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Seite 6 von 518

Stada: Ausbruch! ( Seite 6)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 15.12.06 08:53:47
von
neuster Beitrag 24.05.12 20:00:39
von

Anzahl Beiträge: 5.174
Aufrufe gesamt: 566.002
Aufrufe heute: 147
Diskussionsnr.: 1.100.582
Chartsignal zu STADA Arzneimittel
Kreuzen des GD 38 nach unten (short)

STADA Arzneimittel

Chart
WKN: 725180
ISIN: DE0007251803
Symbol: SAZ
24,54
 
-1,84 %
-0,460
Xetra (EUR), 25.05.12 | 14:26
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[ Seite: 123567516517518neuster Beitrag ]

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schrieb am 10.09.07 20:35:34
Beitrag Nr.51 
(31.510.012)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.507.833 von 007spekulatius am 10.09.07 19:19:521-Stada up on talk of Wyeth bid interest -traders
Mon Sep 10, 2007 10:26AM EDT

(Adds analysts' comment, no comment from Stada)

LONDON, Sept 10 (Reuters) - Shares in German generic drugmaker Stada (STAGn.DE: Quote, Profile, Research) rose as much as 4.9 percent on Monday on market talk of bid interest from U.S. group Wyeth (WYE.N: Quote, Profile, Research), traders said. By 1410 GMT, shares in Stada were up 3.2 percent at 46.72 euros, topping gainers in the German midcap index (.MDAXI: Quote, Profile, Research), which was down 0.6 percent.

A Stada spokesman said the company never commented on market rumours, while Wyeth officials were not immediately available.

Stada has often been tipped as a takeover target in a consolidating generic drugs sector, although the group has so far refused to consider selling outl.

In the past, interest has been rumoured from major generic drugs players like Israel's Teva Pharmaceutical Industries (TEVA.O: Quote, Profile, Research), Swiss-based Novartis (NOVN.VX: Quote, Profile, Research) or Iceland's Actavis.

Analysts were surprised at the suggestion of a bid from Wyeth, which does not currently have a generics business, although it does sell over-the-counter medicines.

"I can't see why Wyeth would want to do it," Frances Cloud of Nomura Code Securities said.

More than 588,000 shares were traded in Stada compared with average full-day volume of 550,000 shares traded over the past 30 days.

((Reporting by Anshuman Daga, Ben Hirschler and Sitaraman Shankar; editing by Greg Mahlich; e-mail: anshuman.daga@reuters.com; tel: +44 20 7542 6437))

(C) Reuters 2007. All rights reserved. Republication or redistribution ofReuters content, including by caching, framing or similar means, is expresslyprohibited without the prior written consent of Reuters. Reuters and the Reuterssphere logo are registered trademarks and trademarks of the Reuters group ofcompanies around the world.nL10777500
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Pierre M Daeubner
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schrieb am 14.09.07 19:45:32
Beitrag Nr.52 
(31.577.605)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.510.012 von 007spekulatius am 10.09.07 20:35:34okay..... die aufkeimende Übernahmestory ist zumindest im moment wohl mehr Wunschgedanke als Realität (obwohl wenn jemand tatsächlich Stada im Visier hat kann er momentan zumindest günstig aufstocken)

Der Chart könnte es gut gebrauchen

"kleine Kerzenkörper soweit das Auge reicht
Die langfristige Aufwärtstendenz der Stada-Aktie gerät derzeit mächtig
ins Stocken! Festmachen lässt sich diese Aussage an den zuletzt
ausgebildeten Kerzen mit kleinen Kerzenkörpern. Im Anschluss an
eine lange Aufwärtsphase ist die jüngste Candlestickkonstellation als
Zeichen der Unsicherheit bezüglich des erreichten Kursniveaus zu
werten. Durch den Bruch des seit August 2004 bestehenden
Aufwärtstrends (akt. bei 50,29 EUR) dürfte diese Unsicherheit neue
Nahrung erhalten haben. Parallel dazu trübt sich auch die
Indikatorenkonstellation ein. So hat der RSI – nach Ausbildung
negativer Divergenzen – inzwischen ein „handfestes“ Verkaufssignal
geliefert, und auch der MACD droht seine Signallinie von oben zu
durchschneiden. Bisher kann die jüngste Kursentwicklung aber noch
als Tradingrange interpretiert werden, so dass wir erst ein neues
Verlaufstief unterhalb von 43,14 EUR als prozyklisches Verkaufssignal interpretieren würden. Aus der seitlichen Schiebezone lässt sich ein kalkulatorisches Abschlagspotential von rund 8 EUR ableiten.
Entwarnung bringen dagegen erst neue Rekordstände jenseits von
51,43 EUR."

