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Wellenenergie, Schwung für\'s Depot, oder ein langer Weg. [Thread-Nr: 1086180] ( Seite 11)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 28.09.07 22:45:02
von
neuster Beitrag 10.03.12 19:50:59
von

Anzahl Beiträge: 366
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Diskussionsnr.: 1.133.389

Ocean Power Tech

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schrieb am 04.06.08 16:17:20
Beitrag Nr.101 
(34.237.284)
Antwort
Zitat
HANDELSBLATT, Dienstag, 3. Juni 2008, 14:50 Uhr
Was bei der Umrüstung zu beachten ist


Neues Info-Portal für alternative Kraftstoffe

dpa DORTMUND. Ein neues Internet-Portal mit Informationen über alternative Autokraftstoffe und-antriebe hat die Verbraucherzentrale NRW gestartet. [url» Das Portal] http://www.vz-nrw.de/UNIQ121258814728030/link421061A [/url] nennt ökologische und finanzielle Vor- und Nachteile etwa von Erdgas, Flüssiggas und Biodiesel. (...)

(...) Laut Verbraucherzentrale rücken zunehmend auch Elektroautos und Hybridmodelle in den Blick der Verbraucher. Für mit Strom betriebene Autos spreche der hohe Wirkungsgrad. "Elektroautos nutzen die eingesetzte Energie viermal besser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor", erklärte der Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, Klaus Müller. Positiv aufs Klima wirkten sich Elektroautos aber nur aus, wenn der Strom aus regenerativen Quellen stamme wie beispielsweise Windkraft oder Solarzellen.
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BOSCH
[urlBereich X mit Plus]http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,557420,00.html
[/url]

Von Matthias Kaufmann

Bosch kauft Ersol - das wirbelt nicht nur die Solarbranche durcheinander, sondern verschiebt auch den Schwerpunkt der Firmengruppe. Was als reiner Autozulieferer startete, entwickelt sich zum Technik-Allrounder, der immer weniger auf das Auto angewiesen ist.

Stuttgart - Man denkt unwillkürlich an Autos mit Kollektoren auf dem Dach: Bosch, bekannt für Zündkerzen und Fahrzeugelektrik, plant den Zukauf von Solartechnik. Als die Nachricht publik wurde, richteten sich die Blicke vor allem auf die junge Branche, eine neue Phase der Entwicklung könnte erreicht sein. Doch was bedeutet das Vorhaben für Bosch?

[urlSolarkraft: Wärmeenergie und Strom aus der Sonne 11 Bilder
Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten.] http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/0,2828,22356,00.html
[/url]

Ausgangspunkt ist die Ankündigung der Bosch-Leute, dem Finanzinvestor Ventizz 50,45 Prozent des Erfurter Solarunternehmens Ersol abzukaufen. Nicht nur die Ankündigung als solche, sondern auch der hohe Preis, den Bosch zu zahlen bereit ist, sorgte für Aufregung in der Branche. Damit könne sich eine Konsolidierung bei den Solarunternehmen abzeichnen. Lange als Boomsektor gehandelt, waren die Perspektiven in den vergangenen Monaten als mäßig eingeschätzt worden. Auch Pläne aus der Koalition, die Ökostromförderung zurückzufahren, sorgten für Verunsicherung, sind aber vorerst vom Tisch.

Bosch indes hat das Vertrauen in die Solartechnik nicht verloren, denn in dieser Zeit müssen bereits Verhandlungen mit Ventizz gelaufen sein. Schließlich bot das Unternehmen an, die Ersol-Anteile zu einem Preis zu kaufen, der laut Mitteilung "um 68 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Kurs der Aktie während der letzten drei Monate liegt" - insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Euro. Der stolze Preis demonstriert nicht nur die finanzielle Potenz des Stuttgarter Autozulieferers, sondern auch die hohe Wertschätzung für die Solarindustrie im Bosch-Vorstand.

