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Neuste Beiträge aus: GFP III

Diskussionsstatistik
eröffnet am 20.09.05 07:02:51
von
neuster Beitrag 14.04.12 14:42:11
von

Anzahl Beiträge: 385
Aufrufe gesamt: 64.824
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.008.289
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schrieb am 14.04.12 14:42:11
Beitrag Nr.385 
(43.039.233)
Antwort
Zitat
Zitat von Allinclusive@ EvaR

Zustimmung! Doch der Kauf der Odeon war ursprünglich ja gar nicht geplant, sondern man wollte, wie schon in den Vorgängerfonds, Filme produzieren, einen Teil der Erlöse in neue Filme investieren, einen Teil ausschütten. Also eine durchaus stimmige Strategie zur Risikostreuung.

Üblerweise hat uns das Finanzministerium Anfang 2006 dieses Geschäftsmodell rückwirkend kaputt gemacht, so dass wir gerade im GFP 3 nur die Erstinvestition gehabt hätten. Seitdem sind der Prospekt samt Prognoserechnung nur noch Altpapier. Der Kauf der Odeon war daher aus der Not geboren, damit wir uns zumindest die Chance auf weitere Einnahmen erhalten. Die Erläuterungen vom Steuerberater damals in 2006 waren sehr detailliert und einleuchtend.


Toll, aber warum haben wir nicht vor der entscheidenden GV erfahren, dass wir das gesamte Geld des Fonds in diese Odeon investieren werden? Ich habe die Einladung damals jedenfalls nicht als so dringend empfunden. Was hätte ich mit meinen paar Stimmen auch ausrichten können?


http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/Hintergrund:_Das_Verh%C3%…

Wenn man hier mal rein liest, dann finden sich doch da auch Hinweise, dass der Groenewold über seine "Kanzler-AG" schon früh davon wusste, dass das Finanzministerium die Steuervorteile für unseren Medienfonds knicken wird.


Mir wäre es lieber gewesen, wenn nach den ersten Filmen das Geld gleich wieder an uns zurück gegangen wäre. Heute sieht man natürlich, dass gerade die Geschäftsführung (= Groenewold) ein Interesse daran hatte, den Fonds weiter laufen zu lassen. :(
Avatar
schrieb am 14.04.12 14:22:34
Beitrag Nr.384 
(43.039.201)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.007.760 von catch-22 am 05.04.12 15:40:55Ihr könnt ja mal hier rein schauen:

http://www.mattil.de/news-ticker/2012-02-26_GFP-Medienfonds.…


Ich bin mir nicht sicher, ob die Kanzlei Mattil & Kollegen es gut findet, wenn ich hier große Details veröffentliche.

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es aber wohl so, dass der liebe Groenewold über mehrere eigene Firmen von den Geldern unseres Fonds gut gelebt hat, während wir leer ausgingen. Darunter sollen auch Firmen gewesen sein, die die "Einnahmen" unseres Fonds zu "überwachen" hatten. Ich wusste davon bis vor kurzem noch nichts und ich hab davon auch in keinem einzigen Protokoll ein Wort gelesen! Mein Anlageberater versteift sich darauf, dass er davon nichts wusste.

Man vertraut da jemandem, der eigentlich mal einen sehr seriösen Eindruck gemacht hat, sein Geld an und übersieht dabei das Aufblitzen des Dollarzeichens in dessen Augen... Das macht mich persönlich total sauer!!!

Viele Grüße und allen viel Erfolg!
Avatar
schrieb am 05.04.12 15:40:55
Beitrag Nr.383 
(43.007.760)
Antwort
Zitat
Hallo EvaR,

hast Du etwas erfahren? :confused:
Avatar
schrieb am 29.03.12 10:59:14
Beitrag Nr.382 
(42.972.124)
Antwort
Zitat
Hallo,

warum erinnert mich der Pfleiderer-Insolvenzantrag so sehr an das Übernahmeangebot von 1,54 pro Odeon-Aktie von Ende 2009???