also lets go...:kiss:
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schrieb am 17.09.07 17:14:27
Beitrag Nr.53 
(31.633.946)
Antwort
Zitat
STADA schließt Rabattverträge mit AOK für 23 Wirkstoffe BAD

VILBEL (dpa-AFX) - Der Generikahersteller STADA Arzneimittel konnte mit der AOK Rabattverträge über insgesamt 23 Wirkstoffe abschließen. Das aktuelle Jahresumsatzpotenzial für diese 23 Wirkstoffe werde auf der Basis von Marktzahlen von STADA auf insgesamt über 260 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen geschätzt, teilte das Unternehmen am Montag mit. Insgesamt umfasste die AOK-Ausschreibung 83 Wirkstoffe.


Die Verträge werden den Angaben zufolge von der AOK bei den 23 Wirkstoffen parallel mit jeweils drei Anbietern für eine Laufzeit von zwei Jahren beginnend mit dem 1. Januar 2008 abgeschlossen. Bei diesen Produkten rechnet Stada mit einer Nachfrageerhöhung.

Andererseits muss bei den von der AOK ausgeschriebenen weiteren 60 Wirkstoffen, über die Stada keine Rabattverträge mit der AOK abschließen konnte, mit einem Nachfragerückgang bei AOK-Versicherten in den beiden kommenden Jahren gerechnet werden.

Insgesamt geht STADA aus heutiger Sicht weiterhin davon aus, dass \"ungeachtet des mit der zunehmenden Zahl der Rabattverträge zu beobachtenden Strukturwandels des deutschen Generika-Marktes der nachhaltige Wachstumskurs des Konzerns erfolgreich fortgesetzt werden kann\"./sk/she

Avatar
schrieb am 18.09.07 12:06:48
Beitrag Nr.54 
(31.642.089)
Antwort
Zitat
LBBW: AOK-Rabattvertrag für Stada relativ unbedeutend


Einstufung: Kaufen
Kursziel: 54 EUR


Werbung
Der Rabattvertrag mit der AOK wird die operativen Konzernmargen von Stada
kaum beeinflussen, wie die LBBW anmerkt. Die Analysten verweisen darauf, dass
Stada seine Wachstumsziele bestätigt habe. In der Summe dürfte der
Rabattvertrag neutral bis leicht negativ für Stadas Deutschland-Geschäft sein,
da zusätzliche Einnahmen und der zu erwartende Nachfragerückgang einander
weitgehend kompensieren dürften.

Ab dem 1. Januar 2008 wird Stada 23 Wirkstoffe unter besonderer Rabattierung
für die AOK bereitstellen. Die Verträge mit der AOK laufen zwei Jahre und
während dieser Zeit werden den 25 Millionen Versicherten bevorzugt Medikamente
der vertraglich gebundenen Hersteller von Ärzten verschrieben. Jeder der 23
Wirkstoffe wird nur von drei Anbietern geliefert und das Umsatzvolumen wird auf
über 260 Mio EUR geschätzt.

