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Seite 1 von 846

Erfolgreiches Debüt von Praktiker

Diskussionsstatistik
eröffnet am 22.11.05 11:10:07
von
neuster Beitrag 25.05.12 13:09:17
von

Anzahl Beiträge: 8.452
Aufrufe gesamt: 617.156
Aufrufe heute: 435
Diskussionsnr.: 1.021.719
Chartsignal zu Praktiker Holding
Kreuzen des GD 20 nach oben (long)

Praktiker Holding

Chart
WKN: A0F6MD
ISIN: DE000A0F6MD5
Symbol: PRA
1,50
 
-4,47 %
-0,070
Xetra (EUR), 25.05.12 | 13:32
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[ Seite: 123844845846neuster Beitrag ]

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Nachrichten [W:O]
schrieb am 22.11.05 11:10:07
Beitrag Nr.1 
(18.935.347)
Antwort
Zitat

Ein erfolgreiches Börsendebüt feierte am Dienstag die Aktie der Baumarktkette Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG (ISIN DE000A0F6MD5/ WKN A0F6MD).

So lag der erste Kurs der Tochter des Einzelhandelskonzerns METRO AG (ISIN DE0007257503/ WKN 725750) bei 14,90 Euro, und damit oberhalb des Ausgabepreises von 14,50 Euro. Zuvor hatte man die Bookbuilding-Spanne von zunächst 16 bis 19 Euro auf 14 bis 15 Euro gesenkt und die Zeichnungsfrist verlängert.

Insgesamt wurden im Rahmen des Börsengangs 34,5 Millionen Aktien platziert, wobei der gesamte Emissionserlös bei rund 500 Mio. Euro lag. Einem Bericht der \"Financial Times Deutschland\" zufolge, der sich auf Finanzkreise bezieht, war die Emission dreifach überzeichnet. Praktiker selbst fließen durch den Börsengang 116 Mio. Euro zu, während die Muttergesellschaft METRO rund 384 Mio. Euro erlöst.

Derzeit notiert Praktiker bei 15,00 Euro und liegt damit deutlich über dem Ausgabepreis.


Wertpapiere des Artikels:
PRAKTIKER BAU-U.HEIMW.HLDG AG


Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),11:07 22.11.2005

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schrieb am 22.11.05 11:53:20
Beitrag Nr.2 
(18.935.891)
Antwort
Zitat
Finger weg von der langweiligen Aktie ohne Wachstumsstory ...:cool:
Avatar
schrieb am 22.11.05 17:09:00
Beitrag Nr.3 
(18.941.170)
Antwort
Zitat
:cry: RealJoker

Wachstumsstory ... ?

bald gehts los mit Hausreparaturen :eek:

Die Ölpreise sind auf Rekordniveau - wie reagieren?

Energie sparen

in einem Jahr wird sich die Aktie verdoppeln ;))
Avatar
schrieb am 22.11.05 17:33:43
Beitrag Nr.4 
(18.941.544)
Antwort
Zitat
Bauen & Sanieren

Dass durch Wärmedämmung Energie eingespart werden kann ist ein alter Hut. Untersuchungen zeigen, wie groß die erreichbaren Potenziale sind. Bei Gebäuden, die zwischen 1900 und 1971 errichtet und zwischen 1977 und 1991 saniert wurden, konnte im Durchschnitt 45 Prozent Heizenergie eingespart werden. Hierdurch wird die Verbrennung fossiler Brennstoffe und damit auch der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid gesenkt. Wer also heute sinnvoll in Wärmedämmung investiert, erwirtschaftet im Laufe der Jahre durch niedrigere Heizkosten nicht nur die Investitionen für die Dämmmaßnahmen, sondern verringert auch den Ausstoß an Treibhausgasen.

Energieeinsparverordnung (EnEV)
Seit dem 1. Februar 2002 gilt die neue Energieeinsparverordnung. Diese sieht unter anderem vor, dass Neubauten oder Umbauten rund 30 Prozent weniger Heizenergie als nach dem vorherigen Standard, der Wärmeschutzverordnung von 1995, verbrauchen dürfen. Damit entspricht der Energiebedarf eines Neubaus dem eines Niedrigenergiehauses. Bei Neubauten wird ein Energiebedarfsausweis ausgestellt, der über den Energieverbrauch Auskunft gibt. Der Energiebedarfsausweis stützt sich auf den Verbrauch von Heizung, Lüftung, Kühlung und Warmwasserbereitung.