Weil in beiden Fällen die Kleinanleger einen "ganz tollen Erfolg" zu verzeichnen haben: Sie bekommen jetzt halt gar nichts!!!

Wo sind eigentlich diese „Großmäuler“ abgeblieben, die hier damals dringend von der Annahme des Übernahmeangebots abrieten, weil doch die Odeon-Aktie mindestens 3 EUR wert wäre. Ja, da hört man dann nichts mehr von diesen Leuten. Ziehen sich schnell zurück und wollen von all dem „Blödsinn“ den sie damals verzapft haben nicht mehr wissen.

Den Schaden haben natürlich die vernünftigen Leute, die damals dem Übernahmeangebot zustimmten. Vielleicht sollte man mal prüfen, ob man diese Leute nicht schadensersatzpflichtig machen kann.

Viele Grüße

HaraldSM
Avatar
schrieb am 09.03.12 10:47:57
Beitrag Nr.381 
(42.876.246)
Antwort
Zitat
Ich werde jetzt einfach mal mit dem Herrn Herbasch von Mattil telefonieren und nachfragen wie die Lage ist.

Eva
Avatar
schrieb am 05.03.12 23:27:38
Beitrag Nr.380 
(42.854.715)
Antwort
Zitat
Noch mal auszugsweise aus der Süddeutschen: "Dennoch haben die beiden letzten Fonds bislang kein Geld ausgeschüttet - es droht vielmehr ein hoher Verlust.

Einige Sparer haben Groenewold deshalb nach Informationen der Süddeutschen Zeitung verklagt. Bereits 2009 ist die erste Klage eingereicht worden. Die Anleger wollen Geld zurück, fühlen sich geneppt.
............
Es geht dabei um einen Schadenersatz............
Für die Kläger tritt Anwalt Stefan Herbasch von der Münchner Kanzlei Mattil auf.
...................
David Groenewold hat im Prospekt für den GFP-Fonds II verschwiegen, dass er und Familienmitglieder über andere Firmen finanziell von den Fonds profitiert haben", erklärt Klägeranwalt Herbasch.
..................
Die Einnahmen daraus für Groenewold und seine Familienmitglieder hätten sich auf über 15 Prozent der Eigenkapitaleinlagen der Sparer belaufen, etwa 7,5 Millionen Euro."

Also ja! Es gibt Klagen. Herr Herbasch war auch auf der letzten Versammlung.
Avatar
schrieb am 04.03.12 18:34:23
Beitrag Nr.379 
(42.847.868)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.809.532 von EvaR am 26.02.12 21:02:57auch wenn man nicht die Odeon gekauft hätte, hätte G das Geld verbrannt!
Nicht das böse Finanzministerium hat der Sache den Garaus gemacht sondern der G.
Dem G. könnte man schon so einiges vorwerfen, es hat bloss keiner Zeit und Lust seine Machenschaften aufzuarbeiten, Luxusreisen, Uhren... da liesse sich was finden. Typen wie Herr O. nerven deutlich mehr als Eskanazy
Avatar
schrieb am 27.02.12 08:06:26
Beitrag Nr.378 
(42.810.115)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.809.532 von EvaR am 26.02.12 21:02:57@ EvaR

Zustimmung! Doch der Kauf der Odeon war ursprünglich ja gar nicht geplant, sondern man wollte, wie schon in den Vorgängerfonds, Filme produzieren, einen Teil der Erlöse in neue Filme investieren, einen Teil ausschütten. Also eine durchaus stimmige Strategie zur Risikostreuung.

Üblerweise hat uns das Finanzministerium Anfang 2006 dieses Geschäftsmodell rückwirkend kaputt gemacht, so dass wir gerade im GFP 3 nur die Erstinvestition gehabt hätten. Seitdem sind der Prospekt samt Prognoserechnung nur noch Altpapier. Der Kauf der Odeon war daher aus der Not geboren, damit wir uns zumindest die Chance auf weitere Einnahmen erhalten. Die Erläuterungen vom Steuerberater damals in 2006 waren sehr detailliert und einleuchtend.

