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vergesst LCD-TVs & Plasma TV / LCoS(TM) HDTV Product of the Year ( Seite 257)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.05 16:55:37
von
neuster Beitrag 16.05.13 18:49:15
von

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schrieb am 01.09.11 21:05:18
Beitrag Nr.2561 
(42.033.515)
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Zitat
Percentage of US consumers planning to buy TVs hits record low, says IHS iSuppli
Press release; Joy Wan, DIGITIMES [Thursday 1 September 2011]

Spooked by the sputtering economy, US consumers are choosing to forego television purchases, with the number of Americans planning to buy new sets plunging to record low levels, according to IHS iSuppli.

A survey conducted during second-quarter 2011 revealed that only 13% of US consumers who had not purchased a TV during the past quarter are planning to buy a new set during the next three to 12 months, down sharply from 32% in the first quarter, as presented in the figure below.

A full 83% of respondents said they had no intention of buying a new TV set within the next 12 months. This compares to the 66% of respondents who said the same during the first quarter, marking the highest negative level of response to the question since IHS iSuppli first posed it to the public in 2010.

The remaining 4% in the study represented those who had received televisions as a gift, up from 2% in first-quarter 2011.

"The latest survey indicates a tremendous shift in preferences among an increasingly cautious buying public, unnerved by the continuing gloom of the economy," said Riddhi Patel, director for television systems and retail services at IHS.

"The findings suggest a growing willingness among US consumers to suspend - if not totally abandon - their ongoing love affair with the television, the primary entertainment device for many American households. A sort of wait-and-see attitude has taken hold - whether it is waiting for the economy to improve, or for television prices to fall some more, or for the arrival of better deals that combine both reduced prices and high-end TV features."

Among the ranks of US consumers who recently bought TVs, the most important criteria for purchasing in second-quarter 2011 were picture quality, price and screen size. Brand name has become a less important factor in the purchasing decision because of the diminishing price differential between different makes.

Also deemed not critical were newly emergent advanced TV features such as Internet connectivity and LED backlighting, the survey found. Still, LED-backlit TVs accounted for nearly 30% of TV purchases in second-quarter 2011, up from 26% in the first.

Overall, televisions featuring LCD technology continued to dominate TV purchases during the second-quarter at 86%. The rival plasma technology accounted for the remaining market, although plasma sets experienced an increase in overall average pricing as well as favorability ratings, thanks to new models offering larger sizes and advanced features.

In terms of size, a slight increase was detected in buyers going for 50-inch-and-larger sets, but a surprisingly large percentage - up to 38% - bought in the under-30-inch range, mainly for reasons of price as retailers offered fewer and smaller discounts in the bigger sizes.
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schrieb am 09.09.11 21:44:12
Beitrag Nr.2562 
(42.068.316)
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Zitat
USA: TV-Kaufwunsch in Q2/11 auf Tiefstniveau

Von Markus Hevesi
08.09.2011, 19:18 Uhr


US-Konsumenten haben andere Sorgen als einen neuen Fernseher, berichtet Channelpartner. Lediglich 13 Prozent der Teilnehmer einer von IHS iSuppli durchgeführten repräsentativen Umfrage wagen innerhalb der nächsten drei bis zwölf Monate eine Neuanschaffung. In Quartal eins waren es noch 32 Prozent.

Die Zahl derjenigen, die sich im kommenden Jahr keinen neuen Apparat zulegen wollen, ist von 66 auf 83 Prozent gesprungen. Erstaunlich, denn mit Thanksgiving und Weihnachten steht die Hochsaison des Jahres bevor. Riddhi Patel, Director for Television Systems and Retail Services bei IHS, stellt fest, dass die Menschen in den USA angesichts der düsteren Wirtschaftslage immer vorsichtiger werden beim Konsum.

Abwarten und Tee trinken sei die neue Haltung, so der Experte. Die einen warten wirtschaftliche Erholung, die anderen auf fallende TV-Preise oder ein unwiderstehliches Schnäppchen. Diejenigen Verbraucher, die sich im zweiten Quartal einen neuen Flat-TV gegönnt haben, gaben bessere Bildqualität, Preis und Bildschirmgröße als wichtigste Kriterien an – der Markenname ist nicht mehr entscheidend. Ebenfalls weniger wichtig: neue Features wie LED-BLUs und Internetanbindung.


Bei US-Käufern beliebt: LCD-TVs von günstigen Markenanbietern wie Funai. (Foto: Funai)

86 Prozent aller im zweiten Quartal verkauften TVs waren LCDs, die übrigen im Wesentlichen Plasmas, die dank gutem Preis-Leistungs-Verhältnis im 50-Zoll-plus-Segment zulegen konnten. Überrascht waren die iSuppli-Analytiker von der Zahl derer, die sich für 30-Zoll-Geräte entschieden haben - 38 Prozent, für die XXL-Einstellung der Amis ein wirklich hoher Prozentsatz.

