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Interessengruppe IG Renerco AG (Seite 2)

eröffnet am 12.06.07 11:37:02 von
samsingnais

neuester Beitrag 04.07.14 22:36:32 von
oderfnam
Beiträge: 205
ID: 1.128.673
Aufrufe heute: 6
Gesamt: 56.681

Der Tag im Überblick


Beitrag schreiben Ansicht: Normal
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oderfnam
schrieb am 27.07.07 18:37:48
Beitrag Nr. 11 (30.880.636)
:confused:
Hallo,
die HV war wie zu erwarten - B&B hat kein Interesse auf die Kleinen Rücksicht zu nehmen.
Nächstes Jahr sind wir als IG Renerco AG besser aufgestellt, wenn wir die 500.000 Aktien ganz zusammenkoppeln.

Die Geschäftserwartungen sind jedenfalls sehr gut.
Verkaufen Sie nicht - jedenfalls nicht zu billig (1,50 sollte die nächste Marke sein)
Bis zum nächsten Mal (ab 6. Aug).
MFG, ;)
Manfred Westermayer
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Baerenjaeger
schrieb am 01.08.07 14:16:39
Beitrag Nr. 12 (30.966.638)
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.880.636 von oderfnam am 27.07.07 18:37:481,50 € als nächste Zwischenetappe gefällt mir.
Leider weiß das der Kurs nicht und fällt heute erst mal von 1,01 € auf 0,75 € Geld.:confused:

Na, wird schon wieder werden...:):cool::)
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Silberpfeil1
schrieb am 01.08.07 22:33:37
Beitrag Nr. 13 (30.974.256)
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.966.638 von Baerenjaeger am 01.08.07 14:16:39Nur keine Sorge! Wir hatten schlicht Monatswechsel und da sind eben ein paar Orders ausgelaufen. Nicht mehr - nicht weniger.:cool:

Gruß

Silberpfeil
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oderfnam
schrieb am 07.08.07 12:22:56
Beitrag Nr. 14 (31.062.583)
:cry:
Liebe Renerco-Interessenten,
es gibt jetzt unseren Bericht der IG der Renerco AktionärInnen
von der HV.
Kurzfassung erscheint hier - nächste Woche.;)
Die Mitglieder der IG haben ihn schon.
Original erh. bei <m.westermayer (at) comlink.org>

Avatar
oteclectic
schrieb am 14.08.07 00:54:17
Beitrag Nr. 15 (31.148.038)
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.839.171 von samsingnais am 12.06.07 11:37:02> Am 07.08.2007 11:46 Uhr schrieb \"Manfred Westermayer\" unter > <m.westermayer@comlink.org>:

> Sehr geehrte Damen und Herren,
> anbei zunächst unser Bericht von der HV der Renerco AG.
> Sehr geehrte Frau Hartinger,
> zu Ihrer Kenntnis. (...)

Hallo Frau Hartinger, hallo Herr Westermayer,

> Spätestens in zwei Jahren soll der Bilanzverlust abgetragen sein
> http://www.renerco.de/fileadmin/downloads/Renerco_AG_HV-Bericht_geaendert_2007-07-27.pdf

Was soll das Geplänkel? Auch die halbe Seite “Ausrufezeichen” im aktuellen HV-Bericht.PDF auf www.renerco.de spricht – ja, was eigentlich?

abtrünnig,
ein Aktionär


Avatar
oderfnam
schrieb am 14.08.07 11:22:00
Beitrag Nr. 16 (31.151.333)
Hallo,
den Kommentar von "oteclectic" verstehe ich nicht ?:confused:
Liegt's vielleicht an der Version des Adobe-Readers ?
---
Hier unsere Einschätzung (IG Renerco AktionärInnen):
Zum Geschäftsbericht:
Sehr positive Entwicklung, starkes Umsatzwachstum - auch dank Projektbetreuung für den Hauptaktionär Babcock und Brown Windenergie (Deutschland ?) GmbH. 2007 läuft bisher plangemäß.
Neues CRE Windenergie-Projekt in Italien (49% Beteiligung) läuft planmäßig (Betriebnahme Anf. 2008).
Der Einstieg in die Photovoltaik ist durch die Übernahme der Gehrlicher Solar GmbH... gelungen.
Für das ganz neue Geothermieprojekt wurde eine Herrenknecht-Anlage gekauft (?); die erste Bohrung läuft an, die zweite (Dublettenbohrung) in Anfang (?) 2008. Das Ergebnis hängt von der erreichbaren Temperatur und der (Rest-)Wärmenutzung ab; bereits bestehendes Geothermiekraftwerk in Oberbayern gibt Anlaß zum Optimismus.
Zu Ende Juli 2007 sind 26 Mitarbeiter beschäftigt; Tendenz weiter steigend. Auszubildende werden noch keine beschäftigt; jedoch gelegentlich Ingenieur- Praktikanten.
Der restliche Bilanzverlust von 4,97 Mio kann in 2 Jahren abgetragen sein; insbesondere auch da die ersten Wasser- und Windkraftwerke inzwischen mehr erwirtschaften als für die Abschreibung erforderlich ist.
Das ist natürlich eine optimistische Prognose - (oderfnam)

