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vergesst LCD-TVs & Plasma TV / LCoS(TM) HDTV Product of the Year ( Seite 252)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.05 16:55:37
von
neuster Beitrag 22.05.13 19:04:46
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schrieb am 24.03.11 16:35:46
Beitrag Nr.2511 
(41.261.037)
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Zitat
23.03.2011, 19:03
Glasdisplays für Tablets

Verstärkte Konkurrenz fürs Gorilla-Glas

Der US-Hersteller Corning hält ein Monopol für widerstandsfähige Glasdisplays. Deutsche und japanische Unternehmen wollen es knacken. Sie entwickeln Glas, das Härte mit Biegsamkeit vereint. von Michelle Röttger, Hamburg

AnzeigeDie beliebtesten Materialien für Unterhaltungselektronik sind seit Jahren Plastik und Metall. Glas spielte lange Zeit keine Rolle, die Gefahr eines Bruchs war zu hoch. Das galt, bis der US-amerikanische Spezialglashersteller Corning vor vier Jahren ein Produkt auf den Markt brachte, das Plastik und herkömmliches Glas in den Schatten stellt: Das Gorilla-Glas ist vier- bis siebenmal stärker, zwei- bis dreimal dünner und um ein Viertel leichter als normales Fensterglas.


Ideale Eigenschaften für Touchscreens: Gorilla-Glas ist flexibel wie Plastik,
aber doch ähnlich hart und kratzfest wie Uhrglas


Der Absatz des Gorilla-Glases ist mit dem Erfolg von Smartphones und Tablets in die Höhe geschossen. Der Bedarf steigt täglich, Cornings Produktionskapazitäten sind voll ausgelastet. Der Grund: Das New Yorker Unternehmen ist bisher der einzige Hersteller des Glases, das im Gegensatz zu Plastik weniger schnell verkratzt und das Licht besser hindurch lässt. Es ist zwar weniger hart als kratzfestes Mineralglas von Uhren, dafür aber biegsam wie Plastik.

In diesem Jahr bekommt der Monopolist jedoch erstmals Konkurrenz. Der japanische Glas- und Chemiekonzern Asahi hat Anfang des Jahres Dragontrail vorgestellt. Und auch der Spezialglas- und Keramikhersteller Schott aus Deutschland wird im April ein Konkurrenzprodukt präsentieren. Beide Hersteller arbeiten seit Jahrzehnten mit Spezialglas. Sie müssen sich aber gegen Cornings Erfahrung bei Displays behaupten.

Das New Yorker Unternehmen hat im vergangenen Jahr mit Gorilla-Glas 250 Mio. Dollar eingenommen. Bis Ende 2011 will es den Umsatz mit Displayglas vervierfachen. Analysten von Barclays Capital halten dieses Ziel für realistisch. Gorilla-Glas ist bereits in über 300 Millionen Smartphones, fast allen der 2010 verkauften 20 Millionen Tablets sowie 15 Millionen Laptops eingebaut.

Obwohl Corning schon Glas für LCD-Displays produziert, soll Gorilla-Glas langfristig auch diesen Markt erobern. Das Ziel: Ultradünne Bildschirme ohne Einfassung. Erster Kunde ist hier Sony mit High-End-Fernsehern aus der Bravia-Reihe. Bis zum Jahr 2014 will Corning das Gorilla-Glas auch auf Anwendungen in Autos, Haushaltselektronik und bei Gebäuden ausweiten.

Corning sieht sich technologisch überlegen

Ein Sprecher von Corning gibt sich selbstbewusst. "Wir sind nicht besonders besorgt. Unser Produkt ist seit mehr als drei Jahren auf dem Markt. Wir haben es bereits viermal weiterentwickelt und fühlen uns technologisch überlegen", sagt er.

Asahi lässt sich davon nicht einschüchtern, bis 2012 will der Konzern 30 Prozent des Marktes erobern. Für dasselbe Jahr peilt Asahi mit Dragontrail einen Umsatz von 360 Mio. Dollar an. Diese Ziele setzte sich Asahi im Januar. Mittlerweile ist fraglich, ob die Japaner sie erreichen. Denn Erdbeben und Tsunami haben viele Anlagen stark beschädigt.

Mit Informationen zum Produkt halten sich die Verantwortlichen zurück. Dragontrail sei zwar sechsmal härter als herkömmliches Fensterglas, den direkten Vergleich zu Gorilla wollen sie aber nicht ziehen.

Schott gibt sich ebenfalls mit Details zum neuen Produkt bedeckt. Die Deutschen haben ein Verfahren entwickelt, um widerstandsfähige Frontscheiben von Hochgeschwindigkeitszügen auf 0,5 Millimeter zu verdünnen. Unter dem wenig poetischen Namen LAS80 präsentiert das Unternehmen sein Glas im April auf der japanischen Messe Finetec. Es sei fünfmal stärker als Fensterglas. Mehr gibt Schott nicht preis.

Möglicher Grund für die Geheimniskrämerei: Die Wettbewerber können mit dem mehrfach weiter entwickelten Gorilla-Glas nicht mithalten. Offenbar hat Corning noch ein paar Jahre Zeit, bevor die Rivalen wirklich gefährlich werden.

Cornings Geheimnis
Gorilla-Glas nimmt zuerst ein 400 Grad heißes Bad für den Ionenaustausch. Kleine Natriumionen verlassen das Glas, große Kalium-Ionen ersetzen sie. Nach dem Abkühlen sind die Ionen viel dichter gepackt als vorher. Es entsteht eine Druckspannung, die dafür das Glas härter und kratzfester macht. Die Technik ist seit den 60er-Jahren bekannt. Danach erfolgt eine chemische Härtung, deren Ablauf Corning geheim hält. Es folgen Zusatzschichten, die zum Beispiel antireflektiv oder fettabweisend wirken.

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24.03.2011 | 09:21 Uhr
Zweiter Versuch

Sharp will 10G-Panel-Werk in China errichten

In Sharps 10G-Werk in Sakai werden nicht nur LCD-,
sondern auch Solar-Panels gefertigt.


Sharp ist im japanischen Sakai, weg von dem jüngst verwüsteten Erdbebenzentrum um Sendai, der erste LCD-Hersteller mit einer laufenden 10G-Produktion zur Verarbeitung von 8,7 qm großen Muttergläsern. Trotz eines abgeschmetterten Antrags für den Bau eines 8G-Werkes versucht es der Hersteller nun mit einem chinesischen Partner und einer 10G-Anlage in Nanjing.

Hintergrund des ablehnenden Bescheids für den Bau einer 8G-Fabrik zur Verarbeitung von 5,3 oder 5,5 qm großen Muttergläsern (Glassubstraten) ist der, dass Beijing (Peking) die Zahl solcher modernen Panel-Werke begrenzen will und chinesische Hersteller bevorzugt, wie in Industriekreisen gemunkelt wird.

Mutterglas-Lieferant für die 10G-Produktion ist Corning, bisher der einzige Hersteller, der solche großen Gläser fertigen kann. Bei einem anderen japanischen Erdbeben in der Mitte der Hauptinsel Honshu im August 2009 wurde die Produktion empfindlich getroffen.

