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Seite 40 von 761

Langfristdepot - Meinungen ( Seite 40)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 04.01.07 23:03:46
von
neuster Beitrag 30.04.12 17:17:14
von

Anzahl Beiträge: 7.603
Aufrufe gesamt: 921.933
Aufrufe heute: 14
Diskussionsnr.: 1.103.438
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[ Seite: 123394041759760761neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 26.02.07 15:27:55
Beitrag Nr.391 
(27.981.719)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.963.018 von Pfennnigfuchser am 25.02.07 17:54:55#381

Hallo Pfennigfuchser,

ich hab wieder zu kompliziert geantwortet.

Die komplette/ganze Wahrheit liegt hier drin:
"90% der Rendite werden durch die Asset-Allocation" bestimmt.

Und genau hier scheitert jeder von uns, jeder Fondsmanager, jeder Schimpanse. ....

Was Lingohr macht oder nicht macht..interessiert nicht. Kein Mensch auf der Welt kriegt es nachhaltig und langfristig hin die Verteilung der Vermögensklassen jedes Jahr wieder richtig zu setzen. Also wieviel Aktien und wieviel Bonds nehme ich ins Depot rein. Daraus kommt die ganze Rendite schon zustande.

Es macht nur noch minimalste Unterschiede ob ich jetzt Aktien Spanien oder Aktien Deutschland oder Aktien USA kaufe. Noch weniger Unterschied macht es ob ich eine Allianz oder eine Daimler kaufe. und schon "gar keinen" Unterschied macht es ob ich eine RWE oder EON kaufe.

Daher ja auch die Empfehlung, wenn man sich alles durchgelesen hat - tausende Statistiken gelesen hat - die besten "Experten" zu dem Thema gehört hat - selber zig Jahre in den Sand gesetzt hat (:D damit meine ich mich).... das der einzige Weg langfristig und relativ sicher Geld zu verdienen ..der Weg über den Index ist.. alles andere ist Propaganda .. und an allen anderen "Methoden" verdient sicher nur die Bank, nicht der Anleger..die verdient ja immer.. so wie Roulette spielen das Ganze.

Gruss,
Baikani
Avatar
schrieb am 26.02.07 18:36:59
Beitrag Nr.392 
(27.987.082)
Antwort
Zitat
ich möchte Baikani nicht grundsätzlich widersprechen. Nur folgendes sollte man bedenken: langfristig sind wir und alle Fondsmanager tot, der Index überlebt uns alle.
Zu Beginn des Erwerbslebens ist das persönliche Anlagekapital oft gering, steigt vielleicht erst gegen 50 an. Ich brauche u.U. in dieser Zeit auch mal groessere Summen ziemlich unerwartet, Wohnungskauf, Gebäudesanierung, Familienkutsche. Dann muss ich teilweise entnehmen.
Die Volatiliät der Anlage sollte unbedingt beachtet werden.

Gute Fonds mit einer Vola, die geringer ist als die von Indices, gibt es. Die Rendite darf im Vergleich zum Index meiner Meinung nach ruhig etwas geringer sein (Akrobat Europa, Squad value,), aber dafür tue ich mich auch in einer Baisse-Phase leichter, einen Teil zu liquidieren.

Was bringen denn Indizes auf 80 Jahres-Sicht? Welcher Index ist der richtige? Nikkei 225? Auch die Auswahl fällt hier schon sehr schwer. Ich habe den DJIA gewählt, da die USA im 20. Jahrhundert die Wirtschaftssupermacht Nr. 1 waren.
http://www.markt-daten.de/daten/charts/djia-performance.gif
Im Zeitraum von 1920 bis 2003 brachte der DJIA pro Monat im Schnitt 6,9%. Wenn ein Handelssystem (ich vermeide das Wort Fondsmanager) es schafft, bei geringer Vola 6 bis 8% p.a. bzw. 0,5 bis 0,65% pro Monat auf lange Sicht konstant zu erwirtschaften, dann sollte man sehr beruhigt und zufrieden sein.
Avatar
schrieb am 26.02.07 20:01:44
Beitrag Nr.393 
(27.989.057)
Antwort
Zitat
hatten wir den link hier schon?

http://www.boerse-online.de/fonds/aktuell/487571.html

Weniger als ein Prozent der Fonds sind Spitze

Von Wolf Brandes

...Herausgefiltert wurden alle Fonds, die in den vergangenen sieben Kalenderjahren gemessen an der Performance zu den besten 25 Prozent ihrer Kategorie gehörten. Anlageklassen mit weniger als zehn Fonds wurde nicht berücksichtigt.

