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Seite 17 von 266

vergesst LCD-TVs & Plasma TV / LCoS(TM) HDTV Product of the Year ( Seite 17)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.05 16:55:37
von
neuster Beitrag 14.05.12 18:02:04
von

Anzahl Beiträge: 2.659
Aufrufe gesamt: 228.205
Aufrufe heute: 21
Diskussionsnr.: 1.029.296

SYNTAX-BRILLIAN

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[ Seite: 123161718264265266neuster Beitrag ]

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schrieb am 12.07.06 19:57:38
Beitrag Nr.161 
(22.548.687)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.545.119 von teecee1 am 12.07.06 16:21:39 http://www.newratings.com/analyst_news/article_1317009.html

Syntax-Brillian initiated with "strong buy"

Wednesday, July 12, 2006 10:22:09 AM ET
Brean Murray, Carret & Co

NEW YORK, July 12 (newratings.com) - Analysts at Brean Murray initiate coverage of Syntax-Brillian Corporation (ticker: BRLC) with a "strong buy" rating. The target price is set to $6.
Money Management - die Formel für Ihren Börsenerfolg.
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Bernhard Jünemann
kaufen
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schrieb am 12.07.06 22:38:55
Beitrag Nr.162 
(22.552.050)
Antwort
Zitat
Mittwoch, 12. Juli 2006, 18:27 Uhr
Geräte: Hitachi: Neuer FLat-TV mit DVB-T-Empfänger und DVD-Rekorder

--------------------------------------------------------------------------------
(pk) Der japanische Hersteller Hitachi hat auf der kommenden Funkaustellung in Berlin (September) neue Flat-TV mit DVB-T-Empfängern und DVD-Rekorder im Gepäck.

Der 55-Zoll-Plasma-TV 55PD9700 kommt mit digitalem und analogem Tuner, einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, zwei HDMI-Eingängen, drei SCART-Buchsen, VGA-Buchse und S-Video-Anschluss. Der neue 32-Zoll-LCD-Fernseher 32LD9700 nutzt ähnliche Leistungsdaten. Der hauseigene "Picture Master HD"-Chipsatz soll mit automatischer Helligkeits- und Farberkennung in beiden Geräten für eine präzise Farbabstimmung sorgen.

Mit dem DV-DS-163E mit 160 GByte Speicherkapazität und dem DV-DS253E mit 250 GByte sind zwei neue DVD-Rekorder angekündigt. Die Geräte nehmen dabei zur Aufzeichnung auch RGBs-Signale von einem DVB-Receiver entgegen - eher eine Seltenheit. Per Scaler werden PAL-Signale auf 720p oder 1.080p-Bilder gerechnet, beide Rekorder spielen und brennen alle möglichen DVD-Formate einschließlich DVD-RAM.
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schrieb am 13.07.06 16:28:41
Beitrag Nr.163 
(22.568.874)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.548.497 von teecee1 am 12.07.06 19:45:59

http://www.technisat.de/

TV-Technik in Vollendung - Made in Germany

Digitales Fernsehen wird immer vielseitiger und attraktiver. Bild- und Tondaten werden ohne Qualitätsverlust übertragen. Die Bildwiedergabe ist faszinierend scharf und detailreich, der Ton beeindruckt mit beachtlicher Klangfülle.

Mit der Produktlinie HD-Vision präsentiert TechniSat LCD-Fernseher der Spitzenklasse. Die hochwertigen und formvollendeten TV-Geräte sind mit sämtlichen technischen Finessen ausgestattet und bringen absoluten Luxus in Ihr Heim.
Die mit integriertem Multiempfangstuner und einer Vielzahl an Anschlüssen ausgestatteten, Pay-TV-fähigen und hochauflösenden LCD-Fernseher lassen keine Wünsche mehr offen. Eine zusätzliche Empfangsbox ist bei diesen Geräten nicht mehr erforderlich. Die Empfangswege Digital-Sat, digitales Antennenfernsehen (DVB-T), Digital-Kabel sowie analoges Antennenfernsehen und Analog-Kabel sind bereits integriert.