Billigheimer und No-Names wie Funai(Emerson/Coby/Ö) rollen die Segmente LED, Smart-TV und 3D auf und zwingen die Top-Hersteller zu schmerzhaften Preiszugeständnissen. Nicht weiter verwunderlich, dass die Top fünf Samsung, LG, Sony, Sharp und Toshiba kaum noch Gewinne mit LCD-TVs machen.
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09.09.2011 | 17:50 Uhr
LCD-Glashersteller


Corning investiert Milliarden in Gorilla-Glas für Smartphones und Tablets


Auch das iPad soll mit einem Gorilla-Glas ausgestattet sein.

Der amerikanische Glasfaser- und LCD-Glashersteller Corning hält an dem Umsatzziel von 10 Milliarden Dollar für 2014 fest und investiert Milliarden in den Ausbau der Kapazitäten für die extrem harten Gorilla-Gläser für Smartphones, Netbooks und Tablets wie das iPad 2 von Apple.

Ob Corning mit verschiedenen Niederlassungen und zirka 500 Mitarbeitern in Deutschland von dem derzeit stattfindenden Ausbau des Glasfasernetzes der Deutschen Telekom profitiert, ist ungewiss, aber immerhin handelt es sich bei dem amerikanischen Unternehmen um einen der größten Hersteller in dem Bereich. 31 Prozent des Umsatzes macht dieser aus.

Das größere Business ist aber mit 45 Prozent das als Hersteller von Glassubstraten oder Muttergläsern für LCD-Bildschirme. Als weltmarktführend in dem Bereich gilt aber nicht das amerikanische Unternehmen selbst, sondern das Joint-Venture Samsung Corning Precision Materials.

Dennoch kann es den Weltmarkt empfindlich treffen, wenn bei Corning selbst, wie vor zwei Jahren geschehen, ein Erdbeben in Japan die Fabrikation von Muttergläsern auf Monate lähmt.

Corning-Vize und -Finanzchef James Flaw zufolge halte man an dem Umsatzziel von 10 Milliarden Dollar für 2014 fest. Und das trotz derzeitig massiver Überkapazitäten bei LCD-Panels, eines erwarteten Absatzeinbruchs von 30 Prozent bei Samsung Corning und wenig Aussichten auf eine baldige Erholung der Nachfrage.

Corning zufolge sei die Nachfrage nach LCD-TVs im Juni mit einem Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr in den meisten Regionen immer noch gut gewesen, was Potential verspreche, dass die hohen Lagerbestände im Laufe des vierten Quartals abgebaut werden.

Um das Umsatzziel von 10 Milliarden Dollar für 2014 zu erreichen, werde Corning laut Finanzchef Flaws massiv in den Kapazitätsausbau investieren, wobei die meisten der Investitionen in Non-Display-Bereiche getätigt werden sollen, dazu zählt das Unternehmen auch die seit 2008 laut Wikipedia in mehr als 300 Millionen Smartphones, Tablets und Netbooks von über 30 Herstellern verbauten Gorilla-Gläser, welche sich durch hohe Bruchsicherheit und Kratzfestigkeit auszeichnen.

Taiwans Newsservice ‚Digitimes‘ zufolge wird erwartet, dass Corning 2011 Kapitalausgaben von 2,4 Milliarden Dollar tätigt, 2012 sollen es immer noch 1,9 bis 2,0 Milliarden Dollar sein.

Das Unternehmen ist unter anderem Mutterglas-Lieferant für das weltweit erste 10G-Panel-Werk von Sharp. Diese extrem dünnen Gläser sind rund 8,7 qm groß, während alle anderen Panel-Werke bis dato in Werken der 8. Generation nur maximal 5,5 qm große Muttergläser verarbeiten. (kh)
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schrieb am 11.09.11 18:56:35
Beitrag Nr.2563 
(42.071.979)
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Zitat
Trend- Laptop plus Smartphone
iPad, Playbook & Co. nur Drittgerät

11.09.2011
von Werner Kurzlechner


Tablet-PCs werden allem Hype zum Trotz Notebooks nicht verdrängen. Das zeigt eine Umfrage von Freeform Dynamics. Grundausstattung werden Laptop und Smartphone.


Der Trend geht zum Zweitgerät, das Notebook wird sicher überleben.
Das zeigt diese Übersicht über die Erwartungen für die kommenden drei Jahre.
Foto: Freeform Dynamics


Tablet-Rechner können wirklich eine Menge und liegen praktisch in der Hand. Und weil sie in vereinter Kraft mit Smartphones auf den Markt drängen, sind schon Abgesänge auf das gute alte Laptop angestimmt worden. Völlig verfrüht und zu Unrecht, wie eine Studie von Freeform Dynamics zeigt. Zentrales Ergebnis: Notebooks bleiben unter den mobilen Arbeitsgeräten unangefochten die Nummer Eins – der unvermeidliche Standard sozusagen. Als nützliche Ergänzung dazu kommen Smartphones hinzu. Und erst als Drittgerät bei Bedarf werden Tablets eingesetzt – allem Boomgeschrei zum Trotz.

