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ESPAÑA y EL SOL ++ thermische Solarkraftwerke + PV + Projekte + Techniken + Infos + AG´s ++ ( Seite 50)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 19.12.06 15:44:43
von
neuster Beitrag 06.12.10 13:08:35
von

Anzahl Beiträge: 808
Aufrufe gesamt: 125.771
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Diskussionsnr.: 1.101.319
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[ Seite: 123495051798081neuster Beitrag ]

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schrieb am 05.03.09 09:32:16
Beitrag Nr.491 
(36.703.751)
Antwort
Zitat
04.03.2009 20:42
UPDATE 1-Mitsubishi takes stake in Acciona solar firm :look:

MADRID, March 4 (Reuters) - Mitsubishi Corp has bought a 34 percent stake in the solar power unit of Spanish contractor Acciona, (News) the companies said on Wednesday.

Financial details of the transaction were not disclosed. The financial daily Nikkei said in its Thursday edition that Mitsubishi expected to pay 'several billion yen.'

The Acciona unit, Amper Central Solar, operates the world's largest photovoltaic power plant, Amareleja, with a capacity of 45.8 megawatts, about 200 kilometres southeast of Lisbon.

In a joint statement, the companies said the deal was the first step in collaborative projects in renewable energy.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-03/13278874…


... die spanische Acciona (Solar) baut in der EU und den USA PV-Solarparks und solarthermische Kraftwerke (Nevada one). Es ist die erste Beteiligung dieser Art bei span. Solarfirmen mit Unternehmen aus Asien.
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Andreas Schlumberg
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schrieb am 05.03.09 13:25:06
Beitrag Nr.492 
(36.705.482)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.699.899 von bossi1 am 04.03.09 17:22:30Nevada Energy, Solar Millennium und MAN Ferrostaal kooperieren bei der Entwicklung solarthermischer Kraftwerke in den USA :look:



Solarthermisches Kraftwerk "Andasol 1"
mit Salzspeicher im Vordergrund.

Die Solar Millennium AG (Erlangen) wird mit NV Energy Inc., einem großen Energieversorger aus Nevada, bei der Entwicklung von großen solarthermischen Kraftwerken zusammenarbeiten. Dazu sei von der US-amerikanischen Tochtergesellschaft, Solar Millennium LLC mit Sitz in Berkeley (Kalifornien), NV Energy und MAN Ferrostaal Inc., dem Joint Venture-Partner der Solar Millennium AG für den Bau von solarthermischen Kraftwerken in den USA, eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung von Projekten in der Amargosa-Wüste unterzeichnet worden. Konzipiert werde zunächst ein Parabolrinnen-Kraftwerk mit einer Leistung von rund 250 Megawatt (MW) und thermischen Speichern (Salzspeicher), wie sie bereits in den von Solar Millennium entwickelten Anlagen in Südspanien, Andasol 1 und 2, zum Einsatz kommen, berichtet Solar Millennium in einer Pressemitteilung. Damit wird eine planbare Stromproduktion auch nach Sonnenuntergang ermöglicht. Das Solar-Kraftwerk soll dazu beitragen, den hohen Strombedarf der sonnenreichen Region in den heißen Sommermonaten zu decken. Solar Millennium hat nach eigenen Angaben bereits vor rund zwei Jahren mit der Entwicklung des Projektes begonnen. Auch bei der Entwicklung und Realisierung von weiteren solarthermischen Kraftwerken im Süden Nevadas beabsichtigen die Unterzeichner der Erklärung zusammenzuarbeiten.

