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schrieb am 30.04.11 11:33:27
SAP bleibt auf Jahressicht auf Kurs
29.04.2011 | 14:38
Walldorf (BoerseGo.de) - Die Analysten der Nord LB stufen die
Aktien des Softwarekonzerns SAP von "Kaufen" auf "Halten" ab. Das
Kursziel beträgt unverändert 46,00 Euro. SAP hat mit den Zahlen für
das erste Quartal 2011 trotz der deutlichen Umsatzsteigerung die
Markterwartungen verfehlt. Der Umsatz von 3,02 Milliarden Euro lag
unter dem Konsens von 3,07 Milliarden Euro.
"Die Zahlen von SAP für Q1 können unsere optimistischen Erwartungen
und die des Marktes nicht erfüllen. Allerdings bleibt SAP unserer
Einschätzung nach auf Kurs die vom Unternehmen bestätigte Guidance
für das GJ 2011 zu erreichen", schreiben die Analysten in ihrer
aktuellen Studie. Nach einer leichten Überarbeitung der Schätzungen
ergibt sich eine neue Empfehlung von "Halten". Das Kursziel bleibt
bestehen.
Freundliche Grüße
soyus1
schrieb am 28.07.11 20:19:41
auf welt.de zu finden:
27.07.11Drucken.
SAP legt die Messlatte nach gutem ersten Halbjahr höher
Walldorf (dpa) - Die Unternehmen brauchen zunehmend
maßgeschneiderte Computerprogramme - das ebnet Europas größtem
Softwarehersteller SAP ein boomendes Marktumfeld. Im Wettbewerb um
diese passgenauen Lösungen für die Firmen-Software von morgen sieht
sich das Walldorfer Unternehmen auf Kurs.
Am Dienstag hängte der Konzern die Messlatte für 2011 nach einem
glänzenden zweiten Quartal ein Stück höher. Bei aller Euphorie
geben Experten aber auch zu bedenken: Der Markt für Software werde
schon bald ein anderer - mit unbekannten Konkurrenten.
Der Blick auf die bloße Bilanz ist ungetrübt: Mittelfristig - das
heißt Mitte dieses Jahrzehnts - will SAP mindestens 20 Milliarden
Euro umzusetzen. Das wäre nach 12,5 Milliarden Euro 2010 ein großer
Sprung. Im jüngst abgelaufenen ersten Halbjahr verbuchte der
Konzern 6,35 Milliarden Euro Umsatz - ein Plus von 18 Prozent.
Unter dem Strich blieben SAP nach den ersten sechs Monaten 1,23
Milliarden Euro Gewinn, satte 23 Prozent mehr gegenüber dem
vergleichbaren Zeitraum 2010. Die Werte berücksichtigen noch keine
Währungseinflüsse, deren Schwankungen Änderungen bringen
könnten.
«Die Zahlen sprechen für sich», sagte der SAP-Co-Vorsitzende
Jim-Hagemann Snabe am Mittwoch in einem BBC-Interview. Erste Zahlen
hatte der Konzern schon Dienstag vorgelegt. Auch die Auftragsbücher
stimmen das im Dax notierte Unternehmen zuversichtlich: Im zweiten
Quartal 2011 stieg der Wert bei der Order für neue Softwareverträge
um 22 Prozent gegenüber dem zweiten Viertel 2010. Auch im
Halbjahresvergleich ist der Zuwachs noch zweistellig: Die bis Juli
erhaltenen Neuaufträge sind 12 Prozent mehr wert.
Für SAP-Lenker Snabe ist das ein langfristiger Trend. Individuelle
Programme für die Steuerung von Firmen hätten Konjunktur, sagte er
in dem BBC-Fernsehinterview. «Die Unternehmen investieren weniger
in IT-Infrastruktur und mehr in Software.» In einem weiteren
Gespräch mit dem Sender n-tv meinte er zu den langfristigen
Aussichten: «Innovative Softwarelösungen stehen im Vordergrund.
Deshalb glauben wir an eine sehr starke Wachstumsmöglichkeit für
SAP.»
Doch Wachstum ist nur eine Seite der Medaille. Carsten Risch von
der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young gibt etwa
zu bedenken, dass die Branche im Umbruch sei. Outsourcing und
Leasing, das Verschmelzen von Hard- und Software, ständige mobile
Vernetzung, die Zukunftsfragen Mobilität und Energie oder das
Riesenthema «Cloud» - also das Bereitstellen von Anwendungen aus
großen Rechenzentren über das Internet - seien nur einige
Beispiele. Eine breiter werdendes Feld führe aber auch dazu, dass
die Konkurrenz wachse und sich auch ganz neue Wettbewerber zeigten
- etwa aus dem Hardware-Bereich. Für Risch zeichnet sich damit ab:
«Schlussendlich werden die Margen durch zunehmenden Wettbewerb auch
zunehmend unter Druck geraten.»
