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Weltvorrat an Indium geht zur Neige! Vorschlag: Aktie Dowa Mining(858423)

eröffnet am 18.03.06 11:33:51 von
Pliscon

neuester Beitrag 21.09.07 14:42:16 von
Fruehrentner
Beiträge: 47
ID: 1.048.330
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Gesamt: 16.527

Der Tag im Überblick


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Pliscon
schrieb am 18.03.06 11:33:51
Beitrag Nr. 1 (20.798.745)
1. Teil:Weltvorrat an Indium geht zur Neige!

7. Dezember 2005, Neue Zürcher Zeitung

Die stofflichen Grenzen des Wachstums

Schlüsselelemente des technologischen Fortschritts werden knapp

Metalle wie Indium oder Platin sind für moderne technologische Anwendungen unverzichtbar. Durch die Massenproduktion werden diese Stoffe derart fein verteilt, dass eine Wiedergewinnung schwierig ist. Das hat zu einer Verknappung der Stoffe geführt, die sich mit der Erschliessung neuer Anwendungsfelder noch verstärken dürfte. Das Konzept der Stoffgeschichte soll helfen, zukünftige Engpässe rechtzeitig zu erkennen.



Leuchtdioden tauchen das Parkhotel in Weggis in buntes Licht. Wegen der Massenproduktion solcher Bauteile droht das in ihnen enthaltene Element Gallium knapp zu werden.
Leuchtdioden tauchen das Parkhotel in Weggis in buntes Licht. Wegen der Massenproduktion solcher Bauteile droht das in ihnen enthaltene Element Gallium knapp zu werden. (Bild pd)

Hätten Sie vor gut drei Jahren einen Teil Ihres Vermögens in den Kauf von Indium investiert, wäre dieses Kapital heute fast zwanzigmal mehr wert. Der Preis dieses seltenen Elements, das eine Reihe interessanter Eigenschaften aufweist, stieg in diesem Zeitraum von etwa 60 Dollar pro Kilogramm auf jetzt über 1000 Dollar. Indium ist wohl das erste Element, das nach Angaben des U.S. Geological Survey (USGS) - der amerikanischen Behörde, die regelmässig Statistiken über den globalen Bedarf strategischer Elemente führt - weltweit zur Neige gehen wird. Gemäss den jüngsten Extrapolationen dürfte dies in der ersten Hälfte des kommenden Jahrzehnts passieren, also in weniger als zehn Jahren.
Erschöpfte Indium-Minen

Die weltweiten Lagerstätten von Indium werden auf insgesamt nur noch rund 2400 Tonnen geschätzt - fast die Hälfte davon entfallen auf Kanada. Die weltweite Produktionskapazität beträgt gut 300 Tonnen pro Jahr - ein Drittel davon steht in China. In Japan, mit rund 70 Tonnen pro Jahr der zweitgrösste Indium-Produzent, wird im kommenden Jahr Nippon Mining die erschöpfte Tohoya-Mine schliessen, was die Produktionskapazität des Landes fast halbiert. Der geschätzte Verbrauch von Indium für das Jahr 2005 beträgt rund 850 Tonnen - also fast das Dreifache der Weltjahresproduktion. Dies macht die rasante Preisentwicklung einsichtig.

Doch was ist der Grund für diese hohe Nachfrage nach Indium? Er steht in den Büros der Industriegesellschaft und klingelt in den Taschen des modernen Menschen. In Form von Indiumzinnoxid stellt das Element derzeit einen zentralen Bestandteil von Flüssigkristalldisplays und Flachbildschirmen dar. Zudem findet es sich in elektronischen Bestandteilen insbesondere für Telekommunikationsanwendungen. Die benötigte Menge Indium pro Stück ist zwar gering: Bei Kleingeräten wie Handys sind es wenige Mikrogramm, bei grossen Flachbildschirmen bis zu einem Gramm. Da aber Flachbildschirme wie Handys in immer grösseren Stückzahlen produziert werden, entfallen derzeit mehr als 80 Prozent des weltweiten Indium-Bedarfs auf Anwendungen in der Bildschirmtechnik und Elektronik.