250 MW-Kraftwerk mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde US-Dollar

"Bei der Solarenergie sind in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt worden. Solarthermische Kraftwerke, ausgerüstet mit thermischen Speichern, können zuverlässig Strom liefern und werden ihren Anteil am zukünftigen Energiemix haben. Solche Projekte sind auch geeignet, die lokale Ökonomie maßgeblich anzukurbeln", unterstreicht Michael Yackira, Vorstandsvorsitzender von NV Energy. Das 250 MW Kraftwerk hat laut Pressemitteilung ein Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Rund 1.000 Menschen werden für einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren auf der Baustelle beschäftigt sein. Christian Beltle, Vorstandsvorsitzender der Solar Millennium AG, sieht ein sehr großes Marktpotenzial für solarthermische Kraftwerke in den USA: "Im Südwesten des Landes herrschen zum Teil exzellente Sonneneinstrahlungsbedingungen von bis zu 2.800 kWh/m²a und viele dieser Regionen liegen in der Nähe großer Bevölkerungszentren. Solarthermische Kraftwerke werden zukünftig wesentlich dazu beitragen, den Strombedarf in Nevada klimafreundlich abzudecken. Wir freuen uns sehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit NV Energy und bei der derzeitigen Unterstützung der Behörden gehen wir davon aus, im Jahr 2010 mit dem Bau beginnen zu können."

Finanzierung im Rahmen des "Economic Stimulus Bill" von Präsident Obama

Josef Eichhammer, Geschäftsführer der Solar Millennium LLC, ist zuversichtlich über den weiteren Projektverlauf: "Wir haben mit NV Energy einen erfahrenen Partner bei der Planung von Kraftwerken und dies wird uns helfen, das Genehmigungsverfahren im geplanten Zeitraum abschließen zu können. Bei den vielen Gesprächen mit Politikern und Behörden in Nevada, in anderen Bundesstaaten sowie vor allem auch in Washington spüren wir überwiegend Rückenwind für den Bau von solarthermischen Kraftwerken. Der Baubeginn in 2010 wird uns auch entscheidend bei der Finanzierung des Projekts helfen, da wir damit im Rahmen des Economic Stimulus Bill von Präsident Obama 30 % des Projekts aus Bundesmitteln finanzieren können." Diese Anschubfinanzierung zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Aufbau von neuen Industrien wurde kürzlich von Präsident Obama verabschiedet und fördert vor allem auch die Renewable Energy Industry.

Solar-Kraftwerk mit thermischem Speicher

Uwe T. Schmidt, Vorstandsvorsitzender der MAN Ferrostaal Inc. und Mitglied des Management Boards der MAN Ferrostaal AG betont: "Wir haben bereits mehr als 5.000 Industrieanlagen weltweit gebaut und bringen daher auch die Erfahrung mit, dieses solarthermische Kraftwerk mit thermischem Speicher zur vollen Zufriedenheit von Nevada Power bauen zu können". Schmidt ergänzt: "Wir sind davon überzeugt, dass die Anlage einen neuen Standard für solche Kraftwerke setzen wird. Solche Kraftwerke werden Nevada künftig von einem Importeur von Strom zu einem Exporteur machen und daher ein neues Zeitalter für Nevada einläuten."

Im Rahmen der Vereinbarung sollen zunächst verschiedene Stromübertragungs- und Umweltstudien durchgeführt sowie Finanzierungsoptionen entwickelt werden, die dann von der Public Utility Commission in Nevada eingehend geprüft werden. Anschließend kann mit der konkreten Planung für den Bau des solarthermischen Kraftwerks begonnen werden. Michael Yackira weist noch darauf hin: "NV Energy ist stark an der Speichertechnologie interessiert. Unser Unternehmen möchte seine Vorreiterrolle bei der Nutzung von erneuerbaren Technologien beibehalten, und deshalb ist es auch wichtig, zum Vorteil unserer Kunden und der Umwelt bei diesem Projekt mitzumachen."

05.03.2009 Quelle: Solar Millennium AG


... viele tolle Absichten im Kurstief, nachdem nur 6 Mio.€ Gewinn nach den versprochenen 18 Mio.€ 2007/2008 ausgewiesen wurden. Von ihrer noch offenen Anleihe hört auch wenig in der aktuellen Finanzkrise.
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schrieb am 09.03.09 09:49:27
Beitrag Nr.493 
(36.726.988)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.700.029 von bossi1 am 04.03.09 17:35:42Indien: ACME will solarthermische Kraftwerke mit einer Nennleistung von bis zu 1 GW bauen :look:



Computersimulation eines 46MW-Moduls
mit Technologie von eSolar.

