Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 1.189 von 1.374

Neues aus Multikultistan ( Seite 1189)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 13.10.06 23:24:28
von
neuster Beitrag 05.05.10 21:15:31
von

Anzahl Beiträge: 13.738
Aufrufe gesamt: 625.242
Aufrufe heute: 84
Diskussionsnr.: 1.087.714
Beitrag schreiben
Ansicht

[ Seite: 123118811891190137213731374neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 22.10.09 00:33:51
Beitrag Nr.11881 
(38.227.833)
Antwort
Zitat
http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=6&fkcid=…Messerangriff auf Frau - Wer hat Asllan Gashi gesehen?

Möglicherweise hatte er die Trennung nicht verkraftet: Die Kripo Dortmund fahndet nach Asllan Gashi. Er soll versucht haben, seine Ex-Freundin zu töten.

Im Sommer 2008 soll sich die 35-Jährige von ihm getrennt haben. Immer wieder soll Asllan Gashi versucht haben, die Frau zur Rückkehr zu bewegen - ohne Erfolg. Am 17. Dezember 2008 soll er dann an ihrem Arbeitsplatz in Arnsberg aufgetaucht sein. Nach einem heftigen Streitgespräch soll er sie niedergeschlagen und mit einem Messer mehrfach auf sie eingestochen haben. Nur durch eine Notoperation konnte das Opfer gerettet werden. Gashi ist seitdem verschwunden.

Personenbeschreibung:
Asllan Gashi, der in Wirklichkeit Seyladin Gashi heißen soll, stammt aus Serbien-Montenegro. Er ist 35 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Er hat braune Augen und schwarzes glattes Haar.

Zuständig: Kripo Dortmund, Telefon (0231) 13 27 49 1
Der Staatsbankrott kommt!: Hintergründe, die man kennen muss
Der Staatsbankrott kommt!: Hintergründe, die man kennen muss

Michael Grandt
kaufen
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:37:21
Beitrag Nr.11882 
(38.227.842)
Antwort
Zitat
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/autodiebstahl-boomt-i…



Fahrzeugklau
Autodiebstahl boomt in Berlin
21. Oktober 2009 14.03 Uhr
Über ein Drittel mehr gestohlene Fahrzeuge in Berlin von Januar bis September 2009 gegenüber 2008.

Der Fahrzeugdiebstahl boomt in Berlin: In den ersten drei Quartalen 2009 explodierten die registrierten Fälle um 39,2 Prozent nach oben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt 4994 Autos wurden bis Ende September bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Kriminalitätsstatistik für September hervor.

„Dieser Trend war bereits im vergangenen Jahr mit großer Deutlichkeit in den anderen östlichen Bundesländern erkennbar geworden, während westliche Bundesländer sogar Abnahmen beim Diebstahl von Kfz zu verzeichnen hatten“, so die Polizei. Die Beamten nehmen einen Zusammenhang mit der Grenzöffnung zu den östlichen Nachbarländern ist an.

Weiterhin beschäftigen die zahlreichen Auto-Brandanschläge die Polizei. Seit Jahresbeginn wurden bei 155 Brandstiftungen 176 Fahrzeuge angezündet. Durch die Auswirkungen der Brandanschläge wurden 62 weitere Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei wies darauf hin, dass nicht alle Taten politisch motiviert seien. Nur rund 16 Prozent ließen sich diesem Sektor durch Bekennerschreiben zuordnen.

Kriminalität in Berlin nur minimal gestiegen

Insgesamt ist die Kriminalität in Berlin dagegen in den ersten drei Quartalen 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur minimal um 0,1 Prozent gestiegen. Im September wurden 40 998 Straftaten registriert, in den ersten drei Quartalen seit Jahresbeginn insgesamt 365.556. In einigen Bereichen ist der Trend sogar rückläufig

Ein Abwärtstrend wurde bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung (-5,7 Prozent, 8413 Taten) und bei der Jugendgruppengewalt (-15,3 Prozent, 3.414 Fälle) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Ebenso sank der Taschendiebstahl um 3,7 Prozent auf 7403 Taten. Beim Wohnraumeinbruch ist dagegen ein Anstieg um 3,1 Prozent auf 6335 Fälle zu verzeichnen.
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:37:46
Beitrag Nr.11883 
(38.227.843)
Antwort
Zitat
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/autodiebstahl-boomt-i…



Fahrzeugklau
Autodiebstahl boomt in Berlin
21. Oktober 2009 14.03 Uhr
Über ein Drittel mehr gestohlene Fahrzeuge in Berlin von Januar bis September 2009 gegenüber 2008.

