Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 19 von 24

Airberlin ( Seite 19)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 21.09.07 16:33:21
von
neuster Beitrag 02.02.08 15:13:08
von

Anzahl Beiträge: 232
Aufrufe gesamt: 29.054
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.133.125

Produkte auf AIR BERLIN

HebelDetails
3,48

AIR BERLIN

Chart
WKN: AB1000
ISIN: GB00B128C026
Symbol: AB1
1,81
 
-0,06 %
-0,0010
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:19
Beitrag schreiben
Ansicht

[ Seite: 123181920222324neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 12.12.07 16:09:57
Beitrag Nr.181 
(32.740.415)
Antwort
Zitat

12.12.2007 10:24


Air Berlin: Börse belohnt Beichte

Nach sieben Monaten Sinkflug meldet sich Air Berlin an der Börse zurück. Die Aktie legte vergangene Woche fast zehn Prozent zu. Angesichts der Nachrichten aus dem Unternehmen ist das überraschend: Die Fluggesellschaft hatte Probleme bei der Eingliederung der LTU eingeräumt. Technische Schwierigkeiten bei der Zusammenführung der Systeme würden zu Gewinneinbußen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich führen, die aber durch Einmal­erträge aufgefangen würden. Die Flugkapazitäten seien zudem im November und Dezember nicht wie geplant verringert worden, Auslastung und Durchschnittserlöse daher nicht so stark gestiegen wie geplant. Die Probleme seien jetzt überwunden. Börsianer hoffen nach der Beichte offenbar auf Besserung. Die Aktie ist optisch günstig bewertet. Verbesserungswürdige Profitabilität und Integrationsrisiko verlangen aber einen Abschlag im Vergleich zu reinen Billig-Airlines wie Ryanair.

Die Aktie ist aus dem Abwärtstrend ausgebrochen. Fundamental allerdings wegen der Integrationsrisiken bei LTU kein Kauf. Abwarten.

Ich glaube nicht Airberlin soll bis 16-19 € steigen.
Airberlin ist unterbewertet.

Außergewöhnliche Strategien für außergewöhnliche Gewinne
Außergewöhnliche Strategien für außergewöhnliche Gewinne

Joel Greenblatt
kaufen
Avatar
schrieb am 12.12.07 16:14:48
Beitrag Nr.182 
(32.740.512)
Antwort
Zitat


Jede soll auf passen wann ist laut Chart Airberlin bis 20 € gestiegen.

Gleiche heutige nach dem W Formationen.
Wir leben Heute gleiche Formationen.
Avatar
schrieb am 12.12.07 16:32:38
Beitrag Nr.183 
(32.740.799)
Antwort
Zitat


Wallstreet hat mein Chart nicht komplett gezeigt.
Deswegen ich habe klein hier gebracht.
Mann siecht besser Doppel Boden W Formation.
Ziel ist 16 bis 19 €.
:D
Avatar
schrieb am 12.12.07 22:06:53
Beitrag Nr.184 
(32.746.484)
Antwort
Zitat
Flexibel, nett, mindestens 1,65
Air Berlin informiert über den Beruf des Flugbegleiters: Von Glamour fehlt dabei jede Spur.
Anzeige
Bild vergrößern
Noch ohne Uniform. Daniel Janczuk will von Doreen Nicolai alles über die Arbeit als Flugbegleiter wissen. - Foto: Thilo Rückeis

Berlin - Robert De Niros Ex-Frau war eine, genauso wie die neue Emma-Chefin Lisa Ortgies, Jeanne-Claude Christo und die Chefin der hessischen SPD, Andrea Ypsilanti. Und natürlich Sabine Christiansen. Stewardess, der Traumberuf vieler junger Mädchen. Das hatte viel mit Glamour und der großen Welt zu tun. Immerhin flog früher meist nur, wer auch das entsprechende Kleingeld zur Verfügung hatte. Und heute? In Zeiten der Billigflieger wirkt das Bild der schönen unterkühlten Frau an Bord ziemlich altmodisch. Fliegen ist demokratischer geworden, sagen die einen. Für die anderen hat es an Glanz verloren.

