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schrieb am 14.04.12 14:42:11
Zitat von Allinclusive@
EvaR
Zustimmung! Doch der Kauf der Odeon war ursprünglich ja gar nicht
geplant, sondern man wollte, wie schon in den Vorgängerfonds, Filme
produzieren, einen Teil der Erlöse in neue Filme investieren, einen
Teil ausschütten. Also eine durchaus stimmige Strategie zur
Risikostreuung.
Üblerweise hat uns das Finanzministerium Anfang 2006 dieses
Geschäftsmodell rückwirkend kaputt gemacht, so dass wir gerade im
GFP 3 nur die Erstinvestition gehabt hätten. Seitdem sind der
Prospekt samt Prognoserechnung nur noch Altpapier. Der Kauf der
Odeon war daher aus der Not geboren, damit wir uns zumindest die
Chance auf weitere Einnahmen erhalten. Die Erläuterungen vom
Steuerberater damals in 2006 waren sehr detailliert und
einleuchtend.
Toll, aber warum haben wir nicht vor der entscheidenden GV
erfahren, dass wir das gesamte Geld des Fonds in diese Odeon
investieren werden? Ich habe die Einladung damals jedenfalls nicht
als so dringend empfunden. Was hätte ich mit meinen paar Stimmen
auch ausrichten können?
http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/Hintergrund:_Das_Verh%C3%…
Wenn man hier mal rein liest, dann finden sich doch da auch
Hinweise, dass der Groenewold über seine "Kanzler-AG" schon früh
davon wusste, dass das Finanzministerium die Steuervorteile für
unseren Medienfonds knicken wird.
Mir wäre es lieber gewesen, wenn nach den ersten Filmen das Geld
gleich wieder an uns zurück gegangen wäre. Heute sieht man
natürlich, dass gerade die Geschäftsführung (= Groenewold) ein
Interesse daran hatte, den Fonds weiter laufen zu lassen.
schrieb am 14.04.12 14:22:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.007.760
von catch-22 am 05.04.12 15:40:55Ihr könnt ja
mal hier rein schauen:
http://www.mattil.de/news-ticker/2012-02-26_GFP-Medienfonds.…
Ich bin mir nicht sicher, ob die Kanzlei Mattil & Kollegen es
gut findet, wenn ich hier große Details veröffentliche.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es aber wohl so, dass der
liebe Groenewold über mehrere eigene Firmen von den Geldern unseres
Fonds gut gelebt hat, während wir leer ausgingen. Darunter sollen
auch Firmen gewesen sein, die die "Einnahmen" unseres Fonds zu
"überwachen" hatten. Ich wusste davon bis vor kurzem noch nichts
und ich hab davon auch in keinem einzigen Protokoll ein Wort
gelesen! Mein Anlageberater versteift sich darauf, dass er davon
nichts wusste.
Man vertraut da jemandem, der eigentlich mal einen sehr seriösen
Eindruck gemacht hat, sein Geld an und übersieht dabei das
Aufblitzen des Dollarzeichens in dessen Augen... Das macht mich
persönlich total sauer!!!
Viele Grüße und allen viel Erfolg!
schrieb am 05.04.12 15:40:55
Hallo EvaR,
hast Du etwas erfahren?
schrieb am 29.03.12 10:59:14
Hallo,
warum erinnert mich der Pfleiderer-Insolvenzantrag so sehr an das
Übernahmeangebot von 1,54 pro Odeon-Aktie von Ende 2009???
Weil in beiden Fällen die Kleinanleger einen "ganz tollen Erfolg"
zu verzeichnen haben: Sie bekommen jetzt halt gar nichts!!!
Wo sind eigentlich diese „Großmäuler“ abgeblieben, die hier damals
dringend von der Annahme des Übernahmeangebots abrieten, weil doch
die Odeon-Aktie mindestens 3 EUR wert wäre. Ja, da hört man dann
nichts mehr von diesen Leuten. Ziehen sich schnell zurück und
wollen von all dem „Blödsinn“ den sie damals verzapft haben nicht
mehr wissen.
Den Schaden haben natürlich die vernünftigen Leute, die damals dem
Übernahmeangebot zustimmten. Vielleicht sollte man mal prüfen, ob
man diese Leute nicht schadensersatzpflichtig machen kann.
