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HDTV...DSL Kabel und Sat...die beste Glotze für WM & Olympia.....65\" LCoS TV ( Seite 5)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 20.05.06 12:28:26
von
neuster Beitrag 11.03.12 17:43:47
von

Anzahl Beiträge: 1.150
Aufrufe gesamt: 122.025
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Diskussionsnr.: 1.061.360

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schrieb am 29.06.06 11:55:50
Beitrag Nr.41 
(22.335.824)
Antwort
Zitat
29.06.06
EU-Import von Plasma-TVs weiterhin erlaubt

Eine EU-Richtlinie für elektronische Artikel, die am 1. Juli in Kraft tritt, schreibt vor, dass keine Geräte mit Giftstoffen mehr in die Europäische Union eingeführt werden dürfen.

Das Europäische Parlament muss jetzt eine Sonderregelung absegnen, damit weiterhin Plasmas nach Europa importiert werden können.

Die so genannte RoHS-Richtlinie der EU schreibt vor, dass bestimmte gefährliche Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten nicht verwendet werden dürfen. Zu diesen verbotenen Stoffen gehört u. a. Blei, welches sich in den meisten Mattscheiben der Plasma-Bildschirme befindet.

Um das Aus für den Plasma-TV-Markt in Europa zu verhindern, hat sich die Plasma-Panel Industrie um die Hersteller Pioneer, LG, Samsung und Matsushita geschlossen an das Technical Adaption Committee (TAC) der Europäischen Kommission gewendet, welches für Fragen rund um die RoHS-Richtlinie verantwortlich ist.

Dem Antrag der Hersteller hat das TAC schließlich in einer Ausnahmeregelung stattgegeben, die nun aber noch das EU-Parlament passieren muss.

http://news.hdplustv.de/news/news_hdplustv_95170.html
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schrieb am 29.06.06 20:10:12
Beitrag Nr.42 
(22.347.259)
Antwort
Zitat
Kolin expects demand for LCD TVs to recover in August

Jill Lin, Taipei; Emily Chuang, DigiTimes.com [Thursday 29 June 2006]


Taiwan-based LCD-TV maker Kolin expects demand for LCD TVs will pick up sharply after August, in the Taiwan market. For the whole year, LCD TVs will account for nearly 50% of Taiwan's TV sales volume, making Taiwan one of the countries with the highest LCD TV penetration rates. Demand for TVs will reach 1.1 million in Taiwan this year, Kolin added.

The LCD-TV maker also expects 42-inch LCD TVs may become the mainstream size, competing with the 37-inch segment.

http://www.digitimes.com/displays/a20060629A7036.html


.............:rolleyes:
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schrieb am 29.06.06 21:35:24
Beitrag Nr.43 
(22.350.118)
Antwort
Zitat
http://www.koreaherald.co.kr/index.asp

Sales of large flat-screen TVs hit record highs


Sales of large flat-screen TVs are growing at a record level, thanks to a combination of three factors - continuing price cuts, the World Cup and weddings.
The World Cup soccer tournament has helped digital TV sales go up. Weddings spark special demands as well, since this year is considered particularly good for marriage according to the Chinese lunar calendar.

According to estimates by Woori Investment & Securities, liquid crystal display TVs sold 8 million units in the first quarter of this year, compared to 3.2 million a year ago. Plasma display panel TVs sold 15 million units during the same period, from 900,000 units a year earlier.

"Home electronics makers' combined revenues from LCD sales rose to $9.4 million in the first quarter from $4.1 million a year ago, while revenues from PDP sales reached $4.3 million from last year's 2.8 million. Digital TVs will maintain their winning streaks throughout this year," Lee Seung-hyuk, an analyst at Woori, said.

The country's largest flat-screen maker Samsung Electronics said yesterday its TV sales keep rising. The increased rates were 18 percent in January, 39 percent in February, 18 percent in March, 51 percent in April, 104 percent in May and 150 percent in June, compared to corresponding months a year earlier.

