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SOLARWORLD ++ vorab Q-Zahlen 5/11 + gab es einen Aktienrückkauf im 3-Q ? ++ ( Seite 4167)
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Solarworld
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schrieb am 08.02.12 20:33:12
Der Eigenverbrauch macht bei steigenden Strompreisen Sinn. Die
bisherige Förderung ist bereits 2011 ausgeufert, da wir mehr
Chinesen gefördert haben als die eigene Industrie zu Lasten der
Stromverbraucher. Da muß eine andere Lösung gefunden werden und das
wird meiner Meinung nach nicht mehr lange dauern.
So ein Unsinn... dann kannst du auch die ganze andere
"Commodity-Industrie" aus Asien zurückholen.
Passt schon so wie es ist; die Unternehmen, die in der Sparte tätig
sind, in der Deutschland führend ist, wird es auch weiterhin gut
gehen. Ich spreche da von den Maschinenbauern.
Die ganzen Handwerker, die immer lustig in jeder Statistik mit
aufgenommen werden, wird es auch geben, wenn der Markt von China
aus oder den Staaten beliefert wird. Gleiches gilt natürlich für
die Projektierer. Die paar hochsubventionierte Jobs in der
Modulproduktion kann man getrost wegfallen lassen, da der Nutzen
durch Billigmodule aus anderen Ländern weit höher ist (mehr
Aufträge beim Maschinenbau, und, was wichtiger ist, mehr Aufträge
für Projektierer und Handwerker, wenn die Preise (insbesondere BOS)
weiter fallen).
Die Protektionismuskeule ist schlichtweg dumm und natürlich rein
aus Eigensicht interessant. Zu erzählen, dass das der Wirtschaft
was nütze, ist dreist, und es zu glauben, dumm. Aber es ist hier ja
eh ein Kämpfen gegen Windmühlen. Sei's drum...

schrieb am 08.02.12 20:33:56
Der Kartellamtspräsident forderte erneut ein Umdenken bei der
Förderung der erneuerbaren Energie. „Da muss mehr Marktwirtschaft
reingebracht werden.“ Die Ökostromförderung verschlinge enorme
Summen. „Das ist ein extrem teurer Markt. Wir sind hier nicht mehr
im Bereich der Anschubfinanzierung.“ Mundt forderte ein Ende der
festen Fördersätze, die den Betreibern der Anlagen für 20 Jahre
garantiert werden.
Ein Modell, bei dem den Versorgern eine feste Quote für die
Ökostrom-Erzeugung vorgegeben werde, habe durchaus Vorteile. „Wir
würden die Technologie fördern, die auf Dauer zu niedrigen Preisen
führt“, sagte Mundt. Es würde die Technologie gefördert, die sich
auf dem Markt durchsetzen könne und nicht die, in die sich die
Politik besonders verliebt habe.
Zwar würden die Anhänger der Photovoltaik entgegnen, dass dies den
Tod der Photovoltaik bedeuten würde, erläuterte der
Wettbewerbshüter und fügte hinzu: „Ja, so ist das nun mal. Dann ist
das eben der Tod der Photovoltaik in Deutschland, wenn sie als
erneuerbare Energiequelle Kosten verursacht, mit denen wir den
Energiemarkt in dieser Weise auf Dauer nicht belasten wollen.
schrieb am 08.02.12 20:40:30
Zitat von bossi1Keine
Ahnung wie das mit den Stafzöllen in den USA ausgeht, aber der
"Basherfraktion" geht schon länger die Muffe. Im DAX sind etzten
Freitag bei dem unerwartetem Anstieg einige richtig schwarz
gegrillt worden und auch bei Gold hat es viele auf dem falschem Fuß
erwischt, nachdem die FED zum erstem Mal seit über 100 Jahren
über Inflation sprach. Übrigens steigen mit der Inflation auch die
Strompreise und wer nicht wie auf dem Basar mit RWE und Co. handelt
will, der tut gut daran in eine Solaranlage zu investieren ...

