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Allianz - Hauptthread

Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.10.07 14:33:21
von
neuster Beitrag 31.08.11 20:34:25
von

Anzahl Beiträge: 1.918
Aufrufe gesamt: 305.409
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.133.680
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Allianz

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WKN: 840400
ISIN: DE0008404005
Symbol: ALV
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[ Seite: 123190191192neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 07.10.07 14:33:21
Beitrag Nr.1 
(31.885.413)
Antwort
Zitat
Die Allianz AG ist mit einem KGV von 9 spottbillig bewertet:

http://aktien.onvista.de/top-flop/branche.html?ID_BRANCH=7&F…
http://aktien.onvista.de/kennzahlen/fundamental.html?ID_OSI=…

Wir werden in diesem Jahr whr. wieder mal ein Rekordergebnis sehen und die Dividenden sollen erhöhrt werden!


Außerdem sind die Analysten sich anscheinend einig: Die Allianz wird steigen. Manche Analysten gehen von über 210 aus.

http://www.marketadvices.com/index.php?page=stock&id=160
http://www.handelsblatt.com/News/default.aspx?_p=200023&_t=w…

So wollte den Thread nur öffnen, um mal einen Thread zu haben, der etwas neutraler klingt, als "6-Jahres-Tief" oder "Kristallkugel"...
DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache
DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache

Dagmar Schütte
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schrieb am 07.10.07 14:42:25
Beitrag Nr.2 
(31.885.652)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.885.413 von Delaminator am 07.10.07 14:33:21Nochmal zum Nachlesen:

US-Rezessionsgespenst verscheucht

Die US-Hypothekenkrise hat am Arbeitsmarkt nicht die befürchteten Spuren hinterlassen. Im September wurden mehr Jobs in den USA geschaffen als erwartet. Eine weitere baldige Leitzins-Senkung wird damit unwahrscheinlich.




Positive Konjunktur-Daten zum Wochenausklang: Im September entstanden in den USA 110.000 neue Arbeitsplätze (außerhalb der Landwirtschaft). Experten hatten mit 10.000 weniger neuen Stellen gerechnet. Die Arbeitslosenquote stieg wie erwartet geringfügig von 4,6 Prozent auf 4,7 Prozent.

August-Daten kräftig nach oben redividiert

Die große Überraschung waren aber die Daten vom August, die nachträglich deutlich nach oben revidiert wurden. Das Arbeitsministerium in Washington vermeldete 89.000 neue Stellen im August. Ursprünglich war ein Rückgang von 4000 Jobs bekannt gegeben worden.

Auch für Juli wurden die Zahlen nach oben geschraubt. Statt 68.000 neuer Stellen wurden 93.000 Jobs geschaffen.

Volkswirte positiv überrascht

Volkswirte reagierten erfreut. Die Helaba zeigte sich besonders von der Aufwärtsrevision des Vormonats "positiv überrascht". Die Warnungen vor einer Konjunkturabschwächung seien "überflüssig" gewesen, hieß es bei der DekaBank. Nach den August-Daten hatten Anleger ein Abgleiten in eine Rezession befürchtet.

Keine baldige Zinssenkung

Die Kehrseite der Medaille: Eine weitere schnelle Zinssenkung der US-Notenbank ist jetzt in weite Ferne gerückt. "Eine Zinssenkung für Oktober ist jetzt sehr unwahrscheinlich", sagte Helaba-Analyst Ralf Umlauf.

An der Börse überwog zunächst die Freude, doch das vorläufige Ende der Zinssenkungs-Fantasie machte die Kursgewinne binnen kurzer Zeit wieder zunichte. Der Dax sprang kurze Zeit über die 8000 Punkte, notiert inzwischen aber wieder bei 7.980 Zählern.