Die Stoffflüsse und die damit verbundenen Verluste seltener Elemente werden von einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Armin Reller am Wissenschaftszentrum Umwelt der Universität Augsburg untersucht. Eine Studie zur Indium-Problematik von Thomas Bublies beziffert die Zahl der derzeit weltweit produzierten Einheiten (Handys, Bildschirme usw.), die Indium enthalten, auf rund eine Milliarde pro Jahr. Dies macht das Ausmass der Feinverteilung dieses Stoffes deutlich. Zwar laufen angesichts der prekären Rohstoffsituation grosse Forschungsanstrengungen für den Ersatz von Indium, vorab in Flachbildschirmen. Die bisher entwickelten Alternativen sind aber den gängigen Lösungen hinsichtlich Produkteigenschaften und Produktionseffizienz unterlegen.

Recycling von Indium ist zwar bis zu einem gewissen Grad möglich, wird aber in den Hauptkonsumräumen wie den USA und Europa bis anhin kaum praktiziert. Lediglich Japan unterhält ein umfassendes Recyclingprogramm und kann damit immerhin gut die Hälfte des verkauften Indiums wieder zurückgewinnen. Der Rest aber geht aufgrund der feinen Verteilung des Elements in unzähligen technischen Anwendungen unwiederbringlich verloren. Dies hat Konsequenzen auch für künftige technologische Anwendungen. So benötigen beispielsweise CIS-Solarzellen (CIS steht für «copper indium diselenide») ebenfalls Indium. Diese Dünnschicht-Solarzellen wurden ursprünglich entwickelt, weil sie weniger Ressourcen als die klassischen Solarzellen mit dotiertem Silizium benötigen - nun aber wird ein Schlüsselelement dieser Technologie derart teuer und knapp, dass ihr zukünftiger kostengünstiger Einsatz in Frage gestellt wird.

Die Indium-Geschichte ist das wohl aktuellste Beispiel eines Problems, dessen Bedeutung für die moderne Technologieentwicklung erst langsam erkannt wird. Die klassische Ressourcen-Diskussion - eingeleitet 1972 mit dem Club-of- Rome-Bericht «Die Grenzen des Wachstums» - fokussierte Stoffe, die in grossen und immer steigenden Mengen eingesetzt werden. Das bekannteste Beispiel ist die Frage nach den Ölreserven. Seltene Elemente kamen in dieser Diskussion kaum vor. Man ging bei diesen Stoffen davon aus, dass sich aufgrund ihrer Seltenheit und der damit verbundenen hohen Preise automatisch grösstenteils geschlossene Stoffkreise ergeben würden, zumal ihr Einsatz nur in sehr speziellen Anwendungen (wie Speziallegierungen) und in sehr geringen Mengen erfolgt. Gerade der hohe Verdünnungsgrad wird aber zum Problem, wenn diese seltenen Substanzen in Massenprodukten Anwendung finden. Da die moderne Forschung zudem immer neue interessante Eigenschaften dieser Elemente findet, werden diese zunehmend attraktiver. Hier öffnet sich eine Schere zwischen Verfügbarkeit und Bedarf, die für die künftige Technologieentwicklung bedeutsam werden wird.

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2.Teil: Was ist Indium überhaupt?

