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Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.03.06 23:13:25
von
neuster Beitrag 04.10.06 14:04:37
von

Anzahl Beiträge: 144
Aufrufe gesamt: 13.441
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.045.613

Rosneftegazstroy JSC Spons. ADRS

Chart
:
ISIN: US7782002049
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schrieb am 04.10.06 14:04:37
Beitrag Nr.144 
(24.397.311)
Antwort
Zitat
Russland is out , der Ölpreis ist im freien Fall

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 01.10.06 14:34:17
Beitrag Nr.143 
(24.319.277)
Antwort
Zitat
:laugh::laugh::laugh:

Game over! Nix geht mehr! Es gewinnt Zero!

Die echte Rosneft steigt derweil gemächlich, ganz ohne heiße Luft.
Avatar
schrieb am 27.09.06 07:56:02
Beitrag Nr.142 
(24.224.577)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.563.995 von WWolfgang am 07.03.06 23:13:25@IBAH,
your fish will die earlier than you'll catch it. :)
Avatar
schrieb am 27.09.06 07:48:55
Beitrag Nr.141 
(24.224.533)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.563.995 von WWolfgang am 07.03.06 23:13:25http://www.rts.ru/index.cfm?id=12659

Shares of JSC ROSNEFTEGAZSTROY are suspended and excluded from RTS Board

Shares of JSC ROSNEFTEGAZSTROY are suspended on RTS Board effective September 20th 2006 and effective October 3th 2006 – are excluded from RTS Board due to the resolution of Moscow Arbitration Court on August 01, 2006 opened proceedings in bankruptcy of JSC Rosneftegazsrtoy.

For further information, please contact the RTS Public Relations Department at (7 495) 705 9031.
Avatar
schrieb am 26.09.06 21:47:48
Beitrag Nr.140 
(24.218.934)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.212.985 von Hanie500 am 26.09.06 17:31:33Abend @Hanie500 bin endlich am PC.
Da lachst du wider so einsteckend.:laugh:
Ich weis, du wartest auf die 0,30 und dann???:confused:
Wegen Infos fragst du nur so, von mir kein Kommentar.
Da hast du dein Spaß.:D
Es wird eine Harteshort und Zockerpartie stattfinden.
Die Russische Roulette fängt an zu schleudern.:(
Aktie wird gedeckelt mit großem Gewicht, aber kleinen Umsätzen,
um Saft rauszuholen.

Ich schalte mich ab,
ist Zeit zum Fischen. :kiss:

Avatar
schrieb am 26.09.06 17:31:33
Beitrag Nr.139 
(24.212.985)
Antwort
Zitat
gab es heute eine Meldung zu RNGS oder warum schmiert die um 13 % ab
Avatar
schrieb am 26.09.06 12:48:45
Beitrag Nr.138 
(24.206.447)
Antwort
Zitat
wichtige Mitteilung !!!!!!

RNGS hat ganz viel Potential !!!!!!!


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 26.09.06 12:46:51
Beitrag Nr.137 
(24.206.415)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.184.891 von Hanie500 am 25.09.06 14:08:21jetzt geht es aber wieder zur Sache mit RNGS :eek::eek::eek:
Avatar
schrieb am 25.09.06 19:36:25
Beitrag Nr.136 
(24.191.898)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.184.891 von Hanie500 am 25.09.06 14:08:21@Hanie deine Botschaft ist mehr für der Kumpel, ;)
der soll seine ROSNEFT schleunigst verkaufen.
Ich glaube, er wird mit dir nicht einverstanden sein.:laugh:
Er wird es einfach aussetzen und noch nachkaufen.
Ich habe nur RNGS und Rosneft kaufe ich später, nicht überstürzen.:D

@Hanie nicht böse sein du denkst wie ganz normale Zocker.
Hast du zwischen Zeilen nichts gefunden oder verstanden?? :confused:
Avatar
schrieb am 25.09.06 14:08:21
Beitrag Nr.135 
(24.184.891)
Antwort
Zitat
Russland heute schon wieder minus 3 % und das wo alle Börsen der Welt steigen
Oil unter 60 und Erdgas minus 3 %

na und RNGS brach ich garnicht erst schreiben

also wer jetzt noch an Russland festhält der tut mir leid

Telekonunikation , Bitech und Internet
das 5 Jahre nicht gelaufen ist und noch auf den Stand von 2001 ist wird mittelfristig steigen :D

