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Prisma Life Lebensversicherung ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.07.07 09:10:20
von
neuster Beitrag 27.08.11 16:51:27
von

Anzahl Beiträge: 561
Aufrufe gesamt: 114.414
Aufrufe heute: 21
Diskussionsnr.: 1.130.385
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[ Seite: 123555657neuster Beitrag ]

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OblongFitzOblong
schrieb am 21.09.07 16:54:30
Beitrag Nr.11 
(31.689.950)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.351.857 von vincero am 31.08.07 09:34:06Die Standard Life prüft, wer ihre Produkte vertreibt? Hi,hi.
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schrieb am 21.09.07 23:23:44
Beitrag Nr.12 (31.694.620)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Beschwerde durch Firma liegt w:o vor
Avatar
schrieb am 12.11.07 12:19:50
Beitrag Nr.13 
(32.391.195)
Antwort
Zitat
Re rg 70:
Die Kostenbelastung ist abhängig vom Vergütungsmodell des Beraters und in den Bedingungen des Versicherers festgelegt.1,8% der Beitragssumme Einrichtungskosten und max.bis zu 5,2% der Beitragssumme Abschlußkosten.Desweiteren 30 Euro fixe Jährliche Verwaltungsgebühr.
Es gibt ratierliche bzw vordiskontierte Provisionsmodelle.Kommt auf den Berater und den Kunden an.Zur Beachtung .Die Kostenbelastung ist bei dts Anbietern noch tlw erheblich höher.Prisma hat bereits im ersten Investitionsjahr Rückkaufswerte vorzuweisen.Eine Fondpolice ist zudem nichts für kurzfristiges Zocken an der Börse sondern zum langfristigen kontinuierlichen Sparen mit anfänglich höherer Kostenbelastung als ein Fondsparplan,was aber durch die umgangene Abgeltungssteuer und die permanente Austauschmöglichkeit der Fondstrategien ohne Ausgabeaufschlag! ausgeglichen wird.
Teilweise werden interessante Fondmodelle wie der brandneue S&P Balanced Alpha Protect 80 Dachfond mit täglicher!!! 80% Höchsstandsgarantie nur über Fondpolicen zu erwerben sein.
Die Auswahl der Fonds ist natürlich mentalitätsabhängig und spiegelt Performanceerwartungen bzw ein unterschiedliches Sicherheitsdenken des Anleges wider.
Dein Statement hinsichtlich der Fonds kann ich nur bedingt nachvollziehen.Bei einem durchschnittl Beitrag von 100 Euro monatlich kann der Anleger in 4 versch.Strategien investieren,Das dürfte für den Normalanleger reichen.Prisma hat zudem keine begrenzte Fondauswahl sondern hat und wird in der nächsten Zeit laufend neue Anbieter hinzunehmen.Fidelity z.Z. nicht ,da die "Oberste Heeresleitung" von den Jungs noch nicht Ihr OK gibt.
Meiner Voraussicht nach werden außerdem Dachfondmodelle nach 2009
besonders boomen,da diese steuerliche Vorteile gegenüber Einzelkämpfern aufweisen.Eine Variante für langfristig ertragsorientierten Anleger könnte eine Mischung aus beiden sein.(z.B. DWS Top 50 Asien und Sauren Dachfonds).Sparplanvorteilhaft kann es im ersten Drittel ruhig zu stärkeren Schwankungen beim "Einkaufen" kommen.Wenn "hintenraus " die Rendite stimmt lacht der Investor.

Der Finanzdoktor
Avatar
OblongFitzOblong
schrieb am 13.11.07 09:18:27
Beitrag Nr.14 
(32.402.298)
Antwort
Zitat
Lieber Finanzdoktor, tue uns den Gefallen und schreib Fonds zukünftig mit s hintendran, wie sich´s für einen Experten gehört...
Avatar
schrieb am 13.11.07 12:38:17
Beitrag Nr.15 
(32.405.752)
Antwort
Zitat
re OFO :)Danke für Hinweis auf den grammatischen Ausrutscher.Bei der Fond(s)police gibts es aber meines Wissens nach unterschiedliche Schreibweisen.
Denke aber jeder Leser "ahnt" dennoch,was gemeint ist.:D