Allgemein:
Mit der Entwicklung der Spektralanalyse durch Bunsen und Kirchhoff 1860 war der Weg frei für die Entdeckung weiterer Elemente: Indium war nach Cäsium, Rubidium und Thallium bereits das vierte, das mittels Spektralanalyse nachgewiesen wurde. Die erste Veröffentlichung zu Indium stammt aus dem Jahre 1863 und wurde von dem deutschen Physiker Ferdinand Reich und dem Chemiker Theodor Richter verfaßt, die es bei der spektroskopischen Untersuchung von Rückständen aus Freiberger Zinkblende fanden. Indium ist das vierte Element der Borgruppe, das sehr selten ist und in der Natur nicht elementar vorkommt. Sein Anteil an der Bildung der Erdkruste liegt bei nur 0,00001 Gewichtsprozent. Indium ist Begleitelement von Blei- und Zinkerzen. Seine größten Konzentrationen erreicht es mit bis zu einem Prozent in sulfidischen Erzen. Somit wird der überwiegende Teil von Indium als Nebenprodukt der Zink- und Bleiaufbearbeitung gewonnen. Die Indium-Mineralien Indit und Requesit spielen technisch keine Rolle, da sie zwar weitverbreitet, aber nirgendwo abbauwürdig sind.

Eigenschaften:
Indium ist ein sehr weiches, silbrig-weißes Metall, das sich schon mit dem Messer zerteilen läßt und ist kalt verformbar. In Gegenwart von Luft bildet es sofort eine beständige Oxidschicht aus. Indium schmilzt schon bei 156 und hat einen bemerkenswert ausgedehnten Flüssigkeitsbereich, der über sich 1900°C erstreckt. Erst bei 2080°C geht es in den gasförmigen Zustand über. Vorkommen als Begleitmineral oft mit Cadmium, Gallium, Thallium in Bleiglanz (Pb8) oder Zinkblende (ZnS), in der es aufgrund seiner typischen indigoblauen Spektrallinien ( daher der Name ) entdeckt wurde. Metallisches Indium besitzt die Fähigkeit Glas und Keramik zu benetzen und reagiert mit manchen organischen Säuren.

Isotope:
Indium hat zwei stabile Isotope: In-113 (4,3%) und In-115 (96,7%). Von den 29 Radionukliden hat In-114 mit 49,5 Tagen die längste Halbwertszeit.
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3. Teil: Von welchem Unternehmen profitieren?

Zunächst bin ich auf Nippon Mining aus Japan gekommen, dann habe ich aber gelesen dass im März die Indium-Mine dieser Firma versiegt ist!
Aber ein weiteres japanisches Unternehmen tritt in die Fusstapfen von Nippon Mining!

Das Unternehmen heißt DOWA MINING!
Der Clou an der Sache ist, dass weder in Europa noch in Amerika Indium durch Recycling gewonnen wird. In China hat man noch genug Resourcen in den Bergwerken!

Dowa Mining produziert 200 t pro Jahr!
Weltbedarf war 850 t pro Jahr!
Minen fördern 300 t pro Jahr!

Das hört sich doch ganz gut an, oder?

Würde mich mal über ein wenig Feedback freuen!
Also meldet Euch, wenn ihr Fragen oder Zusatzinfos habt!


Die Aktie wird in Frankfurt, Berlin und Xetra gehandel!


DOWA MINING CO. LTD. Registered Shares
17.03.06 09:10 Uhr
8,39 EUR
KGVe:
16,60
WKN: 858423

Im Moment gibts eventuell leicht konsolidierte Kurse!
Anlagezeitpunkt wäre langfristig(also mindestens 1 Jahr)
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TomCole
schrieb am 18.03.06 18:51:46
Beitrag Nr. 2 (20.820.564)
[posting]20.798.745 von Pliscon am 18.03.06 11:33:51[/posting]Angeregt durch Pliscon (s.o.) habe ich mich soeben etwas mit der Web Site "www.dowa.co.jp" beschäftigt. Dort finde ich leider aber nichts zu Indium.
Nur "zinc, copper, lead, cadmium, silver, gold" usw.
Bei DOWA MINING CO. LTD. handelt es sich m.E. um ein recht stattliches Unternehmen (MK 2,55 Mrd. EUR gemäß comdirect), das ziemlich diversifiziert ist.
Möglicherweise geht in einem solch umfangreichen Rahmen Indium in all den anderen Geschäftszweigen unter.