Ausgerichtet und optimiert sind Panel-Fabriken ab 7.5G für LCD-Fernseher, aber es wird auch immer wieder berichtet, dass Monitor- und Notebook-Panels aus 8G-Werken stammen.

Sharp war übrigens auch erster Hersteller mit einer laufenden 8G-Produktion. Der neue Plan für ein 10G-Werk in Nanjing am Yangtse sieht vor, CEC Panda mit ins Boot zu nehmen und auch Technologietransfer zuzulassen.

AU Optronics (AUO), Nummer zwei in Taiwan und nach Samsung, LG Display und CMI viertgrößter Hersteller großer Panels (ab 9,1 Zoll Bilddiagonale) hat 2010 fast neun Monate gewartet, um von der eigenen Regierung in Taipei grünes Licht für den Bau einer 7.5G-Fabrik (4,3 qm große Substrate) in China zu bekommen. Nachdem der Hersteller sich mit Chinas InfoVision Optoelectronics (IVO) zusammengetan hat, dauerte es nicht lange, von Beijing die Genehmigung für den Bau einer 7.5G- oder gar 8.5G-Fabrik einzuholen.

Samsung hat von China schon das Okay für den Bau einer 7.5G-Anlage erhalten, LG Display für ein 8.5G-Werk. Die beiden koreanischen Riesen wurden aber zuvor von den Behörden im Reich der Mitte monatelang hingehalten. Mittlerweile haben die Koreaner ihr Engagement wieder zurückgefahren, auch weil sie mehr in OLED- oder AMOLED-Fabriken investieren wollen.

Die Begrenzung der Zahl der Fabriken wurde auch damit erklärt, dass diese große Ressourcen wie Wasser und Strom verbrauchen und auch ökologisch bedenklich sind.

Der Bau einer solchen Fabrik verschlingt ähnlich wie Atomkraftwerke Milliarden von Dollar. Und tatsächlich ist nicht nur der Ressourcenverbrauch enorm, sondern auch der potenzielle Schaden für die Umwelt angesichts der erforderlichen Materialien und Reinigungsmittel.

Das von Sharp geplante 10G-Werk soll 450 Milliarden Yen oder 5,55 Milliarden Dollar kosten und monatliche Kapazitäten für 80.000 Muttergläser bieten, ausreichend für 17 Millionen 40 Zoll große LCD-Fernseher. Das wären fast 10 Prozent der 2010 global verkauften LCD-TVs. (kh)
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schrieb am 24.03.11 17:14:42
Beitrag Nr.2512 
(41.261.348)
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Zitat
Samsung: Markt frühestens in zehn Jahren reif für 3D ohne Brille
24.03.2011, 13:57 Uhr, ar

Der Unterhaltungselektronik-Riese Samsung glaubt frühestens in einem Jahrzehnt an den Durchbruch autostereoskopischer 3D-Fernseher, die ohne Polfilter- oder Shutter-Brillen als Sehhilfen auskommen.

Wie das Unternehmen auf Anfrage des Branchendienstes "Techradar" am Mittwochabend ausführte, sei die Entwicklung der Autostereoskopie derzeit noch nicht weit genug fortgeschritten. Es gebe nur eine begrenzte Zahl von "Sweetspots", also Betrachtungspositionen, aus denen der Zuschauer ohne Brille ein realistisches 3D-Erlebnis genießen könnte. Generell kranke das 3D-Fernsehen ferner an einem akuten Mangel an Inhalten, der die Durchsetzung der Technologie als Ganzes ausbremse.

Tatsächlich sei Samsung auf dem aktuellen Entwicklungsstand bereits in der Lage, einen Fernseher für räumliche Seherlebnisse ohne Einsatz von Brillen zu fertigen. Anders als Konkurrent Toshiba sehe man aber derzeit keine Marktreife. Mindestens 32 mögliche Betrachtungspositionen seien beispielsweise eine Grundvoraussetzung, um 3D im Wohnzimmer zielführend zu nutzen. Die meisten autostereoskopischen TV-Geräte unterstützen aktuell weniger als ein Dutzend.

Die Entwicklung eines ausgereiften Modells würde mindestens fünf Jahre in Anspruch nehmen, führte der nicht näher bezeichnete Samsung-Vertreter gegenüber "Techradar" aus. Damit sei aber noch längst keine Massentauglichkeit erreicht, weil die Herstellungskosten der Displays aufgrund geringer Stückzahlen noch viel zu hoch seien und die Sendeanstalten zunächst bei Bandbreite und Programmangebot nachlegen müssten.

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24.03.2011 09:44
Loewe AG: Bilanz-Pressekonferenz der Loewe AG: Zukunftsprogramm ''Fast Forward'' intensiviert

Loewe AG / Bilanz-Pressekonferenz der Loewe AG: Zukunftsprogramm "Fast Forward" intensiviert Verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

- Umsatz- und Ergebniswachstum für 2011 geplant
- Produktoffensive mit 3D-Fernsehgeräten
- Marktwachstum hält an
- 2010 mit negativem Ergebnis
- solide Kapitalstruktur

Kronach/München. - "Unser Zukunftsprogramm "Fast Forward" beginnt in vielen Bereichen zu greifen, auch wenn Loewe in den ersten Wochen des laufenden Jahres bei Umsatz und Ergebnis unter den entsprechenden Vorjahreswerten liegt", kommentierte Loewe Vorstandsvorsitzender Oliver Seidl während der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens in München die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung.

"Fast Forward" wurde im Sommer 2010 gestartet mit der Zielsetzung, die besonderen Loewe Stärken - Schnelligkeit, Flexibilität und innovative Alleinstellung - wieder konsequent auszubauen und das Unternehmen damit zu stärken. Generell geht es Loewe dabei darum, durch strukturelle und organisatorische Maßnahmen sowie durch strikte Kostendisziplin die Grundlage für profitables Wachstum zu schaffen. Dazu wurde in den vergangenen Monaten die Organisation zielorientiert gestrafft. Das für die Produktentstehung verantwortliche Management erhielt bereichsübergreifend mehr Kompetenzen. Darüber hinaus hat Loewe damit begonnen, die zentralen Unternehmensbereiche Entwicklung, Marketing und Vertrieb neu zu strukturieren und wird so die Schlagkraft des gesamten Unternehmens kontinuierlich erhöhen, mit neuen Produkten schneller am Markt sein und damit zusätzlichen Kundennutzen schaffen. "Bereits im vierten Quartal 2010 konnten wir die ersten Früchte unserer Arbeit ernten: Alle für das Weihnachtsgeschäft angekündigten Produktlinien mit innovativster LED-Technologie wurden pünktlich und erfolgreich in den Markt eingeführt", so Seidl weiter. Zudem konnten ergebniswirksame Einsparungen in Höhe von rund 6 Mio. Euro v.a. im Bereich Einkauf realisiert werden.