Das US-Unternehmen eSolar Inc. (Pasadena, Kalifornien), Hersteller von modularen, skalierbaren solarthermischen Kraftwerken berichtete am 3. März, 2009, dass die ACME-Gruppe (Haryana, Indien) in den kommenden zehn Jahren Kraftwerke mit Technologie mit einer Nennleistung von bis zu 1.000 Megawatt (MW) in Indien bauen will. Laut Pressemitteilung hat eSolar den Technologiekonzern ACME als Hauptlizenznehmer ausgewählt, der eSolar exklusiv in Indien vertreten soll. Die Vereinbarung verbinde die Ressourcen beider Unternehmen zur vollständigen Umsetzung von Solar-Projekten von der technologischen Entwicklung über die Produktion von Systemkomponenten bis hin zum Betrieb der Kraftwerke. Laut Pressemitteilung will ACME außerdem 30 Millionen US-Dollar (23,7 Millionen EUR) in eSolar investieren. "eSolar hat es als erstes Unternehmen geschafft, Solarenergie wettbewerbsfähig mit fossilen Brennstoffen zu machen", sagte Bill Gross, Vorstand von eSolar. "Die 30 Millionen US-Dollar-Investition von ACME beweist das Vertrauen in unsere Technologie. Wir engagieren uns mit hervorragenden Partnern wie ACME, um so schnell wie möglich Solarkraftwerke rund um den Globus zu realisieren".


Bis zu 1.000 MW Solarthermie-Kapazität geplant

Die Partnerschaft mit ACME sei die erste internationale Lizenzvergabe, berichtet eSolar. Als Hauptlizenznehmer werde ACME solarthermische Kraftwerke in Indien finanzieren, errichten und betreiben, aber auch anderen Unternehmen die eSolar-Technologie zum Bau von Solarkraftwerken verfügbar machen. Laut Pressemitteilung hat ACME bereits Verhandlungen über Strombezugsvereinbarungen mit einer Nennleistung von insgesamt 250 MW geschlossen, mit dem Bau des ersten Projekts mit 100 MW Leistung soll noch in diesem Jahr begonnen werden. ACME plane in den nächsten zehn Jahren Solar-Kraftwerke mit einer Nennleistung von insgesamt bis zu 1.000 MW in Indien zu errichten, heißt es weiter. "Die Systeme von eSolar stellen eine praktikable, kosteneffiziente Lösung dar, um die wachsende Nachfrage nach Energie in Indien schnell und skalierbar zu decken", sagte Manoj Upadhyay, Vorstandsvorsitzender der ACME-Gruppe. Atul Sabharwal, Geschäftsführer des Unternehmens kommentierte: "Unsere Zusammenarbeit mit eSolar ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Erreichung des gemeinsamen Ziels, zu fossilen Brennstoffen wettbewerbsfähige Solar-Kraftwerke bereitzustellen".

09.03.2009 Quelle: eSolar Inc.
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schrieb am 10.03.09 10:45:36
Beitrag Nr.494 
(36.734.937)
Antwort
Zitat
09:52 Uhr
Gerücht: E.On hat Interesse an Q-Cells :look:
Florian Söllner

Der Energieversorger E.On sieht zukünftiges Potenzial in der Sonnenkraft. Ob im Zuge dessen eine Übernahme des Solarzellenherstellers Q-Cells auf der Agenda steht, ist jedoch reine Spekulation. ... nur heiße Luft wie REC. Jedenfalls hat es QCE aus dem Keller unter 10€ geholt.

