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vergesst LCD-TVs & Plasma TV / LCoS(TM) HDTV Product of the Year ( Seite 263)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.05 16:55:37
von
neuster Beitrag 16.05.13 18:49:15
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schrieb am 23.11.11 18:29:38
Beitrag Nr.2621 
(42.390.373)
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Zitat
23.11.2011 | 09:36 Uhr
Hoffnungsträger gegen Margenschwund


Smart TV ist nicht gleich Connected TV


Smart TV von Samsung.

Webfähig sind heute viele höherwertigen TV-Geräte, meist erlauben sie aber nur Zugang zu bestimmten Widgets. Smart TV hebt das Ganze auf eine höhere Stufe. Denn damit eröffnet sich auch der Zugang zu Diensten und App-Stores.

Smart TVs gelten als einer der Hoffnungsträger gegen sinkende Margen, haben sich aber laut Taiwans Topololy Research Institute (TRI oder ITRI) bisher nicht so gut verkauft wie erwartet. 2012 soll sich ihr Anteil aber auf 20 Prozent verdoppeln.

Der Anteil der Connected TVs, sprich der webfähigen Fernseher soll 2012 von 20 auf 30 Prozent und 2013 auf 50 Prozent steigen, heißt es aus von ‚Digitimes‘ wie sooft nicht genannten Brancheninsidern.

Seit ihrem Debüt in der zweiten Jahreshälfte 2010 haben Smart TVs kaum nennenswertes Wachstum gezeigt, was sicherlich auch daran liegen könnte, dass viele Verbraucher damit nichts anfangen können, weshalb Marktforschungsinstitute und Beratungsunternehmen den Herstellern und Händlern nahegelegt haben, mehr Aufklärung und Werbung für das Fernsehen der Zukunft zu betreiben.

Internationale Markenhersteller wie Samsung, LG und Sony (Stichwort: Google TV) haben schon über 1.000 TV-Applikationen entwickelt, um den Smart-TV-Markt voranzubringen. Alle drei arbeiten auch mit Google bei der Entwicklung von Android-Software zusammen.

Samsung zufolge sollen 2011 schon 12 Millionen Smart TVs verkauft werden. LG Electronics hat unlängst schon Geräte mit Google-Software angekündigt, die voraussichtlich Anfang 2012 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt werden. (kh)
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schrieb am 25.11.11 18:45:57
Beitrag Nr.2622 
(42.401.120)
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Zitat
25.11.2011
Olympia kommt mit 33 Megapixeln ins TV

HDTV: Hochauflösendes Fernsehen ist heute selbstverständlich. 25 Jahren nach den ersten analogen Versuchen sind Qualität und Preise längst massenmarkttauglich. 33,5 Mio. HDTV-Fernseher wurden seit 2004 laut der Gesellschaft für Konsumelektronik in Deutschland verkauft. Doch richtig Geld verdient damit kaum ein Hersteller mehr, der Wettbewerb ist gnadenlos. In Japan wird deshalb schon sehr konkret an noch höheren Bildauflösungen gearbeitet.

VDI nachrichten, Düsseldorf, 25. 11. 11, jdb

Der Weg in die Zukunft des Fernsehens folgt derzeit vielen Pfaden: Einerseits werden mobile Geräte wie Smartphones oder iPads fernsehtauglich, andererseits kommen jetzt Displays mit Diagonalen von 60 Zoll, 70 Zoll oder gar über 80 Zoll auf den Markt. Darüber hinaus entwickelt sich das Hybridfernsehen – TV mit Internetanschluss – zum Megathema und dann ist mit dem jetzt in Deutschland etablierten hochauflösenden Fernsehen (HDTV) noch nicht das Ende in Sachen Bildqualität erreicht.

Wohin die Reise geht, zeigte Paul Molyneux, Präsident von Sharp Europa bereits während der IFA im September: den „85 Inch Super Hi-Vision“-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 7680 x 4320 Bildpunkten, oder kürzer „8K x 4K“. Molyneux: „8K x 4K wird das nächste High-Definition-Format“. Derzeitige HDTV-Geräte bringen es nur auf einen Bruchteil davon, nämlich bestenfalls auf 1920 x 1080 Pixel oder kurz 2K x 1K.

In Japan ist HDTV bereits seit 1988 in der Luft, nachdem es erstmals 1964 beim dortigen Sender NHK auf der Tagesordnung der Entwickler stand. Zunächst erfolgte die HD-Übertragung noch analog, seit 2000 dann auch digital. Und seit 1995 geht es dort bereits um die Zukunft des Fernsehens jenseits von HDTV. Damals haben die zur NHK gehörenden Science & Technology Research Laboratories, kurz STRL, das Ziel gesetzt: Aus „Hi-Vision“ sollte „Super Hi-Vision“ werden. Von den 220 Forschern und Ingenieuren des Labors arbeitet inzwischen über die Hälfte an SHV, so das Kürzel für den HD-Nachfolgestandard.

Mittlerweile kann die Technik in der Öffentlichkeit gezeigt werden. Wie das 2,16 m breite und 1,05 m hohe Super-Display, das Sharp in vierjähriger Entwicklungsarbeit mit NHK hergestellt hat und auf der IFA demonstrierte. 15 Stück sind bislang in der Fabrik in Kameyama produziert. „Sie sind alle fehlerfrei, von den über 33 Mio. Pixeln ist keines dunkel oder ständig an“, so Yasuhiro Yoshida, Sharps General Manager der AV-Technology Laboratories gegenüber den VDI nachrichten.