Untersucht wurden 22607 Fondstranchen der Lipper-Datenbank, die per 31. Dezember 2006 über eine Vertriebszulassung in Österreich, Deutschland oder der Schweiz verfügten. Übrig geblieben sind 18 Fonds oder 0,08 Prozent aller Fonds (-tranchen). Bezogen auf die tatsächliche Zahl von Fonds mit unterscheidbaren Anlagestrategien (schätzungsweise 10.000) liegt die Quote besser – aber unter einem Prozent. ...



Das hier ist aktueller und ebenso lesenswert:
http://de.e-fundresearch.com/article.php?aID=6383

Wie man versteckte Indexfonds findet

Herauszufinden ob ein Fonds eher indexnah oder wirklich aktiv verwaltet wird, ist zum Glück nicht schwer. Mit zwei Kennzahlen sollten sich Anleger aber anfreunden: R-Quadrat und Tracking Error.
Avatar
schrieb am 26.02.07 21:26:06
Beitrag Nr.394 
(27.990.516)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.987.082 von thallo am 26.02.07 18:36:59@ thallo

Nur ein paar Anmerkungen.
Die Volatilität meines Depots kann ich steuern, indem ich sichere Anlagen hinzufüge(Renten, Tagesgeld etc.), aber nicht durch einen Aktienfonds mit geringer Volatilität. Auch ein Fonds, der jeden Monat mit konstanter Rate verliert, hat eine geringe Volatilität.;)
Und die beiden Beispielfonds haben eine viel zu kurze Historie(6 und 3 Jahre) um verlässliche Aussagen zuzulassen. Ausserdem sind sie als Smallcap-Fonds Europa in einem speziellen Segment, das in den vergangenen Jahren sehr gut gelaufen ist.
Wer glaubt mit einem Akrobat Europa oder einem Squad Value ausreichend diversifiziert zu sein, verhält sich wie der typische Neue Markt Anleger von 2000/01.

Welcher Aktien- Index ist der Richtige ? Jeder !
Jeder sollte in irgendeiner Form im Depot vertreten sein.
Was die Indizes auf 80 Jahres-Sicht erbracht haben ? Mehr als 80% der aktiven Fonds.
Wenn Du einen Fonds(Handelssystem) kennst, der in der ZUKUNFT,6-8% bei geringer Volatilität erwirtschaftet, bitte hier posten. Ich suche DRINGEND einen solchen Fonds. :)



Avatar
schrieb am 26.02.07 22:56:48
Beitrag Nr.395 
(27.992.136)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.987.082 von thallo am 26.02.07 18:36:59Hallo Thallo,

genau.. das was Europhobia geschrieben hat geht genau in die richtige Richtung. Ich sag es mal mit anderen Worten.

Da keiner von uns "vorhersehen" kann was morgen passiert. Oder in einem Jahr. Mixen wir halt "einige" Anlageklassen und Märkte in das Depot - alles zusammen - schön durchschütteln und am Ende haben wir dann hoffentlich ein hübsch diversifiziertes Depot. Und wir zählen über kurz oder lang immer zu den Gewinnern, da ein Teil unseres Depots immer zu den Gewinnern gehört.

Du schreibst auch etwas schönes und interessantes..was vielen vielleicht nicht bewusst ist..

ich erlaube es mir einmal rauszukopieren:
"Zu Beginn des Erwerbslebens ist das persönliche Anlagekapital oft gering, steigt vielleicht erst gegen 50 an. Ich brauche u.U. in dieser Zeit auch mal groessere Summen ziemlich unerwartet, Wohnungskauf, Gebäudesanierung, Familienkutsche. Dann muss ich teilweise entnehmen.
Die Volatiliät der Anlage sollte unbedingt beachtet werden."

Das was Du da schreibst sind mitunter die Gründe WARUM ein Anleger versagt und die Ziele die er erreichenw wollte nicht erreicht.. ein Investor genervt und mit "leerem" Konto aufhört und der Börse abschwört.. bloss an wem liegt es .. an den Märkten? am lieben Gott? am Berater?