Mit einem Kursgewinn von rund fünf Prozent erobert die Q-Cells-Aktie heute die 10-Euro-Marke zurück. Dieser Kursanstieg ist wohl auf ein Gerücht zurückzuführen, E.On könnte an Q-Cells interessiert sein, um ein neues Geschäftsfeld „Erneuerbare Energie“ zu entwickeln. Eine anstehende Übernahme ist jedoch eine reine Spekulation beziehungsweise nur ein Gerücht.

Neue Solar-Projekte

Fakt ist hingegen, dass E.On heute im Zuge der Bekanntgabe der 2008er-Ergebnisse gemeldet hat: „Zukünftiges Potenzial sieht E.ON insbesondere bei großen Solarkraftwerken in sonnenreichen Regionen und bereitet entsprechende Projekte vor.“Wahrscheinlicher ist also, dass E.On in naher Zukunft als Solar-Investor und Solarmodul-Käufer auftritt. Dies würde Firmen wie dem Solarzellenhersteller Q-Cells zumindest indirekt helfen beziehungsweise der Branche wichtige Wachstumsimpulse geben.

Trendwende abwarten!

Die Handelsumsätze und der Kurssprung sind relativ gering, was gegen eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit des Übernahme-Gerüchtes spricht. Wenngleich heute die 10-Euro-Marke zurückerobert wurde, ist der kurzfristige Abwärtstrend noch intakt. Vorerst abwarten!

http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Q-Cells-mit-gutem-Hand…


... da wird wohl Schott Solar erst mal die besseren Karten haben, da sowohl PV und Schlüsseltechnik für solarthermische Kraftwerke angeboten wird. Eine Übernahme im Solarsektor wird E.ON so schnell nicht planen. :rolleyes:
[/u]
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schrieb am 11.03.09 11:24:48
Beitrag Nr.495 
(36.743.953)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.703.751 von bossi1 am 05.03.09 09:32:16Mitsubishi kauft von ACCIONA 34 % des Photovoltaik-Integrators Amper Central Solar :look:


Amareleja PV plant (45.8 MWp).

Das spanische Infrastruktur-, Energie-, Wasser- und Dienstleistungsunternehmen ACCIONA S.A. berichtete am 4. März 2009, dass die Mitsubishi Corporation (Tokio, Japan) 34 % der Anteile des ACCIONA-Tochterunternehmens Amper Central Solar erworben habe. Amper Central Solar hat das derzeit weltgrößte Photovoltaik-Kraftwerk Amareleja (Moura; Portugal) errichtet. Im Beisein des Vorstandsvorsitzenden von ACCIONA, Jose Manuel Entrecanales, sowie des Vorsitzenden von Mitsubishi Mikio Sasaki, wurde ein Vertrag unterzeichnet, mit dem Mitsubishi auch einen Anteil am Solarpark Amareleja erwirbt. Die Unternehmen betonen, dass diese Transaktion die erste Zusammenarbeit in Sachen erneuerbare Energien sei und kündigten an, gemeinsam weitere Vorhaben zur Nutzung der erneuerbaren Energien umzusetzen und nachhaltige Entwicklungsprojekte durchzuführen. Die Führung der Unternehmen will aus den Synergien der beiden Organisationen schöpfen, die sich aus den jeweiligen Technologien, Geschäftstätigkeiten und Standorten ergeben. Mitsubushi und ACCIONA seien sich einig, nachhaltige Energiemodelle vorantreiben zu wollen und so die Basis für eine deutliche Expansion der Branche und anderer produzierender Industriegruppen zu schaffen, heißt es in der Pressemitteilung.

45,8 MW-Solarpark Amareleja zeigt die Vorteile der Solarenergie

Mit einer Investition von insgesamt 261 Millionen Euro sei das Solarkraftwerk von Amareleja beispielhaft dafür, wie erneuerbare Energien die regionale wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben können, betont ACCIONA. Es sei das weltgrößte netzgekoppelte Solarkraftwerk mit einer Nennleistung von 45,8 Megawatt Peak (MWp) und produziere jährlich ungefähr 93 Millionen Kilowattstunden Solarstrom. Amareleja soll helfen, die Energie- und Klimaschutzziele (E4 Energy Efficiency and Endogenous Energies) umzusetzen, damit Portugal seinen Verpflichtungen zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen nachkommen kann.