„Legenden vom Tod der Laptop-PCs sind hochgradig übertrieben“, schreiben die Autoren Dale Vile und Andrew Buss. Rechner mit umfassender Funktionalität seien heute die wichtigsten Client-Geräte in der Unternehmens-IT. In den kommenden drei Jahren werde ihre Bedeutung im Kontext mobiler Arbeit keineswegs geringer, sondern eher größer.

Fast 80 Prozent der Befragten beurteilten die Rolle von Notebooks aktuell mit Wichtigkeitsstufe 5 oder 4 auf einer Fünferskala. Beim Blick in die Zukunft wird die 80 Prozent-Marke sogar klar geknackt. In der Hälfte der Firmen verfügt derzeit jeder zweite Mitarbeiter über ein Laptop. In einem Viertel der Firmen hat die Hälfte ein Smartphone, in einem Fünftel ein konventionelles Mobiltelefon, und nur in verschwindend wenigen Unternehmen sind Tablets wirklich verbreitet.

Beim Blick drei Jahre voraus betrachten etwa 70 Prozent der Firmen Smartphones als wichtig. Nur gut zwei Fünftel sind ähnlich überzeugt von Tablets. Der Trend geht aus Sicht von 70 Prozent dahin, dass die Nutzer über zwei mobile Endgeräte verfügen. Nur etwa 30 Prozent sehen künftig drei oder mehr Geräte als ständiges Gepäck der Mitarbeiter. „Dieser Befund legt nahe, dass eine Kombination aus Notebook und Smartphone vorherrschend wird“, interpretieren Vile und Buss. Tablets seien demgegenüber zumindest kurz- und mittelfristig „nice to have“.

Trotz der Begeisterung für das mobile Equipment der jungen Generation seien Defizite unverkennbar und Verbesserungsbedarf offensichtlich, so Freeform Dynamics weiter. Das gelte für die Lebensdauer der Batterien ebenso wie für die Sicherheit. Außerdem seien für das Management der Geräte und der auf ihnen gespeicherten Informationen Optimierungen nötig.

Schlüsselfaktor Multi-Device-Support

Angesichts einer zu erwartenden Nutzung mehrerer Geräte pro User ist die Infrastruktur für einen Multi-Device-Support nach Einschätzung von Freeform Dynamics ein Schlüsselfaktor für den Erfolg. Wichtig seien Kohärenz von Anwendungen und Services für verschiedene Geräte inklusive Middleware, Synchronisation und Self-Provisioning-Lösungen.

Darüber hinaus mahnen die Analysten, sich auf den Trend zur Consumerisation – also der Verwendung privater Geräte für Geschäftszwecke – einzustellen. Zwar nutzen laut Studie in der Hälfte der Firmen weniger als ein Viertel der Mitarbeiter private Geräte. Aber in 14 Prozent der Unternehmen sind es schon jetzt mehr als drei Viertel. „Ein Mangel an Support oder Blockierungsversuche treiben die Aktivitäten schlichtweg in den ‚Untergrund’ – mit unvorhersehbaren Konsequenzen“, so Buss und Vile. Mitarbeiter werden also trotz Verboten weiter ihre Geräte einsetzen. An einem proaktiven Management in diesem Bereich führt deshalb nach Ansicht der Analysten kein Weg vorbei.

In Zusammenarbeit mit Intel befragte Freeform Dynamics für die Studie „Mobile Computing Checkpoint“ 664 IT-Profis aus den USA, Großbritannien und anderen Ländern. Die Befragung wurde online durchgeführt. Antworten gab es also nur von denjenigen, die sich zu der Materie äußern wollten.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation CIO.
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schrieb am 13.09.11 19:59:54
Beitrag Nr.2564 
(42.082.382)
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Studie: Starkes Wachstum für Fernsehmarkt in Amerika erwartet

13.09.2011, 16:09 Uhr, mho

Mehr als 16 Millionen Haushalte auf beiden amerikanischen Kontinenten sind im vergangenen Jahr vom analogen zum digitalen Fernsehen umgestiegen, hat eine Studienauswertung von Informa vom Dienstag ergeben.

Zudem haben sich mehr als sieben Millionen neue Haushalte für Pay-TV-Angebote entschieden. Vor allem die Satellitenangebote erfreuten sich großer Beliebtheit. Die USA sei der Studie zufolge die treibende Kraft bei der Digitalisierung. Demnach liegen von insgesamt 101 Millionen Haushalten mit digitalem Fernsehanschluss auf beiden amerikanischen Kontinenten 73 Prozent in den USA. Bei dem derzeitigen Wachstum der anderen Regionen soll dieser prozentuale Anteil bis 2016 auf 54 Prozent zurückgehen.