der Finanzdoktor
Avatar
schrieb am 13.11.07 14:51:56
Beitrag Nr.16 
(32.407.907)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.405.752 von olrik am 13.11.07 12:38:17Wieso berechnet denn Prisma Life z.B. für die von dir gennanten Sauren Dachfonds und dem DWS Top 50 Asien noch jährliche Extragebühren in Höhe von 0,35%. Für andere Fonds wiederum nichts zusätzlich bzw. bei einigen Fonds wird der Kunde zum kleinen Teil sogar an der Bestandsprovision beteiligt? Ein System kann ich da jedenfalls nicht erkennen.
Avatar
schrieb am 19.11.07 14:35:30
Beitrag Nr.17 
(32.479.965)
Antwort
Zitat
re blacky

Die Verwaltungsgebühren sind abhängig vom Fondsmodell,der Fondgesellschaft bzw dem Vermögensverwalter und werden direkt
von den erwirtschafteten Erträgen abgezogen.Kann daher jeder An
leger im Geschäftsbericht nachlesen.Im Durchschnitt werden zwischen 0,5-1,5% des gesamten Fondvermögens berechnet,um damit Fondmanager u.
Verwaltung zu bezahlen.Einen Teil bekommt auch der Berater bzw die Bank als Bestandsprovision.
Prisma Life kann als "Großabnehmer" mit den Fondgesellschaften verhandeln und hat dies zum Kundenvorteil in Form der Erlassung des Ausgabeaufschlages erreicht.Die Verwaltungsgebühren sind davon also unabhängig.Die müssen auch beim "normalem" Investmentsparen bezahlt werden.Zum Beispiel bei Allianz Global Investor Dachfond Horizont Dynamik 2,24!!!
Es sei doch den Jungs gestattet erfolgreich zu sein ,ein bißl die Werbetrommel zu rühren um neue Investoren zu finden.Solange die Rendite stimmt ist mir das zwar nicht ganz egal aber der Markt reguliert sich bei sowas in der Regel von alleine oder gibts vielleicht weniger Wettbewerb?!:D
Wenn zudem noch Prisma Life den Fondspolicensparern bei einigen Fonds eine Beteiligung (Rückerstattung) an Bestandsvergütungen bietet ,kann ich darin auch nichts schlechtes erkennen.
Ergo:Unterm Strich wird zusammengerechnet.Wenn alle Vorteile einer
Fondspolice a la Prisma Life zusammenaddiert werden und die Fondsauswahl passt ,sind alle zufrieden.Oder wer kennt von Euch denn eine eierlegende Wollmilchsau in Bezug auf eine Geldanlage.Jede hat Vor-u.Nachteile .Die gilt es mit einem Fachmann abzuwägen,sonst gehts meistens in die Hose.Und nachher sind wie immer die anderen schuld oder?!..
Avatar
schrieb am 25.11.08 13:54:54
Beitrag Nr.18 (36.060.359)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
Avatar
schrieb am 25.11.08 13:55:30
Beitrag Nr.19 
(36.060.363)
Antwort
Zitat
In diesem Thread kann wieder geschrieben werden.



E-Schwarz
w: o Team
Avatar
schrieb am 25.11.08 19:14:44
Beitrag Nr.20 
(36.063.602)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.713.294 von olrik am 16.07.07 17:01:33"Lichtensteinische Policen haben zudem noch einen Trumpf.Das im Art.44 VAG beschriebene Versi.geheimniss(Keine Weitergabe von Infos
an Dritte-sonst Strafanzeige)In Deutschland ist damit seit der Kontenabfrage und der Mitteilungspflicht der Finanzinstitute sense."

Soll das hier eine Anleitung zur Steuerhinterziehung werden??

Ich höre dies Argument immer wieder, aber sehe nur einen Nutzen darin: Steuerhinterziehung in Deutschland und dies finde ich grundschlecht.

Und wer sagt eigentlich, dass gegen ein Handgeld auch diese Daten wieder nach Deutschland fließen? Oder eine Abfrage der Clearingstelle diese Zahlungsströme aufdeckt.

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