Berg- und Talfahrt des Dollar

Die Reaktion an den Devisenmärkten war ebenfalls zwiespältig: Unmittelbar nach den Arbeitsmarktdaten konnte der Dollar kräftig zulegen, doch schon nach kurzer Zeit musste er die Gewinne wieder aufgeben. Gegen 16.30 Uhr notierte der Euro fast unverändert bei 1,4144 Dollar.

nb

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_254592
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schrieb am 07.10.07 17:56:31
Beitrag Nr.3 
(31.890.320)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.885.413 von Delaminator am 07.10.07 14:33:21Der Thraed müsste heissen:
Allianz ..die Kurschance schlechthin !
Wir werden die 200 Euro gegen Jahresende sehen ...

brokersteve
Avatar
schrieb am 07.10.07 18:21:24
Beitrag Nr.4 
(31.890.946)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.890.320 von BrokerSteve am 07.10.07 17:56:31Denke, wir werden in der nächsten Woche die 170 knacken!
Avatar
schrieb am 07.10.07 19:50:22
Beitrag Nr.5 
(31.892.991)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.890.320 von BrokerSteve am 07.10.07 17:56:31Welches Jahresende ? :confused:
das behauptest nämlich scon einige Jährchen :D
Avatar
schrieb am 07.10.07 20:02:54
Beitrag Nr.6 
(31.893.289)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.892.991 von big_mac am 07.10.07 19:50:22
Avatar
schrieb am 07.10.07 20:03:39
Beitrag Nr.7 
(31.893.305)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.892.991 von big_mac am 07.10.07 19:50:22Das nennt man Langzeit-Invest! :D
Avatar
schrieb am 07.10.07 20:03:57
Beitrag Nr.8 
(31.893.313)
Antwort
Zitat
Es gibt einige Wege für uns Aktionäre einen Mehrwert zu erzielen...

07.10.2007 09:00:00Schrift: | Drucken |SendenDie große Börsen-Baustelle (EuramS)Alle Aktien steigen, nur die Allianz nicht. Konzernchef Diekmann muss sich was einfallen lassen. Richtig lohnen würde eine Aufspaltung, so Analysten
von Günter Heismann

Der Mann frustriert seine Aktionäre auf das Nachhaltigste. Seit Michael Diekmann im April 2003 Chef des Münchner Versicherungskonzerns Allianz wurde, dümpelt die Aktie dahin. Die meisten anderen DAX-Werte konnten sich in dieser Zeit aus dem tiefen Tal empor arbeiten, in das sie nach dem Platzen der New-Economy-Blase gestürzt waren; seit 2003 stieg der DAX um rund 270 Prozent. Nur einer stürmte nicht mit: Die Allianz notiert bei 163 Euro – das ist nur gut ein Drittel des Allzeithochs von 2000.

Derzeit leiden natürlich alle Bank- und Versicherungstitel unter der internationalen Finanzkrise. Doch dies allein kann die anhaltend schlechte Performance der Allianz-Aktie nicht erklären. "Wir beziffern deren fairen Wert auf 200 Euro", sagt Aktienexperte Ralf Dibbern von der Hamburger Privatbank M. M. Warburg. Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim setzt ein Kursziel von 211 Euro. Die New Yorker Investmentbank JP Morgan beziffert den wirklichen Wert des Allianz- Papiers sogar auf 215 Euro – rund 30 Prozent über der aktuellen Notierung.

Völlig zu Recht murren die Aktionäre. Immer öfter muss sich Diekmann fragen lassen, warum er seine Anteilseigner so schlecht behandelt. Als Folge flackern erneut Spekulationen auf, der unübersichtliche Konzern solle aufgespalten werden, damit der wahre Wert der einzelnen Teile klarer zu erkennen ist. Analysten von JP Morgan rechnen vor: Mit einer Ausgliederung der Dresdner Bank, des Vermögensverwalters Pimco und anderer Allianz-Töchter könnte der Börsenwert auf 97 Milliarden Euro klettern. Derzeit beträgt die Marktkapitalisierung lediglich rund 75 Milliarden Euro.

