Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 10 von 37

Wellenenergie, Schwung für\'s Depot, oder ein langer Weg. [Thread-Nr: 1086180] ( Seite 10)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 28.09.07 22:45:02
von
neuster Beitrag 10.03.12 19:50:59
von

Anzahl Beiträge: 366
Aufrufe gesamt: 58.847
Aufrufe heute: 7
Diskussionsnr.: 1.133.389

Ocean Power Tech

Chart
WKN: A0MQW2
ISIN: US6748703088
Symbol: RUOA
1,64
 
-0,84 %
-0,0140
Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 15:42
Beitrag schreiben
Ansicht

[ Seite: 12391011353637neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 21.05.08 18:34:52
Beitrag Nr.91 
(34.145.070)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.135.608 von teecee1 am 20.05.08 18:10:17.. welche Insel (Kontinent) ???

Das sonnige UK ;). Etwas weiter südlich von den roten Meeresschlangen

http://www.pelamiswave.com/content.php?id=142

Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike
Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike

George Samuel Clason
kaufen
Avatar
schrieb am 25.05.08 20:22:15
Beitrag Nr.92 
(34.168.244)
Antwort
Zitat
Nessi auf Abwegen ... :look:

Auto: Deutsche Hersteller und Zulieferer punkten bei Hybridantrieben mit Ideen - Effizienzpaket reduziert kräftig den Kraftstoffverbrauch
Deutsche Hybridautos rollen an


[urlVDI nachrichten]http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=38689&source=rubrik[/url], Düsseldorf, 23. 5. 08, wop - Mit hybridisierten Antrieben lässt sich der Kraftstoffverbrauch reduzieren - speziell im Stadtverkehr, wie Toyota und Honda mit "Voll-" bzw. "Mild-Hybridautos" belegen. In Kürze starten die ersten deutschen Pkw mit Hybridantrieb. Man muss laut BMW-Chef-Norbert Reithofer nicht als erster eine Lösung parat haben, wenn man aber damit "in den Markt geht, muss es die beste sein". Zulieferer wie Continental, ZF und Bosch sind maßgeblich an den Entwicklungen beteiligt. (...)

(...) Weltweit liefern sich mehrere Konsortien einen Wettlauf, wer die Li-Ionen-Technik als Erster auf die Straße bringt. Die Batterien haben eine deutlich höhere Energiedichte als Nickel-Metall-Hydrid-Akkus und ermöglichen somit unter anderem größere elektrische Reichweiten. Hybrid-Pionier Toyota wollte ebenfalls ab 2009 auf Li-Ionen-Akkus setzen, musste den Start aber wegen ungelöster Fragen abblasen.

23.05.2008 16:13
Presse: Toyota und Matsushita Electric investieren 70 Mrd. JPY in Batterie-Werke

Toyota (aktiencheck.de AG) - Der japanische Automobilkonzern Toyota Motor Corp. (ISIN JP3633400001 (News)/ WKN 853510) und die Matsushita Electric Industrial Co. Ltd. (ISIN JP3866800000 (News)/ WKN 853666), der weltgrößte Hersteller von Konsumelektronik, planen laut einem Pressebericht den Bau von zwei Batterie-Werken für Hybridfahrzeuge.

Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Freitag berichtet, wollen beide Partner die Kapazität für derartige Batterien bis 2011 auf rund 1 Million Einheiten jährlich verdoppeln. In den Neubau und die Erweiterung einer bereits bestehenden Anlage werde das gemeinsame Joint Venture Panasonic EV Energy Co. rund 70 Mrd. Japanische Yen (JPY) investieren.

-------------------------------------------------------------------
Auto: Experten rechnen mit Durchbruch bei Elektrofahrzeugen - Fehlen lokaler Emissionen ist ein Vorteil
Pkw mit Elektroantrieb nehmen Fahrt auf


VDI nachrichten, Düsseldorf, 23. 5. 08, wop - Erste Serienfertigungen leistungsfähiger Lithium-Ionen-Batterien elektrisieren die Autobranche. Denn durch sie rückt die Vorstellung emissionsfreier Mobilität in greifbare Nähe. Unterschiedliche Hersteller kündigen Elektrofahrzeuge an. Marktbeobachter erwarten "branchenunüblich schnelle Einführung".

Seit einigen Monaten leben weltweit mehr Menschen in Städten als in ländlichen Regionen. Manchem Ballungsraum bleibt buchstäblich die Luft weg. Mit dem Bevölkerungszuwachs schwillt der Verkehr an und verursacht oft unerträgliche Abgas- und Lärmemissionen.

