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DVU DT.BEAMTENVORS.IMMOB.HLDG.AG stürzt quasi umsatzlos in die Tiefe

Diskussionsstatistik
eröffnet am 05.08.06 17:17:03
von
neuster Beitrag 08.10.06 12:45:02
von

Anzahl Beiträge: 26
Aufrufe gesamt: 9.144
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.075.217

DT.BEAMTENVORS.I.HLD O.N.

Chart
WKN: 522294
ISIN: DE0005222947
Symbol: DVU
0,0100
 
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München (EUR), 25.05.12 | 16:07
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[ Seite: 123neuster Beitrag ]

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schrieb am 05.08.06 17:17:03
Beitrag Nr.1 
(23.330.807)
Antwort
Zitat
Was ist denn hier los?
DVU bewegt sich seit Jahren in einer sehr engen Range zwischen ca. 7 - 9 Euro.
Seit 2-3 Tagen ist kräftiger Abgabedruck festzustellen, am Freitag der letzte Umsatz bei 5,25 Euro, danach nur noch Brief ohne Umsatz, letzter -BT 3,50

Wer hat neuere Infos?
thx
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Frank Effling
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schrieb am 05.08.06 17:37:01
Beitrag Nr.2 
(23.331.054)
Antwort
Zitat
Hi Jetztsgehtsab

hier die Meldung vom Juni und unten die von dieser Wocher über die Reithinger Privatbank. Beide habe eine enge Verknüpfung. Meiner Meinung wenn hier eine Rettung möglich ist, geht das nur mit Kapitalschnitt, sodas wir Centkurse bald sehen. Viele Beamten haben Aktiensparpläne dieser AG verkauft bekommen. Siehe Streubesitz. Die sind nun die Gearsch...
MfG Alfi22fuchs :):)

DGAP-News : Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI) - Anzeige nach § 92 Abs. 1 AktG
Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI) / Sonstiges
14.06.2006
Corporate-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI) - Anzeige nach § 92
Abs. 1 AktG
München, 14. Juni 2006. Die Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG
(DBVI) teilt mit, dass bei der Aufstellung der Jahresbilanz 2005 durch
weitere bewertungsbedingte Abschreibungen auf den Beteiligungsbesitz von
voraussichtlich 23 Mio. EUR ein Verlust eingetreten ist, der zu einer
Reduzierung des Grundkapitals von aktuell 57.811.200,- EUR auf weniger als
die Hälfte führt. Das Eigenkapital auf Basis des Jahresabschlusses 2004
betrug 33,4 Mio. EUR.

Diese Abschreibungen auf die Finanzanlagen resultieren im Wesentlichen aus
einer Neubewertung des Immobilienbestandes zum aktuellen Verkehrswert. Die
Abwertungen sind bedingt durch die nach wie vor schwachen Immobilienmärkte
vor allem in den neuen Bundesländern.

Die Neubewertung durch Sachverständige geschah im Zuge von
Umfinanzierungsverhandlungen mit einer amerikanischen Invest-mentbank. Der
Vertragsschluss soll in Kürze vollzogen werden.

§ 92 Absatz 1 AktG verlangt, dass ein Verlust in Höhe der Hälfte des
Grundkapitals einer unverzüglich einzuberufenden Hauptversammlung
anzuzeigen ist.

Da die ordentliche Hauptversammlung in unmittelbarer zeitlicher Nähe am 28.
Juli 2006 stattfinden wird - die Einberufung wird in Kürze erfolgen - soll
die Anzeige des Verlusts entsprechend § 92 Absatz 1 AktG auf dieser
Hauptversammlung geschehen.

Auf der am 20. Juni 2006 stattfindenden Aufsichtsratssitzung wird dem
Aufsichtsrat der Jahresabschluss für das Geschäfts-jahr 2005 vorgelegt. Auf
dieser Sitzung soll auch die Tages-ordnung der ordentlichen
Hauptversammlung beschlossen werden.

München, 14. Juni 2006
Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG
Der Vorstand

DGAP 14.06.2006

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

und hier die Meldung von dieser Woche:

Aufsichtsbehörde schließt Privatbank Reithinger
Kein Geld mehr für Kunden
Kunden der Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG bekommen ihr Geld vorerst nicht zurück. Selbst in Härtefällen ist keine Auszahlung möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat dem Unternehmen die Genehmigung für Bankgeschäfte entzogen und ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot verhängt. Nach Presseberichten sind 65 000 Kunden betroffen. Sie werden wahrscheinlich zumindest einen Teil ihres Geldes verlieren. Auch bereits fest zugesagte Kredite werden nicht ausgezahlt. Besonders hart sind die Inhaber von Reithinger-Schuldverschreibungen und -Genussrechten betroffen. Sie könnten völlig leer ausgehen.
Mangel an Transparenz
Nach Ansicht der Beamten in der Aufsichtsbehörde besteht die Gefahr, dass die Privatbank Reithinger Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllt. Außerdem sei die Bank Teil eines unübersichtlichen Unternehmensgeflechts. Der Mangel an Transparenz habe die Aufsicht erschwert. Die Behörde sah keine andere Möglichkeit, als die Erlaubnis zu entziehen und zum Schutz der Gläubiger ein so genanntes Moratorium zu verhängen. Die Bank darf jetzt vorläufig keinerlei Verfügungen und Auszahlungen mehr vornehmen. Die Bank kann gegen die Bafin-Entscheidung Widerspruch einlegen, vor Gericht ziehen und die Aussetzung der Vollziehung beantragen. Nur wenn ein solcher Antrag Erfolg hat, kann sie ihre Geschäfte zumindest vorläufig fortsetzen.
Teil der Einlagen wohl verloren
Für Kunden, die ganz auf die Privatbank Reithinger gesetzt haben, sind die Folgen der Behördenentscheidung dramatisch: Sie bekommen zunächst nichts von ihrem Geld zurück. Laut Bilanz für 2004 verwaltete die Privatbank Ende dieses Jahres Einlagen von 85,5 Millionen Euro. Auch in Härtefällen sind derzeit keine Auszahlungen möglich, erklärte die Bafin. Später wird, wenn das Geld der Bank nicht ausreicht, zumindest die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken einspringen. Sie zahlt allerdings nur höchstens 20 000 Euro pro Fall und nicht mehr als 90 Prozent des Betrags. Geschützt sind nur Geldanlagen in Euro oder einer anderen EU-Währung. Besser stehen nur Sparer da, die vor dem 14. Oktober 2002 Geld eingezahlt haben. Sie erhalten bis zu 1 541 000 Euro vollständig zurück.
Sicherung mit Grenzen
Anders als die meisten deutschen Banken gehörte Reithinger ab Oktober 2002 nicht mehr dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an. Er ersetzt bei einer Bankenpleite die Einlagen vollständig und in praktisch unbegrenzter Höhe. Gesetzlich vorgeschrieben ist nur eine Mindestsicherung der Einlagen von 90 Prozent und bis zur Höchstgrenze von 20 000 Euro, wie sie seit Oktober 2002 über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH in Berlin bei der Privatbank Reithinger galt. Wegen der eingeschränkten Einlagensicherung hat FINANZtest Angebote der Privatbank Reithinger bei Geldanlage-Tests nicht berücksichtigt.
Gläubiger in Gefahr
Inhaber von Schuldverschreibungen und Genussrechten der Privatbank Reithinger könnten sogar völlig leer ausgehen. Laut der Reithinger Bilanz für 2004 kursierten zum Ende dieses Jahres Schuldverschreibungen und Genussrechte für insgesamt fast 57 Millionen Euro. Solche Geldanlagen sind keine Einlagen, für die die Entschädigungseinrichtung aufkommt. Sie werden behandelt wie normale Unternehmensverbindlichkeiten. Bei einer Insolvenz heißt das: Nur wenn genug Vermögen vorhanden ist, erhalten die Gläubiger ihr Geld. Reicht das Vermögen nicht aus, wird es nach bestimmten Regeln unter allen Gläubigern aufgeteilt. Meist erhalten die Gläubiger eines Unternehmens nach einer Insolvenz nur einen kleinen Teil ihrer Forderungen.
Kein Verlust von Wertpapieren
Sicher vor Verlusten sind nur Inhaber von Wertpapierdepots bei der Privatbank Reithinger. Die Papiere in solchen Depots verwaltet die Bank nur; sie gehören dem Inhaber des Depots. Depotkunden der Privatbank Reithinger können die Papiere in ein anderes Depot übertragen lassen. Bei vergleichbaren Fällen hat die Abwicklung allerdings zum Teil sehr viel Zeit erfordert. Depotkunden der Privatbank Reithinger müssen damit rechnen, für geraume Zeit nicht über die Wertpapiere im Depot verfügen zu können. Auch wenn das Depot aufgelöst werden soll, muss es zunächst zu einer anderen Bank übertragen werden. Der Erlös aus dem Verkauf der Wertpapiere würde sonst unter das Moratorium fallen und dürfte nicht an Kunden ausgezahlt werden.

