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Langweiliger Wert - > konservativ -> krisensicher -> Rendite >8% ( Seite 26)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.01.07 20:01:22
von
neuster Beitrag 08.05.12 19:50:13
von

Anzahl Beiträge: 266
Aufrufe gesamt: 47.430
Aufrufe heute: 4
Diskussionsnr.: 1.105.531

Produkte auf Novartis N

HebelDetails
7,10
8,40

Novartis N

Chart
WKN: 904278
ISIN: CH0012005267
Symbol: NOT
41,43
 
+0,33 %
+0,136
Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 13:49
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Ansicht

[ Seite: 123252627neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 24.06.11 20:42:35
Beitrag Nr.251 
(41.697.756)
Antwort
Zitat
Das spiegelt sich im Kurs in keinster Weise wider:

Merck KGaA bricht weltweiten Zulassungsprozess für MS-Mittel Cladribin ab
http://www.bionity.com/de/news/133187/merck-kgaa-bricht-welt…

Novartis hat weltweit das einzige oral verabreichbare Medikament gegen Multiple Sklerose im Aufgebot. Es sah lange danach aus als ob Merck etwas schneller wäre und nun gibt es absolut keine Konkurrenz. Es gibt absolut kein vergleichbares Präperat am Markt. Das wird Milliardenumsätze generieren.

mfg
Steve!
Avatar
schrieb am 30.06.11 12:21:07
Beitrag Nr.252 
(41.722.491)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.697.756 von Steveguied am 24.06.11 20:42:35....Und die Citi Group empfiehlt Novartis heute mit "buy" und einem Kursziel von 75 CHF ( aktuell ca. 50,50 CHF ) und zuvor am 22.06.2011 Helvea ebenfalls mit 75 CHF , das sind 50 % auf den heutigen Kurs !!!

url]http://www.onvista.de/analysen/analyzer/novartis-ag-aktie/30.06.2011-11:14:11-novartis-buy?seite=1&zeitraum=3-monate#analysen[/url]
Avatar
schrieb am 19.07.11 19:40:20
Beitrag Nr.253 
(41.811.814)
Antwort
Zitat
Zahlen von Novartis waren soweit im Rahmen mit einem positiven Tick am oberen Rand. Die Multi Sklerose Tablette hat noch kaum zum Umsatz beigetragen. Hier bleibt ja die Hoffnung, dass sich dies schnell ändern wird. Merck ist aus dem Rennen und Teva wird wohl länger für eine mögliche Zulassung brauchen und dann womöglich nur für bestimmte Situationen. Man hat quasi keine Konkurrenz. Der starke CHF macht sich doch in den Zahlen negativer bemerkbar als ich es dachte.

mfg
Steve!
Avatar
schrieb am 03.08.11 11:41:07
Beitrag Nr.254 
(41.884.173)
Antwort
Zitat
Ich hatte der MS Pille von Teva schon kaum noch Chancen eingeräumt. Aber jetzt ist es quasi offiziell.

http://finance.yahoo.com/news/Teva-shares-fall-after-MS-apf-…
Teva Pharmaceutical Industries Ltd. said its experimental drug laquinimod, an oral treatment for multiple sclerosis, did not reduce patients' annual relapse rate in a late-stage clinical trial.

mfg
Steve!
Avatar
schrieb am 05.08.11 12:17:18
Beitrag Nr.255 
(41.899.713)
Antwort
Zitat
Hatte schon vor Monaten geschrieben, dass ich ein kauflimit knapp unter 40 Euro platziert habe. Zag und heute bekommen.
Avatar
schrieb am 26.12.11 15:26:28
Beitrag Nr.256 
(42.521.828)
Antwort
Zitat
1) NOVARTIS AG

Insidername: Name not disclosed
Insiderposition: Nicht-Exekutiven Verwaltungsratsmitglied
Handelsdatum: 16. - 19.Dezember 2011
Verkaufsvolumen: 64,600 Mio. Euro
Zusatz: Schweiz, indirekte Transaktion
Anzahl der verkauften Aktien: 1.516.005
Durchschnittlicher Verkaufspreis: 42,61 Euro
Aktueller Kurs vs. Verkaufkurs: +2.24%