Die Walldorfer rechneten bisher beim Geschäft mit Software und
Wartung für 2011 mit einem Umsatzplus zwischen 10 und 14 Prozent.
Nun soll der Zuwachs «am oberen Ende der Spanne» liegen. Eine
ähnliche Prognose gilt für das um Sondereffekte bereinigte
Betriebsergebnis: Hier kalkulierte SAP bisher mit einer Spanne
zwischen 4,45 und 4,65 Milliarden Euro. Nun gilt bei diesem Posten
ebenfalls, dass das Ergebnis «am oberen Ende der Spanne» liegen
soll. Bei der operativen Marge (2010: 32 Prozent) wirkt der
Ausblick dagegen vorsichtiger. 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte Zuwachs
seien drin.
Die Börse reagierte auf die SAP-Zahlen auf jeden Fall positiv: Am
Dienstagabend gab es einen kräftigen Kurssprung weit über die Marke
der 44 Euro, über der sich das Wertpapier auch am Mittwoch hielt.
Im Rennen um die Software der Zukunft mit starken Konkurrenten wie
Oracle, Microsoft oder IBM war das Quartal ohnehin nur eine
Etappe.
Quartals- und Geschäftsberichte von SAP
schrieb am 13.10.11 00:51:47
http://www.godmode-trader.de/nachricht/SAP-Goldman-Sachs-sie…
SAP: Goldman Sachs sieht deutliches Kurspotential
von Christian Hoyer
Mittwoch 12.10.2011, 16:04 Uhr
-+
München (BoerseGo.de) – Die Analysten von Goldman Sachs stufen die
Aktie der Walldorfer Softwareschmiede SAP weiterhin mit „Conviction
Buy“ ein, reduzieren jedoch ihr Kursziel von 60,00 auf 59,00 Euro.
Die Finanzexperten rechnen damit, dass sich die Geschäfte des
Softwarekonzerns in den Schwellenländern – insbesondere in Russland
und Indien – weiterhin positiv entwickeln. Auch in den entwickelten
Märkten sollten die Geschäfte trotz des schwierigen konjunkturellen
Umfelds weiterhin gut verlaufen. Dies sei vor allem auf die starke
Entwicklung im Bereich Business Intelligence zurückzuführen. Trotz
alledem dürfte es nach Einschätzung der Analysten SAP einige
Anstrengungen kosten, die Ziele und die Erwartungen der
Marktteilnehmer für das vierte Quartal zu erfüllen. Es gäbe
Anzeichen, dass sich die Umsatzzyklen verlängerten und der Umfang
einiger Geschäfte im Softwarebereich verringert werden könnte.
Aus diesem Grund haben die Finanzexperten von Goldman Sachs ihre
Prognosen leicht auf das am oberen Ende der von SAP anvisierten
Zielspanne nach unten korrigiert. Die Analysten prognostizieren für
das dritte Quartal einen Umsatz im Lizenzgeschäft in Höhe von 745
Millionen Euro, was einem währungsbedingten organischen Wachstum
von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde. Damit liegt
die Prognose weiterhin über den Konsensschätzungen der Analysten,
da die Finanzexperten von Goldman Sachs von einer robusteren
Entwicklung der Sparte Business Intelligence und einer stärkeren
Performance in den Schwellenländern als in den vorangegangenen
Zyklen ausgehen.
StatistikFuchs
schrieb am 08.11.11 11:01:27
Charttechnisch gesehen ist SAP momentan die stärkste aller 30 Dax
Aktien.
http://www.statistikfuchs.de
Gruß
Statistikfuchs
schrieb am 09.11.11 19:30:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.317.253
von StatistikFuchs am 08.11.11 11:01:27Sehr
interessanter Aspekt (klingt gar nicht nach wankenden Koloss)!
Danke
schrieb am 03.12.11 16:43:52
Credit Suisse - SAP "outperform"
16:59 01.12.11
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Credit Suisse stufen
die Aktie von SAP (SAP Aktie) unverändert mit "outperform" ein. Das
Kursziel werde bei 52 Euro belassen. (Analyse vom 01.12.2011)
(01.12.2011/ac/a/d)
schrieb am 04.12.11 00:11:57
SAP to Buy SuccessFactors for $3.4 Billion
By Ragnhild Kjetland - Dec 3, 2011 11:26 PM GMT+0100 Sat Dec 03
22:26:48 GMT 2011
Wolfgang von Brauchitsch/Bloomberg
SAP AG (SAP), the largest maker of business-management software,
agreed to buy SuccessFactors Inc. for $3.4 billion in cash to keep
pace with archrival Oracle Corp. in the cloud-computing market.