Eine glatte Zerschlagung des Allianz-Konzerns halten Beobachter allerdings nicht für sehr wahrscheinlich. "Das Privatkundengeschäft der Dresdner Bank und Pimco sind mittlerweile voll integriert in den Allianz-Verbund", gibt Analyst Stephan Kalb von Sal. Oppenheim zu bedenken. Doch zumindest ein Börsengang der unterbewerteten Tochtergesellschaften, bei dem die Allianz die Mehrheit und damit die strategische Kontrolle behalten würde, erscheint vorstellbar. Auf diese Weise könnte der Konzern seine Aktionäre um mehr als 20 Milliarden Euro reicher machen, prophezeien die Allianz-Experten von JP Morgan.

Noch scheut Vorstandschef Diekmann davor zurück, seinen Allfinanzkonzern von Grund auf neu aufzustellen. Im Tagesgeschäft freilich macht er nicht viel falsch. "Das kühne Restrukturierungsprogramm, das die Allianz 2005 gestartet hat, wird von 2006 bis 2009 Einsparungen von insgesamt 5,2 Milliarden Euro bringen", rechnet Analyst James Garner von der Londoner Großbank HSBC vor. Bereits 2006 kletterte der Reingewinn um 60 Prozent auf rund sieben Milliarden Euro. Fürs laufende Jahr wird ein Gewinn von acht Milliarden erwartet. Angesichts der guten Erträge will die Allianz die Dividenden weiter kräftig aufstocken; bislang ist die Ausschüttungsquote deutlich niedriger als bei der Konkurrenz. "2008 wollen wir mit den Mitbewerbern gleichziehen", kündigte Diekmann am Donnerstag vor Analysten in London an.

Doch Gewinne und Dividenden können offenbar steigen wie sie wollen – der Aktienkurs bleibt unten. Da ist es kein Wunder, dass immer wieder Spekulationen um eine Zerschlagung aufflackern, wie jetzt in den USA. Auslöser ist diesmal der ehemalige Pimco-Manager Mohamed El-Erian, der jetzt zu dem Vermögensverwalter zurückkehrt und demnächst die Nachfolge des legendären Pimco-Chefs Bill Gross antreten soll. "El-Erian möchte, dass Pimco unabhängiger von der Allianz wird", weiß ein Insider. Um dies zu erreichen, strebt der künftige Chef angeblich einen Börsengang von Pimco oder gar ein Management-Buy-out an. Derzeit verwaltet El-Erian noch das Vermögen der Harvard University, das er kräftig zu mehren verstand.

"Die Allianz könnte Pimco zu einem Teil an die Börse bringen, um den Wert zu demonstrieren", sagt Warburg-Analyst Dibbern. Die Investmentbank JP Morgan hat schon mal ausgerechnet, wie viel die Allianz-Tochter nach einem Börsengang wert wäre. Angesichts des hohen Kurs/Gewinn- Verhältnisses, mit dem Vermögensverwalter bewertet werden, kommen die Analysten auf eine mögliche Marktkapitalisierung von 18,8 Milliarden Euro. Dabei sind schon Forderungen des Managements berücksichtigt, das Anspruch auf Prämien von schätzungsweise 1,4 Milliarden Euro hat.