"We can't give you exact sales figures. But PDP sales tripled compared to the same period last year, while LCD sales increased by six times during the same period," Kim Kyung-hwan, LG Electronics spokesperson, said.

LG has around 40 different large flat-screen models.

"Three models - the 50-inch PDP, 42-inch LCD and 47-inch LCD - are enjoying high popularity. It normally takes three to five days to deliver 47-inch LCD TVs, because stocks cannot always follow demands," Kim said.

Samsung's flagship "Bordeaux" has sold over 35,000 units. Its newly released "Day Light Plus" model has sold around 11,000 units since its debut in May.

The same holds true for smaller players such as Daewoo Electronics and Erae Electronics.

Having an edge with competitive prices that are approximately 30 percent less than bigger rivals', Erae's sales manager Kang Seong-deok said the company's 40-inch LCD panels, priced at 1.79 million won ($1,960), sell 30 percent better than a year ago.

Continuing price cuts help boost the sales.

Samsung slashed the price tag on its 40-inch LCD TVs to 2.5 million won this year, from 5.5 million won earlier last year. Prices of its 50-inch PDP TVs dropped to 3.8 million won from last year's 6.7 million won.

Prices of LG's 50-inch PDP fell to 4.6 million won from last year's 6.99 million won. LG's 42-inch LCD TV is now priced at 3.2 million from 5.8 million a year ago.

"Even after the World Cup soccer event is over, price cuts and weddings will make consumers purchase flat screens," a Samsung Electronics spokesperson said.

(siyoungh@heraldm.com)

http://www.koreaherald.co.kr/SITE/data/html_dir/2006/06/28/2…

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schrieb am 30.06.06 10:35:54
Beitrag Nr.44 
(22.356.774)
Antwort
Zitat
Spagat zwischen Ethik und Gewinnstreben


VDI nachrichten, Bonn, 30. 6. 06, ws - Electrolux schließt seine Kühlschrank-Fabrik in Nürnberg, die Allianz macht ihre Niederlassungen in Köln und Dortmund dicht. An jedem T-Shirt, das im Kragen ein Schildchen "Made in China" trägt, verdienen Textilarbeiter in Fernost, nicht in Deutschland. Es scheint, als hätten sich die Eliten an der Spitze der Unternehmen gegen den Standort Deutschland verschworen.(...)

(...)Nicht immer jedoch fällt die Bewertung leicht. Verlagerung von Produktion mag zwar für die unmittelbar betroffenen Arbeitnehmer schmerzlich sein. Gesamtwirtschaftlich aber ist das ein Gewinn: "Verlagerung schafft neuen Wohlstand am Zielort", so Schramm. Die so geschaffene Kaufkraft in Osteuropa oder China kommt als Exportnachfrage zurück. Dieser Effekt erlaubt es den hiesigen Firmen, sich auf ein neues Geschäft mit innovativen Produkten zu spezialisieren.

Zudem ist es oft der Kunde, der die Verlagerung von Arbeitsplätzen diktiert, nicht das Management. Denn "Geiz ist geil" regiert immer noch den Zugriff auf viele Geldbörsen, gekauft wird entweder billig oder gar nicht. Mancher Konsumgüterhersteller hat deshalb keine andere Wahl. Ein Standard TV-Gerät aus deutscher Produktion etwa würde heute keine Nachfrage mehr finden, weil es einfach zu teuer wäre. Aus diesem Grund wurden die Bildröhren- und Gerätewerke hierzulande nach und nach stillgelegt.

AXEL GLOGER

http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausg…
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schrieb am 30.06.06 15:43:55
Beitrag Nr.45 
(22.363.773)
Antwort
Zitat
http://www.computerpartner.de/consumerelectronics/displays_beamer/204400/index.html

30.6.2006 10:27 Uhr

Plasma-Panels: LG holt sich Krone zurück
Im vierten Quartal 2005 war kurzzeitig die Panasonic-Mutter Matsushita Weltmarktführer für Plasma-Panels. Im ersten Quartal 2006 konnte sich LG Electronics laut iSuppli mit einem Marktanteil von 31 Prozent wieder an die Spitze setzen.