Gibt es keine spezifischen Indium-Exporer oder -Produzenten?
Avatar
borazon
schrieb am 18.03.06 19:14:17
Beitrag Nr. 3 (20.821.874)
Schau mal bei Metaleurop (seit kurzem auch wieder gelistet).
Die haben Gallium und Germanium gefördert, ob sie das immer noch machen, weiß ich nicht, aber wenn ja könnte auch Indium dabei sein. Keine Ahnung aber, ob das viel vom Gesamtumsatz macht. Gallium und Thallium aus der selben Gruppe könnten evtl. Substitute in manchen Anwendungen sein.
Avatar
Art Bechstein
schrieb am 18.03.06 20:31:09
Beitrag Nr. 4 (20.826.230)
Reine Indium Produzenten gibt es nicht. Indium ist eigentlich immer Beiprodukt und wird nicht gezielt gefördert. Wenn jemand auf diesen Rohstoff und eine gute Gesellschaft setzen will, kann ich Apogee (APE.V) in Kanada wärmstens empfehlen.

Art
Avatar
TomCole
schrieb am 19.03.06 03:09:05
Beitrag Nr. 5 (20.833.823)
[posting]20.826.230 von Art Bechstein am 18.03.06 20:31:09[/posting]1) Zu Apogee:

Apogee Minerals Ltd. Registered Shares o.N.
WKN: A0HNDX
ISIN: CA03759V1085
Frankfurt: A9K.FSE
TSX-V: APE
Sehr interessant! Danke!
[Gibt es hierzu bei w:o überhaupt noch keinen Sräd?]

„www.apogeeminerals.com“ habe ich durchsucht, aber leider auch dort nichts zu Indium gefunden. Aber am Rande wenigstens was zu Indio, z.B. zum Präsidenten von Bolivien Juan Evo Morales Ayma, nämlich folgendes Zitat:
- Morales ist Washington allerdings nicht besonders zugeneigt. Der Aymara-Indianer trat für die Verstaatlichung der Erdöl- und Gasvorkommen ein. Zudem forderte er eine Abkehr von Washingtons «Null-Drogen»-Politik und den freien Koka-Anbau in Bolivien. -
(Aus http://www.news.ch/USA+gratulieren+Evo+Morales+zur+Wahl/229461/detail.htm,
Meldung vom Dienstag, 20. Dezember 2005 / 10:06 h,
USA gratulieren Evo Morales zur Wahl)
Dazu wenigstens folgendes Zitat:
- Speaking live via videoconference from La Paz, Bolivia Minister Villaroel stated: “I am pleased to send the message from my President that ‘we are working hard to establish the legal security that investment in the mining industry requires on a long-term basis’”. He further stated that the government fully understands that “development is not achieved with speeches, but with the proper combination of work and capital” and that “for the mining industry to be successful it is necessary to have a ‘social license’” or “equilibrium respecting benefits to investors, the country that hosts them and the original communities that exist in the areas of mineral potential. Any government that does not take these variables into consideration risks the mistake of imposing conditions that would harm mining investment. We will not make that mistake”. -
Aus http://www.apogeeminerals.com/Default.aspx?SectionId=e1655d8c-6398-4251-8ebc-d0c02928bacb&LanguageId=1&ItemId=9e8079c2-468b-4310-9c5c-0dacbffa65eb
Press release, 3/6/2006,
BOLIVIAN MINING MINISTER SENDS POSITIVE MESSAGE FOR BUSINESS INVESTMENT AT PDAC PRESS CONFERENCE)

2) Nun aber endlich zum eigentlichen Thema:
An weiteren Indium-Produzenten habe ich im Internet die folgenden gefunden, die aber noch weiter geprüft werden müssten [wozu ich leider die Zeit nicht habe]:
- Cominco Ltd. (Canada),
- Falconbridge Ltd. (Canada)
- Indium Corporation of America (USA),
- Japan Energy (Japan),
- MCP Group (UK),
- Umicore (Belgien).
Avatar
ixilon
schrieb am 19.03.06 03:29:15
Beitrag Nr. 6 (20.834.065)
Japan`s Dowa to replace Nippon Mining as indium list price setter