Bereich X als Joker

Ganz neu ist der Kurs freilich nicht. In der Firmengruppe finden sich schon jetzt Spezialisten für Geothermie, Solarenergie, Windkraft und sogar so Exotisches wie Unterwasserpropeller, mit denen sich aus Strömungen unterhalb der Wasseroberfläche Energie gewinnen lässt. Sie alle werden zusammengefasst im so genannten Unternehmensbereich X.


Solaranlage: Die Zukunft, wie Bosch sie sich vorstellt

Bereits ohne Ersol geht Bosch davon aus, dass der Beitrag des Bereichs zum Konzernumsatz wachsen wird, 2008 auf 750 Millionen Euro, wie ein Sprecher gegenüber manager-magazin.de erklärt. "Bis 2010", so der Sprecher, kalkulieren wir mit 1,2 Milliarden Euro jährlich", auch hier ohne Ersol.

Zum Vergleich: 2007 hat die Bosch-Gruppe 46,3 Milliarden Euro umgesetzt. 3,6 Milliarden Euro wurden für Forschung und Entwicklung ausgegeben, davon entfielen 40 Prozent auf Umwelt und Ressourcen schonende Technologien. Ganz klar: Das Unternehmen, bei dem viele zunächst an Autobatterien denken, will auf diesem Feld ganz vorne mitspielen.

Längst ist Bosch in anderen Bereichen vertreten. Sei es Verpackungstechnik, Thermotechnik, bei Hausgeräten oder Elektrowerkzeugen, wie jeder weiß, der ab und zu im Baumarkt einkauft. Die Ausdehnung in die Gefilde der Energietechnik steht also nicht quer zu den Wegen, die bisher beschritten wurden.

Alles beim Alten also? Nicht ganz. Das Ersol-Geschäft verschiebt den Schwerpunkt. So viel Geld hat Bosch für den Bereich X noch nie auf einmal ausgegeben. Und Beobachter vermuten, dass es dabei nicht bleiben wird. Die Kriegskasse ist prall gefüllt; schon in diesem Fall stemmt Bosch die gesamte Übernahme aus eigener Kraft.

Über den weiteren Weg X spricht man in Stuttgart derzeit nicht, aus aktienrechtlichen Gründen, wie es heißt. Erst muss der Ersol-Deal unter Dach und Fach sein. Und die Autos mit den Sonnenkollektoren auf dem Dach? Überraschend kämen sie nicht.
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Abengoa Solar; Solar Millenium; Bosch ... :eek: ... als Energieversorger in 10 Jahren ...
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Normverbrauch innerorts für 100 km Fahrstrecke CO2-Emission in g/km
Benzin 6,2 Liter 147
Diesel 4,7 Liter 125
Erdgas 5,3 kg 118
Strom aus Braunkohle-Kraftwerk 19,6 kWh 216
Strom aus Steinkohle-Kraftwerk 19,6 kWh 176
Deutscher Stromix 2007 19,6 kWh 101
Deutscher Strommix 2007 19,6 kWh 101
Regenerativer Strom 19,6 kWh 8

[urlvz-nrw.de]http://www.vz-nrw.de/UNIQ121258814728030/link426931A.html[/url]
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Willi H. Grün
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schrieb am 06.06.08 20:00:52
Beitrag Nr.102 
(34.257.640)
Antwort
Zitat
Auto - die neue Mobilität (Teil 3): Autohersteller kündigen Elektrofahrzeuge an - Kalifornischer Markt im Blick
Elektroautos: Mit Vollgas aus der "Spinnerecke"


VDI nachrichten, Düsseldorf, 6. 6. 08, wop - Lange waren Elektrofahrzeuge etwas für Idealisten. Selbst mit ihrem Design schwammen die Gestalter oft ausdrücklich gegen den Strom. Das ändert sich. Erste massentaugliche "Stromer" drängen auf den Markt. Autokonzerne nehmen rein elektrische Antriebe inzwischen ausgesprochen ernst. Sie sprechen davon, wann mit den "E-Mobilen" zu rechnen ist. Das nächste Jahrzehnt dürfte im Zeichen des Pkw mit Elektroantrieb stehen. Mitsubishi macht mit dem iMiev 2009 in Japan den Anfang.