Fast zeitgleich kommt nun eine Technik zur Marktreife, die individuelle Mobilität ohne (lokale) Emissionen in greifbare Nähe rückt. Unterschiedliche Hersteller melden einen Durchbruch bei Lithium-Ionen(Li-Ionen)-Batterien für Fahrzeuge. Das französisch-amerikanische Gemeinschaftsunternehmen Johnson Controls-Saft hat Anfang 2008 die weltweit erste Fabrik für die neuartigen Energiespeicher in Betrieb genommen. Continental plant den Produktionsstart ebenfalls noch in diesem Jahr und in Japan steht er bei Panasonic, NEC und Sanyo bevor. Zusätzlich treiben Autozulieferer wie Bosch und Ricardo sowie diverse Technologieunternehmen in den USA, Europa und Asien die Entwicklung von Li-Ionen-Batterien voran.

Li-Ionen-Akkus können mehr als doppelt so viel Energie (150 Wh/kg) speichern wie die bisher in Hybridautos eingesetzte Nickelmetall-Hydrid-Batterien (70 Wh/kg). Das erlaubt pendlertaugliche elektrische Reichweiten, bei Fahrleistungen, die denen von Verbrennungsmotoren gleichen.

Die Batterien haben nicht nur das Zeug, städtischen Individualverkehr zu elektrisieren. Sie versetzen schon heute die Macher der Autobranche in Hochspannung. Plötzlich erscheinen rein elektrische Fahrzeuge eine sinnvolle Alternative zur Brennstoffzelle. Auch Hybride können einen Gutteil ihres Strombedarfs aus der Steckdose beziehen. Toyota plant den Serienstart so eines "Plug-in-Hybrid" für das Jahr 2010.

Anders als beim Prius sind die Japaner diesmal einer unter vielen, und gegenüber den Ankündigungen der Konkurrenz erscheint ihr Konzept fast bieder. Mitsubishi will Ende 2009 mit dem i-EV ein reines Elektroauto auf den japanischen Markt bringen, der Verkaufsstart in Europa und den USA soll später folgen.

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn kündigte unlängst an, VW werde bis 2010 ein Elektroauto präsentieren und plane, "als erster Hersteller eine abgasfreie, sichere und bezahlbare Großserienlösung zu bieten". Opel will ab 2011 zwei Modelle mit Elektroantrieb anbieten und BMW entscheidet laut Ankündigung von Vorstandschef Norbert Reithofer auf der Hauptversammlung Anfang Mai "noch dieses Jahr über ein Elektroauto".

Heute würden moderne Li-Ionen Batterien es erlauben, einen Elektroantrieb und Fahrfreude zu verbinden. Aufgrund der limitierten Reichweite eigneten sich solche Fahrzeuge insbesondere für Ballungsräume, erklärte BMW-Chef Reithofer den Aktionären.

Welches Format die Ballungsräume haben dürfen, hängt von den Konzepten ab. General Motors (Opel) plant eine Elektroautoplattform mit Li-Ionen-Batterie, die Strom aus der Steckdose beziehen soll. Um die Reichweite zu erhöhen, sollen bei Bedarf wahlweise eine Brennstoffzelle oder kleiner Verbrennungsmotor Strom produzieren.

Renault/Nissan setzt auf ein flächendeckendes Netz von Ladestationen. Dieses will das mit reichlich Risikokapital ausgestattete US Start-up "Project Better Place" zunächst in Israel und Dänemark aufbauen. Die Idee: Autofahrer sollen ihre leeren Li-Ionen-Akkus an den Ladestationen gegen gefüllte tauschen. Die Austausch-Akkus wird die japanische NEC Group liefern. In Dänemark ist zudem der Energieversorger Dong Energy an Bord.

Charme hat das Ganze vor dem Hintergrund, dass Energiespeicher für volatile erneuerbare Energien gesucht werden. Mit Wind- und Sonnenenergie wird die Vision emissionsfreier Individualmobilität real. Und das mit hoher Effizienz. "Energetisch", so rechnen die Experten des privaten Forschungs- und Entwicklungszentrums AkaSol e.V. aus Darmstadt vor, "sind batterieelektrische Fahrzeuge etwa dreimal effizienter als solche mit den viel beschworenen Brennstoffzellen".

Es wächst die Zuversicht, dass Elektrofahrzeuge mit Li-Ionen-Technik schnell aus der Nische fahren werden. "Branchenkenner erwarten den schnellsten Innovations- und Markteinführungszyklus der Automobilgeschichte", schreiben die beiden Beratungsbüros Perraudin Konzept (Hannover) und Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven) in einer aktuellen Studie.

Die auf Fragen nachhaltiger Mobilität spezialisierten norddeutschen Berater haben unter knapp 200 (Hochschul-)Forschungsinstituten, Entwicklungs- und Planungsbüros, Verbänden und Unternehmen sowie 150 Fachmessebesuchern und 250 Privatpersonen ein einhelliges Meinungsbild ermittelt: "Fast alle befragten Akteure gehen davon aus, dass nicht Hybridfahrzeuge, sondern batteriegeführte Elektrofahrzeuge in der Individualmobilität das Rennen machen werden."

Ab 2010 rechnet das Gros der Befragten mit Serienproduktion von E-Autos in beachtlichen Stückzahlen, breite Marktpräsenz erscheine schon in zehn Jahren möglich. "Brennstoffzellenfahrzeuge spielen bis dahin nach einhelliger Meinung keine Rolle", erklärt Luc Perraudin, Co-Autor der Studie.

