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Seite 21 von 115

HDTV...DSL Kabel und Sat...die beste Glotze für WM & Olympia.....65\" LCoS TV ( Seite 21)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 20.05.06 12:28:26
von
neuster Beitrag 11.03.12 17:43:47
von

Anzahl Beiträge: 1.150
Aufrufe gesamt: 122.024
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Diskussionsnr.: 1.061.360

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[ Seite: 123202122113114115neuster Beitrag ]

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schrieb am 01.12.06 16:21:36
Beitrag Nr.201 
(25.857.747)
Antwort
Zitat
Taiwan LCD TV makers optimistic about 2007
Jimmy Hsu and Max Wang , Taipei; Carrie Yu, DigiTimes.com [Friday 1 December 2006]

Most LCD TV makers from Taiwan are optimistic about the global LCD TV market, with Kolin, Chi Mei and BenQ all targeting strong shipment growths next year.

Kolin said it aims to ship one million LCD TVs in 2007, up from 600,000 in 2006. The company also expects to launch 57-inch models in 2007.

Chi Mei expects to double Chimei-branded LCD TV shipments to 400,000 units in 2007, with target markets including China and North America.

BenQ aims to ship 800,000 LCD TVs in 2007, up from 520,000 in 2006, with own-brand shipments doubling to 200,000 units. The maker also expects to roll out 47-inch models.

Taiwan LCD TV brands: Shipment forecast, 2006-2007 (thousand units)

Company / 2006 / 2007 / Y/Y

BenQ / 520 / 800 / 53.8%
Chimei / 200 / 400 / 100.0%
Kolin / 600 / 1,000 / 66.7%

Source: Companies, compiled by DigiTimes, December 2006

http://www.digitimes.com/displays/a20061201PD209.html

:lick::COOL::lick:
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schrieb am 01.12.06 21:55:01
Beitrag Nr.202 
(25.872.387)
Antwort
Zitat
d:::::::::eek:::::::::b

http://www.olevia.com.hk/products.htm


..................



http://www.olevia.com.hk/hotoffers.htm



South China House Of Technology Consultants Ltd.
«n¤¤°ê¬ì§ÞÅU°Ý¦³­­¤½¥q

Unit 1303-4, Block B, Sea View Estate,
2-8 Watson Road, North Point, Hong Kong.
­»´ä¥_¨¤©}¹D2-8¸¹®ü´º¤j·HB®y13¼Ó03-04«Ç
Tel : (852) 2590 6808
Fax : (852) 2590 6383



South China House Of Technology Consultants Ltd.
«n¤¤°ê¬ì§ÞÅU°Ý¦³­­¤½¥q

Unit 1303-4, Block B, Sea View Estate,
2-8 Watson Road, North Point, Hong Kong.
­»´ä¥_¨¤©}¹D2-8¸¹®ü´º¤j·HB®y13¼Ó03-04

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schrieb am 01.12.06 22:27:57
Beitrag Nr.203 
(25.873.506)
Antwort
Zitat
www.euronics.de




01.12.2006
EURONICS: Expansion mit neuen Fachmarkt-Standorten

Die EURONICS Deutschland eG setzt ihre Fachmarktexpansion fort. Fünf Neueröffnungen von Fachmärkten verzeichnet die Verbundgruppe im vierten Quartal diesen Jahres. Am 27. Oktober 2006 eröffnete die MEGA COMPANY Grimma, im November folgten die MEGA COMPANY Husum, Telepoint Jever (Bild) sowie die MEGA COMPANY Wedel. Nach umfangreichen Umbauarbeiten öffnete zudem der EURONICS Fachmarkt Nixdorf in Paderborn seine Pforten. Mit den fünf Neueröffnungen gehören jetzt 120 Fachmärkte zu der EURONICS Verbundgruppe, davon 55 unter dem Namen MEGA COMPANY, dem Premiumkonzept der Verbundgruppe für Fachmärkte. Die durchschnittliche Verkaufsfläche dieser Märkte liegt bei rund 1.400 Quadratmetern. „Wir bauen unsere Marktstellung kontinuierlich aus“, so Werner Winkelmann, Vorstandssprecher des Unternehmens. Auch für 2007 seien bereits acht neue Fachmarktstandorte in konkreter Planung. Die EURONICS Deutschland eG mit rund 2.000 Mitgliedern und über 2.100 Verkaufstellen beschäftigt bundesweit mehr als 12.000 Mitarbeiter. Mit einem Gesamtumsatz von 3,15 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2004/2005 ist EURONICS der zweitgrößte Marktteilnehmer der Branche in Deutschland.

http://www.euronics.de/euronics/themen/lcd-oder-plasma.html
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schrieb am 01.12.06 22:36:25
Beitrag Nr.204 
(25.873.747)
Antwort
Zitat
Billigprodukte belasten Umwelt und Geldbörse
DHU zieht erneut gegen Media Markt-Filiale vor Gericht
vom 2006-12-01 12:02:05

Kaum ein Werbe-Slogan hat sich so in die Köpfe der Bevölkerung eingenistet wie der des Elekrtronikriesen Saturn. "Geiz ist geil" - diese Einstellung ist für die meisten Deutschen zur Lebensphilosophie geworden. Die Kehrseite de Medaille: der "Saubillig"-Wahn veranlasst die Märkte zur falschen Kennzeichnung von Geräten, um schlechte Geräte in ein besseres Licht zu stellen. Ein Jahr nach den ersten Musterklagen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) gegen zwei Berliner Filialen der Elektrogeräteketten Media Markt und Saturn verschärft sich die Auseinandersetzung um die korrekte Energieverbrauchskennzeichnung und das Billig-Sortiment der Marktführer.

