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interna
schrieb am 08.09.07 02:42:19
Antwort auf Beitrag Nr.:
31.363.244 von whatsnew am 01.09.07
08:54:02whatsnew,
ich halte FORMAXX für einen guten Ausstieg aus Unternehmen wie
DVAG, AWD, MLP. Wer es noch freier mag, ist bei einem Maklerpool
sehr gut aufgehoben.
Hier kenne ich die FiNet-AG sehr gut (bin dort seit 2001
Makler-Pool-Partner) und bin davon sehr überzeugt. Details über
Boardmail, denn es geht hier ja um FORMAXX.
Bucher ist ok!
schrieb am 10.09.07 16:13:29
Ich zitiere:
31.08.2007 18:32
Formaxx gewinnt Vertriebskräfte der Konkurrenz
DJ Formaxx gewinnt Vertriebskräfte der Konkurrenz
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der neue Finanzdienstleister Formaxx AG,
Hannover, hat einen Monat vor dem Start des operativen Geschäfts
seinen Vertrieb mit maßgeblichen Managern der Wettbewerber AWD und
MLP verstärkt.
Vom Hannover Finanzdienstleister AWD komme mit Vertriebsdirektor
Eckardt Dehring der Chef der umsatzstärksten AWD-Region
Südost-Deutschland zu Formaxx, sagten die Unternehmensgründer Ralf
Steinmeister und Eugen Bucher im Interview mit Dow Jones Newswires.
Auch Vertriebsdirektor Uwe Schüler, der bei AWD bislang für
Nord-Deutschland zuständig war, werde künftig für Formaxx arbeiten.
Die Region gehörte Steinmeisters Angaben zufolge in den letzten
Jahren zu den fünf umsatzstärksten Regionen von AWD.
Von MLP stoße der bisherige Geschäftsstellenleiter in
Walldorf-Freiburg, Martin Sterkel, zu dem neuen Unternehmen. Er war
bisher unter anderem allein zuständig für die MLP-Kunden unter den
Mitarbeitern der SAP AG. Zudem komme auch der bisherige
Geschäftsstellenleiter Ludwigshafen Ottmar Weber zu Formaxx.
Weitere Spitzenkräfte würden folgen, kündigten die beiden Manager
an.
Ob und in welchem Umfang die Führungskräfte auch ihre bisherigen
Kunden und ihre Vertriebsmitarbeiter bei Formaxx einbringen können,
ist bislang offen, da es in der Branche keine einheitlichen
Regelungen gibt. Ein Unternehmenssprecher von AWD sagte allerdings
Dow Jones Newswires: "Der Kundenstamm verbleibt bei AWD."
Zugleich machte er deutlich, dass die Mitarbeiter-Fluktuation bei
AWD durch den neuen Konkurrenten kaum gestiegen sei. "Die
Fluktuation liegt bei AWD im Jahresdurchschnitt bei rund 8 Prozent
und damit unter dem der Branche von etwa 11 Prozent", sagte der
Sprecher. Derzeit sei auf Jahressicht keine überdurchschnittliche
Abwanderung zu registrieren.
Zudem gibt sich AWD ungeachtet des neuen Wettbewerbers
zuversichtlich. "Wir stellen uns dem Wettbewerb. Wir haben nach den
Ergebnissen des zweiten Quartals allen Grund, optimistisch in die
Zukunft zu gehen", sagte der Sprecher. MLP wollte sich zu den
Personalien nicht äußern. "Wir kommentieren die Vorgänge um Formaxx
grundsätzlich nicht", sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag Dow
Jones Newswires.
Die Zahl der Berater und der Umsatz je Berater gelten unter
Analysten als wichtiger Gradmesser für den geschäftlichen Erfolg
der Finanzdienstleister. Die Anforderungen an die Vertriebskräfte
sind durch gesetzliche Regelungen wie die im Mai in Kraft getretene
EU-Vermittlerrichtlinie oder das ab 2008 gültige
Versicherungsvertragsgesetz deutlich gestiegen.
Der frühere MLP-Vertriebsvorstand Bucher und der ehemaligen Manager
der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) Steinmeister haben Formaxx
Anfang Juli gegründet. Damit gehen sie in direkte Konkurrenz zu den
etablierten Finanzdienstleistern wie etwa AWD und MLP.
Das neue Unternehmen, das sich an Haushalte mit mittlerem und
höherem Einkommen richtet, strebt in den nächsten fünf Jahren unter
die Top 3 der umsatzstärksten Finanzdienstleister in Deutschland.