... wenn die auf den Markt kommen, was macht dann der Ölpreis ... :rolleyes: ... ist das jetzt sein letztes aufbäumen und bei 200$ im Jahr 2010 endlich Schluß ... :rolleyes:

Parallelhybride sieht die Mehrheit als Übergangstechnologie zu reinen Elektrofahrzeugen - ihr komplexer Antrieb sei zu teuer, zu schwer und biete allenfalls begrenztes Potenzial zum Klimaschutz. Vor diesem Hintergrund wünschen 61 % der Befragten eine vorrangig staatliche Forschungsförderung für Elektroautos, gegenüber 14 % für verstärkte Hybridforschung und 25 % für E-Mobile mit Brennstoffzellen.

"Es ist Konsens unter Vertretern der Autokonzerne und der meist mittelständischen Elektrofahrzeughersteller weltweit, dass die Einführung reiner Elektrofahrzeuge auf breiter Fläche bevorsteht", heißt es in der Studie. Begründung: Technisch seien die Voraussetzungen weitgehend erfüllt, die Versorgung sei unproblematisch und E-Mobile hätten klare Vorteile bei Klimaschutz und Abgasnormen.

P. TRECHOW/WOP

VW will bis 2010 ein Elektroauto präsentieren
-------------------------------------------------------------------
[urlDossier]http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Honda%2520Markt%2520Billig%2520Hybrid/358268.html Honda baut den Volkshybrid[/url]von Kristina Spiller (Hamburg)

Der japanische Hersteller Honda will Hybridautos mit einem neuen Billigmodell zum Durchbruch im Massenmarkt verhelfen. Der fünftürige Wagen mit Elektro- und Benzinmotor soll ab Anfang 2009 in Europa, Japan und Nordamerika verkauft werden, wie Konzernchef Takeo Fukui ankündigte. (...)
Avatar
schrieb am 25.05.08 23:24:03
Beitrag Nr.93 
(34.168.870)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.168.244 von teecee1 am 25.05.08 20:22:15Ich kenne nun OPT schon seit einigen Jahren, habe aber noch bisher noch nie eine so konstruktive Diskussion wie die folgende gelesen:

http://seekingalpha.com/article/75048-green-energy-prospecti…

und weiterführend:

http://greenarrowinvestments.com/043008r1.aspx

Viel Spaß beim Lesen!
Avatar
schrieb am 27.05.08 20:29:42
Beitrag Nr.94 
(34.182.570)
Antwort
Zitat
Fraunhofer-Forscher speichern Energie im Stromnetz
Tags: Trends, Deutschland
Von: Lutz Poessneck
Dienstag, 27. Mai 2008


Energiespeicher im Stromnetz ist eines der Themen, das Fraunhofer-Forscher in den nächsten Jahren intensiv bearbeiten werden.

"Wir arbeiten daran, die Lieferung von Wind- und Sonnenenergie ebenso planbar zu machen wie die Energie aus konventionellen Kraftwerken", sagte Christian Dötsch, Leiter des Geschäftsfelds Energiesysteme am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energiesysteme Umsicht in Oberhausen. Dabei habe man die gesamte Prozesskette der Energiespeicherung im Blick.

Dötsch: "Wissenschaftler aus acht Fraunhofer-Instituten bearbeiten die komplexen Systemlösungen: Beispiele sind neue Materialien für Energiespeicher, hybride Speicher, Entwicklungen in der Leistungselektronik, Energiemanagement und Integration von Speichern in das vorhandene Netz."

Es gebe verschiedene Technologien, um elektrische Energie zu speichern, aber keine könne alles. "Wir gehen von der jeweiligen Anwendung aus. Zum Beispiel arbeiten wir an Kurzzeitspeichern für schnelle Lastspitzen, an Langzeitspeichern und am Energiemanagement", sagte Dötsch.

Die Wissenschaftler möchten auch die Anzahl der 'Schattenkraftwerke' reduzieren, die notwendig sind, um die unregelmäßige Energielieferung von Windkraft und Solarenergie auszugleichen. Schattenkraftwerke sind konventionelle Kraftwerke, die die meiste Zeit des Jahres lediglich in Bereitschaft stehen.

Überschüssige Energie wird bisher vor allem in Pumpspeicherwerken gespeichert, die Wasser in hoch gelegene Reservoire pumpen. Bei Bedarf fließt das Wasser von dort durch Turbinen wieder talwärts. Energie lässt sich zudem in Druckluftspeichern vorhalten. Dazu wird Luft komprimiert und in unterirdischen Kavernen gespeichert. Die Experten versuchen jetzt, diese Technologie auch für kleinere Leistungen und unabhängig von Kavernen in dezentralen Mini-Druckluftspeichern zu nutzen. Diese können in der Nähe von Windparks installiert werden und Leistungsschwankungen ausgleichen.

