Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 2 von 518

Stada: Ausbruch! ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 15.12.06 08:53:47
von
neuster Beitrag 24.05.12 20:00:39
von

Anzahl Beiträge: 5.174
Aufrufe gesamt: 565.999
Aufrufe heute: 144
Diskussionsnr.: 1.100.582
Chartsignal zu STADA Arzneimittel
Kreuzen des GD 38 nach unten (short)

STADA Arzneimittel

Chart
WKN: 725180
ISIN: DE0007251803
Symbol: SAZ
24,55
 
-1,82 %
-0,455
Xetra (EUR), 25.05.12 | 14:22
Beitrag schreiben
Beliebteste Beiträge
Ansicht

[ Seite: 123516517518neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 01.06.07 16:50:33
Beitrag Nr.11 
(29.576.692)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.568.143 von 007spekulatius am 01.06.07 09:38:55HINTERGRUND: Fusionswelle in Pharmabranche nach jüngsten Rückschlägen erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Rückschläge in der Forschung und der anhaltende Konkurrenzdruck von Nachahmermedikamenten werden der Pharmabranche in den kommenden Monaten weitere Übernahmen bescheren. 'Ich erwarte in der derzeit eher gering konsolidierten Branche eine großen Übernahmewelle', sagt Vice-President Fritz Kröger von der Unternehmensberatung A.T.-Kearney im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die Großen der Branche wie Pfizer , GlaxoSmithKline aber auch Novartis hätten lange keine größeren Zukäufe mehr getätigt und könnten auch auf dem deutschen Markt aktiv werden.

Dass Pharmaforschung ein riskantes Geschäft ist, zeigt der Kurssturz beim Biotech-Zwerg Paion . Eine Studie mit dem Hoffnungsträger Desmoteplase gegen Schlaganfall zeigte nicht die gewünschte Wirkung, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Aktie verlor daraufhin mehr als 60 Prozent an Wert. Doch auch Größe allein ist kein Allheilmittel: Branchenprimus Pfizer mit einem Umsatz von 45 Milliarden Dollar in 2006 pumpt jährlich mehr als sieben Milliarden Dollar in die Forschung - mit begrenztem Erfolg. Ab 2010/11 droht das Auslaufen des Patentschutzes für den Cholesterin-Senker Lipitor - das weltweit meistverkauft Medikament mit einem Umsatz von fast 13 Milliarden Dollar. Ende 2006 musste Pfizer die Entwicklung des ehemaligen Hoffnungsträgers Torcetrapib und Lipitor-Nachfolgers einstellen. Auch GlaxoSmithKline erlitt Anfang der Woche einen Rückschlag beim Diabetes-Mittel Avandia.

KONZERNE MÜSSEN EFFIZIENZ STEIGERN

'Alleine Übernahmen lösen das Innovations- und Effizienzproblem der Konzerne nicht', sagt Holger Geißler, Fondsmanager der größten deutschen Fondsgesellschaft DWS. 'Die entscheidende Frage ist, wie die Konzerne die Effizienz der Forschung in den kommenden Jahren erhöhen möchten.' Eine Lösung könnte der Zukauf von Biotech-Unternehmen sein, die flexibler als die großen Pharmadampfer sind. Wie verzweifelt die Pharmabranche derzeit ist, zeigt der stolze Kaufpreis für den US-Biotechkonzern MedImmune von 15,2 Milliarden Dollar, der nach Einschätzung von Branchenkennern ohne Bieterkampf nicht zustande gekommen wäre. Für die britisch-schwedische AstraZeneca war dies der größte Zukauf ihrer Firmengeschichte.