TechniSat entwickelt und produziert erfolgreich erstklassige Fernseher in Deutschland. Der Einsatz modernster und hochwertigster Bauteile ermöglicht dabei die Herstellung der Produkte in einer ausgezeichneten Qualität.




Die Zukunft hat begonnen.

TechniSat - dieser Name steht für Qualität. Die TechniSat Digital GmbH wurde 1987 von Peter Lepper gegründet, mit dem Ziel, hochwertige Satellitenprodukte für den Endverbraucher zu produzieren.

Bereits 1990 entschied man sich für eine eigene Produktion und Entwicklung in Deutschland.

Der hohe Qualitätsanspruch der Firma TechniSat zeigt sich daher sowohl in den Produkten, als auch in der Entwicklung und der Fertigung: So wird neben Funktionalität und Bedienbarkeit auch ein Augenmerk auf den Umweltschutz gelegt. Dank eines speziellen TechniSat Energiesparkonzeptes wird ein sparsamer Energieverbrauch schon bei der Geräteentwicklung berücksichtigt.

Im Laufe der Jahre ist die Produktpalette immer weiter ausgebaut worden. Neben Sat-Antennen und analogen Sat-Receivern kam die komplette Produktpalette an DVB-Receivern für die verschiedenen Weltmärkte hinzu. So produziert TechniSat DVB-Receiver für Sat-, Kabel- und für den terrestrischen Empfang (DVB-T). Darüber hinaus umfaßt die TechniSat Produktpalette Multischalter, Kopfstationen, Installationszubehör etc. Auch in den Bereichen TV-Geräte, Autoradios und PC-Karten konnte sich TechniSat als Qualitätshersteller behaupten und sich einen nicht unerheblichen Marktanteil in Deutschland sichern. Dabei wurde konsequent an der Firmenphilosophie festgehalten, verbrauchergerechte Qualitätsprodukte in Deutschland zu entwickeln und diese auch in Deutschland zu produzieren.

Heute werden die TechniSat Qualitätsprodukte in Dresden bei TechniSat Digital GmbH entwickelt und in den drei deutschen Werken TechniSat Thüringen GmbH (Dippach bei Eisenach), TechniSat Vogtland GmbH (Schöneck im Vogtland) und TechniSat Teledigital AG (Staßfurt bei Magedeburg) produziert.

Der Erfolg zeigt, dass die Entscheidung für eine eigene Entwicklung und Produktion in Deutschland goldrichtig war.

Immer mehr Kunden vertrauen auf TechniSat Markenprodukte und unterstützen damit unter anderem auch den Standort Deutschland.

.....:rolleyes:

Meine Philosophie: ein JV mit http://www.technisat.de/
Avatar
schrieb am 14.07.06 10:48:20
Beitrag Nr.164 
(22.585.890)
Antwort
Zitat
:D.....so noch ein wenig die Konkurrenz durchleuchten.....:keks:

Elektronik

Samsung-Aktie dürfte sich nicht erholen können



Samsung will bei Flachbildschirmen der größte sein

14. Juli 2006
Die Aktien des koreanischen Elektronikkonzern Samsung Electronics waren lange Zeit ein Phänomen und ein Zeichen dafür, daß bei vielen Anlegern der Glaube hartnäckig stärker ist als die Zahlen, auch wenn diese immer als Glaubensbeweise herangezogen werden.

Seit nunmehr einem Jahr enttäuscht Samsung mit seinen Quartalsergebnissen und verspricht Besserung, wobei sich der Termin dieser Verbesserung immer mehr in die Zukunft verschiebt (Risiko bei koreanischen Elektronik-Aktien steigt). Dennoch stiegen die Kurse der Hinterlegungsscheine noch bis zum Februar diesen Jahres auf ein Rekordhoch von 242,50 Euro.

Ergebnisse länger schon im Abwärtstrend



Dann zeigten die Jahresergebnisse jedoch deutlich, wie stark der Betriebsgewinn nachgelassen hatte, nämlich um immerhin ein Drittel gegenüber dem Vorjahr. Das erste Quartal war wenig überzeugend. Der Umsatz legte um ein Prozent zu, der Betriebsgewinn brach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent ein. Die Hinterlegungsscheine hielten sich dennoch, erst im Mai gaben sie im Zuge der allgemeinen Konsolidierung nach.