Einstweilige Verfügung
In Berufungsverfahren stemmen sich die betroffenen Filialen, die beide zum Metro-Konzern gehören, weiterhin gegen ihre vor dem Landgericht Berlin erlittenen Niederlagen. Gleichzeitig stellte die DUH nach eigenen Aussagen kürzlich im Rahmen stichprobenartiger Testbesuche in der Media Markt Filiale Esslingen erneut Verstöße gegen die gesetzlich vorgeschriebene Energieverbrauchskennzeichnung fest. Das Unternehmen hat am gestrigen Donnerstag die Unterzeichnung einer entsprechenden Unterlassungserklärung verweigert. Die DUH wird daher in den kommenden Tagen beim Landgericht Stuttgart den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragen.

Energieverbrauchskennzeichnung
Die Energieverbrauchskennzeichnung von Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen oder Wäschetrocknern (so genannte „weiße Ware“) soll es den Kunden bei ihrer Kaufentscheidung erleichtern, ressourcenschonende und klimafreundliche Geräte zu erwerben. Darüber hinaus würde mit einer konsequenten Kennzeichnung ein Anreiz für Haushaltsgerätehersteller zur Entwicklung energieeffizienterer und sparsamerer Geräte geschaffen.

Nicht alle Fillialen ziehen mit
Die beiden Ende 2005 in Berlin von der DUH verklagten Media Markt- und Saturn-Filialen hatten seinerzeit zwar ihre Energiekennzeichnung noch vor den Urteilen des Landgerichts Berlin korrigiert. Auch bundesweit hatten sich viele Filialen beider Ketten nach Erkenntnissen der Umwelt- und Verbraucherschützer verstärkt um eine korrekte Kennzeichnung bemüht. Doch soll dies nicht für alle Geschäfte der Elektroketten gelten, so die DHU.

Geiz-ist-geil-Masche
"Keinerlei Fortschritte“ seien bei den Media- und Saturn-Märkten leider bezüglich ihrer Marketingstrategie erkennbar, sagte Cornelia Ziehm, die Leiterin Verbraucherschutz und Recht bei der DUH. "Wir erleben die unbeirrte Fortsetzung der Geiz-ist-geil-Masche, obwohl inzwischen klar sein müsste, dass gerade Billigprodukte wegen ihres unnötig hohen Energieverbrauchs nicht nur das Klima belasten, sondern dem Kunden auf Dauer auch noch teuer zu stehen kommen.“

Analyse der DUH
Eine von der DUH durchgeführte Analyse des bei einem Dutzend Media Markt- und Saturn-Filialen durchschnittlich angebotenen Sortiments an Kühlgeräten (Kühlschränke und Kühlgefrierkombinationen) kommt zu dem Ergebnis, dass nur etwa ein Drittel der Produkte den beiden oberen Effizienzklassen A++ und A+ zuzurechnen ist. Die beste Effizienzklasse A++ weist sogar nur etwa ein Prozent der Geräte auf.

In der Werbung
Offensiv in Zeitungsbeilagen etc. beworben werden nach DUH-Beobachtungen gegenwärtig Kühlgeräte der lediglich drittbesten Effizienzklasse A. „Die sind statt ´sau, sau, sau, saubillig´, tatsächlich im Verbrauch sau, sau, sauteuer“, sagte Ziehm unter Hinweis auf die aktuelle Werbung bei Media Markt. Das sei alles andere als ´geil´: Kühlgeräte der Energieeffizienzklasse A++ verbrauchen 45 – 50 % weniger Strom als vergleichbare Geräte der Klasse A.

Quelle: DHU
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schrieb am 01.12.06 22:44:40
Beitrag Nr.205 (25.874.008)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
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schrieb am 03.12.06 21:59:33
Beitrag Nr.206 
(25.913.634)
Antwort
Zitat
20. November 2006
HEIMKINO-TECHNIK

LCD, Plasma oder Beamer?

Von Holger Dambeck

Wer Ersatz für seinen in die Jahre gekommenen Röhrenfernseher sucht, steht vor einer schwierigen Entscheidung: Soll es ein Plasma-TV sein, ein LCD-Gerät oder lieber gleich ein Beamer? Alle drei Techniken haben ihre Tücken.