Den größten Wachstum werde es nach Ansicht der Forsch in Lateinamerika geben. Lateinamerikanische Wirtschaftsländer forschen an Übertragungswegen über lange Distanzen und stelle sich somit für den Wettbewerb auf. Insbesondere Brasilien und Mexico erwarten sich ein starkes Wachstum von sich entwickelnden Märkten wie Chile und Venezuela. Diese Verbesserungen beeinflussen auch den regionalen TV-Markt der Länder nachhaltig und zeige bereits 2010 das Wachstumspotiential.

Waren es zwischen 2005 und 2009 jährlich durchschnittlich jährlich noch 3,4 Millionen neue Abonnenten beim Pay-TV, verdoppelt sich die Anzahl 2010 auf 6,8 Millionen Neukunden. Beim Wechsel vom Analog-Anschluss zum digitalen Empfang waren es sogar 9,4 Millionen Wechsler. Hier lag der Durchschnitt die Jahre zuvor bei 2,9 Millionen Umsteigern.

Angesichts dieses Wachstums gehe Informa Telecoms & Media von 73,2 Millionen Pay-TV-Abonennten bis Ende 2016 aus. Das wäre ein Zuwachs von mehr als zwei Drittel. 2010 waren es noch 43,5 Millionen Haushalte.

Dabei werde die Verbreitung auch in Zukunft über Kabel und Satellit erfolgen. IPTV hätte in Lateinamerika nur wenige Chancen, auch wenn einige Firmen Großprojekte angelegt haben. Netze und Hardware seien derzeit noch nicht in der Lage den Service flächendeckend anzubieten. Zudem gebe es derzeit keine staatlichen Förderungen für die Verbreitung über das globale Netzwerk.

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LED-TVs: Preisprognose sieht 2012 immer noch 20 Prozent Überhang

Von Markus Hevesi
13.09.2011, 12:17 Uhr


Der Preisüberhang von Flat-TVs mit LED-Backlight gegenüber solchen mit CCFL-BLU wird 2012 voraussichtlich auf 20 Prozent schrumpfen. Das schreibt die Digitimes unter Berufung auf den taiwanischen LED-Lieferanten Epistar. Gemeint ist die durchschnittliche Preisdifferenz, denn im Premiumbereich sind LED-Fernseher um einiges teurer als konventionelle LCD-TVs.

Nach Dafürhalten von Epistar-Geschäftsführer Chou Ming-chun werden LCD-Geräte mit Leuchtdioden 2012 kaum so günstig sein wie Modelle mit Kaltkathodenlicht. Er geht davon aus, dass sich der Preisunterschied von etwa 40 auf 20 Prozent verringert.

Branchenkreise sehen für 2012 eine Zweiteilung des Markts für LED-Fernseher. High-End-Geräte mit geringem Gewicht und schlanker Bauform werden mit 3D-Feature und Internetanschluss punkten. Im Einstiegs- und Mainstream-Bereich zählen niedrige Preise und sparsamer Stromverbrauch zu den Fokus-Faktoren.


Ein Nachfrageschub soll LED-Herstellern wie Epistar im vierten Quartal bessere Umsätze bringen. (Bild: Epistar)

Begünstigt wird dieser Trend durch den Umstieg auf Side-type-LEDs, an den Seitenkanten der TVs angebrachte Lichtleisten: Bei einem 40-Zoll-Modell soll diese Backlight-Ausführung die Anzahl der LED-Chips von 1,2 Millionen auf 800.000 reduzieren.

Laut Chou gehört die Steigerung der Energieeffizienz zu den Schwerpunkten im kommenden Jahr, um LED-TVs Energy-Star-konform zu machen. Im Vergleich zu 2011 soll sich die Lichtausbeute um bis zu 20 Prozent erhöhen. Derzeit leiden die Lieferanten von Chips und Modulen unter der geringen Nachfrage, weil der Absatz von LED-TVs im Endkundenmarkt schwächelt. Zum Jahresende hin erwartet der Manager, dass sich der Umsatz mit LED-Beleuchtung um 30 Prozent erhöht.
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schrieb am 15.09.11 20:23:42
Beitrag Nr.2565 
(42.093.925)
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Analyst: US-Kabelfernsehen unbezahlbar?

15.09.2011, 14:49 Uhr, nn

Immer mehr Amerikaner können sich Kabelfernsehen nicht leisten. Die Analysten vom Forschungsinstitut Bernstein Research sehen die großen Pay-TV-Anbieter wie Comcast vor einer Krise stehen.

Nach Angaben von Bernstein Research riskieren Kabelfernsehen und Mobilfunk mit ihren Preisen unbezahlbar für Kunden zu werden. Die oberen 20 Prozent der Amerikaner, die 15 mal so viel Einkommen wie die geringverdienenden 20 Prozent verdienen, decken sich mit Smartphones und neuen Technologien ein, erklärte Analyst Craig Moffett am Dienstag in einer Mitteilung an die Bernstein-Kunden. Die Kunden am unteren Ende der Gehaltsliste würden jedoch ihre Handy-Verträge gegen die Prepaid-Variante eintauschen und ihre Serien eher über Internet beziehen. Denn über 60 Prozent der amerikanischen Haushalte verdienen weniger als 62 000 Dollar pro Jahr, was dem Durchschnittseinkommen entspreche.