Wer mag, kann sich recht dicht vor das Superbild hocken. Selbst in 75 cm Entfernung, dem von NHK vorgeschlagenen Abstand, ist kein einziges Pixel zu sehen, denn jedes ist genau 0,245 mm breit – so breit wie drei Haare. Die auf der IFA und später auf der IBC in Amsterdam gezeigten Bilder mit der 16-fachen HDTV-Auflösung kommen von NHK. Die Reaktion der Betrachter: „atemberaubend.“

„Im nächsten Jahr setzen wir das komplette System in London während der Olympischen Sommerspiele ein“, verspricht Keiichi Kubota, Leiter des NHK-Forschungslabors. Dann werden bestimmte Sportarten zusammen mit OBS, dem Olympic Broadcasting Services, der BBC und NHK zusätzlich in Super Hi-Vision aufgenommen und in einigen englischen und japanischen Kinos sowie wichtigen Gebäuden gezeigt. Kubota: „Wir werden dann zwei Displayarten im Einsatz haben – das 85-Zoll (2,15 m)-LCD von Sharp und das 152-Zoll(3,86 m)-Plasma-Display von Panasonic, beide mit 8K x 4K-Auflösung.“ Die Kameras kommen von Hitachi und Ikegami, die Kinoprojektoren von JVC. Fertig sind auch Mischer, Schnitt- und Zeitlupengeräte sowie diverse Aufnahme- und Übertragungssysteme. Für den dreidimensionalen Ton sind 24 Lautsprecher in drei Etagen vorgesehen.

Problematisch ist indes noch die hohe Datenrate. Die SHV-Kameras produzieren einen Datenstrom von 24 Gbit/s. Die Speicherung der unkomprimierten Signale ist derzeit nur mit Festplatten (HDDs) und Halbleiterspeichern (SSDs) möglich – 16 TByte reichen gerade mal für 20 min. Erst die Kompressionstechnik MPEG-4/H.264 macht aus 24 Gbit/s recht übersichtliche 260 Mbit/s. Die können später sogar über Satellit im 21-GHz-Bereich übertragen werden. Wann es über Olympia hinaus mit der SHV in Japan losgeht, steht noch nicht fest. „Unser Präsident Masayuki Matsumoto wünscht, dass wir schon 2015 mit einem öffentlichen Testbetrieb beginnen, es könnte aber auch 2020 werden“, erklärt STRL-Chef Kubota.

Später sind auch Kabelkanäle und terrestrische Frequenzen vorgesehen. Doch das dürfte noch von neuen Kompressionstechniken abhängen, High Efficiency Video Coding, kurz HEVC, steht als Nachfolger von MPEG-4 bereits auf der Tagesordnung von Fraunhofer & Co. und könnte Anfang 2013 den Segen eines internationalen Standards erhalten. Bis dahin will NHK auch ein weiteres Problem gelöst haben – die Zahl der aufgenommenen Bilder soll sich mindestens verdoppeln, von 60 Vollbildern pro Sekunde auf 120 bzw. sogar auf 240.

Bereits auf der nächsten IFA wird Sharp einen Zwischenschritt zeigen – die ersten Displays mit „höherauflösender“ Technik von 4K x 2K, also mit 3840 x 2160 Pixeln, sollen danach in den Handel kommen. Da es dafür von den Rundfunkanstalten keinen passenden Inhalt geben wird, hat Sharp vorgesorgt: „Wir haben zusammen mit I-cubed in Japan einen Chip entwickelt, der aus Helligkeits- und Tiefeninformationen zusätzliche Bildinformationen generiert, die zu noch besseren Bildern als das gegenwärtige HDTV führen“, erklärt Sharp-Manager Joachim Neils und nennt das Integrated Cognitive Creation, kurz ICC.

Interne Vorführungen zeigen Bilder mit deutlich besseren Strukturen, einer erkennbar größeren Tiefe und hinterlassen einen realistischeren Bildeindruck als das derzeitige HDTV. Das gibt übrigens auch Fotofreunden eine bessere Abspielplattform als bisherige TV- oder Computermonitore. Denn digitale Kameras bringen es leicht auf 18 und mehr Megapixel. RAINER BÜCKEN

Hoch-, höher und höchstauflösendes TV

-Ein HDTV-Fernsehbild hat maximal 1920 x 1080 Bildpunkte, ARD und ZDF übertragen derzeit 1280 x 720 Pixel.

-Sharps Zwischenlösung soll mit 3840 x 2160 Bildpunkten ein besseres Bild liefern. Originalmaterial gibt es nicht von Fernsehsendern, sondern nur von Digicams oder künftigen 4K-Camcordern.

- 4K-Fernseher kommen demnächst auch von Toshiba für einfach hochkonvertiertes HDTV.

-Super Hi-Vision zeigt Bilder mit 7680 x 4320 Pixeln, dem 16-fachen von Standard HDTV. Die europäische Rundfunkunion arbeitet daran mit. jdb
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schrieb am 26.11.11 08:14:52
Beitrag Nr.2623 
(42.402.442)
Antwort
Zitat
Published: Nov. 22, 2011 Updated: 3:16 p.m.

Vizio CEO William Wang: 'You can always go cheaper'

By IAN HAMILTON / THE ORANGE COUNTY REGISTER

Less than half is the price point Vizio seems to target when a competitor has a hot but expensive piece of technology.