Dies setzt Steinmeister zufolge eine Größenordnung von rund 2.000
Beratern voraus.
Das Eigenkapital der Gesellschaft liege bei 22,5 Mio EUR, teilten
Bucher und Steinmeister mit.
Formaxx werde am 1. Oktober mit rund 300 Vertriebsleuten starten,
bekräftigten Steinmeister und Bucher. Das Interesse von Vertretern
aber sei wesentlich größer. "Die Zahl der Interessenten ist
deutlich vierstellig", sagte Steinmeister. "Anfragen kommen aus der
gesamten Branche, das heißt von Mitarbeitern anderer
Finanzdienstleister, Vertretern in
Ausschließlichkeitsorganisationen, Maklern, eigenständigen
Finanzvertrieben, aber auch mobilen Vertretern von Banken", sagte
Bucher.
Das Interesse der mitunter langjährigen Vertriebskräfte führen die
Unternehmensgründer unter anderem auf ihr Vergütungssystem zurück.
"Wir zahlen Bestandsprovisionen über alle Produkt-Kategorien
hinweg", sagte Bucher. Dazu gehören beispielsweise auch
langlaufende Lebens- und Krankenversicherungen, für die nicht jeder
Finanzvertrieb Bestandsprovisionen zahlt. Allerdings knüpft Formaxx
diese Vergütung an den Nachweis, dass der Mitarbeiter den Kunden
mindestens einmal jährlich beraten hat.
Webseiten: http://www.formaxx.de
http://www.mlp.de
http://www.awd.de -Von Rolf Neumann, Dow Jones Newswires, +49 (0)89
5521 4031,
rolf.neumann@dowjones.com
DJG/rne/smh
(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2007 11:31 ET (15:31 GMT)
Copyright (c) 2007 Dow Jones&Company, Inc.
interna
schrieb am 11.09.07 08:31:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
31.503.159 von Filialleiter am 10.09.07
16:13:29Guten Morgen,
interessant - nicht wahr? Eugen ist ok. Wie siehst Du die Leute vom
AWD?
Viele Grüße - interna
schrieb am 11.09.07 08:57:54
Antwort auf Beitrag Nr.:
31.520.427 von interna am 11.09.07
08:31:55Moin interna,
die Direktoren vom AWD würde ich als die letzten Aufrechten
bezeichnen. Dehning und Schüler hmm, sehr integer.
Grüße
FL
schrieb am 12.09.07 23:28:58
"Das Eigenkapital der Gesellschaft liege bei 22,5 Mio EUR, teilten
Bucher und Steinmeister mit."
Wer hat denn die Millionen da eingebracht? Weiss man das?
schrieb am 18.09.07 17:07:56
18.09.2007 | 14:37 Uhr | presseportal.de
EBFS Holding AG: Formaxx brechen die Partner weg
Zürich (ots) - Die technischen Dienstleister FinBase und
Maxxbase
kündigen mit Wirkung zum 11.09.07 ihre bisherige Zusammenarbeit
mit
der Formaxx AG auf, nachdem bereits die EBFS Unternehmensgruppe,
als vorheriger Partner zuständig für das Produktmanagement, die
Zusammenarbeit mit Formaxx am 15.08.07 fristlos gekündigt hatte.
Am
11.09.07 hat sich die FinBase/Maxxbase an die EBFS
Unternehmensgruppe angeschlossen. Durch die Kündigungen wurden der
Formaxx AG sämtliche Ressourcen in den Bereichen Produktmanagement
und Softwarekompetenzen entzogen. Nachdem die EBFS AG Ihre
Zusammenarbeit mit der Formaxx AG aufgekündigt hatte, fehlen der
Formaxx AG nicht nur die oben erwähnten Ressourcen, sondern auch
die für den Vertrieb notwendigen Strukturen.
Vorstand Uwe Becher erklärt: "Nachdem über Monate hinweg
Verhandlungen in diversen Meetings mit den Gründern der Formaxx
AG
geführt worden waren, mussten wir feststellen, dass die
Vorstellungen der Formaxx AG nicht mit unseren Vorstellungen
kompatibel sind, unter anderem ließen die sich ständig verändernden
Rahmenbedingungen keine konstruktiven Verhandlungen zu. Ein
Zusammenschluss war deshalb von unserer Seite nicht mehr erwünscht.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich weitere Partner von der
Formaxx AG trennen werden, da die von der Formaxx AG propagierte
Vision, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands zu
werden, nicht mit der Realität im Einklang steht."
