Antwort auf Beitrag Nr.:
38.359.210 von Janini am 10.11.09
18:48:00Hallo,
bin noch ganz frisch hier. Habe mir den ganzen Thread von Anfang an
durchgelesen.
Habe auch eine Skandia Fondpolice, Tarif FLYMf. Beginn:
01.09.2004.
Sind ja nun alle Kosten bezahlt, hoffe ich doch

.
Habe zu 50% in den Garantiefond bezahlt und 50% in Aktienfonds.
Der Aktienfond ist total im Minus

.
Der Garantiefond steht zwar auch im Minus, aber durch den
garantierten Anteilspreis zum vereinbarten Ablauf sehe ich damit
keine Probleme

.
Nun habe ich mir mal ein Paar Gedanken dazu gemacht:
es ist eine langfristige Geldanlage, bei mir 35 Jahre,
Steuerfrei.
Hoffe das sich über diesen langen Zeitraum die hohen Anfangskosten
rechnen.
Meine Idee ist es, ein Portfolio zusammen zu stellen und die
komplette Sparsumme in Fonds zu stecken. Ist mein Portfolio im
Plus, vielleicht 10 bis 15%, kann ich in den Garantiefond switchen.
Das bringt mir, bei einer Baisse, die Mindestgarantie zum
vereinbarten Ablauf. Die Garantieanteile müssen aber bis zum Ablauf
gehalten werden.
Die Sparsumme aber immer weiter in mein Portfolio. Bei einer
Baisse, wie zur Zeit, gibt es für dieselbe Sparsumme mehr Anteile
(Cost Average Effect).
Entsteht am Markt wieder eine Bullische Situation, läuft das
Portfolio ins Plus und ich switche in den Garantiefond
(Gewinnmitnahme). Damit mit erhöhe ich meine garantierte Auszahlung
und steigt der Garantiefond über die garantierte Summe, gibt es
doch eine höhere Mindestgarantie?
Was haltet ihr davon? Hat jemand damit Erfahrung? Damit dürfte doch
der Gewinn in einer Krisensituation nicht mehr abgegeben werden,
oder?
Man müsste nur immer seine Geldanlage im Auge behalten, aber kein
Gewinn ohne Mühe.
Bin schon gespannt auf eure Meinungen