Wie der Hauseigentümer die Anforderungen der Energieeinsparverordnung erreicht bleibt ihm überlassen. So kann er dies zum Beispiel durch den Einsatz besonderer Bau- und Wärmedämmstoffe, den Betrieb besonders effizienter Heizanlagen oder den Einsatz von erneuerbaren Energien wie z.B. Solarkollektoren erzielen. Darüber hinaus legt die Verordnung fest, dass alte Öl- und Gasheizkessel, die meistens überflüssig viel Brennstoff zur Wärmeerzeugung brauchen bis zum Ende des Jahres 2006 durch neue moderne Niedertemperatur-Heizkessel oder Brennwertkessel ersetzt werden müssen. Diese Vorschrift betrifft Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurden und keine Niedertemperatur oder Brennwertkessel sind. Kessel, bei denen nach dem 1. November 1996 ein neuer Brenner eingebaut worden ist, um verschärfte Anforderungen einhalten zu können, müssen spätestens Ende des Jahres 2008 außer Betrieb genommen werden. Weiter müssen Rohrleitungen und die obersten Geschossdecken unter nicht ausbaufähigen Dachräumen nachträglich gedämmt werden. Die geforderten Renovierungs- und Wärmedämmmaßnahmen rentieren sich mittelfristig und führen schließlich zu Einsparungen bei den Heizkosten.


Passivenergiehaus
Eine interessante Variante des energiesparenden Bauens ist das so genannte "Passivhaus". Passivenergiehäuser sind Gebäude deren Heizenergieverbrauch um 65 Prozent unter der Wärmeschutzverordnung von 1995 liegt. In Passivhäusern existieren keine aktiven Heizungs- und Klimaanlagen, trotzdem wird ein komfortables Wohnklima erreicht. Durch den Bau des Hauses in einer schattenfreien Umgebung in Südrichtung, geschickten Einsatz von Dämmmaterialien, Einsatz von Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung etc. wird Wärme passiv genutzt.

Energieeinsparverordnung bestimmt, dass für Neubauten und komplett sanierte bzw. modernisierte Gebäude ein sogenannter Energiebedarfsausweis ausgestellt werden muß. Dieser gibt über den Energieverbrauch Auskunft und stützt sich auf den Verbrauch von Heizung, Lüftung, Kühlung und Warmwasserbereitung.

Für den übrigen Gebäudebestand gibt es eine interessante Alternative, den Energiepass. In einem Energiepass werden ähnlich wie im Energiebedarfsausweis Informationen über den Energieverbrauch angegeben. Sie sollen für mehr Transparenz beim Energieverbrauch sorgen. Energiepässe zeigen, indem sie den spezifischen Energieverbrauch für Lüftung bzw. Wärmebereitung nach Energieträgern dokumentieren, Energieeinsparpotenziale auf.

Die Energiepass-Initiative Deutschland (EID) hat einen Energiepass für Neu- und Altbauten entwickelt und plant für diese eine Zertifizierung.

Wärmedämmung
Heutzutage bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Wärmedämmung. So ist es grundsätzlich möglich eine Wärmedämmung von außen oder von innen vorzunehmen. Wärmeverbundsysteme, vorgehängte Fassaden oder zweischalige Mauerwerke eignen sich für die Außendämmung. Als besonders isolierungsbedürftige Bereiche gelten Fenster, Rohrverbindungen und der Übergang zwischen Hauswand und Dach. An diesen Stellen ist die isolierende Wirkung des Mauerwerks ohne zusätzliche Dämmung nur gering. Für gewöhnlich besteht die Außenwand eines Hauses aus verschiedenen Schichten, wobei jede Schicht unterschiedliche Dämmwerte und Diffusionswiderstände hat. Die Außenwand soll verhindern, dass Feuchtigkeit ins Mauerwerk eintritt und dort Schäden anrichtet. Für den Fall, dass doch etwas Wasserdampf in die Außenwand eintritt, muss dieser leicht wieder nach außen verdunsten können.

Wärmedämmungen beeinträchtigen den Feuchtigkeitsaustausch kaum. Der Großteil des Wasserdampfaustausches verläuft ohnehin über die Lüftung.