It's how Vizio got to nearly $3 billion in revenue in 2010 and became a market leader in LCD televisions. The company, with its headquarters in Irvine, outsources everything but design, marketing and customer service. Vizio employs around 400 people, more than half at a call center in South Dakota, and the man behind the Vizio vision is CEO and founder William Wang, recently selected as Chapman University's Entrepreneur of the Year.
Article Tab: image1-Vizio CEO William Wang: 'You can always go cheaper'



"I never looked at myself as an entrepreneur. I never grew up wanting to be a businessman. I said, 'I'm going to do this because I can make peoples' lives better'…I had a dream," Wang told a crowd of students and local professionals at the event last week where he was honored. "There's a liability with that dream…you have to know how to work with people. You have to know how to share. You have to know how to manage your time and your peoples' time. You have to manage money. You've got to make money for everybody else. It's not just you…that's a responsibility that a dreamer doesn't have."

I met Wang for the first time after his talk and asked him a few questions about Vizio's strategy, which includes a just-launched tablet at less than $200 and a soon-to-be-launched smartphone.

"You can always go cheaper. That's technology," Wang told me when I asked how Vizio could enter the cell phone market when smartphones are already so inexpensive. The two-year-old iPhone is free under contract and low-powered Android phones are around $150 without a contract.

When I asked him what phone he uses, Wang pulled out a white iPhone 4S from one coat pocket and a new Blackberry from the other. He complained about the Blackberry and praised the iPhone (though he doesn't care for Siri or any voice recognition system he's used). The Blackberry has a keyboard, a small directional pad as well as a touchscreen. He demonstrates something that doesn't make much sense on the Blackberry – drag your finger down the touchscreen and your finger hits the top of the pad, which moves things on screen in the opposite direction as the touch-screen.

In 2011, Vizio started offering 3D technology that swapped out expensive battery-powered glasses for cheaper ones and introduced a tablet priced under $200 when Apple's iPad begins at $500. Next, the company will introduce a smartphone with a 4-inch screen that will run Android, like most phones today, and it'll also come with the same Vizio treatment as on its first tablet and planned for its TVs. It's called Via (Vizio Internet Apps) Plus, and Vizio aims to offer a simple interface for general consumers across all three devices. You could easily control your television with your cell phone or your tablet.

Vizio started by using Google's Android. In Android, Google provides free software that can be used and modified by any variety of manufacturers in the way Microsoft's Windows used to for PCs. If a company doesn't use Google's App Market to sell apps it doesn't even need to use the word "Android" to use the software. Those companies, like Amazon and Barnes and Noble, release app stores of their own instead.

Many companies do ship with Google's App Market, including Vizio and its $200 tablet.

HTC and Samsung, among others, are battling Apple with similar hardware functionality, size and price points while running various versions of Android from 2.3, 3.0, 3.1, to, possibly soon, 4.0.

These devices have been failing to outshine the iPad.

One problem is that the iPad is the whole package at $500 – the best software, the best hardware and comes at the best price. To pick the right size for the iPad screen – 9.7 inches – Apple had 20 models made of different rectangular sizes and aspect ratios, according to the biography on Steve Jobs by Walter Isaacson. Jobs and his design guru Jonathan Ive put the models on a design studio and would lift the velvet cloth hiding them to play with the tablets. "That's how we nailed what the screen size was," Ive said.

Vizio's tablet is in a different category at under $200.

Victor Brilon, senior director of product management, mobility at Vizio, said he looked at about 20 different flat panel sizes going up to 12 inches and narrowed it down to a range they liked between 7 and 10 inches. Then they had cardboard-size cutouts made that were passed out to the team and they pretended like they were real tablets. Vizio settled on 8 inches.

"We definitely made the right decision," Brilon said.

The iPad makes major sacrifices compared to laptops. At the same time, it also comes at less than half the price and does things laptops cannot. iPad gets 10 or so hours of battery life, is far easier to use and is so much more portable than a laptop.

The Vizio tablet makes major sacrifices compared to the iPad. At the same time, it also comes at less than half the price and does things iPad cannot. The Vizio tablet has GPS and universal remote control functionality and neither of those are found in the $500 iPad.

Heading into 2012, is the market bigger for laptops, iPad or these new small tablets like the Amazon Tablet and the Kindle Fire? Time will tell.

I asked Wang to reveal what we'd see from Vizio at the January Consumer Electronics Show in Las Vegas but he declined.

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Cyber Monday Deals 2011 VIZIO 8-Inch Tablet with WiFi – VTAB1008 Reviews
By Editor ⋅ November 26, 2011
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schrieb am 29.11.11 20:03:23
Beitrag Nr.2624 
(42.415.709)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.390.373 von teecee1 am 23.11.11 18:29:38Samsung rudert zurück: doch kein Google-TV zur CES 2012

Autor: Markus Hevesi
28.11.2011, 18:40 Uhr


Technologie-Enthusiasten müssen sich in Geduld üben: Samsung reist ohne den in Aussicht gestellten Google-TV zur Consumer Electronics Show nach Las Vegas. Laut TV-Chef Yoon Boo Keun wird das Gerät zwar definitiv im nächsten Jahr vorgestellt, aber noch nicht auf der CES 2012. Wahrscheinlich sei aber, dass man im Januar schon einen Markttermin nennen könne, heißt es in der 'Korea Times'.

Samsungs Google-TV werde sich massiv von den Konzepten der anderen Hersteller wie Sony und Logitech unterscheiden, sagte Keun weiter. Gemeinsam mit Samsung-CEO Choi Gee Sung hatte er sich Anfang November in Seoul mit Google-Chairman Eric Schmidt getroffen, um verschiedene Projekte zu besprechen.


