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ESPAÑA y EL SOL ++ thermische Solarkraftwerke + PV + Projekte + Techniken + Infos + AG´s ++ ( Seite 81)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 19.12.06 15:44:43
von
neuster Beitrag 06.12.10 13:08:35
von

Anzahl Beiträge: 808
Aufrufe gesamt: 125.771
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schrieb am 13.08.10 14:32:33
Beitrag Nr.801 
(39.980.991)
Antwort
Zitat
02. Aug. 2010

Photovoltaik
Spanien senkt Einspeisevergütung für Solarstrom :look:

Spanien senkt Einspeisevergütung für Solarstrom (Foto: Andreas Hermsdorf - pixelio)
Die spanische Regierung plant, die Förderung der Solarenergie in Spanien neu zu gestalten. Nach Rödl & Partner vorliegenden, nicht amtlichen Informationen wird die Einspeisevergütung deutlich gesenkt. Anlagen, die bis Ende September 2008 nicht fertiggestellt waren und noch keine Energie ins Netz eingespeist hatten, sollen keine Förderung mehr erhalten.
„Die Solarindustrie steht in Spanien vor einem Wendepunkt“, erklärt Rechtsanwalt Georg Abegg von der internationalen Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner in Madrid. „Wichtig ist, dass rückwirkende Kürzungen der Solarförderung weitgehend vom Tisch sind. Aber mit der Abschmelzung der Einspeisevergütung für großflächige Freilandanlagen dürfte der Trend weiter zu integrierten Dachanlagen gehen. Strategische Investoren müssen jetzt umdenken. Aber Spanien bleibt auch nach der Reform ein hoch attraktiver Investitionsstandort im Solarbereich“, so Abegg. „Wer effiziente Anlagen betreibt, wird auch zukünftig profitieren.“

Für die zukünftigen Projekte, deren Tarif noch nicht zugewiesen worden ist, wird mit einer Abschmelzung der Förderung von 45 Prozent für Freilandbereich, von 25 Prozent für große Dachanlagen und von 5 Prozent für kleine Dachanlagen gerechnet. Ziel der Regierung ist es dabei, den Preis für Solarstrom dem Endverbraucherstrompreis anzunähern.

Mit großer Spannung war eine Entscheidung in der Frage erwartet worden, wie mit Anlagen umgegangen werden sollte, die eine Einspeisevergütung nach den RD 661 erhalten, allerdings bis Ende September 2008 weder fertiggestellt noch Energie in das Netz eingespeist hatten. Ein bisher unveröffentlichtes Königliches Dekret vom 30.7.2010 sieht nach Rödl & Partner vorliegenden Informationen vor, dass die Betreiber keine Vergütung mehr erhalten werden. Allerdings wirft dieses Vorgehen komplexe rechtliche Fragen auf, da in die Regelungskompetenz der autonomen Gebietskörperschaften eingegriffen wird.
„Wir gehen davon aus, dass eine solche Regelung zahlreiche Klagen provozieren dürfte“, betont Abegg. „Es könnten hier erhebliche Schadensersatzansprüche auf die betroffenen Regionen zukommen, weil sich die Investoren trotz verspäteter Anmeldung bisher auf die Gültigkeit regionaler Sonderregelungen verlassen haben.“

Vorgesehen ist auch eine wichtige neue Regelung, dass es zukünftig nicht zu einem substanziellen Aktionärswechsel oder Wechsel des Inhabers der Lizenz während der Beantragungs-Bauphase und bis zu 24 Monate nach Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage kommen darf. „Die meisten Projekte, die von der Abschmelzung der Tarife betroffen sind, wurden entweder schon teuer gekauft oder können nur durch den Einsatz von anderen Technologien wirtschaftlich sinnvoll verwirklicht werden. Wenn die spanische Regierung diese Anlagen nicht gefährden will, sollte hier eine flexiblere Lösung gefunden werden“, betont Rechtsanwalt Abegg.