Forschungsschwerpunkte sind zudem zwei, bisher nicht für große Leistung genutzte Technologien: Redoxflow- und Lithium-Batterien. Mit Redox-Flow-Batterien kann Energie langfristig über Stunden oder Tage und in großer Menge gespeichert werden. Sie bestehen aus zwei flüssigen Elektrolyten, die in Tanks lagern. Dort wird die Energie gespeichert. Die Umwandlung in Strom erfolgt in einem Redox-Flow-Stack, der im Aufbau einer Brennstoffzelle ähnelt. Die Wissenschaftler arbeiten daran, diese Technologie mit neuen Materialien effizienter und kostengünstiger zu machen.

Für kleine Einspeiser in netzfernen Gebieten – wie beispielsweise Solarmodule auf dem Haus – könnten in Zukunft die heute üblichen Bleibatterien durch Lithium-Batterien ersetzt werden. Solche kleinen Speicher kommen künftig auch in Elektroautos zum Einsatz. Die Idee ist, sie als mobile Speicher ins Netz zu integrieren. Diese Fahrzeuge beziehen ihre Energie aus dem Stromnetz und könnten kurzfristig bei Bedarf Energie wieder ins Netz einspeisen. Ein Ersatz für stationäre Speicher werden sie jedoch nicht. "Das ist eine von vielen Möglichkeiten, Energie zu speichern, die wir in unseren Projekten durchspielen", so Dötsch.

Eine Prognose, welche Speichertechnologien sich durchsetzen werden, sei nicht einfach, denn die Energieversorgung sei von vielen Randbedingungen abhängig. Dazu gehören die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die Besitzverhältnisse im deutschen Stromnetz, die Preisentwicklung bei Erdöl, Erdgas und Kohle sowie der Ausbau der erneuerbaren, fluktuierenden Energien.

"Auch wenn das 'Wann' schwer zu beantworten ist, das 'Wo' ist zu erkennen," sagte Dötsch. "Abgelegene Gebiete, die nicht ans Stromnetz angeschlossen werden, können schon in naher Zukunft von den Technologien profitieren. Danach folgen, wenn die Kosten sinken und der Bedarf steigt, die stationären Anwendungen im Netz."

... :rolleyes: ... wie funktioniert eine Kuckucksuhr, wenn man das Gewicht auf eine Tonne erhöht und dann im Turm der Windkraftanlage integriert ...:rolleyes: ... oder Bergseilbahn ... :rolleyes:

Dies ist übrigens das erste Aufwindkraftwerk aus dem 18. Jahrhundert.

[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Tilgner-weihnachtspyramide.jpg[/url]
Avatar
schrieb am 01.06.08 21:24:10
Beitrag Nr.95 
(34.214.039)
Antwort
Zitat
Hawaii Governor reports talks with [urlBetter Place]http://www.projectbetterplace.com/[/url]
Posted May 22nd 2008 11:14AM by Marc Geller
Filed under: EV/Plug-in


On a local radio show, Hawaii's Governor Linda Lingle said the state is in discussions with Project Better Place. The California-based startup, in partnership with Renault, has already announced its intention to bring electric cars to Israel and Denmark. A little over one week ago ABG reported on San Francisco Mayor Gavin Newsom's interest entrepeneur Shai Agassi's project.

Raising Islands, a Hawaiian blog on science and environment, reports the Governor saying "We are also in discussions with the same organization. It's to create a society where you don't need to use oil or gasoline." The Hawaiian islands would seem a logical location for electric cars, given the islands' natural limitation on long distance driving and potential for abundant wind and solar electricity. Thanks to Simon for the tip.

[Source:Raising Islands]
Avatar
schrieb am 01.06.08 21:34:11
Beitrag Nr.96 
(34.214.072)
Antwort
Zitat
Energie: Regionalregierung will Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien voranbringen - Erfahrungen mit Öl- und Gasexploration sind nutzbar
Schottland setzt auf Wind und Wellen


VDI nachrichten, Düsseldorf, 30. 5. 08, mg - Schottland besitzt ein hohes Potenzial, um Strom aus Wind- sowie Meeres- und Wellenenergie zu erzeugen. Die schottische Regierung verfolgt deshalb ehrgeizige Ziele, um diese regenerativen Energien zu nutzen, wie David Roe, Energie-Experte von Scottish Development International, hier deutlich macht. An der Realisierung der Projekte sind oft auch deutsche Unternehmen beteiligt.

VDI nachrichten: Was macht Schottland im Energiesektor, speziell im Bereich ökologische Stromerzeugung, für Unternehmer attraktiv?

Roe: Sicherlich sind es mindestens zwei Faktoren, die hier zunächst zu nennen sind: Nämlich die Kombination aus unserer vorteilhaften geografischen Lage und den natürlichen Ressourcen plus unsere jahrzehntelange Erfahrung bei der Erdöl- und Gasexploration in der britischen Nordsee.

VDI nachrichten: Ihre Erfahrungen wollen Sie anderweitig nutzen?