Im ersten Quartal 2004 kam LG gerade mal auf einen Marktanteil von 18,4 Prozent. Weltmarktführer war damals Hitachi, genauer Fujitsu Hitachi Plasma Display Limited (FHP). Im dritten Quartal holte sich Samsung SDI die Krone und hat sie bis zum zweiten Quartal 2005 behalten.

LG und Samsung SDI kamen im ersten Quartal 2006 zusammen auf einen Marktanteil von 54,5 Prozent. Im ersten Quartal 2004 lag der noch bei 40,5 Prozent.

Beide koreanischen Hersteller haben ihre Produktionskapazitäten durch Migration zu größeren Substratflächen, aus der sich mehr große Panels schneiden lassen, stark erweitert. Matsushita ist der einzige japanische Hersteller, der da noch mithalten kann.

Die taiwanesischen Hersteller Chunghwa Picture Tubes (CPT) und Formosa Plasma Display Corp. (FPDC) haben sich bereits mehr oder weniger vom Markt verabschiedet. FPDC ist eine Tochter der Formosa Plastics Group, aus der unter anderem Via Technologies, First Computer (FIC) und der Handy-OEM-Riese HTC hervorgegangen sind.

Grund für den Ausstieg der Taiwanesen ist der, dass ein Großteil der Plasma-Panels (PDP) mittlerweile in den TV-Markt gehen und dass sie mit dem Preisverfall im Consumer-Segment auch ihre Profitabilität schwinden sahen. Somit verbleiben praktisch nur die Top 5. Pioneer, im ersten Quartal 2006 auf Platz 4, hat 2005 NECs PDP-Business übernommen, Fujitsu wiederum hat einen Großteil seiner FHP-Anteile Hitachi überlassen.

Auch wenn das bisher von Plasma besetzte klassische 42-Zoll-Segment bei Fernsehern immer mehr von der LCD-Technologie weggeschnappt wird, sind Plasmafernseher wegen des besseren Kontrasts und niedrigerer Preise für viele Verbraucher immer noch die erste Wahl. 42-Zöller mit XGA-Auflösung sind schon für unter 1.200 Dollar zu haben, die vor allem in den USA beliebten 50-Zöller schon für unter 1.900 Dollar. Mit solcchen Preisen kann LCD nicht mithalten.

Marktforschungsinstitute wie iSuppli erwarten aber, dass LCD-TV bei 40- bis 44-Zöllern allein schon kraft Masse bis 2008 oder 2009 überholen werden. Die PDP-Hersteller müssen daher immer mehr auf größere Bilddiagonalen ab 50 Zoll ausweichen. In dem Segment haben Rückprojektionsfernseher noch den absolut größten Marktanteil. Spätestens in zwei Jahren sollen sich aber Plasma bei Fernsehern ab 50 Zoll Bilddiagonale an die Spitze setzen. (kh)

47" LCD von OLEVIA

" target="_blank" rel="nofollow">nix da 65"LCoS von ?????.....:p
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schrieb am 02.07.06 19:35:34
Beitrag Nr.46 
(22.384.671)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.335.824 von teecee1 am 29.06.06 11:55:50RoHS stellt Herausforderungen für Export chinesischer Haushaltsgeräte dar

Am 1. Juli wird in der EU die Umweltschutzrichtlinie RoHS (Restrictions of Hazardous Substances) für elektronische Geräte in Kraft treten. RoHS verbietet die Verwendung gefährlicher Schadstoffe wie Blei, Quecksilber, Kadmium. Produkte, die dieser Richtlinie nicht entsprechen, dürfen nicht in die EU importiert oder dort verkauft werden.