Verschiebt sich: die Vorstellung eines neuer Samsung Smart-TVs
mit Google TV an Bord. (Bild: Samsung)


Google, aber auch Samsung, sehen sich von Apple unter Druck gesetzt: Branchenkenner rechnen damit, dass die Kalifornier nächstes Jahr einen 'iTV' auf den Markt bringen. Samsung, Weltmarktführer im TV-Bereich und zweitgrößter Handyhersteller, musste geradezu herkulische Mühen aufbringen, um Apple im Smartphone- und Tablet-Segment die Stirn zu bieten. In der Unternehmensdomäne der internetfähigen Fernseher will man sich auf keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen.

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TV-Weltmarkt: China ist Haupttriebkraft für Wachstum in Schwellenländern

Autor: Markus Hevesi
28.11.2011, 19:09 Uhr


Im dritten Quartal wurde jeder fünfte Flachbildfernseher in China verkauft. Mit einem Weltmarktanteil von 21 Prozent ist es das Land mit dem höchsten TV-Bedarf. Wie jedes Jahr hatte sich der Lieferanteil von LCD- und PDP-TVs im Vorfeld des Nationalfeiertags erhöht, 2011 war das saisonale Wachstum laut DisplaySearch jedoch deutlich größer ausgefallen als in den Jahren zuvor.

Die anhaltende Absatzschwäche in Westeuropa und den USA führte in Quartal drei 2011 zu einem acht Prozent geringeren Verkaufsvolumen. In Schwellenregionen kletterten die TV-Stückzahlen um zwölf Prozent in die Höhe; die Analytiker sehen China als wichtige Triebfeder.


Seit Oktober ist China der größte TV-Abnehmer weltweit.
(Bild: TCL, Wikipedia)


Auch im 3D-Bereich hat China die Nase vorn – nirgendwo sonst verkauften sich TVs mit dem neuen Feature so gut. Die Marktforscher zeigen sich überrascht vom Wachstumsschwerpunkt in dem noch jungen Segment. In den ersten neun Monaten des Jahres lag der 3D-Anteil in Westeuropa und China jeweils bei 13 und elf Prozent. In den USA, ursprünglich als 3D-Wachstumsmarkt gehypt, betrug die 3D-Quote im gleichen Zeitraum nur 8,5 Prozent.

DisplaySearch geht nicht davon aus, dass es im Weihnachtsgeschäft in den USA zu starken Zuwächsen kommt. Vielmehr wird erwartet, dass der Einzelhandel Modelle mit großem Bildschirm und überschaubarem Funktionsumfang zu Tiefstpreisen anbietet.
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schrieb am 29.11.11 20:39:04
Beitrag Nr.2625 
(42.415.924)
Antwort
Zitat
28.11.2011 | 10:39 Uhr
Digitimes Research

Starkes Wachstum für Automotive-Displays erwartet


Car- oder Kfz-Displays gibt es wie dieses hier
auch mit 10 Zoll Bilddiagonale oder größer.


Während der Absatz großer LCD-Panels für Monitore, Fernseher und Notebooks eher enttäuscht, sind bei kleinen und mittelgroßen Panels noch richtige Wachstumszahlen zu erwartet, so bei Kfz-Displays. Diese heben zwar nicht so ab wie Smartphone- und Tablet-Displays sollen aber dennoch zweistellig zulegen.

Dank der großen Nachfrage nach Displays für Bordcomputer und eingebaute Navigationsgeräte geht Digitimes Research davon aus, dass der Markt für Kfz-Displays zwischen 2011 und 2014 um 18,9 Prozent jährlich wächst. Bei High-end-Panels für den Automotive-OEM-Markt sollen sogar jährliche Wachstumsraten von 24,8 Prozent drin sein.

Da OEM-Hersteller aus Taiwan so wie die aus Südkorea als Nachzügler gelten, sollen sie in dem genannten Zeitraum bis 2014 mit 28,3 Prozent überdurchschnittlich stark zulegen.

Die Erfahrung zeigt, dass ein Eingreifen von Taiwans OEM-/DM-getriebener Industrie vielfach zu stark fallenden Preisen führt. Die Frage ist allerdings, ob die Automobilhersteller die günstigeren Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben. (kh)

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Digitimes Research: Vehicle display shipments to grow by CAGR 18.9% in 2011-2014
Jason Yang, DIGITIMES Research [Monday 28 November 2011]

While shipments of small- to medium-size LCD panels for handset applications will continue to make up the largest portion of global shipments of flat panels, vehicle displays are increasingly becoming a potential application for small- to medium-size flat panels, according to Digitimes Research.

Demand for vehicle displays has continued to expand recently as more and more automakers in the US and Europe have rolled out vehicles with built-in navigation devices, said Digitimes Research.

As a result, shipments of vehicle displays are expected to grow by a CAGR of 18.9% during the period from 2011-2014, said Digitimes Research, adding that shipments of high-end panels for the automotive OEM market are likely to post an even higher CAGR of 24.8% during the period.

Taiwan-based panel makers, like Korea-based counterparts, are latecomers to the vehicle display market, and therefore, are expected enjoy a high CAGR of 28.3% in the automotive OEM market from 2011-2014 aided by a low comparative base, said Digitimes Research.


Car-use entertainment devices
Digitimes file photo


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Sony OLED and Glasses-Free 3D TVs Due In 2015
Vincent Alzieu
Translator: Catherine Barraclough
November 27, 2011 2:14 PM


Managing director of Sony Gulf FZE, Osamu Miura, has confirmed Sony's plans to launch OLED, glasses-free 3D and 4K TV ranges 'in the next three to four years'.


Photo: Sony Gulf FZE

In fact, Osamu Miura had one or two very interesting things to say in a recent interview with the Gulf Times.