Und wir können froh sein, dass wir auf ihn hörten und die geplante Schuldübernahme durch die Bank nicht vollzogen, sonst hätten wir heute die gleichen steuerlichen Probleme wie so manch anderer Fonds dieser Konstruktion.

Ich kann nicht sagen, dass sich Groenewold mit Ruhm bekleckert hat. Aber klagen werde ich nicht gegen ihn. Weil ich gar nicht weiss, was ich ihm vorwerfen soll. Zudem will ich nicht auch noch einen Anwalt auf meine Kosten glücklich machen.
Avatar
schrieb am 26.02.12 21:02:57
Beitrag Nr.377 
(42.809.532)
Antwort
Zitat
Naja, dazu sag ich mal lieber nichts...

Ich wollte eh nie in eine Aktiengesellschaft investieren! Ich dachte immer, dass der Fonds Filme produziert! Hätte ich nur gewusst, wohin sich das entwickelt!

Aber was ist denn nun eigentlich mit den Klagen? Ist da wenigstens was dran? Klagt einer von euch gegegen den Groenewold?

Eva
Avatar
schrieb am 26.02.12 20:20:55
Beitrag Nr.376 
(42.809.437)
Antwort
Zitat
Zitat von EvaROffenbar gibt es jetzt Klagen beim Fonds GFP III gegen den Groenewold...

siehe Bericht der Süddeutschen und Focus

Kann der Fonds den Groenewold nicht auch auf Schadensersatz verklagen? Irgendwie klingen die Berichte so, als ob Gelder der Odeon für Herrn Wulff verwendet wurden.

Weiß jemand was von diesen ominösen Klageverfahren?

VG

Eva


Gähn! Guten Morgen!

Die Artikel habe ich auch gelesen. Und auch wenn man den Groenewold nicht mag: Wenn diese Artikel wenigstens richtig gewesen wären! Lesen Sie doch einfach mal die Unterlagen, die Sie bekommen haben. Aber so wurde ja u.a. behauptet, dass die Odeon-Aktien gegen den Willen von Herrn Eskenazy verkauft wurden. Wenn das doch wirklich geschehen wäre! Statt dessen haben wir es doch vor allem diesem Herrn zu verdanken, dass wir eine Zahlung, die etwa einer Ausschüttung von 10% entsprach, eben NICHT erhalten haben. Zudem hat sein Verhalten (ich habe ihn auf mehreren Versammlungen live erlebt) für mich zunehmend psychopathische Züge.
Avatar
schrieb am 26.02.12 18:48:43
Beitrag Nr.375 
(42.809.193)
Antwort
Zitat
Offenbar gibt es jetzt Klagen beim Fonds GFP III gegen den Groenewold...

siehe Bericht der Süddeutschen und Focus

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klagen-gegen-wulff-freund-groenewold-gebt-uns-das-geld-zurueck-1.1285915

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wulff-freund-david-groenewold-irgendwo-zwischen-charisma-und-hochstapelei-1.1287356-4

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-08-2012-gdp-chef-kritisiert-wulff-groenewold-erzielt-teilerfolg-gegen-bild_aid_714996.html

Kann der Fonds den Groenewold nicht auch auf Schadensersatz verklagen? Irgendwie klingen die Berichte so, als ob Gelder der Odeon für Herrn Wulff verwendet wurden.

Weiß jemand was von diesen ominösen Klageverfahren?