Für Stada würde dies zusätzliche Einnahmen von jährlich 85 Mio EUR bis Ende
2009 bedeuten, so die LBBW. Andererseits dürfte Stadas Umsatzanteil an den 60
anderen von der AOK ausgeschriebenen Wirkstoffe mit einem Marktvolumen von etwa
940 Mio EUR sinken, da diese an Wettbewerber vergeben wurden. Bei einem
Marktanteil von 10% könnte der Nachfragerückgang bei Stada mit 94 Mio EUR
ähnlich hoch oder leicht über den zusätzlichen Einnahmen durch die exklusiven
Rabattvereinbarungen ausfallen.
Avatar
schrieb am 18.09.07 22:19:58
Beitrag Nr.55 
(31.651.848)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.642.089 von DerSpanier am 18.09.07 12:06:48bei L&S
STADA ARZNEI NA 45.59 46.12 tendenz -0.27 -0.57% 22:17

mal schaun wie es Morgen weiter geht, aus der AOK Medlung kann ich eigentlich nichts Negatives entnehmen...

Avatar
schrieb am 18.09.07 22:35:31
Beitrag Nr.56 
(31.652.051)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.651.848 von 007spekulatius am 18.09.07 22:19:5818.09.2007 14:19
STADA Arzneimittel AG: akkumulieren (AC Research)
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von STADA Arzneimittel (ISIN DE0007251803 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 725180) zu akkumulieren.

Die Gesellschaft habe Rabattverträge mit der AOK geschlossen.

Insgesamt habe die AOK Ausschreibungen für 83 Wirkstoffe durchgeführt. STADA Arzneimittel schließe dabei Rabattverträge für insgesamt 23 Wirkstoffe mit der AOK ab. Dabei würden 13 Wirkstoffe auf die STADApharm GmbH/STADA Arzneimittel AG und 10 Wirkstoffe auf die ALIUD Pharma GmbH&Co. KG entfallen. Die Verträge würden von der AOK bei diesen Wirkstoffen parallel mit jeweils drei Anbietern für eine Laufzeit von 2 Jahren beginnend mit dem 1. Januar 2008 geschlossen. Das aktuelle Jahresumsatzpotenzial der 23 Wirkstoffe liege bei über 260 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei die Meldung insgesamt neutral zu werten. Zwar sei davon auszugehen, dass sich die Umsatzpotenziale für die 23 Wirkstoffe, mit denen Rabattverträge vereinbart worden seien, erhöhen würden. So könne davon ausgegangen werden, dass sich ein großer Teil der Umsätze für die Wirkstoffe auf die drei Anbieter konzentrieren werde, mit denen Rabattverträge abgeschlossen worden seien. Gleichzeitig müsse aber bei den anderen 60 Wirkstoffen, für die STADA keine Rabattverträge abgeschlossen habe, mit einem Nachfragerückgang bei Verordnungen für AOK-Versicherte gerechnet werden. Insgesamt gehe man daher davon aus, dass sich die Rabattverträge geringfügig negativ auf das Geschäft von STADA in Deutschland auswirken würden.

Beim gestrigen Schlusskurs von 46,33 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2007e von knapp 21 weiterhin relativ moderat bewertet. Im Zuge der anhaltenden Branchenkonsolidierung erscheine es durchaus nicht unwahrscheinlich, dass STADA Arzneimittel aufgrund seiner guten Marktposition in den kommenden Monaten wieder verstärkt in den Fokus von Übernahmespekulationen geraten könne. Gleichzeitig gehe man aber auch davon aus, dass STADA Arzneimittel zur weiteren Verbesserung der Marktposition auch noch kleinere Übernahmen tätigen werde.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von STADA Arzneimittel zu akkumulieren. (Analyse vom 18.09.2007) (18.09.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 18.09.2007

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schrieb am 19.09.07 20:44:28
Beitrag Nr.57 
(31.667.035)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.652.051 von 007spekulatius am 18.09.07 22:35:31zur allgemeinen Info

Merck KGaA will durch Zukäufe wachsen

Darmstadt (aktiencheck.de AG) - Der Pharmakonzern Merck KGaA (ISIN DE0006599905/ WKN 659990) will in den kommenden Jahren das Wachstum durch Zukäufe vorantreiben.

