| 22,80 |
|
-0,39 % -0,090 |
Zitat von HibernaEquinet belässt das Kursziel nach Äußerungen von Vorstandschef Christian Dreyer in der "Börsen-Zeitung" zu den Wachstumsaussichten in China auf "Buy" mit einem Kursziel von 32 Euro. Vom jetzigen Kursniveau aus betrachtet entspricht das einem Aufschlag von 42 Prozent. Ein geeignetes Stopp-Loss-Level liefert der oben genannte Widerstandsbereich bei ~20,75 Euro. Das CRV (Chance-Risiko-Verhältnis) dieses Trades liegt dementsprechend bei über 5."
http://www.boersenpoint.de/boersenblog/blog/smt-scharf-kommt-jetzt-die-trendwende-122772/
Zitat von HibernaUnklar ist mir die Interessenlage des Beteiligungsunternehmens Aurelius, von dem zwei Aufsichtsratsmitglieder der SMT Scharf stammen. Schließlich konnte ich keine Meldung finden, wonach Aurelius an SMT Scharf beteiligt ist.
Zitat von HibernaDass bei diesem starken Umsatzzuwachs die operative Magre zurückgeht, ist dann aber doch etwas schwach.Ja, längerlaufende Fertigungsaufträge werden nach PoC bilanziert. Wenn ein Auftrag in Q4 begonnen wird, und in Q1 abgerechnet wird, dann wird n.m.V. nach Grad der Fertigstellung ein Teil des Umsatzes und der Aufwendungen in Q4 erfasst, der Rest in Q1. Das kann allerdings nicht für eine schwache Marge in Q1 herhalten - der Effekt wirkt ja genau andersherum.
Bei SMT Scharf wird die percentage of completion Methode angewendet. Dies bedeutet, daß für einen hohen Anteil des Q1-Umsatzes die operative Marge wahrscheinlich schon im 2011er Ergebnis enthalten war. Irgendwo hatte ich gelesen, daß es vom Kunden verursachte Lieferverzögerungen gegeben hatte. Ich habe im Moment keine Zeit, diese Stelle nochmals herauszufinden.
BtoB liegt nur bei 0,77Ich will den AE auch nicht überbewerten. Trotzdem ist der schwache AE zumindest erwähnenswert, da Q1 traditionell eher stark ausfällt (man siehe auf die letzten Jahre).
in Unternehmen mit Langfristaufträgen ist da eine Quartalsaussage nicht aussagekräftig. Der Auftragsbestand lag Ende März 2012 immerhin 13 Prozent höher als im Vorjahr.
Beteiligungsergebnis, welches im Wesentlichen durch das China-JV gespeist wird, liegt auch unter Vorjahr. Hier scheinen sich die Erwartungen nicht zu erfüllen.Das China-JV wird at Equity bilanziert, d.h. dass das der anteilige Gewinn in das Beteiligungsergebnis einfließt, unabhängig von Abführungen.
Ich habe den Quartalsbericht noch nicht gelesen aus Zeitmangel. Es stellt sich die Frage, wann ein Beteiligungsergebnis gebucht wird, wenn es erwirtschaftet wird oder wenn es abgeführt wird. Sofern es erst bei Abführung berichtet wird, kann man da aus einem niedrigen Quartalswert noch nichts Negatives herauslesen.
Zitat von TrueffelfuchsFolglich ist ein Kannibalisierungseffekt durch dieses Joint Venture auszuschließen.Vielen Dank für die Ausführungen. Wieso schließt Du das für die Zukunft aus?
[ Seite: 1, 2, 3 … 169, 170, 171, neuster Beitrag ]