Glasses-Free 3D: Not Quite Ready

Sony seems to be looking towards glasses-free technology for its future 3D TV ranges. However, unlike some other, more hasty manufacturers, the firm is still not ready to roll out the technology onto the market. 'We already have the technology for glasses-free 3D TVs and a competitor has launched a product,' said Mr Miura, clearly referring to the Toshiba ZL2, presented at the IFA tech show (here we are trying it out) and due to launch before the end of the year. He continued: 'the technology is being used in our 3D Handycam, but it is a very small LCD, if you want to enjoy it on a big screen, it takes time. The current technology cannot satisfy the demand of people, so we are developing it further.'

Osamu Miura also suggested that Sony was putting current LCD technology on a back-burner: 'We like to concentrate on the new technology [OLED], rather than on LCD or LED'—even if LED screens are just LCD displays with a different kind of backlighting. He then confirmed that: 'In another three or four years, the OLED technology will come to consumer TVs on a massive scale.'

So while Sony had initially announced the arrival of its OLED TVs in 2012, it looks like we'll have to wait at least another three years to see them on sale. However, it's reassuring to see that Sony is still investing in the TV sector and isn't pulling away from the market like some other major tech brands. With research and development ongoing, Sony will hopefully have plenty more innovations in the pipeline! ...
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schrieb am 07.12.11 19:00:02
Beitrag Nr.2626 
(42.451.609)
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Musiksender Yavido ab Januar nur noch per Internet empfangbar

07.12.2011, 14:48 Uhr, rh

Der Musiksender Yavido wird ab 1. Januar 2012 seine Verbreitung über Satellit beenden. In Zukunft wird der Programmveranstalter vollständig auf die Ausstrahlung via Internet setzen und wird per HbbTV auf die Bildschirme von internetfähigen Fernsehern kommen.

Mit der Verbreitung via Internet wolle der Sender den Zuschauern künftig ein noch individuelleres Programm mit maßgeschneiderter, auf die eigenen Interessen angepasster Musik anbieten, teilte der Musikkanal am Mittwoch über seinen Facebook-Account mit. Dazu sollen unter anderem eine Mediathek sowie neue Interaktionsangebote beitragen.

Im Gegensatz zum linearen Fernsehen könnten während der Sendung beispielsweise Videos übersprungen werden, außerdem sei das Programm zu jeder Zeit vefügbar, hieß es. Neben der Verbreitung via HbbTV soll der Sender weiterhin auch als Web-TV-Angebot via Browser nutzbar sein. Allerdings sieht sich Yavido in diesem Bereich durchaus potenten Konkurrenten gegenüber. Anbieter wie Putpat und QTom ermöglichen Nutzern über Like/Dislike-Funktionen und Drehregler das Generieren eines persönlichen Musikteppichs.

"Diese neuen Möglichkeiten werden Euren Anforderungen an modernes Musikfernsehen weit mehr gerecht, als wir es Euch heute mit dem klassischen linearen Musikfernsehen Yavido bieten können", schrieb ein Mitarbeiter des Hamburger Betreibers EURO I Fernsehproduktions- und Betriebs AG auf Facebook.

Den Schritt, die Verbreitung via Satellit zu beenden, begründete der Sender damit, dass "uns normales Sat-Fernsehen nicht genug Möglichkeiten bietet und wir den Sender so nicht weiterentwickeln können". Dass finanzielle Gründe der Auslöser für den Schritt gewesen sein könnten, kommt dagegen nicht zur Sprache. Auch im kommenden Jahr habe der Sender vor, sein Programm weiterzuentwickeln und den Nutzern mehr Komfort zu bieten.

Auch auf der Homepage des Senders wird die Abschaltung mittlerweile offiziell bestätigt. Dort heißt es: "Yavido wird anders! Ab 2012 nicht mehr über Satellit, wie Du es kennst!"Leider betreffe diese Abschaltung auch alle über Satellit angeschlossenen Kabelhaushalte und IPTV-Angebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz, präzisierte das Unternehmen hier seine Verbreitungsstrategie.

Yavido war bislang unverschlüsselt und digital über Astra 19,2 Grad Ost sowie über die IPTV-Plattform von Vodafone, das Mediacenter von Windows Vista und Partnerseiten wie Sevenload sowie verschiedene digitale Kabelnetzbetreiber empfangbar.

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Internetfernsehen
Web-Videonutzung nimmt stark zu


Knapp 50 Minuten pro Tag konsumiert der durchschnittliche Internetnutzer in Deutschland Onlinevideos. Youtube liegt mit 70 Prozent weiterhin vorne.

Internetnutzer in Deutschland schauen sich im Web pro Tag durchschnittlich acht Videos an. Das berichtet der IT-Branchenverband Bitkom unter Berufung auf eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore für den Monat Oktober 2011. Danach liegt die tägliche Videonutzung pro Internetnutzer bei knapp 50 Minuten pro Tag. 2010 waren es 34 Minuten und sechs Videos am Tag.

"Der Videokonsum im Internet steigt kontinuierlich an", sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied und Microsoft-Landeschef Ralph Haupter. Neben den typischen kurzen Video-Clips würden TV-Serien, Dokumentationen, Comedys und Spielfilme im Internet angesehen. Haupter: "Dieser Trend wird sich durch die steigende Verbreitung von Tablet-PCs noch verstärken, da diese Geräte intensiv für den Medienkonsum genutzt werden."

Laut der Comscore-Studie ist Youtube der am meisten genutzte Anbieter von Onlinevideos in Deutschland. Im Oktober hatten 70 Prozent aller Internetnutzer Videos bei Youtube angesehen. Auf Platz zwei liegen die Plattformen Myvideo.de und ProSieben.de vom Medienunternehmen ProSiebenSat.1 Media, die zusammen 23 Prozent der Internetnutzer erreichen.