Die Agentur für Arbeit in Potsdam, die Berliner Flughäfen und die Fluggesellschaft Air Berlin haben an diesem Mittwoch zur Jobmesse für Flugbegleiter in die „Airportworld“ eingeladen. 216 Interessenten sind gekommen, unter ihnen auch viele Männer. Ihr Alter schwankt zwischen 18 und 50 Jahren. „Wir haben keine Altershöchstgrenze, im Gegenteil, wir sind gerade auch an reiferen Bewerbern sehr interessiert. Dann können Sie den Passagieren an Bord vielleicht auch interessante Geschichten erzählen“, sagt Marco Priller, als stellvertretender „Cabin Manager“ verantwortlich für die rund 1600 Flugbegleiter, die für Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft arbeiten.

Viele sind eher durch Zufall auf diesen Termin aufmerksam geworden, zum Beispiel Diana Thoms. Die 24-Jährige aus Rostock, gelernte Mediengestalterin, ist seit dem Ende ihrer Ausbildung im Sommer arbeitslos. Durch Zufall hat sie in einer Zeitung von dieser Veranstaltung gelesen. „Da ich mich neu orientieren will und muss, kam mir das gerade recht“, sagt sie. Immerhin, das Interesse an der Fliegerei ist bei ihr nicht ganz neu: „Ich habe mich schon einmal für die Ausbildung als Pilotin beworben, aber das wurde leider nichts.“ Die Anforderungen Air Berlins erfüllt sie: sie ist größer als 1,65 Meter, und Englisch ist für sie „kein Problem“. Jetzt träumt sie davon, „die Welt zu sehen“. Und in die marineblaue Air-Berlin-Uniform zu schlüpfen. „Die ist so feminin, einfach chick.“

Isabel Müller hat Marco Priller bei seiner Power-Point-Präsentation genau zugehört und danach auch neugierig nachgefragt. „Ich will mich unbedingt bewerben“, sagt die hübsche Fachabiturientin. Allerdings war sie über eine Botschaft enttäuscht: In Berlin, so sagt Priller, gebe es derzeit keine offenen Stellen. Dagegen würden in Hamburg, Hannover, Stuttgart, Frankfurt, Zürich und München im kommenden Jahr bis zu 250 Arbeitsplätze neu besetzt. Von zuhause wegziehen? Isabel kann sich das immerhin vorstellen.

„Sie müssen vor allem flexibel und belastbar sein“, mahnt Priller die Kandidaten. „Wir werden von Ihnen erwarten, dass sie im Notfall innerhalb von 50 Minuten einsatzbereit vor Ort sind.“ Höchstens 50 Kilometer dürfen Flugbegleiter daher von ihrem Heimatflughafen entfernt leben, Führerschein und Auto sind Voraussetzung für eine Bewerbung. Und Priller warnt vor Illusionen. „Vergessen Sie den Traum, dass sie nach einem Langstreckenflug eine Woche lang in Kuba am Strand liegen können. Das wird es bei uns nicht geben.“ Air Berlin fliegt derzeit nur innerhalb von Europa, auch der Kauf des Düsseldorfer Ferienfliegers LTU wird daran für die Anwesenden nichts ändern: Am Mittwoch werden nur Flugbegleiter für Air Berlin selbst gesucht.

Daniel Janczuk macht das nichts aus. „Das Tolle ist doch, dass man sehr viel reist und dabei viele neue Leute kennen lernt“, sagt der 26-Jährige. „Ob das dann nur in Europa ist oder woanders, ist doch egal.“ Daniel hat bei seiner Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann schon Flughafen-Luft geschnuppert. „Unsere Ausbildung war zum Teil ganz ähnlich. Ich weiß genau, was da auf mich zukommt.“ Das Wichtigste in diesem Beruf ist für den Erfurter mit dem leicht polnischen Akzent, dass man Zufriedenheit ausstrahlt und Energie weiter gibt. Das traut er sich zu, ihm mache es Spaß, mit Menschen zu sprechen und sie zu bedienen.