Roe: Unsere Expertise und unsere Kompetenz aus dem klassischen Energiegeschäft bringen wir vor dem Hintergrund, dass ca. 25 % des europäischen Windenergiepotenzials sowie 25 % des europäischen Gezeitenpotenzials und 10 % der Wellenkraft Europas in Schottland beheimatet sind, nun auch verstärkt in das Segment der erneuerbaren Energiequellen ein.

VDI nachrichten: Was sind dabei die aktuellen Wachstumstreiber und welche Ziele verfolgt Schottland bei der ökologischen Stromerzeugung?

Roe: Die Europäische Union hat bekanntlich das Ziel ausgegeben, den Anteil erneuerbarer Energien an der Gesamtenergie auf 20 % bis zum Jahr 2020 auszubauen. In Schottland werden bereits heute mehr als 20 % des elektrischen Stroms aus nachhaltigen Quellen gewonnen, nämlich fast 11 % durch Wasserkraft und ca. 10 % durch Windkraft. Und hier verfolgt die schottische Regierung ehrgeizige Ziele: Bis 2011 wollen wir bereits 31 % des Stroms aus Wind-, Meeres- und Biomasseenergie generieren, bis 2020 sollen es gar 50 % sein. Seien Sie versichert: Dies sind keineswegs unrealistische Zahlen.

VDI nachrichten: Können Sie Beispiele von Beteiligungen deutscher Firmen an aktuellen Projekten in Schottland nennen?

Roe: Der Festland-Windpark Whitelee südlich von Glasgow wird nächstes Jahr fertiggestellt. Er ist mit einer voraussichtlichen Leistung von 322 MW der größte Windpark Europas. Siemens lieferte hierfür im vergangenen Jahr 140 Windturbinen mit rund 350 Mio. € Investitionsvolumen. Einer der größten Offshore-Windparks Großbritanniens, Robin Rigg, wird derzeit in schottischen Gewässern gebaut. E.on ist mit dem Bau von 60 Windkraftanlagen daran beteiligt. Diese werden ab Frühjahr 2009 eine Gesamtleistung von circa 180 MW erbringen. Es ist geplant, dass hier jährlich rund 550 Mio. kWh Strom produziert werden - dies deckt den durchschnittlichen Jahresbedarf von rund 150 000 Haushalten. Im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung werden damit jährlich rund 230 000 t CO2 eingespart. Die Gesamtinvestitionen für den Windpark liegen bei rund 500 Mio. €. Übrigens ist auch Repower an einer aktuellen schottisch-deutschen Kollaboration beteiligt und liefert Turbinen für die Windanlagen des Offshore-Windkraftprojekts Beatrice an der schottischen Ostküste.

VDI nachrichten: Können Sie uns noch etwas zu den volkswirtschaftlichen Kennzahlen sagen? Wie ist die Stoßrichtung der schottischen Regionalregierung?

Roe: Wir haben im März 2008 den Titel ¿Europäischer Zukunftsstandort Nummer 1¿ sowie im letzten Jahr die Auszeichnungen ¿Beste Wirtschaftsregion in Großbritannien¿ und ¿Europäische Region mit den besten Arbeitskräften¿ erhalten. Wir verstehen uns als ein kleines, flexibles Land mit einem sehr guten Universitäts-, Bildungs- und F&E-System, das eine erfolgreiche Neuausrichtung vollzogen hat. Sie finden in Schottland eine ausgeprägte Kollaborations- und Innovationskultur in Industrie und Wissenschaft.

Der schottische Energiesektor ist bezogen auf die Gesamtpopulation in Schottland sehr groß und bietet mehr als 110 000 Arbeitsplätze. Der Sektor wird auf ein Volumen von circa 9 Mrd. € (7,4 Mrd. Pfund) im Jahr geschätzt.

VDI nachrichten: Inwiefern unterstützt die Organisation Scottish Development International solche Unternehmen, die sich in Schottland engagieren möchten?

Roe: Wir sind eine regierungseigene Wirtschaftsförderungsagentur. Wir verstehen uns als erste Anlaufstelle für ausländische Investoren und beraten diese kostenfrei bei allen standortrelevanten Fragen. Dies beinhaltet zum Beispiel die Bereitstellung von Markt- und Standortinformationen oder die Beratung zu Fragen des Steuer- und Arbeitsrechts, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, zu Fördermöglichkeiten oder Absatzchancen. Wichtig ist uns, dass wir internationalen Firmen entsprechende Ideen und Kontakte für Kooperationsmöglichkeiten und Joint Ventures mit schottischen Unternehmen geben können. In Deutschland sind wir mit einem Büro in Düsseldorf vertreten. RP
Avatar
schrieb am 02.06.08 20:18:44
Beitrag Nr.97 
(34.221.363)
Antwort
Zitat
HANDELSBLATT, Montag, 2. Juni 2008, 15:37 Uhr
„Es braucht noch ein bisschen Arbeit“


Neil Young will die Welt mit Elektroauto verändern

Was Rockstar Neil Young mit seinen Songs nicht gelungen ist, will er nun in der Autowerkstatt nachholen: die Welt verändern.

ap DÜSSELDORF. Der renommierte Autotüftler Jonathan Goodwin soll ihm dabei helfen, einen neuen und serientauglichen Batterieantrieb für sein Lincoln Continental Cabrio aus dem Jahr 1959 zu entwickeln. „Jonathan und dieses Auto werden Geschichte schreiben. Wir werden die Welt verändern“, sagte Young der Zeitung „The Wichita Eagle“.

