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Neuer Öl- und Gaswert in Fra. (Seite 629)

eröffnet am 06.12.06 09:04:34 von
trading2006

neuester Beitrag 24.04.08 21:42:07 von
Huettenprofi
Beiträge: 6.310
ID: 1.098.545
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 105.222

13.02.09
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Neuigkeiten zur Kenartha Oil & Gas Aktie


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Huettenprofi
schrieb am 28.12.07 11:28:43
Beitrag Nr. 6.281 (32.886.124)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.882.426 von Asynchronmaschine am 27.12.07 20:42:39Hey Asynchronmaschine,

da muss ich Dir und auch Kursbrecher Recht geben!

Alleine bei diesem Satz kommen mir die Tränen!

Für die Experten von "Smart Money Research" ist die Aktie von Kenartha Oil & Gas (ISIN CA4889181034/ WKN A0LEK7) ein sofortiger Nachkauf. Der Top-Energiewert der Experten befinde sich auf einem rasanten Expansionskurs und der Nachrichtenfluss werde immer dynamischer. :cry:

Und dann das Kursziel von € 12,00!
Der von Kursbrecher genannte Kurs ist wahrscheinlicher!:(

Kann man solche BB-Ersteller nicht vor Gericht bringen?

Gruß

Huettenprofi (Neuling -aktiv- hier im Forum, aber leider investiert)




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Kursbrecher
schrieb am 28.12.07 11:54:41
Beitrag Nr. 6.282 (32.886.365)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.886.124 von Huettenprofi am 28.12.07 11:28:43Die Frage ist doch: Wurden Deutsche Banken geblendet oder hängen die einfach mit drinen, bei der Riesen Abzocke?




:eek::eek::eek:
The Company has been presented with a proposed credit facility from the Raiffeisen Bank which management has under review.

http://www.scandoil.com/moxie-bm2/financial/money/kenartha-o…[2007-07-19 23:39:36] :rolleyes:

Die Masche scheint bei denen Programm zu sein...schaut euch mal das an..



Auf der Liste stehen Lauter so Drecksläden drauf..TIRO ist auch eine alte bekannte. Kopf schüttel....:rolleyes:

http://boerse-frankfurt.com/pip/dispatch/de/notescontent/pri…

Die Makler haben es halt drauf....http://www.886ag.de/

Die helfen den scheiss zu Listen. In Deutschland geht alles, wenn es damit zu tun hat den Armen Braven Bürger die Taschen zu leeren.:laugh::laugh::mad:
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Asynchronmaschine
schrieb am 28.12.07 12:26:41
Beitrag Nr. 6.283 (32.886.696)
den (die) börsenbriefe bekommst du nicht ran
siehe das beispiel bäcker frick
die sichern sich vorher shcon ab
die wissen
wie sie es zu machen haben

dein geld ist weg
das einzige was du machen kannst
ist mal ans bafin und die deutsche börse
schreiben
und die vorgänge schildern
was sie meinen
das hilft dir zwar nicht
aber wäre ja mal interessant

immerhin sind beide
in meinen augen teil der mafia abzocke
denn sie begünstigen das ja
sie schreiten in keinster weise dagegen ein
sie könnten
delisten
kursaussetzung
vornehmen
sobald pusher auftreten und die vorgehensweise nach
abzocke aussieht
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Huettenprofi
schrieb am 28.12.07 19:11:50
Beitrag Nr. 6.284 (32.890.292)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.886.365 von Kursbrecher am 28.12.07 11:54:41Hey Kursbrecher,

Die helfen den scheiss zu Listen. In Deutschland geht alles, wenn es damit zu tun hat den Armen Braven Bürger die Taschen zu leeren

waren bestimmt früher Politiker, die können das ja aus dem effeff!
Ich könnte mir schon vorstellen das Banken da z.T. mit drin hängen!
Es wird auch einige geben die "geblendet" wurden, daß sind dann die, die jetzt kurz vor der Pleite standen!:laugh::eek:

Gruß

Huettenprofi
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Andysho
schrieb am 29.12.07 09:53:02
Beitrag Nr. 6.285 (32.893.305)
auch ich bin auf die Expertenaussagen von Smart Money Research reingefallen. Zum Glück habe ich den Schwinden rechtzeitig entdeckt und konnte diese Schrottaktie mit leichten Verlusten wieder verkaufen. In regelmäßigen Abständen serviert Smart Money Research irgendwelche unbekannten Werte mit "Traumrenditen" und wird dafür noch bezahlt. Brüder erhebt euch und helft mir hier aufzuräumen. Unsere laschen Gesetze sind dazu nicht in der Lage.
Avatar
Huettenprofi
schrieb am 04.01.08 15:35:04
Beitrag Nr. 6.286 (32.939.772)
@ all,

kann mir einer sagen, was diese Mitteilung zu bedeuten hat?:confused:

Kenartha Oil and Gas Company Limited

FRANKFURT: KJ5
Jan 03, 2008 15:52 ET
Kenartha Oil and Gas Company Limited Refiles Past MD&A and Certificates

TORONTO, ONTARIO--(Marketwire - Jan. 3, 2008) - Kenartha Oil and Gas Company Limited (FRANKFURT:KJ5) announces that, at the request of the Ontario Securities Commission, it has refiled its Management Discussion and Analysis (the "MD&A") and its certificates (the "Certificates") of the CEO and CFO in respect of its annual filings for the year ended March 31, 2007 which had previously been filed. The refiling of the MD&A was necessary due to the amended filing of its audited financial statements for the year ended March 31, 2007 and to include information that was current at the time of refiling. The refiling of the certificates was necessary due to the use of outdated forms in the previously filed certificates.


ist ja das Erste mal seit Langem, dass überhaupt was kommt!

Gruß

Huettenprofi
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trombi
schrieb am 04.01.08 19:49:12
Beitrag Nr. 6.287 (32.943.497)
PEINLICHE ÖLPREIS-PROGNOSEN
Er sinkt! Er steigt! Er bleibt!

Wie viel kosten künftig Öl und Benzin? Mit ihren Preis-Prognosen liegen Volkswirte und Analysten regelmäßig kräftig daneben. SPIEGEL ONLINE zieht Bilanz - und zeigt Prognosen, die von der Wirklichkeit überholt wurden. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Hamburg - Im Frühjahr 2004 veröffentlichte die Investmentbank Goldman Sachs eine Prognose, die an Schwammigkeit kaum zu überbieten war: Bis 2007 fluktuiere der Ölpreis "in einem Korridor von 50 bis zu 105 Dollar", heißt es in dem Dokument mit dem peppigen Namen "Super Spike".

Wer sich so wenig festlege, sei feige, höhnten damals böse Zungen. Doch in punkto Ölpreis-Prognosen machten es die "Super Spike"-Autoren eigentlich genau richtig. Denn Analysten tun sich höllisch schwer damit, den Verlauf des Ölpreises korrekt vorherzusagen. Wer es trotzdem versucht, verschätzt sich meist im großen Stil. In den Jahren 2004 und 2005 etwa lagen Experten mit ihren Preisprognosen um bis zu 100 Prozent daneben.

Wo landet der Ölpreis 2008? Auch diesmal ist eine Antwort schwierig. Die Einschätzungen einzelner Experten gehen weiter auseinander als je zuvor. In den nächsten fünf bis zehn Jahren sei ein Ölpreis von bis zu 200 Dollar pro Barrel (159 Liter) zu erwarten, schätzt Energie-Expertin Claudia Kemfert vom Deutschen Wirtschaftsinstitut (DIW). Der Wirtschaftsweise Bert Rürup wiederum weissagt, der Ölpreis werde sich bis Ende 2008 bei etwa 80 Dollar einpendeln.

Und Kemfert? Er halte nichts von Kollegen, "die genau wissen, wie hoch der Ölpreis in fünf oder zehn Jahren sein wird", rügt Rürup.

Wodurch entstehen sie eigentlich, die teils eklatanten Fehleinschätzungen? Analysten verlängern bei ihrer Prognose nur bereits bekannte Trends in die Zukunft. Sonderfaktoren wie Naturkatastrophen oder politische Spannungen bleiben meist unberücksichtigt, gelten als zu einmalig, zu verzerrend - und sind doch oft genug der Grund dafür, dass die Experten danebenliegen.

Vor allem bei Worst-Case-Szenarien spielt zudem das Interesse der mit Öl handelnden Staaten eine Rolle. Oft genug steigert schon die Angst vor negativen Einflüssen den Ölpreis - für Händler und Lieferanten von Öl ein Vorteil.