P.S.: Inflation ist eine kalte Enteigung der Sparer und auch
Schulden verlieren legal an Wert. Man flüchtet meist in
Sachwerte, wozu neben Immobilien und Edelmetallen auch Aktien
gehören.
Dann stehe ich ja - bis auf die Solaranlage - auf der richtigen
Seite.
Coba und Deutsche bank stehen auch ganz gut.
....und wenn wir Glück haben ist mit dem grün-roten Spuk bald
Schluss:
Union in Umfrage auf höchstem Wert seit August 2009
08.02.2012 · Die Union steigt in der Wählergunst weiter und hat
sich laut einer Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies sei
der höchste Wert der Union seit August 2009.
schrieb am 08.02.12 21:16:01
Frankreich braucht "Stromhilfe" aus Deutschland
08.02.2012, 15:33 Uhr | dpa
Deutscher Strom sorgt derzeit dafür, dass die Franzosen nicht
frieren müssen (Quelle: dapd)
Nach Fukushima war Deutschland auf französischen Strom angewiesen.
Jetzt aber, wo viele wegen des Aus für acht Atommeiler hierzulande
Engpässe befürchtet hatten, hilft Deutschland den frierenden
Nachbarn aus. Denn die derzeitigen winterlichen Minusgrade haben
dort den Stromverbrauch auf Rekordhöhe getrieben.
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Stromheizungen verursachen Engpass
Die seit Tagen anhaltende Eiseskälte treibt im Nachbarland
Frankreich derzeit den Stromverbrauch in Rekordhöhen. Abends, wenn
viele Franzosen nach Hause kommen und die zahlreich vorhandenen
Stromheizungen anwerfen, werden bis zu 100.500 Megawatt (MW) an
Leistung benötigt, wie etwa am 7. Februar geschehen.
Das neue Allzeithoch entspricht der Stromproduktion von mehr als
achtzig Atomreaktoren mit 1200 Megawatt Leistung. Zum Vergleich:
Deutschland braucht abends lediglich eine Leistung von 50.000
Megawatt - trotz über 15 Millionen Einwohnern mehr. Grund ist die
viel geringere Anzahl an Stromheizungen. Wegen der Engpässe war der
Strombörsenpreis in Frankreich zuletzt mit 34 Cent je
Kilowattstunde fast dreimal so hoch wie in Deutschland.
WirtschaftDeutsche Energiewende mit Schwierigkeiten
Wie weit sind die Planungen für den Atomausstieg? Ist er zu diesem
Zeitpunkt wirklich realistisch? Ausblick und kritische
Bestandsaufnahme. zum Video
Import ist für Paris und Atomlobbyisten bitter
Dass die französischen Energieversorger nun ausgerechnet aus der
Bundesrepublik Stromhilfe benötigen, ist für die Regierung in
Paris, aber auch für deutsche Atomlobbyisten bitter. In Frankreich
war Deutschland für die überstürzte Stilllegung von acht
Atommeilern etwas belächelt worden. Nach dem GAU in Fukushima
führten deutsche Energiemanager Stromimporte aus Frankreich als
Beleg dafür an, dass die Energiewende ein Irrsinn sei.
Nun leuchtet auf den Seiten der europäischen
Übertragungsnetzbetreiber fast zu allen Tageszeiten Deutschland
gelb - das bedeutet, es gibt einen Exportüberschuss beim Strom. Ein
Teil geht stets nach Frankreich, das fast die ganze Zeit blau
eingefärbt ist - der Bedarf kann nicht mehr mit eigenen Kraftwerken
gedeckt werden, trotz derzeit 55 Atomkraftwerken, die eine Leistung
von rund 60 000 Megawatt haben.