Der Fahrzeugdiebstahl boomt in Berlin: In den ersten drei Quartalen 2009 explodierten die registrierten Fälle um 39,2 Prozent nach oben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt 4994 Autos wurden bis Ende September bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Kriminalitätsstatistik für September hervor.

„Dieser Trend war bereits im vergangenen Jahr mit großer Deutlichkeit in den anderen östlichen Bundesländern erkennbar geworden, während westliche Bundesländer sogar Abnahmen beim Diebstahl von Kfz zu verzeichnen hatten“, so die Polizei. Die Beamten nehmen einen Zusammenhang mit der Grenzöffnung zu den östlichen Nachbarländern ist an.

Weiterhin beschäftigen die zahlreichen Auto-Brandanschläge die Polizei. Seit Jahresbeginn wurden bei 155 Brandstiftungen 176 Fahrzeuge angezündet. Durch die Auswirkungen der Brandanschläge wurden 62 weitere Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei wies darauf hin, dass nicht alle Taten politisch motiviert seien. Nur rund 16 Prozent ließen sich diesem Sektor durch Bekennerschreiben zuordnen.

Kriminalität in Berlin nur minimal gestiegen

Insgesamt ist die Kriminalität in Berlin dagegen in den ersten drei Quartalen 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur minimal um 0,1 Prozent gestiegen. Im September wurden 40 998 Straftaten registriert, in den ersten drei Quartalen seit Jahresbeginn insgesamt 365.556. In einigen Bereichen ist der Trend sogar rückläufig

Ein Abwärtstrend wurde bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung (-5,7 Prozent, 8413 Taten) und bei der Jugendgruppengewalt (-15,3 Prozent, 3.414 Fälle) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Ebenso sank der Taschendiebstahl um 3,7 Prozent auf 7403 Taten. Beim Wohnraumeinbruch ist dagegen ein Anstieg um 3,1 Prozent auf 6335 Fälle zu verzeichnen.
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:41:18
Beitrag Nr.11884 
(38.227.851)
Antwort
Zitat
21.10.2009 | 14:58 Uhr
POL-WES: Kamp-Lintfort - Rüstige Seniorin vertrieb Trickdiebe/Zeugen gesucht/Tipps der Polizei

Kamp-Lintfort (ots) - Eine 82-jährige Kamp-Lintforterin ging am Mittwoch mit ihrem Rollator auf dem Fußweg zwischen Kirche und Kindergarten in Richtung Königstraße, als sie gegen 10.50 Uhr von einer Frau sowie einem Mann angesprochen und nach dem Weg befragt wurde. Hierzu legten die Unbekannten einen Stadtplan auf den Rollator. Während sich der Mann den Weg erklären ließ, versuchte die Täterin, die im Rollator unter der Karte abgelegte Handtasche der Seniorin zu öffnen. Die aufmerksame Kamp-Lintforterin bemerkte den Diebstahlsversuch und vertrieb die Unbekannten mit resoluten Worten.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

Täterbeschreibungen: Frau: ca. 35 Jahre alt, rund 165 cm groß, auffällig schlank, dunkle mittellange Haare, sprach gebrochen Deutsch, südländisches Aussehen. Mann: ca. 35 Jahre alt, rund 170 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, sprach gebrochen Deutsch, südländisches Aussehen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Kamp-Lintfort, Tel.: 02842 / 934-0.