Das aktuelle Rekordhoch von gut 100 Dollar pro Barrel Öl ist nach Einschätzung von Experten zu einem beträchtlichen Teil eine Folge von Spekulation. Angeschoben habe den Preis zuletzt unter anderem die fragwürdige These, dass die Ölreserven der Opec im schlimmsten Fall bereits 2024 zur Neige gehen könnten (mehr....... Herausgeber der Studie: die Opec selbst.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page11/#7998…

Mal sehen wie lange die Disskusion um den Ölpreis noch anhält.
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trombi
schrieb am 08.01.08 13:20:04
Beitrag Nr. 6.288 (32.978.750)
Prognosen, die nichts taugen

Versiegende Quellen, steigender Verbrauch, politische Konflikte - warum die Experten bei der Vorhersage des Ölpreises fast immer danebenliegen.

Wie hoch klettert der Ölpreis? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit Heerscharen von Analysten und Volkswirten. Nachdem der Preis für ein Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter) in der vergangenen Woche die Rekordmarke...... von 100 Dollar kurzzeitig übersprungen hatte, sehen manche Fachleute schon die 200-Dollar-Marke in Reichweite.

Dies ist ein Horrorszenario für die Weltwirtschaft, deren Energieverbrauch nach wie vor zu 80 Prozent von fossilen Brennstoffen abhängig ist. Öl nimmt dabei eine herausragende Rolle ein.

Doch exakte Prognosen über den künftige Verbrauch des schwarzen Goldes, von dem der Wohlstand in den Industriestaaten abhängt, gleichen einem Blick in die Glaskugel. Schon geringe Konjunkturschwankungen...... wirken sich auf die Fieberkurve des Ölverbrauchs aus.

Die US-Ökonomie ist derzeit die große Unbekannte. Kommt es infolge der Kreditkrise zu einem Konsumeinbruch bei den Amerikanern wird sich der Öldurst der weltgrößten Volkswirtschaft merklich abschwächen.

Dunkelziffern
Doch nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch bei den Anbietern sind die Unsicherheiten groß. Schon immer war es sehr schwer zu bestimmen, wie viel Öl das Förderkartell Opec in der Realität fördert. Zwischen den offiziellen Beschlüssen der Opec-Konferenzen und der Ölmenge, die tatsächlich den Weg in die Verbraucherstaaten findet, gibt es häufig Unterschiede.

Was die Opec sagt, veröffentlicht sie in ihren Pressemitteilungen. Was das Kartell aber tatsächlich treibt, bleibt oftmals im Dunkeln. Einige Analysten an der New Yorker Rohstoffbörse (Nymex) rechnen beispielsweise damit, dass die Opec derzeit eher sogar weniger fördert als ihre offiziell angegebenen 27,2 Millionen Barrel pro Tag.Angesichts des hohen Preises kann das Kartell die Muskeln spielen lassen, ohne seine Einnahmen aus dem Export zu gefährden. Zudem haben radikale Kräfte wie Iran...... und Venezuela in der Organisation an Einfluss gewonnen. Venezuelas linkspopulistischer Staatspräsident Hugo Chavez ......drohte den USA kürzlich mit einem politischen Ölpreis von 200 Dollar.

Insofern ist es unwahrscheinlich, dass das Kartell bei seinem Treffen Anfang Februar die Förderquote erhöhen wird. Im Gegenteil: je weniger Öl, desto effektiver lässt sich der Preis kontrollieren. Dabei spielt gewiss auch eine Rolle, dass die Förderländer von der Angst getrieben werden, ihre Reserven könnten schneller schwinden als bislang bekannt.

Bis zum letzten Tropfen
In einer eigenen Studie kommt die Organisation zu dem alarmierenden Ergebnis, dass der Rohstoff schlimmstenfalls schon 2024 zur Neige gehen könnte. Außerdem konsumieren die Ölstaaten selbst einen immer größeren Teil ihrer Förderung. Sie investieren ihre Petrodollars in ehrgeizige Industrie- und Infrastrukturprojekte. Während das ölreiche Indonesien schon heute Ölimporteur ist, könnte dies bald auch für Mexiko und Iran zutreffen.

Angst vor versiegenden Ölquellen, politische Unsicherheiten, Konflikte und Kriege sowie Konjunkturerwartungen in den Verbraucherstaaten - alle diese Faktoren gehen in die Prognosen über die Ölpreisentwicklung ein. Das Ergebnis muss deshalb unbefriedigend sein.