Der Umsatz des Loewe Konzerns lag - wie berichtet - im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 307,3 Mio. Euro um 5 % unter dem Wert des Vorjahres von 324,0 Mio. Euro. Während im wichtigsten Markt Deutschland der Umsatz mit 179,7 Mio. Euro um 7 % unter dem Vorjahreswert lag, verzeichnete der Export lediglich einen Rückgang um 3 % auf 127,6 Mio. Euro. Bei großformatigen TV-Geräten konnte das Unternehmen den Umsatzanteil von 58 % im Vorjahr auf 66 % steigern und damit die Premiumposition ausbauen. Durch das gesunkene Umsatz- und Produktionsvolumen erzielte Loewe 2010 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von - 5,3 Mio. Euro nach 13,5 Mio. Euro im Vorjahr.

Aufgrund notwendiger Preisanpassungen sowie höherer Beschaffungskosten - insbesondere bei den am Markt stark nachgefragten LCD-Panels - konnte Loewe im Geschäftsjahr 2010 eine Bruttomarge von nur 22,8 % erzielen (Vorjahr: 29,2 %). Zudem ist in den ersten sechs Monaten 2010 das Geschäft rund um die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

Auch im Geschäftsjahr 2011 wird Loewe die Zukunftssicherung im Rahmen von "Fast Forward" weiter vorantreiben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der konsequenten Fortsetzung der im Jahr 2010 begonnenen Themen. Seidl: "Nach der Neuorganisation der Produktentwicklung werden wir die Prozesse weiter optimieren, um die laufende Produktoffensive zu forcieren. Zusätzlich werden wir die Produktkosten reduzieren, neue Produkte schneller in den Markt einführen und unser Sortiment noch zielgerichteter auf die Kunden im europäischen Premiummarkt ausrichten." So wird Loewe in diesen Tagen mit dem Individual Compose das erste von zahlreichen neuen 3D-Fernsehgeräten im Markt einführen. Seine führende Marktstellung beim Zusammenwachsen von Internet und Fernsehen wird das Unternehmen weiter ausbauen. Darüber hinaus erweitert Loewe 2011 den Bereich Home Entertainment-Systeme mit innovativen Lautsprecher- und Multiroom-Lösungen.

Loewe wird im laufenden Geschäftsjahr auch die premiumgerechte Vermarktung der hochwertigen Loewe Produkte im In- und Ausland u. a. durch eine engere Zusammenarbeit mit dem qualifizierten Fachhandel optimieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Marketing- und Vertriebs-Aktivitäten liegt beim Ausbau der qualitativen und quantitativen Distribution. Insgesamt soll die internationale Vertriebsorganisation weiter gestärkt und noch konsequenter an den Anforderungen der Märkte und Kunden ausgerichtet werden.

"Zwar sind die ersten Monate 2011 bei Umsatz und Ergebnis noch belastet", so Oliver Seidl, "so rechnen wir doch für das laufende Geschäftsjahr 2011 mit einem Umsatzwachstum von rund 10 % auf 340 Mio. Euro und einem positiven Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Dies unter der Voraussetzung, dass sich die aktuelle Situation nach den Naturkatastrophen in Japan nicht nachhaltig auf die Nachfrage nach langlebigen Premiumprodukten und die Verfügbarkeit von Produktionsmaterial auswirkt."

Mit dem langfristig angelegten Zukunftsprogramm "Fast Forward" hat Loewe die Weichen dafür gestellt. Auch der Markt bietet gute Chancen. Neben dem weiterhin hohen Ersatzbedarf und dem zunehmenden Mehrfachbesitz von LCD-TVs in Europa bieten neue Technologien wie 3D-Fernsehen sowie noch individuellere Bedienkonzepte für Loewe über das aktuelle Geschäftsjahr hinaus attraktive Wachstumschancen. Zudem ist das Unternehmen mit seiner soliden Kapitalstruktur und den weitreichenden Finanzierungsvereinbarungen auch von dieser Seite für die Zukunft gut aufgestellt.

--- Ende der Mitteilung ---

Loewe AG
Industriestr. 11 Kronach Deutschland


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Elektronikmarkt:
Medion spürt den Preiskampf
23.03.2011, 16:17 Uhr

Der Elektronikgroßhändler und Aldi-Lieferant Medion stellt sich im ersten Halbjahr auf Umsatzeinbußen von bis zu zehn Prozent ein. Als Grund nannte der Vorstand am Mittwoch den anhaltenden Preisdruck.


Medions neues Hoffnungssegment: Mit Hilfe von Tablet-Rechnern, hier das Motorola Xoom, möchte der Elektronikgroßhändler wieder mehr Umsatz machen.
Quelle: dapd


Düsseldorf. Zudem sei die Nachfrage nach kostengünstigen Mini-Laptops gestiegen. Außerdem fehlten sportliche Großereignisse, die etwa den TV-Verkauf ankurbeln könnten.

Für die zweite Jahreshälfte gelobte das Management Besserung. Produktneuheiten wie Tablet-PCs und digitale Bücher (E-Book-Reader), so die Hoffnung, könnten sich dann positiv auf die Umsätze auswirken. Der Vorstand bekräftigte, man wolle im Gesamtjahr stagnierende Erlöse anpeilen. Der operative Gewinn (Ebit) soll dagegen dank verbesserter Kostenstrukturen und Effizienzsteigerungen um 15 bis 20 Prozent steigen.

2010 hatte Medion bei einem Umsatzplus von 16 Prozent auf 1,64 Milliarden Euro ein Ebit von 28,1 (Vorjahr: 18,8) Millionen Euro erzielt. Netto verdienten die Essener 18,9 (14,2) Millionen Euro. An dem Zuwachs sollen die Anteilseigner mit einer um drei auf 23 Cent angehobenen Dividende beteiligt werden.
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schrieb am 25.03.11 17:18:54
Beitrag Nr.2513 
(41.267.877)
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China: LCD-TV-Absatz gerät 2012 ins Stocken

Von Markus Hevesi
25.03.2011, 14:46 Uhr


2012 soll das TV-Segment in China Marktreife erlangen. Für 2011 hieße das, die jährliche Wachstumsquote des Absatzes betrüge zwischen 15 und 18 Prozent. 2012 soll der Zuwachs bei den Verkäufen zehn Prozent nicht mehr übersteigen, schreibt die Digitimes unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen aus der Industrie. 2010 hatte die jährliche Wachstumsquote noch bei 40 Prozent gelegen.

2011: 46,0 Mio.
2012: 50,6 Mio.


Ursprünglich war Chinas Aufstieg zum größten LCD-TV-Markt der Welt für 2011 prognostiziert worden. Die schlechte Nachfrage in Nordamerika führte allerdings zu einer Veränderung, die dem erwarteten Zeitplan um ein Jahr voraus war: Schon 2010 übernahmen die Chinesen die Spitzenposition und setzten sich vor den bis dato größten globalen Markt für Flachbildfernseher. Angesichts von 35 Millionen verkauften TV-Geräten war Nordamerika im vergangenen Jahr mit 19 Prozent am Weltmarkt vertreten. China brachte es auf bis zu 40 Millionen abgesetzte Einheiten und sicherte sich damit etwa 21 Prozent Weltmarkt-Anteil.