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Verbrauch
Entspannte Situation in Deutschland trügt
Frankreichs Energieminister Eric Besson betont, dass die aktuelle
Lage eine Ausnahmesituation sei. "Über das Jahr gesehen sind wir
Stromexporteur", ließ er mitteilen. Die aktuelle Situation ist
allerdings auch in anderer Hinsicht trügerisch. Fallen mehrere
Kraftwerke aus, könnte sich auch in Deutschland die Lage weiter
anspannen, vor allem wenn es zusätzlich Wetterlagen mit wenig Wind
und viel Wolken gibt.
Das zeigt, wie volatil die Lage im Zuge der Energiewende ist. Den
Großteil der Versorgung decken weiterhin konventionelle Kohle-,
Gas- und Atomkraftwerke ab. Trotz fast 50.000 Megawatt an
installierter Leistung bei Windkraft- und Solaranlagen liefern
diese je nach Wetter teils nur 5000 bis 10.000 MW Strom - auch wenn
sie gerade in der Mittagszeit Verbrauchsspitzen abfedern.
Öko-Laster der Lüfte: Hybridflieger Solar Ship
zu den Fotos
6 Bilder von 8RWE-Vorstand: Situation wie auf der "Titanic"
RWE-Chef Jürgen Großmann betont: "Niemand kann ein Interesse haben
an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen
volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde." Aber Fakt sei,
dass man derzeit nur auf Sicht fahre. RWE-Vorstandsmitglied
Leonhard Birnbaum vergleicht die derzeitige Situation mit der
"Titanic": "Wenn das Schiff über den Nordatlantik mit Volldampf
nach New York fährt und dort heil ankommt, ist alles prima." Keiner
wisse aber, wie viele Gefahren auf dem Weg gelauert haben - und
wenn das Schiff doch gegen einen Eisberg fahre, heiße es: "Das
hätte man doch wissen müssen".
Nach Angaben der Bundesregierung gab es im Netz bisher trotz der
Unkenrufe keine bedrohliche Situation, weil das n-1-Kriterium nicht
unterschritten wurde. Das bedeutet, dass immer noch eine
zusätzliche Leitung ausfallen kann, ohne dass es zu Netzproblemen
kommt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) macht deutlich:
"Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch
die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte
zusammenbrechen."
Kaum noch Reserven im Kraftwerkspark
Den deutschen Energiekonzernen zufolge ist teilweise auch in
Deutschland der Strombörsenpreis auf 16 Cent je Kilowattstunde
gestiegen, weil sogar alte Ölkraftwerke Strom produzieren mussten -
diese sind besonders teuer und bestimmen den Preis. Das sei ein
klares Indiz, dass es im Kraftwerkspark kaum noch Reserven
gebe.
Letztlich, und da sind sich ausnahmsweise fast alle einig, müsste
vor allem der Weg des Energiesparens weiter verfolgt werden, um die
Winter ohne Blackouts zu überstehen. Doch bei der energetischen
Gebäudesanierung hakt es gewaltig, statt 1,5 Milliarden Euro stehen
wegen Einnahmeausfällen im Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten
vorerst für 2012 nur 900 Millionen Euro an Fördermitteln zur
Verfügung.
Dena: Neue Küche statt Gebäudedämmung
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) betont, durch eine bessere
Dämmung in den Gebäuden könne bis zu 70 Prozent an Energie gespart
werden. Doch die Unsicherheit ob der Sanierungsförderung führe bei
vielen Bürgern zu Verunsicherung, so Dena-Chef Stephan Kohler. "Sie
kaufen eher neue Küchen oder lassen das Bad renovieren."
schrieb am 08.02.12 21:18:57
Sorry nochmal ohne Werbung
Frankreich braucht "Stromhilfe" aus Deutschland
08.02.2012, 15:33 Uhr | dpa
Deutscher Strom sorgt derzeit dafür, dass die Franzosen nicht
frieren müssen (Quelle: dapd)
Nach Fukushima war Deutschland auf französischen Strom angewiesen.