In einem Interview mit der "Financial Times Deutschland" erklärte der Vorstandsvorsitzende des im DAX30 notierten Konzerns, Karl-Ludwig Kley, dass man sich vor allem in den Bereichen rezeptfreie Medikamente und Life Sciences bis 2010 durch Akquisitionen verstärken wolle. In den Geschäftsfeldern Arzneimittel und Flüssigkristallkomponenten will man hingegen weiterhin auf organisches Wachstum setzen. Der Konzern suche derzeit nach Übernahmegelegenheiten, sagte der Merck-Chef, der seinen Job im April angetreten hat und sich bislang nicht in der Presse zu seinen Plänen für Merck geäußert hat.

Die Übernahmen sollen nach Aussage von Kley die Marktmacht des Unternehmens stärken, den Gewinn erhöhen und Mercks Jahresumsatz bis zum Jahr 2010 auf 10 Mrd. Euro steigern. Im Vorjahr erzielte Merck einen Erlös von rund 6,3 Mrd. Euro.

Nach Angaben der Finanzzeitung dürften die Zukäufe ein Volumen von mehreren Milliarden Euro erreichen und sind Bestandteil einer Drei-Punkte-Strategie, die Kley am Mittwoch zum Abschluss eines zweitägigen Treffens mit ranghohen Führungskräften den Merck-Mitarbeitern in aller Welt vorstellt. Kley legt den Schwerpunkt auf evolutionären Wandel und strebt eine bessere Abstimmung der Managementfunktionen an. "Wir müssen kritische Masse erreichen", sagte der Merck-Chef. Dazu wolle er die Marken des Unternehmens auf Wachstum trimmen.

Die Aktie von Merck notierte zuletzt bei 98,19 Euro. (19.09.2007/ac/n/d)
Avatar
schrieb am 20.09.07 14:44:58
Beitrag Nr.58 
(31.674.850)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.667.035 von 007spekulatius am 19.09.07 20:44:28na da würde stada voll ins raster passen, mal sehen...

wenn ich merck wäre, würd ich gleich zugreifen. stada wird nicht billiger...

ciao
m-t
Avatar
schrieb am 20.09.07 18:33:45
Beitrag Nr.59 
(31.678.611)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.674.850 von muellerthurgau am 20.09.07 14:44:58:confused::confused:

Zweite Runde für Rabattverträge: AOK dementiert Vertragsabschlüsse

Die zweite Ausschreibungsrunde der 16 AOKen für 83 Wirkstoffe sorgt für Verwirrung: Am 17. September meldete die Stada AG die verschiedenen deutschen Stada-Vertriebsgesellschaften hätten von der AOK einen Zuschlag für insgesamt 23 Wirkstoffe erhalten: 13 davon entfielen auf STADApharm/Stada Arzneimittel AG und zehn auf Aliud Pharma. Die AOK dementierte die Meldung am 18. September.

"Die AOK hat entgegen anders lautender Meldungen keine Verträge mit Pharmaunternehmen für die neuen Arzneirabattvereinbarungen 2008/2009 abgeschlossen", ließ die federführende AOK Baden-Württemberg per Pressmitteilung verlauten. Die Frist zur Angebotsabgabe sei zwar am 3. September verstrichen - das Verfahren sei aber noch nicht beendet. Die AOK bestätigte lediglich, dass das Ausschreibungsverfahren "auf großes Interesse bei den pharmazeutischen Unternehmen gestoßen" sei.

:confused: Was soll dann die Meldung von Stada ?? Einer von beiden erzählt was falsches.... und warum ???
Avatar
schrieb am 22.09.07 18:10:23
Beitrag Nr.60 
(31.697.285)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.678.611 von 007spekulatius am 20.09.07 18:33:45Meine Sicht auf die Dinge....

Ich persönlich glaube an die Meldung von Stada. Nicht weil ich Aktionär bin, sondern weil ich den Mitarbeitern von Stada deutlich mehr Kompetenz und Vertrauen schenke, als den Mitarbeitern der AOK.

Was nicht heißt, das diese unrecht haben. Nur die Wahrscheinlichkeit das Stada richtig gehandelt hat, ist in meinen Augen größer.

Bei fast allen Krankenkassen weiß doch die linke Hand nicht, was die rechte tut!

Nur meine Meinung!!!!

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