11.03.2009 Quelle: ACCIONA
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schrieb am 13.03.09 22:15:41
Beitrag Nr.496 
(36.765.615)
Antwort
Zitat
Die span. Isofoton steht zum Verkauf ...

Die span. Gruppe Bergé, mit 17 Marken der größter Autoimporteur inkl. Reederei und über 500 Händlern in Spanien und Lateinamerika, will sich von 49% von seinem voll integriertem Solarkonzern Isofoton trennen. Auf Isofoton lasten noch über 250 Mio. € Schulden und die bekannten Probleme des span. Marktes sowie eine auf 3 Monate geplante Kurzarbeit für 715 ihrer Mitarbeiter. Auf der anderen Seite hat Isofoton Vereinbarungen für den Bau einer Modulfabrik in Ohio (USA), die von Spanien aus mit Wafern beliefert werden soll und dadurch ein Teil der Arbeitsplätze in die USA verlegt. :rolleyes:

... ehemalige Gründer von Isofoton wurde 2008 von Solarworld mit dem Einstein Award ausgezeichnet. Ich denke Bergé hat selbst Probleme im Automobilsektor und will daher 49% seiner Perle Isofoton verkaufen. So wie das Unternehmen aufgestellt ist, könnten auch Player in China interessiert sein.


DIFÍCIL SITUACIÓN FINANCIERA
Los Bergé encargan a N+1 la refinanciación y la venta de Isofotón
Sguen en su empeño de vender Isofotón, el primer grupo fotovoltáico de España.
:look:

13/03/2009 - 08:04 - AGUSTÍN MARCO

Los Bergé siguen en su empeño de vender Isofotón, el primer grupo fotovoltáico de España, que atraviesa una muy complicada situación financiera. Para buscar una solución, la compañía ha contratado al banco de negocios N+1 para refinanciar la deuda y encontrar un comprador.

Según han confirmado fuentes próximas a la operación, los Bergé, el líder en la distribución de vehículos en España y Latinoamérica, se han puesto en manos de esta compañía especialista en fusiones y adquisiciones y en reestructuraciones de deuda. De hecho, recientemente ha trabajado para Habitat y ahora está contratada por Renta Corporación y por Parquesol, otras dos inmobiliarias con graves problemas de insolvencia.

