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Solar Millenium Diskussionsforum ( Seite 3102)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 27.07.06 19:23:00
von
neuster Beitrag 23.05.12 21:15:05
von

Anzahl Beiträge: 31.123
Aufrufe gesamt: 1.871.156
Aufrufe heute: 76
Diskussionsnr.: 1.073.576

Solar Millennium

Chart
WKN: 721840
ISIN: DE0007218406
Symbol: S2M
0,071
 
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Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 15:04
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schrieb am 06.02.12 09:43:56
Beitrag Nr.31011 
(42.703.972)
Antwort
Zitat
Man sagt, jeden Morgen steht ein Dummer auf.
Vielleicht stimmt das nicht immer, aber heute ganz gewiss.

Was ist eigentlich die Verkleinerungsform von Baunz? Bäunzchen?
Avatar
schrieb am 06.02.12 10:12:04
Beitrag Nr.31012 
(42.704.146)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 06.02.12 10:19:45
Beitrag Nr.31013 
(42.704.194)
Antwort
Zitat
über 500´000 Aktien schon gehandelt... :eek:
Erfolgreich investieren in Zertifikate: Was Sie als Privatanleger wissen müssen
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Andreas Preißner
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schrieb am 06.02.12 17:56:11
Beitrag Nr.31014 
(42.707.295)
Antwort
Zitat
Zitat von DonVladimirsirmike, ich glaube, Du bist da weit weg von der Realität!

Das klingt so, wie eine Konkursausfallversicherung. Wenn das Unternehmen über die Wupper geht, dann zahlt eine Versicherung.

Aber einmal im Ernst: Was verstehst Du unter einer D&O Versicherung?
Ich meine, dass Du hier einiges gewltig durcheinander bringst!


Nein, ich habe da nichts verwechselt, von einer Konkursausfallversicherung spreche ich nicht. EIne Directors-and-Officers-Versicherung versichert das Unternehmen gegen seine eigenen Führungskräfte - sofern sich diese etwas fahrlässig oder grob zulasten des Unternehmens zuschulden kommen lassen. Nicht vorsätzlich! Die Frage, ob der Vorstand (grob) fahrlässig gehandelt hat, kann ich nicht beantworten. Allerdings wurden noch massiv Werbeanzeigen (auch online) geschaltet, als die letzte Anleihe platziert wurde, und zwar noch diesen Herbst. Da muss dem Vorstand bereits klar gewesen sein, wie schlecht es in den USA steht und dass eine komplette Strategieumkehr vor der Tür steht (statt Solarthermie sollte auf einmal ein Photovoltaikkraftwerk entstehen).

Fehler können passieren, auch unternehmerische Fehlentscheidungen. Es kann aber auch sein, dass das Unternehmen durch den Vorstand (zB durch Ignorieren objektiver Umstände) Schaden erlitten hat. Dafür muss ggf. die D&O-Versicherung eintreten.

Ich behaupte nicht, Meister des Fachs D&O-Versicherung zu sein. Nachdem ich allerdings seit mehr als 5 Jahren verschiedenen Aufsichtsräten angehört habe, behaupte ich mal, dass ich mich mehr mit dem Thema auseinandergesetzt habe, als der durchschnittliche Anlager. Und zwar sowohl was mögliche Ansprüche gegen Vorstände angeht, als auch Risiken (und deren Vermeidung) für die Aufsichtsratsmitglieder. Was nicht heißt, dass ich mich nicht trotzdem irren kann - Unfehlbarkeit nehme ich für mich nicht in Anspruch.
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schrieb am 06.02.12 19:22:16
Beitrag Nr.31015 
(42.707.826)
Antwort
Zitat
Die Deutsche Börse bequemt sich zu einem schon Jahren überfälligen Schritt:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:reform-des-freiverkehrs-deutsche-boerse-ringt-mit-kursmanipulierern/60165005.html

Das allzu lange Zögern hat viele Anleger viel Geld gekostet, einigen Manipulatoren schöne Gewinne beschert und mehr Umsatz an die Börse gebracht.