Russland und Emerging Markets sind erstmal out die sind heiss gelaufen die letzten Jahre

da kann Stefan Bötcher schreiben was er will
Avatar
schrieb am 24.09.06 21:24:34
Beitrag Nr.134 
(24.172.052)
Antwort
Zitat
ich habe von Stefan Bötcher schon persönlich Vorträge gehört als er noch den Fleming Osteuropa gemanagt hatt in den 90 Jahren
das Russland langfristig sicher noch interessant ist dem stimme ich sicher zu
aber kurtzfristig sehe ich bei diesem hohen Index Stand eher Gefahren , man kann sich seine Lieblinge sicher wieder billiger nachkaufen
und den Ölpreis sehe ich eher noch weiter brökeln , Experten sagen schön lange das mindestens 20 Dollar an Spekulation im Oil steckt
und jetzt wo fast in jeder Zeitung steht kauft Oil sehe ich hier Abwertspotential , und Russland hängt nun mal am Oil
das RNGS ein großer Zukunftswert ist das habe ich auch Ende der 90 Jahre geglaubt und habe 5 Jahre gewartet ehe ich meinen Einstand wieder hatte , wenn Du damit spekulierst das die noch in höhere Regionen geht ist ds sicher Deine Sache , passeren kann das nur wenn in diese leere Hülle etwas neues reingesteckt wird
da gibt es für mich interessantere Werte wo fundamental auch was dahintersteckt ,
Avatar
schrieb am 24.09.06 20:40:10
Beitrag Nr.133 
(24.170.618)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.153.877 von Hanie500 am 24.09.06 12:49:08Vom @Hasi rufo.de
Für alle und Hanie500 speziell.;)
Bitte mindestens zwei mal aufmerksam durchlesen.:D:cool:

Osteuropa ist nicht ausgereizt
Samstag-Interview
Stefan Böttcher, Chef Portfolio-Management von Charlemagne Capital

Herr Böttcher, Russland hat sich diese Woche mit dem angedrohten Entzug der Fördergenehmigungen der internationalen Energiekonzerne in Sacharin einmal mehr als unberechenbarer Investitionsstandort erwiesen. Warum haben die Anleger darauf nicht heftiger reagiert?

An der Börse Moskau ist das weniger ein Thema, weil die kotierten Unternehmen nicht involviert sind. Wer in Russland in Ölaktien investiert, hat grundsätzlich keinen Nachteil durch die Politik des Kremls. Das beantwortet aber nicht, ob sie gut oder schlecht ist, oder ob wir begrüssen, was die russische Regierung macht. Wir sehen, dass gewisse nationalistische Tendenzen vorherrschen, was für langfristige Direktinvestitionen nicht immer gut ist. Andererseits scheint Russland in erster Linie nationale Interessen zu verfolgen. Zudem ist es nicht auf ausländische Investments angewiesen. Wegen der hohen Rohstoffpreise hat Russland einen hohen Budgetüberschuss sowie einen Leistungsbilanzüberschuss von knapp 10% des Bruttoinlandprodukts. Putin hält es wohl für besser, wenn die strategische Öl- und Gasindustrie soweit als möglich in russischen Händen bleibt.

Doch der Kreml untergräbt mit seinem nationalistischen Kurs generell die Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmen.

Im Moment ist es leider so, dass die Russen uns nicht brauchen, sondern wir sie. Es ist auch so, dass die Russen sich beispielsweise im Gassektor in Grossbritannien engagieren wollten und auch in Amerika Intentionen im Öl- und Gasbereich hatten. Da wurde ihnen ebenfalls die kalte Schulter gezeigt. Deshalb muss man vorsichtig sein mit der Schlussfolgerung: Das sind mal wieder die bösen Russen. Wenn ein russisches Unternehmen beispielsweise eine der grössten Schweizer Gesellschaften übernehmen wollte, gäbe es auch einen Aufschrei. Die Feststellung, dass sich die Russen nicht besonders um unser Geld, um westliche Investitionen bemühen, ist aber richtig.

Kann Russland, um den versprochenen Energielieferungen nachzukommen, auf Investitionen ausländischer Unternehmen wirklich verzichten?

Die internationale Energieversorgung kann ich schlecht beurteilen. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Russland nicht nur eine Strategie fährt mit Partnerschaft West, sprich Europa und USA, sondern sich besonders auch die Tür nach Indien und China offen hält und versucht, mit diesen beiden Ländern gut ins Geschäft zu kommen. Das sind für Russland langfristig wichtige Absatzmärkte. Aus russischer Sicht ist es bestimmt eine vernünftige Strategie, mehrgleisig zu fahren. Dass ich es nicht gut finde, ist eine ganz andere Sache. Die Börse liess sich nicht beeindrucken, weil man erstens dieses Geplänkel seit Jahren kennt, und zweitens die kotierten russischen Unternehmen nicht betroffen sind. Im Gegenteil, sie profitieren teilweise von den Problemen der ausländischen Direktinvestoren.

Russland will bestehende Verträge aufbrechen. Halten Sie die Anfang der Neunzigerjahre ausgehandelten Production share agreements für unfair?

Es gibt immer wieder von russischen Offiziellen irgendwelche Statements, die teilweise gezielt gemacht werden, um Unruhe zu stiften, um Dynamik in den Verhandlungsprozess zu bekommen, um Ziele zu erreichen. Aber grundsätzlich ist es nicht so, dass die russische Regierung, zumindest in den vergangenen Jahren unter Putin, den ausländischen Investoren – abgesehen von Yukos – böses Unrecht getan hat.

Welche Ziele verfolgt Russland?