'Die 643 Milliarden Dollar schwere Industrie ist weltweit eine der am wenigsten konsolidierten Branchen', sagt Standard & Poor's Analyst Olaf Toelke. Pharmariese Pfizer, der die Potenzpille Viagra verkauft, kam 2006 nur auf einen Marktanteil von 7 Prozent. Die Chancen für M&A stünden vor dem Hintergrund der günstigen Kapitalmarktbedingungen und der Liquiditätsausstattung der Pharmakonzerne so gut wie lange nicht mehr. Von den fünf europäischen Pharmariesen, die sich derzeit unter den Top 10 der Branche befinden, könnte mit Sanofi-Aventis die weltweite Nummer drei mit dem erwarteten Kauf von Bristol-Myers Squibb die nächste Übernahme einläuten.

Neben dem Generikahersteller STADA , der sich selbst nach weiteren Übernahmezielen umschaut, gilt auch der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim unter Branchenbeobachtern als mögliches Objekt der Begierde. Der Konzern mit Sitz in Ingelheim bei Mainz ist nicht börsennotiert und befindet sich mehrheitlich im Familienbesitz. Für STADA hat die Deutsche Bank jüngst das Kursziel von 60 Euro bestätigt - ein Übernahmekampf könnte die Aktie nach Einschätzung von Analyst Holger Blum bis auf 73 Euro in die Höhe katapultieren.

Deutschland, das in der Weltrangliste der Pharmakonzerne nur eine untergeordnete Rolle spielt, hatte bereits 2006 eine beispiellose Übernahmewelle erlebt. Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer übernahm für fast 17 Milliarden Euro Schering, während ALTANA seine Pharmasparte für 4,7 Milliarden Euro an die dänische Nycomed verkaufte. Mit der Übernahme des Biotechkonzerns Serono schwang sich die Darmstädter Merck zum größten Biotechkonzern Europas auf. Zudem übernahm die belgische UCB Group den Monheimer Arzneimittelhersteller SCHWARZ PHARMA./ep/she/sb

--- Von Elke Pfeifer, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX
Crashkurs Börse: Wie kommt ein Kurs zustande? Wie beurteile ich ein Investment?
Crashkurs Börse: Wie kommt ein Kurs zustande? Wie beurteile ich ein Investment?

Sebastian Grebe
kaufen
Avatar
schrieb am 16.06.07 07:02:47
Beitrag Nr.12 
(29.950.167)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.576.692 von 007spekulatius am 01.06.07 16:50:3311.06.2007 09:55
STADA Arzneimittel AG: add (WestLB)

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von STADA Arzneimittel (ISIN DE0007251803 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 725180) unverändert mit "add" ein und bestätigen das Kursziel von 50 EUR.

Actavis habe am Freitag mitgeteilt, dass Angebot von Chairman Bjorgolfur Thor Bjorgolfsson als nicht adäquat bezeichnet. Dies sei keine große Überraschung, da nur ein moderater Bewertungsaufschlag gewährt worden sei.

Es gebe nach Ansicht der Analysten nun zwei Möglichkeiten. Entweder könnte Bjorgolfsson (38,5% Anteil) Anteile am Markt kaufen, oder STADA könnte in den kommenden Wochen ein Angebot vorlegen.

Ein Angebot von STADA könnte Sinn machen, da der Preis machbar sein könnte. Die geographische Aufstellung würde exzellent zu STADA passen, wodurch es zu höheren Umsätzen käme, insbesondere in Europa.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von STADA Arzneimittel weiterhin aufzustocken. (Analyse vom 11.06.07)
(11.06.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 11.06.2007

Avatar
schrieb am 16.06.07 07:04:16
Beitrag Nr.13 
(29.950.170)
Antwort
Zitat
11.06.2007 - 14:40 Uhr
M.M. Warburg erhöht Stada auf Kaufen (Halten)



Einstufung: Erhöht auf Kaufen (Halten)
Kursziel: Bestätigt 53 EUR :kiss:


Stada notiere mit einem 2008er-KGV von 16,0 zwar mit einer leichten Prämie
gegenüber den US-Peers bzw dem MDAX, was jedoch durch die hohen Wachstumsraten
gerechtfertigt sei, so die Analysten von M.M. Warburg. Ferner, so heißt es,
werde Stada auf Basis der EV/Umsatz-Multiple trotz der vorhandenen
Übernahmefantasie mit einem Abschlag gegenüber den US-Wettbewerbern gehandelt.
DJG/sag/raz
-0-
Avatar
schrieb am 16.06.07 07:16:01
Beitrag Nr.14 
(29.950.180)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.170 von 007spekulatius am 16.06.07 07:04:1611.06.2007 15:46:21

STADA Upgrade
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Ulrich Huwald, stuft die STADA-Aktie (ISIN DE0007251803/ WKN 725180) von "halten" auf "kaufen" herauf.

STADA profitiere 2007/2008 stark von den aus der Übernahme der serbischen Hemofarm resultierenden Ertragseffekten. Ferner würden Einbußen in einzelnen Ländern infolge von Gesundheitsreformen durch die regionale Diversifikation auf Konzernebene ausgeglichen (Frankreich bspw.). Ferner habe STADA bestens auf die neue Situation in Deutschland reagiert, wo seit Kurzem Direktverträge mit Krankenkassen möglich seien (Umsatz Q1: +14%). Insgesamt hätten der Q1-Umsatz um 20% und das Nettoergebnis um 22% gesteigert werden können.

Angesichts der anhaltenden Konsolidierung des europäischen Generikasektors sei die STADA-Aktie mit einem Freefloat von 100% und der breiten Geschäftsbasis in Europa nach wie vor ein potenzielles Übernahmeziel. Der jüngst erfolgte Verkauf von Mercks Generikasparte habe das große Interesse sowohl seitens großer Generikafirmen als auch seitens Private Equity gezeigt, so dass Merck ein Umsatzmultiple von 2,7 (Basis 2006) habe erzielen können. Die STADA-Aktie habe dieses hohe Vergleichsmultiple zunächst mit einem Kursanstieg auf über 51 Euro quittiert.

Potenzielle Interessenten seien unverändert indische Generikafirmen und Private Equity sowie die Generikafirmen Teva Pharmaceuticals (Israel/USA) und Actavis (Island). Während Actavis zur Zeit mit internen Themen beschäftigt sei (Übernahme durch das Management), habe der neue CEO von Teva Pharmaceuticals, Shlomo Yanai, erklärt, dass man sich eine stärkere Penetration im stark fragmentierten europäischen Markt wünsche. Weltmarktführer Teva Pharmaceuticals sei insbesondere in STADAs Kernmarkt Deutschland schwach vertreten.:kiss:

Die Analysten von M.M. Warburg & CO stufen die STADA-Aktie von "halten" auf "kaufen" herauf. Das Kursziel sehe man bei 53,00 Euro. (Analyse vom 08.06.2007) (08.06.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 08.06.2007
Avatar
schrieb am 16.06.07 07:35:57
Beitrag Nr.15 
(29.950.207)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.180 von 007spekulatius am 16.06.07 07:16:01Fragen & Antworten

Wie sieht die Aktionärsstruktur von STADA aus?

Insgesamt waren zum Bilanzstichtag ca. 36.000 Aktionäre am Grundkapital der STADA Arzneimittel AG beteiligt. Nach Ergebnissen von regelmäßig durchgeführten Analysen zur STADA-Aktionärsstruktur geht STADA davon aus, dass sich ca. 54% der STADA-Aktien im Besitz von institutionellen Investoren befinden und ca. 16% des STADA-Kapitals von Apothekern und Ärzten gehalten werden.
Während des gesamten 1. Quartals 2007 lag STADA von keinem Investor eine Meldung über eine Beteiligung an dem Grundkapital der STADA Arzneimittel AG über eine der meldepflichtigen Schwellen nach WpHG vor. Im 2. Quartal 2007 meldete die Deutsche Bank AG, für Ihre Tochtergesellschaft, die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main, Deutschland, die Überschreitung der gesetzlichen Meldeschwelle von 3% Anteilsbesitz. Auch die UBS AG, Zürich, Schweiz, hatte im 2. Quartal 2007 diese gesetzliche Schwelle kurzzeitig überschritten.

