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Seite 14 von 15

Hawesko ( Seite 14)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 10.01.06 12:00:37
von
neuster Beitrag 16.05.12 14:18:47
von

Anzahl Beiträge: 146
Aufrufe gesamt: 27.658
Aufrufe heute: 6
Diskussionsnr.: 1.031.475

Hawesko Holding AG

Chart
WKN: 604270
ISIN: DE0006042708
Symbol: HAW
36,35
 
-0,41 %
-0,150
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 123131415neuster Beitrag ]

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schrieb am 10.09.11 18:35:30
Beitrag Nr.131 (42.070.214)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von MaatMod moderiert. Grund: Werbung
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schrieb am 28.10.11 09:54:21
Beitrag Nr.132 
(42.270.843)
Antwort
Zitat
Ich bin seit Gestern 19.40 Uhr dabei. Auf steigende Kurse, Prost :)
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schrieb am 04.11.11 09:37:25
Beitrag Nr.133 
(42.300.996)
Antwort
Zitat
Hamburg, 4. November 2011. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlichte heute ihren Bericht über die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2011 sowie die Zahlen für das dritte Quartal. Im Quartalszeitraum 1. Juli bis 30. September stieg der Konzernumsatz vor Umsatzsteuer um 6 % gegenüber dem Vorjahresquartal (€ 83,1 Mio.) auf € 88,1 Mio. Die Erholung der Märkte für Bordeauxweine in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres führte dazu, dass das Großhandels-Segment gegen einen Basiseffekt anzukämpfen hatte, der deutlich anspruchsvoller war als im ersten Halbjahr. Dennoch steigerte der Großhandel seine Umsätze im Quartal um 6 %. Die saisonunüblich niedrigen Temperaturen dämpften die Nachfrage nach den beworbenen typischen Sommerweinen im Versandhandels-Segment, und folglich nahm dessen Umsatz um nur 3 % zu. Die Marketingmaßnahmen im Segment Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) erwiesen sich als erfolgreich und trugen zur Umsatzsteigerung um 9 % bei. Das operative Konzernergebnis (EBIT) ging im dritten Quartal 2011 um 19 % auf € 3,6 Mio. zurück (Vorjahr: € 4,5 Mio.). Grund dafür sind die niedriger als erwartet ausgefallenen Umsätze im Versandhandel sowie die für den neuen Marktauftritt in Schweden (The Wine Company) angefallenen Kosten. Der Konzernüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter für das Quartal belief sich auf € 2,3 Mio. bzw. € 0,25 pro Aktie (Vorjahresquartal: € 3,1 Mio. bzw. € 0,34 pro Aktie).

Im Neun-Monats-Zeitraum (Januar bis September) 2011 konnte der Umsatz des Hawesko-Konzerns um 12 % gegenüber dem Vorjahr (€ 247,4 Mio.) ausgeweitet werden und betrug € 276,1 Mio. Das operative Ergebnis (EBIT) der Hawesko Holding AG für das Dreivierteljahr bezifferte sich auf € 13,7 Mio. und befindet sich damit auf dem gleichen Niveau wie in der Vorjahresperiode. Das Konzernergebnis nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter lag mit € 8,9 Mio. bzw. € 0,99 pro Aktie unter dem Vorjahreswert von € 11,1 Mio. bzw. € 1,24 pro Aktie. Im Vorjahr war in diesen Wert ein einmaliger Ertrag von € 3,3 Mio. aus einem Beteiligungsverkauf eingeflossen; bereinigt um diesen Einmal-Effekt hatte der Konzernüberschuss € 7,8 Mio. bzw. € 0,88 pro Aktie betragen.

Der Hawesko-Vorstand stellt fest, dass sich das Umfeld in den ersten neun Monaten als günstiger erwiesen hat als im Geschäftsbericht 2010 prognostiziert. Die Geschäftsentwicklung des dritten Quartals 2011 bestätigt die - zuletzt im Halbjahresbericht - geäußerte Einschätzung, dass im zweiten Halbjahr 2011 eine gewisse Wachstumsverlangsamung eintritt. Vor allem im Großhandel macht sich der deutlich anspruchsvollere Basiseffekt im weiteren Jahresverlauf bemerkbar. Deshalb bekräftigt der Vorstand seine Prognose eines Umsatzwachstums im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich und eines EBIT auf dem guten Vorjahresniveau von € 24-26 Mio. Die EBIT-Prognose berücksichtigt insbesondere die Vorlaufkosten für die Fortführung des Markteintritts in Schweden (The Wine Company), die Kosten für die Anpassung der Strukturen an die in den letzten Jahren gewachsenen Dimensionen im Großhandel und die zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit einer größeren Zahl von Neueröffnungen von Jacques' Wein-Depots. Der Vorstand ist zuversichtlich hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, dass das obere Ende der Prognosebandbreite erreicht werden kann. Einige höhere Schätzungen sind im Markt, und es wird nicht ausgeschlossen, dass sie sich als zutreffend erweisen könnten. Jedenfalls ist - wie jedes Jahr - der Geschäftsverlauf im vierten Quartal für den Hawesko-Konzern von großer Bedeutung. Für das Finanzergebnis wird von einem Netto-Aufwand unterhalb von € 0,5 Mio. sowie von einer Steuerquote bei knapp 32 % ausgegangen (2010: Netto-Finanzertrag von € 1,8 Mio. nach einem außerordentlichen Finanzgewinn, Steuerquote von 26 %) und damit von einem Konzernjahres-überschuss unterhalb desjenigen von 2010 (€ 20,0 Mio., ohne Anteile nicht beherrschender Gesellschafter). Gegenwärtig wird mit einem Free-Cashflow im Bereich von ca. € 15 Mio. für 2011 gerechnet. Für 2012 erwartet der Vorstand eine Steigerung von Umsatz, EBIT bzw. Konzernjahresüberschuss und Free-Cashflow in der Größenordnung von € 20 Mio.