Genau das ist es, was Priller und seine Kollegen bei Air Berlin suchen. „Sie müssen Spaß am Service und an der Dienstleistung haben, wenn Ihnen der verloren geht, sollten Sie sich nach einem anderen Job umschauen.“ Dass es nicht immer einfach sein wird, die gute Laune zu bewahren, das ahnen die Zuhörer schon nach Prillers Vortrag über Sicherheitsvorkehrungen, Flugtauglichkeitsuntersuchung und Deeskalationsstrategien. Von Glamour und der großen weiten Welt ist am Mittwoch in Schönefeld eher wenig zu spüren.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 13.12.2007)

Wir fliegen Richtung 20 €.
Avatar
schrieb am 14.12.07 12:14:01
Beitrag Nr.185 
(32.764.084)
Antwort
Zitat



Airberlin unterbewertet.
Aktie steigt nach oben,oben ist frei 16 bis 19 €.
Avatar
schrieb am 14.12.07 16:45:00
Beitrag Nr.186 
(32.767.365)
Antwort
Zitat
oachim Hunold
Der Packer

Mit Air Berlin hat er die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands geschaffen. Jetzt hat er ein Problem: den eigenen Erfolg

Wenn es früher schnell gehen sollte, griff Joachim Hunold schon einmal zum Portemonnaie. Wenn etwa auf einer Weihnachtsfeier seine Mitarbeiter etwas von ihm wollten oder er von ihnen, eigentlich egal – wenn es also vorangehen musste, spendierte Hunold jedem 1.000 Euro als Einmalzahlung. Er kam schnell in Partylaune, was half, und zudem hätte die Mannschaft sonst womöglich die Gewerkschaft ins Haus geholt. Vieles basierte auf Vertrauen zueinander. Früher kannte Hunold alle Angestellten mit Namen.

Wenn es heute schnell gehen muss, nimmt Joachim Hunold nicht einmal eines seiner regulären Flugzeuge. Dann fliegt er mit einem Privatjet. Nach München vielleicht oder nach Zürich oder Leipzig. Das ist ganz anders als früher, auch wenn der Anlass noch gelegentlich der gleiche ist: Hunold fliegt jetzt zu vielen Weihnachtsfeiern an den vielen Standorten seiner Air Berlin. Wenigstens ab und zu will er noch nah bei den Leuten sein. Zum Portemonnaie greift er allerdings nicht mehr. Und die Namen kennt er auch schon längst nicht mehr alle.

© Oliver Mark für VANITY FAIR
Joachim Hunold hat bewiesen, dass Tellerwäschekarrieren auch hierzulande möglich sind
Joachim Hunold hat bewiesen, dass Tellerwäschekarrieren auch hierzulande möglich sind

Wie auch. In den vergangenen Jahren hat Joachim Hunold aus einer maroden Klitsche mit gerade zwei Flugzeugen die zweitgrößte deutsche Airline gemacht. Er herrscht jetzt über fast viereinhalbtausend Mitarbeiter, dirigiert weit mehr als 100 Maschinen zu 97 Zielen, hat in Rekordzeit mehrere Konkurrenten geschluckt; wenn alles nach Plan läuft, wird Air Berlin demnächst halb so groß sein wie die Lufthansa. Egal, welchen wirtschaftlichen Maßstab man anlegt: Das ist ein gewaltiger Erfolg. Eigentlich klingt es eher nach einer Computerfirma aus dem Silicon Valley als nach deutschem Mittelstand.

Und es lässt sich eigentlich nur durch und mit ihm erklären. Im Wirbel der rasant wachsenden, sich alle paar Jahre häutenden Air Berlin ist der Chef die einzige echte Konstante. Joachim Hunold ist immer noch der Patriarch, der alles am liebsten selbst macht, der Tempo will und braucht, knapp 1,80 Meter groß, Rheinländer von Herzen, hemdsärmeliger Unternehmer aus Überzeugung, 58 Jahre alt. Auch die Feierlaune ist geblieben. Die Air-Berlin-Partys seien die wildesten, sagt die Konkurrenz. "Ob die Partys exzessiv sind, weiß ich nicht", sagt Hunold. "Auf jeden Fall macht es immer wieder Spaß."