Mit dem Erlangen der Marktreife kommt der Absatz im TV-Segment ins Stocken. (Foto: Changhong, Matthias Brinke/pixelio.de)

Ein Wandel, der die Reifung des chinesischen Markts begleiten wird, betrifft nach Meinung von Branchenkennern die Marktstärke von bestimmten Geräte-Kategorien. So soll sich der Fokus der Gesamtnachfrage zugunsten von Premium-Modellen verschieben. Neue, von der chinesischen Regierung Ende 2010 in Kraft gesetzte Energiestandards dürften wesentlich dazu beitragen, Geräte vom Markt zu verdrängen, deren Energie-Eigenschaften danach als ungenügend klassifiziert werden.

Der prozentual höchste Zuwachs wird aber im LED-TV-Segment erwartet. TVs mit LED-Backlight werden zunehmend attraktiver, da der Wettbewerb zwischen chinesischen Anbietern und internationalen TV-Riesen die Preislücke zwischen LED- und CCFL-Modellen zunehmend verkleinert. Der heftig geführte Wettbewerb zwingt die einheimischen Anbieter, die Herstellungskosten zu kontrollieren, um die Bruttomarge nicht schrumpfen zu lassen. Jüngst von der einheimischen Firma Skyworth vorgestellte 3D-TVs mit CCFL-Backlight lagen preislich beinahe auf dem Niveau nicht-3D-fähiger LCD-TVs. Maßnahmen wie diese sollen auch 3D-TVs in China populärer machen.
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BITKOM: Internet bereits auf jedem zweiten neuen Fernseher

Von Markus Hevesi
25.03.2011, 15:58 Uhr


Wie sehr Fernsehen und Internet zusammenwachsen, dokumentiert eine neue Veröffentlichung der BITKOM. Nach Berechnungen des Hightech-Verbands wird in diesem Jahr jeder zweite in Deutschland verkaufte TV ein sogenanntes Hybrid-Modell sein. Somit werden voraussichtlich fünf Millionen Apparate mit integriertem Internetzugang ausgeliefert. Innerhalb von zwei Jahren bedeutet das beinahe eine Verzehnfachung – die ersten internetfähigen Flachbildfernseher gelangten 2009 auf den Markt.

Durch die hohe Marktdurchdringung von Hybrid-Geräten werden Internet und Fernsehen endgültig verschmelzen. Der Web-Anschluss wird zum Standard-Feature bei modernen Fernsehern“, sagt BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. Ältere Flachbildschirme können für den Internet-Empfang mit Set-Top-Boxen nachgerüstet werden. Die Set-Top-Boxen sind auch mit integrierter Festplatte zur Aufzeichnung von Programmen erhältlich, ein DVD-Rekorder wird damit überflüssig.


Internet-Zugang inklusive bietet auch Philips 8000er-Serie. (Foto: Philips)

Fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) möchte seinen Fernseher ans Internet anschließen, um so Web-Inhalte auf seinem TV-Gerät ansehen zu können. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Rahmen der Studie Die Zukunft der Consumer Electronics. Insbesondere die junge Generation will über den TV-Bildschirm surfen: Bei den Deutschen zwischen 14 und 26 Jahren sind es 60 Prozent. Junge US-Amerikaner wünschen sich zu 74 Prozent das Internet-TV, junge Briten gar zu 77 Prozent.

Etliche Fernsehsender stellen sich auf die Verschmelzung von TV und Internet ein: Neben ihrem linearen Programm halten beispielsweise die Tagesschau, ARD und ZDF, Arte und Sky Mediatheken und spezielle On-Demand-Angebote für PCs, Tablets oder Smartphones bereit. Hinzu kommen neue Anwendungen wie das internetbasierte Musikfernsehen, das sich auf den Musikgeschmack des Zuschauers einstellt.

Rund 25 Millionen Bundesbürger nutzen bereits jetzt Fernseh- und Videoangebote im Internet an. Knapp jeder zweite Internetnutzer (49 Prozent) nimmt Videoangebote wahr. Am populärsten sind kurze Videoclips, die von 40 Prozent der Internetnutzer geschaut werden. Jeder Sechste (17 Prozent) verfolgt TV-Sendungen wie die Tagesschau online, jeder Achte lädt oder streamt Filme übers Netz. Liveübertragungen, etwa von Sportveranstaltungen, schaut sich jeder Zehnte im Internet an.
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schrieb am 28.03.11 17:38:13
Beitrag Nr.2514 
(41.277.627)
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TV-Sparte bereitet Philips weiterhin Sorgen - hohe Verluste
28.03.2011, 11:52 Uhr, js

Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat sich von dem Ziel verabschiedet, den defizitären Geschäftsbereich Flachbildfernseher noch in diesem Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückzuführen.



Das Minus liege deutlich höher als erwartet, räumte das Unternehmen in einem am Montag veröffentlichten Update zur Geschäftsentwicklung ein. Für das erste Quartal 2011 gehe man von einer Ausweitung des operativen Verlusts aus. Nach einem Defizit von 67 Millionen Euro im vorangegangenen Drei-Monats-Abschnitt rechnet das Management im TV-Bereich aktuell mit einem Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 100 bis 120 Millionen Euro.

Philips kämpft nach eigenen Angaben neben hohen Lagerbeständen insbesondere mit dem massiven Preisdruck konkurrierender Anbieter im umkämpften Flat-TV-Markt. Ein Sprecher sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, man prüfe verschiedene Lösungsmodelle, zu denen auch ein Verkauf der Sparte gehöre. Voraussetzung sei aber auch für diese Option das Erreichen der Gewinnzone. Eine Alternative könne auch eine Lizenzvereinbarung sein, um Teile der Sparte auszulagern und den Mutterkonzern zu entlasten.

Für 2011 hat Philips im TV-Bereich zahlreiche Innovationen angekündigt. Dabei setzt das Unternehmen bei der 3D-Darstellung sowohl auf aktive Lösungen mit Shutter-Briller ("Active 3D") als auch auf passive Polfilterbrillen ("Easy 3D"). Hinzu treten technologische Weiterentwicklungen bei der Bilddarstellung und eine grundlegend überarbeitete "Net TV"-Plattform, die unter dem Namen "Smart TV" Multimedia-Streaming, personalisierte Programmführer und Internet-Apps sowie die Fernbedienbarkeit per Smartphone kombiniert (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).
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schrieb am 28.03.11 18:17:49
Beitrag Nr.2515 
(41.277.887)
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Inventec lands initial LCD TV orders from Sharp, LG Display and Vizio, say sources
Yen-Shyang Hwang, Taipei; Steve Shen, DIGITIMES [Monday 28 March 2011]

Inventec is expected to see its LCD TV shipments gain momentum soon as the company has landed initial small-volume orders from Sharp, LG Display and Vizio in addition to growing orders from existing clients Sony and Toshiba, according to industry sources.

