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Seite 24 von 30

Rational AG - Wachstumswert par excellence ( Seite 24)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 03.04.06 17:14:16
von
neuster Beitrag 23.03.13 10:53:36
von

Anzahl Beiträge: 293
Aufrufe gesamt: 64.150
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 1.051.687

Rational

Chart
WKN: 701080
ISIN: DE0007010803
Symbol: RAA
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Xetra (EUR), 23.05.13 | 17:28
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schrieb am 20.04.12 15:04:36
Beitrag Nr.231 
(43.066.206)
Antwort
Zitat
Zitat von Frontosa1Gute Entscheidung. Wäre langsam mal ein Split fällig bei dem Preis mittlerweile, oder?
Warum sollten Sie? Kostet nur Geld.

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schrieb am 20.04.12 15:06:22
Beitrag Nr.232 
(43.066.213)
Antwort
Zitat
Am 10. Mai kommen die Zahlen für Q1. Ich rechne mit sehr guten Zahlen.
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schrieb am 29.05.12 18:32:18
Beitrag Nr.233 
(43.222.515)
Antwort
Zitat
26.05.2012

Rational ist wie Apple
Norbert Sesselmann


Das MDAX-Papier Rational hat seit dem Börsengang rund 500 Prozent zugelegt. Ein Ende dieser hervorragenden Kursentwicklung ist nicht in Sicht. Für die Experten der HSBC ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Aktie des Großküchenausrüsters neue Höchstkurse erreicht.

Egal ob Fleisch, Fisch, Geflügel, Beilagen oder Backwaren. Mit Küchengeräten von Rational wird alles auf den Punkt gegart. Mit seinen Hichtech-Geräten verdient der Küchenausrüster gutes Geld. In den letzten zehn Jahren ist der Umsatz jährlich im Durchschnitt um neun Prozent gewachsen. Ein Augenschmaus sind vor allem die Margen, die sich mit den Produkten erzielen lassen: 26 Prozent vom Umsatz blieben im letzten Jahr unter dem Strich hängen.


Weltmarktführer

Trotz eines hohen Marktanteils von 57 Prozent, stößt Rational noch nicht an seine Wachstumsgrenzen. Von den weltweit 2,5 Millionen Profiküchen, die sich moderne Geräte leisten können, sind bisher nur 25 Prozent mit Produkten von Rational bestückt. Wachstums­potenzial ist also noch reichlich vorhanden - besonders in den Märkten China, Indien, Brasilien und Russland.


Neue Höchstkurse werden erwartet

Mit 570 Patenten in der Tasche wird es Rational auch weiterhin gelingen, genau die Produkte herzustellen, die Großküchen brauchen. Es spricht vieles dafür, dass sich die 30-jährige Erfolgsgeschichte bei Rational fortsetzt und die Aktie in den nächsten Jahren neue Höchststände ansteuert. HSBC hat das Kursziel bei 200 Euro bestätigt und die Aktie von „Neutral" auf „Overweight" hochgestuft.
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schrieb am 22.06.12 16:35:17
Beitrag Nr.234 
(43.311.817)
Antwort
Zitat
Rational: Durch kluge Patentpolitik sicher auf dem Branchen-Thron.

Veröffentlicht am 22.06.2012 von Redaktion Alphabriefe

Ebenfalls ein Wert, der Aufmerksamkeit verdient, ist die Rational AG (ISIN DE0007010803). Das Unternehmen, welches im MDAX gelistet ist, ist führend auf dem Gebiet der thermischen Speisezubereitung in Groß- und Gewerbeküchen.

Diese spezielle Technologie vereint Rational in seinen Combi-Dämpfern, welche Heißluft und Dampf in einem Gerät kombinieren. Zu den Kunden zählen hierbei die Gastronomie ebenso wie die Hotellerie und andere Großküchen. Die Produkte werden in mehr als 95 Ländern angeboten.