Nicht die Börse hat Schuld am Scheitern des Investors. Natürlich auch nicht der Fonds, ETF, Index oder das Wetter. Es war wieder der grösste Feind eines jeden Investors - der Anleger selber - er hat es vielleicht nicht besser "gewusst"..da Informationen und Erfahrung fehlten.

Er dachte sich: ..aaaaaah..die Märkte gehen jetzt wieder seit 5 Jahren nach oben, alle verdienen Geld..jetzt muss ich auch was machen. (ist zu erkennen wo der Fehler ist?) und investiert 100% in Aktien

vielleicht dachte er sich auch: aaaah.. wozu Renten/Tagesgeld? die bringen doch eh nur 3.5 bis 4.1% heute... ich geh lieber 100 PROZENT in Aktien. Die haben die letzten 5 Jahren im Schnitt 27,85 % jährlich gemacht. (Fehler zu sehen?)

der ein oder andere denkt sich auch: aaaaah.... ich hab jetzt gerade 5.000 EUR rumliegen.. warum nicht an der Börse "investieren" ? weitere Ersparnisse hat der Anleger keine - keine Reserve - hat vielleicht auch noch Schulden der arme ... und wie der Zufall so will wird er 6 Monate nach seinem Investment arbeitlos.. (bei dem anderen geht der Automotor kaputt).. ist zu erkennen WO der Fehler liegt?

Wieder ein anderer Investor wird vielleicht "plötzlich" und "völlig überraschend" von einem 30 bis 50% Kursverlust aus dem Markt getrieben. Das Aktien auch fallen können sagt dem Anleger ja schliesslich keiner ;). Und nachdem die Märkte wieder 5 Jahre gestiegen sind, denkt auch kaum einer an fallende Kurse.

was ich sagen will.. der Markt..die Börse..hat NIE Schuld.. der Investor hatte vorher keinen Plan..was er macht..was er erreichen will..und wie er es erreichen will.. dieser Thread trägt vielleicht etwas dazu bei einen Plan zu erkennen .. und dann auch zu realisieren ..jeder mit seinem ganz eigenen Depot - was der persönlichen Risikoneigung entspricht.

Gruss und schönen Abend noch.
Baikani
Avatar
schrieb am 27.02.07 12:02:32
Beitrag Nr.396 
(27.999.439)
Antwort
Zitat
@europhobia

selbstverständlich darf die Vola nur in Verbindung mit der Langzeit-Performance beurteilt werden. Das Depot sollte ein hohes sharpe ratio bei niedriger Vola und trotzdem 6-8% p.a. generieren.
Anleihen gelten zwar als Risiko-Reduzierer, wären bei stark anziehender Inflation und einem Staatsbankrott (s. Argentinien) ebenfalls bedenklich. Meiner Meinung nach kann man mit "sicheren" EURO-Anleihen bereits heute schon - nach Abzug von Steuern - die Kaufkraft des angelegten Kapitals nicht mehr sichern und dieser Trend wird sich weiter verstärken. Der Kaufkraft-Schwund ist auf längere Sicht sehr erheblich.

Leider ist mir der Idealfonds bisher nicht begegnet. Ich versuche, mit verschiedenen Bausteinen (die die grossen Regionen abdecken und verschiedenen Assetklassen), dieses Ziel zu erreichen. In diesem Forum wird ja nach einer globalen Einzellösung gesucht (siehe Fondsliste auf Sicht von 10 Jahren).

Fonds mit einer Historie über mehr als 20 Jahre gibt es nur wenige. Und die entsprechenden spärlichen Daten sind für Vergleiche nur schwer zugänglich.

Wer auf Fondsmanager setzt, muss ständig auf der Hut sein, da die Guten Karriere machen, den Arbeitgeber wechseln und bald aus dem Tagesgeschäft herauskatapultiert werden.

Trotz dieser Schwierigkeiten, finde ich, wäre es einfach nur bequem, anzunehmen, daß es keine besseren Langfriststrategien gibt als passive Indexmethoden (Axa Rosenberg, Invesco Global Dynamic, Warren Buffet).

