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schrieb am 06.08.08 11:59:02
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.655.965 von traumstrand am 05.08.08
23:04:04Novartis hat ne größere Beteiligung an
Roche,
Roche hat aber meiner Ansicht nach die für die Mologentechnik
interessanteren Medikamente
schrieb am 06.08.08 15:23:26
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.655.989 von djimmi am 05.08.08
23:09:59"....bloss keine Übernahme zu läppischen 14
Kröten, dass wäre ganz bitter
morgen Richtung 8 wäre nett und dann die 50 "
im Moment beschleicht mich eher das Gefühl, dass das demnächst
kommen wird
schrieb am 06.08.08 15:45:30
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.660.653 von gimbl am 06.08.08
15:23:26Eine Übernahme ist immer noch besser,als
Insolvent zu gehen,oder in irgendeiner Schublade zu
verschwinden.
http://www.n-tv.de/PharmaRiesen_suchen_Biotechs_im_Visier/20…
Das Management ist wohl mitentscheidend,Mologenprodukte zu
Vermarkten..
Der Verfasser ist in Mologen investiert.
schrieb am 06.08.08 21:38:06
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.660.907 von Bioperle am 06.08.08
15:45:30Leider sind auch diese Dinge möglich.
Das finde ich absolut

..... na ja, ich halte mich zurück.
Sicher werden sich einige Schreiberlinge aus dem Nascacell Thread
verabschieden. Vielleicht würde es helfen, wenn sich jeder
Schreiberling legitimieren müsste. Ist wohl nicht vorstellbar.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/bafin-ver…
Wait and see.
Auf gute Nachrichten und Kurse.
schrieb am 09.08.08 13:02:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.664.501 von LloydBrigman am 06.08.08
21:38:06Wie der Prof.B.Wittig im Interview mal
sagte:
"Nichts ist so ungewiss wie die Zukunft,vor allem wenn man sie
vorraussagen will.
http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=http://f…
PS.Bin jetzt zwei wochen in Urlaub( Playa del Carmen).
Hoffe für alle beteiligten auf eine newsreiche zeit.
schrieb am 12.08.08 16:20:03
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.692.549 von Bioperle am 09.08.08
13:02:33bei medigene brodelt übernahmegerüchteküche,
hier tote hose, das kann man ja nur als kontraindikator sehen, also
dann: unsere liebe aktie, entschwebe gen norden und lass dein so
lang vermisstes gezwitscher verlauten...sonst hol ich meine
schrotflinte und (scherz). gruss an alle untoten. folie
schrieb am 13.08.08 08:43:35
Ad hoc: MOLOGEN AG veröffentlicht Ergebnisse für das 1. Halbjahr
2008
Ergebnisentwicklung durch umfangreiche F&E-Aufwendungen
beeinflusst
Rekrutierung für klinische Studie mit MGN1703 erfolgreich
gestartet
Das Berliner Biotech-Unternehmen MOLOGEN AG hat heute die nach IFRS
ermittelten Ergebnisse der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres
2008 veröffentlicht.
Wichtige Kennzahlen für den Zeitraum 1.1.-30.6.2008
(Vergleichszeitraum des Vorjahres: 1.1.-30.06.07):
Betriebsergebnis (EBIT) -3,3 Mio. Euro (Vorjahr -2,9 Mio. Euro).
Verlust des Berichtszeitraumes -3,2 Mio. Euro (Vorjahr -2,7 Mio.
Euro). Umsatzerlöse 0,1 Mio. Euro (Vorjahr 0,1 Mio. Euro). Sonstige
betriebliche Aufwendungen -1,3 Mio. Euro (Vorjahr -1,1 Mio. Euro.).
Sonstige betriebliche Erträge 66 Tausend Euro (Vorjahr 0,6 Mio.
Euro). Finanzmittelbestand 5,6 Mio. Euro (31. Dez. 2007: 8,0 Mio.
Euro). Eigenkapitalquote 90% (31. Dez. 2007: 93%).
Die Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2008 war erwartungsgemäß
durch hohe Aufwendungen im Rahmen des Forschungs- und
Entwicklungsprogramms der MOLOGEN AG beeinflusst. Die
Forschungsaufwendungen lagen im 1. Halbjahr 2008 bei 2,3 Mio. Euro
(Vorjahr: 2,0 Mio. Euro). Insbesondere umfangreiche Vorleistungen
für die im Juli 2008 begonnene klinische Studie mit dem
Krebsmedikament MGN1703 haben zum Anstieg der
Forschungsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr beigetragen. In der
Vergleichsperiode des Geschäftsjahres 2007 war zudem ein sonstiger
betrieblicher Ertrag von 0,6 Mio. Euro aus der Veräußerung eines
Tochterunternehmens der MOLOGEN AG entstanden.
Der vollständige Zwischenabschluss für das erste Halbjahr 2008 nach
IFRS sowie nach den Vorschriften des HGB kann auf der Homepage der
MOLOGEN AG unter www.mologen.com heruntergeladen werden.
Die Patientenrekrutierung für die Mitte Juli 2008 begonnene
klinische Studie (Phase I) zur Untersuchung der Sicherheit,
Verträglichkeit und immunologischen Wirkung von MGN1703 bei der
Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen verläuft plangemäß.
Die erste Dosisgruppe konnte bereits abgeschlossen werden.
-ENDE DER AD-HOC-MITTEILUNG-
Zum Geschäftsverlauf in den ersten sechs Monaten 2008 sagte Dr.
Matthias Schroff, Vorstandsvorsitzender der MOLOGEN AG: "Mit der
Zulassung und dem Beginn der klinischen Studie mit MGN1703 haben
wir bereits wesentliche Ziele für das Geschäftsjahr 2008 erreicht.