Der Erfolg von Rational hält bereits seit mehr als 30 Jahren an. Mittlerweile schaut man auf einen Marktanteil von 57%, wobei hier noch Potenzial schlummert. Zurückblickend auf die letzten 10 Jahre hat das Umsatzwachstum durchschnittlich 9% betragen. Dieser Trend soll auch weiter verfolgt werden…

Mittlerweile verfügt der Konzern über 570 eigene Patente. Mehr dazu lesen Sie in der neuen Ausgabe des alpha nebenwerte.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1051687-211-220/r…
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schrieb am 03.07.12 20:12:56
Beitrag Nr.235 
(43.349.140)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.222.515 von R-BgO am 29.05.12 18:32:18Die 200 haben wir bald :D
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schrieb am 17.07.12 10:20:19
Beitrag Nr.236 
(43.393.173)
Antwort
Zitat
Weltweiter Ausbau
Rational will seine Zweitmarke stärken
16.07.2012, 13:06 Uhr - Handelsblatt

Die französische Tochterfirma Frima soll endlich erfolgreich werden – auch außerhalb der Landesgrenzen. Bisher erzielt die Marke allerdings nur einen Bruchteil des Umsatzes. Und auch Verluste sind ihr nicht fremd.

Landsberg

Der Kochgerätehersteller Rational will seine französische Zweitmarke stärken und so neue Kunden locken. "Wir wollen die Marke Frima über Frankreich hinaus global entwickeln", sagte Vorstandschef Günter Blaschke in einem am Montag veröffentlichten Reuters-Interview. In 30 Jahren solle die Tochterfirma so groß sein wie die Kernmarke Rational heute.

Durch das rasante Wachstum der Verpflegung außer Haus in Schwellenländern verändere sich zudem die regionale Verteilung des Geschäfts: In den nächsten 15 Jahren werde der Umsatzanteil im heutigen Hauptmarkt Europa deutlich abnehmen, während er sich in Asien und Amerika verdoppeln werde.

Der bayerische Großküchen-Ausrüster stellt nur zwei unterschiedliche Produkte her: Unter der Marke Rational werden schrankgroße Kochautomaten vertrieben, die einzelne Gargeräte wie Ofen, Dämpfer oder Grill ersetzen sollen. Küchenutensilien wie Pfanne, Kessel oder Friteuse will ein Spezialgerät der Marke Frima überflüssig machen. Die französische Tochter erzielt allerdings im Vergleich zur Hauptsparte nur einen Bruchteil des Umsatzes; außerdem schrieb sie in der Vergangenheit Verluste. Vorstandschef Blaschke kündigte für 2012 die Ertragswende an.

Der Verlust sei auch auf Investitionen in die Weiterentwicklung des Produkts sowie in Vertrieb und Marketing zurückzuführen. Wie viel Geld sich Rational dies kosten lässt, wollte der Vorstandschef nicht verraten. Im Gesamtkonzern hatten 2011 unerwartet hohe Ausgaben für die Einführung einer überarbeiteten Version des Hauptgeräts den Gewinn zusammenschmelzen lassen. Künftig müsse Frima aus eigener Kraft wachsen, betonte Blaschke.

Das französische Unternehmen, das ursprünglich riesige Bratpfannen für Militärkantinen herstellte und für Rational früher Tiegel fertigte, gehört seit rund 25 Jahren zu dem Konzern aus dem bayerischen Landsberg. Frankreich ist für Rational der drittgrößte Einzelmarkt. Noch wichtiger sind Großbritannien und - mit deutlichem Abstand - Deutschland, wo die Bayern 15 Prozent ihrer Erlöse erzielen.

Blaschke sagte weiter, auch in Europa wachse Rational zweistellig - trotz Krise. Die größten Wachstumspotenziale lägen aber in Amerika und Asien. Während in Schwellenländern die Zahl der Restaurants oder Kantinen steigt, profitiert der Profiküchenausrüster demnach in Industriestaaten davon, dass Fast-Food-Ketten immer mehr Produkte anbieten, um den Geschmack der Kundschaft zu treffen. In den USA rechnet sich Blaschke große Chancen aus, weil dort die meisten Schnellrestaurants noch mit einfachen Gargeräten kochten. In 15 Jahren werde Rational in Amerika und Asien je rund 30 Prozent des Umsatzes erzielen, in Europa dann nur noch 40 statt wie bisher 66 Prozent.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/weltweiter…
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schrieb am 06.08.12 20:32:27
Beitrag Nr.237 
(43.462.792)
Antwort
Zitat
Neues ATH bei 199,40 €:

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schrieb am 06.08.12 20:33:08
Beitrag Nr.238 
(43.462.795)
Antwort
Zitat
Zitat von MdBJuppZuppDie 200 haben wir bald :D
Das könnte diese Woche klappen.