Quelle: Rödl & Partner

... genau das ist auch bei solarthermischen Kraftwerken vorgesehen.
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Willi Grün
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schrieb am 08.09.10 17:13:51
Beitrag Nr.802 
(40.119.665)
Antwort
Zitat
Der Energiepakt liegt noch auf Eis ...
Seit August hat es keine Gespräche mehr zum Thema gegeben. Vertraute Kreise rechnen jedoch in 2 Wochen mit erneuten Gesprächen, zu dem auch die geplanten Tarife bei den EE gehören. Der Energiemix selbst wird wohl ausgeklammert, da noch keine Einigung beim Streitthema über die Laufzeit der Atomkraftwerke zwischen PSOE und PP in Sicht ist.

El pacto energético, en punto muerto :look:

Pese a la relevancia del pacto energético, PP y PSOE no han mantenido ni una sola reunión de primer nivel durante el mes de agosto. Es decir, Miguel Sebastián y Cristóbal Montoro no se han vuelto a ver las caras para hablar de la materia y concretar temas. Sí es cierto que el Ministerio de Industria le envió algunos documentos y el PP dio luz verde, por ejemplo, a las primas que el Gobierno estudia para las distintas renovables (eólica, termosolar y fotovoltaica) para los próximos años. Fuentes del ministerio apuntan que antes de quince días podría convocarse una reunión para retomar el pacto e ir concretando algunos puntos. Lo que en principio quedará fuera del acuerdo es el mix energético, ya que la comisión de Industria del Congreso quiere hacer ver que la citada composición será consensuada por todos los grupos políticos. Al parecer, la principal línea roja entre PP y PSOE sigue siendo el peso de las nucleares en España. ...

http://www.lavanguardia.es/free/edicionimpresa/res/20100907/…
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schrieb am 10.09.10 14:23:57
Beitrag Nr.803 
(40.132.465)
Antwort
Zitat
SPANIEN
Caja Madrid zahlt Rekordaufschlag für Spezialbond :look:

Am Dienstag besorgte sich die spanische Sparkasse Caja Madrid 1,25 Milliarden Euro über eine mit Hypotheken gedeckte Anleihe. Dafür mussten die Spanier allerdings tief in die Tasche greifen.


FRANKFURT. Die Spanier zahlten für den in zweieinhalb Jahren fälligen sogenannten Covered Bond einen Risikoaufschlag von 2,2 Prozentpunkten über dem dreijährigen Interbankensatz, der gestern bei 1,44 Prozent lag. So eine hohe Risikoprämie musste weltweit noch nie eine Bank für einen Covered Bond mit ähnlicher Laufzeit bezahlen.

Covered Bonds sind Anleihen von Banken, die mit Hypotheken oder Staatskrediten gedeckt sind und deshalb als sicherer als herkömmliche Anleihen gelten. Für die Banken sind sie ein wichtiges Instrument zur Refinanzierung.

Das Länderrisiko ist entscheidend

„Die Investoren schauen sehr genau darauf, aus welchem Land ein Institut kommt, und Banken aus den wirtschaftlich angeschlagenen Ländern Spanien, Irland und Portugal müssen deshalb hohe Aufschläge bieten“, sagte Bernd Volk, Analyst für Covered Bonds bei der Deutschen Bank.

Dabei ist zuletzt die Unsicherheit der Anleger mit Blick auf Irland und Portugal wieder gestiegen. Die Renditeabstände zehnjähriger irischer und portugiesischer Staatsanleihen kletterten gestern auf bis zu 3,8 und 3,55 Prozentpunkte im Vergleich zu deutschen Bundesanleihen. Damit übertrafen sie die Höchststände von Anfang Mai, bevor die Euro-Länder und der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Rettungspaket für überschuldete Mitgliedsländer geschnürt hatten. Die Renditeaufschläge spanischer Staatsanleihen stiegen auf 1,54 Prozentpunkte.

Die Unsicherheit erschwert es auch den Banken aus diesen Ländern, sich zu refinanzieren. Neue größere Anleihen von Banken aus Portugal oder Irland hat es seit Monaten nicht mehr gegeben.