Eine andere Vorschrift WEEE (Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Alt- und -Schrottgeräte), die am Jahresanfang in Kraft trat, sieht vor, dass die Hersteller die Kosten für die Rücknahme gebrauchter Geräte übernehmen müssen.

"Beide Vorschriften besonders die RoHS werden zahlreiche chinesische Haushaltsgerätebauer beeinflussen", sagte der Sekretär der chinesischen Außenhandelskammer für Haushaltsgeräte Yu Zhibu in einem Interview. Statistiken der Handelskammer zufolge führte China 2005 elektronische Waren im Wert von 427 Milliarden US-Dollar aus, das entsprach 56 Prozent der chinesischen Exporte. Die EU ist mit einer Importmenge von 90 Milliarden US-Dollar hinter den USA der zweitgrößte Markt für China.

Eine Untersuchung zeigt, dass bisher nur die Hälfte der Elektrogerätehersteller auf dem chinesischen Festland den RoHS-Richtlinien entsprechen. 64 Prozent der Hersteller rechnen aufgrund des Umbaus der Produktionslinien mit Produktionskostensteigerungen.

Neben der EU planen auch die USA, Japan und China ähnliche Vorschriften über elektronische Produkte. In China werden diese Vorschriften am 1. März kommenden Jahres in Kraft treten. Mehrere führende chinesische Produzenten sowie Zulieferer, zum Beispiel Galanz, Midea, Chigo, haben bereits die Umstellung der Produktion fertiggemacht.

(China.org.cn, CE.cn, 30. Juni 2006)

http://www.china.org.cn/german/246503.htm
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schrieb am 03.07.06 16:26:07
Beitrag Nr.47 
(22.395.611)
Antwort
Zitat
Taiwan market: LCD TV price war rages on

Compiled by outside news, July 3; Emily Chuang, DigiTimes.com [Monday 3 July 2006]

...:eek:
Following Sony's rollout of low-cost LCD TVs in the Taiwan market, Taiwan-based Kolin on July 1 announced that the company has cut prices for its 32-, 37-, and 40-inch LCD TVs by NT$3,000 (US$92), according to the Chinese-language Commercial Times.

Before the price cut, Kolin was offering its 32-inch LCD TVs for NT$32,900-35,000, while its 37-and 40-inch offerings were priced at NT$53,888 and NT$63,888, respectively, according to the Chinese-language Apple Daily.

Last week, Sony unveiled its new Bravia LCD TVs in the Taiwan market with its new 40-inch model priced at only NT$79,900, about 43% lower than the previous model. In May, LG Electronics also slashed prices for its 32-, 37-, and 42-inch LCD TVs by 21%-31.4%, according to the company.

As first-tier makers are now adopting an aggressive pricing strategy, the market sources indicated that Taiwan-based LCD TV suppliers may soon follow suit to remain competitive.

http://www.digitimes.com/displays/a20060703PR200.html
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schrieb am 04.07.06 08:47:57
Beitrag Nr.48 
(22.402.446)
Antwort
Zitat


LCD panel makers to release 2Q financial results starting next week
Rebecca Kuo, Tainan; Emily Chuang, DigiTimes.com [Tuesday 4 July 2006]

TFT LCD panel makers LG.Philips LCD, Samsung Electronics, AU Optronics (AUO) and Chi Mei Optoelectronics (CMO) will announce their financial results for the second quarter, starting from next week, according to the companies.

Company / Date

LG.Philips LCD / July 11

Samsung Electronics / July 14

AUO / July 25

CMO / August 10
Avatar
schrieb am 05.07.06 20:37:47
Beitrag Nr.49 
(22.425.582)
Antwort
Zitat
Pioneer ändert Plasma-TV-Strategie
von Mark Krümpel, Hamburg

Pioneer greift im Markt für große Flachbildfernseher den Branchenprimus Panasonic an. So will der japanische Elektronikkonzern vor allem bei Plasmageräten, die eine Bildschirmdiagonale von über 1,20 Metern haben, den Absatz kräftig steigern.