Schon seit Jahren trommelt die Heimelektronikbranche für HDTV. Aber das hochauflösende Fernsehen ist bislang ein Minderheitenprogramm geblieben - zumindest in Deutschland. Einzig Premiere strahlt drei Kanäle in HD aus. Daneben senden ProSieben und Sat.1 einzelne Filme in hoher Auflösung - jedoch ausschließlich über Satellit. Wann ARD und ZDF in das superscharfe Fernsehen einsteigen, ist noch ungewiss. Olympia 2008 könnte ein Startpunkt sein.


HDTV: Die Technik für scharfes Fernsehen

Trotzdem gilt HDTV in der Heimelektronikbranche längst als riesiger Erfolg, denn die großen Flachbildschirme verkaufen sich bestens. Bei Plasma-Geräten rechnen die Marktforscher von DisplaySearch für 2006 mit einem Wachstum von fast 40 Prozent, bei LCD-Fernsehern sollen es sogar 73 Prozent mehr werden als im Vorjahr. Unternehmen wie Loewe, Sharp oder Samsung melden beeindruckende Umsatz- und Gewinnsprünge - und zwar vor allem wegen des boomenden Geschäfts mit Flachbildschirmen.

In den Großmärkten haben die immer größeren Flachbildschirme längst die herkömmlichen Röhrengeräte an den Rand gedrängt. Auf fast allen der schicken Boliden prangt mittlerweile das Logo "HD ready". Das sollte es auch, denn ansonsten wird das Gerät HDTV oder hochauflösende DVDs nicht anzeigen können, sofern die Inhalte kopiergeschützt sind.

Röhre nicht wegwerfen

Als Konsument steht man trotzdem reichlich ratlos vor den flachen Fernsehern. Welche Technik ist die bessere? Die auch von Computer- und Notebookbildschirmen bekannten LC-Displays (LCD)? Oder die etwas älteren Plasmas? Statt eines Flachbildschirms könnte man auch einen Beamer kaufen.

Wer mit einem Beamer liebäugelt - in keiner Geräteklasse bekommt man für so wenig Geld so viel Bilddiagonale -, sollte seinen alten Fernseher nicht gleich auf den Sperrmüll werfen. "Ein Beamer ist nicht als Fernsehersatz zu empfehlen, eher als Zusatzgerät", sagt Christoph de Leuw, Monitorexperte vom Magazin "AudioVideoFoto Bild".

"Beamerlampen sind teuer und leiden unter häufigem Ein- und Ausschalten", ergänzt Ulrike Kuhlmann vom Computermagazin "c't". Eine Beamer-Stunde koste je nach Lebensdauer der Lampe und deren Preis zwischen 50 Cent und 2 Euro. Interessant seien Beamer für alle, die viel DVDs schauten und im Fernsehen vor allem Filme.

Besonders günstig sind mittlerweile LCD-Beamer geworden. Noch höhere Lichtstärken und Kontraste erreichen DLP-Beamer, die mit Tausenden kleinen Spiegeln arbeiten. DLP-Geräte sind dafür aber deutlich teurer. Zudem stört sich mancher Zuschauer am Regenbogeneffekt. Dabei sieht man die Grundfarben als farbige Schlieren um Konturen im Bild.

Abdunkeln ist Pflicht

Ein womöglich entscheidender Nachteil von Beamern ist, dass sie nur im Dunkeln ein wirklich gutes Bild liefern. "Wer bei Tageslicht mit dem Beamer Filme anschauen will, braucht ein Profigerät", erklärt de Leuw. Und die verlangten nicht selten einen Drehstromanschluss. Wer seine Wohnung nicht mit Rollos oder schweren Vorhängen ausstatten will, für den kommt eigentlich nur ein Flachbildschirm in Frage.

Plasma oder LCD - die Entscheidung ähnele ein wenig der Wahl zwischen Pest und Cholera, sagt de Leuw nur halb im Scherz. Denn beide Displaytechniken haben Nachteile, auch wenn die Technik insgesamt große Sprünge gemacht hat. Die große Schwäche von Flüssigkristallschirmen ist die Darstellung von Schwarz: Sie kommen kaum über ein dunkles Grau hinaus, weil die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms immer an ist.

Außerdem neigen viele, vor allem ältere LCD-Fernseher zu Wischeffekten. Bei extrem schnellen Bewegungen, etwa während einer Fußballübertragung oder bei Laufschrift, ist kaum noch etwas zu erkennen. Dieses Problem kennen Plasma-Geräte nicht, dafür aber den sogenannten False-Contour-Effect, bei dem man farbige Ringe an Konturen sieht.

Das größte Problem von Plasma-Fernsehern ist das Einbrennen - beispielsweise von Senderlogos. "Das ist irreversibel, so etwas gibt es bei LCDs nicht", erklärt "c't-"Displayexpertin Kuhlmann. Zwar gebe es Reinigungszyklen, bei denen der Monitor einige Minuten auf weiß geschaltet werde. "In Wirklichkeit wird dabei der Phosphor ganzflächig ausgebrannt und damit nur der gesamte Bildschirm dunkler."