Die Polizei rät: - Lassen Sie sich nicht ablenken. - Seien Sie aufmerksam, besonders bei Gedränge. - Verzichten Sie möglichst auf Handtaschen, nutzen Sie Brustbeutel oder Gürteltaschen. - Nie die Taschen unbeobachtet lassen, klemmen Sie eine mitgeführte Tasche unter den Arm und halten Sie sie immer verschlossen. Für weitere Fragen, Anregungen und Tipps stehen die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel (Alte Delogstraße 1-3, 46483 Wesel, Tel.: 0281 / 107 - 3722) kostenlos zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Tel.: 0281 / 107-2050
Fax: 0281 / 107-2055

Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/1497330/kr…
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:44:37
Beitrag Nr.11885 
(38.227.855)
Antwort
Zitat
21.10.2009, PP Oberbayern Nord

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielothek

INGOLSTADT.
Eine Spielothek in der Georg-Oberhäußer-Str. wurde heute gegen 03.40 Uhr von drei Tätern überfallen. Sie erbeuteten rund 2.000 Euro und konnten unerkannt entkommen.


Die drei unbekannte Männer betraten die Spielothek und bedrohten mit zwei Schusswaffen und einem Küchenmesser eine hinter der Theke stehende 31-jährige Angestellte sowie einen 29-jährigen Gast. Nachdem sich die beiden Opfer auf den Boden legen mussten, entnahm einer der Täter rund 1.500 Euro aus der Kasse. Anschließend raubten sie noch die Umhängetasche des Gastes, in der sich ca. 500 Euro sowie eine EC- Karte befanden, und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.

Trotz großangelegter Fahndungsmaßnahmen verlief die Suche nach den Tätern bislang negativ.

Die Räuber waren ca. 20-25 Jahre alt, 175-180 cm groß, dunkel gekleidet und sprachen teils mit türkischem Akzent.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt unter Tel.: 0841/9343-0 entgegen.
http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/…


21.10.2009, PP Schwaben Süd/West

Tötungsdelikt in Jengen/Landkreis Ostallgäu

JENGEN. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 36-jährigen Frau, in Jengen / Landkreis Ostallgäu, wurde gegen den 35-jährigen Ehemann der Getöteten, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten, Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Gegen den Tatverdächtigen wird auch wegen Betruges ermittelt. Von Verwandten des Opfers erhielt der Tatverdächtige einen Geldbetrag, da er vortäuschte, er mache mit der gesamten Familie in Ägypten Urlaub und benötige das Geld wegen eines verursachten Verkehrsunfalls. Ferner versuchte der Tatverdächtige einen weiteren Geldbetrag unter dem Vorwand zu erhalten, bei dem Unfall sei ein Mann zu Tode gekommen und die Ehefrau befinde sich in Ägypten in Haft.

Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass sich der Gesuchte, zusammen mit der 5-jährigen gemeinsamen Tochter des Ehepaares, in Ägypten aufhält. Nach dem Tatverdächtigen wird international gefahndet.

Das Opfer wurde am Samstag tot auf dem Gelände des Wohnanwesens verborgen aufgefunden. Die Obduktion hat als Todesursache Gewalteinwirkung gegen den Hals ergeben.
(Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kempten und des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West)
http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/…
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:46:00
Beitrag Nr.11886 
(38.227.857)
Antwort
Zitat
20.10.2009, PP Oberpfalz

Nach versuchtem Tötungsdelikt in Wohnhaus festgenommen - SEK zu doppeltem Einsatz in Regensburg

REGENSBURG. Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt derzeit die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg gegen einen 28-jährigen Regensburger. Zu dessen Festnahme in den frühen Abendstunden des 18. Oktober 2009 war es notwendig, das Sondereinsatzkommando (SEK) Nordbayern nach Regensburg zu beordern.

- Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Regensburg und Polizeipräsidium Oberpfalz -

Dies erwies sich in der Folge als glücklicher Umstand, denn nach Beendigung des ersten Einsatzes bewältigten die Beamten kurz darauf im Regensburger Stadtosten ihren zweiten Einsatz.