Nachgefragt wurde insbesondere zu:
* Ertragsprognosen - werden nicht abgegeben. Auch soll kein Halbjahres-Bericht erstellt werden; jedoch wurde ein etwas öfterer Newsletter versprochen.
* Stromspeicherung bei WKA's - noch nicht reif genug.
* Abschreibungen wegen nicht-zustande-gekommener spanischer Projekte - wurden mit den schlechten Einspeisevergütungen und lokalen Gegebenheiten erklärt.
* Börsengang - wurde nicht in Aussicht gestellt.
* Bilanzfragen zum Umlaufvermögen - das betrifft Projekte die verkauft werden sollen.
* Ausscheiden von drei Aufsichtsräten in 2006/2007 - ohne weitere Erklärung wie und warum gerade diese Personen im Verlauf des vergangenen Jahres ausgeschieden sind !!
* Projekt-Verkauf an B&B (Interessenkonflikt des Hauptaktionärs) - es werden Gegenangebote eingeholt.
* das Risiko aus Geothermie Projekten wird als gering betrachtet. Das Temperaturniveau in der Region kann als relativ sicher eingeschätzt werden, unsicher ist nur die Menge. Alternativ sind andere Verwertungen der Wärme.
* Kapitalerhöhung - eine Barerhöhung würde bevorzugt (vor Sacheinbringung).

Abstimmungen der TOPs:
Es gab keine Stellungnahme seitens des Vorstandes und des AR-Vorsitzenden zu unseren Gegenanträgen. Wir, Herren Fries und Westermayer (s.u.) von der IG der Renerco-AktionärInnen, sowie einige andere Aktionäre haben bei den strittigen Punkten dagegen gestimmt. TOPs 2, 4, 5: (Zustimmung: ca. 99,94%)
TOP 3: Aufsichtsrat-Entlastung: weil unser Gegenantrag zu TOP 7 (die Anzahl der ARäte nicht von 6 auf 3 reduzieren) nicht akzeptiert wurde, und auch im Vorfeld keine Kooperation des AR mit der IG zu erkennen war. Wir hätten gerne auch der Entlastung des Aufsichtsrates für seine Arbeit zugestimmt - unsere Zustimmung hätte allerdings automatisch die Ablehnung unseres eigenen Antrages bedeutet; soweit ich den formalen Ablauf richtig verstanden habe (?) (Zustimmung: 98,58%)
TOP 6: Kapitalerhöhung: obwohl wir prinzipiell für ein neues genehmigtes Kapital sind, haben wir abgelehnt, da zu unserem Gegenantrag zur Ergänzung der Satzung (Abgrenzung bei KE durch Sacheinlagen, insbesondere durch B&B) keine inhaltliche Stellungnahme, geschweige denn die akzeptanz von Seiten des Hauptaktionärs (B&B) gegeben wurde. (Ablehnung ca. 537.000 = Zustimmung 98,13%)
TOP 7: Aufsichtsrat-Reduzierung: (Ablehnung 500.650 = Zustimmung 98,26%)

Kommentar zu TOP 7: Anstatt unseres Gegenantrages hätte ein Ergänzungsantrag gestellt werden müssen, der vorab mindestens 500.000 Stimmenrechte vorweisen muß, weil wir nicht nur die Reduzierung des AR auf 3 Personen abgelehnt hatten sondern - logischerweise - zwei Personen für die Nachwahl in den AR vorgeschlagen hatten (Herren Fries und Westermayer).
Die Gegenanträge waren fristgemäß eingereicht worden, und wurden auf der Homepage der Renerco AG zugänglich gemacht (ein heute übliches Verfahren der Aktionärs-Information); wer den unterstützenden Zuruf gemacht hat, dass ein Ergänzungsantrag fehlte ist unklar. Meiner Bitte - bei der Einreichung der Gegenanträge - um Kommentar, ob die Anträge ok sind wurde nicht entsprochen*. - dies zeigt, dass der AR-Vorsitzende der die HV leitete kein Interesse an uns Kleinaktionären hat - und das war der wesentliche Grund für unsere Gegenstimmen zu TOP 3.