Kurz danach folgen United Internet mit seinen Marken Gmx und Web.de und Facebook mit 21 beziehungsweise 19 Prozent. Auf RTL-Seiten wie RTL.de und Clipfish.de rufen 17 Prozent der Internetnutzer Onlinevideos ab. "Zusätzlich zu den privat erstellten Clips gewinnen auf den Video-Portalen professionelle Produktionen an Bedeutung", sagte Haupter. Mit solchen Angeboten versuchten die Portalbetreiber, ihre Reichweiten und damit ihre Werbeeinnahmen zu steigern.

Im Oktober startete Youtube-Eigner Google zusammen mit Prominenten und Produktionsfirmen rund 100 Youtube-Kanäle mit eigens produzierten Inhalten. Google soll zudem mit den Medienkonzernen Walt Disney, Time Warner und Discovery Communications über Partnerschaften sprechen. In den vergangenen Monaten hat Google mit Medienmanagern auch diskutiert, ein kostenpflichtiges Kabel-TV-Angebot bei Youtube zu starten. Die Überlegungen seien aber noch in einem sehr frühen Stadium.
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schrieb am 09.12.11 19:41:13
Beitrag Nr.2627 
(42.462.352)
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Zitat
... :rolleyes: ... wurde hier etwa ein Beitrag von gestern gelöscht ...

REPORTAGE

HbbTV: Wegbereiter des Hybrid-Fernsehens

Von Christoph Schön
09.12.2011


In Fachkreisen heißt es Hybrid-TV, in Herstellerkreisen nennt man es schlicht und einfach Smart TV. Seit wenigen Jahren ist der Mix aus TV- und Internetangebot ein immer populärer werdendes Thema – war es doch zuletzt das Top-Thema auf der IFA 2011 in Berlin. Es lassen sich einige Parallelen zu den Anfängen der Smartphones finden. Das klassische Mobilfunktelefon fusionierte mit den Weiten des mobilen Internets. Der Mobilfunkmarkt erlebte dadurch eine regelrechte Renaissance. Eine ähnliche Zuversicht gibt es beim hybriden Fernsehen.

Doch was hat Hybrid-TV mit HbbTV zu tun? Welche Modelle unterstützen dies? Lesen Sie mehr dazu.

Internet plus Fernsehen gleich Hybrid-TV

Das hybride Fernsehen kombiniert das eingehende TV-Signal mit dem Internet. Beides kann separat voneinander aufgerufen werden. Als Betriebssystem der Set-Top-Box oder des Fernsehers dient häufig Unix, Linux und Android.

HbbTV-Standard ergänzt das Hybrid-Fernsehen

Die Abkürzung HbbTV steht für den branchenweiten Standard "Hybrid broadcast broadband Television" (deutsch "kombiniertes Fernsehen per Rundfunk und Internet") und ist ebenso als Weiterentwicklung des klassischen Videotextes zu verstehen. In der Theorie werden dem Nutzer in intelligenter Weise Informationen zugespielt oder auf Abruf zur Verfügung gestellt.



Das Logo ist mit vier farbigen Punkten gekennzeichnet. Die Farbe Rot steht für HbbTV, Grün für die Programmübersicht, Gelb für die Mediathek und Blau für den Videotext.

Doch in der Praxis liegen viele Hindernisse im Weg. Der HbbTV-Standard legt keine gemeinsamen Serviceangebote fest. Gerade auf diversen HbbTV-fähigen Receivern ist die Darstellung von Videotext-Seiten und Mediatheken der privaten Sender nicht immer gewährleistet. Einzig und allein bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ist dies garantiert.

Zudem weichen einige Hersteller von dem Standard ab. Zum Beispiel betreiben Panasonic mit VieraCast, Sony mit Internet TV, LG mit Web TV und Samsung mit Smart TV ihr eigenes Web-Portal. Laut Angaben des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks ist die Verfügbarkeit der HbbTV-Angebote auf diesen Geräten nur eingeschränkt möglich.

Samsung Smart Hub Präsentation (YouTube Video)

Um die Entwicklung des HbbTV-Standards anzukurbeln, gründeten Philips, Sharp und Loewe eine Allianz. Später ergänzte LG das Trio. Die Smart-TV-Allianz verfolgt das Ziel, die Generierung von Internet-basierten Diensten auf dem hybriden Fernseher oder Smart-TV zu erleichtern. Deshalb setzt man auf offene Standards wie HTML5, CE-HTML und HbbTV.

Was benötige ich für HbbTV?

Zunächst ist für die Nutzung von HbbTV ein digitaler Satelliten- (DVB-S) oder ein digitaler Kabelempfang (DVB-C) nötig. Via Antenne (DVB-T) wird HbbTV noch nicht gesendet.

Weiterhin ist für die Verwendung ein hybrider Fernseher oder eine Set-Top-Box notwendig. Beide Varianten verfügen über eine Internetschnittstelle, die das Fernsehen mit dem Internet verschmilzt. Somit sind Fernsehen und Internet gleichzeitig benutzbar. Das eine schließt das andere nicht mehr aus.

Natürlich spielt beim Internetfernsehen der Breitbandanschluss eine entscheidende Rolle. Laut des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks ist ein DSL 6000-Internetanschluss für den uneingeschränkten, reibungslosen Gebrauch zu empfehlen.

Neuer Videotext bietet mehr Infos

Diese Informationen, wie zum Beispiel eine Programmvorschau, werden über den neuen Videotext, der den Klassischen ersetzt, in hoher Auflösung zur Verfügung gestellt. Vor allem Bilder und Videos bringen den Videotext auf den neuesten Stand unseres multimedialen Zeitalters.