Wir werden in den kommenden Monaten unser Entwicklungsprogramm
weiter intensiv vorantreiben."
Informationen über die klinische Studie mit MGN1703
Die Studie (Phase I) zur Untersuchung der Sicherheit,
Verträglichkeit und immunologischen Wirkung von MGN1703 bei der
Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen ist ein wesentlicher
Meilenstein für ein umfassendes klinisches Entwicklungsprogramm.
MOLOGEN plant, mit MGN1703 eine wirksame und verträgliche Therapie
zur Behandlung der am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen zu
etablieren. Nach Schätzungen von Experten besteht für innovative,
immunmodulierende Krebstherapien ein weltweiter Markt von mehreren
Milliarden US-Dollar.
Die Studie wird an den renommierten Krebszentren der
Universitätskliniken Essen und Köln durchgeführt und soll etwa
sechs Monate dauern.
dSLIM® - ein innovativer TLR9-Agonist
Mit dem DNA-Immunmodulator dSLIM® ("double Stem Loop
Immunomodulator") hat MOLOGEN einen neuartigen TLR9-Agonisten
entwickelt. Der Einsatz von dSLIM® bewirkt eine Aktivierung des
Immunsystems gegen Tumor-Assoziierte Antigene, indem der Rezeptor
TLR9 auf bestimmten Immunzellen angesprochen wird.
Tumor-Assoziierte Antigene werden von den Krebszellen während der
Behandlung durch Chemo- oder Strahlentherapie freigesetzt. Das
durch dSLIM® aktivierte Immunsystem ist in der Lage, die fatale
Toleranz gegenüber Krebszellen zu überwinden und zielgerichtet
gegen diese vorzugehen.
Milliardenmarkt für immunmodulierende Therapien
Für die Bekämpfung von Krebs könnten immunmodulierende Therapien
einen wahren medizinischen Durchbruch in Hinsicht auf Wirksamkeit
und Verträglichkeit bedeuten. Nach Schätzungen von Experten besteht
hierfür ein Weltmarkt in einer Größenordnung von mehreren
Milliarden US-Dollar.
Entsprechend hoch ist das Interesse von Pharmaunternehmen, sich die
Rechte an Erfolg versprechenden Molekülen wie den TLR9-Agonisten zu
sichern und die Substanzen in einer Vielzahl von Indikationen zu
testen. Die kürzliche Übernahme eines US-amerikanischen
Wettbewerbers durch einen global agierenden Pharma-Konzern sind ein
überzeugender Beleg für das hohe Potenzial, das der TLR-Technologie
international beigemessen wird.
Über MOLOGEN
Die MOLOGEN AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in
Berlin, ist auf die Erforschung und Entwicklung innovativer
Arzneimittel auf Basis von DNA-Strukturen (DNA:
Desoxyribonukleinsäure) fokussiert.
Die patentierten DNA-basierten Technologieplattformen MIDGE® und
dSLIM® bilden mit einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten eine
universelle Grundlage. Im Fokus der Aktivitäten stehen
Produktentwicklungen für die Behandlung von Krebs sowie Impfstoffe
gegen schwere Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier.
MOLOGEN wurde 1998 gegründet und ging als eines der ersten
deutschen Biotechnologie-Unternehmen an die Börse. Die Aktie der
MOLOGEN AG ist im General Standard der Deutschen Börse gelistet
(ISIN DE 0006637200).
Risikohinweis zu den Zukunftsaussagen
Bestimmte Angaben in dieser Meldung beinhalten zukunftsgerichtete
Ausdrücke oder die entsprechenden Ausdrücke mit Verneinung oder
hiervon abweichende Versionen oder vergleichbare Terminologien,
diese werden als zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking
statements) bezeichnet. Zusätzlich beinhalten sämtliche hier
gegebenen Informationen, die sich auf geplante oder zukünftige
Ergebnisse von Geschäftsbereichen, Finanzkennzahlen, Entwicklungen
der finanziellen Situation oder andere Finanzzahlen oder
statistische Angaben beziehen, solch in die Zukunft gerichtete
Aussagen. Das Unternehmen weist vorausschauende Investoren darauf
hin, sich nicht auf diese Zukunftsaussagen als Vorhersagen über die
tatsächlichen zukünftigen Ereignisse zu verlassen. Das Unternehmen
verpflichtet sich nicht, und lehnt jegliche Haftung dafür ab, in
die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren, die nur den Stand
am Tage der Veröffentlichung wiedergeben.
MOLOGEN AG
Fabeckstr. 30, 14195 Berlin
Kontakt: Jörg Petraß
E-Mail: investor@mologen.com
Telefon: +49-30-84 17 88-13
Fax: +49-30-84 17 88-50
schrieb am 13.08.08 11:49:27
Die Zahlen sind ja wohl ein Scherz. Die Klitsche hat noch 5,6
Barmittelreserven und ist mit 65 Mios bewertet.
Kursziel 3€ und das spiegelt gerade mal das fünkchen Hoffnung
MGN1703 wider. Geht das Ding daneben, gehts Licht aus. Partner ham
se auch keine und Kapitalmaßnahmen weren folgen. 65 Mios....tse.
schrieb am 13.08.08 11:55:22
Und die sind mit dem Junk Wirkstoff gerade mal in P1.
Bis zu 500 Mio$ werden teilw. verbrannt, bis es zu einer Zulassung
kommt. 5,6 Mio€ werden wohl ziemlich knapp. Aber hauptsache den
Leuten erzählen, dass der Markt ne stolze Milliarde schwer ist.
schrieb am 13.08.08 12:49:02
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.716.158 von -Salem- am 13.08.08
11:55:22na wieviel Barreserven hatte denn GPC als sie ne
MRD MK hatten?
Molo hat wenigstens noch ein paar Euros.
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