Fazit: Die Gegenstimmen zeigen, dass wir die Schwelle von 500.000 Aktien erreichen, die erforderlich ist, um einen eigenen Antrag zu verlangen. Beim nächsten Mal müssen wir besser aufgestellt sein - d.h. HV-fachliche Vertretung und
:yawn:
die Bitte an die uns noch unbekannten Aktionäre sich doch bitte zu melden.
Mit freundlichen Grüßen,
Vertreter der Interessengemeinschaft der Renerco AktionärInnen:
Dieter Fries, Hamburg, <Dieter.Fries@Ingenieurbuero-Fries.de>
Dr. Manfred Westermayer, Gundelfingen, <m.westermayer@comlink.org>
Avatar
oderfnam
schrieb am 11.09.07 17:36:18
Beitrag Nr. 17 (31.532.012)
Hallo IG Renerco AktionärInnen - und andere,:lick:
die halbe Million Stimmrechte haben wir jetzt auf unserer Liste.
Jetzt warten wir auf Nachrichten von der Geothermie-Bohrung.
Avatar
Hyperactiveman
schrieb am 07.10.07 06:13:08
Beitrag Nr. 18 (31.877.230)
Aus dem Nebenwertejournal, nachzulesen auch auf valora.de.

Deutlicher Gewinnsprung
Die durchaus erfreuliche Geschäftsentwicklung
der Renerco Renewable Energy Concepts
AG fand in den Kursen bei Valora noch keinen
Widerhall. Hemmschuh dürfte bleiben, dass
zumindest in der näheren Zukunft kein Börsengang
vorgesehen ist, wie Vorstand und Aufsichtsrat
in der Hauptversammlung betonten.
Das Marktumfeld für Erneuerbare Energien
stellte sich im vergangenen Jahr sehr positiv dar,
von dem auch die Renerco profitieren konnte. Vor
allem durch den weiteren Ausbau der Aktivitäten
im Projektgeschäft ergab sich 2006 eine kräftige
Geschäftsausweitung. So stieg der Umsatz von
€ 1.95 auf 6.3 Mio. und die Gesamtleistung erhöhte
sich massiv von € 2.94 auf 25.86 Mio. Der
Zuwachs ging auch mit einer Verbesserung des
Ergebnisses einher, wie der Anstieg beim Vorsteuerergebnis
von € 0.81 auf 2.25 Mio. dokumentierte.
Trotz der angefallenen Mindestbesteuerung
verbesserte sich der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr
2006 von € 0.8 auf 2.07 Mio., so dass
sich der Bilanzverlust auf € -4.97 Mio. verringerte.
Erfolgreiche Kapitalerhöhung
In der außerordentlichen Hauptversammlung im
Dezember 2006 wurde eine Kapitalerhöhung
über € 10.6 Mio. beschlossen. Nach der Durchführung
im März 2007 sind der Gesellschaft damit
erneut Mittel zugeflossen, die für die Ausweitung
des Geschäftsvolumens eingesetzt werden
können. So plant Renerco im laufenden Jahr neben
größeren Solarprojekten auch die ersten Bohrungen
beim Geothermieprojekt in Dürrnhaar nahe
München. Zudem sollen die Entwicklungsaktivitäten
speziell im europäischen Ausland verstärkt
werden. In diesen Ländern gewinnen die Erneuerbaren
Energien zunehmend an Bedeutung und es
werden, ähnlich wie in Deutschland, Gesetze zur
Einspeisung der erzeugten Energie erlassen.
Positiver Ausblick
Auch wenn auf Grund der starken Nachfrage am
Markt die Preise für Anlagen auf einem hohen
Niveau bleiben und generelle Projektrisiken bei
der Geothermiebohrung bestehen, ist auch im laufenden
Geschäftsjahr mit einer Umsatz- und Ergebnissteigerung
zu rechnen. Schließlich soll in
zwei Jahren der bestehende Verlustvortrag abgebaut
und die Dividendenfähigkeit des Unternehmens
hergestellt sein. Dies sollte mittelfristig auch
zu steigenden Kursen führen, allerdings ist nach
Aussage von Vorstand Matthias Taft derzeit kein
Börsengang geplant, so dass die Aktionäre beim
Handel der Papiere weiter mit den riesigen Spannen
zwischen Geld- und Briefkurs leben müssen.
Handel bei Valora. Kurs am 26.09.2007: €
1.01 G (500 St.) / € 1.40 B (1200 St.). Letzter
gehandelter Kurs am 29.08.2007: € 1.40
(1200 St.) Thorsten Renner
Renerco
Avatar
oderfnam
schrieb am 21.10.07 22:16:43
Beitrag Nr. 19 (32.102.328)
Hallo, nicht von ungefähr bewegt sich die Aktie wieder: :p
Näheres auf der Homepage: www.renerco.de/