Die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen (ARD, ZDF, arte) sowie der privaten Sender stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Laut aktuellen Angaben des deutschen Rundfunks wird das öffentlich-rechtliche Programmangebot derzeit sieben Tage online zur Verfügung gestellt. Die Privaten geben meistens nur Eigenproduktionen für lau zum kostenlosen Download frei.

HbbTV Präsentation der ARD (YouTube Video)

Auch via Online-Videotheken wird es möglich sein (Maxdome, Videoload), gewünschte Inhalte für wenig Geld per Knopfdruck abzurufen.

Abseits von HbbTV– Online-Plattformen für jeden Geschmack

Statt des herkömmlichen Videotextes, taucht ein gestochen scharfes App-Menü auf, das verschiedenste Anwendungen und Dienste zur Auswahl stellt. Somit ist auch der Zugriff auf öffentliche Mediatheken, hochauflösenden Kinotrailer, soziale Netzwerke wie Facebook, Videoportale wie Youtube, Musikportale wie Napster und auf vieles mehr garantiert.


HbbTV: Wegbereiter des Hybrid-Fernsehens (Bild: Philips)

Toshiba bietet webbasierte Inhalte und Dienste auf Toshiba Places an. Die Toshiba-ID soll zudem einen nahtlosen Zugriff von verschiedenen Geräten aus ermöglichen. Partner von Toshiba Places in Deutschland sind zum Beispiel Facebook, Dailymotion, Flickr und Youtube Xl.


Der integrierte Web-Browser öffnet mit Hilfe des Standards
CE-HTML die Tore ins World Wide Web. (Bild: Philips)


Bei Loewe hat man die hauseigene Online-Plattform MediaNet entwickelt. Hier wird der klassische Zugriff auf ARD und ZDF, das Pflegen sozialer Kontakte über Facebook sowie Twitter oder VideoOnDemand-Dienste wie Maxdome angeboten.
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schrieb am 10.12.11 19:41:06
Beitrag Nr.2628 
(42.464.451)
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Zitat
Coby to Unveil Android 4 ICS Tablets Next Month at CES

December 10th, 2011 by: Shane McGlaun

I think we can all agree the that Coby Electronics brand isn’t exactly known as the epitome of high-end technology. The brand is known for budget-focused devices that generally give up performance, features and build quality for a low price. The last Coby device I mentioned was the $85 smartbook last year. I think it is safe to assume that the tablets Coby will be unveiling at CES next month will be more of the same thing.


coby android 4 tablets

These tablets will likely be very cheap for what they offer. Coby isn’t going all out with the details at this point and has simply stated that it will be offering five different tablets and that all of them will run Android 4.0 Ice Cream Sandwich. The tablets will be offered in 7-inch, 8-inch, 9-inch, 9.7-inch, and 10-inch versions.

They will each have similar hardware features with up to 1GB of RAM, a 1GHz ARM Cortex A8 processor, and multitouch screens with WiFi. The tablets will also have up to 32GB of storage presumably via microSD or SD cards. Pricing and availability are unknown, but that info should land at CES in about a month.
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schrieb am 11.12.11 12:38:34
Beitrag Nr.2629 
(42.465.250)
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Ultraviolet: Warner will auf CES erste Nutzerzahlen vorlegen

11.12.2011, 08:17 Uhr, dm

Bislang liegen keine gesicherten Erkenntnisse zur Resonanz auf das digitale Filmformat Ultraviolet vor. Das soll sich demnächst ändern: Warner hat angekündigt, im Januar erste Zahlen auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zu präsentieren.

Die erste Kundenresonanz auf Ultraviolet fiel eher verhalten aus. So kritisierten in US-amerikanischen Online-Foren zahlreiche Nutzer, dass die Wiedergabe über iTunes nicht möglich ist. Apple gehört bislang nicht zu den Unterstützern des digitalen Vertriebssystems, das die Wiedergabe von Kauffilmen über registrierte Endgeräte direkt aus dem Internet ermöglicht. Weiterhin bemängeln zahlreiche User, dass die Registrierung von Filmtiteln verschiedener Studios sehr aufwendig sei. Das Versprechen "Buy Once - Play Everywhere" werde somit nur unzureichend erfüllt.

Ultraviolet war in den Vereinigten Staaten vor zwei Monaten offiziell gestartet. Warner Home Video veröffentlichte die beiden Titel "Horrible Bosses" und "Green Lantern" im Oktober. Erst in den vergangenen Tagen folgten Sony und Universal mit den Streifen "Die Schlümpfe" und "Cowboys & Aliens" (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).

Dem Branchendienst "Home Video Magazine" sagte ein nicht näher bezeichneter Warner-Sprecher, dass man zum Jahresbeginn erste Ergebnisse zur Nutzung der Technik im Rahmen der CeBIT-Konkurrenzmesse Consumer Electronics Show (CES) vorstellen werde. Das Elektronikmekka versammelt vom 10. bis 13. Januar in der Wüste von Nevada in Las Vegas die Größen der Unterhaltungselektronik-Branche.

Die Studios haben unterdessen auf die kritischen Stimmen der Online-Community reagiert: Warner verteilt iTunes-Codes, mit denen die Streifen auch über die Apple-Plattform gestreamt werden können. Universal will dem Bericht zufolge den Streifen "Dream House" im Januar nicht nur als Stream, sondern als kompletten Download zugänglich machen.

Deutsche Filmfans müssen auf den Ultraviolet-Start noch warten. Dem Branchendienst "Paid Content" zufolge ist die Einführung des ortsunabhängigen, cloud-basierten Digitalsystems hierzulande nicht vor 2013 geplant (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).

