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EOP Biodiesel rennt schon Richtung 100 %
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Diskussionsnr.: 1.006.812
EOP Biodiesel
WKN: A0DP37
ISIN: DE000A0DP374
Symbol: E2B
Berlin (EUR), 25.05.12 | 08:06
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schrieb am 14.09.05 09:20:57
Gerade an der Berliner und Frankfurter Börse gestartet rennt sie
schon auf 15 Euro los. jeder kann jetzt schon am ersten Tag mit
aufspringen.
Ist ja nur ein Tip.
schrieb am 14.09.05 09:31:03
Weißt du wieviele Stück es gibt?
schrieb am 14.09.05 09:34:32
Best Bid
Volumen Taxe
- -
Kauf Orders
Stücke Limit
170 10,28
330 10,2
100 9,95
100 9,9
400 9,81
Weitere: 9
Best Ask
Taxe Volumen
- -
Verkauf Orders
Limit Stücke
10,25 300
10,97 1.300
11,19 52
11,25 1.000
11,3 2.000
Weitere: 3
ISIN: DE000A0DP374
WKN: A0DP37
Tagesübersicht
akt. Spread in %: -
Letzter Preis: 10,3
Uhrzeit: 09:33:04
Umsatz (Stück): 5.000

Preise gesamt: 36
Umsatz gesamt: 42.157
Statistik
Tageshoch: 9,99
Tagestief: 10
Diff. in %: -
Diff. abs.: -
Eröffnungspreis: 9,7
Schluß Vortag
schrieb am 14.09.05 09:34:33
[posting]
17.889.588 von
gony2 am
14.09.05
09:20:57[/posting]Altaktionäre sitzen schon auf ein paar 100%
und der Zuteilungskurs für die Fonds lag letzte Woche bei
7,5€
schrieb am 14.09.05 09:36:27
Frick sagt, nicht mehr als 6 € zahlen.
schrieb am 14.09.05 09:38:41
EOP Biodiesel zeichnen
Minerva Investments
Die Experten von Minerva Investments empfehlen die Aktie von EOP
Biodiesel (ISIN DE000A0DP374/ WKN A0DP37) zu zeichnen.
Diese Woche starte mit EOP Biodiesel wieder ein IPO an der
Deutschen Börse. Dies sei ein guter Anlass einen näheren Blick auf
das Umfeld zu werfen. Während der Ölpreis trotz kleiner Korrektur
immer noch auf rekordverdächtigem Niveau herumgehandelt werde und
Autofahrer über die hohen Spritpreise jammern würden, habe sich
eine interessante Konstellation aufgetan. Biodiesel, also in erster
Linie aus landwirtschaftlichen Produkten wie Raps erzeugter
Treibstoff, sei an bundesdeutschen Tankstellen mittlerweile um rund
20 Euro-Cent billiger, als fossiler Diesel. Der Umstieg auf
Betanken mit Biodiesel sei also nicht mehr rein eine Liebhaberei
oder Liebe zur Umwelt, sondern bereits eine Frage, die auch die
Brieftasche mit Ja beantworten müsse.
Man müsse zwar zugeben, dass dieser Effekt zu einem guten Teil
darauf zurückzuführen sei, dass Biodiesel in Deutschland von der
Mineralölsteuer befreit sei, doch daran sollte sich mittelfristig
auch nichts ändern. Die Experten könnten sich zumindest nicht
vorstellen, dass eine Regierung die Mineralölsteuer auf Biodiesel
wieder einführe, egal wie die Wahlen dieses Wochenende ausgehen
würden und welche Koalition danach gebildet werde.
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Eher im Gegenteil: Die Europäische Union habe erst dieses
Wochenende - auch als Reaktion auf den Hurrikan in den USA und die
Dürre in Europa - erklärt, "Motor" für den Umweltschutz werden zu
wollen. Das Kyoto-Ziel solle demnach nicht nur erreicht, sondern
sogar unterboten werden. Seit der Haushaltsdebatte würden die
Experten aber auch wissen, dass die Förderungen für die
Landwirtschaft von einigen Staaten heftig kritisiert würden und für
sie liege es daher nur nahe, dass mittel- bis langfristig die
staatliche Lenkung in mehr Biodiesel gehen werde.