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schrieb am 07.08.12 15:25:36
Beitrag Nr.239 
(43.465.780)
Antwort
Zitat
Zitat von XLII
Zitat von MdBJuppZuppDie 200 haben wir bald :D
Das könnte diese Woche klappen.
Heute deutlich über 200 €.

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schrieb am 07.08.12 15:28:29
Beitrag Nr.240 
(43.465.799)
Antwort
Zitat
Der Sparfuchs belebt Rational

Anders als in der letzten Krise kann sich der Großküchen-Ausstatter Rational diesmal der Krise entziehen. Gerade in Europa setzen Kunden auf neue Geräte – mit denen sie Kosten sparen können. Rational macht Gewinne satt.
Bild zum Artikel

Der Kochgeräte-Hersteller hat im zweiten Quartal sein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 22 Prozent gesteigert auf 30,8 Millionen Euro. Unterm Strich legte der Gewinn ähnlich stark zu auf 23,7 Millionen Euro. Der Umsatz zog um 17 Prozent auf 107,5 Millionen Euro an.

Mit der Quartalsbilanz lag Rational über den Einschätzungen der Analysten. Laut Konzernchef Günter Blaschke hat sich der schwache Euro im Vergleich zu Pfund, Dollar und Yen positiv ausgewirkt. Das beflügelt die Aktie, das im MDax notierte Papier legt ein Prozent zu auf 199,95 Euro.

Damit kratzt die Rational-Aktie erstmals in ihrer Geschichte an der 200-Euro-Marke. Ein neues Rekordhoch und eine Überwindung der runden Marke wäre ein technisches Kaufsignal erster Güte.

Eurokrise verunsichert nicht

Gerade im Ausland laufen die Geschäfte gut, vor allem in Amerika und Asien. "Wir haben es in normalen Rezessionen immer geschafft, Rückgänge in Regionen in anderen weitestgehend wieder auszugleichen", sagte Blaschke. Aber auch in Europa kann sich Rational nicht beklagen, weshalb der Rational-Chef für 2012 weiter mit einem Plus von zehn Prozent bei Umsatz und Ergebnis rechnet.

Rational stellt Geräte zum Kochen, Braten und Dampfgaren für Großküchen her. Mit einem Marktanteil von 54 Prozent ist der Konzern mit großem Abstand Weltmarktführer.

Anders als in der Finanzkrise 2008 treffe die Schuldenkrise Rational bisher kaum, führt der Konzernchef aus. Damals habe der Einbruch die Realwirtschaft schnell und unerwartet überrascht. "In der Eurokrise, die wir erleben, ist eher die Überraschung, dass der Einbruch noch nicht gekommen ist." Rational spüre die Verunsicherung nicht mehr als sonst.

Laut Blaschke hilft dem Europa-Geschäft, dass gerade in Krisenzeiten in Geräte investiert wird, mit denen die Kosten gesenkt werden können. Rationalisierungsinvestitionen haben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oft Konjunktur. Schwierig werde es erst, wenn das Geld bei den Kunden für solche Maßnahmen knapp wird. "Das ist bislang Gott sei Dank aber nicht eingetreten."

Spanien schwächelt

In einzelnen Märkten sei aber Zurückhaltung spürbar. Zum Beispiel in Spanien, der 2008 eingebrochene Markt habe sich seither nicht mehr erholt. "Aber dieser Markt spielt keine allzu große Rolle. Auch Griechenland macht weniger als ein Prozent unseres Umsatzes aus."

Die Bayern setzen darauf, dass es überall auf der Welt zahlreiche Großküchen gibt, die noch ohne Kochautomaten arbeiten. Deshalb hat Blaschke auch keine Angst vor der Eurokrise: "Insgesamt bleiben wir zuversichtlich, aber wir tun alles, damit wir, wenn etwas passiert, sehr schnell und flexibel reagieren können", sagte der Vorstandschef. Er verwies darauf, dass nur nach Auftrag produziert werde und die Mitarbeiter über Arbeitszeitkonten verfügten. Außerdem seien die Fixkosten im Konzern niedrig und Liquidität und Eigenkapitalquote hoch.

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_628442

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