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schrieb am 24.06.11 20:42:35
Das spiegelt sich im Kurs in keinster Weise wider:
Merck KGaA bricht weltweiten Zulassungsprozess für MS-Mittel
Cladribin ab
http://www.bionity.com/de/news/133187/merck-kgaa-bricht-welt…
Novartis hat weltweit das einzige oral verabreichbare Medikament
gegen Multiple Sklerose im Aufgebot. Es sah lange danach aus als ob
Merck etwas schneller wäre und nun gibt es absolut keine
Konkurrenz. Es gibt absolut kein vergleichbares Präperat am Markt.
Das wird Milliardenumsätze generieren.
mfg
Steve!
schrieb am 30.06.11 12:21:07
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.697.756 von Steveguied am 24.06.11
20:42:35....Und die Citi Group empfiehlt Novartis heute
mit "buy" und einem Kursziel von 75 CHF ( aktuell ca. 50,50 CHF )
und zuvor am 22.06.2011 Helvea ebenfalls mit 75 CHF , das sind 50 %
auf den heutigen Kurs !!!
url]http://www.onvista.de/analysen/analyzer/novartis-ag-aktie/30.06.2011-11:14:11-novartis-buy?seite=1&zeitraum=3-monate#analysen[/url]
schrieb am 19.07.11 19:40:20
Zahlen von Novartis waren soweit im Rahmen mit einem positiven Tick
am oberen Rand. Die Multi Sklerose Tablette hat noch kaum zum
Umsatz beigetragen. Hier bleibt ja die Hoffnung, dass sich dies
schnell ändern wird. Merck ist aus dem Rennen und Teva wird wohl
länger für eine mögliche Zulassung brauchen und dann womöglich nur
für bestimmte Situationen. Man hat quasi keine Konkurrenz. Der
starke CHF macht sich doch in den Zahlen negativer bemerkbar als
ich es dachte.
mfg
Steve!
schrieb am 03.08.11 11:41:07
Ich hatte der MS Pille von Teva schon kaum noch Chancen eingeräumt.
Aber jetzt ist es quasi offiziell.
http://finance.yahoo.com/news/Teva-shares-fall-after-MS-apf-…
Teva Pharmaceutical Industries Ltd. said its experimental drug
laquinimod, an oral treatment for multiple sclerosis, did not
reduce patients' annual relapse rate in a late-stage clinical
trial.
mfg
Steve!
schrieb am 05.08.11 12:17:18
Hatte schon vor Monaten geschrieben, dass ich ein kauflimit knapp
unter 40 Euro platziert habe. Zag und heute bekommen.
schrieb am 26.12.11 15:26:28
1) NOVARTIS AG
Insidername: Name not disclosed
Insiderposition: Nicht-Exekutiven Verwaltungsratsmitglied
Handelsdatum: 16. - 19.Dezember 2011
Verkaufsvolumen: 64,600 Mio. Euro
Zusatz: Schweiz, indirekte Transaktion
Anzahl der verkauften Aktien: 1.516.005
Durchschnittlicher Verkaufspreis: 42,61 Euro
Aktueller Kurs vs. Verkaufkurs: +2.24%
(2iQ Research / Die wöchentliche Top 10 der größten
Insidertransaktionen
26.12.2011 - 07:44 | Quelle: Dow Jones Newswire Web)
Kann das sein? Daniel Vasella schmeisst Aktien für 64 Mio. Euro und
versucht, die Meldung zwischen den Jahren zu verstecken? Habe es
aber nirgendwo anders gefunden, vielleicht stimmts auch nicht.
schrieb am 27.02.12 21:12:10
So wie ich das sehe ist der Wert heute EX-Dividende im Handel.
schrieb am 28.02.12 11:59:44
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.814.958 von Steveguied am 27.02.12
21:12:10Stimmt - Dividendenabschlag lt. Xetra-Newsboard
1,868 € am 27. 02. 2012
schrieb am 29.02.12 01:06:32
Die Lage der Pharmaindustrie ist aufgrund der Finanzkrise
angespannt:
Probleme gibt es vor allem bei der Rechnungszahlung.
Mittlerweile „wächst die Besorgnis, dass einige Länder unsere
Medikamentenlieferungen überhaupt nicht mehr bezahlen können“, sagt
Isabel Guerra, Pressesprecherin von Novartis, gegenüber
swissinfo.ch. Man überlegt bei Novartis und Roche bereits, die
Lieferungen an Kunden, die ihre Rechnungen noch nicht bezahlt
haben, einzuschränken oder Kreditrahmen festzulegen.
Europäische Länder schulden der Pharmaindustrie zwischen 12 und 15
Milliarden, erklärt der Europäische Industrie- und Pharmaverband
(EFPIA). Bis zum 31. Dezember standen etwa allein in Spanien,
Italien, Griechenland und Portugal Zahlungen des öffentlichen
Sektors in Höhe von 1,74 Milliarden Euro aus.
Neben dem Problem der hohen Schulden der einzelnen Länder gegenüber
der Pharmaindustrie sind auch die seit der Krise fallenden Preise
eine Herausforderung. Die Regierungen wollen sparen und sind nicht
mehr bereit, zu hohe Preise zu zahlen. Novartis verzeichnete 2011
einen Rückgang des Reingewinns um 7 Prozent – wenngleich der Umsatz
um 16 Prozent zulegte, so die New York Times.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/3891…
Es gibt nur eingeschränkte Alternativen, da zuviel Druck der
Pharmaindustrie mit "Argumenten" wie "Profitgier" und "Verdienen an
der Krankheit armer Menschen" uä gekontert würde. Leider hat die
Pharmaindustrie in der Öffentlichkeit ein ähnliches Bild wie die
Energieversorgungsunternehmen: Sie wird zwar insgeheim als
notwendig angesehen, aber ihr werden zu hohe Gewinne auf Kosten der
Allgemeinheit vorgeworfen.
schrieb am 02.03.12 04:01:15
Novartis ist wohl der größte Arzneimittelhersteller, der den
privaten Krankenversicherungen den gesetzlich vorgeschriebenen
Rabatt von 16% auf jedes patentgeschützte Produkt verweigert:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/krankenver…
Insidern zufolge hat Novartis verfassungsrechtliche Bedenken
gegen den Zwangsrabatt zugunsten von privaten Versicherungen.
Tatsächlich ist die Regelung rechtlich umstritten. Vor dem
Liberalen Philipp Rösler war noch kein Gesundheitsminister auf die
Idee gekommen, Zwangsrabatte und Preismoratorien außerhalb der
gesetzlichen Krankenversicherung anzuordnen. Dafür gab es gute
Gründe: Bundesverfassungsgericht und Europäischer Gerichtshof
erklärten bislang derlei weitgehende Eingriffe in die
Gewerbefreiheit von Unternehmen nur dann für zulässig, wenn sie zur
Sicherung der Finanzierbarkeit der sozialen Krankenversicherung
unvermeidbar sind.
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