Doch offenbar war der Glaube im Juni wieder stärker. Die Papiere erholten sich von ihrem Sieben-Monats-Tief bei 165,10 Euro bis auf 194,80 Euro Anfang Juli- obwohl die Anleger es hätten besser wissen müssen.

Berechtigte Bedenken scheinen ihnen dann auch gekommen zu sein und so gab der Kurs wieder bis auf 180 Euro nach. Jedenfalls hat sich der Negativtrend bei Samsung auch im zweiten Quartal diesen Jahres weiter fortgesetzt. Aufgrund weiter schrumpfender Margen im Geschäft mit Mobiltelefonen und Flachbildschirmen verzeichnete der Konzern abermals einen Gewinnrückgang. Der Nettogewinn sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um elf Prozent auf 1,51 Billionen Won (etwa 1,25 Milliarden Euro) - und das war schon nicht gut gewesen.

Auch im zweiten Quartal ein Ergebnisrückgang

Dies war nicht nur der niedrigste Gewinn seit nunmehr fünf Quartalen, sondern lag auch unter den Erwartungen der Analysten, die im Durchschnitt mit 1,58 Billionen Won gerechnet hatten. Die Aktien des Konzerns gaben in Seoul nach Bekanntwerden der Quartalszahlen um etwa zwei Prozent nach.

Samsung Electronics ist der größte Hersteller von Speicher-Chips und der drittgrößte Produzent von Mobiltelefonen. Der koreanische Konzern liefert sich seit einiger Zeit auf dem Handy-Markt einen harten Wettbewerb mit den Branchenführern Nokia und Motorola. Zudem macht Samsung Electronics ein Überangebot an LCD-Bildschirmen zu schaffen.

Auch das operative Ergebnis ging weiter zurück, und zwar um 14 Prozent auf 1,42 Billionen Won. Indes hatten die Analysten mit 1,32 Billionen Won Schlimmeres erwartet. Der Umsatz stieg unterdessen um 3,8 Prozent auf 14,11 Billionen Won. Auch hier lag die Prognose niedriger bei 13,98 Billionen Won.

„Das Schlimmste überstanden“

Der durchschnittliche Handy-Preis sank gegenüber dem Vorjahresquartal auf 167 Dollar von 176. Was Samsung und auch dem gleichfalls koreanischen Elektronikkonzern besonders zu schaffen macht, sind die Beschaffungskosten. Hier haben sie entgegen jeder vordergründigen Annahme einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Nokia und Motorola. Denn während diese Konzerne Komponenten überwiegend in Indien und China einkaufen und dort herstellen, produzieren Samsung und LG weitgehend im Inland.

Michael Min, Analyst bei Korea Investment & Securities sieht in den sinkenden gewinnen ein Zeichen, daß die asiatischen Hersteller sich zu sehr auf ihren Lorbeeren ausruhen und nicht schnell genug sich gegen die Preisangriffe der westlichen Unternehmen zur Wehr setzen. Bei LG Electronics, die in der kommenden Woche berichten werden, wird ein Rekordverlust von 33 Milliarden Won nach einem Rekordverlust von 31 Milliarden im ersten Quartal erwartet.

In bewährter Manier verspricht Samsung Besserung. „Das Schlimmste haben wir überstanden“, sagte der Vizepräsident der Investor-Relations-Abteilung Woosik Chu am Freitag während einer Telefonkonferenz. Das zweite Quartal ist seiner Ansicht nach der Tiefpunkt des Geschäftsjahres gewesen, für das dritte Quartal erwarte man eine Verbesserung im Vergleich zum Vorquartal.

Fußball-WM hat Erwartungen nicht erfüllt

Man gehe davon aus, daß sich die Preise für LCD- Bildschirme nun stabilisieren und die Nachfrage nach Funktelefonen nach der Markteinführung des „Slimphones“ wieder anziehen werde. Außerdem erwartet Chu einen Nachfrageüberhang bei DRAM-Speicherchips.