Kuhlmann rät deshalb von Plasma-Geräten ab, auch wenn diese die Farben brillanter darstellen und bei Sportübertragungen nach wie vor besser abschneiden. Die LCD-Hersteller hätten mittlerweile verschiedene Techniken entwickelt, die Nachteile ihrer Panels gegenüber Plasma auszugleichen. Sie versuchten etwa durch das schnelle An- und Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung oder auch durch kurzzeitiges Einblenden von schwarzen Bildinhalten klassische Röhrentechnik zu imitieren. Scanning Backlight heißt diese Technik bei Philips; Sharp und BenQ nennen sie Black Data Insertion.
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HDTV: HOCHAUFLÖSENDES ABKÜRZUNGS-WIRRWARR
HDTV AACS HDCP HDMI DVI

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,447298,00.html
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Kuhlmanns Kollege de Leuw von "AudiVideoFoto Bild" will sich nicht eindeutig auf eine Paneltechnik festlegen. "LCDs haben mächtig aufgeholt", bestätigt er. Mit ihrem helleren Display machten sie bei hellem Licht auch die bessere Figur. Doch Plasma habe die natürlicheren Farben und schaffe echtes Schwarz.

Der Stromverbrauch taugt übrigens nur bedingt als Argument gegen Plasma-Geräte. Auch wenn ihre Nennleistung bei gleicher Bildschirmdiagonale höher ist als bei LCD-TVs, so hängt ihr tatsächlicher Stromverbrauch stark vom Filminhalt ab. Bei eher düsteren Streifen mit viel Schwarz sinkt die Leistung, während bei LCD-Fernsehern der Stromverbrauch konstant ist. Je nach Film kann so Mal das Plasma-Gerät, Mal der LCD-TV günstiger sein, wie das Fachmagazin "video" jüngst in einem Test herausgefunden hat.

SED soll's richten

Am Markt haben sich die LCD-Fernseher mittlerweile klar gegen die Plasma-Geräte durchgesetzt. Was aber vor allem daran liegt, dass es Plasma-Displays erst ab einer gewissen Größe (meist 40 Zoll) und ab einem gewissen Preis gibt. LCD-Displays kann man hingegen auch kleiner bekommen und entsprechend günstiger. Auch bei gleicher Monitorgröße sind LCDs mittlerweile etwas preiswerter als Plasmas.

Quantensprünge beim TV-Erlebnis sollte man an von einem neuen Gerät allerdings nicht erwarten, auch wenn es deutlich mehr als 1000 Euro kostet. In der Regel sieht Standardfernsehen darauf schlecht aus, vor allem wenn man zu nah davor sitzt. Kompressionsartefakte beim digitalen Antennenfernsehen DVB-T, die eine Röhre noch großzügig weichzeichnet, werden auf einem 40-Zoll-Schirm gnadenlos sichtbar. "Eine Rauschunterdrückung in der kleinsten Stufe kann ganz segensreich sein", erklärt de Leuw. Doch sonst helfen die tollen neuen Bildverbesserungstechniken wenig.

Wer nicht unbedingt einen HD-Fernseher braucht, etwa zum Spielen mit der Xbox 360, kann durchaus noch eine ganze Weile bei der klassischen Röhre bleiben. Und auf neue Bildschirmtechniken wie Surface-conduction Electron-emitter Display (SED) hoffen, welche die Unzulänglichkeiten von Plasma oder LCD überwinden sollen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,447298,00.html

... oder LCoS ... :p
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schrieb am 04.12.06 18:09:53
Beitrag Nr.207 
(25.932.290)
Antwort
Zitat
10. September 2006 LCD GEGEN PLASMA
Flach-TVs im Stromverbrauchstest
Von Frank-Oliver Grün

Der Energie-Hunger von Plasma-TVs ist himmelschreiend? LCDs sind dagegen die reinsten Engel? Bei einem großen Vergleichstest hat die Redaktion des Magazins "video" Erstaunliches herausgefunden.

Plasma- oder LCD-TV? Diese Entscheidung treffen täglich Tausende von Fernseherkäufern. Sie orientieren sich dabei an Testergebnissen, am Design, am Preis - und zunehmend auch am Stromverbrauch. Schließlich hat "video" oft genug vorgerechnet, wie groß die Unterschiede zwischen sparsamen und leistungshungrigen Geräten sind - zuletzt im Energiereport in Heft 7/05.

Als besonders stromfressend gelten Plasma-TVs. Sie treiben die Zeiger der Messgeräte im "video"-Labor regelmäßig auf über 250 Watt - mit derselben Menge Energie kann ein Halogen-Deckenfluter das Wohnzimmer hell erleuchten. Einige Experten rechnen sogar mit noch höheren Wattzahlen. So nennen die Deutsche Energie-Agentur (Dena) und die Verbraucherzentralen Werte von bis zu 530 Watt.

Einsame Spitzen

"Solche Verbrauchsspitzen sind jedoch selten", beruhigt Mike Bolatzky, Leiter Marketing Support bei Panasonic, die potenziellen Kunden. Denn wie in Röhren-Fernsehern hängt auch beim Plasma-Display der Stromverbrauch vom dargestellten Bild ab. Helle Flächen brauchen mehr Energie, dunkle weniger. In LCDs brennt dagegen konstant eine Hintergrundbeleuchtung, die von den Flüssigkristallen nach Bedarf abgeschirmt wird. Der Verbrauch bleibt konstant, egal ob es auf dem Display gleißend hell oder stockfinster ist.