Die Russen haben einerseits den Öl-Champion Rosneft und andererseits den Gas-Champion Gazprom, der auch ein kleines Ölgeschäft hat. Gazprom hat Sibneft gekauft, ein Unternehmen, das ursprünglich dem Oligarchen Abramowitch gehörte, dem Besitzer des Fussballclubs Chelsea. Abramowitch wiederum hat sich mit den Mitteln aus dem Verkauf von Sibneft in der Stahlindustrie engagiert. Nicht unbedingt mit Hilfe, aber zumindest mit dem Wohlwollen der Regierung. Er versucht nun wahrscheinlich, die russische Stahlindustrie zu konsolidieren. Von den Oligarchen handelt kaum jemand allein. Das sind oft Entwicklungen, die mit der Regierung abgesprochen wurden. Die Russen hatten immer, ähnlich wie die Amerikaner, die Ambition, die Besten und Wichtigsten sein zu wollen. Anfang September wurde angekündigt, dass die beiden grössten Aluminiumunternehmen fusionieren. Das sind spannende Geschichten, die da ablaufen.

Werden durch den politischen Einfluss die Wirtschaftsentwicklung und der notwendige Reformprozess nicht gehemmt?

Man darf nicht vergessen, dass Russland in Bezug auf freie Marktwirtschaft wenig Erfahrung hat und sich erst einmal konsolidieren und etablieren muss, bevor eine Radikalkur gemacht werden kann. Die Alternative wäre gewesen, was Jelzin seinerzeit verfochten hatte: totaler Ausverkauf. Strategisch ist aus russischer Optik der nationalistische Ansatz von Putin attraktiver als die radikale Privatisierung.

Doch der Reformprozess kommt nicht voran.

Andererseits sehen wir an der Börse einen nie dagewesenen Boom. Neuemissionen bereichern die Börse. Privatunternehmen aus neuen Sektoren kommen in den Markt, beispielsweise aus dem Retail- und IT-Bereich. Die Emissionen werden nicht nur in Russland, sondern international plaziert. Von daher bietet sich dem Anleger heute ein breiteres Umfeld in Russland als nur Rohstofftitel.

Der Ölpreis ist diese Woche zeitweise unter 60$ gefallen. Denken Sie nicht, dass der russische Aktienmarkt angesichts der allgemeinen Entspannung an den Rohstoffmärkten den Zenit erreicht hat?

Das würde ich nicht so sehen. Problematisch wäre es, wenn der Ölpreis markant weiter fallen würde. Dann könnte Russland unter Druck geraten. Mit dem hohen Ölpreis war eher die Gefahr, dass sich die Volkswirtschaft überhitzen könnte, der Teuerungsdruck weiter zunehmen und der Rubel sich zu sehr aufwerten würden. Das sind Tendenzen, die sich mittelfristig ungünstig auswirken können. Russland ist aber mittlerweile in einer hervorragenden fundamentalen Stellung. Man hat die gesamten Auslandschulden abgebaut, es wurde ein grosser Fonds aufgebaut, in dem die Überschüsse aus dem Ölexport gehalten werden. Russland geht es richtig gut, die Unternehmen erwirtschaften auch solide Gewinne, wenn der Ölpreis 40 bis 50$ beträgt.

Haben Sie die Gewichtung von Russland in den Osteuropafonds verringert?

Nein, wir haben aber unsere Positionen auf der Ölseite teilweise reduziert und dafür Retail- und Immobilienwerte gekauft.

Für unerfreuliche Nachrichten aus Osteuropa war diese Woche auch Ungarn besorgt. Welche Konsequenzen hat die politische Krise für die Wirtschafts- und Börsenaussichten?

Ungarn ist auf Grund der desolaten Finanzlage seit einiger Zeit das schwarze Schaf in Zentraleuropa. Der Haushalt ist deutlich überzogen und das Leistungsbilanzdefizit extrem hoch, doch die Regierung tut nichts. Deshalb geht Ungarn derzeit durch eine Krise. Die angekündigten Massnahmen haben den Markt nicht besonders beeindruckt. Ungarn muss eine radikale Rosskur durchziehen, ist aber dazu noch nicht bereit.

Die Anleger haben gelassen reagiert. Worauf führen Sie das zurück?

Das hat wohl mit der Grundstimmung zu tun. Wären diese Ereignisse vor drei, vier Monaten geschehen, als wir die allgemeine Verunsicherung hatten, wäre die Reaktion bestimmt anders ausgefallen. Die Lage in Ungarn ist angespannt. Doch jede politische Krise hat auch Potenzial für eine Verbesserung.
Weshalb notiert die Börse Prag gegenüber dem Jahresbeginn leicht im Minus, obwohl sich die tschechische Wirtschaft in einer guten Verfassung befindet?
Dort gibt es nur drei bedeutende Titel, deshalb kann man nicht unbedingt von einem Markt sprechen.

Was spricht dafür, in Osteuropa investiert zu bleiben?