Drei neue Handys würden die Umsätze antreiben und auch der Absatz von LCD-Bildschirmen werde nach der Fußball-WM nicht wie von Marktteilnehmern befürchtet einbrechen, sondern sich sogar stärker ausnehmen. Indes ist das auch so schwer nicht. Denn der Absatz von Fernsehern im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2006 blieb unter den Erwartungen des Unternehmens, wie Seung Kak Kang, Leiter des Deutschlandgeschäfts, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte. Das klassische Verbraucherverhalten vor einem solchen Großereignis habe sich nicht erfüllt.

„Die zweite Jahreshälfte wird ganz klar besser“

In die bekannte Hymne „Alles wird demnächst viel besser“ stimmten auch einige Analysten ein. „Das Schlimmste für Samsung ist vorbei, eine Wiederbelebung des Absatzes von Handys und Flachbildschirmen wird auch die Ergebnisse stimulieren“, sagt Sohn Dong Shik von Mirae Asset Investment Trust. „Die zweite Jahreshälfte wird ganz klar besser als die erste.“, sagt der Fondsmanager und wiederholt damit die Worte von Woosik Chu, der dabei indes auf das amerikanische Schuljahr setzt.

Auch wenn man es kaum glauben mag, so könnte es vielleicht diesmal sogar stimmen. So zeigen die Ergebnisse des zweiten Quartals ja auch gewissen Besserungserscheinungen. Zum Beispiel stieg der Betriebsgewinn in der LCD-Sparte auf 75 Milliarden Won von 13 Milliarden im Vorjahresquartal und die Umsätze von 2,12 Billionen auf 2,85. Auch die Gewinnmarge verbesserte sich von ärmlichen 0,6 auf magere 2,6 Prozent. Diese Zahlen lagen auch über den Erwartungen.

Widersprüchliches aus dem LCD-Markt

Dies steht aber in deutlichem Widerspruch zu den Markteinschätzungen. So habe sich die Erwartung, im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft könnten es zu einem Boom bei Flüssigkristall-Bildschirmen kommen, offenbar nicht erfüllt - auch bei Samsung ja nicht. Konkurrent LG Philips LCD hatte im zweiten Quartal einen Rekordverlust aufgrund des Preisrückgang angesichts des verschärften Wettbewerbs und einer schwächer als erwarteten Nachfrage hinnehmen müssen. Viele Analysten gehen auch weiter davon aus, daß es zumindest bis zum Jahresende nicht zur Umkehr dieses Trends kommt.

Samsung setzt dagegen voll auf den Flachbildschirm. Mit Sony will man 1,8 Billionen Won in das gemeinsame LCD-Unternehmen S-LCD investieren. Zwar seien die Preise im zweiten Quartal stärker gefallen als erwartet, doch werde der Branchenabsatz in diesem Jahr von 44 auf 48 Millionen Stück steigen. In dasselbe Horn bläst auch Fondsmanager Song In Ho von Kyobo Investment Trust Management: „Flachbildschirme erholen sich und die Nachfrage nach Speicherchips wird in der zweiten Jahreshälfte weiter stark bleiben. Das zweite Quartal war die Talsohle.“

Unsicheres Potential

Alles in allem erscheint die Lage bei Samsung etwas widersprüchlich. Versprechen auf Besserung hat man von dem koreanischen Konzern jetzt schon so lange gehört, daß sie einige Glaubwürdigkeit eingebüßt haben. Auch läßt sich hinter den optimistischen Stellungnahmen von Fondsmanagern bisweilen ein geharnischtes Eigeninteresse vermuten.

Bewertet ist die Samsung-Aktie auf Basis der aktuellen Gewinnschätzungen der Analysten jedenfalls mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von zwölf und zehn eigentlich recht günstig. Indes darf in der zweiten Jahreshälfte nichts mehr anbrennen. Das macht das Investment in Samsung-Aktien nicht unbedingt risikoärmer.