Das bedeute auch, dass sich eine immer größer werdende Zahl an Bürgern gewisse Dienstleistungen nicht mehr leisten kann, die früher selbstverständlich und allgegenwärtig waren. Während jedoch das Durchschnittseinkommen jüngst zurückgegangen ist, steigen die Preise für Kabelfernsehen, Lebensmittel und Benzin.

Moffett orakelte, dass das Gros der Bevölkerung entweder auf Kabelfernsehen verzichten werde oder auf Kredite bzw. angespartes zurück greifen müsse, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Wenn die US-Bürger mit der Entscheidung konfrontiert würden "Essen oder Pay-TV", würden mehr und mehr Kunden sich mit einem einfachen Video- und Telefon-Service zufrieden geben, anstatt Geld auszugeben, dass sie nicht besitzen.

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US-Armutsrate
46 Millionen Amerikaner sind arm

13.9.2011 - 19:43 Uhr
ZEIT ONLINE, dpa


Es ist der höchste Stand seit den Neunzigern: Jeder sechste US-Bürger ist arm, noch mehr haben keine Krankenversicherung. Afro- und Hispano-Amerikaner leiden besonders.

© Lucy Nicholson/Reuters

... :rolleyes: ... ein Obdachloser mit neuen Jeans polierten Schuhen und sauberen Schnarchsack ... Fotomontage

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Einmal die Woche: In-Stat mit Details zur Smart-TV-Nutzung in den USA

Von Markus Hevesi
14.09.2011, 21:54 Uhr


Anfangs Domäne der Smartphone- und Tablet-Welt, kommen Apps 2011 auch im TV-Bereich an. Seitdem es internettaugliche Smart-TVs gibt, nehmen Verbraucher das Angebot an spezialisierter Sofortstart-Software zunehmend an. Eine In-Stat-Umfrage kommt zum Ergebnis, dass mehr als 60 Prozent der US-Haushalte mit Smart-TV dessen App-Portal mindestens einmal pro Woche nutzen.

"Wie erwartet, dominieren Netflix und YouTube das Feld", sagt Forschungsleiter Keith Nissen. Seiner Meinung nach werden TV-Apps schon bald fester Bestandteil des Fernsehkonsums sein, da die Netflix-Konkurrenz immer zahlreicher werde und Apps für den TV-Bildschirm optimiere.


US-Platzhirsch Vizio bietet im Segment von 40 bis 49 Zoll
allein 19 Smart-TVs an. (Foto: Vizio)


Durchschnittlich 36 Prozent Zuwachs in den nächsten fünf Jahren prognostizieren die Marktforscher dem Absatz von Connected-TVs. Zwar sind TV-Apps nicht der Hauptgrund, um einen Smart-TV anzuschaffen, aber bereits jetzt besitzt jeder fünfte US-Haushalt einen HDTV mit integriertem App-Portal. Weitere In-Stat-Ergebnisse lauten:

Ebenso wenig, wie Nutzer von Online-Video-Streams á la Netflix keine erhöhte Neigung zeigen, Online-Videos zu kaufen, führt das Anschauen von TV-Aufzeichnungen zur Nutzung kostenloser VOD-Dienste der Pay-TV-Betreiber. Offenbar sind Pay-TV-Abonnenten stärker affin zu Online-Video-Diensten: Die Zahl der Verbraucher, die beides nutzt, stieg 2010 um beachtliche zwölf Zähler auf 30 Prozent.

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press release
Sept. 13, 2011, 8:00 a.m. EDT


VIZIO 8" Tablet Now Supports Free Video Chats with Up to Six Friends Through ooVoo(TM)

Available as a free download from Android Market(TM), ooVoo Video Chat App makes video calls a social experience


IRVINE, Calif., Sept. 13, 2011 /PRNewswire via COMTEX/ -- VIZIO, America's #1 LCD HDTV Company*, announced today that the VIZIO 8" Tablet with Wi-Fi now supports ooVoo, the premier video communication service that enables up to six callers to chat together for a unique social video chat experience on mobile devices. Support for this innovative social app on the VIZIO Tablet now allows users to connect with friends, family and other social circles through free video or voice calls on the larger, more convenient 8" screen of their VIZIO Tablet. (...)



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Onlive is not going away any time soon


Written by Erik Kubik, kube00
Monday, 12 September 2011 06:00


Onlive has recently done several things to further establish itself. I’ve had the service for a year and now more then ever, I am fully onboard with cloud gaming. (...)