Damit dürfte sich der Wettbewerb in der Branche verschärfen, denn auch die Hersteller von LCD-Fernsehern setzen in den kommenden Monaten auf großformatige Geräte.

Pioneer steckt bereits seit drei Jahren in den roten Zahlen. Vor allem der scharfe Preiswettbewerb der Plasma-TV-Hersteller hatte dem Elektronikkonzern zugesetzt. Pioneer will sich auf großformatige Geräte konzentrieren, weil hier die Gewinnmargen höher sind. So strebt der Elektronikkonzern an, die Zahl ausgelieferter Plasmafernseher während des laufenden Geschäftsjahres um 26 Prozent auf 780.000 Stück zu steigern. Die Hälfte dieser Geräte soll dann eine Bildschirmdiagonale von 1,20 Metern und mehr haben. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil erst 40 Prozent.

Längst haben aber auch die Hersteller von LCD-Fernsehern diesen lukrativen Markt entdeckt, zumal immer mehr Konsumenten zu diesen Geräten greifen. So will etwa Sharp in den kommenden Monaten LCD-Fernseher, die eine Bildschirmdiagonale von über einem Meter haben, zu "äußerst attraktiven Preisen auf den Markt bringen", hatte das Unternehmen vor einiger Zeit angekündigt. Zwar sind LCD-Geräte dieser Größe bislang in der Produktion teurer als Plasmageräte. Allerdings soll sich das dank neuer Fertigungstechnologien ändern.

Pioneer-Präsident Tamihiko Sudo bekräftigte am Dienstag, dass er in naher Zukunft für das Geschäft mit Plasmafernsehern schwarze Zahlen erwarte. Die Sparte werde in den sechs Monaten bis März 2007 die Gewinnschwelle erreichen, so Sudo. Im vergangenen Geschäftsjahr verzeichnete der Konzern einen Rekordverlust. "Es wäre positiv, wenn sie die Sparte in der zweiten Hälfte profitabel machen könnten, aber wir sollten auch einen weiteren Preisrückgang erwarten", sagte Kazuharu Miura, Analyst beim Daiwa Institute of Research.

Eine Verschiebung des Geschäfts hin zu großformatigen Bildschirmen dürfte voraussichtlich dazu beitragen, die Preisrückgänge auf 20 Prozent zu begrenzen, sagte Sudo. Im vergangenen Jahr musste Pioneer Abschläge zwischen 25 und 30 Prozent hinnehmen. "Wir werden die Sparte nicht einfach so aufgeben. Das Plasmageschäft verfügt über großes Wachstumspotenzial." Allerdings hat jüngst auch Rivale Panasonic seine Produktionskapazitäten aufgestockt.

Pioneer geht davon aus, den Verlust seiner Unterhaltungselektroniksparte, zu der auch das Plasmafernsehergeschäft gehört, bis Ende März 2007 auf 18 Mrd Yen (123 Mio. Euro) senken zu können. Im Vorjahr betrug der Verlust 35,2 Mrd. Yen. Der Konzernnettogewinn wird sich voraussichtlich auf 3 Mrd. Yen erholen. Im Vorjahr erzielte Pioneer noch einen Verlust von 85 Mrd. Yen.

http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/93041.html

ASP per inch for large-size LCD TV in Taiwan (NT$)

Size (inch) Current Year-end
32 .. ..........1,000..............900
37 ..... 1,050-1,350 ...950-1,250
42 ............. - ............... 1,670
Source: sources, compiled by DigiTimes, July 2006.