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schrieb am 05.08.06 17:44:47
Beitrag Nr.3 
(23.331.127)
Antwort
Zitat
14. Juni 2006

Die Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI) teilt mit, dass bei der Aufstellung der Jahresbilanz 2005 durch weitere bewertungsbedingte Abschreibungen auf den Beteiligungsbesitz von voraussichtlich 23 Mio. EUR ein Verlust eingetreten ist, der zu einer Reduzierung des Grundkapitals von aktuell 57.811.200,- EUR auf weniger als die Hälfte führt. Das Eigenkapital auf Basis des Jahresabschlusses 2004 betrug 33,4 Mio. EUR.

Diese Abschreibungen auf die Finanzanlagen resultieren im Wesentlichen aus einer Neubewertung des Immobilienbestandes zum aktuellen Verkehrswert. Die Abwertungen sind bedingt durch die nach wie vor schwachen Immobilienmärkte vor allem in den neuen Bundesländern.

Die Neubewertung durch Sachverständige geschah im Zuge von Umfinanzierungsverhandlungen mit einer amerikanischen Invest-mentbank. Der Vertragsschluss soll in Kürze vollzogen werden.

§ 92 Absatz 1 AktG verlangt, dass ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals einer unverzüglich einzuberufenden Hauptversammlung anzuzeigen ist.

Da die ordentliche Hauptversammlung in unmittelbarer zeitlicher Nähe am 28. Juli 2006 stattfinden wird - die Einberufung wird in Kürze erfolgen - soll die Anzeige des Verlusts entsprechend § 92 Absatz 1 AktG auf dieser Hauptversammlung geschehen.

Auf der am 20. Juni 2006 stattfindenden Aufsichtsratssitzung wird dem Aufsichtsrat der Jahresabschluss für das Geschäfts-jahr 2005 vorgelegt. Auf dieser Sitzung soll auch die Tages-ordnung der ordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden.


https://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sNewsId=dpaa…

Könnte mit der stattgefundenen HV zusammenhängen. Möglicherweise gab´s da weitere schlechte Nachrichten? GSC-Research hat einen (kostenpflichigen, 3 €) HV-Bericht erstellt. Vielleicht findest du dort Antworten.
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schrieb am 05.08.06 17:46:23
Beitrag Nr.4 
(23.331.141)
Antwort
Zitat
Hallo,

ich glaube, ich kann helfen: Die DBVI ist wahrscheinlich einer der Hauptgeschädigten des Moratoriums der Privatbank Reithinger. Dem Vernehmen nach hat die DBVI Inhaberschuldverschreibungen der Privatbank in Höhe von 28 Mio. Euro, die nun wahrscheinlich wertlos sind. Angesichts der klammen Lage der DBVI ist zu befürchten, dass die Gesellschaft ebenfalls Insolvenz anmelden muss. Ich hoffe für Dich, dass Du nicht investiert bist.

Quelle: FAZ, 4.8., S.19
Avatar
schrieb am 05.08.06 18:07:39
Beitrag Nr.5 
(23.331.250)
Antwort
Zitat
Hallo zusammen,
danke für die schnellen und informativen Antworten.
Hatte am Freitag abend versucht ein paar Stücke zu bekommen, aber da gabs ja keinen Umsatz mehr.
Da kann ich ja wahrscheinlich nur von Glück reden, das ich nicht ausgeführt wurde.
Werde das mal weiter beobachten, bedanke mich für Eure Mühe!
Avatar
schrieb am 05.08.06 19:45:54
Beitrag Nr.6 
(23.332.114)
Antwort
Zitat
Sieht uebel aus. In FMM steht ne VK-Order fuer 33.300 Euro.
Finger weg.
Avatar
schrieb am 05.08.06 20:19:39
Beitrag Nr.7 
(23.332.246)
Antwort
Zitat
ja denke auch das es übel aussieht. Sehe wie gesagt hier Centkurse. Herr Thannhuber hat hier mächtig was verrissen. Leider wird dem Treiben immer viel zu lange zugeschaut. Solltest mal Anfang des folgenden Jahres schauen, ob ûberhaupt es ein Weiterbestehen der DBVI geben wird. Ich f¨rchte nur für die jetzigen Aktinäre bleibt da nciht mehr viel. Die Beispiele der vergangenen Jahre zeigen das. Allersdings bei einem Streubesitz von 100% wird die nackte Angst noch umgreifen und die Aktien werden auf den Markt geworfen. Vielleicht ûbernimmt jemand die DBVI als ganze dann gibt es noch Hoffnung aber so? Es wird interessant sein wie es hier weitergeht. Jedenfalls hat die DBVI einige schöne Objekte in Ihren Fonds.
MfG Alfi22fuchs
Avatar
schrieb am 05.08.06 23:36:43
Beitrag Nr.8 
(23.332.797)
Antwort
Zitat
und wieder ein beispiel wie in deustchland geld vernichtet wird...jetzt trifft es auch einmal die, die ihren allerwertesten immer im sicheren bereich zu glauben wissen...

