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schrieb am 08.05.12 11:24:55
Hier noch einmal der Spruch unseres Herrn Rühl im Geschäftsbericht
2011:
Auch wenn aufgrund der hohen Unsicherheiten das laufende
Geschäftsjahr erneut sehr herausfordernd wird, sollten die
eingeleiteten Maßnahmen eine Steigerung von Absatz, Umsatz und
operativem Ergebnis ermöglichen. Finanziell sind wir
nicht zuletzt durch die im letzten Jahr erfolgte Kapitalerhöhung
und die frühzeitig eingeleiteten Profitabilitätssteigerungsmaßnahmen
hervorragend aufgestellt, um Chancen wahrzunehmen oder auch
Abschwünge problemlos zu meistern.
Für Sie als Aktionäre ist es selbstverständlich enttäuschend, dass
wir für das vergangene Geschäftsjahr abermals keine
Dividende auszahlen können. Aber auch daran arbeiten wir. Unsere
Zielsetzung mit der dargestellten Strategie und den
skizzierten Maßnahmen ist es, die Volatilität unserer
Ergebnisentwicklung zu senken und gleichzeitig in positiver
Richtung zu verstetigen
Auch wenn aufgrund der hohen Unsicherheiten das laufende
Geschäftsjahr erneut sehr herausfordernd wird, sollten die
eingeleiteten Maßnahmen eine Steigerung von Absatz, Umsatz und
operativem Ergebnis ermöglichen. Finanziell sind wir
nicht zuletzt durch die im letzten Jahr erfolgte Kapitalerhöhung
und die frühzeitig eingeleiteten Profitabilitätssteigerungsmaßnahmen
hervorragend aufgestellt, um Chancen wahrzunehmen oder auch
Abschwünge problemlos zu meistern.
Für Sie als Aktionäre ist es selbstverständlich enttäuschend, dass
wir für das vergangene Geschäftsjahr abermals keine
Dividende auszahlen können. Aber auch daran arbeiten wir. Unsere
Zielsetzung mit der dargestellten Strategie und den
skizzierten Maßnahmen ist es, die Volatilität unserer
Ergebnisentwicklung zu senken und gleichzeitig in positiver
Richtung zu verstetigen
Wie gesagt, ein Spruch (und viel heiße Luft), mehr aber nicht.
Da der Umsatz von KCO zu 37 % aus der Baubranche und zu 24 % aus
dem Anlagenbau resultiert, verstärkt eine weltweite Expansion des
gleichen Segments die Konjunkturanfälligkeit des Unternehmens. Eine
gesunde Diversifikation wäre der richtige Weg, um die
branchenspezifische volatile Entwicklung zu kompensieren. Das
Wissen wird einem schon mit den Grundlagen im
betriebswirtschaftlichen Studium vermittelt. Was, außer
Umsatzmaximierung, sollte mit einer Expansion in einer Branche
erreicht werden können, die mit engen Margen arbeitet und somit
kaum Spielraum in ihrer Politik hat.
schrieb am 08.05.12 11:27:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.134.722 von pepogo am 08.05.12
11:24:55kleiner Fehler meines vorherigen Beitrags.
Ab dem Absatz: Wie gesagt, ein Spruch ... ist meine Meinung
dargelegt.
schrieb am 08.05.12 13:21:50
So, was ist jetzt los hier???
Sind die Kurse um 09,10 nun der Boden oder gehts weiter bergab?
Ich habe 10.000 Stück am Hebel hängen, wäre schön, wenn mal jemand
in die Glaskugel schaut!
schrieb am 08.05.12 14:49:40
Die Glaskugel sieht grün aus, genau genommen dunkelgrün, heißt auf
gut deutsch:Erwartungen werden übertroffen und der Kurs steigt auf
über 10,5 Euro morgen.
sagt Hexe Felicitas
schrieb am 08.05.12 15:14:53
Zitat von Felicitas100Die
Glaskugel sieht grün aus, genau genommen dunkelgrün, heißt auf gut
deutsch:Erwartungen werden übertroffen und der Kurs steigt auf über
10,5 Euro morgen.
sagt Hexe Felicitas
der ceo gibt keine interviews wie kritisch die lage ist
das sollte morgen grün werden
schrieb am 08.05.12 15:21:12
das wird spannend ...bei dem Kurs wird wohl kaum -viel- erwartet
...das Überraschungspotential ist also vorhanden ...also morgen
unter die 9 ...oder über die 10 ...
schrieb am 08.05.12 16:09:40
so schlecht sieht es nicht aus
Wirtschaftsministerium: Industrielle Aktivität nimmt spürbar an
Fahrt auf
von Bernd Lammert
Dienstag 08.05.2012, 12:00 Uhr
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Berlin (BoerseGo.de) – Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist
im März deutlich stärker als erwartet gestiegen. Die Produktion sei
laut vorläufigen Zahlen preis-, kalender- und saisonbereinigt um
2,8 Prozent zum Vormonat geklettert, teilte das
Wirtschaftsministerium (BMWi) am Montag in Berlin mit. Volkswirte
hatten zuvor mit einem geringeren Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet.
Die Erzeugung im Februar war noch um 0,3 Prozent zurückgegangen.
Insgesamt lag die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im ersten
Quartal 2012 auf dem Stand des Vorquartals (0,0 %).
Die Industrieproduktion erhöhte sich im März um 1,5 Prozent. Laut
BMWi verzeichneten dabei sämtliche industrielle Hautgruppen
Zuwächse. Am deutlichsten ausgeprägt waren diese bei den
Konsumgüterproduzenten mit plus 3,0 Prozent. Auch bei den
Herstellern von Investitionsgütern war mit plus 2,0 Prozent ein
merklicher Anstieg der Erzeugung zu registrieren. Die Hersteller
von Vorleistungsgütern konnten noch ein leichtes Plus von 0,3
Prozent verbuchen. Einen außergewöhnlich kräftigen Anstieg der
Erzeugung habe das Bauhauptgewerbe mit plus 30,7 Prozent
vermeldet.
„Die wieder deutliche Belebung der Produktionstätigkeit im
Produzierenden Gewerbe basiert zum einen auf einem Aufholeffekt
nach der im Februar witterungsbedingt starken
Produktionseinschränkung“, fasste das Ministerium die März-Daten
zur Produktion zusammen. Allerdings - so betonte das BMWi - nehme
die industrielle Aktivität auch wieder spürbar an Fahrt auf. „Damit
haben sich die weiteren Aussichten für die Industriekonjunktur
merklich verbessert“, hieß es weiter.
Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich Februar/ März gegenüber
Dezember/ Januar stieg die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe den
Angaben zufolge bereinigt um 1,7 Prozent, während sie sich in der
Industrie um 1,4 Prozent verbesserte. Im Bauhauptgewerbe nahm die
Erzeugung hingegen um 1,9 Prozent ab. Gegenüber dem Vorjahr zog die
Produktion im Produzierenden Gewerbe im Februar/März bereinigt um
0,8 Prozent an.
schrieb am 08.05.12 16:27:34
Die Firma stand noch nie so schlecht da wie heute.
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