SAP will purchase San Mateo, California-based SuccessFactors, which
makes software used to manage employee performance, for $40 per
share, 52 percent more than the closing price in New York trading
on Dec. 2, Walldorf, Germany-based SAP said in an e-mailed
statement today.
SAP is promoting cloud computing, which lets clients rent software
delivered over the Web rather than install it on their own
machines, as a safe way to outsource data centers and reduce the
need for hardware. The deal comes six weeks after Oracle agreed to
buy RightNow Technologies Inc. for $1.5 billion.
“This is a much-needed move by SAP,” Ray Wang, head of San
Francisco-based Constellation Research, said in a phone interview.
“What SAP had in human resources -- basic transactional software
such as payroll -- was good enough for the old era. In the new era,
performance reviews and talent management will be important.”
SuccessFactors (SFSF) was founded in 2001 and has more than 3,500
customers with more than 15 million subscribers in 168 countries,
according to its website. The U.S. company is predicted to have
$502 million in revenue in 2013, up from $332 million this year,
according to analysts in a Bloomberg survey.
‘Marvelous Addition’
“We saw Oracle buy RightNow Technologies just a couple of weeks ago
at 5.5 times that company’s next year revenue and SAP is going to
pay almost 8 times 2012 revenue, said Brendan Barnicle,” an analyst
at Pacific Crest Securities in Portland, Oregon. “But these guys
are growing much faster than other people in software on demand,
this is a marvelous addition for SAP.”
SAP co-Chief Executive Officer Bill McDermott said on a conference
call today that the SuccessFactors deal will help SAP achieve its
goal of exceeding 20 billion euros in sales in 2015. SuccessFactors
founder Lars Dalgaard will join SAP’s board and head the company’s
cloud business.
The deal will “slightly” dilute earnings per share in 2012 before
adding to profit in subsequent years, the company said. SAP will
still be able to reach a 35 percent profit margin by 2015, even as
Chief Financial Officer Werner Brandt said that companies that sell
software that is accessed over the Internet have a lower margin
than other software.
Getting Bolder
McDermott said the “scale” SuccessFactors brings to SAP’s cloud
offering will help it maintain the 2015 margin target. The German
company expects to complete the transaction in the first quarter of
next year.
The SuccessFactors deal shows that SAP co-CEOs McDermott and Jim
Hagemann Snabe, who took the helm in February last year, don’t have
the same reluctance as the German company’s last two CEOs, Leo
Apotheker and Henning Kagermann, to expand through
acquisitions.
While Oracle Corp. (ORCL) has spent more than $42 billion on
takeovers since the beginning of 2005, SAP had only made only two
large acquisitions in its 39-year history before SuccessFactors:
Sybase, a maker of mobile-device applications, for $5.8 billion in
May last year and business-intelligence company Business Objects
for 4.8 billion euros in 2007.
Software Prices
SAP paid a premium of 56 percent for Sybase and 20 percent for
Business Objects, based on a 20-day average share price of the
target before the purchase was announced, Bloomberg data show. Over
the past five years, the average premium paid for 56 North American
software targets valued at more than $500 million was 24 percent,
the data show.
“The price is high,” said Frank Niemann, a consultant at Pierre
Audoin Consultants in Munich. “On the other hand, SAP would not be
able to build such a solution with such a success in a reasonable
period of time.”
The global market for cloud services may surge to $148.8 billion in
2014 from $68.3 billion in 2010, according to researcher Gartner
Inc.
SAP shares have gained 17 percent this year in Frankfurt trading,
valuing the company at 54.9 billion euros. SuccessFactors has lost
9.4 percent, giving the company a market capitalization of $2.2
billion.
SAP’s Strategy
SAP has added three categories since May 2010: mobile- computing
software; Hana real-time analytics technology; and Business
ByDesign, software that can be accessed over the Internet. The
three made up 10 percent of third-quarter sales, Snabe said on Nov.
17, adding that SAP aims to add product categories to accelerate
sales growth.
“We need to make sure we are the leaders in the categories in which
we play, and we need to, once every one and a half years or so, add
a new category,” Snabe said at the time. “We bet a lot of SAP on
one category for many years.”
The purchase of SuccessFactors will be funded from SAP’s existing
cash and a 1 billion-euro loan facility, the company said, adding
that the SuccessFactors board of directors has unanimously approved
the transaction. SAP said it expects the transaction to be
completed in the first quarter of 2012.