PAX also highlighted Onlive’s planned support for tablets, which is coming this fall. For gamers this means we can play Onlive on our iPads/Android tablets. Gamers can use their tablet with their TV as the controller for Onlive. They can also play Onlive’s games right on their tablets. This is fantastic, combined with Onlive’s cloud saving, gamers could play on their laptop upstairs and pick up where they left off on their tablet in the bedroom. Gamers will also see Onlive integrated into some Vizio TVs and Blu-ray players in the future. I am sure smart phones are next. (...)

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schrieb am 16.09.11 19:48:13
Beitrag Nr.2566 
(42.099.094)
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Panel-Überangebot: Preis stürzt auf historisches Tief

Von Markus Hevesi
16.09.2011, 11:06 Uhr


Zum neuen historischen Tiefpreis werden LCD-TV-Panel der Mainstream-Größe 32 Zoll in diesem Monat angeboten. Im August bereits auf "all-time low" (137 USD), stürzte der Preis im September um weitere drei US-Dollar.

Die Ursache sieht Displaybank darin, dass die meisten TV-Hersteller angesichts gefüllter Lager und aus Ungewissheit, ob die Schuldenkrise in den USA und der Eurozone auf die Nachfrage nach Endprodukten drückt, weitaus vorsichtiger einkaufen.

Aufgrund des drohenden Überangebots bescheinigen die koreanischen Marktforscher den Segmenten Monitor- und TV-Panel eine glanzlose Zukunft. Der Fokus liege jetzt auf den nordamerikanischen und europäischen TV-Marken, die ihre Lagerbestandskontrolle in den Griff bekommen müssten, so die Experten. Selbst Chinas TV-Hersteller verhalten sich konservativ, geht es ums Auffüllen ihrer Lagerbestände. Dabei steht der Branche eine konsumintensive Shopping-Saison bevor, die am 1. Oktober (Chinesischer Nationalfeiertag) beginnt.


Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit und fallender Preise ist, wer in der
Panelbranche vorn mitspielen will, zu Investitionen gezwungen. (Bild: BOE)


In scharfem Kontrast dazu steht der Kapazitätsausbau, den Chinas Top-Panelhersteller betreiben: Während BOE die Produktion von TV-Panels in Generation acht bereits aufgenommen hat, will TCL im vierten Quartal das gleiche Vorhaben angehen. 2012 soll LG Display dazu stoßen, die Südkoreaner wollen ebenfalls eine 8G-Fertigung eröffnen.

Spielraum für eine Erholung der Panelpreise sehen die Forscher in naher Zukunft nicht, gehen aber davon aus, dass sich die Preiserosion entschleunigt, weil nach dem aktuellen Sturz bei vielen Panel-Lieferanten fast Kostenniveau erreicht sei.

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Panelabsatz: kurzer Aufschwung bleibt auf August beschränkt

Von Markus Hevesi
16.09.2011, 09:19 Uhr


Im August 2011 kletterte der Gesamtabsatz von Großformat-Panels leicht nach oben (5%). Laut WitsView zeigten nicht nur Displays für Fernseher kleinere Zuwächse, sondern auch Panel für Monitore (8,5%) und Notebooks (5%). Zu verdanken ist das der regen Nachfrage aus den Schwellenmärkten, schreibt die Digitimes unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen.

Die Marktinsider deuten jedoch an, dass die Absatz-Volumina in Quartal drei insgesamt wieder rückläufig sein werden. Zu niedrige Nachfrage von TV- und Notebookherstellern werde diese Tendenz im vierten Quartal bestätigen, heißt es weiter. Vor allem vom Notebook-Sektor erwarten sie in diesem Zeitraum Zehn-Prozent-Cuts der Bestellungen.


Nach leichtem Hoch im August gerät der Panelabsatz
schnell wieder in die Schieflage. (Bild: AUO)


Angesichts solcher Prognosen korrigieren manche Panel-Lieferanten erneut ihre Absatzziele nach unten, während andere damit begonnen haben ihren Output reduzieren. Ein gemischtes Bild zeigt sich bei den zwei größten taiwanischen Herstellern im August: AU Optronics (AUO) steigert sich mit zehn Millionen ausgelieferten Großformat-Panels im Vergleich zum Vormonat um 1,9 Prozent. Die Kategorie der kleinen bis mittelgroßen Displays zeigt sogar ein Monatsplus von 13,9 Prozent.

Demgegenüber bricht der Großpanel-Absatz von Chimei Innolux um 3,4 Prozent ein, was CMI jedoch mit einem 24,2-prozentigen Zuwachs bei den kleineren Bildschirmen wettmachen kann.
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schrieb am 17.09.11 19:58:08
Beitrag Nr.2567 
(42.101.439)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.093.925 von teecee1 am 15.09.11 20:23:42Gerüchteküche brodelt: Große TV-Pläne von Google

17.09.2011, 09:12 Uhr, nn

Google investiert mehr als 500 Millionen Dollar, um Youtube mit Inhalten zu füllen und eine Alternative fürs Kabelfernsehen zu bieten. "Sie werfen mit viel Geld um sich", soll es aus Insider-Kreisen geheißen haben.