Denn auch Indices haben Nachteile. Indices laufen den Entwicklungen hinterher (MSCI World ist z.B. stark USA lastig) und werden dann angepasst, wenn die Kräfteverhältnisse zwischen den Unternehmen und Weltregionen sich bereits verschoben haben.

Im übrigen meine ich, sollte man durchaus einen Zeitraum von 3-Generationen (80 Jahre) betrachten, wenn es darum geht, Vorräte in kluger vorausschauender(!) Weise anzulegen, sprich heutige "überschüssige" Kaufkraft so aufzubewahren, daß diese zumindest mit der langfristigen Geldmengenausweitung des weltbeherrschenden USD (9% p.a. für die letzten 10 Jahre) einigermaßen Schritt hält.

Avatar
schrieb am 27.02.07 13:32:53
Beitrag Nr.397 
(28.001.400)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.999.439 von thallo am 27.02.07 12:02:32@ thallo

Das Problem mit der Vola ist, ich kann sie nur durch Rückwärtsbetrachtung einstufen. Die letzten Jahre mit ihrem Anstieg, ohne größere Korrekturen, haben die Vola der Indizes und Fonds niedrig gehalten. Das kann sich aber schnell ändern, siehe heute. Lass die Märkte wieder grösser schwanken, und dein schwankungsarmer Fonds entwickelt plötzlich eine unangenehme "Eigendynamik".
Dem Inflationsrisiko kann ich beispielsweise durch inflationsindexierte Anleihen/Fonds begegnen. Ihr Nachteil gegenüber normalen Anleihen, als FI eingestuft zu sein, wird sich mit Beginn der Abgeltungssteuer erledigen.
Eine globale Einzellösung kann und wird es m.M. nach nie geben. Denn hier kommt der Nachteil der grossen Indizes zum Tragen : Ihre Gewichtung nach Marktkapitalisierung. Das bedeutet letztlich prozykliches Verhalten, indem stark gestiegene Werte/Märkte im Index stärker gewichtet werden.
Dem kann ich aber entgegentreten, indem ich meine Allokation aufteile in Large, Small und Value.
Der Riesenvorteil des indexorientierten Anlegens ist aber, dass es witzigerweise als passive Strategie gilt, aber das Gegenteil der Fall ist.
Wenn ich mein Depot in Aktien, Renten, Reits oder was auch immer, über Indexprodukte zusammenstelle, weiß ich zu jeder Zeit, wieviel Prozent ich z.B. in Aktien habe oder in Renten. Und ich kann dies AKTIV jederzeit an meine Bedürfnisse anpassen.
Stelle ich mir mein Depot über aktive Fondsmanager zusammen, dann bestimmt der Manager meine Allokation und ich bin ihm PASSIV ausgeliefert.
Überdies, welcher Manager riskiert seinen Job, indem er gegen den Trend handelt und sich von seiner Benchmark entfernt ? Mit der Mehrheit falsch zu liegen wird verziehen, aber riskantes Entfernen von der Masse, kann den Job kosten. Was bleibt ? Ein Manager, der sich immer mehr am Index orientiert, aber den Anleger mehr kostet, als ein billigeres Indexprodukt.

Avatar
schrieb am 27.02.07 16:41:44
Beitrag Nr.398 
(28.006.460)
Antwort
Zitat
Der unabhängige Fonds-Informationsanbieter e-fundresearch.com hat sich China-Fonds genauer angesehen. „In kaum einem Markt liegt die Erfolgsquote von aktiv gemanagten Fonds besser als in China: So schlugen in den letzten fünf Jahren gleich alle China-Aktienfonds den Shanghai Composite Index“.
Avatar
schrieb am 27.02.07 19:13:08
Beitrag Nr.399 
(28.010.404)
Antwort
Zitat
@europhobia
Die Inflationsrate, die der Indexierung zugrunde liegt, ist meiner Meinung nach Augenwischerei.
Die 2%, die die EZB als Oberkante definiert, bezieht sich auf kurzlebige Waren und Konsumgüter (Warenkorb) und soll vor allem die beruhigen, die am Monatsende mit einer Null bereits glücklich sind.

