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Halloren - Cash für Wessi-Heuschrecken oder süße Perle für Neueinsteiger? (Seite 55)

eröffnet am 01.05.07 17:48:43 von
Wertesucher

neuester Beitrag 18.04.14 21:36:50 von
grooveminister
Beiträge: 800
ID: 1.126.723
Aufrufe heute: 10
Gesamt: 71.207


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Wertesucher
schrieb am 02.04.12 13:24:52
Beitrag Nr. 541 (42.989.018)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.986.315 von hirnowitsch am 01.04.12 18:31:32Die Missverständnisse lassen sich vermutlich auf unterschiedliche Erwartungen über die Unternehmensentwicklung zurückführen; denn ich gehe nicht davon aus, dass Halloren in absehbarer Zeit zu den großen Playern auf dem deutschen Markt zählen wird. Vielmehr rechne ich eher mit einer allmählichen Arrondierung im bisherigen Tempo.

Nach der Präsentation auf der HV 2010 bestimmen acht Unternehmen den deutschen Schokoladenmarkt, wovon die drei größten Ferrero, Storck und Lindt & Sprüngli Anteile von 31%, 17% und 11% besitzen. Auch Ludwig auf Platz 8 hatte noch einen Anteil von 3%. Das waren 2009 bei einem Gesamtumsatz von 3,79 Mrd. €. gut 110 Mio. €.

Auch von diesem Inlandsumsatz ist die Halloren AG noch relativ weit entfernt.

Umsatzsprünge wären nur durch größere Übernahmen oder extrem erfolgreiche Produktinnovationen möglich. Im ersten Fall stellen sich die Fragen der Rentabilität und Finanzierung mit entsprechenden Veränderungen der Eigentümerstruktur. Der zweite Fall ist zwar theoretisch möglich, praktisch jedoch sehr unwahrscheinlich, da die meisten Innovationen im Bereich der Lebens- und Genussmittel nur eine relativ kurze Lebenszeit besitzen.

Bei diesen Annahmen und vor diesem Hintergrund halte ich daher die Umsatzprognose für 2012 für ambitioniert.
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hirnowitsch
schrieb am 02.04.12 14:38:34
Beitrag Nr. 542 (42.989.411)
Ich kann Dir praktisch in fast allen Punkten zustimmen. Ich hatte ja selbst schon festgestellt das Halloren sehr klein ist. Daher ja auch die Aussage dass man als "kleiner" eben leichter den Umsatz verdoppelt als man dies als Marktführer könnte. Ich erwarte also von einem so kleinen Unternehmen deutlich höhere Wachstumsraten als von einem Großunternehmen. Eben weil es viel leichter ist hohe Wachstumsraten zu erzielen.


Zitat von Wertesucher....
Umsatzsprünge wären nur durch größere Übernahmen oder extrem erfolgreiche Produktinnovationen möglich. Im ersten Fall stellen sich die Fragen der Rentabilität und Finanzierung mit entsprechenden Veränderungen der Eigentümerstruktur. Der zweite Fall ist zwar theoretisch möglich, praktisch jedoch sehr unwahrscheinlich, da die meisten Innovationen im Bereich der Lebens- und Genussmittel nur eine relativ kurze Lebenszeit besitzen.....


Auf die meisten Produkte trifft das tatsächlich zu. Es gibt aber ja auch durchaus Produkte welche seit gefühlten 100 Jahren über die Ladentheke gehen. Und so wie ich das bewerte gehört im Osten der Republik die Hallorenkugel zu genau so einem Produkt.

Halloren hat ein Trumpf im Ärmel welches man nicht unterschätzen darf - es handelt sich um ein Unternehmen mit langer Tradition welches Produkte hat die in einem Teil des Landes praktisch jeder kennt. Als Verkaufsargument dürfte "Deutschlands älteste Schokoladenfabrik" nicht nur im Inland ziehen sondern gerade auch International. Allerdings kann man diesen Vorteil erst ausspielen wenn man die Mittel für größere Marketingaktivitäten hat - doch bis dahin wird noch viel Schokolade die Saale runter fließen ;-)

Ich stelle immer wieder fest dass in meinem Freundeskreis praktisch niemand die Halloren kennt. Wenn ich dann aber davon berichte finden das fast alle interessant und würden die Produkte gerne mal testen. Ich glaube es besteht viel Potential.
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susi_rules81
schrieb am 03.04.12 01:00:19
Beitrag Nr. 543 (42.992.625)
Nun ja, die Produkte kann ja nun jeder testen, nachdem Halloren sie jetzt auch im eigenen Online Shop verkauft. Versandkostenfrei ab 30 Euro Warenwert. Wird nicht viel zum Umsatz beitragen, Gestaltung und Funktionalität sind meiner Meinung nach aber gelungen.