Tokyo (Platts)--3Mar2006
Japan`s nonferrous metal producer Dowa Mining will be replacing Nippon
Mining`s current role as a domestic indium list price setter from April 1,
2006, the companies announced this week.
Nippon Mining plans to withdraw from zinc and indium productions at the
end of March due to the closure of its Toyoha zinc mine in Hokkaido in
northern Japan. The Toyoha mine would be closed permanently due to depletion
of resources, the company had announced in 2005. It had produced about 35
mt/year of indium.
Dowa Mining agreed to take over Nippon Mining`s list price setting role,
as the domestic indium price formulas of the two companies are similar,
company sources said. Dowa Mining is also the world`s leading producer of
indium, with an output of 200 mt/year
, which would qualify the company to be
the list price setter, a Dowa source said. Of the company`s 200 mt output,
recycled indium makes up 150 mt and indium metal the remaining 50 mt, the
source added.
Japanese metal producers change their domestic list prices regularly,
based on changes in the supply/demand balance, price movements in the
international markets and exchange rate fluctuations. The list prices are used
as a benchmark to set the prices for products using indium.

Quelle : http://www.platts.com/Metals/News/7307771.xml?p=Metals/News&…

Gruß
ixilon
Avatar
ixilon
schrieb am 19.03.06 03:36:43
Beitrag Nr. 7 (20.834.153)




Quelle : [URLIndium price soars as demand for displays continues to grow]http://www.compoundsemiconductor.net/articles/magazine/11/5/5/[/URL]

Gruß
ixilon
Avatar
ixilon
schrieb am 19.03.06 04:00:27
Beitrag Nr. 8 (20.834.439)
.

[URLINDIUM
By Micheal W. George
]http://minerals.usgs.gov/minerals/pubs/commodity/indium/indiumyb03.pdf[/URL]

.
Avatar
Pliscon
schrieb am 19.03.06 09:13:03
Beitrag Nr. 9 (20.837.279)
[posting]20.820.564 von TomCole am 18.03.06 18:51:46[/posting]Hmm Homepage habe ich noch garnicht geschaut, muss ich zugeben, aber dieses Hier hat mich auf Dowa Mining gebracht!
Das müsste doch das identische Unternehmen sein:


Japan`s Dowa to replace Nippon Mining as indium list price setter
Printer friendly

Japan`s nonferrous metal producer Dowa Mining will be replacing Nippon Mining`s current role as a domestic indium list price setter from April 1, 2006, the companies announced this week.

Nippon Mining plans to withdraw from zinc and indium productions at the end of March due to the closure of its Toyoha zinc mine in Hokkaido in northern Japan. The Toyoha mine would be closed permanently due to depletion of resources, the company had announced in 2005. It had produced about 35 mt/year of indium.

Dowa Mining agreed to take over Nippon Mining`s list price setting role, as the domestic indium price formulas of the two companies are similar, company sources said. Dowa Mining is also the world`s leading producer of indium, with an output of 200 mt/year, which would qualify the company to be the list price setter, a Dowa source said. Of the company`s 200 mt output, recycled indium makes up 150 mt and indium metal the remaining 50 mt, the source added.

Japanese metal producers change their domestic list prices regularly, based on changes in the supply/demand balance, price movements in the international markets and exchange rate fluctuations. The list prices are used as a benchmark to set the prices for products using indium.
Platts 2006-Mar-06
Avatar
Art Bechstein
schrieb am 19.03.06 09:34:37
Beitrag Nr. 10 (20.837.329)
Zu Apogee,

folge mal dem Link und schau Dir in der Projektübersicht das Santa Isabel Projekt an. Auf der HP gibt es Bohrergebnisse mit rel. hohen Indium-Anteilen (etwa so wie bei Silber)

Art


http://www.exhibitorresearch.com/s/Exhibitors.asp?printVersi…




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