Effizientere Verbrennungsmotoren sind nicht die Antwort auf den globalen Fahrzeugzuwachs. Wir brauchen ,Zero-Emission-Vehicles¿ ", erklärte Carlos Ghosn, Chef der Renault-Nissan-Allianz, im April auf der Beijing Motor Show in China. Dieser Tage legte er nach: "Die Zeit für massentaugliche Nullemissionsfahrzeuge ist gekommen", zitierte ihn der britische Economist. Nissan werde ab 2010 ein batteriebetriebenes Elektrofahrzeug in den USA anbieten. Bis 2012 werde sein Konzern in allen großen Automärkten eine Elektroflotte auf die Räder stellen.

Noch 2006 hätten solche Pläne an Ghosns Erkenntnisfähigkeit zweifeln lassen. Doch die Vorzeichen haben sich geändert. Ölpreise über 120 $ je Barrel (159 l), Pläne auf höchster EU-Ebene, mit CO2-Strafabgaben sparsamere Pkw zu erzwingen, verschärfte Abgasnormen und die Einführung einer "Zero-Emission-Car"-Quote ab 2012 in Kalifornien lassen immer mehr Hersteller über Elektroantriebe nachdenken.

Ford, General Motors (GM) mit der Tochter Opel, Mitsubishi, Subaru und Toyota verfolgen konkrete Pläne, in den nächsten fünf Jahren erste Serienmodelle an den Start zu bringen. BMW, Daimler und VW liebäugeln mit dieser Option. "Heute würden es Lithium-Ionen-Batterien erlauben, Elektroantrieb und Fahrfreude zu verbinden", sagte jüngst BMW-Chef Norbert Reithofer.
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[urlToyota develops new fuel cell hybridh]ttp://biz.yahoo.com/ap/080606/japan_toyota_fuel_cell.html
Friday June 6, 5:00 am ET
By Yuri Kageyama, AP Business Writer
Toyota develops new fuel cell hybrid with improved cruising distance

TOKYO (AP) -- Toyota has developed a new fuel cell hybrid, a green car powered by hydrogen and electricity, that can travel more than twice the distance of its predecessor model without filling up, the automaker said Friday. (...)
[/url]
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Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat schon einen Beschluss herbeigeführt: "VW will als erster Hersteller eine abgasfreie, sichere und bezahlbare Großserienlösung anbieten." - Spätestens 2010, sagte er Ende April auf dem Wiener Motorensymposium. Daimler ist bereits im Stadium der Flottenversuche: Smarts mit E-Motor und Lithium-Ionen(Li-Ionen)-Akkus gehören ebenso dazu wie Mercedes Sprinter in Plug-in-Hybrid-Version (PHEV).

Analysten sehen PHEV - Plug-in-Hybrid-Electric-Vehicles -, deren Batterie sich im Stand an der Steckdose aufladen lässt und beim Fahren von Verbrennungsmotor und Bremsenergie gespeist wird, als Übergangslösung zu reinen E-Fahrzeugen. Die Berater von Frost & Sullivan zeichnen in einer aktuellen Studie ein anderes Bild - PHEV werden "Mainstream"-Produkte.

"Der wichtigste Wachstumsimpuls geht von der Lithium-Ionen-Technik aus", erklärt Anjan Hemanth Kumar in der Studie: "Sie dürfte die gesamte Autoindustrie revolutionieren." Weil sich bei Kosten- und Sicherheitsfragen eine zügige Klärung abzeichne, sei der Weg für PHEV offen. Mit ihnen ließen sich die Emissionen herkömmlicher Antriebe um 60 % bis 80 % senken. - Schon, aber die Emissionen fallen dann bei herkömmlichen Kraftwerken an, die den Strom für Elektroautos erzeugen.

Mainstream: Toyota kündigt den Hybrid-Pkw Prius für 2010 als PHEV an. Zu der Zeit will GM den Chevrolet Volt in die Läden bringen - ebenfalls als PHEV. Mit einer Batterieladung soll er 60 km weit fahren. Für weitere Strecken dient ein Miniverbrennungsmotor als "Notstromaggregat".