N+1, que ha declinado hacer comentarios sobre este contrato, es la primera firma de asesoramiento independiente -sin participación de ningún grupo bancario nacional o internacional- de España, con ejecutivos que durante muchos trabajaron en Morgan Stanley y antes en AB Asesores. La compañía si ha confirmado la contratación de N+1 para reestructurar la deuda y para la venta parcial de la compañía, hasta un máximo del 49%, ya que la intención de Grupo Bergé es quedarse con la mayoría del capital.
Precisamente, Guillermo Arbolí, socio y director general de N+1, es el encargado de llevar las negociaciones entre la familia Bergé y sus acreedores financieros para encontrar una solución a los más de 250 millones de euros de deuda que arrastra. Entre ellos destaca la presencia de Banco Santander y de varias de Andalucia, donde Isofotón tiene su sede operativa.
En concreto, la tiene en el Parque Tecnológico de Andalucia, en Málaga, donde ha aplicado un Expediente de Regulación de Empleo (ERE) temporal a 715 trabajadores, el 90% de la plantilla. Esta situación coincide con el anuncio por parte de Isofotón de un acuerdo de colaboración con el Estado de Ohio (Estados Unidos) por el que se compromete a desarrollar un centro de producción para el ensamblaje de cédulas fotovoltaicas, lo que ha añadido más incertidumbre a los sindicadtos.
Aunque la empresa sostiene que este acuerdo supondrá más carga de trabajo para la planta de Málaga, donde se fabrican estas cédulas y que de ningún modo debe verse con una amenaza para las instalaciones de España, fuentes sindicales temen que un desplazamiento de la producción de Málaga a Estados Unidos, lo que haría peligrar aún más el futuro de los trabajadores en España.
Según Isofotón, el futuro centro de Ohio se encargará del ensamblaje de las células en obleas y en la elaboración de las placas, ya que económica y fiscalmente esta opción es mucho más barata que enviar las placas completamente ensambladas desde Málaga. Isofotón asegura que la planta estadounidense servirá, una vez puesta en marcha, para "incrementar decisivamente la actividad productiva en España".
Mientras tanto, N+1 sigue también con las conversaciones para la venta de la compañía en el caso de que surja un comprador que esté dispuesto a pagar lo que piden los Bergé. El grupo ha firmado un acuerdo de confidencialidad con un grupo asiático para analizar su adquisición, aspecto que ha sido negado por la compañía.
Grupo Bergé stá presente en sectores como el marítimo-portuario, el logístico, el de las energías renovables y las finanzas, además de la distribución de automóviles. Es el mayor distribuidor privado de automóviles de la Península Ibérica y Latinoamérica. Representa 19 marcas diferentes en distribución y 21 en retail a lo largo de siete países, con una red de más de 500 concesionarios independientes.

http://www.finanzas.com/2009-03-13/100193_berge-encargan-ref…

+++++

Isofotón teams up with State of Ohio on new U.S. module facility :look:

09 March 2009
Isofotón North American, a subsidiary of Isofotón, has signed an agreement of cooperation with the State of Ohio for the establishment of a new Isofotón production centre. The proposed module manufacturing facility will assemble cells manufactured in the Production Center in Malaga, with construction on the 60MW plant planned for between 2010 and 2011.

The agreement is viewed by the company as the first step in a process of breaking into the U.S. market and a chance to identify strategic utility partners in the country. Isofotón North America has kept up a presence for the Spanish company since 2004, and the modules produced at the proposed Ohio plant will be destined for sale on the U.S. market.

http://www.pv-tech.org/news/_a/isofoton_teams_up_with_state_…
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schrieb am 14.03.09 18:35:22
Beitrag Nr.497 
(36.767.935)
Antwort
Zitat
Vom Ziel 371 MW in 2007 auf 4.528 MW in 2008 ...

Nach den letzten offiziellen Daten der span. CNE sind jetzt 3.204 MW nach den alten Tarifen vom RD 661/2007 für 2008 registriert worden. Im Februar 2009 sprach man von 4.200 MW, die in 2008 in Spanien installiert wurden, wobei jedoch nur 3.750 MW registriert wurden. Jetzt wurde also nochmals kräftig nachgesiebt, wobei wieder über 500 MW wegen angeblicher Mängel etc. die Quote gestrichen bekamen. Dabei wurden jedoch in 2008 real bis zu den Daten im Januar 2009 4.528 MW neu installiert. Ihr Ziel 2007 = 371MW (100%) aber in 2008 = 4.528 MW (1.220%) :rolleyes:

... für das 1Q 2009 sind jetzt 88 MW neu genehmigt worden. Die offiziellen Zahlen 2008 der CNE (Nationale Energie Kommission) machen den den Einbruch in Spanien 2009 bei der Nachfrage für den Sektor deutlich. Dagegen ist eine geschätzte Nachfrage in den USA von ca. 800 MW für 2009 nur ein Tropfen auf den heißen Stein ...


El año 2008 se cerró con una potencia fotovoltaica instalada oficial de 3.204 MW :look:

12 de marzo de 2009

Los últimos datos hechos públicos por la Comisión Nacional de la Energía (CNE) elevan a 3.204 MW la potencia fotovoltaica instalada en España. Son cifras oficiales, es decir cuyas facturas han llegado a la CNE, con las que se cierra definitivamente el año 2008. Si se produjera alguna pequeña variación se explicitaría en la próxima estadística sobre las ventas de energía de régimen especial.