Viele Grüße
HaraldSM
schrieb am 09.03.12 10:47:57
Ich werde jetzt einfach mal mit dem Herrn Herbasch von Mattil
telefonieren und nachfragen wie die Lage ist.
Eva
schrieb am 05.03.12 23:27:38
Noch mal auszugsweise aus der Süddeutschen: "Dennoch haben die
beiden letzten Fonds bislang kein Geld ausgeschüttet - es droht
vielmehr ein hoher Verlust.
Einige Sparer haben Groenewold deshalb nach Informationen der
Süddeutschen Zeitung verklagt. Bereits 2009 ist die erste Klage
eingereicht worden. Die Anleger wollen Geld zurück, fühlen sich
geneppt.
............
Es geht dabei um einen Schadenersatz............
Für die Kläger tritt Anwalt Stefan Herbasch von der Münchner
Kanzlei Mattil auf.
...................
David Groenewold hat im Prospekt für den GFP-Fonds II verschwiegen,
dass er und Familienmitglieder über andere Firmen finanziell von
den Fonds profitiert haben", erklärt Klägeranwalt Herbasch.
..................
Die Einnahmen daraus für Groenewold und seine Familienmitglieder
hätten sich auf über 15 Prozent der Eigenkapitaleinlagen der Sparer
belaufen, etwa 7,5 Millionen Euro."
Also ja! Es gibt Klagen. Herr Herbasch war auch auf der letzten
Versammlung.
schrieb am 04.03.12 18:34:23
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.809.532
von EvaR am 26.02.12 21:02:57auch wenn man
nicht die Odeon gekauft hätte, hätte G das Geld verbrannt!
Nicht das böse Finanzministerium hat der Sache den Garaus gemacht
sondern der G.
Dem G. könnte man schon so einiges vorwerfen, es hat bloss keiner
Zeit und Lust seine Machenschaften aufzuarbeiten, Luxusreisen,
Uhren... da liesse sich was finden. Typen wie Herr O. nerven
deutlich mehr als Eskanazy
schrieb am 27.02.12 08:06:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.809.532
von EvaR am 26.02.12 21:02:57@ EvaR
Zustimmung! Doch der Kauf der Odeon war ursprünglich ja gar nicht
geplant, sondern man wollte, wie schon in den Vorgängerfonds, Filme
produzieren, einen Teil der Erlöse in neue Filme investieren, einen
Teil ausschütten. Also eine durchaus stimmige Strategie zur
Risikostreuung.
Üblerweise hat uns das Finanzministerium Anfang 2006 dieses
Geschäftsmodell rückwirkend kaputt gemacht, so dass wir gerade im
GFP 3 nur die Erstinvestition gehabt hätten. Seitdem sind der
Prospekt samt Prognoserechnung nur noch Altpapier. Der Kauf der
Odeon war daher aus der Not geboren, damit wir uns zumindest die
Chance auf weitere Einnahmen erhalten. Die Erläuterungen vom
Steuerberater damals in 2006 waren sehr detailliert und
einleuchtend.
Und wir können froh sein, dass wir auf ihn hörten und die geplante
Schuldübernahme durch die Bank nicht vollzogen, sonst hätten wir
heute die gleichen steuerlichen Probleme wie so manch anderer Fonds
dieser Konstruktion.
Ich kann nicht sagen, dass sich Groenewold mit Ruhm bekleckert hat.
Aber klagen werde ich nicht gegen ihn. Weil ich gar nicht weiss,
was ich ihm vorwerfen soll. Zudem will ich nicht auch noch einen
Anwalt auf meine Kosten glücklich machen.
schrieb am 26.02.12 21:02:57
Naja, dazu sag ich mal lieber nichts...
Ich wollte eh nie in eine Aktiengesellschaft investieren! Ich
dachte immer, dass der Fonds Filme produziert! Hätte ich nur
gewusst, wohin sich das entwickelt!
Aber was ist denn nun eigentlich mit den Klagen? Ist da wenigstens
was dran? Klagt einer von euch gegegen den Groenewold?