Jetzt aber, wo viele wegen des Aus für acht Atommeiler hierzulande
Engpässe befürchtet hatten, hilft Deutschland den frierenden
Nachbarn aus. Denn die derzeitigen winterlichen Minusgrade haben
dort den Stromverbrauch auf Rekordhöhe getrieben.
Stromheizungen verursachen Engpass
Die seit Tagen anhaltende Eiseskälte treibt im Nachbarland
Frankreich derzeit den Stromverbrauch in Rekordhöhen. Abends, wenn
viele Franzosen nach Hause kommen und die zahlreich vorhandenen
Stromheizungen anwerfen, werden bis zu 100.500 Megawatt (MW) an
Leistung benötigt, wie etwa am 7. Februar geschehen.
Das neue Allzeithoch entspricht der Stromproduktion von mehr als
achtzig Atomreaktoren mit 1200 Megawatt Leistung. Zum Vergleich:
Deutschland braucht abends lediglich eine Leistung von 50.000
Megawatt - trotz über 15 Millionen Einwohnern mehr. Grund ist die
viel geringere Anzahl an Stromheizungen. Wegen der Engpässe war der
Strombörsenpreis in Frankreich zuletzt mit 34 Cent je
Kilowattstunde fast dreimal so hoch wie in Deutschland.
Import ist für Paris und Atomlobbyisten bitter
Dass die französischen Energieversorger nun ausgerechnet aus der
Bundesrepublik Stromhilfe benötigen, ist für die Regierung in
Paris, aber auch für deutsche Atomlobbyisten bitter. In Frankreich
war Deutschland für die überstürzte Stilllegung von acht
Atommeilern etwas belächelt worden. Nach dem GAU in Fukushima
führten deutsche Energiemanager Stromimporte aus Frankreich als
Beleg dafür an, dass die Energiewende ein Irrsinn sei.
Nun leuchtet auf den Seiten der europäischen
Übertragungsnetzbetreiber fast zu allen Tageszeiten Deutschland
gelb - das bedeutet, es gibt einen Exportüberschuss beim Strom. Ein
Teil geht stets nach Frankreich, das fast die ganze Zeit blau
eingefärbt ist - der Bedarf kann nicht mehr mit eigenen Kraftwerken
gedeckt werden, trotz derzeit 55 Atomkraftwerken, die eine Leistung
von rund 60 000 Megawatt haben.
Entspannte Situation in Deutschland trügt
Frankreichs Energieminister Eric Besson betont, dass die aktuelle
Lage eine Ausnahmesituation sei. "Über das Jahr gesehen sind wir
Stromexporteur", ließ er mitteilen. Die aktuelle Situation ist
allerdings auch in anderer Hinsicht trügerisch. Fallen mehrere
Kraftwerke aus, könnte sich auch in Deutschland die Lage weiter
anspannen, vor allem wenn es zusätzlich Wetterlagen mit wenig Wind
und viel Wolken gibt.
Das zeigt, wie volatil die Lage im Zuge der Energiewende ist. Den
Großteil der Versorgung decken weiterhin konventionelle Kohle-,
Gas- und Atomkraftwerke ab. Trotz fast 50.000 Megawatt an
installierter Leistung bei Windkraft- und Solaranlagen liefern
diese je nach Wetter teils nur 5000 bis 10.000 MW Strom - auch wenn
sie gerade in der Mittagszeit Verbrauchsspitzen abfedern.
RWE-Vorstand: Situation wie auf der "Titanic"
RWE-Chef Jürgen Großmann betont: "Niemand kann ein Interesse haben
an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen
volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde." Aber Fakt sei,
dass man derzeit nur auf Sicht fahre. RWE-Vorstandsmitglied
Leonhard Birnbaum vergleicht die derzeitige Situation mit der
"Titanic": "Wenn das Schiff über den Nordatlantik mit Volldampf
nach New York fährt und dort heil ankommt, ist alles prima." Keiner
wisse aber, wie viele Gefahren auf dem Weg gelauert haben - und
wenn das Schiff doch gegen einen Eisberg fahre, heiße es: "Das
hätte man doch wissen müssen".