Bei Wärmeverbundsystemen werden auf der Außenwand Mineralfaser- oder Hartschaumplatten befestigt. Auf diese wird eine Spachtelmasse aufgetragen, darauf kommt der Außenputz. Eine solche Dämmschicht ist heutzutage ca. zehn bis zwölf Zentimeter stark.

Eine andere Möglichkeit der Wärmedämmung besteht in sogenannten vorgehängten Fassaden. Hierzu wird eine Fassade auf der Außenwand des Gebäudes befestigt. In die Zwischenräume werden spezielle Dämmplatten so eingebaut, dass zwischen der Isolierung und der Vorhängefassade ein hinterlüfteter Zwischenraum besteht.

Bei der Kerndämmung oder auch zweischaligen Bauweise existiert zwischen zwei Wänden ein ca. sechs bis sieben Zentimeter breiter Luftspalt. Um diesen Raum mit Dämmstoffen auszufüllen wird die Außenwand angebohrt, die Dämmstoffe eingefüllt und anschliessend wird das Bohrloch verschlossen.

In einigen Altbauten ist es zum Teil aus Denkmalschutzgründen nicht möglich eine Außendämmung vorzunehmen. In diesen Fällen bietet sich eine Innendämmung an. Hierbei werden beispielsweise Verbundplatten aus Dämmstoffen mit integrierten Dampfbremsen, Dämmstoffe zwischen Holzlattenkonstruktion auf altem Innenputz oder auch saugende Holzfaser- und Kalziumsilikatplatten verwendet.
Avatar
schrieb am 23.11.05 11:35:46
Beitrag Nr.5 
(18.949.222)
Antwort
Zitat
[posting]18.941.170 von eurospteg am 22.11.05 17:09:00[/posting]Da hat eurospteg recht!

verdopplung in einem Jahr glaub` ich zwar nicht aber warum soll Praktiker nicht wachsen.
Sie wollen ja auch nach Osteuropa expandieren.

Und bei den heutigen Handwerkerrechnungen geh` ich doch auch lieber in den nächsten Baumarkt, kauf` dort gross ein und mach diese Dinge lieber selber (ist einfach billiger)!

Also ich bin positiv für die Aktie gestimmt! :)




Gruss



Mr. Brown:cool:
Avatar
schrieb am 24.11.05 13:40:47
Beitrag Nr.6 
(18.965.143)
Antwort
Zitat
[posting]18.941.170 von eurospteg am 22.11.05 17:09:00[/posting]Der Markt ist sehr margenschwach, da mit vielen Konkurrenten besetzt.
Zudem wird die MWSt-Erhöhung dazu beitragen, den Kampf um Kunden zu verschärfen und an der Konsumzurückhaltung wird sich auch nichts ändern !
Avatar
schrieb am 24.11.05 13:56:57
Beitrag Nr.7 
(18.965.328)
Antwort
Zitat
@RJ

das (MWST.-Erhöhung) ist doch aber kein spezif. Probem von PRAKTIKER, sondern trifft ALLE Konsumwerte in Deutschland gelichermassen.

Nicht nur die Baumärkte sondern auch Metro, Karstadt sämtl. Versandhäuser usw....

Und nicht zuletzt alle Handwerker!!:laugh:
Auch auf deren Rechnungen sind dann 19% statt 16% MWSt drauf!

So wird das selbermachen ab 2007 eher noch attraktiver!:D
Avatar
schrieb am 26.11.05 10:15:30
Beitrag Nr.8 
(18.995.784)
Antwort
Zitat


Aktie jedenfalls klar über dem Emmis-Kurs!
Viele hatten ja im vorfeld damit gerechnet dass die Aktie gleich in den ersten Handelstagen einbricht.
mal sehen was die nächste Woche bringt! :D
Avatar
schrieb am 29.11.05 07:34:52
Beitrag Nr.9 
(19.080.979)
Antwort
Zitat
Praktiker ist nur 1 Euro wert!Warum ich kann schreiben.
:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D
Avatar
schrieb am 29.11.05 08:08:26
Beitrag Nr.10 
(19.081.603)
Antwort
Zitat
na dann schreib mal, bin gespannt...

[ Seite: 123844845846neuster Beitrag ]

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