Was heißt das nun für Plasma-Käufer? Dass sie mit düsterem Horror à la "Underworld" Strom sparen können? Oder mit langen "Alien"-Nächten gar einen Teil der Anschaffungskosten wieder hereinholen? "video" wollte es genau wissen und schickte Vertreter jeder Bildschirm-Technologie in die hauseigene TEST-Factory.

Licht und Schatten

Zwei DVDs dienten den Testern als Referenz: das Eiszeit-Spektakel "Ice Age", das mit schneeweißen Gletschern den Bildschirm zu maximaler Helligkeit zwingt, und der Brutalo-Krimi "Sin City" mit seinen in jeder Hinsicht finsteren Bildern.

GEFUNDEN IN...
Video 9/2006

Das Test- Magazin für DVD, TV, Videorecorder, Camcorder und Home- Cinema
www.video- magazin.de

Je ein Röhren-, ein LCD- sowie ein Plasma-TV zeigten nacheinander die beiden Filme, und "video" maß dabei den Energieverbrauch: Ein computergesteuertes Messinstrument dokumentierte die Stromaufnahme im Sekundentakt und zeichnete einen exakten Verlauf des Verbrauchs.

Im Falle des LCDs fiel die Kurve erwartungsgemäß flach aus, die Werte pendelten zwischen 161 und 170 Watt. Im Schnitt schluckte der Thomson 37 LB 330 B5 mit "Sin City" 163 Watt. Lief der deutlich hellere "Ice Age" im Player, stieg die durchschnittliche Leistungsaufnahme nur minimal auf 166 Watt. Beide Werte liegen nahe an den 162 Watt, die das Labor bereits für den Test in "video" 8/06 ermittelt hatte.

Völlig anders sehen die Diagramme der Samsung-Röhre und des Panasonic-Plasmas aus. Bei ihnen schwankt der Stromverbrauch extrem. So erreicht der Panasonic TV-37 PV 60 in "Sin City" ein Maximum von 284 Watt, kommt zwischendrin aber auch mit 66 Watt aus - je nachdem, wie viel Spitzlicht Robert Rodriguez verwendet, um die scherenschnitthaften Figuren seiner Comicverfilmung vom schwarzen Hintergrund abzusetzen.

Ausgleich der Extreme

Über die gesamte Spielzeit der DVD pendeln sich Verbrauchsspitzen und -täler aber auf einen Mittelwert ein. Im Schnitt verbrauchte der Testplasma mit "Sin City" rund 125 Watt. Sid, Diego und ihre animierten Freunde aus "Ice Age" waren etwas hungriger: Durchschnittlich 165,6 Watt dokumentierte der Stromschreiber nach 75 Minuten Animationsfilm.

Beide Werte liegen unter den 239 Watt, die "video" im normalen Test ermittelt hätte. "Das liegt an der Art der Messung", erklärt TESTfactory-Leiter Klaus Ludwig. "Wir stellen das Gerät gemäß "video"-Standard ein und ermitteln den Verbrauch bei der Darstellung einer sechsstufigen Grautreppe. Dies entspricht dem so genannten Average Picture Level - also einer durchschnittlichen Helligkeit - von 50 Prozent." Das tun praktisch alle seriösen Institute.

"Allerdings ist diese Messung für Plasmas eine Herausforderung", weiß Ludwig. Weil das Display unter Laborbedingungen konstante Helligkeit bringen muss, liegt der Verbrauch oft höher als im Mischbetrieb mit TV- und DVD-Signalen.

Praxisnahes Programm

Auch LCD-TVs könnten schon bald unter diesen erschwerten Bedingungen leiden: Je mehr die Hersteller mit variabler Hintergrundbeleuchtung experimentieren, desto schwerer lässt sich ihr Verbrauch messtechnisch erfassen. Schließlich verbessert eine "Adaptive Backlight Control", wie sie Toshiba oder Panasonic in LCD-Fernsehern einsetzen, nicht nur die Schwarzwiedergabe; sie reduziert in dunklen Szenen auch das Hintergrundlicht und damit den Stromverbrauch.

Praxisnah, das war den "video"-Testern klar, lässt sich der Energiehunger moderner TVs nur mit bewegten Bildern messen. Doch mit welchem Programm-Material? Und lohnt sich der Aufwand überhaupt für die 3,5 Stunden, die der deutsche Durchschnitts-Zuschauer täglich vor dem Fernseher sitzt? Die meiste Zeit verbrät das Gerät ja Energie im Standby.

72 Stunden Dauertest

Um Daten über den tatsächlichen Stromverbrauch zu bekommen, schickte "video" die drei Testmodelle noch einmal ins Labor - und mit ihnen acht weitere Fernseher mit Bildschirmdiagonalen zwischen 81 und 127 Zentimetern.