Eva
schrieb am 26.02.12 20:20:55
Zitat von EvaROffenbar
gibt es jetzt Klagen beim Fonds GFP III gegen den Groenewold...
siehe Bericht der Süddeutschen und Focus
Kann der Fonds den Groenewold nicht auch auf Schadensersatz
verklagen? Irgendwie klingen die Berichte so, als ob Gelder der
Odeon für Herrn Wulff verwendet wurden.
Weiß jemand was von diesen ominösen Klageverfahren?
VG
Eva
Gähn! Guten Morgen!
Die Artikel habe ich auch gelesen. Und auch wenn man den Groenewold
nicht mag: Wenn diese Artikel wenigstens richtig gewesen wären!
Lesen Sie doch einfach mal die Unterlagen, die Sie bekommen haben.
Aber so wurde ja u.a. behauptet, dass die Odeon-Aktien gegen den
Willen von Herrn Eskenazy verkauft wurden. Wenn das doch wirklich
geschehen wäre! Statt dessen haben wir es doch vor allem diesem
Herrn zu verdanken, dass wir eine Zahlung, die etwa einer
Ausschüttung von 10% entsprach, eben NICHT erhalten haben. Zudem
hat sein Verhalten (ich habe ihn auf mehreren Versammlungen live
erlebt) für mich zunehmend psychopathische Züge.
schrieb am 26.02.12 18:48:43
Offenbar gibt es jetzt Klagen beim Fonds GFP III gegen den
Groenewold...
siehe Bericht der Süddeutschen und Focus
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klagen-gegen-wulff-freund-groenewold-gebt-uns-das-geld-zurueck-1.1285915
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wulff-freund-david-groenewold-irgendwo-zwischen-charisma-und-hochstapelei-1.1287356-4
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-08-2012-gdp-chef-kritisiert-wulff-groenewold-erzielt-teilerfolg-gegen-bild_aid_714996.html
Kann der Fonds den Groenewold nicht auch auf Schadensersatz
verklagen? Irgendwie klingen die Berichte so, als ob Gelder der
Odeon für Herrn Wulff verwendet wurden.
Weiß jemand was von diesen ominösen Klageverfahren?
VG
Eva
schrieb am 10.02.12 15:57:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.732.747
von Allinclusive am 10.02.12
14:55:21Pressefreiheit , Informantenschutz,...
Einsicht nehmen , fotografieren und in der Bild veröffentlichen
wäre aber dumm
schrieb am 10.02.12 14:56:55
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.732.274
von WePeHA am 10.02.12 13:54:06...davon kannst
Du ausgehen. Ich denke mal, daß die "sehr geehrten Kommanditisten"
den aufwendigen Lebensstil des "ach so erfolgreichen" Unternehmers
D. G. vollständig mit ihren Einlagen bezahlt haben....
schrieb am 10.02.12 14:55:21
Zitat von WePeHAschade
dass es keine Journalisten gibt der auch Kommanditist ist. Der
könnte ja dann als Kommanditist Einsicht in die Unterlagen der
Fonds nehmen, mal sehen ob da ein paar Rechnungen aus Sylt
auftauchen
(Hüstel) Das haut leider nicht so ganz hin. Er dürfte zwar Einsicht
nehmen wie jeder andere Gesellschafter auch. Aber hast du schon mal
den Gesellschaftsvertrag genau gelesen, speziell § 27? Danach haben
wir alle (ich unterstelle mal, dass du auch Anleger dort bist) uns
verpflichtet, über alle Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Fonds
zeitlich unbegrenzt Stillschweigen zu bewahren, auch nach einem
Ausscheiden aus der Gesellschaft.
Zudem lese ich aus dem Beitrag von peterkre, dass es wohl über die
Odeon gelaufen sein soll. Und an der sind wir nicht direkt
beteilgt.
Aber mal was ganz anderes, unabhängig davon, ob man den G. nun mag
oder nicht: in der Bild habe ich einen Ausriss aus der todo-liste
gesehen. Die Anweisung war ja eindeutig. Wie kommt die Zeitung dann
an solche Infos? Also wenn ich der Hotelmanager wäre, dann würde
ich wegen erwiesenem Verstosses gegen den Arbeitsvertrag eine
interne Untersuchung anstrengen, und dann würden Köpfe rollen. Denn
ich bin mir sicher, dass jeder Hotelangestellte in seinem
Arbeitsvertrag eine Verschwiegenheitsklausel stehen hat.
schrieb am 10.02.12 13:54:06
schade dass es keine Journalisten gibt der auch Kommanditist ist.