Ein Beziehungsstreit in den Morgenstunden des 18.10.2009 war der Auslöser für das versuchte Tötungsdelikt. In Neutraubling war gegen 06.00 Uhr ein 28-Jähriger auf einen „Konkurrenten“ in der Wohnung einer 31-jährigen Frau losgegangen.

Der 28-Jährige verletzte dabei den Gleichaltrigen, der wie er in Regensburg wohnhaft ist, mit einem Messer, das er ihm in den Bauch stieß. Nach der Tat flüchtete der Täter aus der Wohnung. Bei dem Tatgeschehen spielte Alkohol eine nicht unerheblich Rolle. Für den in ein Regensburger Krankenhaus eingelieferten Verletzten bestand bei Einlieferung akute Lebensgefahr.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg. Die Hintergründe zur Aufhellung des Tatgeschehens, dessen Beteiligte alle einen Migrationshintergrund zur ehemaligen UdSSR haben, sind noch nicht abgeschlossen.

Die Nachforschungen zum Aufenthalt des geflüchteten Täters führten in ein Wohnhaus im Regensburger Stadtosten. Zu seiner Festnahme wurde das SEK angefordert und zugleich die Verhandlungsgruppe aufgerufen. Den Sonderkräften aus Nürnberg gelang es schließlich, den Tatverdächtigen gegen 17.30 Uhr festzunehmen.

In den späten Nachmittagsstunden des 19.10.2009 erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg die Vorführung beim Haftrichter des Amtsgerichts Regensburg. Der erließ gegen den Festgenommenen Haftbefehl wegen des Verdachts der versuchten Totschlags. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Als „Glücksfall“ erwies sich dann die Anwesenheit der SEK-Kräfte aus Nürnberg im Zusammenhang mit einem anderen, auf dem Fuß folgenden Einsatzgeschehen. Auslöser dafür war die Mitteilung einer Frau, die in der Prinz-Rupprecht-Straße einen Mann beobachtete, der augenscheinlich eine Pistole in der Hand hielt.

Wie die ersten Abklärungen von Einsatzzentrale und der zuständigen Polizeiinspektion 1 ergaben, war der Mann bereits wiederholt polizeilich in Erscheinung getreten, so auch wegen Gewaltdelikten.

Gegen 18.40 Uhr erfolgte der Zugriff in der Wohnung des 24-Jährigen. Dabei stellte sich heraus, dass er eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole bei sich hatte. Die stellten die Beamten vorsichtshalber sicher. Wozu er sie nutzen wollte, gilt es abzuklären.

In diesem Zusammenhang weist das Polizeipräsidium Oberpfalz daraufhin, dass gerade das Verhalten der Zeugin absolut richtig war. Nur auf diese Art und Weise konnte einem möglichen weiteren Hantieren mit dieser Spielzeugpistole vor möglicherweise kriminellem Hintergrund, aber auch zum Schutz des 24-Jährigen selbst Einhalt geboten werden.

© Bayerische Polizei Nach obenhttp://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/…
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:47:34
Beitrag Nr.11887 
(38.227.860)
Antwort
Zitat
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/saudis_wol…



Charlottenburg
Saudis wollen neue Schule gründen
Fahd-Akademei Bonn
Die saudiarabische König-Fahd-Akademie in Bonn. In Berlin soll eine Außenstelle der Schule entstehen. ddp

Berlin - Das Königreich Saudi-Arabien will in Berlin offenbar eine große und repräsentative Schule bauen. Nach Informationen der "Berliner Morgenpost" soll ein neues Gebäude der König-Fahd-Akademie Raum für mehr als 400 Schüler bieten. Wie Quellen in den Behörden dem Blatt nach eigenen Angaben bestätigen, bemüht sich die Botschaft um eine Liegenschaft an der Charlottenburger Glockenturmstraße.

Der Liegenschaftsfonds biete dort in der Nähe des Olympiastadions seit Jahren eine ehemalige Kindertagesstätte und ein Kinderheim aus den 1970er Jahren zum Kauf an, hießt es weiter. Als Preis für die Immobilie mit mehr als 6000 Quadratmeter Nutzfläche und großem Grundstück seien dem Vernehmen nach fünf Millionen Euro im Gespräch.