Randolf Nießner, ehemaliger Mitbegründer der Formaxx AG,
kündigt
die Zusammenarbeit mit der Formaxx AG mit sofortiger Wirkung
auf.
Ebenso legt er die Mitgliedschaft der QFZ Ende August nieder.
Ansprechpartner:
Herr Voigt / Herr Köpp
EBFS Holding AG
Nordstrasse 89
CH 8037 Zürich Switzerland
www.ebfs.eu
schrieb am 19.09.07 11:08:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
31.423.487 von MrZukunft am 06.09.07
21:50:53und noch ne
hiobsbotschaft für
formaxx...
so berichtet die Neue Presse aus Hannover in ihrer heutigen Ausgabe
(19.09.07):
Fehlstart für neuen AWD-Konkurrenten?
VON CLAUDIA BREBACH
HANNOVER. Bauchlandung nach pompösem Werbestart? Der neue
Finanzdienstleister Formaxx, der ab Oktober als neuer Konkurrent
den AWD das Fürchten lehren wollte, hat offenbar Probleme mit
seinen Premierenpartnern.
Die technischen Dienstleister Finbase und Maxxbase, die
unternehmenswichtige Software nach der neuen strengen
EU-Vermittlerrichtlinie liefern, haben offenbar ihre Zusammenarbeit
mit der Formaxx fristlos gekündigt. Stattdessen hätten sie sich der
Schweizer Unternehmensgruppe EBFS angeschlossen, teilte die
Züricher Holding gestern mit. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis
sich weitere Partner von der Formaxx AG trennen“, prophezeite
EBFS-Chef Uwe Becher. Grund sei, dass die Hannoveraner die Anfang
Juli „propagierte Vision, einer der größten Finanzdienstleister
Deutschlands zu werden, nicht mit der Realität in Einklang steht“,
so Becher.
Bereits mit den Kündigungen fehlten Formaxx alle Grundlagen für
einen erfolgreichen Vertrieb. Pikant: Auch Randolf Nießner kehrte
sowohl dem angehenden Finanzberater als auch der mysteriösen
„Verbraucherschutzinitiative“ dahinter, der QFZ („Qualität formt
Zukunft“), den Rücken. Nießner stand im Juli noch auf Firmenfotos
als QFZ-Mitgründer im Rampenlicht,
Hinter QFZ steckt unter anderem auch der ehemalige
AWD-Deutschland-Geschäftsführer Jörg Jacoby. Den hatte der AWD erst
im Frühsommer gefeuert. Formaxx dementierte gestern, je mit
Finbase, Maxxbase oder EBFS kooperiert zu haben. Auch sei Nießner
niemals Mitbegründer von QFZ gewesen.
schrieb am 20.09.07 10:33:24
Selbst AWD vermeldet das seinen Mitarbeitern im eigenen Intranet
und per Mail. Wenn man doch angeblich so gelassen ist, warum dann
das?
Wenn die EBFS der einzige Dienstleister ist, dann galube ich daran.
Aber es soll noch andere geben.
Für eine fast identische Aussage „Es ist nur eine Frage der
Zeit, bis sich weitere Partner von der Formaxx AG trennen“,
prophezeite EBFS-Chef Uwe Becher hat die Deutsche Bank mal
richtig was von Kirch auf die Omme bekommen. Ist der Becher
Hellseher? Von Maschmeyers Gnaden? Das nennt man
Geschäftsschädigung allererster Kajüte.
Na ja, Strukkis bleiben Strukkis und kämpfen mit Strukki-Methoden.
Daran ändern auch Einstecktücher im Sakko nichts.
schrieb am 26.09.07 14:02:31
formaxx wird scheitern..große kooperationspartner von awd und mlp
beugen sich dem druck nicht mit formaxx zusammen zu arbeiten.
(barmenia,allianz usw.)
schrieb am 26.09.07 20:05:27
Antwort auf Beitrag Nr.:
31.423.487 von MrZukunft am 06.09.07
21:50:53Wenn die soviel Geld haben, sollen sie die Tyros
AG kaufen. Dann kämen sie ihren Zielen ein großen Schritt näher.
Würde zur heutigen Meldung passen:
25.09.2007
Absage der ordentlichen Hauptversammlung
Die für den 27. September 2007 um 10.00 Uhr im Radisson SAS Senator
Hotel, Willy Brandt Allee 6, 23554 Lübeck, angesetzte ordentliche
Hauptversammlung
wurde aufgrund aktueller Verhandlungen
wegen strategischer Neuausrichtung abgesagt.
Die Hauptversammlung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
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