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Die französische LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton S.A. (ISIN FR0000121014/ WKN 853292), der weltweit größte Luxusgüterkonzern, teilte am Donnerstag mit, dass sie ihren Gewinn im zweiten Halbjahr um 22 Prozent steigern konnte, was auf eine stärkere Nachfrage nach Vuitton-Lederwaren und -Kleidung in Europa und Asien zurückgeführt wird.
Der Nettogewinn belief sich demnach auf 881 Mio. Euro, im Vergleich zu 725 Mio. Euro im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 902 Mio. Euro ausgegangen. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtszeitraum um 13 Prozent.
Im Gesamtjahr nahm der Nettogewinn von 1,19 Mrd. Euro in 2004 auf nun 1,44 Mrd. Euro zu. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft erhöhte sich von 2,37 Mrd. Euro auf 2,74 Mrd. Euro. Die Erlöse erreichten 13,91 Mrd. Euro, was einem Plus von 11 Prozent entspricht.
Die Dividende wurde um 21 Prozent auf 1,15 Euro pro Aktie angehoben.
Der Konzern, der auch zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres ein zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen konnte, will in 2006 signifikante Steigerungen in seinen Ergebnissen erzielen.
Die Aktie von LVMH legt in Paris aktuell um 3,85 Prozent auf
79,50 Euro zu.
Wertpapiere des Artikels:
LVMH MOET HENNESSY LOUIS VUITTON
Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media
GmbH),09:31 02.03.2006
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