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Dr. Gerhard Eschenröder, der Vorstandsvorsitzende des Bahntechnikkonzerns Vossloh AG (ISIN DE0007667107/ WKN 766710), äußerte sich am heutigen Montag zu der nicht erfolgten Übernahme von Pfleiderer track systems, einer Sparte der Pfleiderer AG (ISIN DE0006764749/ WKN 676474).
\"Die aus kartellrechtlichen Gründen nicht erfolgte Akquisition der Pfleiderer track systems ist für Vossloh kein strategisches Problem.\" Darauf verwies der neue Vorsitzende des Vorstands Eschenröder. \"Zwischenzeitlich haben wir uns vor dem Hintergrund der kartellrechtlichen Situation und des verhandelten hohen Kaufpreises nach einer anderen Möglichkeit umgesehen, um unseren Oberbau-Bereich um das Produkt Schwelle international zu stärken. Wir sind zuversichtlich, in den kommenden Monaten ein effizientes Konzept vorstellen zu können\", kündigte Eschenröder an.
Die Pfleiderer AG hatte Ende letzter Woche den Verkauf der Schwellenaktivitäten an einen Finanzinvestor mitgeteilt. Die übernehmenden Gesellschaften gehören zur AXA Private Equity, einer Sparte der französischen AXA S.A. (ISIN FR0000120628/ WKN 855705). Eschenröder machte deutlich, dass der Vossloh-Konzern auf ein renditestarkes Wachstum setze, mit dem er den Kapitalmarkt überzeugen wolle.
Die Aktie von Vossloh verliert aktuell 1,70 Prozent auf 44,64
Euro.
Wertpapiere des Artikels:
AXA SOCIETE ANONYME
VOSSLOH
PFLEIDERER AG
Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media
GmbH),15:38 13.03.2006
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