Charttechnisch haben die Hinterlegungsscheine ihren langfristigen Aufwärtstrend noch nicht wieder aufnehmen können und befindet sich mittelfristig ohnehin im Sinkflug. Das könnte sich dann ändern, wenn der Kurs das Juli-Hoch von 193,70 Euro wieder übertreffen kann. Dafür benötigt er aber ein Plus von über fünf Prozent, was auf Basis der gemischten Ergebnisse und des negativen Marktumfelds derzeit aber eher unwahrscheinlich scheint.

http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…
Avatar
schrieb am 14.07.06 16:03:47
Beitrag Nr.165 
(22.593.190)
Antwort
Zitat
Ayrton Senna

The Times April 21, 2004

Brand leader is big business and a growing concern
By Ashling O'Connor

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,12771-1081922,00.htm…

Syntax-Brillian Corp. and Brazil's Group Senna Form Joint Venture to Expand Olevia LCD TVs Internationally
Avatar
schrieb am 14.07.06 21:22:35
Beitrag Nr.166 
(22.600.272)
Antwort
Zitat
TWST transcript?
by: morfine_9
Long-Term Sentiment: Strong Buy 07/13/06 09:07 pm
Msg: 15097 of 15134

Does anyone have access to this transcript? Hope?? Could you please post....looks like some interesting topics discussed by Vince.

http://www.twst.com/perl/profile.pl?file=TAS208§or=Technolo…
___________________________________________________________________

VINCENT SOLLITTO JR. - SYNTAX-BRILLIAN CORPORATION (BRLC)

Focus Series: Technology
Length: 2937 words (approx. 6 pages)
Doc#: TAS208
Sector: Electronics
Type: CEO
Date: 2006-07-11
Participants: VINCENT SOLLITTO JR. - SYNTAX-BRILLIAN CORPORATION (BRLC)
TWST Questions

-We'd like to begin with a brief historical sketch of Syntax- Brillian and a picture of the things you are doing right now.

-I understand that there was some problem with light engines a year or two ago, when you had a manufacturer that didn't deliver properly, and you took over the manufacturing yourself.

-Would you comment on the importance of light engine technology and the advantages that you may have there?

-How do you feel you can compete with the much larger competitors that you have?

-Would you discuss the challenges and opportunities that lie ahead for the company?

-What would you reasonably expect to see for the company in about three years, and what might be the milestones for investors to look for during that time?

-Are the technologies that you've developed so successfully a step toward convergence of the various electronics that people have in their homes?

-Would you enlarge on the theme of the prospects for your company in China? It seems quite remarkable. What might be accomplished there?

-Would you tell us about the backgrounds of yourself and a couple of the other key members in the management team?

-As CEO, what occupies most of your own attention on a week-by-week basis?

-Do you see any need to improve the company's capital structure?

-You said you are undervalued. Are you working very hard to correct the misperceptions that the investment community may have?

-What would be the two or three best reasons for the long-term investor to look closely at Syntax-Brillian?

-Is there anything you would like to add, particularly regarding strategies and long-term objectives?

-Thank you. (MC)


For Subscribers
___________________________________________________________________

Re: TWST transcript?
by: hopefrank 07/14/06 01:27 am
Msg: 15101 of 15136

Yes. We will update you once posted on our corporate site. www.syntaxbrillian.com

Hope Frank, VP Marketing
Avatar
schrieb am 15.07.06 14:19:17
Beitrag Nr.167 
(22.604.290)
Antwort
Zitat
Freitag, 14. Juli 2006, 15:20 Uhr
Messen: Fujitsu-Siemens mit vernetzter TV-Lösung und neuen Flat-TVs

--------------------------------------------------------------------------------
(pk) Der Hersteller Fujitsu-Siemens hat für die kommende Funkausstellung in Berlin (September) eine vernetzte TV-Lösung auf Basis seines DVB-Receivers und Media-Centers "Activy" angekündigt.(...)

(...)Gleichzeitig künfigte Fujitsu-Siemens zwei neuen Flachbildschirm-Modelle der Myrica-Reihe an, die sich ebenfalls über LAN-Schnittstelle für den direkten Empfang der "Activy"-Inhalte eignen sollen. Die Fernseher kommen mit 40 und 46 Zoll Diagonale, bauen auf LCD-Technologie und sind mit jeweils drei HDMI-Schnittstellen ausgestattet.