Alle TV-Geräte bekamen dasselbe Fernsehsignal zugespielt und liefen drei Tage lang rund um die Uhr. Nach 72 Stunden stand fest: Weder die Bauart des Displays noch die Bildschirmgröße gibt einen eindeutigen Anhaltspunkt für den Energieverbrauch eines Fernsehers.

So kann ein LCD-TV mit 37 Zoll im Betrieb mehr Strom verbrauchen als ein gleich großer Plasma. Dafür muss ein 47- Zöller nicht zwangsläufig gieriger sein als sein Schwestermodell mit 42-Zoll-Display. In jeder Kategorie gibt es sparsame Umweltengel. Und Energieschleudern, die sich aus der Steckdose bedienen, als hätte es Strompreiserhöhungen nie gegeben.

Warum 70 Prozent mehr zahlen?

Zwar neigen Plasma-Displays insgesamt zu etwas höheren Verbrauchswerten, doch sind die längst nicht so überzogen wie landläufig angenommen. Der Pioneer PDP-506 XDE etwa (Test in "video" 1/06) benötigte für sein 127-Zentimeter-Bild im Dauertest 19,44 Kilowattstunden, was einer Leistungsaufnahme von 270 Watt entspricht. Der Hersteller selbst gibt in den technischen Daten einen viel höheren Wert an: 344 Watt für das Display und noch mal 25 Watt für die Tunerbox.

Auf jeden Fall lohnt es sich, auf den Stromverbrauch zu achten. Wer einen der beliebten 42-Zöller aus dem "video"-Dauertest besitzt, kann 32,55 Euro im Jahr fürs Fernsehen bezahlen - oder 57,66 Euro.

Das ist ein Aufschlag auf die Energiekosten von mehr als 70 Prozent. Im Vergleich dazu schlägt der Standby-Betrieb mit ein paar Cent bis wenigen Euro jährlich kaum zu Buche. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass Standby-Kosten verschwendetes Geld sind, für das der Konsument keinerlei Gegenwert erhält. Der Stromverbrauch während des Betriebs zahlt sich dagegen in stundenlangem Vergnügen und brillanten Fernsehbildern aus.

Neuer Messwert

Bleibt die Frage, wie Fernseherkäufer stromsparende Modelle erkennen sollen. Energieklassen wie für Waschmaschinen oder Kühlschränke fehlen. Viele Hersteller geben gar keine Verbrauchswerte an, und wenn doch eine Wattzahl im Prospekt steht, ist sie aus den genannten Gründen wenig aussagekräftig.

Deshalb führt "video" mit der kommenden Ausgabe einen neuen Messwert ein: den "video"-Praxisverbrauch. Er gibt genau Auskunft darüber, wie viel Strom der Fernseher während der Wiedergabe eines typischen Spielfilms braucht. Die Testgeräte bekommen dazu unter standardisierten Bedingungen im Labor die DVD "Ice Age" zugespielt. Ein Computer misst jede Sekunde die Leistungsaufnahme und ermittelt aus 4500 einzelnen Werten den tatsächlichen Durchschnittsverbrauch.

Zusammen mit den gewohnten Angaben für Werks- und Ideal-Einstellungen liefert "video" damit exklusiv detaillierte Informationen über den Stromverbrauch. Die Entscheidung "LCD oder Plasma" lässt sich so noch einfacher und nach wirklich objektiven Kriterien treffen.

Weiter zur Tabelle mit dem Stromverbrauch von 12 TV-Geräten: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,436024-3,00.html
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schrieb am 04.12.06 19:09:47
Beitrag Nr.208 
(25.934.493)
Antwort
Zitat
::: :eek: ::: :eek: ::: :eek: :::

http://home.businesswire.com/portal/site/google/index.jsp?nd…



December 04, 2006 09:00 AM Eastern Time
Black Friday Consumer Technology Sales Post Double Digit Increase but Growth Slows, According to The NPD Group

PORT WASHINGTON, N.Y.--(BUSINESS WIRE)--Consumers were out in full force Black Friday to get the best deals possible, and sales trends indicated that they certainly did. According to leading consumer and retail information provider The NPD Group’s weekly point-of-sale (POS) data* for the week ending November 25, consumer technology retail sales** grew nearly 12 percent to over two billion dollars. While that’s a good showing for the start of the holiday season, and year-over-year dollar volume is growing, it’s doing so at a slower rate.

“There are a lot of factors which contributed to the sales slow down,” said Stephen Baker, vice president, industry analysis, The NPD Group. “Revenue was up, actual sales volume was up, but prices were falling faster in some of the larger categories than consumers were buying, so despite apparently healthy store traffic and product demand the average consumer’s purchase grew less robustly than last year. Consumers knew what they were looking for; they came, they saw, they conquered, and they went home with basically what was on their lists and not much else, said Baker.”