Der könnte ja dann als Kommanditist Einsicht in die Unterlagen der
Fonds nehmen, mal sehen ob da ein paar Rechnungen aus Sylt
auftauchen
schrieb am 30.01.12 17:19:07
...ich wollte natürlich „dubioser Medienunternehmer“ in
Anführungsstriche schreiben...
schrieb am 29.01.12 15:24:48
Hallo,
wäre es letztlich von seinem privaten Geld gezahlt worden, wäre es
tatsächlich seine Sache. (Obwohl ein großer Teil seines privaten
Geldes Honorar für seine "Geschäftsführertätigkeit" war. Dieses hat
er sich früh komplett auszahlen lassen - zur Info an nicht an den
Fonds beteiligten.
Diese Auszahlung ist noch heute, auch juristisch, höchst
umstritten. Leider aber wohl nicht mehr angreifbar.)
Ich sehe aber die Gefahr, dass zuletzt die Odeon (siehe auch
"SPIEGEL") oder die GFP Fonds belastet wurden.
Zu WePeHA: Ich würde mich auch freuen, wenn zumindest dubioser
Medienunternehmer zum Sprachgebrauch würde...
schrieb am 28.01.12 16:10:17
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.662.289
von Allinclusive am 28.01.12 14:00:06Was Herr
G mit seinem Geld macht ist mir egal. Da Herr G. aber auch die
Gelder der GFP Fonds als seine betrachtete, werden die Anleger wohl
die Upgrades des Herrn W bezahlt haben. Mich wundert immer nur dass
derzeit in den Medien von "Unternehmer" die Rede ist. Die sollten
mal darstellen welcher Art Unternehmer Herr G. ist.
schrieb am 28.01.12 14:00:06
@ catch-22: Und wen interessiert das? Was Herr Groenewold mit
seinem Geld macht, ist doch seine Sache, oder?
Viel interessanter ist doch die Frage, was uns seitens der
Regierung nebenbei untergejubelt werden soll (oder schon
untergejubelt wird), während sich der Pöbel noch um Dinge das Maul
zerreist, was wir alle auch nicht anders gemacht hätten. Oder
wollen Sie behaupten, daß Sie die Möglichkeit, einen Kredit
günstig(er) zu bekommen, ausgeschlagen hätten?
Ebenfalls interessant finde ich die Frage, woher der Spiegel diese
Infos bekommt, wenn der Upgrade doch wohl mit Groenewolds privater
Kreditkarte bezahlt wurde. Man muss ihn nicht mögen, aber ich
glaube nicht, dass er seine private Buchhaltung einfach so der
Öffentlichkeit zugänglich macht.
schrieb am 28.01.12 12:21:51
"In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff tauchen immer
neue belastende Details auf: Nach SPIEGEL-Informationen ließ er
sich in seiner Zeit als Niedersachsens Ministerpräsident auf das
Oktoberfest einladen - von einem Filmproduzenten, der offenbar auch
ein Buch über Wulff sponserte."
Spiegel, unter oben angegebener Quelle, Beitrag Nr.365
Wäre spannend zu erfahren woher das Geld kam.
GFP?
Odeon?
G. privat? ...
Eine Erklärung wird wohl wie immer ausbleiben.
schrieb am 14.01.12 21:06:19
Und heute gibt es noch eine neue Geschichte:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,809132,00.html
"Obwohl Groenewold dafür seine private American-Express-Karte
belastete, ging diese Hotelrechnung an die Odeon Film AG, die er zu
jener Zeit führte. In einem Begleitschreiben heißt es dazu: "Wie
besprochen erhalten Sie in der Anlage die Rechnung über den
Aufenthalt von Herrn Groenewold und seinen Gästen. Wie von Herrn
Groenewold gewünscht, haben wir bei der Logis die Zimmernummern
gelöscht."
Da fragt man sich doch, was für Rechnungen in der Zeit als VV noch
an die ODEON gingen. Vielleicht sollte das Finanzamt mal aktiv
werden. Ich halte das für Korruption.
schrieb am 14.01.12 18:54:27
Ja sieht so aus!!!