La carrera de muchos promotores para acabar las obras en sus parques solares antes de la derogación del Real Decreto 661/2007 y la entrada en vigor del Real Decreto 1578/2008 se ha notado. El deseo de obtener 45 céntimos de euro por kWh (tarifa del RD 661) frente a la horquilla 32-34 céntimos de euro por kWh (tarifa del RD 1574) provocó el año pasado que España se convirtiera en el motor fotovoltaico del mundo con un crecimiento imposible de seguir por ningún país, incluido Alemania.

Los datos oficiales de la CNE sitúan la potencia fotovoltaica en 3.204 MW distribuidos en 48.581 instalaciones que vendieron, que inyectaron a la red, 2.335 GWh eléctricos. Esa generación de energía supuso una retribución de más de 1.000 millones de euros (1.057.873.000) con una percepción media de 45,306 céntimos de euro por kWh.

La curva de energía vendida en 2008 es significativa porque los picos más altos no solo coinciden con los meses del año de mayor irradiación solar, sino que también responden a la puesta en marcha de instalaciones cerca del 29 de septiembre, fecha límite para que las plantas se pudieran acoger al RD 661. Así el mes en que se vendió más energía fue septiembre con 316 GWh, seguido de octubre con 309 GWh. El resto del año quedó con noviembre (289 GWh), agosto (296 GWh), julio (240 GWh), junio (196 GWh), diciembre (175 GWh), mayo (139 GWh), abril (129 GWh), marzo (110 GWh), febrero 75 (GWh) y enero 61 (GWh).

La distribución de los 3.204 MW facturados por comunidades autónomas sitúa a Castilla-La Mancha a la cabeza de la lista con 800 MW instalados. Le siguen, por este orden, Andalucía (472 MW), Extremadura (399 MW), Castilla y León (328 MW), Murcia (283 MW), Comunidad Valenciana (221 MW), Cataluña (167 MW), Navarra (157 MW), Aragón (116 MW), Canarias (90 MW), La Rioja (78 MW), Baleares (44 MW), Madrid (23 MW), País Vasco (16 MW), Galicia (8 MW), Cantabria (2 MW), y cierran Asturias, Ceuta y Melilla con cero MW.

Por lo que se refiere al arranque del año, los primeros datos del 2009 hechos públicos por la Comisión Nacional de la Energía ha confirmado la inyección a la red de 115 GWh de electricidad durante el mes de enero procedente de plantas solares. En cuanto a la potencia equivalente, la CNE la eleva a 4.528 MW. Esta es la estimación que realiza a fecha enero de 2009 la Comisión Nacional de la Energía teniendo en cuenta el ritmo de instalación de los últimos nueve meses. Esos 4.528 MW significarían haber superado el objetivo de potencia (371 MW) un 1.220%.

Más información:
www.cne.es
http://www.energias-renovables.com/paginas/Contenidoseccione…
Avatar
schrieb am 15.03.09 13:18:31
Beitrag Nr.498 
(36.769.395)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.767.935 von bossi1 am 14.03.09 18:35:22Nach den letzten offiziellen Daten der span. CNE sind jetzt 3.204 MW nach den alten Tarifen vom RD 661/2007 für 2008 registriert worden.


Korrektur zu den span. Daten vom Februar ... :look:
(die übernommene Zahl 3.750 MW war falsch)

Am 12. Februar waren waren nach der letzten Meldung nur 2973 MB registriert von 4.194,97 MB aus dem Zubau 2008 bis da hin und 46.730 Solarparks. Jetzt liegt der Zubau 2008 jedoch bei 4.528 MB, wobei nun 3.204 MW registriert wurden (+231 MB) aus mitlerweile 48.581 Solarparks (+1851). Davon haben 2008 insgesammt 1.324 MB den Endspurt bei den fetten Einspeisetarifen nicht geschafft. Es ist also nicht weiter ausgesiebt worden, sondern einfach nur noch mehr geworden. Es mußten bei der Menge über 20 Mio. Module nachträglich neu erfaßt werden.