Für die Caja Madrid sei es ein gutes Zeichen, dass es genügend Nachfrage für einen Covered Bond im Wert von über einer Mrd. Euro gegeben habe, meint Volk. Covered Bonds im Volumen von einer Mrd. Euro hatten zuletzt aus Spanien nur Banco Sabadell und die Sparkasse La Caixa platzieren können. Sie zahlten dafür Risikoprämien von 2,1 und 1,75 Prozentpunkten über den Interbankensätzen.

Handelsblatt.de

+++++

Spanien
Viele Städte stehen vor der Pleite :look:

Beamte, Angestellte oder Polizisten erhalten kein Gehalt, Amtsstuben ohne Strom, Müllabfuhr kann nicht bezahlt werden, Städte und Gemeinden mit über 30 Mrd. verschuldet. (Artikel war kopiergeschützt)

http://www.20min.ch/finance/news/story/Viele-Staedte-stehen-…

... wie sicher sind dann Einspeisevergütungen?
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schrieb am 13.11.10 01:02:06
Beitrag Nr.804 
(40.515.879)
Antwort
Zitat
Miguel Sebastian entscheidet jetzt, wann die Regierung im Consejo de Ministros das neue RD verabschieden wird. Was genau am 4/11/2010 im Consejo de Estado unter der Nummer 2.264/2010 zum RD beschlossen wurde, hat man nicht bekannt gegeben.

El Consejo de Estado ya ha dictaminado sobre la nueva regulación de Industria para el régimen especial :look:

8 de noviembre de 2010

El Ministerio de Industria ya tiene el dictamen del Consejo de Estado sobre las nuevas reglas del juego para el régimen especial. Energías Renovables ha confirmado que el pasado jueves 4 de noviembre el supremo órgano consultivo del gobierno cerró sus consideraciones sobre el proyecto de Real Decreto elaborado por el gabinete de Miguel Sebastián.

La Comisión Permanente del Consejo de Estado decidió el jueves pasado y remitió a Industria el expediente con el número 2264/2010 que incluye la documentación y el dictamen correspondiente. Ahora es potestad de Miguel Sebastián decidir en qué momento lo plantea para su aprobación en Consejo de Ministros.

Las consideraciones del Consejo de Estado sobre el “Proyecto de Real Decreto por el que se regulan y modifican determinados aspectos relativos a la actividad de producción de energía eléctrica en régimen especial” no se han hecho públicas porque el tratarse de un Real Decreto es necesario que antes sean aprobadas por el gobierno en Consejo de Ministros.

El Ministerio de Industria elaboró el proyecto de Real Decreto tras las conversaciones mantenidas con los diferentes sectores. Las negociaciones acabaron en acuerdo con los representantes de las tecnologías eólica y termosolar, y en rotundo fracaso con los del sector fotovoltaico. Todos los productores de electricidad pertenecientes al régimen especial esperan conocer las normas que regularán su actividad una vez que la Comisión Nacional de la Energía y el Consejo de Estado han informado sobre ellas.

http://www.energias-renovables.com/paginas/Contenidoseccione…
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schrieb am 26.11.10 18:53:39
Beitrag Nr.805 
(40.600.011)
Antwort
Zitat
Mit der Verabschiedung der neuen gesetzlichen Regelung für CSP und Windkraft durch die Regierung ist am 3. oder 10. Dezember 2010 zu rechnen ...

ECONOMÍA/ENERGÍA
Sebastián dice que la regulación eólica y termosolar se aprobará a comienzos de diciembre
Directorionergíaiguel Sebastiánnergías renovablesurismo y Comercio


MADRID, 22 Nov. (EUROPA PRESS) -

El ministro de Industria, Turismo y Comercio, Miguel Sebastián, ha asegurado que la nueva regulación de los sectores eólico y termosolar será aprobada previsiblemente por el Gobierno en el Consejo de Ministros del 3 de diciembre o en el del 10 de diciembre.

"Estamos ya a punto de que salga del horno, y esperamos que sea en el Consejo del 3 o del 10 de diciembre", afirmó el ministro antes de intervenir en el foro 'Spain Investors Day', después de recordar que "la tramitación energética es complicada".