Weder die saudische Botschaft noch der Liegenschaftsfonds wollten sich dem Bericht nach zu den Plänen äußern. Bisher betreiben die Saudis, die sich als Hüter eines extrem konservativ ausgelegten Islam verstehen, eine kleinere König-Fahd-Akademie in Charlottenburg. Diese Schule ist aber für in Deutschland normal schulpflichtige Kinder nicht zugelassen.

ddp

Berliner Kurier, 20. Oktober 2009
Avatar
schrieb am 22.10.09 00:49:07
Beitrag Nr.11888 
(38.227.863)
Antwort
Zitat
n-online/lokales vom 21.10.2009 14:14
Lübeck: Räuber vor Gericht
Lübeck (dpa/lno) - Mit Teilgeständnissen hat am Mittwoch vor dem Lübecker Landgericht der Prozess um zwei spektakuläre Raubüberfälle begonnen. Die zur Tatzeit 49 und 26 Jahre alten Angeklagten haben eingeräumt, im Februar 2009 zusammen mit Komplizen die Chefin der Segeberger Kliniken und ein Juwelier-Ehepaar aus Stockelsdorf (Kreis Ostholstein) überfallen und beraubt zu haben. Der ältere Angeklagte bestritt jedoch, Drahtzieher der Überfälle gewesen und für die Taten Helfer aus Rumänien angeheuert zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft beiden Männer schweren Raub in zwei Fällen vor.

Am 9. Februar gegen 18.00 Uhr drangen laut Anklage drei bewaffnete Männer durch eine Hintertür in das Wohnhaus des Juwelier-Ehepaar in Stockelsdorf ein. In einem Fluchtauto wartete als vierter Mann der ältere Angeklagte auf einem nahen Parkplatz. Als das ältere Paar kurz darauf aus seinem 50 Meter entfernten kleinen Schmuckgeschäft nach Hause kam und die Vordertür aufschloss, überwältigten die Täter die Bewohner, fesselten und knebelten sie und zwangen den Ehemann, die Schlüssel für das Geschäft herauszugeben. Dort ging jedoch eine Alarmanlage los, so dass sie mit geringer Beute flüchteten. Am 17. Februar überfielen sie die Klinikchefin auf ihrem Anwesen in Groß Rönnau (Kreis Segeberg) auf die gleiche Weise, hier erbeuteten sie etwas Bargeld und Schmuck im Wert von 175.000 Euro.

Die Idee zu dem Überfall auf den Juwelier habe einer der Mittäter gehabt, den er während eines Rumänien-Urlaubes kennengelernt und der sich inzwischen ins Ausland abgesetzt habe, sagte der heute 50 Jahre alte Angeklagte am Mittwoch. In einem schriftlichen Geständnis hatte jedoch sein Mitangeklagter ausgesagt, der Ältere habe ihm und den anderen Rumänen die Tatorte in Stockelsdorf und Groß Rönnau am selben Tag gezeigt. Er habe auch die Tatwaffe beschafft und weitere potenzielle Opfer ausgespäht. Der Prozess wird fortgesetzt.http://www.ln-online.de/regional/2677198
Avatar
schrieb am 22.10.09 01:00:51
Beitrag Nr.11889 
(38.227.882)
Antwort
Zitat
http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/fussball/7…


Sauer auf den Referee

19.10.2009 - WIESBADEN

TÜRKISCHER SV Zwei Gegentore, drei Ampelkarten

(nn). Beim 0:2 (0:0) des Fußball-Verbandsligisten Türkischer SV avancierte Schiedsrichter Sandro Sale aus Lengstadt zum Hauptdarsteller. So empfanden es jedenfalls die Türken. Organisator Manfred Geyer schimpfte: "Er hat nicht mal auf seine Assistenten geachtet, sondern wollte im Mittelpunkt stehen. Das hat er geschafft. Außerdem hat er unsere Spieler tituliert."