Ich halte die Region nach wie vor für interessant. Es gab Phasen, die mich nervöser machten. Die Türkei ist ein wichtiger Markt, der sich mittlerweile wieder gefangen hat. Wir waren vor einer Weile gegenüber Osteuropa pessimistischer gestimmt, doch nun sehe ich wieder Potenzial.
Wie schätzen Sie die Konvergenzfantasie für die Türkei ein?
Das ist gerade die Frage: Konvergenzgeschichte oder fällt die Türkei zurück in die Volatilität und Unsicherheit der Vergangenheit? Momentan sieht es aber nach einer guten Entwicklung aus. Ein entscheidender Faktor sind die Wahlen im kommenden Jahr.

Ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt für einen Einstieg in der Türkei?

Ja, aber nur mit marginalen Investments. Grundsätzlich halte ich die Türkei für sehr interessant, doch das Land ist besonders anfällig auf externe Entwicklungen wegen der geopolitischen Lage. Die Türkei ist sehr vom Internationalen Währungsfonds abhängig, zudem spielt die EU-Integration eine Rolle. Der alles entscheidende Faktor ist aber die Abhängigkeit von der globalen Liquiditätssituation: Wann immer es Engpässe gibt, kommt die Türkei unter die Räder. Derzeit kann sie sich wegen der fallenden Rohstoffpreise und stabiler Zinsen gut entwickeln.

Wie beurteilen Sie die Chancen, dass Rumänien und Bulgarien nächstes Jahr in die EU aufgenommen werden?

Damit beschäftige ich mich weniger, denn als Aktienmärkte sind Rumänien und Bulgarien nicht so interessant. Wir sind derzeit weder in Rumänien noch in Bulgarien investiert.

Welche Aktienmärkte bevorzugen Sie derzeit in Osteuropa?

Kasachstan ist ein Markt, der ganz gross herausgekommen ist. Es gibt dort mittlerweile sechs, sieben schwere Titel. Kasachstan ist im Grund wie Russland. Dort gibt es grosse Öl-, Gas-, Gold- und Kupferunternehmen, Banken, Telecom.

Wie sieht Ihre Osteuropa-Allokation aus?

Wir sind untergewichtet in Zentraleuropa: in Polen auf Grund der hohen Bewertung und in Ungarn wegen der schlechten Rahmenbedingungen. Russland ist mit 56% gewichtet, Polen mit 11, Ungarn und Tschechien mit je 7, Türkei mit 13 und andere – in erster Linie Kasachstan – mit 7%.

Interview: Oliver Pfadenhauer
Avatar
schrieb am 24.09.06 19:25:19
Beitrag Nr.132 
(24.168.633)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.152.341 von Hanie500 am 24.09.06 10:01:21@Hani500, du bist nicht gerade überzeugend.;)
Darum geht es gerade, rufo.de nicht einzeln, global lesen.
Ich will kein GUM aus Rußland usw.
Ich will nur RNGS. :D
Vor einige Jahren hab ich die ausgewählt, die wahren damals schon mause tot.
Wie es nur mal so ist, die tot gesagte leben länger.
Ich habe die im Depot und bin bereit die Risiko (total Verlust) zu tragen.
Das ist meine Spekulation. Es kümmert mich nicht das ich alleine dran glaube. :laugh:

Aber was mich sehr wundert wie einige nette Leute so besorgt sind,
falls ich ein paar tausend € verliere. :look:
Wir alle sind erwachsene Leute und wissen was wir tun, oder.
Außerdem ich versuche nicht diese Aktie, oder eine andere jemandem aufzuzwingen.:cool:

Gruß ibah
Avatar
schrieb am 24.09.06 12:49:08
Beitrag Nr.131 
(24.153.877)
Antwort
Zitat
hier mal der russische RTX Index , der Markt schreit gerade nach einer größeren Korrektur

[
Avatar
schrieb am 24.09.06 10:01:21
Beitrag Nr.130 
(24.152.341)
Antwort
Zitat
also vor 5 Jahren habe ich schon im Rufo Board gelesen
RNGS hat Zukunft :laugh:
RBGS hat Waldbesitz :laugh:
usw usw , leider liesst man da im Rufo Board nichts mehr über RNGS , die sind alle weg

RNGS ist eine leere Hülle und nichts wert
die Aktie wird in Moskau nicht gehandelt
kein Fondmanger der Welt beschäftigt sich mit diesem Wert
die Kapitalerhöhung im Jahr 2000 war kriminell
der ganze Kursanstieg beruhr auf eine Verwechselung mit Rosneft was jetzt die meisten begriffen haben

kaufe Dir lieber GUM oder andere Werte
das einzige was RNGS retten könnte wäre wenn man was in diese leere Hülle reinstecken würde
da kannste aber auch Lotto spielen
Avatar
schrieb am 23.09.06 19:56:27
Beitrag Nr.129 
(24.137.796)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.121.295 von Hanie500 am 23.09.06 11:28:14Das alles ist nur ein Wettbewerb Kampf und Politik.
Die Russen wie auch China haben große forteile für Staatliche Unternehmen beschaffen.
Die sind auch Hauptaktionäre.