VG

Eva
Avatar
schrieb am 10.02.12 15:57:54
Beitrag Nr.374 
(42.733.208)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.732.747 von Allinclusive am 10.02.12 14:55:21Pressefreiheit , Informantenschutz,...
Einsicht nehmen , fotografieren und in der Bild veröffentlichen wäre aber dumm
Avatar
schrieb am 10.02.12 14:56:55
Beitrag Nr.373 
(42.732.755)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.732.274 von WePeHA am 10.02.12 13:54:06...davon kannst Du ausgehen. Ich denke mal, daß die "sehr geehrten Kommanditisten" den aufwendigen Lebensstil des "ach so erfolgreichen" Unternehmers D. G. vollständig mit ihren Einlagen bezahlt haben....:mad:
Avatar
schrieb am 10.02.12 14:55:21
Beitrag Nr.372 
(42.732.747)
Antwort
Zitat
Zitat von WePeHAschade dass es keine Journalisten gibt der auch Kommanditist ist. Der könnte ja dann als Kommanditist Einsicht in die Unterlagen der Fonds nehmen, mal sehen ob da ein paar Rechnungen aus Sylt auftauchen


(Hüstel) Das haut leider nicht so ganz hin. Er dürfte zwar Einsicht nehmen wie jeder andere Gesellschafter auch. Aber hast du schon mal den Gesellschaftsvertrag genau gelesen, speziell § 27? Danach haben wir alle (ich unterstelle mal, dass du auch Anleger dort bist) uns verpflichtet, über alle Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Fonds zeitlich unbegrenzt Stillschweigen zu bewahren, auch nach einem Ausscheiden aus der Gesellschaft.

Zudem lese ich aus dem Beitrag von peterkre, dass es wohl über die Odeon gelaufen sein soll. Und an der sind wir nicht direkt beteilgt.

Aber mal was ganz anderes, unabhängig davon, ob man den G. nun mag oder nicht: in der Bild habe ich einen Ausriss aus der todo-liste gesehen. Die Anweisung war ja eindeutig. Wie kommt die Zeitung dann an solche Infos? Also wenn ich der Hotelmanager wäre, dann würde ich wegen erwiesenem Verstosses gegen den Arbeitsvertrag eine interne Untersuchung anstrengen, und dann würden Köpfe rollen. Denn ich bin mir sicher, dass jeder Hotelangestellte in seinem Arbeitsvertrag eine Verschwiegenheitsklausel stehen hat.
Avatar
schrieb am 10.02.12 13:54:06
Beitrag Nr.371 
(42.732.274)
Antwort
Zitat
schade dass es keine Journalisten gibt der auch Kommanditist ist. Der könnte ja dann als Kommanditist Einsicht in die Unterlagen der Fonds nehmen, mal sehen ob da ein paar Rechnungen aus Sylt auftauchen
Avatar
schrieb am 30.01.12 17:19:07
Beitrag Nr.370 
(42.669.314)
Antwort
Zitat
...ich wollte natürlich „dubioser Medienunternehmer“ in Anführungsstriche schreiben...
Avatar
schrieb am 29.01.12 15:24:48
Beitrag Nr.369 
(42.664.512)
Antwort
Zitat
Hallo,

wäre es letztlich von seinem privaten Geld gezahlt worden, wäre es tatsächlich seine Sache. (Obwohl ein großer Teil seines privaten Geldes Honorar für seine "Geschäftsführertätigkeit" war. Dieses hat er sich früh komplett auszahlen lassen - zur Info an nicht an den Fonds beteiligten.
Diese Auszahlung ist noch heute, auch juristisch, höchst umstritten. Leider aber wohl nicht mehr angreifbar.)

Ich sehe aber die Gefahr, dass zuletzt die Odeon (siehe auch "SPIEGEL") oder die GFP Fonds belastet wurden.

Zu WePeHA: Ich würde mich auch freuen, wenn zumindest dubioser Medienunternehmer zum Sprachgebrauch würde...