http://shop.halloren.de/

Für so ein kleines Unternehmen ist Halloren relativ kreativ, auch gerade was die Produktentwicklung betrifft. Ist natürlich schwer Vergleichsunternehmen zu finden. Börsennotierte Unternenhmen aus der Branche und in der Größenordnung gibt es nicht. Von den Unternehmen in privater Hand wäre wahrscheinlich ein sowas wie die Piasten GmbH am ehesten vergleichbar, die kommen auf ungefähr 80 Millionen Euro Jahresumsatz, aber zu den Gewinnen machen sie leider keine Angaben.

http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/…

Die sind einer der Wettbewerber mit denen sich Halloren in westdeutschen Supermärkten die oft eher weniger vorteilhaften Regalplätze teilt, der gute space shelf auf Sichthöhe der Kunden ist ja meistens den großen Herstellern vorbehalten.
Lellé ist für Halloren ein Glücksfall , weil er wirklich Spaß an seiner Arbeit zu haben scheint und sehr vorteilhaft mit den Medien kommuniziert.
Gutes Marketing ist in dieser Branche wichtig, aber da sind die finanziellen Möglichkeiten für ein kleines Unternehmen natürlich limitiert. Es ist da schon vorteilhaft, wenn man hin und wieder kostenlose Berichterstattung bekommt, sei es mit einer Prinzessinenhochzeit in Schweden, den Playboy Pralinen oder dem Launch von wunschpraline.de. Also Lellé ist schon umtriebig, hoffentlich wird er nicht irgendwann abgeworben.
Die Zahlung der Dividende ist dem Großaktionär geschuldet und aus seiner Sicht sicher verständlich. Für das Unternehmen und sein Wachstum, wäre es wahrscheinlich besser eine geringere oder gar keine Dividende zu zahlen und das Geld in Marketingaktionen zu investieren.
Insgesamt macht Halloren aber einen guten Eindruck.
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Geldler
schrieb am 20.04.12 06:25:22
Beitrag Nr. 544 (43.063.750)
Zitat von hirnowitschWir reden irgendwie aneinander vorbei habe ich das Gefühl. Wenn ich mich heute als Einzelhändler für Halloren-Schokolade selbstständig mache und in diesem Jahr eine Packung und im nächsten Jahr zwei Packungen verkaufe ist mein Umsatz auch um 100 Prozent gestiegen. Du wirst mir aber vermutlich zustimmen dass das wenig aussagekräftig ist.

Die Frage ist eben von wo man kommt und wohin man will. Mir vermittelte sich bisher immer der Eindruck das Halloren noch großes plant für die Zukunft. Aber mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 10 Prozent wird man selbst in 20 Jahren noch keine nennenswerte Rolle im Markt spielen und weiterhin zu den ganz kleinen der Branche gehören.

Und natürlich hast Du recht dass der Zukauf in Holland nicht unberücksichtigt bleiben darf. Jedoch waren die Kassen ja auch gut gefüllt und somit war so eine relativ kleine Übernahme natürlich leicht zu schultern. Und auch weitere kleinere Zukäufe dürften durchaus möglich sein. Aber dies ist meiner Einschätzung nach keine besondere Leistung des Managements.

Überspitzt gesagt könnte man ja morgen auch eine gigantische Kapitalerhöhung durchführen und damit einkaufen gehen - die Managementleistung würde doch dann aber zunächst nur in der geglückten Kapitalerhöhung liegen - nicht im unternehmerischen Handeln. Daher weigere ich mich auch jetzt schon den Zukauf in NL als große Leistung zu bewerten. Über Zukäufe Umsatzsteigerungen zu bewirken ist nicht das was ich als Unternehmerleistung bezeichnen würde - schon gar nicht wenn man das Geld dafür einfach nur aus der Kasse entnehmen muss.

Und damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich glaube dass das Führungsteam der Halloren das alles ganz ordentlich macht! Mir ist der Vorstandsvorsitzende auch sehr sympathisch und ich denke dass er durchaus ein fähiger Mann an der Spitze ist. Ich freue mich auch schon sehr auf die Hauptversammlung.

Ich möchte nur versuchen das Zahlenwerk möglichst sachlich zu analysieren. Und eine Umsatzsteigerung von 68 auf 86 Mio hört sich ja auch erst mal super an - aber man muss eben hinterfragen woher diese Steigerung kommt und ob diese auch möglich wäre wenn man nicht mehr zukaufen kann.



Die Übernahme ist ohne Kapitalerhöhung erfolgt. Daß dazu genug Geld zur Verfügung stand ist ja der erfolgreichen Platzierung der Anleihe zu verdanken.
2012 wird Steenland hoffentlich gut in die Unternehmensgruppe integriert. Danach werden die Synergieeffekte vor allem dadurch deutlich, daß sich für Halloren neue Vertriebswege, besonders ins Ausland öffnen, womit der Grundstein für weiteres organisches Wachstum gelegt ist. Es ist doch richtig, dieses Wachstum im Ausland zu suchen, wenn es in Deutschland nur schwer möglich ist. Außerdem ist ja genug Geld für weitere Übernahmen da.