Die Vermoegenspreisinflation ist viel höher und wird sich auf die breite Masse mit gewisser Zeitverzögerung vor allem bei den Wohnkosten auswirken. Die Immobilienpreise in den Wirtschaftszentren werden zunehmend von internationalen Investoren bestimmt. Dies treibt die Mietpreise in die Hoehe. Hinzu kommt die Verteuerung bei privaten (Handwerker) und staatlichen Dienstleistungen (Finanzamt), Ausbildungskosten, private Gesundheitsvorsorge, Studium der Kinder, private Altersvorsorge etc.

Mit "sog. sicheren Geldanlagen" wird man den status quo (Kaufkraft für die Befriedigung elementarer Bedürfnisse) erhalten koennen, aber in vielen anderen Bereichen den Preisen hinterherhecheln.
Avatar
schrieb am 28.02.07 20:36:15
Beitrag Nr.400 
(28.034.558)
Antwort
Zitat
Hallo Ich bin neu hier und muß sagen das es echt ein super Forum ist , auch der Beitrag zur Langfristanlage ist echt lesenswert .
Jahe
Ich möchte mein Depot auch neu als Langfristanlage anlegen , das Geld wird vorraussichtlich die nächsten Jahre nicht gebraucht und es sind auch nur ca. 1/3 des Gesamtkapitals in Aktien angelegt , der Rest ist Tagesgeld.

Das Depot soll wie folgt aussehen :

WPK Titel Depot %
977479 Lingohr Systematic-LBB-Invest 20,15%
797735 M&G Global Basics Euro A 8,29%
972580 Global Advantage Major Mkts 10,24%
164325 DJE Dividende&Substanz P 5,03%
263528 DJ Euro Stoxx SM Sel Div 30EX 6,14%
979583 First Private Europa Aktien Ulm 4,56%
987665 Threadneedle Euro Sm Co 4,64%
A0HGHF JPM Europe Micro Cap 3,50%
798387 Vitruvius Japanese Equity Eur 3,46%
588442 Janus US Strategie Value A 6,12%
977301 DWS Emerging Market 5,13%
591730 Raiffeisen Eurasia Aktien A 5,69%
577954 Magellan 8,70%
971660 Templeton Latin America A 2,00%
971345 Activest EcoTech C 4,20%
581365 Sarasin New Energy 2,16%

Ergibt folgende Gewichtung bei Morningstar

Verteilung (% der Aktien)
Nordamerika 14.9
Lateinamerika 6
Grossbritannien 5.9
Westeuropa - Euro 39.3
Westeuropa - Nicht Euro 5.2
Schwellenländer Europa 3.2
Mittlerer Osten/Afrika 2.1
Japan 5.6
Australasien 2.4
4 Tigers 11.2
Schwellenländer Asien - ohne 4 Tiger 4.1


Value - Standardwerte 29.8
Blend - Standardwerte 17.2
Growth - Standardwerte 13.3
Value - Mittelgr. Werte 12.3
Blend - Mittelgr. Werte 10.2
Growth - Mittelgr. Werte 6.8
Value - Nebenwerte 3.8
Blend - Nebenwerte 2.9
Growth - Nebenwerte 3.5

Top 10 Aktien Aktienüberschneidung

Name % des Vermögens
Berkshire Hathaway Inc. A 0.94
Fortis 0.84
E.ON 0.67
BASF 0.61
Eni 0.6
Gazprom OAO (ADR) 0.57
UniCredito Italiano Grp 0.52
Deutsche Telekom 0.51
Societe Generale Grp 0.5
BNP Paribas 0.5


Depot ist bei Ebase


Es sind recht viele Fonds geworden , aber Ich wollte eine gewisse Ländergewichtung und da bin Ich halt auf diese Lösung gekommen .Ich finde auch das die 4 Globalen und die 4 Europafonds sich recht gut ergänzen .Da es sich um eine größere Anlagesumme Handeln wollte Ich auch lieber auf mehrer Zugpferde setzten , obwohl es eigentlich alle recht gute Fonds sind die Ihre Qualitäten auch schon mehrer Jahre bewiesen haben .

Ich werde in den nächsten Wochen schrittweise anlegen , und teilweise monatl. besparen .

Was haltet Ihr von dem Depot , bin offen für jeden Tip !

Im vorraus schon Vielen Dank , und Ich freue mich schon auf eure Antworten .


Global 1968

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