Neueste PM-en:
Renerco AG ist Bauherr der 4,5 MW Photovoltaikanlage in
Königsbrück
München / Königsbrück, 25.09.2007. Auf dem ehemaligen
Kasernengebiet „Neues Lager“ errichtet die Renerco AG als
Investor eine 4,5 MW Photovoltaikanlage.
---
GEOTHERMIE:
RENERCO arbeitet mit dem Partner SachsenFonds seit 2004 an der
Entwicklung geothermischer Projekte im bayerischen Molassebecken,
einem der interessantesten Bereiche in Deutschland für die
geothermische Nutzung. Für das erste Projekt „Dürrnhaar“ im Landkreis
Aying bei München sind alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt.
Die letzten Vorbereitungen für die erste Bohrung laufen auf Hochtouren.
Noch im November wird sich dort der Bohrmeißel mit modernster
Tiefbohrtechnik der Firma Herrenknecht drehen. Geplant ist an diesem Standort die Errichtung eines 5-MW-Kraftwerkes mit einem
Investitionsvolumen von 30-35 Mio. €.

Avatar
Albatossa
schrieb am 24.10.07 17:27:39
Beitrag Nr. 20 (32.136.619)
Pressemitteilung
München, 18.10.2007

Erstes privatwirtschaftlich finanzierte Geothermieprojekt
im bayerischen Molassebecken


http://www.renerco.de/fileadmin/downloads/PM_Geothermie_Rene…


Hierzu gründet RENERCO mit SachsenFonds und HOCHTIEF eine
Gesellschaft zur Entwicklung geothermischer Projekte in
Deutschland.
Bis vor kurzem führte die Geothermie unter den regenerativen Energien in
Deutschland ein Schattendasein. Zu Unrecht, verfügt sie doch über das
vielfache Potential, langfristig den deutschen Strom- und Wärmebedarf
absichern zu können. Zudem ist sie im Gegensatz zur launischen Windoder
Sonnenenergie vollständig grundlastfähig. Im Rahmen des
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind die Rahmenbedingungen
geschaffen, der Geothermie in Deutschland nun aus den Startlöchern zu
helfen.
RENERCO arbeitet mit dem Partner SachsenFonds seit 2004 an der
Entwicklung geothermischer Projekte im bayerischen Molassebecken,
einem der interessantesten Bereiche in Deutschland für die
geothermische Nutzung. Für das erste Projekt „Dürrnhaar“ im Landkreis
Aying bei München sind alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt.
Die letzten Vorbereitungen für die erste Bohrung laufen auf Hochtouren.
Noch im November wird sich dort der Bohrmeißel mit modernster
Tiefbohrtechnik der Firma Herrenknecht drehen. Geplant ist an diesem
Standort die Errichtung eines 5-MW-Kraftwerkes mit einem
Investitionsvolumen von 30-35 Mio. €. Dieses Projekt stellt das erste
vollständig privatwirtschaftlich finanzierte Geothermieprojekt im
Molassebecken dar.
SachsenFonds und RENERCO haben sich im bayerischen
Molassebecken über 10 Bergrechte gesichert und damit die Möglichkeit,
in den nächsten Jahren eine Vielzahl Projekte zu realisieren.
Geothermische Projekte erfordern großen Kapitaleinsatz und beinhalten
im Vergleich zu anderen Vorhaben der regenerativen Energie höhere
Entwicklungsrisiken, bieten jedoch mittel- und langfristig große Chancen.
Insbesondere die Entwicklung eines Standortes unter optimaler Nutzung
der Wärme stellt – neben der Stromerzeugung – das aussichtsreichste
Potential dar.