Bislang hat Young rund 120.000 Dollar (77.000 Euro) in das Projekt gesteckt. Zu einer ersten Testfahrt - ganze 19 Kilometer lang - hat es schon gereicht: „Die Beschleunigung war unglaublich“. Das Auto sei fast geräuschlos über die Straße geschwebt, sagte der 62-jährige Young. Doch Goodwin räumte ein: „Es braucht noch ein bisschen Arbeit.“
-------------------------------------------------------------------
Continental steigt bei japanischem Batteriespezialist Enax ein
02.06 15:54

REGENSBURG ([urlAWP International]http://www.cash.ch/news/story/450/176981/40/40[/url]) - Der Autozulieferer Continental steigt beim japanischen Lithium-Ionen Spezialisten [urlEnax]http://www.enax.jp/home.html[/url] ein. Conti habe einen Anteil von 16 Prozent erworben, teilte das Unternehmen am Montag in Regensburg mit. Zudem hätten beide Partner eine Kooperation zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Zellen speziell für zukünftige Hybrid- und Elektroantriebe in Automobilen vereinbart.

Ziel sei es Sicherheit, Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien verbessert werden, hiess es. Enax sei ein ausgewiesener Technologiespezialist auf diesem Gebiet und verfüge über mehr als zehn Jahre Erfahrung mit Lithium-Ionen-Zellen für den Einsatz in Autos.

Gegründet wurde Enax 1996. Das Unternehmen produziert den Angaben zufolge in Japan und China und beschäftigt 80 Mitarbeiter. 2006 lag der Umsatz bei 10,5 Millionen US-Dollar./fj/stw

... die anteile könnten von degussa kommen ... :rolleyes:

Degussa and ENAX Set up JV for Lithium-Ion Batteries in China
29 June 2005

[urlgreencarcongress.com/]http://www.greencarcongress.com/2005/06/degussa_and_ena.html[/url]
Avatar
schrieb am 02.06.08 20:25:37
Beitrag Nr.98 
(34.221.405)
Antwort
Zitat
Superlattice Power, Inc.

OTC Bulletin Board: [urlSLAT]http://www.marketwire.com/mw/stock.jsp?Ticker=SLAT
[/url]

Superlattice Power Inc. (OTCBB:SLAT) Developers of New "Superlattice Structure" Lithium Battery Capable of Increasing Drive Ranges in Excess of 200 Miles

Superlattice Power Successfully Conducts Research on Lithium Power to Extend Electric-Vehicle Mileage Capacity.

MOORESVILLE, NORTH CAROLINA--(Marketwire - June 2, 2008) - Superlattice Power, Inc. (OTCBB:[urlSLAT]http://aktien.wallstreet-online.de/1353266.html[/url])(bei WO), www.superlatticepower.com, emerging leader in the development and marketing of the next generation of lithium-powered batteries worldwide, announces a successful move toward development of a new cathode material which will be incorporated to a Lithium Ion Polymer battery that significantly increases operating voltage range and energy density.

The company's new Lithium Ion Polymer battery consists of a new cathode material with a "Superlattice Structure" allowing electric vehicles to be driven over 200 miles compared to the current 120 to 140 mile range and operates at a wide voltage range of 4.3V to 2V. The pure material was produced in-house and has been synthesized at an industrial scale.

To view detailed press release including latest developments click: http://www.superlatticepower.com/20080602

Dr. Surajit Sengupta, Director of Battery R&D, states: "Our objective is to create the next generation of Lithium Ion Polymer battery that is environmentally non-toxic, safe, less expensive and more powerful."
Avatar
schrieb am 02.06.08 21:35:14
Beitrag Nr.99 
(34.221.927)
Antwort
Zitat
Vollständig recycelbares Elektroauto präsentiert
City-Gefährt wird über Steckdose oder Solarzellen mit Strom versorgt



Phylla soll 2010 in Produktion gehen (Foto: fiatgroup.com)

... Recyclingindustrie in Italien ... :rolleyes:

Turin (pte/27.05.2008/11:25) - Im Piemont ist mit dem "Phylla" ein Elekrofahrzeug vorgestellt worden, das als emissionsfrei und vollständig recycelbar konzipiert ist. Das City-Auto wurde in Kooperation von Regierungsstellen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen aus verschiedenen Branchen entworfen. Darunter finden sich der Autobauer Fiat http://www.fiatgroup.com, das Turiner Polytechnikum http://www.polito.it , der Biokunststoffhersteller Novamont http://www.novamont.com sowie die Landesregierung des Piemont, zwei internationale Designerinstitute und mehrere Industriefirmen.