Inventec declined to comment on orders from individual clients or its TV shipments, as the company is currently in a silent period prior to a convertible bond issue.

Inventec shipped 4.5-5 million TVs in 2010 with shipments likely to reach 10 million in 2011, according to an internal estimate of the company.

Sharp is likely to outsource 10% of its TV production to OEM makers in 2011, compared to a ratio of 70-80% from Sony and 70% from Toshiba, according to an estimate of Digitimes Research.

Inventec is to benefit in the future should Sharp decide to increase its outsourcing to OEM makers, Digitimes Research added.

Inventec shipped 600,000 LCD TVs in February 2011 and total shipments for the first quarter are expected to top 1.5-2 million units, compared to 1.35 million shipped in the fourth quarter 2010, indicated industry sources.
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schrieb am 31.03.11 21:35:09
Beitrag Nr.2516 
(41.299.999)
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Wirtschaftskrise: US-Video-Verband muss Messe absagen
31.03.2011, 18:36 Uhr, dm

Die US-amerikanische Handelsverband Video Buyers Group (VBG) wird in diesem Jahr erstmalig keine Messe veranstalten. Grund dafür ist die schlechte wirtschaftliche Lage des Sektors.

Die Entscheidung, die Video Buyers Group Confab das erste Mal in seiner 25-jährigen Geschichte ausfallen lassen zu müssen, sei dem Verband sehr schwer gefallen, wie die VBG am Montag bekannt gab. Schlechte Umsätze sowie gestiegene Rohstoffpreise, welche die Reisekosten in die Höhe treiben, hätten allerdings keine andere Entscheidung zugelassen, hieß es.

Die Video Buyers Group ist ein Verband von mehr als 1 200 unabhängigen Video-Händlern in den USA. Auf der jährlichen VBG Confab finden neben dem Vorstellen neuer Produkte auch regelmäßig Poduimsdiskusionen zwischen Verantworlichen aus der Videobranche statt.

Der Home-Entertainment-Sektor hat seit Jahren mit rückläufigen Umsätzen zu kämpfen. Der Branchendienst "Home Video Magazine" berichtete zu Beginn des Jahres, dass 2010 mit dem Verkauf von Blu-rays und DVDs in den USA rund sechs Prozent weniger verdient wurde als noch im Jahr zuvor.

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Blu-ray-Disc als TV-Archiv ein Auslaufmodell?
Streaming und DVD

Dienstag, den 29. März 2011 um 09:10 Uhr

Erst drei Jahre nach dem langen Formatstreit entwickelt sich die Blu-ray Disc (BD) zu einer wichtigen Größe im Markt. Doch weder in Rekordern fürs Wohnzimmer noch im PC-Bereich kann sie sich in Konkurrenz zu den aktuellen Terabyte-Festplatten nur schwer behaupten. Auch wenige Notebook-Hersteller setzten auf das Format.

Dabei habe die Blu-ray viele Stärken, sagt Ralf Wolf, Marketing-Direktor des Herstellers Sony Optiarc Europe, eines Gemeinschaftsunternehmens von Sony und NEC. So eigne sich die Scheibe vor allem optimal für eine sichere Langzeitspeicherung - beispielsweise bei der Archivierung für Fernsehprogramme.

Eigentlich war die Blu-ray Disc angetreten, die Erfolgsgeschichte der DVD
fortzuschreiben. Die DVD hatte die CD als Speichermedium in kürzester Zeit abgelöst, die Verbraucher schätzten die Scheibe als leistungsfähige Allzweck-Lösung. So etwas werde es aber künftig nicht mehr geben, sagt Wolf. Wichtig sei, dass der Verbraucher unter vielen Möglichkeiten wählen könne: "Die Welt ist heute hybrid." Es werde auch künftig eine Vielzahl von Speichermöglichkeiten geben.

Einen großen Vorteil der BD sieht Wolf darin, dass sie deutlich langlebiger sei als etwa die DVD. Außerdem habe sie selbst keine optischen Elemente wie eine Festplatte und könne daher auch nicht verschleißen. Die Stiftung Warentest habe sie erst kürzlich einem Test unterzogen und festgestellt, dass sie mindestens 15 Jahre und bis zu 30 Jahre Daten sicher aufbewahren könne.

Blu-ray-Rohlinge fielen im Test durch

In ihrer August-Ausgabe vom vergangenen Jahr kamen die Warentester allerdings noch zu einem anderen Urteil: Damals war die DVD als zuverlässigstes Medium aus dem Test hervorgegangen. Von den elf getesteten Blu-ray-Rohlingen hatten gerade einmal drei die Daten befriedigend gespeichert.

Bei den Verbrauchern habe in Bezug auf optische Speicher über die Jahre eine Konditionierung stattgefunden, sagt Wolf. Nicht alles, was technisch verfügbar ist, werde gleich vom Massenmarkt akzeptiert. Viele Nutzer griffen aus Gewohnheit wie damals zur DVD heute zur Blu-ray Disc. Zudem biete die BD bei einer Menge Speicherplatz auch ein ideales Ordnungsmedium.

Möglicherweise hat sich die Industrie bei der Entwicklung und Markteinführung aber auch selbst ein Bein gestellt. "Die Blu-ray ist zwar besser als die DVD, aber sie kommt fünf Jahre zu spät", sagt Hartmut Gieselmann, Redakteur der Fachzeitschrift "c't". Die Industrie habe sich lange mit Fragen des Kopierschutzes aufgehalten, was die Entwicklung deutlich verzögert hat. Auch der jahrelange Formatstreit mit der HD-DVD als Nachfolgemedium habe viel Zeit ins Land gehen lassen.

Außerdem seien BD-Brenner für Notebooks lange Zeit sehr teuer gewesen, sagt Gieselmann. Erst seit kurzem seien die Preise hier unter die "magische Grenze" von 100 Euro gefallen. Gegen die heute immer billiger werdenden Terabyte-Festplatten komme die BD aber nicht an. Für ein Back-up sei es heute billiger und schneller, einfach zwei Festplatten zu nehmen.

"Post-PC-Ära" ganz ohne Laufwerke

Und inzwischen hat Apple-Chef Steve Jobs bereits die "Post-PC-Ära" ausgerufen, sagt Gieselmann. Die kleinen schlanken Notebooks verzichten immer häufiger überhaupt auf ein optisches Laufwerk, in die derzeit boomenden Tablets passt es schlicht nicht hinein. "Große Datenbestände werden heute eher per Upload ausgetauscht", sagt Gieselmann. Auch wenn die BD für die Archivierung robuster sei: "In 20 Jahren werden optische Datenträger so out sein wie heute die Disketten."

"Niemand kann sagen, was in 15 Jahren sein wird", hält Wolf dagegen. "Wir sind gerade erst im HD-Zeitalter angekommen." Dass es auch künftig einen Platz für die BD geben werde, ist sich Wolf sicher. Derzeit arbeite die Industrie bereits an ihrer Weiterentwicklung. 3D-Filme mit ihren großen Datenbeständen haben der "BDXL" den Boden bereitet. Die Scheibe habe mit vier Layern eine Speicherkapazität bis zu 128 Gigabyte, sagt Wolf. Vor allem die Filmindustrie werde auf das neue Format setzen. Aber auch für Nutzer von 3D-Camcordern könnte sich die Blu-ray XL durchsetzen.