Toyota wählt eine andere Strategie. Die Li-Ionen-Einheit soll dem PHEV-Prius nur 11 km elektrische Reichweite verschaffen, ihn aber rein elektrisch auf 100 km/h beschleunigen. Beim Hybrid-Prius springt der Benziner bei spätestens 50 km/h an. Der neue Prius nutzt den Elektroantrieb vor allem zum Beschleunigen und spielt so die jeweiligen Stärken von E-Maschinen und Verbrennungsmotor aus. Während ein E-Motor aus dem Stand volles Drehmoment entfaltet, das mit steigender Drehzahl abfällt, ist es beim Verbrennungsmotor genau umgekehrt.

Während Plug-in-Hybride eine ansprechende Reichweite weiterhin mit flüssigen Kraftstoffen sicherstellen, drängen auch reine Elektroautos auf den Markt. Darunter der Tesla Roadster. Mehr als 6000 kleine Li-Ionen-Akkus liefern Strom für die 185-kW-E-Maschine, mit der der Flitzer lautlos und brachial in 4 s von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann - max. 220 km/h. Die Reichweite nach 3 h Ladezeit gibt Tesla mit 220 mile (rund 350 km) an. Seit März produziert das Start-up aus dem Silicon Valley den Roadster in Kleinserie, Absatzziel: 100 Exemplare pro Jahr.

Die Fahrleistung des Tesla Roadsters und seine Reichweite deuten an, was mit Li-Ionen-Technik möglich ist. Mitsubishi kündigt für Ende 2009 den viertürigen Kleinwagen iMiev mit der neuen Batterietechnik an, der anfangs nur in Japan verkauft werden soll.

Das Mitsubishi Innovative Electrical Vehicle (Miev), auf Basis des in Japan erfolgreichen Kleinwagens "i", soll als iMiev mit einer Batterieladung 160 km weit fahren. Sein 47 kW starker E-Motor im Heck beschleunige in 9 s von 0 auf 100 km/h und erreiche 130 km, erklärt der japanische Hersteller. Der umgerechnet rund 17 000 € teure viersitzige "Stromer" sei damit im Pendlerverkehr munter unterwegs - und das ohne lokale Emissionen. Mit Strom aus regenerativen Quellen (Sonne, Wind etc.) bliebe er sogar frei von Schadstoff- und CO2-Emissionen (abgesehen von denen seiner Produktion).

Ein ähnliches Konzept verfolgt das norwegische Unternehmen Think Global, das seit Herbst 2007 den kleinen Think City produziert. Der Kleinstwagen ist max. 100 km/h schnell, hat 200 km Reichweite und bietet gerade genug Platz für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Dank Airbags, ABS und Gurtstraffer sowie seiner Rahmenkonstruktion aus Aluminium und hochfestem Stahl erfüllt das Stadtmobil alle europäischen und US-Forderungen in Sachen Crashsicherheit.

Unterstützt von US-Investoren, darunter General Electric, plant Think 2009 den Schritt in den amerikanischen Markt. Außerdem kündigen die Norweger für 2011 den Serienstart eines größeren Kleinwagens an, der optisch stark an den Smart Forfour erinnert. Dank eines 60 kW starken E-Motors soll der Newcomer in 8,5 s von 0 auf 100 km/h beschleunigen und 135 km/h erreichen. 200 km Reichweite, wie beim City, werden angestrebt - es könnten auch mehr werden, heißt es. Angesichts des internationalen Forschungswettlaufs, der um die Li-Ionen-Technologie entbrannt ist, sind bis 2011 Überraschungen eigentlich vorprogrammiert. P. TRECHOW/W. PESTER

Erschienen: "Deutsche Hybridautos rollen an" und "Pkw mit Elektroantrieb nehmen Fahrt auf" (Nr. 21/08); "Durchmarsch der Turbolader" (22/08) - nächste Ausgabe: "Wir kehren in allen Ecken"(Nr. 24/08)
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06.06.2008 18:45
Hydrogen Hybrid Technologies Inc. receives order for B.C. school buses