Vorstandsvorsitzender Alexander Margaritoff: "Angesichts der Entwicklung im Berichtsquartal bekräftigen wir unsere bisherigen Prognosen für das Geschäftsjahr 2011. Die von manchen Analysten erwarteten etwas höheren Ergebnisse wollen wir nicht ausschließen, es wird aber - wie jedes Jahr - auf die Weihnachtsstimmung der Konsumenten und ihre Bereitschaft ankommen, mit einer Flasche guten Weines Freude zu schenken. Wir verfolgen jedenfalls den begonnenen nachhaltigen und besonnenen Wachstumskurs weiter und konzentrieren uns jetzt voll auf die wichtigste Saison des Jahres."
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schrieb am 16.11.11 17:42:03
Beitrag Nr.134 
(42.359.327)
Antwort
Zitat
Hamburg, 16. November 2011. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) erwirbt zum 1. Januar 2012 eine 70%ige Beteiligung an dem Berliner Weinhändler Wein & Vinos. Wein & Vinos ist der führende Multi-Channel-Versender für spanische Weine in Deutschland und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von € 17,0 Mio. Mit ihrer klaren Ausrichtung auf spanische Weine wuchs die Gesellschaft im Durchschnitt der letzten drei Jahre um über 50 % p.a., und auch im laufenden Geschäftsjahr 2011 dürfte diese Größenordnung erreicht werden. Neben dem Hauptabsatzkanal E-Commerce unterhält Wein & Vinos auch sieben Filialen in Berlin und München.

Der Vorstand der Hawesko Holding AG erwartet nach vorläufigen Berechnungen bereits ab 2012, dem ersten vollen Jahr der Konsolidierung, von Wein & Vinos einen positiven Ergebnisbeitrag.

Die Kaufvereinbarung sieht vor, dass die beiden geschäftsführenden Gründergesellschafter als Minderheitsgesellschafter weiterhin an Wein & Vinos beteiligt bleiben und die Firma auch weiter leiten.

Jörg Horn und Wolf Wilder, geschäftsführende Gesellschafter von Wein & Vinos: "Da wir auch künftig im zukunftsträchtigen Bereich des Wein-E-Commerce ordentlich im mittleren zweistelligen Bereich weiterwachsen und dazu unsere ganze Energie auf die Realisierung der schon vorhandenen Ideen und Pläne konzentrieren wollen, brauchen wir einen starken und erfahrenen Partner im Hintergrund. Mit der Hawesko Holding AG haben wir nicht nur die Nummer eins im Markt, sondern auch unseren Wunschpartner gefunden!"

Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender der Hawesko Holding AG: "Wein & Vinos kombiniert den Fokus auf eine jüngere Kundschaft mit einer intelligenten Einbindung der Möglichkeiten des Internets sowie einfachen und schlanken Prozessen. Damit wächst die Firma profitabel. Sie wird eine Bereicherung für den Hawesko-Konzern sein."
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schrieb am 17.11.11 11:44:18
Beitrag Nr.135 
(42.362.775)
Antwort
Zitat
Hawesko kann man vom Geschäftsmodell her fast als eine Bank bezeichnen.
Falls Margaritoff keinen Fehler macht, fließen jährlich erquickliche Dividenden und der Kurs wird maßvoll steigen. Allerdings kein Wert für das w-o-Board, wo die meisten Nutzer ja immer auf 1000% aus sind.
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schrieb am 17.11.11 19:19:45
Beitrag Nr.136 
(42.365.704)
Antwort
Zitat
"immer auf 1000% aus sind." -> und 10 x 100% verlieren :laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 17.11.11 20:55:25
Beitrag Nr.137 
(42.366.300)
Antwort
Zitat
Jupp, wo man sich immer wiedersieht, Springer läßt grüßen.
be.
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schrieb am 14.12.11 11:52:26
Beitrag Nr.138 
(42.478.421)
Antwort
Zitat
Langweilig und solide eben sowas mag ich
Avatar
schrieb am 01.02.12 19:31:10
Beitrag Nr.139 
(42.683.082)
Antwort
Zitat
Die AG teilt heute mit:

Hawesko überspringt die 400-Mio.-Euro-Marke

- Umsatz 2011 steigt um 9 % auf € 411 Mio.
- EBIT-Schätzung ca. € 26,5 Mio. (Vorjahr: € 25,7 Mio.)
- Guter Jahresauftakt 2012

Hamburg, 1. Februar 2012. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG gibt heute die vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2011) bekannt. Der Konzernumsatz (ohne Steuern) erhöhte sich um 8,9 % auf € 411,4 Mio. (2010: € 377,7 Mio.). Dabei wuchs das Großhandelssegment mit 11,9 % erneut besonders kräftig. Aber auch die anderen Segmente konnten ihr Geschäft ausweiten: der Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) um 5,4 % und der Versandhandel (hauptsächlich Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) um 8,1 %. Der Anteil des in Deutschland erzielten Konzernumsatzes betrug 86 % (Vorjahr: 88 %) des Gesamtumsatzes, dennoch erhöhte er sich absolut um 5,9 % gegenüber dem Vorjahr. Der Weinmarkt in Deutschland insgesamt ist dagegen nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Jahr 2011 wertmäßig um 1,9 % gestiegen - somit ist es Hawesko ein weiteres Mal gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen.

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) des Hawesko-Konzerns bewegt sich nach vorläufiger Berechnung im Bereich von € 26,5 Mio. (Vorjahr: € 25,7 Mio.). Das Finanzergebnis wird voraussichtlich einen Aufwand von € 0,4 Mio. ausweisen (Vorjahr: Ertrag von € 1,8 Mio. inklusive eines außerordentlichen Gewinns von € 3,3 Mio.). Ausgehend von einer Steuerquote auf dem normalen Niveau von 32 % - im Vorjahr lag sie aufgrund eines steuerfreien Gewinns bei 26,3 % -, dürfte sich der Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter aus heutiger Sicht im Bereich von € 17,5 Mio. bzw. zirka € 1,95 pro Aktie bewegen. Damit liegt er über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums, der - bereinigt um den Einmalgewinn - € 16,7 Mio. bzw. € 1,88 pro Aktie betragen hatte (inklusive des außerordentlichen Gewinns: € 20,0 Mio. bzw. € 2,24 pro Aktie). Der prognostizierte Free-Cashflow bewegt sich innerhalb einer Bandbreite von € 12-13 Mio. bzw. € 1,35-1,45 pro Aktie (Vorjahr: € 23,8 Mio. bzw. € 2,67 pro Aktie; vergleichbar € 16,5 Mio. bzw. € 1,85 pro Aktie); bedingt durch das aktive Vorratsmanagement liegt dieser Wert zum Jahresstichtag unter dem des Vorjahrs. Der Hawesko-Konzernabschluss wird im März 2012 testiert und dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt.

Der Vorstand geht davon aus, dass die Auslieferung des begehrten 2009er Bordeauxjahrgangs sowie die erstmalige Einbeziehung von Wein & Vinos in den Hawesko-Konzern der Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2012 zusätzlichen Schub verleihen. Und obwohl sich der Markt für Bordeauxweine der Jahrgänge vor 2009 beruhigt hat, kann für 2012 mit einer Steigerung im zweistelligen Prozentbereich sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis (EBIT) gegenüber 2011 gerechnet werden. Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender: "Der Geschäftsverlauf 2011 - vor allem für das erste Halbjahr - hat uns positiv überrascht und unsere ursprünglichen Erwartungen erheblich übertroffen. Im laufenden Geschäftsjahr 2012 wie auch in der Zeit danach werden wir unseren Kurs eines profitablen nachhaltigen Wachstums konsequent weiter fortsetzen. Und für 2014 haben wir uns vorgenommen, beim Umsatz die Marke von einer halben Milliarde Euro zu überschreiten."

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte sie - über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) - einen Umsatz von € 411 Mio. und beschäftigte rund 754 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Der vollständige Geschäftsbericht 2011 wird am 10. Mai 2012 vorgelegt.

Dazu schreiben Analysten:

Hawesko "buy"

01.02.12 15:55
Close Brothers Seydler Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Anna von Klopmann und Felix Parmantier, Analysten von Close Brothers Seydler Research, stufen die Aktie von Hawesko (ISIN DE0006042708 / WKN 604270) unverändert mit dem Rating "buy" ein. Das Kursziel werde bei 41,50 EUR belassen. (Analyse vom 01.02.2012) (01.02.2012/ac/a/nw)

Avatar
schrieb am 07.02.12 11:33:31
Beitrag Nr.140 
(42.711.145)
Antwort
Zitat
GSC Research hat eine neue Analyse mit dem leicht erhöhten Kursziel von 40 € publiziert ( http://www.gsc-research.de/gsc/research/studien/detailansich… )

[ Seite: 123131415neuster Beitrag ]

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