Antwort auf Beitrag Nr.:
36.577.612 von rubensdario am 13.02.09
21:18:29re rubensdario
Schon wieder ein weißer Ritter von der Konkurrenz oder ein
Hobbyrechtsexperte ,dessen einzigstes Anliegen es zu sein scheint
,das Haar in der Suppe zu finden und der ebenfalls etwas \"blind\"
beim Lesen aller! meiner Postings ist.
Der Rest ist wieder nur unbegründete Miesmacherei!!.
1.Das Wiedergeben von im Antrag genannten Abschlußkosten bedeutet
nicht automatisch ,das es keine anderen Vergütungsmodelle gibt und
sagt überhaupt nichts über meine ! Handlungsweise .Dies ist Sache
des jeweiligen Beraters und gehört in ein vertrauensvolles
Kundengespräch.Ob und welche Zielgruppe durch dieses Produkt
angesprochen wird hängt natürlich vom Bildungsniveau des
Beraters,der notwendigen Alternativberechnungen zu anderen
Produkten und letztendlich der Sichtweise des Anlegers ab.EINE
dieser Zielgruppen hat du genannt .Das diese Einmalbeitragszahler
offensichtlich aus nachvollziehbaren Gründen ca.40 % der
Bruttobeiträge (2007)bei PL getätigt haben ist nun wahrlich kein
Merkmal von fehlendem Vertrauen.Zu beachten ist das dieses
Unternehmen noch relativ jung ,aber deshalb umso bemerkenswerter
erfolgreich Kunden gewinnen kann
und mit dem Beitragswachstum weit über dem Marktdurchschnitt
liegt.Vergleicht man dies mit dts Gesellschaften ohne !!
Riesterverträge sieht diese Gesellschaft verdammt gut aus.Mehrere
Ratingfirmen haben dies bereits mehrfach bestätigt(FITCH,AM
BEST)
Zur Kostenstruktur ist nochmals anzumerken,das andere
Gesellschaften ein wahres Versteckspiel bei der Nennung von
internen Gebühren betreiben.Wer es selbst testen will soll ruhig
mal \"seriöse\" Namen in Germanien befragen.Die Überraschung ist
einem sicher!!Nur der Vergleich mit Anderen diesbzüglich scheint
mir der richtige Weg und nicht sinnloses Rummgeheule!!!!!!!!
Was hier für wen mit welchem Aufwand taugt ist von vielen Faktoren
,die bereits mehrfach genannt wurden abhängig.Dazu kann,muß aber
nicht eine Fondspolice gehören!Die Anlage sollte demnach immer zum
Anleger passen.Das Aufzeigen der Unterschiede zu anderen
Gesellschaften und Anlageformen gehört selbstverständlich dazu.
2.Steuerliche Belange gehören in die Hände von versierten
Steuerberatern.Das offizielle Zahlungswege dem Finanzamt nicht
verborgen bleiben ist doch logisch und auch richtig so!Hier geht es
nicht um angebliche \"1000 Heimlichtuer\" sondern das die
entsprechenden Landesgesetze einen gewissen Schutz vor zu viel
\"gläsernem Kunden\" bieten.Was hierzulande die Behörde kann oder
nicht sollte man sich bei einem Fachanwalt für Steuerrecht erörtern
lassen aber nicht hier!!Zudem sollte so etwas nie der
ausschlaggebende Anlagegrund sein.!!
3. Bezüglich der Kostenausgleichsvereinbarung gehe ich von der
Tarifgeneration 2008 und jetzt aus.Diese ist rechtsverbindlich
für jeden nachlesbar.Da diese z.B 2004 oder 2005 noch nicht
Vertragsbestandteil war ,sind in den damaligen Anträgen nur 2
Unterschriften(mit Kundenprotokoll 3) notwendig gewesen.Dies mit
Kokolores zu bezeichnen enttarnt deine Rechtsunkenntniss.Falls hier
einer die Rechtsabteilung von PL diesbezüglich für Trottel
hält,sollte mal bei der BAFIN anrufen.

4.Eine Anlageentscheidung umfasst natürlich auch die
Kostenseite.Die VVG Reform erlaubt explizit neben der
Prämienver-
rechnung über 5 Jahre (üblich bei dts Gesellschaften)auch eine
se-
parate Bezahlung der Abschluß und Vertriebskosten im Rahmen
eines
Kostenausgleichs(KAV).Dann erfolgt keine! Verteilung über 5 Jahre
sondern kann im Interesse des Anlegers auch einmalig zu Beginn
erfolgen.Das eigentliche Ziel war es die Kostenseite transparent
darzustellen und nicht! die reinen Versicherungskosten mit den
Abschlußkosten zu vermischen,sondern 100% dem Kunden
darzustellen,was er wofür bezahlt.Dies hat natürlich extrem hohe
Rückkaufswerte in % der bezahlten Prämien zur Folge,soll aber
gleichzeitig diejenigen nicht bevorteilen ,die ohne gründliche
Überlegung mal schnell kündigen wollen.Dies schädigt die
Versichertengemeinschaft und ist nicht gewollt.Bei dts
Gesellschaften bezahlt man dies indirekt mit schlechteren
Ablaufwerten mit oder glaubst du die Auszahlungsberechnungen in den
veröff.Medien sind getürkt?! PL ist bei diesen beim Vergleich mit
Unternehmen mit !! Beratern vor Ort und nicht alles am Telefon
unter den Günstigsten und in der Spitzengruppe.Die Kostenstruktur
einer Gesellschaft verbunden mit TOP Fonds ,einer flexiblen
Tarifgestaltung und den Vorteilen des Versichererstandortes sollten
Grundlage einer Entscheidung sein und nicht ausschließlich ob und
wie Vergütungsvereinbarungen gestaltet sind.
Eine gründliche Aufklärung verbunden mit dem entsprechendem
gebildetem Klientel ergibt eine gute Vertragstreue und zufriedene
Gesichter auf allen Seiten.Denn über eines sollte man sich klar
sein.Umsonst gibt es noch nichtmal den Sarg.
5.Das PL hat auf seiner Homepage Medienveröffentlichungen
bereitstellt.(z.B.DIE BESTEN VORSORGEPOLICEN 08.10.2008 )Die zeugt
von Stolz auf erreichte Leistungen .Andere Unternehmen tun dies
genauso wenn Produkte besonders erfolgreich sind.Also nichts
Verwerfliches und neutrale Information hat noch nie jemandem
geschadet.
Eh hier noch andere ständig gefrustet ihren Müll auskippen ,sollte
sich jeder fragen welche Ziele er mit seiner Geldanlage verbindet
und welche \"gesunde\" Mischung die Investition in Fondspolicen
zulässt.Sich Jahre später zu beschweren ist entweder das Ergebniss
einer mißerablen Beratung oder von
\"Ichweisallesbesseraberichmöchtenichtslesenanlegern\".Für den
ersteren Fall gibt es genügend erfolgreiche Wege.Der
kostengünstigste ist der zur Verbraucherzentrale .Die Anderen
sollten wissen,das Fehler im Ego fast immer Folgen haben.Aber der
Mensch ist ja lernfähig.....
der Finanzdoktor