Year-over-Year Consumer Technology Sales

________2003______2004______2005______2006
Sales $1.44 billion $1.62 billion $1.87 billion $2.09 billion
Growth__________12.5%______15.4%______11.8%

LCD and plasma televisions, which were the most heavily promoted and the most sought after items, produced spectacular results. LCDs above 30 inches experienced 208.5 percent revenue growth and 297 percent unit growth. LCDs under 30 inches grew 26 percent in revenue and 86 percent in unit volume. Plasmas saw a 63 percent jump in revenue and a 140 percent increase in unit volume. With some retailers offering TVs for their morning specials at prices that would have been below cost just a few months ago, consumers had incentive to go get that “family” gift at a great price. The aggressive promotions on flat-panels continued to erode projection and tube TV sales and helped push flat-panel sales ahead of tube TV sales for the first time.

Television Unit Share and Average Price

__________Unit Share_Unit Share_Average Price_Average Price
____________2005______2005_______2006________2006
LCD_________26.3%_____48.8%_____$599________$558
Projection_____7.8%______7%______$1,598_______$1,291
Plasma_______5.2%_____10.1%_____$2,139_______$1,451
Tube________46.4%_____21%_______$189________$165
TV Combos___11.2%_____13%_______$213________$167

While overall growth slowed, there were some categories which experienced continued growth and at better rates than 2005. Notebook computers are one example, with a nearly 35 percent revenue growth and nearly 64 percent unit growth over last year compared to the nearly 16 percent revenue and 41 percent unit growth seen in 2005. The average price of a notebook computer dropped from $852 in 2005 to $701 in 2006. Overall PC unit volume was up 31 percent this year versus 27 percent last year.

One area of the IT industry that saw a big jump in sales was storage. This trend has been accelerating all year and Black Friday sales gave it another big push forward. Flash memory sales increased about 30 percent in revenue and 76 percent in units. USB drives grew 55 percent in revenue and an astounding 93.5 percent in units. Hard drives were also an easy sell for Black Friday with a 33 percent increase in revenue and 58.5 percent increase in unit volume.

GPS navigation followed a path of success for Black Friday. Revenue was up 262 percent and unit sales experienced a 670 percent increase from 2005. The average price of a GPS system dropped dramatically from $684 in 2005 to $322 in 2006.

Digital cameras captured a good portion of Black Friday sales. Revenue increased over 13 percent and units were up 26 percent compared to 2005. The average price of a digital camera dropped to around $163 compared to the average $182 consumers spent in 2005.

MP3 players experienced a major slowdown, consistent with year-to-date sales, but still increased unit and dollar volumes over 2005. MP3 player revenue was up nearly 14 percent and units were up 26 percent. Average prices dropped from around $123 to $111.

“Overall sales results were heavily skewed towards the largest and fastest growing categories,” said Baker. “This year the top five revenue categories accounted for 45 percent of all sales, up from 35 percent in 2005 and experienced 46 percent growth. Without these categories 2006 Black Friday revenue would be down by six percent.”

2006 Top 5 Revenue Producing Categories

Revenue Dollar Share
1. LCD TVs $275 million 13.2%
2. Notebook PCs $205 million 9.8%
3. Digital Cameras $182 million 8.7%
4. Plasma TVs $148 million 7.1%
5. MP3 Players $123 million 5.9%

*NPD’s weekly POS information is derived from a subset panel of retailers that also contribute to NPD’s projected monthly POS panel.

**Consumer Technology sales include IT, imaging, audio, video, and consumables.
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schrieb am 04.12.06 20:24:25
Beitrag Nr.209 
(25.937.355)
Antwort
Zitat
Die Tücken des Hochauflösenden Fernsehens (HDTV): Die Verbraucherzentrale NRW verrät, was die Werbung verschweigt

Sie stehen auf vielen Wunschzetteln derzeit ganz oben: flache Plasma- oder LCD-Fernseher im 16:9-Format mit HDTV–Technik (High Definition TV). “Doch perfekte Fernsehbilder mit originalgetreuem Mehrkanalton sind – entgegen vieler Werbeaussagen – derzeit zumeist noch Zukunftsmusik”. Warum sich Warten für viele lohnen kann, zeigen folgende Tipps:

>>Wenn der Handel für Flachbildschirme wirbt, wird fast immer verschwiegen, dass bis auf weiteres das Angebot an HDTV-Sendungen sehr gering ist. Für einen Durchschnittszuschauer mit digitalem Satelliten-Empfang beträgt derzeit der Anteil an HDTV-Sendungen gerade mal zehn Prozent. Die wenigen Digital-Kabelkunden können erst im Laufe des Jahres 2007 auf erste HDTV-Sendungen zappen. Den DVB-T-Antennenzuschauern wird HDTV sogar immer verborgen bleiben.

>>Weiteres Manko: Fernsehbilder in der Standardauflösung (PAL) können auf den hochauflösenden Flachbildschirmen mitunter weniger gut aussehen als auf konventionellen Röhrengeräten.

>>Beim Vergleich von Plasma- und LCD-Bildschirmen im Laden sollten deshalb nicht nur HDTV-Demoprogramme betrachtet werden. Der Händler sollte auch Standard-TV-Sendungen zeigen: am besten über den Zugang, den der Verbraucher auch zu Hause verwendet.

>>Auf jeden Fall sollten Käufer eines Flachbildschirmes auf das “HD ready”-Logo achten. Alle anderen HD-Beschreibungen können später zu Empfangsproblemen führen. Das Logo ist aber kein Qualitätsmerkmal, sondern sichert nur bestimmte Mindeststandards zu.