In den ersten drei Monaten 2007 erwarb STADA keine eigenen Aktien und verkaufte 1.519 eigene Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 41,12 EUR. Zum 31.03.2007 hielt STADA damit 115.827 eigene Aktien im Bestand, während das Unternehmen zum 31.12.2006 117.346 eigene Aktien gehalten hatte. Unter Berücksichtigung dieser nicht stimmberechtigten eigenen Aktien waren damit zum 31.03.2007 58.222.693 STADA Stammaktien stimmberechtigt.


Avatar
schrieb am 16.06.07 07:36:41
Beitrag Nr.16 
(29.950.209)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.207 von 007spekulatius am 16.06.07 07:35:57am 20.6.2007 ist HV !:look:
Avatar
schrieb am 19.06.07 21:57:16
Beitrag Nr.17 
(30.028.654)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.209 von 007spekulatius am 16.06.07 07:36:41:confused: Hat jemand eine Idee was hinter den beiden Meldungen bzgl. der Beteiligung von UBS stecken könnte ?

Erst raus dann wieder rein in die kartoffel....

11.06.2007 16:59
STADA: UBS verringert Beteiligung

Bad Vilbel (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische UBS AG (ISIN CH0024899483 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN UB0BL6) hat ihre Beteiligung an der Die STADA Arzneimittel AG (ISIN DE0007251803 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 725180) verringert.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtanteil der UBS an dem im MDAX notierten Pharmahersteller am 6. Juni die Schwelle von 3 Prozent unterschritten und liegt nun bei 1,44 Prozent.

Die Aktei von STADA gewinnt aktuell 1,71 Prozent auf 46,50 Euro. (11.06.2007/ac/n/d)

19.06.2007 11:50
DGAP-Stimmrechte: STADA Arzneimittel AG (deutsch)

Veröffentlichung gemäß §26 Abs. 1 WpHG

STADA Arzneimittel AG (Nachrichten/Aktienkurs) / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)

19.06.2007

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Die UBS AG, Zürich, Schweiz hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 18.06.2007 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der STADA Arzneimittel AG, Bad Vilbel, Deutschland, ISIN: DE0007251803, WKN: 725180 am 14.06.2007 durch Aktien die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,37% (das entspricht 1964569 Stimmrechten) beträgt. 0,18% der Stimmrechte (das entspricht 103887 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

DGAP 19.06.2007 -------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: STADA Arzneimittel AG Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel Deutschland www: www.stada.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

-------------------------------------------------------------------- -------

ISIN DE0007251803 DE0007251845

AXC0103 2007-06-19/11:47

Avatar
schrieb am 20.06.07 10:09:36
Beitrag Nr.18 
(30.068.893)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.028.654 von 007spekulatius am 19.06.07 21:57:16ganz einfach: teurer raus und billiger wieder rein, die Meldungen hinken ja hinterher.
:lick:
Avatar
schrieb am 24.06.07 14:48:54
Beitrag Nr.19 
(30.272.038)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.068.893 von bergfex58 am 20.06.07 10:09:36:cool: na dann haben die aber ein schlechtes Timing....
Avatar
schrieb am 26.06.07 11:40:35
Beitrag Nr.20 
(30.321.748)
Antwort
Zitat
Endlich schwimmt diese Aktie gegen den Strom, hatte schon nicht mehr damit gerechnet.:)

[ Seite: 123516517518neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Investoren, die diesen Wert beobachten,
informieren sich auch über:
WertpapierPerf. in %
+1,49
-0,14
+0,69
-8,38
+0,55
+0,25
-0,43
+0,10
-0,68
+0,41