[urlPICKERING]http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-06/artikel-10998718.asp[/url], ON, June 6 /PRNewswire-FirstCall/ -- Hydrogen Hybrid Technologies Inc. (News) ([urlOTCBB: HYHY]http://finance.yahoo.com/q?s=HYHY.OB[/url]) President Ira Lyons is pleased to announce the sale of the first units of the newest line of emissions control and fuel saving devices in North America. The units will be installed on school buses operated by School District # 5 in the Province of British Columbia, Canada. The sale marks the first government sale in western Canada and the purchase of the units will be funded by the provincial government. (...)

nicht HYBR
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Wie 45.000 Milliarden Dollar das Klima retten sollen

Verkehr
Angesichts einer erwarteten Verdreifachung des weltweiten Reiseverkehrs bis 2050 müssen der durchschnittliche CO2-Ausstoss pro Kilometer um zwei Drittel gesenkt werden, um den derzeitigen Stand der Emissionen zu halten. Für eine substantielle Verbesserung wäre laut IEA sogar eine Reduzierung um mindestens drei Viertel notwendig.

Die Treibstoff-Effizienz von Autos und leichteren Lastwagen lässt sich laut IEA bis 2050 um bis zu 50 Prozent verbessern. Bei schwereren LKW, Schiffen und Flugzeugen sei eine Verbesserung um mindestens 30 Prozent zu tragbaren Kosten möglich. Für die angestrebte Halbierung der CO2-Emissionen müsse zudem knapp eine Milliarde Elektro- oder wasserstoffgetreibener Autos zum Einsatz kommen.
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schrieb am 08.06.08 20:40:38
Beitrag Nr.103 
(34.263.972)
Antwort
Zitat
... ich vermisse mein Bosch Beitrag ... :rolleyes: ... das ist jetzt schon öfters vorgekommen das Beiträge verschwinden und später wieder auftauchen ... :rolleyes:

Strom statt Sprit.
Fun statt Frust.
Schnell statt Stau.


Einkaufen, mal eben zur Bank oder mit dem Hund in den Park?

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http://www.muz.de/
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HANDELSBLATT, Sonntag, 8. Juni 2008, 12:03 Uhr
Medienbericht


Ostdeutscher Motorradhersteller MZ am Ende

Aus für eine ostdeutsche Traditionsmarke: Bei dem Zschopauer Motorradhersteller MZ sollen laut einem Zeitungsbericht am 31. Dezember dieses Jahres die Lichter ausgehen. Das berichtet die in Chemnitz erscheinende "Freie Presse".

Top Renditen von bis zu 12,4% und ausgezeichnete Bewertungen mit Britischen Policen.Finanzielle Achillesferse
25% der Arbeitnehmer werden in ihrem Leben arbeitsunfähig! Optimaler Schutz ist unverzichtbar!Projectplace Free
Ihr Projekt online, einfach und effizient: Europas führender Online-Service für Projektmanagement

ZSCHOPAU. Die Entscheidung des malaysischen Gesellschafters Hong Leong Industries Berhad sei den jahrelangen Verlusten geschuldet, heißt es in einem Brief von MZ-Geschäftsführer Steve Yap an Händler und Servicepartner. André Hunger, Personalchef der MZ Motorrad- und Zweiradwerk GmbH, habe auf Anfrage die Schließungspläne bestätigt, hieß es. 40 Mitarbeiter verlieren demnach ihren Job.

Betriebsratschef Steffen Dögnitz kündigte für die kommende Woche erste Protestaktionen der Belegschaft an. Der Mischkonzern Hong Leong war 1996 bei MZ eingestiegen. Der Termin für die Schließung kommt für Insider nicht überraschend: Ende 2008 soll eine Bindefrist für Investitionszuschüsse des Landes auslaufen, die bis 2003 in das Werk geflossen waren.

