Zitat von StatistikFuchsBMW,
Daimler und VW halten den Dax am Rollen:
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4509963-autoaktien…
Gruß
Statistikfuchs ![]()
http://www.statistikfuchs.de
Richtig jedoch schaut man sich die Neuzulassungen an werden diese
Aufgeblasenen Werte demnächst eine auf den Sack bekommen. Da sie
garnicht zu den großen Gewinner zählen. Die Statistik ist irgendwie
eindeutig... Ein Minus ist nun mal kein Plus..
http://www.kba.de/cln_033/nn_124384/sid_F648AD96FC8BDDC17E30…
Flensburg, 2. Februar 2012. Der Automobilmarkt
startete mit 210.195 neuen Personenkraftwagen (Pkw) ins neue Jahr.
Damit wurde ein ähnliches Ergebnis wie im Januar 2011 erreicht
(-0,4 %).
Annähernd zwei Drittel (64,6 %) der Neuwagen waren gewerbliche
Zulassungen. Es wurden mehr Pkw mit Diesel- als mit Benzinmotor
zugelassen (51,3 %).
Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi
(+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das
Jahr.
Bei den Import-Marken sind die
koreanischen Marken Kia (+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf
Wachstumskurs. Bei Land Rover gab es ebenfalls eine deutliche
Aufwärtsbewegung (+81,4 %). Die höchste Zulassungssteigerung
erzielte Lancia mit +358 Prozent.
Die Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte
Segment. Eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr war bei den
Minis (+14,3 %) und den Mini-Vans (+11,3 %) zu beobachten. Im
Kleinwagen- (-11,2 %) und Mittelklassesegment (-10,8 %) waren die
Entwicklungen rückläufig.
Der Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über
Vorjahresniveau. Die Lastkraftwagen (Lkw) über 20 Tonnen
verzeichneten die höchste Zunahme (+9,5 %). Die Sattelzugmaschinen
waren dagegen rückläufig (-9,1 %). Der Motorradmarkt erzeugte mit
+19,7 Prozent zum Jahresanfang Zuversicht. Insgesamt wurden 240.049
Kraftfahrzeuge (Kfz) neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel
das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus.
Der Gebrauchtmarkt begann das neue Jahr offensiv. 586.935 Kfz
wechselten im Januar den Besitzer. Die Zuwachsraten verteilten sich
wie folgt: Pkw +10,9 Prozent, Nutzfahrzeuge +6,5 Prozent und
Krafträder +7,3 Prozent.