Die Solarparc AG hat ihren 10 MW Anteil aus dem 2008 gebauten und registrierten Solarpark noch immer nicht verkauft. Das wird bei dem Angebot am Markt auch nicht einfach werden. Nur die 2008 registrierten 3204 MW haben bei ca. 6 Mio.€ je MW mindestens 19,2 Mrd.€ gekostet. Wollen die Investoren bei einem Verkauf dieser Parks mindestens 20% Marge erzielen, können jetzt (theoretisch) bis zu 23 Mrd.€ an Solarparks auf den Markt drängen. Das wird in der Finanzkrise nicht einfach werden, denn auch in dem beliebtem Immobilienmarkt in Spanien stapeln sich die Schnäppchen für ihre Investoren. Die Banken sind in der Finanzkrise auch in Spanien vorsichtig geworden und finanzieren nicht mehr 100% wie im Immobilienboom, wobei Wertsteigerungen von 20%/Jahr ganz normal waren. :rolleyes:

Avatar
schrieb am 16.03.09 12:05:07
Beitrag Nr.499 
(36.773.295)
Antwort
Zitat
Mar 16, 2009 06:30

Total Plans $1.3 Billion Investment on Petrochemical and Solar Projects in France :look:

Industrial Info EuropeGALWAY, IRELAND--(Marketwire - March 16, 2009) - Researched by Industrial Info Resources (Sugar Land, Texas) -- Global petrochemical major Total SA (NYSE:TOT) (Paris) has announced plans to invest more than $1.3 billion to upgrade its industrial facilities and consolidate business operations in a bid to maintain its competitive edge in a challenging economy. The investments will be made in refining, petrochemical and solar power projects in France.

http://www.marketwire.com/press-release/Industrial-Info-Reso…


... Total plant mit GDF Suez (lieferte Steuerungstechnik für RGS) den Bau einer Waferfabrik in Frankreich. Zudem ist man auch im Bereich der solarthermischen Kraftwerke aktiv.

Abengoa and Total take lead for Masdar power plant

Published: 02 March 2009 11:43Author:Karin Maree
A team of Spain's Abengoa Solar and France's Total are the preferred bidder for Abu Dhabi Future Energy Company's (Masdar) Shams 1 power plant.
Avatar
schrieb am 18.03.09 20:56:19
Beitrag Nr.500 
(36.796.712)
Antwort
Zitat
18.03.2009 18:01
AIG Financial Products Corp. Closes Solar Park Transaction :look:

Part of Continuing Effort To Reduce Investment Portfolio And Risk

AIG Financial Products Corp. (AIGFP), an AIG company (AIG), reported today that it has closed the sale of its interests in three operating Spanish solar photovoltaic plants from its energy and infrastructure book. The plants have a combined capacity of 35.4MWp and an enterprise value of approximately €300 million. HG Capital, a London based private equity firm focused on renewable energy, acquired AIGFP’s interests for an undisclosed sum.

”This sale continues AIGFP’s ongoing program of investment portfolio dispositions, further reducing its overall risk profile,” said Gerry Pasciucco, AIGFP Chief Operating Officer. As previously disclosed, AIGFP began the process of unwinding its businesses and portfolios late last year.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-03/13400257…

... das waren ca. 8,5 Mio.€/MWp für die Solarparks vom US-Versicherer AIG. In Spanien lagen 2008 die Baukosten bei 6,00-6,50 Mio.€/MWp + 0,75 Mio./MWp für ein zusätzliches Nachführsystem ohne Marge beim Verkauf für den Bauherrn.

[ Seite: 123495051798081neuster Beitrag ]

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