Den möglichen Börsenwert der Dresdner Bank taxieren die Analysten auf 9,1 Milliarden Euro – ein Betrag, der viele Beobachter überraschen mag. Tatsächlich aber ist das Frankfurter Kreditinstitut der wohl am stärksten unterschätzte Teil des Konzerns. In einem enormen Kraftakt hat sich die Bank von dem gewaltigen Portfolio an faulen Krediten befreit, das das Institut beinahe erdrückt hätte. "Jetzt hat die Dresdner Bank unserer Einschätzung nach eines der saubersten Kreditbücher der deutschen Großbanken", sagt Analyst Dibbern. Zudem verdient die Dresdner jetzt endlich ihre Kapitalkosten. Dibbern: "Das Institut ist zu einer echten Ertragssäule der Allianz geworden." Freilich gibt es kleine, feine Unterschiede: Die Eigenkapitalrendite der Dresdner Bank beträgt schätzungsweise zwölf Prozent – die Allianz erzielt hingegen 15 Prozent. Würde sie sich von der Dresdner Bank trennen, könnte sie mit dem frei gesetzten Kapital möglicherweise einen deutlich höheren Ertrag erwirtschaften – nicht zuletzt zum Nutzen der Aktionäre. Freilich wäre eine Abnabelung der Bank-Tochter alles andere als einfach.

Die Investmentbank Dresdner Kleinwort, die eigentlich überhaupt nicht in den Allianz-Verbund passt, ist für die Selbstständigkeit viel zu klein. Kaufinteressenten findet die Einheit aber kaum. "Dresdner Kleinwort ist überwiegend in Deutschland und Großbritannien aktiv", erläutert Analyst Kalb. Dort aber haben fast alle bedeutenden Investmentbanken bereits Filialen. Lediglich französische Institute, die sich im Investmentbanking verstärken wollen, kämen wohl als Käufer in Frage.

Auch eine Abtrennung des Privatkundengeschäfts der Dresdner Bank wäre schwierig. Mittlerweile ist das Kreditinstitut eng in das Vertriebsnetz der Mutterkonzerns eingebunden. Die Bilanz der Zusammenarbeit ist freilich recht gemischt. Derzeit vertreibt die Allianz nur 13 Prozent der neuen Lebensversicherungspolicen über die Dresdner. Damit liegt der deutsche Allfinanzkonzern noch weit hinter seinen Mitbewerbern in Frankreich, Holland und der Schweiz, die bis zu 50 Prozent ihrer Lebensversicherungen am Bankschalter verkaufen. Die Spekulationen um einen möglichen Verkauf der Dresdner Bank mag Allianz-Chef Diekmann nicht kommentieren. Auch die entsprechenden Gerüchte um Pimco bedenkt der Versicherungskonzern mit Schweigen. Für am wahrscheinlichsten halten Branchenkenner derzeit einen Verkauf des Kreditversicherers Euler-Hermes, dessen Geschäftsfeld nicht gerade eine Kernkompetenz der Allianz darstellt. Der Anteil von 70 Prozent, den der Konzern an Euler- Hermes hält, ist an der Börse rund drei Milliarden Euro wert. Etwas mehr, gut vier Milliarden, könnte die Veräußerung des Lebensversicherers Asia Life bringen, der überwiegend in Korea aktiv ist.

Was aber soll die Allianz mit all den Milliarden anfangen, die selbst ein Verkauf der kleineren Töchter in die Kasse spülen würde? Schon jetzt schwimmt der Versicherer in Geld, das er im eigenen Hause kaum sinnvoll investieren kann. Die Analysten von JP Morgan haben darauf eine klare Antwort: das nicht benötigte Kapital an die Aktionäre zurückgeben und ein Programm für den Aktien-Rückkauf starten.

Auch die Allianz-Experten von HSBC erwarten, dass der Konzern einen Aktienrückkauf mit einem Volumen von bis zu vier Milliarden Euro ankündigen könnte. Aber wohl nicht vor dem ersten Quartal 2008. Mit einem solchen Programm könnte Vorstandschef Diekmann die vernachlässigten Anteilseigner versöhnen.
http://www.finanzen.net/nachricht/Die_grosse_Boersen_Baustelle_EuramS__602024


MFG
www.alpha-finanz.eu

Avatar
schrieb am 07.10.07 20:18:11
Beitrag Nr.9 
(31.893.524)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.893.313 von alpha-depot am 07.10.07 20:03:57Allianz AG: (23.09.07)

