Ausschüttungs Fonds
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Ausschüttungs Fonds |
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Bei Investmentfonds unterscheidet man generell nach ausschüttenden und thesaurierenden Fonds. Nach Ende des Fondsgeschäftsjahres werden die dem Fonds zugeflossenen, ordentlichen und evtl. auch ein Teil der außerordentlichen, Erträge an die Anteilinhaber ausgeschüttet (Bei thesaurierende Fonds nicht!). Ordentliche Erträge setzen sich bei Wertpapierfonds aus Dividenden/Zinsen zusammen. Die außerordentlichen Erträge enthalten den Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren. Die Ausschüttungen werden in der Basiswährung des Fonds je Anteil festgesetzt. Die Ausschüttungen werden veröffentlicht. Der Anteilpreis eines Investmentfonds vermindert sich am Tag der Ausschüttung um diesen Betrag. Die Höhe der Ausschüttung gibt keinen Aufschluß über die Qualität eines Investmentfonds oder seines Managements. Bei einigen Fonds existiert jeweils eine ausschüttende und eine thesaurierende Tranche. In der Regel werden die ausschüttenden Tranchen als A-Anteile bezeichnet, die thesaurierenden Tranchen als B-Anteile. Gegenteil: Thesaurierende Fonds
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