invest2002
Avatar
schrieb am 06.08.06 08:46:37
Beitrag Nr.9 
(23.333.084)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.332.797 von invest2002 am 05.08.06 23:36:43was für objekte haben die denn im portfolio mit welcher mietrendite ?

die mkap ist nicht viel und sollte weiter fallen - wenn sicherung über immos , viell. doch ne sünde wert
Avatar
schrieb am 06.08.06 10:41:34
Beitrag Nr.10 
(23.333.318)
Antwort
Zitat
Ich habe diesen Artikel noch vom 03.08. gefunden, bleibe voerst bei dieser Geschichte Zuschauer.

Nach Schließungsentscheidung der Bankenaufsicht: Droht Privatbank Reithinger und DBVI das Aus?


Pressemitteilung von: Witt Nittel, Rechtsanwälte Archiv Archiv
Veröffentlicht auf openPR am 03.08.2006 um 15:21

Dieses Bild im Großformat speichern
(openPR) - - Heidelberg, den 03. August 2006 - Die Privatbank Reithinger wurde am 2. August 2006 von der Bankenaufsicht (BaFin) geschlossen. Als Grund werden undurchsichtige Geschäfte des bisherigen Eigentümers und die Einbindung der Bank in ein „unübersichtlichen Unternehmensgeflecht“. In diesem Fall habe die BaFin keine andere Möglichkeit gehabt, als der Bank die Erlaubnis zu entziehen und zum Schutze der Gläubiger ein Moratorium zu verhängen.

Für den Heidelberger Anwalt Mathias Nittel kam diese Entwicklung nicht überraschend. Denn bei dem „unübersichtlichen Unternehmensgeflecht“ handelt es sich um die bei Anlegerschützern wohl bekannte Unternehmensgruppe des Klaus D. Thannhuber. Dieser trat in der Vergangenheit als Vorstand der DBVI AG sowie Initiator der DBVI-Fonds hervor, wobei die Privatbank Reithinger in der Regel die Finanzierung der Fondsanleger übernahm. In den Augen der Bankenaufsicht genügt Herr Thannhuber als Inhaber einer bedeutenden Beteiligung an dem Kreditinstitut nicht den im Interesse einer soliden und umsichtigen Führung der Bank zu stellenden Ansprüchen.

Tannhuber initiierte mit seiner European Securities Invest SECI GmbH Wertpapierhandelsbank auch den aktuell im Vertrieb befindlichen Capital Advisor Fund II mit einem Volumen von 120. Mio. €, der von der IFF AG des Michael Turgut, früher Chef des jetzt inaktiven Anlagevertriebs Futura Finanz Finanz- und Wirtschaftsberatung AG, exklusiv vertrieben wird.

Bereits im Juni musste die DBVI ihre Immobilien um 23 Mio. € abwerten. Das Grundkapital sei von 57,8 Mio. € auf weniger als die Hälfte geschrumpft, hieß es. Anwalt Nittel rechnen mit einem verbliebenen Stammkapital von weniger als 10 Mio. €. Denn neben überbewerteten Immobilien hat der von der DBVI AG aufgelegte Deutschlandfonds rund 20 Mio. € in Inhaberschuldverschreibungen der Privatbank Reithinger investiert.

Diese dürften bei einer Pleite des Bankhauses ebenso verloren sein, wie große Teile der nur minimal abgesicherten Anlegergelder. Da die Bank zuletzt nicht mehr Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken war, ist eine mögliche Entschädigung auf 20.000 € je Kunde begrenzt. Bei einem Selbstbehalt von 10 Prozent bekäme ein Kunde daher im Falle einer Pleite maximal 18.000 € zurück.

Anlegern, die bei der Privatbank Reithinger oder Anlageprodukten der DBVI-Gruppe investiert haben, rät Rechtsanwalt Nittel daher, ihre Ansprüche umgehend von einem auf Bank- und Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt prüfen zu lassen.

Verantwortlich:
Rechtsanwalt Mathias Nittel
Witt Nittel Rechtsanwälte
Adenauerplatz 8, 69115 Heidelberg
Tel.: 06221-43401-14, Fax: 06221-43401-24
mail: nittel@witt-nittel.de

http://openpr.de/news/95326/Nach-Schliessungsentscheidung-der-Bankenaufsicht-Droht-Privatbank-Reithinger-und-DBVI-das-Aus.html

[ Seite: 123neuster Beitrag ]

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