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Hat jemand Erfahrungen mit der Quirin Bank?

Diskussionsstatistik
eröffnet am 03.11.06 17:03:18
von
neuster Beitrag 28.09.11 22:50:20
von

Anzahl Beiträge: 184
Aufrufe gesamt: 126.126
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Diskussionsnr.: 1.092.119
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[ Seite: 123171819neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 03.11.06 17:03:18
Beitrag Nr.1 
(25.107.180)
Antwort
Zitat
Hallo,
gibt es Erfahrungen mit der Quirin Bank? Wie erfolgreich läuft die Vermögens- und Aktienberatung?
Danke für Eure Berichte!
Avatar
schrieb am 03.11.06 19:55:57
Beitrag Nr.2 
(25.110.489)
Antwort
Zitat
N E I N ! ! ! :cry:
Avatar
schrieb am 03.11.06 21:21:36
Beitrag Nr.3 
(25.111.610)
Antwort
Zitat
Was soll das jetzt heißen?
Avatar
schrieb am 04.11.06 07:51:53
Beitrag Nr.4 
(25.113.747)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.111.610 von Crowww am 03.11.06 21:21:36:D Das meint nix anderes : als ICH KENN DIE BANK GARNET :D:D:D:D;)
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schrieb am 04.11.06 09:15:25
Beitrag Nr.5 
(25.113.879)
Antwort
Zitat
01.11.2006 09:44
IRW-Press: QUIRIN BANK: SMALL CAP TRADER RESEARCH: Quirin Bank (WKN: 520230) vor dem Aufstieg aus der Nische
quirin bank AG

Kurs (31.10.2006): 2,65 € WKN: 520230 Symbol: QB7 ISIN: DE0005202303

Finden Sie die komplette Studie als PDF unter diesem Link: www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Quirin Bank (Nachrichten) vor dem Aufstieg aus der Nische

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

seit 12.Oktober notiert die Quirin Bank (ISIN DE0005202303 / WKN 520230) an der Frankfurter Börse, parallel mit der Tradegate AG - einer anderen Tochter der Berliner Effektengesellschaft. An der Spitze des Unternehmens steht mit Karl Matthäus Schmidt kein Unbekannter. Er gründete 1994 mit einem Startkapital von gerade einmal 2,5 Mio. Euro den Discount-Broker Consors, der 2001 von der französichen BNP Paribas Gruppe für 488 Mio. Euro geschluckt wurde. Quirin ist nun sein nächstes Projekt. Teilhaber sind die Berliner Effektengesellschaft (43%), die Sachsen LB (26%) und das Management mit 14%.

Seit der Gründung im Jahre 1998 verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute. Größen wie die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland zählen zum exklusiven Kundenstamm im Clearing- und Outsourcing-Geschäft. Das Geldinstitut profitiert in großem Stil von der anhaltenden Fokussierung der Banken auf ihr Kerngeschäft und arbeitet in diesem Segment profitabel.

Quirin betreut daneben kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. In diesem Nischenmarkt der Small- und Mid-Cap zählt Quirin, bezogen auf die Anzahl der Transaktionen, neben der Equinet-Gruppe und der VEM-Aktienbank zu den Top 3 in Deutschland. Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen, sondern führt auch Kapitalerhöhungen u.Ä. durch. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen.

Das dritte Standbein „Private Banking“ hat das Potenzial die deutsche Bankenlandschaft wie einst Consors zu verändern: Das Konzept der Berliner ist auf Privatkunden mit mittleren Vermögen ab 50.000 Euro zugeschnitten. Diese zahlen für sämtliche Leistungen lediglich eine monatliche Flatrate von 75 Euro. Quirin lässt sich ausschließlich vom Kunden bezahlen und bietet daher unabhängige und renditeorientierte Bank-Dienstleistungen an. Binnen vier Jahren will man 10.000 Kunden gewinnen und Filialen in wichtigen Ballungsräumen aufbauen.