Avatar
schrieb am 28.01.12 16:10:17
Beitrag Nr.368 
(42.662.566)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.662.289 von Allinclusive am 28.01.12 14:00:06Was Herr G mit seinem Geld macht ist mir egal. Da Herr G. aber auch die Gelder der GFP Fonds als seine betrachtete, werden die Anleger wohl die Upgrades des Herrn W bezahlt haben. Mich wundert immer nur dass derzeit in den Medien von "Unternehmer" die Rede ist. Die sollten mal darstellen welcher Art Unternehmer Herr G. ist.
Avatar
schrieb am 28.01.12 14:00:06
Beitrag Nr.367 
(42.662.289)
Antwort
Zitat
@ catch-22: Und wen interessiert das? Was Herr Groenewold mit seinem Geld macht, ist doch seine Sache, oder?

Viel interessanter ist doch die Frage, was uns seitens der Regierung nebenbei untergejubelt werden soll (oder schon untergejubelt wird), während sich der Pöbel noch um Dinge das Maul zerreist, was wir alle auch nicht anders gemacht hätten. Oder wollen Sie behaupten, daß Sie die Möglichkeit, einen Kredit günstig(er) zu bekommen, ausgeschlagen hätten?

Ebenfalls interessant finde ich die Frage, woher der Spiegel diese Infos bekommt, wenn der Upgrade doch wohl mit Groenewolds privater Kreditkarte bezahlt wurde. Man muss ihn nicht mögen, aber ich glaube nicht, dass er seine private Buchhaltung einfach so der Öffentlichkeit zugänglich macht.
Avatar
schrieb am 28.01.12 12:21:51
Beitrag Nr.366 
(42.662.027)
Antwort
Zitat

"In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff tauchen immer neue belastende Details auf: Nach SPIEGEL-Informationen ließ er sich in seiner Zeit als Niedersachsens Ministerpräsident auf das Oktoberfest einladen - von einem Filmproduzenten, der offenbar auch ein Buch über Wulff sponserte."

Spiegel, unter oben angegebener Quelle, Beitrag Nr.365


Wäre spannend zu erfahren woher das Geld kam.
GFP?
Odeon?
G. privat? ...

Eine Erklärung wird wohl wie immer ausbleiben.





Avatar
schrieb am 14.01.12 21:06:19
Beitrag Nr.365 
(42.595.425)
Antwort
Zitat
Und heute gibt es noch eine neue Geschichte:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,809132,00.html

"Obwohl Groenewold dafür seine private American-Express-Karte belastete, ging diese Hotelrechnung an die Odeon Film AG, die er zu jener Zeit führte. In einem Begleitschreiben heißt es dazu: "Wie besprochen erhalten Sie in der Anlage die Rechnung über den Aufenthalt von Herrn Groenewold und seinen Gästen. Wie von Herrn Groenewold gewünscht, haben wir bei der Logis die Zimmernummern gelöscht."

Da fragt man sich doch, was für Rechnungen in der Zeit als VV noch an die ODEON gingen. Vielleicht sollte das Finanzamt mal aktiv werden. Ich halte das für Korruption.
Avatar
schrieb am 14.01.12 18:54:27
Beitrag Nr.364 
(42.595.194)
Antwort
Zitat
Ja sieht so aus!!!

Evtl. aber auch direkt. Wäre mal eine Prüfung wert. Aber Herr K. hat ja dafür gesorgt, dass die Fonds nicht mehr juristisch gegen den G. vorgehen können.

Bleibt eine "seltsame" Sache...
Avatar
schrieb am 12.01.12 20:12:44
Beitrag Nr.363 
(42.586.848)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.500.779 von WePeHA am 19.12.11 21:21:53und schwupps ist es da
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,808017,00.h…

...
Eine weitere Bekanntschaft belastet den Bundespräsidenten: Sein Freund David Groenewold zahlte im Jahr 2005 dem Autor eines wohlwollenden Wulff-Buchs gut 10.000 Euro Honorar. Warum?
...