En el caso de la eólica y la termosolar, indicó, la norma ya ha superado el examen de la Comisión Nacional de la Energía (CNE) y se encuentra en el Consejo de Estado, tras lo que estará preparada para su aprobación por parte del Ejecutivo.

El viernes, el Consejo de Ministros ya aprobó la nueva regulación fotovoltaica, en la que se contemplan recortes de primas de entre el 5% para instalaciones de tejado y del 45% para algunas plantas de suelo, con el objetivo de ahorrar 600 millones de euros en tres años.
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schrieb am 03.12.10 22:47:37
Beitrag Nr.806 
(40.645.106)
Antwort
Zitat
Das neue RD für CSP & Windkraft mit den erwarteten Kürzungen inkl. Stundenlimit ...

Industria recorta en 1.100 millones la factura de la termosolar y la eólica

03.12.2010 MADRID Expansión.com

El Real Decreto para la retribución a esta electricidad, que se suma al aprobado en noviembre para la fotovoltaica, recortará hasta el 45% las primas. El Gobierno prevé ahorrar 1.100 millones de euros hasta 2013 con el recorte de primas a la energía eólica y termosolar aprobado hoy por el Consejo de Ministros, que también ha dado luz verde a la rebaja de horas de producción de ambas tecnologías con derecho a ayudas.

En su reunión semanal, el Ejecutivo aprobó el Real Decreto que regulará el régimen de retribución de la producción de electricidad de las tecnologías eólica y solar termoeléctrica y se suma al aprobado en noviembre para la fotovoltaica y que permitirá un ahorro en primas de 607 millones de euros con recortes de hasta el 45%.

La nueva regulación (pactada en julio) persigue conseguir ahorros en beneficio de los consumidores, así como compatibilizar el fomento de las energías renovables "con la limitación de los costes de producción de la electricidad para garantizar la sostenibilidad del sistema eléctrico". Según Industria, la norma también refuerza la visibilidad y estabilidad de la regulación de estas tecnologías a futuro, garantizándose las primas y tarifas actuales del Real Decreto 661/2007 a partir de 2013 para las instalaciones en operación y para las incluidas en el pre-registro de asignación de ayudas. Para los parques eólicos acogidos al 661/2007 y aquellos de potencia superior a 50 megavatios (MW), las primas se reducen un 35% entre la fecha de entrada en vigor del real decreto aprobado hoy y el 31 de diciembre de 2012.

A partir del 1 de enero de 2013, estas instalaciones recuperarán los valores de las primas.
Las plantas termoeléctricas deberán vender su producción a tarifa regulada (precio fijado) durante su primer año de funcionamiento, periodo en el que, por tanto, quedarán excluidas del régimen de prima más mercado.


Por otra parte, tanto para la producción de energía eólica como para la termosolar, se limitan las horas equivalentes de funcionamiento con derecho a prima, teniendo en cuenta las especificidades de las diferentes tecnologías y lo previsto en el Plan de Energías Renovables 2005-2010 para el cálculo de rentabilidades.

Según Industria, esta disposición no compromete la rentabilidad de las instalaciones existentes y se concibe como "una medida racionalizadora del futuro desarrollo de estas tecnologías", al tiempo que contribuirá a generar ahorros para el sistema eléctrico. Con la aplicación de un límite a las horas con derecho a primas se garantizará que la producción renovable por encima de lo esperada revierte en beneficio de los consumidores, añadió el departamento dirigido por Miguel Sebastián.

Por otra parte, en el caso de Canarias, dadas las características singulares de sus sistema eléctrico, se ha considerado oportuno establecer un objetivo de potencia de 600 MW y el régimen económico aplicable será el de tarifa regulada, según la misma fuente. El departamento que dirige Miguel Sebastián añadió que dado que la energía eólica desplazará a otras de mayor coste, se estima un ahorro global para los Presupuestos Generales del Estado de 32,1 millones "a corto plazo" y de 89,6 millones "al finalizar".

http://www.expansion.com/2010/12/03/empresas/energia/1291382…
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schrieb am 04.12.10 19:28:08
Beitrag Nr.807 
(40.647.099)
Antwort
Zitat
Fracaso de Sebastian ...
Wo bleibt der lange diskutierte Energiepakt zum RD in Spanien? :confused:

Bis zum 8.12.2010 müssen 13,5 Mrd.€ von aktuell 19 Mrd.€ vom span. Stromdefizit an den Finanzmärkten refinanziert werden, da man den Verbrauchern keine drastischen Erhöhungen der Strompreise mehr zumuten will ... Techniken, die ohne subventionierte Einspeisetarife nicht konkurrenzfähig sind, haben es in Zeiten leerer Kassen immer schwer.
http://www.lavozdegalicia.es/dinero/2010/12/01/0003_8882983.…

Die Verbriefung von Stromschulden, weil man kostendeckende Tarife verschlafen hatte ...
http://www.handelsblatt.com/politik/international/spanien-li…

Merkels Haftungspläne bei Staatspleiten ... den letzten Anleihegläubiger beißen die Hunde ...
http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachricht…
Avatar
schrieb am 06.12.10 13:08:35
Beitrag Nr.808 
(40.652.709)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.647.099 von bossi1 am 04.12.10 19:28:08Las eléctricas prevén colocar en 2 ó 3 operaciones 13.500 millones de déficit
El presidente de la patronal eléctrica Unesa, Pedro Rivero, dijo hoy que las compañías confían en poder colocar en "dos o tres operaciones" y sin problemas 13.500 millones de euros correspondientes al déficit de tarifa que acumulan en sus balances y que ya cuentan con el aval del Estado. :look:

EFE
Jueves, 25 de Noviembre de 2010 - 13:28 h.
Por otra parte, confió en que el Gobierno y el PP sean capaces de lograr un acuerdo en materia energética y señaló que, de cara a la revisión de precios de enero, espera que no vuelvan a acordar una congelación de tarifas como la de julio.

El martes, la Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) aprobó el folleto para la titulización (conversión en deuda negociable) del déficit de la tarifa eléctrica, que a finales de 2009 superaba los 14.600 millones de euros y que se genera porque los ingresos vía recibo de la luz no cubren todos los costes que soporta el sistema.

El programa de emisión de bonos del Fondo de Amortización del Déficit Eléctrico (FADE) prevé un importe máximo de 25.000 millones de euros, de los que 13.500 millones ya cuentan con el aval del Estado.

Rivero explicó que previsiblemente la primera emisión será de 3.000 millones de euros y señaló que sería "una enorme sorpresa" que hubiera problemas para su colocación, a lo que añadió que esperan poder "acabar en dos o tres operaciones con los 13.500 millones".

"No hay razones para no hacerlo así, salvo que hubiera circunstancias no previstas en los mercados, que no tiene por qué haberlas", afirmó Rivero, quien, no obstante, recordó que los bancos colocadores son los que deben decir qué momento es el mejor para hacer la titulización y por qué importe.

Respecto a la revisión de tarifas eléctricas de enero, Rivero explicó que el Gobierno aún no les ha comunicado su propuesta de peajes (que retribuyen conceptos como primas a las renovables, transporte o distribución) y recordó que su evolución también dependerá de la subasta para la compra de energía (CESUR) que se celebrará el 14 de diciembre.

Apuntó que los futuros indican que el resultado de la subasta estará entre un 4 y un 5% por encima de los precios obtenidos en la celebrada para fijar las tarifas del cuarto trimestre del año.

En cuanto al pacto en materia energética que negocian el Gobierno y el PP, Rivero dijo que estaría bien que, por una vez, se pusieran de acuerdo "en lo que hay que hacer", sobre todo en lo que respecta a precios regulados.

En este sentido, confió en que no se repita el acuerdo entre socialistas y populares que conllevó la congelación de la tarifa de último recurso, la única que desde julio de 2009 fija el Ejecutivo.

Tras la congelación de precios para el tercer trimestre, la TUR subió una media del 4,8% en octubre, después de que el Gobierno decidiera mantener los peajes y de que la CESUR arrojara precios un 5% superiores a los obtenidos en la subasta anterior.

http://www.invertia.com/noticias/articulo-final.asp?idNotici…

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