Jetzt die pure Phantasie und Spekulation.
Die 64% RNGS sind irgend wo in Europa / Deutschland versteckt.
Wird Rußland die Ostsee Pipeline alleine bauen??
Sind die Deutsche Unternehmen auch daran beteiligt????
Oder, werden die einfach zusehen???
Was ist mit Krediten von Deutschen Banken???
Abwarten, irgend wann werden auch diese Rätseln gelöst.

Zitat „und RNGS ist sowieso ein toter Hund“
Du meinst die 0,30 kommen???:confused:
Bin bereit die Aktien noch zu mal zu verbilligen.:D

Gruß ibah.
Avatar
schrieb am 23.09.06 19:10:23
Beitrag Nr.128 
(24.136.154)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.121.295 von Hanie500 am 23.09.06 11:28:14Hani500, keine Panik:)
Es wird alles geschaukelt. :D

Russland:
Shell darf Projekt in Russland unter Auflagen fortsetzen
Von unserem Korrespondenten HELMUT HETZEL
21.09.2006 Russland versucht, alte Öl-Förderverträge mit westlichen Konzernen nachträglich zu ändern. Zu Gunsten des Kreml.

Den Haag/Moskau. Der Kreml, der russische Energieriese Gazprom und verschiedene russische Ministerien setzen die westlichen Ölkonzerne Exxon, Total und Royal Dutch Shell derzeit massiv unter Druck. Ziel der offenbar im Kreml orchestrierten Aktion gegen die westlichen Ölmultis ist es, bestehende Verträge aufzubrechen und den Staatskonzern Gazprom nachträglich noch an den großen Ölförderprojekten auf der im Pazifik liegenden russischen Halbinsel Sachalin zu beteiligen.
Das russische Ministerium für ,,Natural Ressources'' hat Royal Dutch Shell am Montag die Baugenehmigung für das 20-Mrd.-Dollar-Projekt Sachalin II entzogen. Offiziell wegen Verstößen gegen Umweltschutzbestimmungen. Ab 2008 sollen aus dem Sachalin II-Feld jährlich rund zehn Millionen Tonnen Flüssiggas und täglich 200.000 Fass Öl gefördert und hauptsächlich nach Japan, die USA und nach Südkorea exportiert werden. Am Mittwoch entschied die Regierung, dass Shell und die japanischen Partner Mitsui und Mitsubishi vorerst weiterbauen dürfen.

Um Umweltschutz geht es nur vordergründig.
Ganz offiziell gab der russische Wirtschaftsminister German Gref gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters die wahren Motive zu Protokoll: "Die Production Sharing Deals sind veraltet." Diese Produktionsverträge, die Anfang der 90er Jahre - als Öl noch billig war - abgeschlossen wurden, besagen, dass der russische Staat erst nach dem Erreichen der Gewinnschwelle von den Öl- und Gasexporten profitieren soll. Solange aber will der Kreml angesichts der derzeit hohen Ölpreise nun nicht mehr warten. Präsident Putin will die Spielregeln für die Ölförderung auf Sachalin im Nachhinein ändern. Zielscheibe für die Kreml-Attacke gegen die in Russland tätigen westlichen Ölkonzerne war nun zuerst das Sachalin-II-Projekt, weil dieses als einziges zur Gänze in ausländischem Besitz steht.
Die Royal-Dutch-Shell-Gruppe verhandelt bereits mit Gazprom über einen Einstieg bei Sachalin II. Offen ist der Preis.
Avatar
schrieb am 23.09.06 11:28:14
Beitrag Nr.127 
(24.121.295)
Antwort
Zitat
ja die Ausländer werden jetzt vertrieben mit den gleichen Methoden wie man Yukos platt gemacht hat , :cry:

Firmen wie Gazprom drängen zwar mit aller macht in die westliche Energieversorgung ein aber selber lässt man keine westlichen Firmen in Russland zu
das ist eine neue Form der Globalisierung auf russisch :cool:

diese komunistischen Methoden wird die Ausländer weiter abschrecken
der Ölpreis brökelt schon fleißig Erdgas ist kräftig zurückgegangen

es waren 8 schöne Jahre in Russland aber nun wird es Zeit zu gehen
jede Blase platzt einmal
es gibt bessere Anlagemöglichkeiten als Russland zur Zeit
und RNGS ist sowieso ein toter Hund:laugh:
Avatar
schrieb am 22.09.06 18:58:06
Beitrag Nr.126 
(24.108.764)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.092.513 von IBAH am 21.09.06 22:03:37Ein Denkzettel.:D

Moskau verschärft Druck auf Ölkonzerne
Shell.
Russland verschärft massiv den Druck auf internationale Ölkonzerne, die im Land tätig sind. Royal Dutch Shell wurde die umweltrechtliche Genehmigung für das 20 Milliarden Dollar teure Projekt Sachalin-2 im russischen Fernen Osten entzogen.