Mit der Aufnahme der Allianz AG (WKN 840400) haben wir ein Unternehmen in unserem Depot, welches weltweit bekannt ist. Der Konzern setzt sich aus vielen Unternehmen zusammen, wie z.B. AGF, RAS, PIMCO, die Dresdner Bank und Euler Hermes. Das Allfinanzunternehmen bietet seinen 60 Millionen Kunden in mehr als 70 Ländern neben herkömmlichen Versicherungen wie Lebens-, Haft-, Sach- und private Krankenversicherung auch Versicherungen gegen alle vorstellbaren und möglichen Risiken an.
Die Allianz bietet auch zahlreiche Leistungen in der Gefahrenverhütung und in der Verwaltung von Risiko- und Investmentfonds und deckt im Bereich Hypothekendarlehen die Immobilien- und Unternehmensfinanzierung ab. Zur Vollendung zu einem Allfinanzunternehmen wurde im Mai 2002 die Dresdner Bank übernommen. Die Dresdner Bank gehört zu den führenden Bankenunternehmen in Europa. Die Dresdner Bank wurde im Zuge der Übernahme von der Börse genommen.


Nachfolgend eine Übersicht über die an der Börse notierten Beteiligungen:

# 92,58% Allianz-Lebensversicherungs-AG
# 89,4% Oldenburgische Landesbank AG
# 61,7% Assurances Generale de France S.A.
# 12% Heidelberger Druckmaschinen AG
# 11,61% nextevolution AG
# 10,08% Gea Group
# 9,4% Banco Popular Espanol S.A.
# 7,85% Beiersdorf AG
# 6,4% Rhön Klinikum AG
# 5,72% GPC Biotech AG
# 4,91% Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG
# 4,39% Pirelli & C. S.p.A.
# 3,06% UniCredito Italiano S.p.A.
# 2,64% ARCANDOR Aktiengesellschaft
# 2,5% Bayer AG
# 2,5% E.ON AG
# 2,4% BASF AG
# 1,53% RWE AG
# 1,18% Bayerische Motorenwerke

Die Allianz-Aktie gehört zu den Schwergewichten des Dax und ist bei über 600 Fonds in den Topholdings zu finden. Im Streubesitz befinden sich knapp 87%. Die kontinuierlich ansteigende Dividende macht die Aktie zusätzlich attraktiv.

Die Risiken aus der aktuellen Subprime-Krise seien begrenzt. Angeblich möchte die Allianz über den US-Vermögensverwalter Pimco einen Fond auflegen, der gerade jetzt die US-Hypothekenkredite aufkaufen soll, die unter Wert gehandelt werden. Auch die Ausweitung der Geschäfte in die stark wachsenden asiatischen und osteuropäischen Räumen verspricht steigendes Wachstum.

Zwischen dem Alltimehigh knapp unter 450 Euro und dem Alltimelow bei 40 Euro klafft eine riesige Spanne. Der Dax hat dieses Jahr bereits neue Höchststände erreicht, die Allianz-Aktie hingegen hat zu ihren Höchstständen noch einen weiten Weg vor sich.

Mit einem KGV von etwa 8 für 2008 halten wir die Allianz-Aktie für sehr günstig und haben uns daher zu einem Kauf entschieden. Wir können uns vorstellen, dass die Aktie auf Jahressicht wieder über 200 Euro notieren könnte.

http://www.alpha-finanz.eu/alpha-allianz-1.htm
Avatar
schrieb am 07.10.07 20:24:59
Beitrag Nr.10 
(31.893.556)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.893.305 von Delaminator am 07.10.07 20:03:39Jau, an investment is a speculation gone sour :D
wobei es heuer immerhin sein könnte, also die Möglichkeit muß man schon in Betracht ziehen :rolleyes: - nur der Kollege behauptet das schon 3 (oder gar 4?) Jahre - und da war kein Land in Sicht

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