... die sollen alles auf Elektro machen ... :eek:
Avatar
schrieb am 08.06.08 21:51:35
Beitrag Nr.104 
(34.264.096)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.263.972 von teecee1 am 08.06.08 20:40:38„... die sollen alles auf Elektro machen ...:eek:


..du meinst so wie diese Firma aus der Schweiz!?

http://www.quantya.com/PAGES/ger/ger_home.htm;)

Gruss aus der Schweiz:yawn:
Avatar
schrieb am 09.06.08 16:43:59
Beitrag Nr.105 
(34.268.013)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.264.096 von backpfeife am 08.06.08 21:51:35Kein RICOLA mitgebracht, das gibt Backpfeifen ... ;)

...zwei Motocrossräder, das ist noch ausbaufähig.
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Energiespeicher-Spezialist auf Allzeithoch

Alpharetta (BoerseGo.de) – Der Spezialist für Lösungen zur Speicherung elektrischer Energie, Exide Technologies,([urlXIDE]http://finance.yahoo.com/q?s=XIDE[/url] Yahoo-Board)
berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,80 Dollar pro Aktie. Im entsprechenden Vorjahresquartal verbuchte das Unternehmen noch einen Verlust von 0,36 Dollar pro Aktie. Der Umsatz klettert gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 28 Prozent auf 1,03 Milliarden Dollar.

Die Aktie gewinnt aktuell 3,25 Prozent auf 18,05 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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Exide Technologies erzielt Gewinn im vierten Quartal

Alpharetta (aktiencheck.de AG) - Der US-Batterieproduzent Exide Technologies ([urlISIN US3020512063/ WKN A0B5F3]http://aktien.wallstreet-online.de/dyn/4503.html?market_id=9&m=1.1.1.1&inst_id=4503&spid=ws&tr=3m&ct=jc&log=1&redvol=0&gd1=0&gd2=0[/url]) meldete am Montag, dass er im vierten Quartal einen Gewinn erzielen konnte, was mit einem soliden Umsatzwachstum zusammenhängt.

Der Nettogewinn belief sich auf 63,3 Mio. Dollar bzw. 80 Cents pro Aktie, verglichen mit einem Minus von 21,7 Mio. Dollar bzw. 36 Cents pro Aktie im Vorjahr. Dabei enthält das jüngste Ergebnis zwei positive Einmaleffekte. Der Umsatz erhöhte sich um 28 Prozent auf 1,03 Mrd. Dollar.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 19 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 1,04 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal rechnen sie mit einem EPS-Ergebnis von 9 Cents sowie Erlösen von 977,2 Mio. Dollar.

Die Aktie von Exide Technologies gewinnt an der NASDAQ aktuell 5,72 Prozent auf 18,49 Dollar. (09.06.2008/ac/n/a)
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schrieb am 09.06.08 17:19:53
Beitrag Nr.106 
(34.268.312)
Antwort
Zitat
09.06.2008 10:02
EnerDel and Think Global Demonstrate Operational Battery Pack in Th!nk City Vehicle

[urlFT. LAUDERDALE]http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-06/artikel-11004789.asp[/url], Fla., June 9 /PRNewswire-FirstCall/ -- Ener1, Inc. , an energy storage solutions company, today reported that its lithium-ion battery subsidiary, EnerDel, has installed and demonstrated a fully functional lithium-ion battery pack in a Th!nk City electric vehicle at its manufacturing facility in Indianapolis. The integration of the battery pack into a Th!nk City EV was completed ahead of the schedule previously announced by EnerDel. The successful completion of this milestone indicates that EnerDel is on schedule to meet the year-end timetable for volume production under its supply agreement with Think Global of Oslo, Norway. (...)