(2iQ Research / Die wöchentliche Top 10 der größten Insidertransaktionen
26.12.2011 - 07:44 | Quelle: Dow Jones Newswire Web)

Kann das sein? Daniel Vasella schmeisst Aktien für 64 Mio. Euro und versucht, die Meldung zwischen den Jahren zu verstecken? Habe es aber nirgendwo anders gefunden, vielleicht stimmts auch nicht.
Avatar
schrieb am 27.02.12 21:12:10
Beitrag Nr.257 
(42.814.958)
Antwort
Zitat
So wie ich das sehe ist der Wert heute EX-Dividende im Handel.
Avatar
schrieb am 28.02.12 11:59:44
Beitrag Nr.258 
(42.817.348)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.814.958 von Steveguied am 27.02.12 21:12:10Stimmt - Dividendenabschlag lt. Xetra-Newsboard 1,868 € am 27. 02. 2012
Avatar
schrieb am 29.02.12 01:06:32
Beitrag Nr.259 
(42.822.669)
Antwort
Zitat
Die Lage der Pharmaindustrie ist aufgrund der Finanzkrise angespannt:

Probleme gibt es vor allem bei der Rechnungszahlung. Mittlerweile „wächst die Besorgnis, dass einige Länder unsere Medikamentenlieferungen überhaupt nicht mehr bezahlen können“, sagt Isabel Guerra, Pressesprecherin von Novartis, gegenüber swissinfo.ch. Man überlegt bei Novartis und Roche bereits, die Lieferungen an Kunden, die ihre Rechnungen noch nicht bezahlt haben, einzuschränken oder Kreditrahmen festzulegen.

Europäische Länder schulden der Pharmaindustrie zwischen 12 und 15 Milliarden, erklärt der Europäische Industrie- und Pharmaverband (EFPIA). Bis zum 31. Dezember standen etwa allein in Spanien, Italien, Griechenland und Portugal Zahlungen des öffentlichen Sektors in Höhe von 1,74 Milliarden Euro aus.

Neben dem Problem der hohen Schulden der einzelnen Länder gegenüber der Pharmaindustrie sind auch die seit der Krise fallenden Preise eine Herausforderung. Die Regierungen wollen sparen und sind nicht mehr bereit, zu hohe Preise zu zahlen. Novartis verzeichnete 2011 einen Rückgang des Reingewinns um 7 Prozent – wenngleich der Umsatz um 16 Prozent zulegte, so die New York Times.


http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/3891…

Es gibt nur eingeschränkte Alternativen, da zuviel Druck der Pharmaindustrie mit "Argumenten" wie "Profitgier" und "Verdienen an der Krankheit armer Menschen" uä gekontert würde. Leider hat die Pharmaindustrie in der Öffentlichkeit ein ähnliches Bild wie die Energieversorgungsunternehmen: Sie wird zwar insgeheim als notwendig angesehen, aber ihr werden zu hohe Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit vorgeworfen.

Avatar
schrieb am 02.03.12 04:01:15
Beitrag Nr.260 
(42.837.713)
Antwort
Zitat
Novartis ist wohl der größte Arzneimittelhersteller, der den privaten Krankenversicherungen den gesetzlich vorgeschriebenen Rabatt von 16% auf jedes patentgeschützte Produkt verweigert:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/krankenver…

Insidern zufolge hat Novartis verfassungsrechtliche Bedenken gegen den Zwangsrabatt zugunsten von privaten Versicherungen. Tatsächlich ist die Regelung rechtlich umstritten. Vor dem Liberalen Philipp Rösler war noch kein Gesundheitsminister auf die Idee gekommen, Zwangsrabatte und Preismoratorien außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung anzuordnen. Dafür gab es gute Gründe: Bundesverfassungsgericht und Europäischer Gerichtshof erklärten bislang derlei weitgehende Eingriffe in die Gewerbefreiheit von Unternehmen nur dann für zulässig, wenn sie zur Sicherung der Finanzierbarkeit der sozialen Krankenversicherung unvermeidbar sind.

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