JPMorgan Chase & Co. is advising SAP and Morgan Stanley is
advising SuccessFactors.
Other big makers of cloud software include Salesforce.com Inc. and
companies such as Amazon.com Inc. (AMZN) and Dell Inc. (DELL)
operate servers on which the on-demand software runs.
“This is a direct message to Oracle and Salesforce, that SAP is
clearly not going to be left behind in the cloud,” Gartner Inc.
analyst Donald Feinberg said by telephone. “Organic growth is
becoming increasingly difficult for companies like SAP, Oracle, IBM
and this is definitely a major push in that direction.”
schrieb am 12.04.12 22:29:25
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.435.087
von El_Matador am 04.12.11 00:11:57Liebe
SAP-Interessierte,
ich bringe noch einmal den ersten Beitrag von diesem Thread:
Werte Wallstreet-Online Gemeinde,
nachdem nun SAP über 2 Jahre als wankender Koloss durch WO gepostet
wurde, nehme ich die Bewertung von Morgan Stanley zum Anlass um
einen neuen Thread zu kreieren. Aber es liegt natürlich an Euch wo
bei w-o gepostet wird.
Es wäre meines Erachtens zumindest im Sinne von SAP, bzw. hätten es
sich die Mitarbeiter verdient; Overweight hat ja auch was
kolossales...
Herzliche Grüße
soyus1
Habe dazu passend auch eine passende Einschätzung von März
2012:
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/sap-overweight-16501…
SAP overweight
Von Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG | Finanzen.net
Up-/Downgr. – Mi., 7. Mär 2012 18:01 MEZ.
New York (Frankfurt: A0DKRK - Nachrichten) (www.aktiencheck.de) -
Adam Wood, Analyst von Morgan Stanley (EUREX: DWDF.EX -
Nachrichten) , stuft die Aktie von SAP (Xetra: 716460 -
Nachrichten) (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) mit "overweight"
ein.
Co-CEO Jim Snabe habe sich auf der Technologiemesse CeBIT
zuversichtlich geäußert und die Umsatzprognose von über 20 Mrd. EUR
für das Jahr 2015 bekräftigt. Vor allem das HANA-Geschäft dürfte
sich für SAP als Wachstumstreiber erweisen. Hier solle bei der
Kundenzahl die Marke von 1.000 im laufenden Jahr überschritten
werden, womit rund 800 Neukunden zu erwarten wären. Der HANA-Umsatz
solle dabei verdoppelt werden, so dass das Wachstum des
Lizenzgeschäfts hierdurch um 4% in die Höhe getrieben werden
könnte.
Das Unternehmen wolle dabei unter anderem von einem höheren
durchschnittlichen Verkaufspreis profitieren. Deutschland werde im
Lizenzgeschäft weiterhin als Wachstumsmarkt betrachtet. Bei Morgan
Stanley sehe man das Kursziel der SAP-Aktie bei 60,00 EUR.
Die Analysten von Morgan Stanley vergeben für die Aktie von SAP das
Rating "overweight". (Analyse vom 07.03.2012)
(07.03.2012/ac/a/d)
------------------------------------------------------------------
und bringe noch einmal mein
Anliegen/Bitte in diesem Thread
weiterzuposten, SAP ist ja nicht betrunken und wankt auch schon
lange nicht mehr
Werte Wallstreet-Online Gemeinde,
nachdem nun SAP über 2 Jahre als wankender Koloss durch WO gepostet
wurde, nehme ich die Bewertung von Morgan Stanley zum Anlass um
einen neuen Thread zu kreieren. Aber es liegt natürlich an Euch wo
bei w-o gepostet wird.
Es wäre meines Erachtens zumindest im Sinne von SAP, bzw. hätten es
sich die Mitarbeiter verdient; Overweight hat ja auch was
kolossales...
Herzliche Grüße
soyus1
Bitte & Danke für Eure nächsten Posting Beiträge hier
schrieb am 13.04.12 20:01:02
@soyus
eigentlich ein "kolossaler" Witz!
Obwohl SAP seit nunmehr 3 Jahren ganz solide nach Norden läuft, ist
das Interesse, egal in welchem thread, vernachlässigbar.
Da kann man nix machen, treiben sich alle lieber bei Luschen, wie
DTE oder Commerzbank rum
mfg
schrieb am 14.04.12 10:16:48
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.037.539
von Cashlover am 13.04.12 20:01:02Ich habe den
Eindruck, das ist in allen w:o foren so.
Wenn´s läuft ist Schweigen im Walde und wenn etwas verrutscht,
gibt´s ein großes Palaver.
Ist wie gesagt nur mein Eindruck.
Wünsche allen ein erholsames WE.
der.felix
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