Moskau droht auch mit der Rücknahme von Fördergenehmigungen für Exxon Mobil und und Total. Russische Experten vermuten, dass hinter dem Vorgehen der Behörden der staatlich kontrollierte Energiekonzern Gasprom stehen könnte, der auch bei der Ölförderung zu Russlands Nummer eins aufsteigen will.

Die Rücknahme der umweltrechlichen Genehmigung für Shell wurde mit Umweltverstößen beim Bau von Überlandpipelines begründet. Das Rohstoffministerium folgte damit den Forderungen der russischen Staatsanwaltschaft, die am Wochenende das Shell-Projekt als Verstoß gegen die russische Gesetzeslage bezeichnet hatte.

Shell hat kein Glück mit dem Vorhaben. Vor gut einem Jahr hatte der Konzern Kritik geerntet, als er eingestehen musste, dass das Sachalin-Projekt mit 20 Milliarden Dollar doppelt so teuer wird als zunächst kalkuliert. Shell hält mit 55 Prozent derzeit die Führungsrolle bei Sachalin-2. Seit längerem laufen Gespräche mit Gasprom über die Übergabe eines Anteils von 25 Prozent. Noch ist das Projekt komplett in ausländischer Hand. Weitere 25 Prozent liegen bei Mitsui und 20 bei Mitsubishi. Aus den Vorkommen bei der russischen Insel Sachalin sollen 17,3 Billionen Kubikmeter Erdgas und eine Milliarde Barrel (je 159 Liter) Rohöl gefördert werden.

Harte Haltung des Kreml

Für Exxon Mobil geht es ebenfalls um Öl- und Gasfelder vor Sachalin und für Total um das Förderrecht am Ölfeld Charjaga in Westsibirien. In allen diesen Gebieten werde gegen den vereinbarten Investitionsplan verstoßen, daher könne die Genehmigung widerrufen werden, sagte der Leiter der Rechtsabteilung im Rohstoffministerium, Sergej Fjodorow, der Nachrichtenagentur Interfax zufolge.
Der Kreml hatte in den Neunziger Jahren auf Grund russischer Geldknappheit das Recht zur Öl- und Gasförderung an ausländische Energiekonzerne abgetreten. Seitdem hat sich die Lage jedoch - nicht zuletzt wegen der Ölpreisexplosion - grundlegend geändert und Russland versucht, stärker von den eigenen Ressourcen zu profitieren. In Verträgen mit den internationalen Konzernen wurde festgeschrieben, dass die Unternehmen erst Steuern zahlen müssen, wenn die Gewinne die Höhe der Investitionen überschreiten. Die russische Regierung beklagt nun, die ausländischen Konzerne würden unverhältnismäßig hohe Investitionen geltend machen, womit dem Staat Einnahmeverluste in Höhe von zehn Milliarden Dollar (acht Mrd Euro) drohten.
[18.09.2006] wiw/dpa
Avatar
schrieb am 21.09.06 22:03:37
Beitrag Nr.125 
(24.092.513)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.091.799 von IBAH am 21.09.06 21:32:33Hanie, etwas vergessen die Fonds sind nicht mein Ding.
Risiko ist überall, rufo.de besuchen.

Du meinst ist zeit wider zum Fischen??:confused:...OK.:D
Avatar
schrieb am 21.09.06 21:32:33
Beitrag Nr.124 
(24.091.799)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.076.239 von Hanie500 am 21.09.06 08:34:45Hanie500 danke für dein Hinweis bezüglich Ölpreis, lache auch mit.:laugh:
Für mich ist es temporär, es juckt mich nicht.:D
Du siehst Heute und Morden, ich habe Zeitraum 10-20 Jahren gemeint.

Betrifft nur Öl-Gas Werte.
Eine blöde Gedanke im meinem Kopf.:rolleyes:
Um preise stabil zu halten, Ventil kann man auch drosseln.
Beispiele mit OPEC....
Wenn Nordrohre gelegt wird....Partner ist Deutschland :rolleyes:
Die Polnisches Land und Ukraine haben schlechte Karten.
Öl-Gas ist Blut für Infrastruktur.
Winter ist bald da, da muß nur einen niesen...
Grippe Krankheit, da sind unsere Ärzte Hage Fonds gleich zur Stelle (mani, mani).
Werde sehr froh sein wenn Öl Preise 35-40$ dauerhaft stabil bleiden.
Warten wir ab.:cool:
Avatar
schrieb am 21.09.06 12:09:53
Beitrag Nr.123 
(24.079.997)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.563.995 von WWolfgang am 07.03.06 23:13:25@Hanie500,

RNGS ADR - 0,3 . And then you'll receive Termination Notice like this:
www.adrbny.com/files/TN7358.pdf

What'll be your action?
Avatar
schrieb am 21.09.06 11:39:53
Beitrag Nr.122 
(24.079.471)
Antwort
Zitat
bei 030 steige ich auch wieder ein in RNGS , aber ich befürchte bald das sie diesmal durchbricht unter 0,30 Cent
Avatar
schrieb am 21.09.06 10:18:57
Beitrag Nr.121 
(24.077.942)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.076.239 von Hanie500 am 21.09.06 08:34:45http://www.rbcnews.com/free/20060919195734.shtml
MICEX to halt trade in YUKOS shares
      RBC, 19.09.2006, Moscow 19:57:34.MICEX Stock Exchange will from September 20, 2006 halt trading in common registered uncertificated YUKOS shares in line with a General Director order to this effect, the exchange reported in a statement.
      The stocks numbering 2,236,964,578 have been included in the list of MICEX's non-listed securities. Trade will be halted due to today's ruling by the Moscow Arbitration Court confirming the legality of introducing outside supervision at the company.