Ener1, Inc. New (ENON)

die alte war ein pennystock ENEI

http://www.think.no/
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schrieb am 10.06.08 21:37:46
Beitrag Nr.107 
(34.277.430)
Antwort
Zitat
ÖKOAUTOS
[urlDie Strom-Schnellen von Schweden]http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,558647,00.html
[/url]

Von Susanne Schulz, Stockholm

Wenn es nach Schwedens Regierung geht, wird das Land binnen weniger Jahre als Pionier des Elektroautos in die Geschichte eingehen. Schade nur, dass die Politik dabei auf die schwedische Industrie angewiesen ist. Die sieht die Pläne skeptisch. (...)
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schrieb am 11.06.08 18:08:20
Beitrag Nr.108 
(34.283.696)
Antwort
Zitat
HANDELSBLATT, Mittwoch, 11. Juni 2008, 13:08 Uhr
Experten diskutieren auf dem „Automobil Gipfel“


Ohne Tiefgaragen-Steckdose kein Elektroauto

In den kommenden Jahrzehnten werden nach Ansicht eines Branchenexperten mehr Elektroautos auf unseren Straßen unterwegs sein, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor aber nicht ablösen.


Die Stadtauto-Studie IQ Concept soll bis zu vier Personen aufnehmen können. (Bild: Toyota/dpa/tmn)

dpa WÜRZBURG. "Wir werden nicht durchgängig Elektrofahrzeuge haben", sagte Ingenieur Burkhard Göschel vom Zulieferunternehmen Magna International am Mittwoch bei einem Kongress in Würzburg. Er forderte deshalb die Autoindustrie auf, verstärkt in die Weiterentwicklung von Benzin- oder Dieselmotoren zu investieren. Schließlich müssten die Autos künftig spritsparender fahren und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Bei dem diskutieren Fachleute bis Donnerstag über die Zukunft der Autoindustrie.

Göschel warnte zugleich vor der Annahme, dass sich Elektroautos, die ihre Energie aus einer Batterie ziehen, schneller durchsetzen werden als bislang von der Industrie angenommen. Ein Hauptproblem sei die bislang fehlende Möglichkeit, diese Wagen aufzuladen. "Die Infrastruktur zum Nachladen der Energie ist eine Frage, die parallel angegangen werden muss", forderte er. Das fange schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Steckdosen in Tiefgaragen an.

Die Kundenwünsche nach umweltfreundlicheren Fahrzeugen sind Göschel zufolge für die Branche eine Wachstumschance. So sollten sich die Unternehmen nicht gegen diese Forderungen stellen, sondern Lösungen suchen. Auch die Herausforderung, kostengünstigere Autos herzustellen, müsse angegangen werden. "Anschaffungspreis und Unterhalt müssen leistbar sein", sagte Göschel auch angesichts des steigenden Ölpreises. "Die Rückkehr zu billigem Öl gibt's nicht mehr. Der Ölpreis wird weiterhin steigen."

Die Experten großer Autokonzerne und Zulieferbetriebe wollten bei der Veranstaltung auch darüber debattieren, wie mobil die Deutschen im Jahr 2015 sein werden und was das für die Branche bedeutet.

Vorträge zu Themen wie "Konzepte zur Emissions- und Kraftstoffeinsparung im Antriebsstrang", aber auch "Wellness im Automobil" waren geplant.

... :rolleyes: ... die Steckdosen sind schnell verlegt in der Tiefgarage (Handwerker freuen sich, ... evtl.) ... und man bezahlt wie in einem Parkhaus evtl. 1- 2 Cent mehr (Service, Installationskosten, Parkhauseinahmen etc.) ... :rolleyes:

... da ist eher die Frage der Heizung bzw. Kühlung([urlTechnology-Review]http://www.heise.de/tr/Sparsame-Klima-Anlagen-fuer-Hybrid-Autos--/artikel/107100[/url])

... oder man hat einen kleinen Tank 2-5L.(wie bei der Scheibenwaschanl.) für die Standheizung ... :rolleyes: ... als Zwischenlösung ... :rolleyes:
Avatar
schrieb am 12.06.08 15:44:11
Beitrag Nr.109 
(34.290.557)
Antwort
Zitat
Mit Lithium-Ionen-Batterien

[url]http://www.digitimes.com/news/a20080609PR203.html[/url]
Daimler plant Elektro-Smart
Foto: AUO