Aktuell kommt Quirin auf ein betreutes Gesamtvolumen von 390 Mio. Euro, das bis 2008 auf rund 1 Mrd. Euro "under management" anwachsen soll. Dabei dürfte Quirin die EU-Gesetzgebung in die Karten spielen, die den Verbraucherschutz weiter stärkt. Eine neue EU-Richtlinie soll ab 2007 für mehr Transparenz bei der Anlageberatung sorgen. Banken müssen dann erstmals die Kosten für die Finanzdienstleistungen offen legen und Gebühren, Vermittlungs- und Bestandsprovisionen nennen. Auskünfte hierüber sind bis dato bei vielen Hausbanken ein Tabu. Kein Wunder also, dass Quirin nun auch im Privatkundengeschäft in die Offensive geht.

2005 fiel noch ein Fehlbetrag von 2,7 Mio. Euro an, der auf die Umbau- und Ausbau-Aktivitäten zurück ging. Sondereffekte dürften die Quirin-Bilanz auch im kommenden Jahren belasten, schließlich will das Management-Team Millionen in das Privatkundengeschäft investieren und den Grundstein für eine nachhaltige und hohe Rentabilität legen. Spätestens ab 2008 dürften dann die Gewinne sprudeln.

Mit nunmehr drei Säulen wird die Ertragssituation der Quirin Bank unabhängiger von den Börsenzyklen. Die Berliner profitieren darüber hinaus vom steigenden Bedarf des Mittelstandes nach einer höheren Eigenkapitalausstattung. Und nicht zuletzt greift Quirin mit einem unkonventionellen Konzept gezielt die Kritikpunkte bei den großen Bankhäusern auf. Dies gelang Bankchef Karl Matthäus Schmidt schon einmal mit Consors - nun verändert er mit einer modernen Privatbank die Finanzberatung.

Anleger sollten sich auf ermäßigtem Kursniveau frühzeitig positionieren. Der aktuelle Marktwert von rund 64 Mio. Euro ist bereits zu 40% durch das bilanzielle Eigenkapital abgedeckt. Die Chancen stehen gut das Quirin schon bald dem Erfolg der Tradegate AG nacheifert, deren Anteile sich binnen weniger Tage verdreifacht haben. Quirin profitiert direkt von der positiven Entwicklung seines Großkunden, der unter Börsianern bereits als künftige "cash-cow" gehandelt wird. Quirin ist vergleichsweise unterbewertet und hat kräftigen Nachholbedarf. Wir sind für die nächsten Monate sehr positiv gestimmt und sehen die Aktie mittelfristig bei 5 Euro.

PDF-Download der kompletten Studie zur quirin bank AG unter www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.quirinbank.de

Ihr Small Cap Trader Research-Team!

1.11.2006 Verantwortlicher Autor und Ansprechpartner: Frank Szillat
Avatar
schrieb am 04.11.06 09:16:06
Beitrag Nr.6 
(25.113.880)
Antwort
Zitat
Prof. Dr. Liane Buchholz und Karl-Matthäus Schmidt als Querdenker der Branche „Banken und Finanzdienstleistung“ mit dem National Leadership Award geehrt

Pressemitteilung von: ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND gem. e. V.
Veröffentlicht am 24.10.2006 um 08:10 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

(openPR) - Führungskräfte der Wirtschaft und Politiker näher zu bringen, „Leadership“ auf beiden Seiten zu fördern und damit Deutschland in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wieder an die Weltspitze zu bringen – diesen Aufgaben hat sich das Economic Forum Deutschland (EFD) verschrieben. Experten der wichtigsten Branchen referierten und diskutierten am 23./24. 10. auf dem Wirtschaftsgipfel des EFD im Kaisersaal der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am Reichstag in Berlin die Chancen und Herausforderungen für Deutschlands Zukunft. Im Mittelpunkt der Diskussion innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche standen ökonomische Freiheit, Gefährdung des Mittelstands und das Bankgeheimnis.