Niemand will eine Kapitalerhöhung und ein Unternehmen mit so stabilen Wachstumsraten muß man erstmal finden.








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hirnowitsch
schrieb am 20.04.12 07:19:02
Beitrag Nr. 545 (43.063.796)
Zitat von GeldlerNiemand will eine Kapitalerhöhung und ein Unternehmen mit so stabilen Wachstumsraten muß man erstmal finden.


Ich bin ein großer Freund von Halloren und freue mich auch schon sehr auf die Hauptversammlung in ca. 2 Monaten.

Trotzdem reichen für ein so kleines Unternehmen stabile Wachstumsraten nicht aus wenn man irgendwann nicht mehr zu den kleinen gehören will.

Es gibt bestimmt auch irgendwo nen Schuljungen der durch den Verkauf von Schoko-Tafeln sein Taschengeld aufbessert. Der hat in diesem Jahr vielleicht eine Tafel verkauft, nächstes Jahr zwei, dann vier, dann acht und dann vielleicht sogar 16 Tafeln. Das ist ein stabiles Wachstum - führt aber noch lange nicht dazu dass in 10 Jahren nennenswerte Umsätze vorhanden sind.

Nun erwartet bei Halloren ja niemand Wachstumsraten von 100 Prozent im Jahr. Aber es reicht auch nicht wenn man nur in etwa wie der Wettbewerb wächst oder knapp oberhalb der Inflation.

Ich würde mir wünschen dass Halloren irgendwann mal einen größeren Schritt machen kann. Übernahmen können dabei nur ein Teil der Wachstumsstrategie sein. Und manchmal gehört auch einfach etwas Glück dazu um nen kräftigen Wachstumsschub zu bekommen. Wenn Thomas Gottschalk plötzlich vor Millionenpublikum verkünden würde dass er jetzt keine Gummibärchen mehr mag sondern lieber Halloren-Kugeln futtert könnte das sicher wunder bewirken. Oder wenn unser Ex-Bundespräsident nicht über Hotelrechnungen und Co. gestolpert wäre sondern wegen der "Halloren-Kugeln-Affaire" Probleme bekommen hätte wäre das sicher auch förderlich für den Absatz gewesen.

Naja... nicht so ganz ernst gemeint... wollte damit nur zum Ausdruck bringen dass neben einem fähigen Management manchmal auch ein wenig Zufall eine Rolle spielen kann ;-)


Zitat von GeldlerEs ist doch richtig, dieses Wachstum im Ausland zu suchen, wenn es in Deutschland nur schwer möglich ist. Außerdem ist ja genug Geld für weitere Übernahmen da.


Eigentlich könnte ich Dir recht geben. Allerdings ist Halloren (zumindest was die Marke Halloren betrifft) doch ein echter Sonderfall. Es ist ja längst nicht so dass der Markt in Deutschland abgeschöpft wäre. Im Gegenteil. In Westdeutschland kennt kein Mensch die Marke - da steckt noch riesiges Potential drin.

Ich finde es immer etwas unglücklich wenn man den Heimatmarkt noch nicht vollständig erschlossen hat und sich dann lieber in neue (und damit fremde) Märkte begibt. Je höher die Chance desto größer auch das Risiko.
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Wertesucher
schrieb am 11.05.12 12:35:36
Beitrag Nr. 546 (43.152.277)
Jetzt steht auch der vollständige GB 2011 im Netz:

http://www.halloren.de/geschaeftsberichte/Halloren_GB_2011_w…
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Wertesucher
schrieb am 11.05.12 13:19:09
Beitrag Nr. 547 (43.152.526)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.152.277 von Wertesucher am 11.05.12 12:35:36Auf den ersten Blick scheint nach der im GB ausgewiesenen Gewinnsituation die Dividendensenkung wenig plausibel, denn es wird der Gewinn je Aktie nach Steuern mit 0,57 € :look: gegenüber 0,34 € im Vorjahr beziffert. Das ist also eine sehr erfreuliche Steigerung.

Allerdings ist dieser Anstieg nicht auf das operative Geschäft zurückzuführen; denn neben Veränderungen durch Factoringgeschäfte und den Steenland-Kauf ist die Bilanz und damit auch die Ertragslage durch zwei singuläre Faktoren geprägt. So brachte ein Teilverkauf der Grundstücksgesellschaft 1,5 Mio. Gewinn und mit 200.000 € mussten erheblich weniger Steuern als im Vorjahr (damals 750.000 €) gezahlt werden.