Diese Treue zu sich selbst ist wohl auch das Einzige, was Joachim Hunold aufhalten könnte. Denn seit eineinhalb Jahren ist Hunold nicht mehr Chef, sondern Vorstandsvorsitzender, oberster Angestellter der Aktionäre von Air Berlin. Er hat sein Lebenswerk an die Börse gebracht. Man hat nicht den Eindruck, dass sich diese Tatsache schon wirklich bis in sein Innerstes vorgearbeitet hat. Joachim Hunold steht auf dem Gipfel des Erfolgs – und vielleicht vor seiner schwierigsten Zeit.


Avatar
schrieb am 14.12.07 16:57:04
Beitrag Nr.187 
(32.767.596)
Antwort
Zitat
US-NOTENBANK
Fed sorgt für Kursfeuerwerk

[15:40, 12.12.07]

Von Ludwig Heinz

Die amerikanische Notenbank Fed ist sich der angespannten Lage auf dem US-Geldmarkt bewusst und will den Banken zusätzliche Liquidität bereitstellen. Gestern senkte die Fed ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent und den Diskontsatz von 5,0 auf 4,75 Prozent.

Die Fed plant, wegen der angespannten Finanzierungssituation der Banken, die Liquidität auf dem Geldmarkt durch geeignete Maßnahmen zu verbessern. Sie kündigte heute an, Kredite an die Banken zu versteigern, bis zu 20 Milliarden Dollar am kommenden Montag, weitere 20 Milliarden Dollar am 20. Dezember. Für den 14. und 28. Januar sind weitere Auktionen geplant. Zum Jahresschluss ist der Geldbedarf der Banken traditionell besonders hoch, weil die Geldhäuser ihre Bilanzen „aufhübschen“ wollen.

An den Märkten wird darüber hinaus über längerfristige Kredite für die Banken, Fed-Kredite mit weniger strengen Sicherheitsanforderungen und eine weitere Senkung des Diskontsatzes spekuliert. Zum Diskontsatz versorgen sich die Banken direkt bei der Notenbank mit kurzfristigen Krediten. Die Nachrichten sorgten an den Börsen für gute Laune und trieben die Aktienkurse nach oben.
Avatar
schrieb am 15.12.07 15:34:56
Beitrag Nr.188 
(32.773.972)
Antwort
Zitat
Tourismus-Ocars der Weltkategorie vergeben
Zehntausende Branchenexperten wählen die Besten der Besten

Offensichtlich noch zu toppen: Der Strand der Virgin Insel Anegada (Foto: W. Weitlaner)
Providenciales (pte/15.12.2007/06:33) - Diese Woche wurden die Sieger in der Kategorie "World" der jährlichen World Travel Awards vergeben. Der begehrte Tourismus-Oscar wurde 2007 erstmals in zwei Veranstaltungen geteilt: Die erste davon fand im indischen Bangalore statt (pressetext berichtete http://pte.at/pte.mc?pte=071106044 ) und die zweite diese Woche auf den karibischen Turks & Caicos Islands http://www.turksandcaicostourism.com. Zehntausende Mitarbeiter der Reisebranche weltweit nehmen jährlich an der Wahl der besten Tourismusdienstleister teil. Die begehrten Preise werden seit 1993 vergeben.

Zur weltbesten Fluglinie wurde British Airways auserkoren. One World, die Allianz zu der British Airways gehört, konnte bei den Juroren offensichtlich auch punkten. Das beste Flugzeugessen serviert Qatar Airways - eine jene aufstrebenden Fluglinien aus dem arabischen Raum, die mit gutem Service den europäischen Carriern den Markt in Asien abgraben wollen. Die Airline gewann auch eine Auszeichnung für die beste Business-Klasse. Von vielen Reisenden als der bequemste und luxuriöseste Flughafen auserkoren wurde Changi Airport in Singapur. Interessant fiel auch die Wahl der weltweit attraktivsten Destinationen aus: Die größte Attraktion sind offensichtlich immer noch die Pyramiden von Gizeh, die weltweit beliebteste Destination ist London. Als schönster Strand rangiert diesmal die Grace Bay Beach auf Providenciales - der Tourismusinsel der Turks & Caicos Inseln - auf dem Spitzenplatz. Für die Mitteleuropäer ist diese Destination immer noch eher exotisch, da sie nur von London aus direkt angeflogen wird.