PDP TV price trend (US$)


LCD TV price trend (US$)

Source: Displaybank, compiled by DigiTimes, July 2006.
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schrieb am 05.07.06 21:34:58
Beitrag Nr.50 
(22.426.476)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.384.671 von teecee1 am 02.07.06 19:35:34Chinas Reaktionen auf neue RoHS-Richtlinie der EU

Am 1. Juli ist die neue EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten, kurz RoHS, offiziell in Kraft getreten. Von der neuen Richtlinie sind auch Exporte chinesischer Elektroprodukte in die EU betroffen.

Ziel der neuen RoHS-Richtlinie ist die Verbesserung des Umweltschutzes. Die neue Richtlinie verbietet in der EU den Vertrieb von Elektrogeräten, die bestimmte umweltgefährdende Stoffe wie Blei, Quecksilber oder Kadmium enthalten. Die Richtlinie nennt insgesamt sechs gefährliche Stoffe, die nicht mehr enthalten sein dürfen. Von der Richtlinie betroffen sind Haushaltsgeräte ebenso wie IT-Produkte.

Der Direktor der Kontroll- und Überwachungsabteilung des chinesischen staatlichen Hauptamts für Qualitätskontrolle und Quarantäne Wang Xin sieht angesichts der neuen EU-Richtlinie große Auswirkungen für chinesische Unternehmen. Denn China gilt als ein Hauptproduzent von elektrischen und elektronischen Geräten. Wang führte aus:

"Der Handel mit Elektrogeräten zwischen China und der EU erreichte im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 56 Milliarden US-Dollar und wird ganz sicher beeinflusst werden. Besonders betroffen sind Klein- und Mittelbetriebe, die ihre Produktion nicht so schnell umstellen können. Sie werden deshalb vom EU-Markt verschwinden."

Die chinesischen Behörden leiteten bereits konkrete Schritte ein, um den neuen EU-Maßnahmen zu begegnen. Dazu gehören Maßnahmen in bestimmten Dienstleistungs- und technischen Bereichen.

Unterdessen bemühen sich die chinesischen Unternehmen darum, ihre Produkte an die RoHS-Standards anzupassen. Zu den großen Herstellern von Elektro-Haushaltgeräten in China gehört die chinesische Midea-Gruppe. Der Chef der Forschungsabteilung des Unternehmens Deng Yiwei zeigte sich angesichts der RoHS-Richtlinie gelassen. Wie er erklärte, habe sich Midea bereits vor eineinhalb Jahren auf die neue EU-Richtlinie eingestellt. Dazu sei eigens eine spezielle Arbeitsgruppe gegründet worden. Diese Arbeitsgruppe habe konkrete Schritte vorgeschlagen, die dann auch überwiegend umgesetzt worden seien, berichtete Deng:

"Um alle unsere Produkte auf Schadstoffe zu untersuchen, haben wir verschiedene Prüfgeräte angeschafft. Darüber hinaus besorgten wir Vorrichtungen für Schnelltests und haben ein spezielles Labor eingerichtet. Dort können wir Produkte auf Schadstoffe überprüfen und auch den Anteil der Schadstoffe feststellen."

Einige chinesische Unternehmen erneuerten ihre Anlagen, führten moderne Produktionstechnologien ein und entschieden sich für besseres Verpackungsmaterial. Das chinesische Unternehmen Xiamen Overseas Chinese Electronic ist ein bekannter Hersteller von Flüssigkristall- und Plasmabildschirmen sowie Produkten für das digitale Fernsehen. Das Unternehmen reagierte laut seinem Sprecher Wei Zili bereits im vergangenen Jahr mit gezielten Maßnahmen auf die RoHS-Richtlinie der EU. Demnach erfüllen schon jetzt alle Produkte des Unternehmens die Kriterien der EU.

Die Bemühungen der Regierung und der Unternehmen in China zahlen sich aus. Bereits jetzt entsprechen die meisten chinesischen Elektrogeräte der RoHS-Richtlinie der EU und können auf dem EU-Markt vertrieben werden.

http://www.china.org.cn/german/247121.htm

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