Also neben der Mineralölsteuerbefreiung in Deutschland könnten
einerseits weitere Länder folgen, andererseits könnten die
Landwirtschaftsförderungen in Richtung "Subventionierung billigen
Rohstoffs für die Biodiesel-Gewinnung" umgelenkt werden. Wenn die
Prognosen, dass wir uns mittelfristig auf noch höhere Ölpreise
einstellen müssten zudem zutreffen sollten, dann werde Biodiesel
wohl einen gewaltigen Boom erleben.
Die Experten von Minerva Investments haben sich aus diesen
Überlegungen heraus jedenfalls dazu entschlossen, das EOP
Biodiesel-IPO in Deutschland zu zeichnen und warten schon gespannt
auf den Börsengang diese Woche
schrieb am 14.09.05 09:39:20
da werden die Frickis wohl nix bekommen!
schrieb am 14.09.05 09:39:26
Halle/MZ. Steigende Energiepreise und gutes Börsenklima locken
mehrere ostdeutsche Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare
Energieträger an die Börse. Nachdem der Solarzellenhersteller
Q-Cells aus Wolfen seinen Startschuss für einen Börsengang im
Oktober bekannt gab, hat der Brandenburger Biodiesel-Produzent EOP
bereits für diese Woche seine Notierung an der Frankfurter Börse
angekündigt.
Auch die Erfurter Solarfirma Ersol plant unterdessen den
Börsengang. Als weiterer heißer Anwärter gilt die Dresdner
Photovoltaik-Firma Solarwatt.
Der stark angestiegene Ölpreis weckt nach Expertenmeinung das
Interesse der Anleger - auch für vergleichsweise kleine
Börsengänge. Der Erfurter Solarzellenhersteller Ersol erreicht
einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro. "Wir haben uns gut
positioniert als profitabler Anbieter und wollen nun weiter
wachsen", sagt Ersol-Vorstand Claus Beneking. EOP Biodiesel aus
Frankenhagen gibt Aktien im Wert von 20 Millionen Euro aus. "Die
Anleger zeigen großes Interesse an Biodiesel", sagt Christian Dose
vom Emissionshaus Equinet.
Aktienanalyst Theo Kitz vom Bankhaus Merk Fink & Co glaubt,
dass die Firmen keine Probleme haben werden, ihre Aktien zu
platzieren. Anleger erwarteten gute Renditen. Aushängeschild ist
die Solar-Firma Conergy, deren Kurs seit Börsengang im März um fast
60 Prozent zulegte. Michael Berg, Leiter Emissionsgeschäft der
BHF-Bank: "Viele wachstumsstarke Solar-Firmen mit hohem
Kapitalbedarf für Investitionen warteten schon länger auf ein
günstiges Börsenklima." Das ist inzwischen da: Der deutsche
Aktienindex (Dax) legte seit Januar um gut 17 Prozent zu.
Durch das Erneuerbare Energien-Gesetz - welches Öko-Energie
großzügig vergütet - und staatliche Industrieförderung sind viele
neue Firmen entstanden. Laut Kitz wollen diese sich nun mit
Börsengeldern unabhängiger vom deutschen Markt machen. Wirtschaft
schrieb am 14.09.05 09:40:10
EOP Biodiesel plant Erweiterung
Gesellschafterbeschluss: Die alte "Elbeöl" wird aufgelöst
CLAUDIA BIHLER
FALKENHAGEN Bereits im vorigen Jahr hatte die Elbeöl Falkenhagen
(Stadt Pritzwalk) eine neue Gesellschaft gegründet, nun haben die
Gesellschafter im Juni diesen Jahres beschlossen, "die Firma sauber
und ordentlich zu beenden", sagt Sven Schön, Vorstand bei der "EOP
Biodiesel AG" in Falkenhagen. Inzwischen befindet sich die alte
Elbeöl in Liquidation. "Alles läuft hervorragend", sagt Schön,
"unsere Produktion läuft auf 110 Prozent." Hohe Benzinpreise lassen
Dieselfahrer öfter an der Tankstelle zum Zapfhahn für
Pflanzentreibstoff greifen.