Das Businessportal "businessinsider.com" behauptet zwei Quellen aus der Industrie zu haben, die versichern, dass Google eine wahre Alternative zum Kabelfernsehen kreiieren wollen. Hatte man im letzten Frühjahr spekuliert, dass Google dafür 100 Millionen Dollar investieren möchte, sprechen selbst ernannte Insiderquellen jetzt von 500 Millionen. So hieß es, dass Google bereits mit unabhängigen Studios sowie Programmanbietern für Kabel TV im Gespräch sei.

Das Portal sieht den aktuellen Kauf des Kabel-Receiverherstellers Motorola Mobility als weiteres Zeichen dafür, dass die Gerüchte wahr sind. Schließlich könnte man so die Set-Top-Boxen nutzen, um eigenen Content anzubieten. Angeblich kümmere sich Google bereits um den Erwerb von Ausstrahlungsrechten.

Darüber hinaus wird über einen möglichen Kauf der Online-Plattform Hulu spekuliert, an der Google vor einigen Wochen Interesse bekundet haben soll. Die Onlinevideothek verfügt über die Rechte mehrere großer US-Inhalte-Anbieter, darunter die Betreiber Disney, Fox und Comcast. Die Inhalte von Hulu und Googles eigene Recht zusammengenommen, könnte auf lange Sicht eine echt alternative zum Kabelfernsehen bieten, so der Insider.
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schrieb am 18.09.11 20:10:54
Beitrag Nr.2568 
(42.103.108)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.101.439 von teecee1 am 17.09.11 19:58:08Fernsehen und Serien
Xbox TV startet in den USA zum Weihnachtsgeschäft

Datum: 18.9.2011, 18:49
Autor:Christian Klaß



Xbox 360 wird um Xbox TV erweitert - zumindest in den USA. (Bild: Microsoft)

Microsoft bereitet sich auf den Start von Xbox TV vor. Besitzer der Xbox 360 sollen darüber ab dem Weihnachtsgeschäft Zugriff auf mehr Video-on-Demand-Inhalte und auf einige Live-Fernsehstreams erhalten.

Die Xbox 360 wird auch in den USA zur Set-Top-Box für Internetfernsehen (IPTV). Ab dem Weihnachtsgeschäft 2011 will Microsoft dort einige Fernsehsender live zur Spielekonsole streamen. Neben Nachrichten- und Sportsendern soll das auch andere beliebte Sender enthalten. Außerdem soll es mehr Fernsehserien und Filme zum Abruf als Video-on-Demand-Downloads geben. Konkrete Partner, Inhalte und Preise wurden aber von Steve Ballmer auf einer Analystenkonferenz noch nicht bekanntgegeben, wie CNN Money berichtet.

Livestreams von Fernsehsendern gibt es bereits in einigen Ländern, etwa in Großbritannien in Kooperation mit Sky, in Frankreich mit Canal Plus und in Australien mit Foxtel. Das zum Weihnachtsgeschäft in den USA startende Xbox TV soll jedoch deutlich weiter entwickelt sein. Mit einer Kinect-Unterstützung soll Xbox TV beispielsweise über Gesten gesteuert und auch die Suche nach Inhalten erleichtern werden.

So reagiert die Xbox 360 mittels Spracherkennung auf gesprochene Suchanfragen ("Xbox, Bing, The Office") für bekannte Fernsehserien. Wie CNN Money berichtet, funktionierte die Spracherkennung bei der Präsentation vor Analysten und Journalisten aber noch nicht immer korrekt. Ballmer soll das schnippisch damit kommentiert haben, dass es dann ja gut sei, dass es erst zum Weihnachtszeit komme. Die Software mit der Sprachsuche mit Kinect und Microsofts eigener Suchmaschine Bing wurde bereits auf der Spielemesse E3 2011 angekündigt, sie wird mit einem für Herbst 2011 angekündigten großen Softwareupdate eingeführt.

Gartner-Analyst Baker zeigt sich laut CNN Money noch nicht sonderlich überzeugt. Microsoft biete mit Xbox TV nichts wirklich Neues, trotz Kinect und Spracherkennung. "Suchen bedeutet nicht Entdecken. Suche als Antwort auf Entdecken impliziert, dass man bereits weiß, wonach mach sucht. Die meisten Leute haben [aber] keine Ahnung, wonach sie suchen", so Baker.

Damit spielt der Analyst auf einen Empfehlungsservice an, wie ihn beispielsweise Netflix bietet und damit Kunden auch neue oder noch unbekannte Inhalte vorstellt, die für sie aufgrund ihrer Sehgewohnheiten und Vorgaben interessant sein könnten. Derartiges fehlt vielen Video-on-Demand-Anbietern noch, ebenso wie ein Zugang zu einem umfangreichen und vor allem aktuellen Angebot an Fernsehserien.
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schrieb am 18.09.11 20:36:34
Beitrag Nr.2569 
(42.103.165)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.093.925 von teecee1 am 15.09.11 20:23:42Last Updated: September 17. 2011 1:00AM.