Sevilla/[urlStuttgart]http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1731794 [/url]- Der Autobauer Daimler reagiert auf die Klimadiskussion in der Autoindustrie und bringt seinen Kleinwagen Smart als reines Elektroauto auf den Markt. Innerhalb der nächsten sechs Jahre soll der Smart in "nennenswerter Stückzahl" produziert werden, sagte der Umweltbevollmächtigte des Autoherstellers, Herbert Kohler, am Mittwochabend in Sevilla. Das vollelektronische Fahrzeug soll mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben werden. Die aktuelle Generation des Kleinwagens will Daimler entsprechend ausstatten. Einzelheiten nannte Kohler, der bei Daimler für den Fahrzeugaufbau und Antrieb verantwortlich ist, nicht.

In London testen die Stuttgarter seit 2007 mit 100 Fahrzeugen bereits den Elektro-Zweisitzer. Der Test war für vier Jahre geplant. Schon beim Start des Projekts hatte der Autobauer als langfristiges Ziel die Serienfertigung genannt. Branchenexperten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sein werden.

dpa
12.06.2008 - aktualisiert: 12.06.2008 13:20 Uhr
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schrieb am 15.06.08 19:56:58
Beitrag Nr.110 
(34.306.073)
Antwort
Zitat
Niedersachsen
[urlStromnetzausbau: Weg frei für Erdverkabelung]http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/stromnetzausbau100.html
[/url]

Hochspannungsleitungen sollen in Niedersachsen in Zukunft teilweise unterirdisch verlegt werden. Darauf haben sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CDU) nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" geeinigt. Die neue gesetzliche Regelung zum Ausbau der Stromnetze sehe vier Pilotprojekte zur Verlegung von Stromtrassen unter der Erde vor, drei davon in Niedersachsen, bestätigte der Staatssekretär im niedersächsischen Agrarministerium, Friedrich Otto Ripke am Freitag. Das Gesetz sei die Voraussetzung für einen schnelleren Netzausbau, sagte Gabriel dem Zeitungsbericht zufolge. Dieser sei wegen der geplanten Kohlekraftwerke im Norden und Offshore-Windprojekten an Nord- und Ostseeküste nötig.

Proteste gegen oberirdische Hochspannungsleitungen

Wie NDR 1 Niedersachsen berichtete, hatten vor allem Anwohner in Südniedersachsen wiederholt gegen geplante Trassen für oberirdische 380 Kilovolt-Leitungen protestiert, weil sie Elektrosmog und eine Verschandelung der Landschaft befürchteten. Die Stromtrassen der Pilotprojekte sollen in der Nähe von Wohnsiedlungen und Naturschutzgebieten nun unter der Erde verlaufen. Betroffen sind dem Bericht zufolge die Trassen von Wahle bei Peine nach Mecklar in Nordhessen, von Ganderkesee im Kreis Oldenburg nach St. Hülfe im Kreis Diepholz sowie von Diele im Kreis Leer an den Niederrhein.

Gabriel: Netzbetreiber sollen Mehrkosten tragen

Rund ein Fünftel der insgesamt 850 Leitungskilometer soll demnach unterirdisch verlegt werden. Die Mehrkosten sollen nach Willen von Umweltminister Gabriel die Netzbetreiber tragen. Diese dürfen sie an die Verbraucher weitergeben. Erdkabel sind den Angaben zufolge dreieinhalbmal so teuer wie Freileitungen, deshalb hatte Wirtschaftsminister Glos die Erdverkabelung aus Rücksicht auf die Stromversorger lange blockiert. Gabriel dagegen hatte die Neuregelung zusammen mit Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) vorangetrieben, um Bauverzögerungen durch langwierige Klagen von Anwohnern abzuwenden. Der Landtag in Hannover hatte im Dezember bereits ein niedersächsisches Erdkabelgesetz beschlossen.

Das Kabinett will am kommenden Mittwoch über den Gesetzentwurf von Gabriel und Glos beraten.

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