Phylla - das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Blatt" - ist 2,99 Meter lang und 750 Kilogramm schwer. Das Fahrzeug hat einen aus Aluminium gefertigten Rahmen, die Karosserie besteht aus biologisch abbaubaren Kunststoffen. Wegen der auf den Außenflächen integrierten Photovoltaikmodule und der aufladbaren Batterien gilt das für den Stadtverkehr gedachte Ökofahrzeug als besonders umweltfreundlich. Bei entsprechender Ausstattung kann es auch mit einem Wasserstoffmotor betrieben werden. Die Reichweite beträgt mit Lithium-Ionen-Batterien 145 Kilometer und bei Lithium-Polimer-Batterien 220 Kilometer. Mit dem photovoltaisch gewonnenen Strom können zwölf bis 18 Kilometer pro Tag gefahren werden. In sechs Sekunden beschleunigt Phylla von Null auf 50 Stundenkilometer und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern.

"An den Betriebskosten gemessen ist der Phylla zehn Mal günstiger als ein vergleichbarer Benziner", erklärt Fiat-Entwicklungschef Nervio Di Giusto. "Das Fahrzeug kann je nach Batterietyp in vier bis fünf Stunden über eine normale Steckdose aufgeladen werden. Was das Projekt so einzigartig macht, ist seine nicht-hierarchische Struktur, bei der eine Vielfalt an spezifischem Fachwissen aus Forschung, künstlerischer Gestaltung und industrieller Fertigung gebündelt wird." Das viersitzige City-Auto kann auch als Transport- oder Sonderfahrzeug genutzt werden. Als erstes soll es auf dem Turiner Flughafen Caselle eingesetzt werden. Mit dem Beginn der Serienproduktion wird für das Jahr 2010 gerechnet. Das Entwicklungsprogramm, das einen Investitionsaufwand von 1,2 Mio. Euro erfordert hat, ist vollständig von der Landesregierung des Piemont finanziert worden. (Ende)
Avatar
schrieb am 04.06.08 16:00:45
Beitrag Nr.100 
(34.237.076)
Antwort
Zitat
ontakt:
Carole Jacques
Lux Research, Inc.
(646) 649-9585
carole.jacques @ luxresearchinc.com

Das $ 41 Mrd. Energiespeicher MARKT:
Die nächste große Energie-Investitionen


Lux Research Bericht prognostiziert Wachstum bis zu $ 64 Milliarden im Jahr 2012, sondern Marktteilnehmer Kampf
mit einem komplexen Markt

New York, NY - 29. Mai 2008 - Aus der Mobiltelefone, die von 3,3 Milliarden
Menschen, die eine halbe Million Hybrid-Elektro-Fahrzeuge verkauft im vergangenen Jahr die Welt läuft
auf Energiespeicherung Technologien - die Batterien, Kondensatoren und andere Geräte
spielen eine versteckte, vitale Rolle in der Energiewirtschaft. Energiespeicherung ist als Zeichen
die nächste große Investition Bereich Energie: Venture Capital im Bereich wuchs um 74%
$ 709 Millionen in 2007. Aber ein komplexer Markt mit vielen konkurrierenden Technologien
Herausforderung wird Firmen, die darauf abzielen einfachen Routen zum Erfolg, nach einem neuen Bericht
Lux Research aus dem Titel "Alternative Power und Energie-Speicher-State of the
Market Q2 2008: Making Sense of the Next Big Thing ".

"Energy Storage ist fragmentiert, weil es sich auf eine breite Palette von Technologien --
von Batterien zu Schwungräder zu Druckluft-Systeme - das Spiel in mehrere
Marktsegmente ", sagte Ying Wu, Senior Analyst bei Lux Research und wichtigsten
Autor des Berichts. "Aber der Preis für das Unternehmen erfolgreich ist enorm:
Der Markt wird ein Wachstum von 55% über die nächsten fünf Jahre. "

Um sinnvoll über die Energiespeicherung Gelegenheit, Lux Research studierte Bereich
aus zwei Perspektiven - Analyse von sieben Energiespeicher Märkte, wie
"Transport" und "Consumer Electronics", auf der einen Seite, und fünf-Technologie
Variationen - von Batterien zu Energy Harvesting-Geräte - auf der anderen Seite. Der
Team-Methodik kombiniert Experten-Interviews mit erschöpfende sekundären
Forschung und strenge quantitative Modellierung. Bericht Highlights gehören:

• Der Transport Energiespeicher Markt wachsen wird von $ 12,9 Mrd. letzten
Jahr auf 19,9 Mrd. $ im Jahr 2012, das stärkste Wachstum aller sieben Märkte
studierte - hauptsächlich getrieben durch Licht Elektrofahrzeug Sendungen steigt aus
rund 500000 auf fast drei Millionen neue Plug-in Hybrid-und reinen
Elektrofahrzeuge entstehen. NiMH-und Li-Ionen-Batterien werden im Mittelpunkt Bühne
in diesem Markt, profitieren Unternehmen wie Matsushita Electric und LG
Chem.