Comcast offers discount on broadband, affordable netbooks to low-income families

Josh Katzenstein/ The Detroit News

Detroit— Hoping to bridge the technological divide, Comcast announced Friday a statewide program that offers discounted high-speed Internet service and affordable computers to low-income families.

Broadband Internet is now available for $9.95 a month plus tax to any family with children who receive a free or reduced lunch and live in Comcast's service area.

Eligible families also have the opportunity to purchase a netbook computer for $149.99.

"The Internet is not a luxury," said Rep. Gary Peters, D-Bloomfield Township, one of several elected officials lauding the program during a press conference at Detroit's Focus: HOPE charity on Friday.

"The Internet is essential, and it's essential for every child," Peters said.

The initiative, "Internet Essentials," will also provide digital literacy training to eligible families at Focus: HOPE using a $25,000 grant from the Comcast Foundation.

"It's amazing," said Jeri Shellman of Detroit, mother of a senior at Plymouth Preparatory High School, who now pays about $80 for Internet per month. "It was a long time coming because everything happens online."

With Friday's announcement, Michigan joins a nationwide program serving 39 states including Washington, D.C. Members of community groups have gone door-to-door to promote the program.

Comcast will also make separate announcements in Flint, Grand Rapids and Inkster over the next week.

"It was really important that we made (Internet) as affordable as possible," said Bret Perkins, vice president of external and government affairs for Comcast.

"We know that we can make a difference in closing the digital divide."

jkatzenstein@detnews.com
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schrieb am 20.09.11 17:03:32
Beitrag Nr.2570 
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20.09.2011 | 12:16 Uhr
Hersteller in Sorge

China beendet Subventionsprogramm für Fernseher & Co.

Nach Auslaufen der Subventionen müssen chinesische TV-Hersteller sich mehr dem internationalen Wettbewerb stellen.

Chinas ländliches Subventionsprogramm für Haushaltselektronik läuft Ende November 2011 aus. Lokale TV-Hersteller, die davon am meisten profitiert haben, müssen sich danach einem stärkeren Wettbewerb mit ausländischen Marken stellen, berichtet 'Digitimes' aus Taiwan.

2007 hat China zur Belebung der Binnenwirtschaft in ländlichen Regionen begonnen, Käufe von Unterhaltungselektronik zu subventionieren. Nach Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wurden die Subventionen sogar noch aufgestockt, so dass Fernseher unabhängig von der Marke teilweise fast zum Nulltarif über die Ladentische gingen. Bei Zuschüssen von bis zu mehreren hundert Euro haben davon vor allem lokale TV-Marken profitiert.

Insgesamt wurden unter Subventionsprogramm im Reich der Mitte laut Chinas Handelsministerium über 180 Millionen Geräte auf dem Land verkauft. Im August 2011 ist die Nachfrage schon zurückgegangen.

Da wurden mit Mitteln des Subventionsprogramms nur 6,96 Millionen Geräte verkauft, ein Minus von 7,32 Prozent im Vergleich zum Juli. Der Umsatz ist gleichzeitig um 6,56 Prozent auf 18,66 Milliarden Yuan Renminbi (knapp 743,7 Millionen Euro) ebenfalls geschrumpft.

Im Zeitraum zwischen Januar und August 2011 wurden mit Mitteln des Programms 65,41 Millionen Unterhaltungselektronikgeräte gekauft und 163,2 Milliarden RMB (18,5 Milliarden Euro) umgesetzt.

Eine Umfrage bei chinesischen TV-Herstellern hat ergeben, dass unter dem Programm 2010 rund 75 Prozent mehr Farbfernseher abgesetzt wurden, LCD-TVs verzeichneten sogar einen Absatzzuwachs von 192 Prozent.

Dieses Jahr hat sich der chinesische TV-Markt stark verlangsamt. Im Zeitraum zwischen Januar und Mai ist der TV-Geräte-Markt "nur" um 48 Prozent gewachsen, der für LCD-TVs lediglich um 63 Prozent.

Das Ende der Subventionspolitik in China dürfte nicht nur Auswirkungen auf den chinesischen Markt haben, sondern auch auf den Weltmarkt. Die Preisschlachten, welche sich die führenden TV-Markenanbieter heute schon liefern, werden sich noch verstärken, zumal die LCD-Panel-Hersteller wegen der sich deutlich abschwächenden Nachfrage aus Europa, Nordamerika und China auf vollen Lagern sitzen und ihre Produktionskapazitäten stark herunterfahren mussten.

Den Endverbraucher mögen sinkende Preise freuen, aber man sollte sich nicht wundern, wenn darüber noch so manche große Marke auf der Strecke bleibt, von den Margen im Handel ganz zu schweigen. (kh)

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