Wer hat's bezahlt? Genau, die Anleger der GFP Fonds (mindestens indirekt)
Avatar
schrieb am 28.12.11 13:52:12
Beitrag Nr.362 
(42.525.886)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.525.861 von peterkre am 28.12.11 13:42:53Wer "Kreideweiss Hans" sucht, findet

http://www.aktiomed.de/kapitalanlagen

Avatar
schrieb am 28.12.11 13:42:53
Beitrag Nr.361 
(42.525.861)
Antwort
Zitat
Quelle: www.unternehmensregister.de


Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) Aktenzeichen: HRB 100333 B Bekannt gemacht am: 16.11.2011 12:00 Uhr

Veränderungen

12.11.2011


GFP Vermögensverwaltungs GmbH, Berlin, Griegstraße 14 A, 14193 Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer:; 2. Groenewold, David; Geschäftsführer:; 3. Kreideweiß, Hans, *29.10.1947, Bonn; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten.
Avatar
schrieb am 26.12.11 20:48:35
Beitrag Nr.360 
(42.522.107)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.521.905 von catch-22 am 26.12.11 17:29:06Hi !

Steht nicht die Liquidation der Fonds im Jahr 2012 an?
G. wollte wohl den Verkauf des Odeon-Aktienpakets an K. nicht
selbst machen.

Gruss
VCAktien
Avatar
schrieb am 26.12.11 17:29:06
Beitrag Nr.359 
(42.521.905)
Antwort
Zitat
Hallo,

der G. hat jetzt die Geschäftsführung an die Herren O. und K. übergeben.
Sieh mal einer an...

Und es bewahrheitet sich so manches Gerücht...!
Immer wieder abkassieren ist doch schöner als nur einmal.

Gruß
Avatar
schrieb am 21.12.11 18:42:26
Beitrag Nr.358 
(42.510.345)
Antwort
Zitat
--------------------------------------------------------------------------------

Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------------------------------------


Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)

Angaben zum Mitteilungspflichtigen:
-----------------------------------
Name: David Groenewold
Staat: Deutschland

Herr David Groenewold, Deutschland, hat uns am 20. Dezember 2011 mitgeteilt,
dass sein Stimmrechtsanteil am 02. November 2011 die Schwellen von 30 %, 25 %,
20 %, 15 %, 10 %, 5 % und 3 % der Stimmrechte an der Odeon Film AG
unterschritten hat und ihm zu diesem Datum ein Stimmrechtsanteil von 0,00 %,
entsprechend 0 von insgesamt 11.842.770 Stimmrechten an der Odeon Film AG
zustand.

Rückfragehinweis:
Odeon Film AG
Investor Relations
Hofmannstraße 25-27
81379 München
aktie@odeonfilm.de
+ 49 (0)89 64958-0
ISIN DE0006853005

Ende der Mitteilung euro adhoc

--------------------------------------------------------------------------------


Emittent: Odeon Film AG
Hofmannstraße 25-27
D-81379 München
Telefon: +49 (0)89 64 958 0
FAX: +49 (0)89 64 958 103
Email: aktie@odeonfilm.de
WWW: http://www.odeonfilm.de
Branche: Medien
ISIN: DE0006853005
Indizes:
Börsen: Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, München,
Regulierter Markt/General Standard: Frankfurt
Sprache: Deutsch
Avatar
schrieb am 19.12.11 21:21:53
Beitrag Nr.357 
(42.500.779)
Antwort
Zitat
Mal sehen ob auch die Freundschaft vom Bundespräsidenten und Herrn G. thematisiert wird (siehe Google G und Wullf), vielleicht haben wir ja auch ein Darlehen gegeben...
Avatar
schrieb am 15.12.11 12:28:27
Beitrag Nr.356 
(42.484.946)
Antwort
Zitat
Eine mehr und mehr seltsame Figur macht in der Sache Herr K..

Zuerst kassiert er als "Finanz(be)rater" fette Provisionen und jetzt bestimmt er sich selbst zum Berater der Fonds. Die Qualität der Fonds hat er aber wohl beim Verkauf nicht richtig eingeschätzt!!!

Mal wieder einer aus der Vermittlerriege der wohl in erster, zweiter, dritter,.....Linie an sich selbst denkt. (Herr O. lässt grüßen...)

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