In New York, YUKOS ADRs have fallen 38.89% on Sep, 20.


RNGS will be the next...
Avatar
schrieb am 21.09.06 08:34:45
Beitrag Nr.120 
(24.076.239)
Antwort
Zitat
Ölpreis wird nicht runter gehen, der wird immer stabil bleiben und steigen.
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Oil ist von seinem Hoch fast 20 $ runtergekommen und es fällt weiter
Ergas ist von seinem Hoch von 16 $ jetzt auf 4,72 $ runtergekommen und es fällt weiter
die gante Rohstoffblase ist geplatzt
und Russland hängt an den Rohstoffen deswegen ging es dem Land so gut in den letzten 8 Jahren
der Markt ist gut gelaufen die letzten 8 Jahre
aber nun ist es Zeit Gewinne mitzunehmen :D
jede Hausse hat mal ein Ende
die Rhmenbedingungen für Ausländer verschlechtern sich wer in Russland investieren will

schau Dir mal Telekomfonds an oder Internet oder Biotech Fonds
die krepeln noch auf den Ständen von 2002
da kannste jetzt investieren


und RNGS ist sowieso eine Leiche , da kannste auch ins Spielkasino gehen oder mit Optionsscheinen zocken
Avatar
schrieb am 20.09.06 20:30:59
Beitrag Nr.119 
(24.069.377)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.067.019 von Hanie500 am 20.09.06 18:24:45@Hanie500, ich nehme die Frechheit dir bischen zu widersprechen.:)

Das Problem ist nur das die wichtige strategische Unternehmen werden Verstaatlichen. :D
Nicht die Seifen, Käse oder Wurstfabriken. :laugh:
Die Ausländische Firmen in Rußland dürfen noch keine Mehrheit an solchen Unternehmen haben.:(

Ölpreis wird nicht runter gehen, der wird immer stabil bleiben und steigen. :cool:
Ich werde sogar sagen das, die Weltinflation ist an dem Rohölpreis
(Schwarzem Gold ) fest eingebunden.
Rohöl, ist ein Politisch - Strategisch sehr wichtiger Rohstoff.
Rußland, China und Indien sind die Entwicklungsländer in Asien.... sehr, sehr Öl-hungrig.:rolleyes:

Die preise werden so lange steigen bis die alternative Energie (Bioöl, Solar, Wind, Atom usw.)
Rentabel werden. Das ist das gute daran. Die Forschungen, Technologien werden immer weiter gehen.
Dann kann man Petroleum als Energieträger sparen und nur für die Chemieindustrie verwenden.
10 bis 20 Jahren könnte es dauern.:cool:

Rußland fasse ich auch nicht an, die ist zu rissig, zu fiel Wodka....;)
da kann man schnell verbrennen.:laugh:
Aber ein paar Aktien mit einkalkuliertem Risiko ins Depot zu nehmen.. warum nicht? :D
Genau so Türkei, China, Indien und Ungar besonders wenn die Preise im Keller sind.:lick:

Putin will nicht wieder den Kommunismus einführen ist fast unmöglich.
Seine rechte Hand ist auch Orthodoxkirche.
Er macht sein Job und versucht der Chaos unter Kontrolle zu kriegen.
Außerdem Weiterbildung hat er hier in Deutschland gemacht.
Wie ich mal im Spiegel las, die Deutsche Banken beraten...... die Russische Regierung.:cool:

Mit freundlichen Grüßen ibah.:)

Avatar
schrieb am 20.09.06 18:24:45
Beitrag Nr.118 
(24.067.019)
Antwort
Zitat
das Problem ist nur das die alles wieder da Verstaatlichen
und die Ausländer immer mehr vergraulen
außerdem kackt der Ölpreis ab
also Russland würde ich jetzt nict mal mit der Kneifzange noch anfassen
vielleicht brodelt es da auch bald wie in Ungarn

Putin will wieder den Kommunismus einführen :laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 19.09.06 20:31:04
Beitrag Nr.117 
(24.049.118)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.028.099 von Wikingerfuzzi am 18.09.06 21:33:00No problem.:D
Die Schulden zahl Rußland zurück.:cool:

Hr. Putin macht schon sein Job nicht schlecht.
Der wird wider für weitere fünf Jahre gewählt.
Da sind Infos aus rufo.de vom Hasi.