Evtl. aber auch direkt. Wäre mal eine Prüfung wert. Aber Herr K.
hat ja dafür gesorgt, dass die Fonds nicht mehr juristisch gegen
den G. vorgehen können.
Bleibt eine "seltsame" Sache...
schrieb am 12.01.12 20:12:44
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.500.779
von WePeHA am 19.12.11 21:21:53und schwupps
ist es da
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,808017,00.h…
...
Eine weitere Bekanntschaft belastet den Bundespräsidenten: Sein
Freund David Groenewold zahlte im Jahr 2005 dem Autor eines
wohlwollenden Wulff-Buchs gut 10.000 Euro Honorar. Warum?
...
Wer hat's bezahlt? Genau, die Anleger der GFP Fonds (mindestens
indirekt)
schrieb am 28.12.11 13:52:12
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.525.861
von peterkre am 28.12.11 13:42:53Wer
"Kreideweiss Hans" sucht, findet
http://www.aktiomed.de/kapitalanlagen
schrieb am 28.12.11 13:42:53
Quelle: www.unternehmensregister.de
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) Aktenzeichen: HRB 100333 B
Bekannt gemacht am: 16.11.2011 12:00 Uhr
Veränderungen
12.11.2011
GFP Vermögensverwaltungs GmbH, Berlin, Griegstraße 14 A, 14193
Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer:; 2. Groenewold, David;
Geschäftsführer:; 3. Kreideweiß, Hans, *29.10.1947, Bonn; mit der
Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten.
schrieb am 26.12.11 20:48:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.521.905
von catch-22 am 26.12.11 17:29:06Hi !
Steht nicht die Liquidation der Fonds im Jahr 2012 an?
G. wollte wohl den Verkauf des Odeon-Aktienpakets an K. nicht
selbst machen.
Gruss
VCAktien
schrieb am 26.12.11 17:29:06
Hallo,
der G. hat jetzt die Geschäftsführung an die Herren O. und K.
übergeben.
Sieh mal einer an...
Und es bewahrheitet sich so manches Gerücht...!
Immer wieder abkassieren ist doch schöner als nur einmal.
Gruß
schrieb am 21.12.11 18:42:26
--------------------------------------------------------------------------------
Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
Angaben zum Mitteilungspflichtigen:
-----------------------------------
Name: David Groenewold
Staat: Deutschland
Herr David Groenewold, Deutschland, hat uns am 20. Dezember 2011
mitgeteilt,
dass sein Stimmrechtsanteil am 02. November 2011 die Schwellen von
30 %, 25 %,
20 %, 15 %, 10 %, 5 % und 3 % der Stimmrechte an der Odeon Film
AG
unterschritten hat und ihm zu diesem Datum ein Stimmrechtsanteil
von 0,00 %,
entsprechend 0 von insgesamt 11.842.770 Stimmrechten an der Odeon
Film AG
zustand.
Rückfragehinweis:
Odeon Film AG
Investor Relations
Hofmannstraße 25-27
81379 München
aktie@odeonfilm.de
+ 49 (0)89 64958-0
ISIN DE0006853005
Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------
Emittent: Odeon Film AG
Hofmannstraße 25-27
D-81379 München
Telefon: +49 (0)89 64 958 0
FAX: +49 (0)89 64 958 103
Email: aktie@odeonfilm.de
WWW: http://www.odeonfilm.de
Branche: Medien
ISIN: DE0006853005
Indizes:
Börsen: Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf,
München,
Regulierter Markt/General Standard: Frankfurt
Sprache: Deutsch
schrieb am 19.12.11 21:21:53
Mal sehen ob auch die Freundschaft vom Bundespräsidenten und Herrn
G. thematisiert wird (siehe Google G und Wullf), vielleicht haben
wir ja auch ein Darlehen gegeben...
schrieb am 15.12.11 12:28:27
Eine mehr und mehr seltsame Figur macht in der Sache Herr K..
Zuerst kassiert er als "Finanz(be)rater" fette Provisionen und
jetzt bestimmt er sich selbst zum Berater der Fonds. Die Qualität
der Fonds hat er aber wohl beim Verkauf nicht richtig
eingeschätzt!!!
Mal wieder einer aus der Vermittlerriege der wohl in erster,
zweiter, dritter,.....Linie an sich selbst denkt. (Herr O. lässt
grüßen...)
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