- 2 -

Mit der HOCHTIEF AG hat RENERCO einen hochkarätigen Partner
gefunden, um gemeinsam mit SachsenFonds die Süddeutsche
Geothermie Projekte GmbH & Co. KG (SGG) als Entwicklungsgesellschaft
für Geothermieprojekte zu gründen. RENERCO und
SachsenFonds halten daran jeweils 30% der Anteile, HOCHTIEF selbst
40%. Die Gründung steht noch unter Vorbehalt der zuständigen
kartellrechtlichen Aufsichtsbehörden.
HOCHTIEF wird nicht nur die Personal- und Kapitalbasis der Gesellschaft
weiter stärken, sondern neben dem breiten Erfahrungsschatz einer der
weltweit größten Baudienstleister eine eigene, neue Tiefbohranlage in die
Partnerschaft einbringen.
Damit sind die Partner unabhängig vom derzeit hart umkämpften Markt
der Tiefbohranlagen. Die geplante Einbindung eines weiteren,
baugleichen Bohrgerätes der Firma H. Angers, die das Projekt in
Dürrnhaar abteuft, wird die SGG zusätzlich in die Lage versetzen,
mehrere Projekte parallel bearbeiten zu können.
Die Partner planen mit der SGG die Entwicklung des eigenen Portfolios
von Bergrechten mit dem Ziel, dort zunächst Geothermiekraftwerke als
Initialinvestition für den weiteren Standortausbau zu errichten. Darüber
hinaus sieht sich die SGG gut positioniert, an diesen Standorten
Wärmekonzepte für industrielle und gewerbliche Abnehmer entwickeln
und anbieten zu können und damit eine nachhaltige Nutzung der
Erdwärme zu sichern.
Die Kompetenz der SGG überstreicht die gesamte Explorationsphase
eines geothermischen Projektes über die Errichtung von Kraftwerken,
Wärmezentralen bis hin zum anschließenden langfristigen Betrieb und
Betriebsführung solcher Anlagen.
Die SGG versteht sich daher auch als potentieller Partner für andere
Bergrechtsinhaber, die auf dem langen Weg zur erfolgreichen
Realisierung eines Geothermieprojektes Unterstützung brauchen, sei es
in technischer, planerischer oder finanzieller Hinsicht.

- 3 -

HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit knapp
47 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 15,51 Mrd. € im Geschäftsjahr 2006
ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. In den USA –
dem größten Baumarkt der Welt – ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft
Turner die Nummer 1 der General Builder. In Australien ist der Konzern mit der
Tochter Leighton Marktführer. Mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau,
Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb wird die komplette
Wertschöpfungskette des Bauens abgedeckt. Weitere Informationen unter
www.hochtief.de/presse.
Die RENERCO Renwable Energy Concepts AG ist seit 1994 im Bereich
Erneuerbare Energien tätig. Neben der Projektierung und Errichtung von
Erneuerbaren Energienanlagen als Generalunternehmer gehören zum
Leistungsspektrum der RENERCO AG die technische und kaufmännische
Betriebsführung von Stromerzeugungsanlagen. Die RENERCO AG hat hierbei
ihre Schwerpunkte in den Bereichen Windenergie sowie seit einigen Jahren auch
Geothermie und Photovoltaik. Darüber hinaus hält die RENERCO AG
ausgewählte Beteiligungen an Wind- und Wasserkraftwerken sowie an
Photovoltaikanlagen in verschiedenen europäischen Ländern.
Insgesamt hat die RENERCO AG an der Realisierung von 500
Windenergieanlagen mit einer Leistung von über 600 MW mitgewirkt.
Im Bereich der Geothermie ist RENERCO seit 2004 im Süddeutschen
Molassebecken engagiert und hat erste Standorte bis zur Bohrreife geführt.
RENERCO gehört mehrheitlich zum australischen Babcock & Brown-Konzern.
Babcock & Brown ist ein weltweit tätiges Investment- und Beratungsunternehmen
mit einem Umsatz von 1,3 Mrd. € im Geschäftsjahr 2006 und einem
umfangreichen Engagement im Bereich der regenerativen Energien.
Die SachsenFonds-Gruppe mit Sitz in Haar bei München, ist ein
Finanzdienstleistungsunternehmen mit einem vielfältigen Produkt- und
Dienstleistungsangebot im Bereich strukturierter Kapitalanlagen. Der Fokus liegt
auf der Konzeption, Emission und Verwaltung von geschlossenen Publikums-
Fonds und Fonds für institutionelle Investoren sowie der Übernahme von Asset
Management-Funktionen. Das attraktive Produktangebot umfasst inländische
und ausländische Immobilien-Fonds, Mobilien-Leasing-Fonds, Erneuerbare
Energien-Fonds, Private Equity-Fonds und Spezialfonds für private Anleger
sowie Immobilien-Fonds für institutionelle Anleger.

Verantwortlich:
RENERCO Renewable Energy Concepts AG
Herr Tilo Wachter
Nußbaumstraße 10
80336 München
Telefon: 089-383932-27
Telefax: 089-383932-32
e-Mail: wachter@renerco.de




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