Russlands Haushalt mit vollen Kassen im ersten Quartal

Der russische Staatshaushalt hat im ersten Quartal 2006 mit einem Überschuss von 575,9 Milliarden Rubel (ca. 16,7 Milliarden Euro) geschlossen. Das macht 10,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus.

Diese Angaben wurden am Donnerstag vom russischen Finanzministerium in einer Kabinettssitzung in Moskau bekannt gegeben.

Die Haushaltseinnahmen beliefen sich im besagten Zeitraum auf rund 1,4 Billionen Rubel (ein Euro entspricht 34,5 Rubel) oder ca. 26,3 Prozent des BIP im ersten Quartal.

Der Stabilisierungsfonds, in dem Russland die Mehreinnahmen aus den Erdölexporten hinterlegt, stieg von 1,237 Billionen Rubel per 1. Januar auf 1,677 Billionen Rubel per 1. April (6,9 Prozent zum Jahresumfang des BIP).

Die Haushaltsausgaben im ersten Quartal gibt das Finanzministerium mit 823,2 Milliarden Rubel an.

Für die vier Nationalprojekte (Wohnungsbau, Landwirtschaft, Gesundheit und Bildung) sollen in diesem Jahr knapp 116 Milliarden Rubel ausgegeben werden, darunter 21,9 Milliarden Rubel für den Bau erschwinglicher Wohnungen, 14,2 Milliarden für Förderung der Landwirtschaft und der Agrarindustrie, 57,9 Milliarden für Gesundheit und 21,98 Milliarden für Bildung, hieß es weiter.

Die Staatsverschuldung betrug per 1. April fast drei Billionen Rubel. Im Vergleich zum 1. Januar 2006 schrumpfte sie um 84,8 Milliarden Rubel.

Die staatlichen Inlandsschulden stiegen vom 01. Januar bis 01. April um 29,3 Milliarden auf 904,7 Milliarden Rubel. Die Auslandsschulden sanken dabei um ca. 1,3 Milliarden Dollar auf rund 75,2 Milliarden Dollar.

Die Schulden des russischen Staates gegenüber ausländischen Regierungen sank im ersten Quartal um 826,7 Millionen Dollar, die gegenüber internationalen Finanzorganisationen um 141,5 Millionen Dollar.

Der Anteil der Auslandsschulden an den gesamten Schuldverpflichtungen der Russischen Föderation belief sich per 1. April 2006 auf 69,8 Prozent gegenüber 71,5 Prozent per 1. Januar. [ RIA Novosti ]

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schrieb am 18.09.06 21:33:00
Beitrag Nr.116 
(24.028.099)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.940.362 von IBAH am 14.09.06 22:18:14Hi Kumpel,

kaum ist man von einem Kurzurlaub zurück, und schon liest man von dir solche interressanten Infos.

Was du da gepostet hast hört sich wirklich gut und plausibel an.

Aber, ich sage dir - Holzauge sei wachsam!;)

Es grüßt dich

WF

P.S.: Mein großes Schiff nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Noch lohnt es sich für dich!;)
Avatar
schrieb am 14.09.06 22:18:14
Beitrag Nr.115 
(23.940.362)
Antwort
Zitat
@all.
Die Spekulationen gehen weiter, auf eigene Gefahr.:cool:
Hier unten eine kleine Erklärung warum ich Blödian auf diesen Schit überhaupt spekuliere.:laugh:
Die gilt auch für die Nichtmehr zu rettenden, Ahnungslosen, Lachenden und Warnenden.:D
Wer was kauft... nicht gierig sein, nur Spielgeld einsetzen, totale Verlust ist möglich. :keks:

Es sind 2477 Mio. Aktien, nominal wert 0,1 Rubel im Umlauf.
Mit Rücksicht auf RAO Neftegaz.Stroit.Rosnefteg.Reg. Shs (Sp. ADRs) 50
das sind 2477 Mio. / 50 = ca. 49,54 mio ADRs 50 Aktien im Umlauf.

Verschuldung RAO Rosneftegazstroy bei der internationalen Finanzorganisationen
zum 1 Januar 2005 betrug 127,7 Mio. US $
Die Schuldscheine liegen unter die Garantien Regierung Russischer Föderationen
127,7 Mio. US $ / 49,54 Mio. Aktien ist = 2,578 US $ /Schulden pro Aktie

Einfache Namensaktien im Ausland vom gesamt wert beträgt 64,4%
Die Handelsplätze sind nur XETRA, Frankfurt, Berlin, Stuttgart.

Ich werde spekulieren das, die Regierung Russischer Föderationen
„schuldet“ Börsenplätzen XETRA, Frankfurt, Berlin, Stuttgart
so ungefähr 64,4 % mindestens 83 Mio. US $.


Die sollen sich sorgen machen, aber ist totale schweigen hier wie in Rußland.
Bitte ins Yukos Trehad ein Blick reinwerfen, absolut eine andere Atmosphäre.
Sind Europäische Finanzhäuser wirklich so großzügig.
Und wenn schon, was zählen dann meine ein Paar Aktien.

Gruß ibah.:yawn:

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