Wichtig übrigens auch: Bei Streaming- und anderen Online-Server-Diensten sind Konsumenten dem Wohl und Wehe des Anbieters ausgeliefert. Mit dem Archiv auf der eigenen Blu-ray im Wohnzimmerschrank ist man auf der sicheren Seite.
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schrieb am 31.03.11 22:06:03
Beitrag Nr.2517 
(41.300.173)
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Chinesischer LED-Fernseher zum Kampfpreis von Changhong
31.03.2011, 15:38 Uhr, js

Das chinesische Unternehmen Changhong führt seinen HDTV-Flachbildschirm LF32F716D auf den deutschen Markt ein. Das LCD-TV-Gerät soll als Multitalent mit diversen Anschlussmöglichkeiten zum kleinen Preis um Käufer buhlen.

Mit einem Full-HD-Panel mit 1 920 x 1 080 Pixeln will der 32-Zoll-Flachbildfernseher die deutschen Kunden überzeugen. Nach am Donnerstag veröffentlichten Informationen des chinesischen Traditionsunternehmens wird dank der kontraststarken Abbildung auch in hellen Räumen eine gute Bildqualität erreicht. Bewegungen würden dank der integrierten "Dynaclear"-100-Hertz-Schaltung flüssig wiedergeben, hieß es.

Neben einem kombinierten Empfangsteil für digitales Antennenfernsehen (DVB-T) und DVB-C sowie analogem Kabelempfänger sind unter anderem VGA-Schnittstelle für den Anschluss von PC-Monitoren, üppig dimensionierte vier HDMI-Eingänge sowie PC-Audio-, AV- und jeweils zwei Scart- und USB-2.0-Schnittstellen integriert. Darüber hinaus verfügt der LCD-Fernseher über eine CI-Schnittschnelle zur Entschlüsselung von Bezahlfernsehen.

Mittels der USB-Ports kann digital empfangenes Fernsehen aufgezeichnet bzw. zeitversetzt genutzt werden. Voraussetzung dafür sei lediglich, dass der angeschlossene USB-Speicher Highspeed-Anwendungen nach USB-2.0-Spezifikation unterstützt. Der Full-HD-LCD-Fernseher Changhong LF32F716D ist ab sofort zu einem Preis von 499 Euro bei den Händlerketten Euronics und Conrad Electronic verfügbar.

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Changhong LF32F716D HD-Fernseher mit DVB-T und DVB-C-Anschluss
Bild: Changhong




http://www.changhongeurope.com/de/de/

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30.03.2011 / 18:24
Media-Saturn kauft Onlinehändler Redcoon

Media-Saturn übernimmt wie angekündigt den Onlineelektronikhändler Redcoon. Der Discounter setzt sich damit das ehrgeizige Ziel, Amazon als Marktführer abzulösen.



Die Media-Saturn-Holding kauft den Onlinehändler Redcoon. Das gab das Unternehmen bekannt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 2010 soll der in zehn Ländern aktive Anbieter von Elektronikprodukten einen Umsatz von 354 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Horst Norberg, Chef der Media-Saturn-Holding: "Redcoon passt perfekt in das Portfolio von Media-Saturn. Das Unternehmen ist ein bereits etablierter und zuverlässiger Player im Onlinehandel. Wir heißen alle Redcoon-Mitarbeiter herzlich in der Media-Saturn-Unternehmensgruppe willkommen." Redcoon beschäftigt 485 Mitarbeiter.

Redcoon bleibe eine unabhängige Tochtergesellschaft der Media-Saturn-Holding, wie Reiner Heckel, Gründer und Geschäftsführer von Redcoon, betonte. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden wird Redcoon künftig unter dem Dach von Media-Saturn agieren und zu Media Markt und Saturn im Wettbewerb stehen, sagte Heckel.

Die Elektronikdiscounter der Media-Saturn-Ketten haben bisher keinen eigenen Onlinehandel. Die Chefs der rechtlich selbstständigen Media-Märkte und Saturn-Geschäfte wehren sich gegen die Onlinekonkurrenz und fürchten den möglichen Preisdruck. Sie dürfen bislang die örtlichen Preise selbst festlegen. Ein Sprecher der Gründerfamilie Kellerhals hatte im Februar 2011 den Kauf von Redcoon schon vorangekündigt und argumentiert, der Konzern wolle lieber einfach und schnell als kompliziert und vielleicht nie ins Internet.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist aber auch für die Marken Saturn und Media Markt weiter eine eigene Internetstrategie geplant. Im Sommer 2011 werde zunächst Saturn einen Webshop eröffnen, im Frühjahr 2012 folge der Media Markt. "Wir wollen in Europa die Nummer eins im Onlinegeschäft werden und dazu wird Redcoon einen wichtigen Beitrag leisten", sagte Rolf Hagemann, Finanzchef von Media-Saturn der Zeitung. (asa)
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schrieb am 06.04.11 17:04:02
Beitrag Nr.2518 
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05.04.2011 | 17:18 Uhr
IMS Research

Lateinamerika und iDTV stark im Kommen im globalen TV-Markt

Die meisten High-End-Fernseher kommen heute nicht nur mit digitalem Tuner, sondern auch mit Internet-Zugang.Wenn man die installierte Basis von TV-Geräten zugrunde legt, wird Lateinamerika bis 2015 mit 26 Prozent das stärkste Wachstum hinlegen. Das ergibt eine Studie von IMS Research für 68 Länder. Die Studie zeigt auch technologische Neuerungen wie iDTV und OLED-TV auf.

Der weltweite Verkauf von LCD-Fernsehern hat sich 2010 gegenüber 2009 von 43 auf 29 Prozent schon spürbar verlangsamt und wird es weiter tun, so dass 2015 nur noch ein Jahreswachstum von weniger als 1 Prozent drin ist. Allerdings muss auch das in Relation gesehen werden. Denn 2010 wurden weltweit über 170 Millionen LCD-Fernseher verkauft. Die Prognosen für 2011 reichen bis etwa 220 Millionen LCD-TV-Verkäufe weltweit.

OLED-TVs sind zwar bisher nur in kleinen Bilddiagonalen von 11 Zoll (Sony) und 15 Zoll (LG) erhältlich, sollen aber nach Start der Massenproduktion von Geräten mit Diagonalen von über 32 Zoll 2015 schon 4 Prozent des TV-Weltmarktes bestreiten, so IMS-Research-Analystin Veronica Thayer. Angeführt werden die weltweiten OLED-TV-Verkäufe dann ihr zufolge von Nordamerika und Asien.

