schrieb am 20.07.06 10:01:12
Pilotphase für spanische ID-Karte erfolgreich beendet - Mühlbauer
liefert weitere Systeme nach Spanien
Roding, 20. Juli 2006 - Der im Prime Standard notierte
Technologiekonzern Mühlbauer, weltweit agierender unabhängiger
Berater und Hersteller innovativer Sicherheitslösungen für den
TECURITY-Markt, hat eine weitere Bestellung von dezentralen
Tisch-personalisierungslösungen für das ID-Kartenprojekt in Spanien
erhalten.
Als einer der strategischen Partner des Systemintegrators Indra
unterstützt Mühlbauer das spanische Innenministerium beim Aufbau
einer Infrastruktur für das erste dezentrale ID-Kartenprojekt der
Welt. Mit den Systemlösungen namens CLP54 aus dem Hause Mühlbauer
ist es den Behörden möglich, ID-Karten an Ort und Stelle
elektronisch und optisch zu personalisieren und schließlich dem
Bürger auszuhändigen. Lange Wartezeiten von der Anforderung bis zum
Erhalt einer ID-Karte werden somit zukünftig für die spanische
Bevölkerung entfallen.
Vor einem halben Jahr wurden bei Mühlbauer im Zuge des Beginns der
Pilotphase in Spanien 35 Maschinen zur Personalisierung geordert.
Mühlbauer konnte sich dabei in anspruchsvollen Leistungstests
qualifizieren und das spanische Innenministerium von dem Potential
der dezentralen Systemlösung CLP54 überzeugen. Schon im März war es
daher dem Innenminister Spaniens, José Antonio Alonso, möglich, in
der Pilotstadt Burgos persönlich erste elektronische ID-Karten an
die Bürger auszuhändigen.
Das spanische Ministerium will nun in den nächsten Monaten weitere
lokale Behören landesweit mit den neu bestellten
Mühlbauer-Personalisierungssystemen ausstatten. Vorgesehen ist,
dass bis Anfang 2008 in ganz Spanien die komplette Infrastruktur
für die Ausgabe der neuen elektronischen ID-Karten zur Verfügung
steht. Insgesamt sollen hierfür bis zu 350 Polizeistationen mit den
dezentralen Kartenlösungen ausgerüstet werden.
Das Unternehmen Mühlbauer, das heuer sein 25jähriges Bestehen
feiern kann, verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Bereich
technologisch innovativer Systemlösungen und profitiert aus den
Erfahrungen von sensibelsten Government ID-Projekten. Erst heuer
wurde der Technologiekonzern in weitere ePassport-Projekte der
Staaten Slowenien und Portugal involviert und erfüllt dabei selbst
strengste behördliche Vorgaben.
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