In der Kategorie "Beste Billigfluglinie" fiel die Wahl auf Air Berlin. Die beste Economy Class bietet American Airlines. Die beliebteste Tauchdestination bleibt das ägyptische Sharm-El-Sheik. Für die Flitterwochen fliegt man auf die Karibikinsel St. Lucia, das romantischste Reiseziel sind die Malediven. Die beste Tourismusmesse bleibt in diesem Jahr auch die ITB-Berlin http://www.itb-berlin.de . Ihr Veranstaltungsort - das International Congress Centrum Berlin (ICC-Berlin) - wurde zum weltbesten Konferenz- und Convention Center gewählt.

Die Arabischen Emirate scheinen es den Juroren gleich in mehrfacher Hinsicht angetan zu haben. Erwartungsgemäß wurde das Burj Al Arab erneut zum besten Hotel gekürt. In punkto Entertainment geben sich die Juroren konservativ: Die Disney World in Orlando bleibt immer noch der beste Themenpark. Wer exklusiven Wintersport liebt, muss Pelzmütze und Schi nach St. Moritz transportieren. Der Schweizer Nobelsportort wurde als beste Schi-Destination auserkoren. Für all jene, die sich das Wegfahren nicht leisten können, sei gesagt, dass die beste Touristeninformationsseite vom Südafrikanischen Fremdenverkehrsamt http://www.southafrica.net stammt. Am romantischsten träumen kann man im Sandals Grande Antigua Resort & Spa http://www.sandals.com/main/antigua/an-home.cfm auf der Karibikinsel Antigua, wo der berühmte Lord Nelson von 1784 bis 1787 stationiert war und die größte Hafenanlage der Kleinen Antillen errichtet wurde. (Ende)
Avatar
schrieb am 16.12.07 13:57:00
Beitrag Nr.189 
(32.781.092)
Antwort
Zitat
Sie befinden sich hier: Home > Berlin-News
15-12-07
Tourismus-Oscars vergeben. Berlin zweimal vorn!

Diese Woche wurden die Sieger in der Kategorie "World" der jährlichen World Travel Awards vergeben. Der begehrte Tourismus-Oscar wurde 2007 erstmals in zwei Veranstaltungen geteilt: Die erste davon fand im indischen Bangalore statt und die zweite diese Woche auf den karibischen Turks & Caicos Islands. Zehntausende Mitarbeiter der Reisebranche weltweit nehmen jährlich an der Wahl der besten Tourismusdienstleister teil. Die begehrten Preise werden seit 1993 vergeben.

Und was hat das nun mit Berlin zu tun? Zwar wurde die Stadt nicht zur weltbesten Destination erkoren, das ist immer noch London. Doch was die touristische Fachwelt angeht, die trifft sich am liebsten auf der ITB. Die Internationale Tourismusbörse, im Branchenjargon auch Internationale Trinker Börse genannt, ist die weltweit erste Leitmesse für die Reisebranche. Im übrigen, das sollten sich die Berliner Lokalpolitiker hinter ihre Ohren schreiben, hält die internationale Reiseszene das ICC - Berlin nachwievor für das weltbeste Konferenz- und Convention Center.

Und noch ein Berliner Unternehmen konnte absahnen: In der Kategorie "Beste Billigfluglinie" fiel die Wahl auf Air Berlin.

Links:
Airberlin steigt bis ende Januar 16-19 €.
Avatar
schrieb am 16.12.07 17:28:27
Beitrag Nr.190 
(32.782.909)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.781.092 von solarsemi45 am 16.12.07 13:57:0016-19 EUR, das wären im ungünstigsten Fall 35% Performance in 5 Wochen, da halte ich jede Wette dagegen. Zügel mal deine debilen Kursziele

[ Seite: 123181920222324neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Investoren, die diesen Wert beobachten,
informieren sich auch über:
WertpapierPerf. in %
-2,62
+0,09
-0,99
-1,79
+1,50
-8,02
+1,07
-0,12
-1,99
+0,44