Die Marktforscher gehen außerdem davon aus, dass bis 2015 rund 86 Prozent aller verkauften Fernseher einen integrierten Digitaltuner haben werden. Die jährliche Wachstumsrate für solche iDTV-Geräte gibt IMS Research mit 17 Prozent zwischen 2009 und 2015 an. (kh)
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schrieb am 08.04.11 18:52:31
Beitrag Nr.2519 
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08.04.2011 | 17:37 Uhr
TV-Chef KwonLG sieht brillenloses 3D-TV-Vergnügen als oberstes Ziel

Nach einem Verlust in Höhe von umgerechnet 78,2 Millionen Euro sieht LGs TV-Chef Kwon Hee-won seine Division auf einem guten Weg, durch Kostensenkungsmaßnahmen und Value-Added-TVs wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen. Im Zentrum der Bemühungen steht 3D-TV mit der FPR-Polarisationstechnik.


Die chinesischen Zeichen sagen: "Kann Ihre Brille im Kino 3D sehen?"

FPR steht für film-type patterned retarder und ist eine Weiterentwicklung der schon sehr alten Polarisationstechnik mit zikularer Polarisation.

"Ohne Zweifel wird LGs TV-Geschäft im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr gemessen am Profit deutlich besser abschneiden", erklärte Kwon in einem Interview ‚The Korea Times‘ gegenüber.

" Der Verkauf unser FPR-3D-Fernseher werden stark steigen. LG plant die größte Verkaufsaktion alle Zeiten für diese Produkte", so Kwon.

In Deutschland und Frankreich sei der Verkauf der Geräte im Februar schon angelaufen, in den USA letzte Woche über BestBuy.

FPR ist LGs Antwort auf die von Samsung und Sony verfolgte Technik mit der LCD-Shutterbrille und soll im Gegensatz dazu nicht nur weit günstiger sein, weil die Polfilterbrillen schon ab unter 20 Euro zu haben ist, sondern auch 3D-Vergnügen ohne Cross-Talk (Überlappung) versprechen. Außerdem sind die 3D-Polarisationsbrillen Kwon zufolge auch leichter.

"Das ist auch der Grund, warum Japans Sony, eigentlich ein starker Unterstützer von Samsungs Shutterbrillen-Technologie, für kleinere TV-Sets Interesse an FPR 3D bekundet hat. Wenn der Preis der Brillen zu hoch ist, wollen die Kunden die Gläser nicht kaufen", triumphierte der TV-Chef von LG Electronics in dem Interview mit dem koreanischen Magazin.

Etliche andere Hersteller, darunter Philips, den US-Marktführer Vizio und chinesische Unternehmen habe LG schon für das FPR-Technologie auf seine Seite ziehen können. Aber nach Markenwert ist das Samsung-Lager um Sony und Panasonic immer noch größer.

Nachdem Samsung unlängst beschlossen hat, 15 Millionen Dollar in MasterImage, kalifornischer Entwickler von brillenlosen 3D-Lösungen für Mobiltelefone, zu investieren, denkt LG laut Kwon ebenfalls über Investitionen in die brillenlose 3D-TV-Zukunft nach. Brillenlose 3D-TVs sind dem TV-Chef zufolge das oberste Ziel von LG. Aber man werde auch nichts überstürzen.

LG hat vor Jahren schon ein Public Display für brillenloses 3D vorgestellt. Allerdings ist die brillenlose 3D-Darstellung trotz deutlicher Verbesserungen immer noch sehr stark vom Blickwinkel und vom Abstand des Betrachters vom Gerät abhängig. Toshiba hat auch schon brillenlose 3D-Fernseher präsentiert und will laut ‚Digitimes‘ in Bälde auch brillenlose 3D-Notebooks herausbringen. (kh)

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08.04.2011 | 17:25 Uhr
Erdbeben kostet KundenSharp will angeblich 8G- und 10G-LCD-Produktion aussetzen

Da das verheerende Japanbeben vom 11. März 2011 sich auf die Verkaufszahlen niederschlägt, hat Sharp laut Industriekreisen beschlossen, die Produktion von großen LCD-Panels in den eigenen 8G- und 10G-Werken vorübergehend auszusetzen.

Der Industriekomplex in Kameyama beherbergt Sharps 10G-Panel-Werk und die Produktion von Solarzellen.

Die Ende 2006 in Betrieb genommene weltweit erste 8G-Fabrik zur Verarbeitung von 5,3 qm großen Muttergläsern läuft dem Vernehmen nach nur noch auf 40 Prozent der verfügbaren Kapazitäten, das 2010 eröffnete 10G-Werk auf 60 bis 70 Prozent. 70 Prozent der Kapazitäten sind Sharp selbst vorbehalten, 30 Prozent Sony und Philips. Sony hat sich Anfang 2010 in das weltweit erste 10G-Werk zur Verarbeitung von 8,7 qm großen Muttergläsern eingekauft.

Da Panel-Werke der beiden Generationen grundsätzlich für LCD-Fernseher bestimmt sind, der Verkauf der Geräte im Heimatmarkt Japan nach dem Erdbeben schleppend läuft und sich bereits großer Lagerbestände angehäuft haben, soll Sharp beschlossen haben, die Produktionskapazitäten weiter herunterzufahren, will ‚Digitimes‘ von den nicht genannten Quellen erfahren haben. Abhängig von der Marktsituation soll die Produktion in den hochmodernen Fabriken für ein bis zwei Monate sogar ganz ausgesetzt werden.

Die Auswirkungen für den Weltmarkt sind den Quellen zufolge eher gering, weil die beiden Fabriken hauptsächlich den Heimatmarkt Japan beliefern.

Von anderen Industriekreisen will die taiwanesische chinesischsprachige Commercial Times erfahren haben, dass Chimei Innolux (CMI), und die Mutter Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry) von Sharp voraussichtlich OEM-Order für Panels oder sogar ganze LCD-Fernseher erhalten werden.

Taiwans umsatzstärkstes Privatunternehmen Foxconn produziert als weltgrößter Elektronikauftragsfertiger nicht nur für Apple (iPod, iPhone und iPad), sondern für japanische Markenanbieter wie Toshiba und Sony auch in zunehmenden Maße LCD-Fernseher. Japanische Unternehmen müssen wegen des starken Yen mehr und mehr outsourcen. (kh)

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LCD-TV-Panelpreise: 14 Monate freier Fall

Von Markus Hevesi
07.04.2011, 19:40 Uhr


Die Preise für LCD-TV-Panels sinken seit 14 Monaten in Folge. Im Februar 2010 hatte die Preiserosion erstmals eingesetzt. Laut früheren Prognosen sollte sich das Preisniveau für die Displays im Rohformat im zweiten Quartal 2011 wieder erholen. Doch das Gegenteil ist der Fall:

Wie die Maeil Business Newspaper (MBN) berichtet, werden LCD-Panels nur noch für ein Drittel ihres ursprünglichen Werts gehandelt; Anzeichen für eine Erholung fehlen. Unter Berufung auf Statistiken des Marktforschungsunternehmen Displaysearch schreibt die Zeitung, dass die Festpreise für LCD-Panel in der ersten Aprilwoche erneut gefallen sind und macht das an einem konkreten Beispiel fest:

An der Kategorie von Panels mit Bildschirmdiagonalen zwischen 40 und 42 Zoll, die über LED-Backlight und Full-HD-Auflösung verfügen und außerdem 120 Hertz Bildwiederholfrequenz bieten. Kosteten diese Displays im in der zweiten Märzhälfte noch 322 US-Dollar, sind sie im April bei 317 US-Dollar angekommen – ein Minus von zwei Prozent. Mit Festpreisen sind die Preise gemeint, zu denen Hersteller ihren Kunden Produkte anbieten. Sie werden zweimal monatlich ausgelotet.