Allenfalls lassen sich bestimmte Szenarien darstellen, nach dem Motto: Was passiert, wenn die Amerikaner ihre benzinfressenden Großraumlimousinen in der Garage lassen? Es bleiben also große Unsicherheiten. Und dann sind da noch die Spekulanten an den internationalen Rohstoffbörsen. Sie können den Ölpreis um mindestens zehn Prozent in die Höhe treiben oder abwärts drücken.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page15/#8185…

Wer besitz von den Analysten die beste Glaskugel und wir am Ende recht behalten?
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1964hartmut
schrieb am 08.01.08 22:02:05
Beitrag Nr. 6.289 (32.986.434)
.....also irgendetwas ist hier doch im Busch,
derartige Schwankungen bei kleinstem Umsatz.
Wer kann denn die englische Meldung vom 4.d.M.
auf gut Deutsch übersetzen ?

Mal ohne Glaskugel,gibt es irgendeine Speku im Markt?,
bin 80% im Verlust aber nur mit Spielgeld.
Ich halte mal meine Stücke,habe einen Einstiegskurs von
0,33E.
Hartmut

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trombi
schrieb am 10.01.08 16:56:21
Beitrag Nr. 6.290 (33.008.785)
Kommt der große Knall beim Öl?

Auch nach dem Jahreswechsel sind die Ängste der Marktteilnehmer nicht verflogen. Im Gegenteil! Während bereits die sonst eher festeren Tage um den Jahreswechsel dieses Mal keine einheitliche Tendenz hervorbrachten, wurde mit den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag das Rezessionsgespenst wieder erweckt. So blieben die neu geschaffenen Stellen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Optimisten werden allerdings bemerken, dass auch im Dezember ein Wachstum an Arbeitsplätzen zu beobachten war – der 52. Wachstumsmonat in Folge seit 2003!

Platz für die Ewigkeit für 600 US-Dollar?

Der Ölpreis stieg in der vergangenen Woche erstmals über die runde Zahl von 100 US-Dollar. Der Grund hierfür war allerdings weitaus weniger spektakulär, als man meinen möchte. So wurde der Kurs von dem Händler Richard Arens mit einer einzigen Transaktion in den dreistelligen Bereich getrieben. Dabei bot der Betreiber der Ein-Mann-Unternehmensberatung ABS genau 100.000 US-Dollar für einen Kontrakt über 1.000 Barrel Rohöl, was exakt der Mindestmenge für den Handel an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex entspricht – und ging damit in die Geschichte ein. Der Preis für den Ruhm waren 600 US-Dollar Verlust, die Arens mit dieser Transaktion erzielt hat. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass sich sofort Experten zu Wort gemeldet haben, die den Ölpreis nun bei 200 US-Dollar sehen. Die nachlassende US-Konjunktur könnte aber die Nachfrage etwas eindämmen und damit den Anstoß für eine Korrektur mit sich bringen. Immerhin befindet sich der Ölpreis seit Ende der 90er Jahre in einem steilen Aufwärtstrend und hat sich alleine im vergangenen Jahr noch einmal verdoppelt. Eine Korrektur beim Öl ist daher im neu begonnenen Jahr sicherlich kein unwahrscheinliches Szenario!

Weitere Zinssenkungen in den USA?

„Big Ben“ Bernanke hat derzeit wahrlich keinen leichten Job. Auf der einen Seite erhöht sich der Druck für Zinssenkungen durch die Rezessionsgefahren. Andererseits wirkt unter anderem der hohe Ölpreis inflationstreibend. Mit Spannung darf daher die Rede des FED-Chefs am kommenden Donnerstag erwartet werden, die sicherlich Kurs bewegenden Einfluss haben wird.

Stimmung weiterhin (zu) optimistisch!

Während auf der einen Seite von professionellen Marktteilnehmern die nachlassende Konjunktur in den USA neben den teuren Rohstoffpreisen als Gefahren für den Aktienmarkt genannt werden, ist die Stimmung bei den Marktteilnehmern weiterhin sehr gut. Doch Vorsicht: Auch zu Beginn des vergangenen Jahres war die Stimmung sehr gut – um bereits nach einer Woche deutlich nach unten zu gehen! Die von der Mehrheit gewünschte Rallye zum Jahresbeginn könnte daher ebenso ausbleiben, wie die Jahresendrallye!
http://www.worldofinvestment.com/column/read/559/

Das dieser Profilneurotiker durch solch eine Aktion so einen Hype auslösen konnte ist doch schon recht witzig.




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