>>Fazit der Verbraucherzentrale: Es wird noch eine Weile dauern, bis ein Großteil der Sendungen im neuen HD-Glanz ausgestrahlt wird. Bis dahin kann die Wartezeit mit einem guten und preiswerten Röhren-Fernseher überbrückt werden.

Eine kostenlose Verbraucherinformation mit dem Titel “HDTV kommt – aber ganz langsam” sowie das Dezemberheft der Stiftung Warentest mit einem Test von Plasma-, LCD und Röhrenfernsehern sind in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW erhältlich.

Stand: 04.12.2006
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Montag, 04. Dezember 2006, 13:10 Uhr
HDTV: Werbung für HDTV-Fernseher kritisiert - Röhren-TV zur Überbrückung
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(pk) Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen hat am Montag die Werbung für hochauflösende Fernseher (HDTV) im Handel kritisiert. (...)

(...)Fazit der Verbraucherzentrale: Bis ein Großteil der Sendungen im neuen HD-Glanz ausgestrahlt wird, dauert es noch. Bis dahin könne die Wartezeit mit einem guten und preiswerten Röhren-Fernseher überbrückt werden. Davon allerdings rät die SAT+KABEL ab: Wer nicht nur fernsieht, sondern auch PC, eine neue Spielekonsole oder die kommenden hochauflösenden Blu-ray- oder HD-DVD-Player nutzen will, sollte auf einen Flat-TV nicht verzichten. Unabdingbar allerdings ist beim Kauf eine Inaugenscheinnahme: Blindbestellungen bei Online-Händlern sollten vor allem bei hochpreisigen Produkten nicht in Erwägung gezogen werden.
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schrieb am 04.12.06 22:14:36
Beitrag Nr.210 
(25.940.732)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.934.493 von teecee1 am 04.12.06 19:09:47Syntax-Brillian Raises Revenue Guidance
Monday December 4, 4:00 pm ET

Olevia LCD TV Sales Strong on Increased Brand Awareness and Robust Black Friday Performance

TEMPE, Ariz.--(BUSINESS WIRE)--Syntax-Brillian Corporation (Nasdaq:BRLC - News), one of the world's fastest growing marketers of LCD and LCoS(TM) TVs and digital entertainment products, announced today that it has raised revenue guidance for the company's fiscal 2007 second quarter ending December 31, 2006.

"On November 2, 2006, we provided revenue guidance of $178 million to $190 million, including the operations of Vivitar, for the quarter ending December 31, 2006," said Wayne Pratt, Syntax-Brillian's Executive Vice President and Chief Financial Officer. "Although the quarter has not yet ended, early indications of retail sell-through over the Thanksgiving weekend lead us to believe that revenue for the quarter will be at or above the high end of that range," he continued.

Hope Frank, Syntax-Brillian's Chief Marketing Officer, said, "The increase in shipments results from the company's ESPN campaign to build awareness of the Olevia brand. Launched in September 2006 across all ESPN media outlets, as well as our sponsorship with Dwell Magazine and The Dwell Homes by Empyrean, together generated outstanding retail sell-through during Black Friday and the recent holiday shopping period."

According to New York-based research firm Gfk NOP's OmniTel survey, overall awareness of the Olevia brand rose 69% among adults age 18+ for the period of September 1, 2006 through the second week of November 2006, which coincides with the launch of the broad ESPN campaign. Significantly, Olevia brand awareness rose 174% during this period among its key demographic of males age 18 to 34. Additionally, Olevia brand awareness rose more than 100% during this same period among males between the ages of 35 and 54.

About ESPN HD and ESPN2 HD

ESPN HD and ESPN2 HD will combine in 2006 to deliver over 770 major events plus over 2,500 programs totaling more than 6,500 hours in high definition featuring live programming, individual programs, movies and series from ESPN Original Entertainment plus news and information programming. Event telecasts include Monday Night Football from the National Football League, Major League Baseball, the National Basketball Association, a variety of match-ups from college football, men's and women's college basketball, the men's College World Series, the Little League World Series, the Women's Final Four, the National Hot Rod Association, the NCAA Frozen Four (hockey championships) and the FIFA World Cup from Germany. ESPN Bristol-based high-definition news and information programs include - SportsCenter, NFL Countdown, NFL PrimeTime, NFL Live, Monday Night Countdown and Baseball Tonight.

About The Survey

The GfK OmniTel® survey is a random digit dial (RDD) probability sample of Adults 18+ in all telephone households in the continental United States. Survey responses are weighted to reflect the total population. Questions about Olevia's brand awareness have been asked among 1,000 respondents over a three-day period each month beginning with September 2006.

Contact:
Syntax-Brillian Corporation
Hope Frank
Chief Marketing Officer
+1.602.389.8986
hope.frank@syntaxbrillian.com
or
Wayne Pratt
Executive Vice President, Chief Financial Officer
+1.602.389.8797
wayne.pratt@syntaxbrillian.com

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