Kein Ende in Sicht: Die Panel-Preiserosion im TV-Segment hält weiter an. (Foto: CMI)

Jäh abgestürzt sind die Festpreise in Jahresfrist. Betrugen sie im April 2010 noch 475 US-Dollar, stehen sie im gleichen Zeitraum 2011 nur noch bei 158 US-Dollar. Selbst im Vergleich mit der ersten Januarhälfte (330 US-Dollar) ist das Preisniveau nochmals deutlich abgerutscht. Das bedeute, die Verhandlungsmacht liege aufseiten der Käufer, interpretiert Displaysearch den Trend.

46-Zoll-LCDs fielen von 322 auf 322 US-Dollar, LCDs in 40/42 Zoll mit herkömmlicher CCFL-Beleuchtung von 234 auf 232 US-Dollar, führt die MBN weitere Beispiele für den Preisverfall an. Nur 32-Zöller verharren bei 147 US-Dollar. Hier wird die Luft langsam dünn, denn bereits Ende des vergangenen Jahres kam es in dem Segment zu gewaltigen Einbrüchen. Preise für IT-Panel (für PC-Monitore und Notebooks) stehen indes auf Märzniveau.
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schrieb am 08.04.11 19:09:39
Beitrag Nr.2520 
(41.342.305)
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LG, TCL, Hisense, Skyworth and Vizio to show double-digit LCD TV production growth from 1Q11 to 2Q11, says DisplaySearch
Press release; Rodney Chan, DIGITIMES [Friday 8 April 2011]

Although the LCD TV supply chain is going through an inventory adjustment, major LCD TV brands are planning to increase production in second-quarter 2011 in order to catch up with expected growth in sell-through, according to DisplaySearch. Monthly production by the 17 top LCD TV brands grew 15% from February to March, and is forecasting to grow 6% sequentially in April.

In first-quarter 2011, the leading 17 LCD TV brands planned to produce 41.1 million LCD TVs, and are targeting 44.8 million units for the second quarter, up 9% on quarter. LG Electronics, as well as Chinese set makers like TCL, Hisense, Skyworth and Changhong, are the most aggressive companies, aiming for double-digit on-quarter growth. Japanese brands, including Sharp, Panasonic, Sony, and Toshiba, are planning for lower growth or reduced production due to the earthquake in Japan and the uncertain economic situation.

"Supply chain inventory is at a healthy level due to aggressive price cuts since Q4'10, and new LCD TV models are in the pipeline and on the way to retail shelves," noted Deborah Yang, research director at DisplaySearch. "Our research indicates that LCD TV brands tend to err on the cautious side, prioritizing inventory control and adjusting production plans as needed, in case sell-through in main markets is not as good as expected."

In February, production by the surveyed LCD TV brands was only 5% less than previous plans, but the March forecast shows a more conservative plan. The 9% growth planned for second-quarter 2011 may be upset by slow sell-through in the main markets and weak demand in Japan. The production forecast varies by TV brands; some leading brands reported double-digit growth on quarter, but others estimate a decline in the second quarter.

Monthly production activities are influenced by sell-through results and new model launch schedules, and will influence panel inventory and procurement plans. Samsung's LCD TV production has been steady at three million per month for the first six months, with the exception of 3.3 million units in March. Sony plans to maintain its production levels at 1.9 million units from March to June, while LG Electronics plans to raise production from 2.3 million units in February to 2.6 million units in June.

In general, China TV makers' production will peak in April. However, in preparation for the coming May Labor Day shopping season, Chinese brands, especially Changhong, Hisense, Skyworth and TCL, are raising their production volumes in March, April and May. LCD TV panel makers are increasing shipments to the China market.

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Panel-Markt: IT-Panel-Preise unverändert, LCD-TV-Produktion wird erhöht

Von Markus Hevesi
08.04.2011, 16:12 Uhr


Die Preise für große LCD-Panels bleiben unverändert, schreibt die Digitimes unter Berufung auf Displaysearch. Zumindest in der ersten Aprilhälfte sollen 19-Zoll-Modelle ihren Durchschnittspreis von 60 US-Dollar – bei 21,5-Zöllern sind es 75 US-Dollar – behalten.

Die Ursache für die Preisstagnation ist die hohe Lagerbevorratung innerhalb der Vertriebskanäle. Außerdem hält die schleppende Nachfrage auf dem Endmarkt Flat-Panel-Anbieter davon ab, an der Bepreisung zu rütteln – ungeachtet der branchenweiten Befürchtungen, es könne aufgrund des Erdbebens in Japan zu Unterbrechungen der Lieferkette kommen. Branchenbeobachtern zufolge stehen die Chancen für Preiserhöhungen besser ab Mai oder Juni, wenn neue Modelle auf den Markt kommen.


Absatz von Flachbild-TVs und monatlicher Trend [in Mio.]. (Grafik: Displaybank)

Bei den LCD-TV-Panels ist der Absatz des ersten Quartals 2011 etwa zehn bis 15 Prozent hinter den Erwartungen zurückgeblieben, besagen Zahlen des Marktforschers Displaybank. Trotz eines jährlichen Zuwachses von 6,6 Prozent hatte sich die Branche mehr als 48 Millionen Stück erhofft. Ihre Hoffnungen auf Mehrabsatz dürften sich bereits im April bewahrheiten, wenn die Produktion von Chinas Herstellern auf Hochtouren läuft. In Vorbereitung auf den Tag der Arbeit erhöhen Changhong, Hisense, Skyworth und TCL schon seit März ihr Fertigungsvolumen.

Dieser Trend soll sich im Mai und im Juni fortsetzen. Dabei steigen auch die Lieferanteile ausländischer Hersteller nach China. Im Wettstreit um die Import-Krone löste LG Display Chimei Innolux im Februar ab. Auch OEM-Hersteller von LCD-TVs haben Output und Absatz im März deutlich angehoben. Betrug ihr kumulierter Absatz im Februar noch 3,1 Millionen, werden die sieben größten OEM-Produzenten im April allein voraussichtlich 4,4 Millionen Panel ausliefern. Im Durchschnitt peilen sie für das zweite Quartal 4,8 Millionen im Monat an.

Prognosen für die Auslastungsraten trifft die Branche dennoch mit Vorsicht. Im März betrug der weltweite Durchschnitt 83 Prozent. Für April wird die gleiche Quote erwartet, ehe sie im Mai auf 85 Prozent steigt.

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