Warum hat es so lang gedauert, bis die DBAG dieser Schritt tat?
Die Antwort liegt auf der Hand.
Avatar
schrieb am 06.02.12 22:47:36
Beitrag Nr.31016 
(42.709.109)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.707.295 von sirmike am 06.02.12 17:56:11sirmike, ich sehe keinen Anlass, warum hier eineD&O-Versicherung einspringen sollte. Das ist aus meiner Sicht reines Wunschdenken von Dir.
Avatar
schrieb am 07.02.12 10:10:34
Beitrag Nr.31017 
(42.710.526)
Antwort
Zitat
Zitat von DonVladimirsirmike, ich sehe keinen Anlass, warum hier eineD&O-Versicherung einspringen sollte. Das ist aus meiner Sicht reines Wunschdenken von Dir.


Nicht wegen der Insolvenz insgesamt, sondern ggf. parziell auf einzelne Entscheidungen bezogen. LOhnt aber Debatte nicht, weil keiner von uns die verträge kennt - der Insolvenzverwalter wird sich drum kümmern.
Avatar
schrieb am 07.02.12 12:06:14
Beitrag Nr.31018 
(42.711.390)
Antwort
Zitat
Hallo zusammen,

habe da mal eine bescheidene Frage.
Wo kann es denn mit dem Kurs noch / wieder hingehen und ich meine nicht Richtung Null.
Wie stehen denn die Chancen bei einem weiteren Ausverkauf aus? Ist SM vielleicht bald in der Lage die Insolvenz wieder zurück zu ziehen, oder hat die Firma gar keine Chancen mehr? Was ich persönlich wirklich schade finden würde. Wäre der Deal mit Solarhybrid noch vor dem Insolvenzantrag zustandegekommen, häte SM auch keine Insolvenz anmelden müssen.
Oder sehe ich da was falsch?

Lg
Avatar
schrieb am 07.02.12 15:03:42
Beitrag Nr.31019 
(42.712.592)
Antwort
Zitat
Hi,

habe die Hoffnung an dem Laden noch nicht aufgegeben. Auch wenn vieles dagegen spricht:
1. Verkauf der amerikanischen Projekte unter Verschluß
- Legt nahe, dass da nicht viel bei rumgekommen ist.
2. Projekte in Spanien
- Überhaupt nicht klar, was da nun los ist. Habe zumindest da noch nichts gehört.
3. Neue Projekte in Marokko
- Wäre schön, wenn Flagsol den Zuschlag erhält. Aber ob SM davon profitieren kann und ob die Regierung sich auf Insolvente Auftragnehmer einlässt... ????
4. Solar Zellen sind im Moment günstiger als Solarthermie... Auch wenn ich das so nicht ganz verstehe. Da das ST System auch nachts Strom liefern könnte.

Naja bin eben ein kleiner unwissender.

Ciao
Avatar
schrieb am 07.02.12 15:13:02
Beitrag Nr.31020 
(42.712.658)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.711.390 von haefler am 07.02.12 12:06:14Eine andere Richtung als 0, ist realistisch nicht drin.

Die Chancen des weiteren Ausverkaufes kommen den Anleihegläubigern in Form höherer Quoten zu Gute. Beim Aktionär kommt davon nichts an.

Die Insolvenz wird zu 99,98% nicht zurückgezogen. Selbst wenn ein Investor S2M als ganzes übernehmen wollte, dann würde der maximal bis zur Höhe der Verbindlichkeiten bieten und dann das Unternehmen als Paket (ohne Aktionäre -> die machen nur Theater), vom Involvenzverwalter übernehhmen. Das jemand mehr als den Schuldenstand bietet, halte ich für ausgeschlossen.

S2M hätte auch ohne den solarhybrid-Deal Insolvenz anmelden müssen. Dann allerdings erst einige Monate später. Insolvenz war aber aufgrund ausgefallener Geschäftstätigkeit unvermeidbar.



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