Es ist also verständlich, wenn man nicht den gesamten Gewinn erneut ausschüttet, denn Grundstücke lassen sich nicht beliebig häufig verkaufen.;)

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Kampfkater1969
schrieb am 20.05.12 22:46:43
Beitrag Nr. 548 (43.189.600)
Beim Börsengang 2007 zahlte man ein KGV von 16.....aktuell sehe ich für 2013 ein KGV von ca. 7...

- gut informierte Kreise erfuhren, dass Halloren kürzlich zusätzliche
Produktionskapazitäten (Maschinen für Produktion) günstig übernehmen
konnte, dies soll 2013 locker bis zu 7 Mio weiterer Umsatz bringen

- Steenland wird 2013 mächtig die Zahlen pushen, schon 2012 wird die
Vollkonsolidierung Freude machen

- Laut Vorstand Lelle seien aktuell mehrere ausländische Firmen im
Visier, liegen zwischen 12 bis zu 80 Mio € Jahresumsatz zusätzlich
Kommt darauf an, ob und wie es klappt
Dann locker deutlich über der Schwelle dreistelliger Mio-Umsatz

- Margen Schokolade im Ausland höher, geschickte Übernahmen rechnen
sich somit besser, Gewinn wird überproportional steigen

- langfristige Kontrakte bei Kakao werden ab 2. Halbjahr Kostenbasis
um bis zu 800.000 € mindern
Weitere Optimierungen laufen, in Summe locker eine Mio drin

- Dividende soll wieder auf altes Niveau für 2012 steigen wird
erwartet

Freue mich schon auf die HV, Hotel ist gebucht, der Werksverkauf an diesem Tag wird für die Aktionäre ein Pflichttermin, im Vorjahr gabs nochmal 10 Prozent für die Miteigentümer

Werde 2012 mit einem neuen Rekordstand an Hallorenaktien zur HV gehen.
Perspektive passt.

Weitere Zukäufe bei sehr guter Kurslage im Auge, kann ja sein, dass die Panik im Markt nochmal Abstauberkurse bieten wird
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hirnowitsch
schrieb am 29.05.12 03:16:45
Beitrag Nr. 549 (43.219.252)
Ich viel gerade eher zufällig über die Internetseiten der Grabower Süsswaren GmbH die wohl fast jeder von den bekannten Schaumküssen kennt.

Dort heißt es über das Unternehmen: "Mit über 600 Mitarbeitern der Grabower Gruppe werden mehr als 125 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet."

Auch wenn man jetzt nicht unbedingt das gleiche Produkt verkauft so finde ich einen Vergleich mit Halloren trotzdem passend - die Produkte sind ja alle sehr "zuckerlastig", weshalb man mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben dürft.

Ich wundere mich nun allerdings schon darüber dass beide Unternehmen zwar in etwa die gleiche Mitarbeiterzahl haben - der Umsatz pro Mitarbeiter bei Grabower deutlich über dem bei Halloren liegt.

Was mögen wohl die Gründe für einen so starken unterschied sein? Halloren hat doch auch Maschinen auf dem neusten Stand - wieso ist die Produktivität trotzdem vergleichsweise gering? Und ich behaupte jetzt einfach mal dass die Marke "Halloren" einen höheren Stellenwert hat als die Marke Grabower, oder?

Schade das es in der Branche keine AGs mit ähnlichen Strukturen gibt (oder vielleicht auch gut so) denn man hat dadurch wenig Möglichkeiten Vergleiche anzustellen.

Freue mich aber schon sehr auf die HV. Habe allerdings noch keine Einladung erhalten. Denke diese Woche wird sie in der Post sein. Ich hoffe dass Halloren dieses mal zusätzliche Kapazitäten geschaffen hat was die Aufnahmemöglichkeit von Besuchern angeht. Bei der letzten HV war der Saal gerammelt voll. Und da von Jahr zu Jahr mehr Besucher kommen wird es in diesem Jahr sicher noch enger.

Ich würde vermutlich dazu übergehen im übrigen Gebäude Bildschirme aufzustellen über die eine Übertragung aus dem Saal erfolgt. Zusätzlich könnte man die "Versorgungs-Zone" nicht erst zum Ende der HV öffnen sondern durchgängig geöffnet halten - in der Hoffnung dass Kleinaktionäre und HV-Abstauber sich dann verdrücken wenn sie einen vollen Magen haben ;-)
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Wertesucher
schrieb am 05.06.12 21:35:19
Beitrag Nr. 550 (43.252.876)
Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. will auf der HV den Vorschlägen der Verwaltung folgen. Zum TOP 3 ( Entlastung der Vorstandsmitglieder) heißt es als Begründung:

„Halloren verdient weiter Geld - auch bei massiven Rohstoffpreissteigerungen. Dass diese Erträge inzwischen aus den Beteiligungen und nicht mehr aus dem Kerngeschäft kommen, wird zu beachten sein.“