• Brennstoffzellen wieder von den Toten. Kommerzielle Umsatz ansteigen wird von $ 92
Millionen in 2007 auf $ 1,8 Milliarden im Jahr 2012, was fast ausschließlich durch neue
Anwendungen im Wohn-Kraft-Wärme-Kopplung und
dezentrale Erzeugungsanlagen Einsätze - nicht Transport oder der Verbraucher
Elektronik. Annahme der beiden Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen
(PEMFC) und Solid Oxide-Brennstoffzellen (SOFC) wird das Wachstum für Gruppenleiter
wie Ballard Power Systems und Keramik Fuel Cells.

• Bulk-Energiespeicher für Versorgungsunternehmen - Verlagerung großer Mengen von Energie aus
Überkapazitäten Zeiten bis zum Erreichen der maximalen Nutzung Zeiten - präsentiert die größten
potentielle Möglichkeit, alle Märkte untersucht: Wenn sogar 10% der installierten Windkraft
Kraftwerken angenommen groß angelegte Energiespeicher, der Markt hätte treffen
$ 50 Milliarden. Allerdings Versorgungsunternehmen "Risiko-Aversion und lange Vorlauf -
Zyklen wird stark begrenzen Marktgröße bis 2012 auf nur $ 600 Millionen.

• Nach der Eroberung der Consumer Electronics Markt, Lithium-Ionen-Batterien werden
machen ähnliche erobert die portable und Transport Märkte - Der Weg
von $ 6,8 Milliarden Umsatz im Jahr 2007 auf 16,9 Mrd. $ im Jahr 2012. Nickel-Metallhydrid
Hydrid-und Nickel-Cadmium-Technologien werden fast vollständig vernichtet
in der Unterhaltungselektronik.

• Finanzierung der Aktivitäten haben schwoll in der Energiespeicherung: 2007 gab es den größten
Niveau der Venture-Capital-Ausgaben auf dem neuesten Stand und ein Wiederaufleben von Börsengängen.
Erwartete Börsengänge von Firmen wie A123Systems fahren Venture
Kapital, M & A-und IPO-Aktivität weiter nach oben in den nächsten zwei Jahren.

"Die Energiespeicherung Landschaft verändern wird in den nächsten fünf Jahren als neue
Technologien geben Sie ernsthaft von 2011 Weiterreise ", sagte Wu. "Schwungräder werden
verzweigen sich von Backup-Rechenzentrum Befugnis zur Regulierung Netzfrequenz; Brennstoffzellen
endlich erreichen Maßstab in stationären Anwendungen sowie neue Batterietypen
darunter Zink-Bromid und Vanadium-Redox-Flow-Batterien, Silber-Zink-Batterien,
und Zink-Luft-Akkus wird aus dem Spiel wertvolle Nischen. Chancen im Überfluss
für Investoren zu einem Portfolio-Ansatz auf den Markt und für Unternehmen zu
Partner mit Start-ups für Markt-Entwicklung, System-Integration und groß
verarbeitenden Gewerbe. "

"Alternative Power und Energie-Speicher-Zustand des Marktes Q2 2008: Making
Sinn des "Next Big Thing" ist Teil der LR Alternative Power und Energie
Storage Intelligence Service. Die Kunden erhalten: 1) Zustand des Marktes Berichte alle
sechs Monate; 2) laufende Technologie-Scouting Berichte und proprietäre Daten Punkte in
die wöchentliche Lux Research Power Journal; und 3) On-Demand-Anfrage mit Lux
Research-Analysten. Für Informationen darüber, wie sich ein Client, Kontakt: John
Schwartz in john.schwartz @ luxresearchinc.com oder (646) 649-9582.

Über Lux Research:
Lux Research bietet strategische Beratung und laufende Intelligenz für aufstrebende
Technologien. Spitzenreiter in der Wirtschaft, Finanzen, Regierung und verlassen sich auf uns zu helfen
sie fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Durch unsere einzigartige Forschungs-Ansatz
Primär konzentrierte sich auf Forschung und unser umfangreiches globales Netzwerk, wir liefern
Einblick, Verbindungen und Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden. Besuchen Sie
www.luxresearchinc.com für weitere Informationen.
# # #

Original pdf 3 Seiten

http://www.luxresearchinc.com/press/RELEASE_41B_Energy_Stora…

[ Seite: 12391011353637neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Investoren, die diesen Wert beobachten,
informieren sich auch über:
WertpapierPerf. in %
+3,86
+3,63
0,00
-3,04
-1,79
-1,65
+7,09
0,00
-7,48
+0,46
    Quereinstieg bei Seite: 1 6 7 8 9 [10] 11 12 13 14 15 20 30 37