re blacky
Die Verwaltungsgebühren sind abhängig vom Fondsmodell,der
Fondgesellschaft bzw dem Vermögensverwalter und werden direkt
von den erwirtschafteten Erträgen abgezogen.Kann daher jeder An
leger im Geschäftsbericht nachlesen.Im Durchschnitt werden zwischen
0,5-1,5% des gesamten Fondvermögens berechnet,um damit Fondmanager
u.
Verwaltung zu bezahlen.Einen Teil bekommt auch der Berater bzw die
Bank als Bestandsprovision.
Prisma Life kann als "Großabnehmer" mit den Fondgesellschaften
verhandeln und hat dies zum Kundenvorteil in Form der Erlassung des
Ausgabeaufschlages erreicht.Die Verwaltungsgebühren sind davon also
unabhängig.Die müssen auch beim "normalem" Investmentsparen bezahlt
werden.Zum Beispiel bei Allianz Global Investor Dachfond Horizont
Dynamik 2,24!!!
Es sei doch den Jungs gestattet erfolgreich zu sein ,ein bißl die
Werbetrommel zu rühren um neue Investoren zu finden.Solange die
Rendite stimmt ist mir das zwar nicht ganz egal aber der Markt
reguliert sich bei sowas in der Regel von alleine oder gibts
vielleicht weniger Wettbewerb?!

Wenn zudem noch Prisma Life den Fondspolicensparern bei einigen
Fonds eine Beteiligung (Rückerstattung) an Bestandsvergütungen
bietet ,kann ich darin auch nichts schlechtes erkennen.
Ergo:Unterm Strich wird zusammengerechnet.Wenn alle Vorteile
einer
Fondspolice a la Prisma Life zusammenaddiert werden und die
Fondsauswahl passt ,sind alle zufrieden.Oder wer kennt von Euch
denn eine eierlegende Wollmilchsau in Bezug auf eine
Geldanlage.Jede hat Vor-u.Nachteile .Die gilt es mit einem Fachmann
abzuwägen,sonst gehts meistens in die Hose.Und nachher sind wie
immer die anderen schuld oder?!..