Beim 0:1 monierte die Heimelf ein vorheriges Foul des Eddersheimers Timo Leifermann. Und in der 63.Minute reklamierte der gesamte TSV-Tross nach Foul an Orkun Zer einen Elfmeter, den Sale aber nicht für notwendig erachtete. Prompt ließen die Spieler der Heimelf ihrem Unmut freien Lauf. Es setzte drei Ampelkarten, nur ein Spieler der Gastgeber blieb ohne Verwarnung. Obendrein wurde Teammanager Abdullah Karaahmet aus der Coaching-Zone hinter die Barriere verbannt. Geyer: "Die Einstellung hat gestimmt und der Zusammenhalt ist besser, als es zuletzt vielleicht den Anschein erweckt hat " Bei aller Kritik an Sale: Rote Karten zückte der Hauptdarsteller zum Glück für den TSV nicht.

Türkischer SV: I. Yilmaz - Sengün, Kusch, Bilir, Balikci - C. Öztürk (55. Karaca), Kirazli, E. Genc, Harmen Baghramian - V. Zer, H. Erdogan (79. Üzüm).

Tore: 0:1 Reuter (51.), 0:2 Houness (73.).- SR: Sale (Lengstadt).- Zu.: 120.- Gelb-Rot: Kirazli (60.), Bilir (63.), Balikci (78./alle Türkischer SV).
Avatar
schrieb am 22.10.09 01:01:57
Beitrag Nr.11890 
(38.227.884)
Antwort
Zitat
Tarik H. (21) wollte Geld, um Schulden zu bezahlen

*
*

Der Taxi-Raubüberfall von Volkhoven-Weiler Wegen Handy-Schulden zerstörte der Schläger sein Leben
20.10.2009 - 00:52 UHR
Von P. BRAUN und T. RAUFFMANN

Am Arm seiner Frau Barbara (64) ging Hermann R. (67) langsam zum Saal 7 des Landgerichts. Er kann sehr schlecht sehen, nur schwer gehen. Folgen der Schläge, die ein Räuber dem Taxifahrer am 8. Juni zufügte. Gestern begegnete er dem Taxi-Schläger wieder.
Vergrößern
Ist ständig auf Hilfe angewiesen: Hermann R. (67)

Ist ständig auf Hilfe angewiesen: Hermann R. (67)
mehr zum thema
Taxi-Raubüberfall
„Heute sehe ich
den Schläger vor Gericht“

Erster Verhandlungstag im Prozess gegen Tarik H. (21). Es geht um Raub und versuchten Mord. „Er hat eine Person in die Gefahr des Todes gebracht. Aus Habgier und heimtückisch“, so die Staatsanwältin.

„Für den Geschädigten völlig überraschend schlug H. unter erheblichem Kraftaufwand und einer Vielzahl von Schlägen gegen den Kopf.“ Einen weiteren Taxifahrer hatte Tarik H. nur zwei Wochen vorher überfallen und niedergeschlagen.

Tapfer saß Hermann R. als Nebenkläger an der Seite seines Anwalts Michael Diwo.

Hörte, wie der Taxi-Schläger beteuerte: „Ich kann nicht fassen, was ich getan habe.“

Nicht mit einem Gegenstand will Tarik H. zugeschlagen und sein Opfer halbtot geprügelt haben. Er spricht von drei Schlägen mit der Faust, einen mit dem Ellbogen. Berichtet von Alkohol- und Drogenkonsum. Bei der Polizei hatte er davon nichts berichtet.

Sein Motiv: Knapp 3000 Euro Schulden aus Handy-Verträgen. Der Gerichtsvollzieher war schon da. „Zuhause war schlechtes Klima“, verteidigt er sich. Sein Opfer wird für den Rest seines Lebens unter den Folgen des Überfalls leiden.

Fortsetzung Freitag.http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2009/10/20/ta…

[ Seite: 123118811891190137213731374neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Meistdiskutierte Aktien (24h)
WertpapierBeiträge
846
198
162
99
90
87
83
82
66
57