Für die Finanzbranche las Professor Schleiter, bekannt durch sein provokantes Buch „Von der Vitalität der Nation“, der Politik die Leviten: Er verwies auf die Ergebnisse der Studien des Fraser-Instituts in Vancouver, das sich nunmehr im dritten Jahrzehnt mit der Abhängigkeit von ökonomischer Freiheit und wirtschaftlichen Erfolg beschäftigt und 120 Staaten insoweit unter die Lupe nimmt. Deutschland ist danach infolge seiner „Sozialdemokratisierung“ von einem anfänglichen Spitzenplatz auf Rang 20 zurückgefallen. Parallel zu einem festgestellten Freiheitsentzug durch ein „regulativen Overkill“ wurden insbesondere die Arbeitslosigkeit und eine irreversible Staats- sowie Sozialsystem-Verschuldung bemängelt. Professor Schleiter setzte hier ein: das politische System befasse sich nur mit dem Kurieren an Symptomen und gebäre so neue Symptome, die dann wieder anzugehen seien. Damit bestätige das politische System seine scheinbare Bedeutung. Es müsse das Ziel sein, Deutschland wieder zur bereits mehrfach erwiesenen selbstregelnden Eigendynamik und Gemeinschaftsintelligenzerzeugung zurückzuführen und es damit in seinem Freiheits- und Kooperations-Stellenwert wieder an die Spitze zu führen.

Liane Buchholz, Professorin an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, stellte dem Publikum ihre Thesen zu Basel II vor, dem Werk des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht – kritische Thesen, die sie aufstellte, lange bevor die US -amerikanische Bankenwelt ihr kürzlich in vielerlei Hinsicht Recht gab. Im Ergebnis sei Basel II der hoffnungslose Versuch, die Risiken einer Bank mathematisch zu erfassen und mit Eigenkapital so zu unterlegen, das keine Bank einer Mehrbelastung ausgesetzt sei. Ihre Kritik zielte aber darauf, das Basel II (nur) für international agierende Banken geschaffen worden sei, zu denen in Deutschland aber nur 19 von etwa 2000 gehörten. Dies führe bei kleineren Banken zur Benachteiligung, zum Zwang, zu größeren Einheiten zusammen zu finden und zu einer Risikoaversion, unter der in Zukunft insbesondere die mittelständische Industrie leiden würde.

Hermann Burbaum, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld eG, nahm eine andere Schwachstelle unseres Bankensystems ins Visier: das Bankgeheimnis, das er als kaum noch existent betrachtet. Seit Einführung des automatisierten Kontenabrufs Anfang April 2003 bis zur Mitte diesen Jahres seien über 160 000 Kontenabrufe von Strafverfolgungsbehörden und Steuerfahndungsstellen bei Kreditinstituten vorgenommen worden, ohne dass Kreditinstitute oder deren Kunden hiervon erfahren hätten. Ein Erlass des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen, der dem Bürger zumindest bei Abfragen der Finanzbehörden ein Informationsrecht zubillige, bliebe weitgehend unbeachtet. Seine Bank habe Verfassungsbeschwerde gegen diese „Kontenschnüffelei“ eingelegt. Es sei erkennbar, dass ihretwegen immer mehr Bürger ihr Geld aus Deutschland abzögen und ins Ausland brächten. Der Standort Deutschland würde dadurch dauerhaft geschwächt.