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09.12.2011 11:45
"UltraViolet": Geräteübergreifende Unterhaltungsplattform in den USA gestartet

Die geräteübergreifende Unterhaltungsplattform "UltraViolet", die von der Allianz DECE (Digital Entertainment Content Ecosystem) bereits Anfang des Jahres vorgestellt worden war, ist in den USA offiziell gestartet. In Großbritannien soll der erste UltraViolet-Film Ende Dezember erhältlich sein, in Kanada ist der Start für 2012 vorgesehen. Weitere Details will die DECE auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar bekannt gegeben. Aktuell sieht es aber so aus, als würde UltraViolet in Deutschland nicht vor 2013 starten.


Die Funktionen der Ultraviolet-Library, wie
es sich die Ultraviolet Alliance vorstellt
Bild: //www.uvvu.com/partners.php:Ultraviolet Alliance


Die Idee hinter dem System ist, dass man einen Film nur einmal kaufen muss – und ihn dann auf allen Arten von Geräten ansehen kann. Das Herzstück von UltraViolet ist ein zentralisiertes Konten-System, in dem verwaltet wird, wer Zugang zu welchen Inhalten hat. Die Filme sollen dabei zentral auf einem Server des Systems bereitgehalten und dann via Internet über die Geräte abgespielt werden. Zusätzlich können die Verbraucher auch DVDs bekommen und Inhalte auf mobile Geräte herunterladen. Die Videos sollen in einem einheitlichen DRM-geschützten Dateiformat gespeichert werden, das als CFF (Common File Format) bezeichnet wird.

Das UltraViolet-Projekt ist der bisher am breitesten angelegte Plan, die Heimunterhaltung auf eine neue Basis zu stellen. Immer mehr Verbraucher laden sich Filme aus dem Internet – in den USA etwa bei dem Dienst Netflix, der auch Teil der Allianz ist. UltraViolet ist der erste branchenübergreifende Anlauf, gemeinsam ein neues System aufzubauen.

Allerdings machen nicht wirklich alle mit: So fehlen beispielsweise Disney und Apple. Der iPhone- und iPad-Hersteller preschte schon vor Jahren mit seiner eigenen Vertriebsplattform iTunes vor und hat fürs Wohnzimmer die Box Apple TV im Angebot. 20th Century Fox Home Entertainment, Paramount Home Entertainment und Lionsgate sind wiederum offiziell dabei, haben aber bislang keinen UltraViolet-Titel angekündigt.

Zudem hinterlassen einige Formulierungen in den Nutzungsbedingungen einen faden Nachgeschmack: So ist dort unter anderem zu lesen, das Streaming sei ohne zusätzliche Kosten "zumindest für den Zeitraum von einem Jahr nach dem Kauf" möglich. Danach können laut Kleingedrucktem durchaus weitere Gebühren anfallen – wobei deren Höhe unklar bleibt. Vage sind auch die Angaben, auf welchen Wegen und auf welche Geräte letztlich gestreamt wird. Dies Entscheidung trifft der jeweilige Händler.

Ähnliche Einschränkungen gelten beim Download gekaufter Titel: Auch hier kann es von Titel und Händler abhängen, auf welchen und auf wie vielen Geräten man einen gekauften Film überspielen kann. Damit nicht genug: Die Nutzungsbedingungen weisen sogar darauf hin, dass sich die Regelungen zum Download auch noch komplett ändern können. Schließlich gibt UltraViolet den Kunden auch keine Garantie, dass sie auf jeden Fall ein Kopie auf einem physischen Medium (wie DVD oder USB-Stick) erhalten. (nij)

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schrieb am 14.12.11 19:19:51
Beitrag Nr.2630 
(42.481.832)
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Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.464.451 von teecee1 am 10.12.11 19:41:06Ice Cream Sandwich
Fünf Coby-Tablets mit Android 4.0 kommen im März


Coby will fünf Tablets mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich im März 2012 in Deutschland auf den Markt bringen. Die Tablets wird es mit Displaygrößen von 7 bis 10 Zoll geben.

Coby hat fünf neue Tablets mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich vorgestellt, die Ende März 2012 auf den deutschen Markt kommen sollen. Die Tablets unterscheiden sich in Größe sowie Ausstattung. Erstmals gezeigt werden sollen sie Anfang bis Mitte Januar 2012 zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.


Coby-Tablets mit Android 4.0

Unter den fünf neuen Coby-Tablets werden zwei Modelle mit 8 Zoll und 9,7 Zoll großem Bildschirm im Format 4:3 sein, während die Geräte mit 7 Zoll, 9 Zoll und 10 Zoll großem Display voraussichtlich im 16:9-Format erscheinen werden.

Alle fünf Android-4.0-Tablets haben einen kapazitiven Multitouchscreen, einen ARM-Cortex-A8-Prozessor, der mit 1 GHz getaktet ist, und 1 GByte RAM. Es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten, die bis zu 32 GByte fassen dürfen. HD-Videos lassen sich per HDMI mit 1080p an ein externes Gerät ausgeben.

Bislang ist nur bekannt, dass die Coby-Tablets WLAN bieten werden. Ob die Tablets auch mit UMTS-Modem zu haben sein werden, ist nicht bekannt. Weitere Details zu den Geräten wurden nicht genannt, auch Preise behielt der Hersteller noch für sich. Die fünf Android-Tablets sind Coby zufolge aber im oberen Preissegment angesiedelt. Der Hersteller hat bereits Tablets mit Android 2.3 alias Gingerbread veröffentlicht, darunter auch Modelle mit UMTS-Modem. ...

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