Mit aus diesem Grunde plant die EOP auch eine Kapazitätserweiterung
um 100 Prozent, sagt Schön. "Bis Ende 2006 werden wir unsere
Kapazitäten um 35 000 Tonnen erweitern." Auch eine
Personalaufstockung ist zu diesem Zeitpunkt geplant - fünf oder
sechs neue Stellen wird das Falkenhagener Werk dann außerdem
anbieten. Eingeschränkt hat sich die EOP dafür an anderer Stelle.
Das Projekt, ein Tankstellennetz aufzubauen, für das wenige erste
Anlagen bereits installiert worden waren, wurde inzwischen komplett
aufgegeben. Die Nachfrage der Großabnehmer nach dem Pflanzensprit
aus Falkenhagen war zu groß, als dass sich ein Direktverkauf für
das Unternehmen noch gelohnt hätte. Inzwischen sind die
Tankstationen abgebaut. Schön: "Wir werden also den Verkauf dem
Einzelhandel überlassen und uns auf die Produktion
konzentrieren."
Bis Ende nächsten Jahres wird die Produktion aufgestockt sein. Doch
auch in diesem Jahr wird es noch eine drastische Veränderung für
die EOP geben. In Kürze möchte das Unternehmen an die Börse gehen
schrieb am 14.09.05 09:42:44
Frankfurt (Reuters) - Die Aktien des Börsenaspiranten EOP Biodiesel
sind für 7,60 Euro je Stück und damit am oberen Ende der
Preisspanne zugeteilt worden.
Das Emissionsvolumen belaufe sich damit auf 25,6 Millionen Euro,
teilte EOP am Dienstag mit. "Die Emission war mehrfach
überzeichnet." Der Hersteller von Bio-Kraftstoff hatte im Rahmen
einer Privatplatzierung bis zu 3,37 Millionen Aktien in einer
Spanne von 6,60 bis 7,60 Euro je Stück zur Zeichnung angeboten. Die
Erstnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Börse ist für Mittwoch
geplant. Nach Ausübung der Platzierungsreserve von bis zu 400.000
Aktien befänden sich rund 77,5 Prozent der EOP-Anteile im
Streubesitz. Den Gang an den Kapitalmarkt begleitet das
Emissionshaus Equinet.
EOP fließen durch den Börsengang bis zu 22,8 Millionen Euro an
frischem Kapital zu. Mit den Einnahmen will die im
brandenburgischen Falkenhagen ansässige Gesellschaft vor allem ihre
Produktionskapazität ausbauen. Mit der Inbetriebnahme einer neuen
Anlage zum Jahreswechsel 2006/07 solle der Ausstoß an Biodiesel aus
Raps und anderen Pflanzen auf 65.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt
werden. Die im Jahr 2000 gegründete EOP erzielte im Geschäftsjahr
2004/05 (30. Juni) einen Umsatz von 30 Millionen Euro. Auf mittlere
Sicht will sich der Börsenkandidat unter den zehn größten
Unternehmen der Branche in Deutschland etablieren.
EOP profitiert von den steigenden Ölpreisen, die viele Verbraucher
auf den günstigeren Treibstoff Biodiesel umsteigen lassen. In den
vergangenen drei Jahren hat sich der Biodiesel-Absatz in
Deutschland nach Angaben von EOP mehr als verdreifacht auf gut 1,4
Millionen Tonnen. An rund 1900 Tankstellen kann derzeit Biodiesel
gezapft werden. Dabei kostete der überwiegend aus Raps hergestellte
alternative Kraftstoff etwa 20 Cent je Liter weniger als
herkömmlicher Diesel.
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