Das 46-Zoll-Modell stellt HDTV-Signale in voller Auflösung dar, schafft damit 1.920 x 1.080 Pixel. Über die Auflösung des kleineren Modells und die Preise wurde zunächst nichts bekannt. Beide Geräte sollen noch in diesem Jahr erhältlich sein, weitere flache Fernseher mit DVB-T und Common-Interface im ersten Quartal 2007.

http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&name=News&f…
Avatar
schrieb am 16.07.06 11:04:08
Beitrag Nr.168 
(22.617.547)
Antwort
Zitat
Benq LCD-Fernseher mit voller HD-Auflösung

[jv] Hamburg – Der 37-Zoll-Flachbildschirmfernseher Benq VL3735 verfügt über Full-HD-Auflösung von 1 920 x 1 080p.

Der Benq VL3735 bietet einen Kontrastwert von 1200:1, eine Reaktionszeit von 8 ms und einen Raumlichtsensor.

Das heutige HDTV-Signal wird in Halbbildern mit einer Auflösung von 1080i (Interlace) ausgestrahlt, erklärt Hersteller Benq. Die Auflösung 1080p (Progressive Scan) des Benq VL3735 steht für das Vollbildverfahren. Im Gegensatz zu dem bisherigen Verfahren werden hier keine Halbbilder eingespeist und gesendet, sondern Vollbilder wiedergegeben. Das Bild wird somit ruhiger und schärfer dargestellt. Auch bei der Übertragung von Computersignalen wird das Bild mit voller Auflösung von 1920 x 1080 native ohne Interpolation angezeigt. Damit ist der TV gerüstet für künftige Spielekonsolen und High-End DVD-Player, die Bilder in 1080p Auflösung ausgeben.

Mit dem Raumlichtsensor passt der Benq VL3735 die Helligkeit automatisch dem Umgebungslicht an. Die Reaktionszeit von nur 8 ms sorgt für dynamische Bewegungsdarstellungen ohne Schlieren und Verzögerungen. Der Benq VL3735 bietet einen Helligkeitswert von 550 cd/qm und einen Kontrast von 1 200:1. Für eine bessere Sicht aus allen Richtungen sorgen der Blickwinkel von 176 Grad und der drehbare Fuß. Zur Ausgabe von HDTV steht ein HDMI-Anschluss zur Verfügung.

Der Fernseher wird nach Herstellerangaben voraussichtlich im September zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 2 500 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Fachhandel erhältlich sein.

2500 € = 3160 $ ........ein bisschen zu teuer........ :p

1 € = 1,638 $

http://www.digitalfernsehen.de/news/news_97797.html
Avatar
schrieb am 18.07.06 10:42:43
Beitrag Nr.169 (22.689.417)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Auf Wunsch des Users
Avatar
schrieb am 18.07.06 15:47:18
Beitrag Nr.170 
(22.699.964)
Antwort
Zitat
LG.Philips LCD spart - am richtigen Ende?

11.07.2006 um 16:48 Uhr
Der Display-Bauer LG.Philips LCD hat für seine zweites Fiskalquartal 339 Millionen Dollar Verlust ausgewiesen.

Er vollzieht daher einen Strategiewechsel und kündigte an, sein nächstes Werk werde vornehmlich Bildschirme für Computer und nicht wie bisher für Flachbildfernseher fertigen. Damit will das Unternehmen hunderte Millionen Dollar sparen. Dies ist das erste Mal, dass ein namhafter Hersteller sich entschieden hat, weniger Geld in eine neue Fertigungsstätte zu stecken und konventionelle Ausrüstung zu verwenden, statt eine teure Fabrik mit unerprobtem Equipment für immer noch größere Screens hinzustellen.

Das koreanisch-niederländische Joint Venture wetteifert mit Samsung Electronics um die Spitzenposition als LCD-Hersteller. Für das laufende Quartal erwartet LG.Philips LCD stabile Preise und einen geringeren Fehlbetrag, weil sich die Produktion von Geräten für das Back-to-School- und Weihnachtsgeschäft auswirken soll. Die Umwidmung der neuen Fabrik soll außerdem die Investitionen für dieses Jahr von zuvor geplanten 4,2 Billionen auf drei Billionen Won (umgerechnet etwa 3,2 Milliarden Dollar) reduzieren.(...)

ich würde sagen ja ja ja........:keks:

[ Seite: 123161718264265266neuster Beitrag ]

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