Karl-Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank AG, Berlin, stellte unter dem Motto: “Wir demokratisieren das Private Banking“ das neue Geschäftsmodell der quirin bank vor, mit dem die klassische Finanzberatung in Deutschland revolutioniert werden soll. Das Prinzip der quirin bank: wie in anderen Branchen längst üblich, werden die Finanzberater nur noch von einer Seite bezahlt: vom Kunden. Befreit von dem Druck, Hausprodukte verkaufen zu müssen sowie von den Zwängen des Provisions-Korsetts vertreten die Berater nicht mehr die Interessen der Produktanbieter, sondern stehen mit ihrem fachlichen know-how ganz auf der Seite der Anleger. „Professionell, unabhängig transparent und dadurch langfristig erfolgreich beraten und betreut werden bislang nur Anleger, die über wirklich große Vermögen verfügen“, umreißt Karl Matthäus Schmidt seine Erfahrungen mit der Qualität der hiesigen Finanzberatung. Die Qualität, wie sie bisher allein beim Management wirklich großer Vermögen angeboten wird, will die quirin bank als Standard für ihre Kunden etablieren – und dies auch bei kleinen und mittleren Vermögen. Schmidt sieht hierin eine einmalige Chance bisher nie dagewesene Win-Win-Situationen mit den Anlegern zu schaffen und einer neuen Kategorie von Private Banking zum Durchbruch zu verhelfen. Das vom ehemaligen Consors-Gründer geführte Institut ist Nachfolger der Consors Capital Bank (früher Effektenbank), beschäftigt in Berlin und Leipzig 90 Mitarbeiter und betreut im Raum Berlin heute bereits 700 Kunden.

Elke Hoppe, Paul Dolan
ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND gem e. V.
Kennedyallee 109 • 60596 Frankfurt am Main
Tel. * 49 (0)69 9637670 • Fax * 49 (0)69 96376719
Avatar
schrieb am 04.11.06 09:18:22
Beitrag Nr.7 
(25.113.888)
Antwort
Zitat
Was ich so lese sehr interessant, wenn man Geld in Investmentprodukte stecken will.

Kaufe ich z.B. einen geschlossenen Imofond für 50000 Euro, zahle ich normalerweise 2500 Euro Agio, bei Quirin zahle ich nichts, außer eine Flatrate. Die Orderkosten sind ja auch für z.B. AK 0.
Avatar
schrieb am 06.11.06 13:11:17
Beitrag Nr.8 
(25.173.654)
Antwort
Zitat
Hallo alle zusammen,

wo kann man das Orderbuch für Quirin kostenlos einsehen?

Bei Onvista geht's auf jeden Fall nicht...


Danke.

Grüße
wecbenji
Avatar
schrieb am 03.12.06 10:39:14
Beitrag Nr.9 
(25.900.126)
Antwort
Zitat
Leider habe ich auch keine Erfahrungenmit der Bank, möchte aber die Frage erneut in den Raum stellen.
Was ich bisher gelesen habe klingt gut. Wie erfolgreich diese Gedanken umgesetzt werden möchte ich gerne hören, lesen.
Bu
Avatar
schrieb am 29.03.07 16:16:34
Beitrag Nr.10 
(28.564.443)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.900.126 von gebuk am 03.12.06 10:39:14Naja, € 75 flat pro Monat dienen als Lockmittel. Da könnte man schwach werden.
ABER:
Für "Aktienberatung", "Vermögensverwaltung" und "Finanzbegleitung" kommen noch weitere Kosten hinzu: 1,2% Gebühr auf das Portfoliovolumen und 20% von der erwirtschafteten Rendite. Das sind m.E. alles andere als günstige Gebühren. Ob man ohne diese Dienstleistungen überhaupt Kunde werden kann, ist mir nicht klar. Ich warte immer noch (seit über 1 Woche) auf die Antwort einer email-Anfrage, die nur 5 einfache Fragen enthielt, auf die man "ja" oder "nein" antworten konnte. Offenbar ist die quirinbank überlastet oder nicht an weiteren vermögenden Kunden interessiert.
Wer selbst weiß, was er tut und aktiv sein Portfolio managed, ist sicher bei einer klassischen Online-Direktbank wie comdirect, Cortal Consors, diba usw. besser beraten. Die sind schnell, zuverlässig, belästigen einen nicht und die Kosten halten sich auch im Rahmen.
Tobias Habermehl

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