Nach Angaben der Bundesregierung gab es im Netz bisher trotz der
Unkenrufe keine bedrohliche Situation, weil das n-1-Kriterium nicht
unterschritten wurde. Das bedeutet, dass immer noch eine
zusätzliche Leitung ausfallen kann, ohne dass es zu Netzproblemen
kommt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) macht deutlich:
"Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch
die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte
zusammenbrechen."
Kaum noch Reserven im Kraftwerkspark
Den deutschen Energiekonzernen zufolge ist teilweise auch in
Deutschland der Strombörsenpreis auf 16 Cent je Kilowattstunde
gestiegen, weil sogar alte Ölkraftwerke Strom produzieren mussten -
diese sind besonders teuer und bestimmen den Preis. Das sei ein
klares Indiz, dass es im Kraftwerkspark kaum noch Reserven
gebe.
Letztlich, und da sind sich ausnahmsweise fast alle einig, müsste
vor allem der Weg des Energiesparens weiter verfolgt werden, um die
Winter ohne Blackouts zu überstehen. Doch bei der energetischen
Gebäudesanierung hakt es gewaltig, statt 1,5 Milliarden Euro stehen
wegen Einnahmeausfällen im Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten
vorerst für 2012 nur 900 Millionen Euro an Fördermitteln zur
Verfügung.
Dena: Neue Küche statt Gebäudedämmung
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) betont, durch eine bessere
Dämmung in den Gebäuden könne bis zu 70 Prozent an Energie gespart
werden. Doch die Unsicherheit ob der Sanierungsförderung führe bei
vielen Bürgern zu Verunsicherung, so Dena-Chef Stephan Kohler. "Sie
kaufen eher neue Küchen oder lassen das Bad renovieren."
schrieb am 08.02.12 21:53:47
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.722.109 von codiman am 08.02.12
20:40:30Die Union steigt in der Wählergunst weiter und
hat sich laut einer Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies
sei der höchste Wert der Union seit August 2009 ...
Ich denke da wird sich das bekannte "schwarze Schaf" unserer
Familie in Berlin freuen, obwohl er noch nie Probleme hatte
öffentlich eine andere Meinung als die der Partei zu vertreten. Ich
zum Beispiel hab auch keine Probleme mit grünen Unternehmern wie
Frank Asbeck. Wirklich schade das es in Deutschland nicht mehr von
der Sorte gibt.
P.S.: Auch in den Facebook Gruppen gibt es welche, die immer
noch auf fallende Kurse warten und sich schon kräftig den Bärenpelz
versenkt haben. Viele haben daher den Pelz bereits in die Reinigung
gebracht. Irgendwie blöd wenn man steigenden Kursen hinterher
schauen muß, ohne was zu verdienen und nur hier im Bärenkostüm rum
lungert ... naja ist ja bald Karnelval am Rhein ...
schrieb am 09.02.12 04:40:07
Zitat von codimanDer
Kartellamtspräsident forderte erneut ein Umdenken bei der Förderung
der erneuerbaren Energie. „Da muss mehr Marktwirtschaft
reingebracht werden.“ Die Ökostromförderung verschlinge enorme
Summen. „Das ist ein extrem teurer Markt. Wir sind hier nicht mehr
im Bereich der Anschubfinanzierung.“ Mundt forderte ein Ende der
festen Fördersätze, die den Betreibern der Anlagen für 20 Jahre
garantiert werden.
Bei einer Verguetung entsprechend der Leipziger Stromboersenpreise
wuerden sofort Marktmechanismen wirken.
Es profitieren dann jene Foren der Stromerzeugung, die dann Strom
erzeugen, wenn er am meisten benoetigt wird. Solaranlagenbesitzer
koennten sogar ihren taeglichen Eigenverbrauch so optimieren, dass
sie die Waschmaschine eben mittags anwerfen, wenn die Preise im
Keller sind und dafuer mehr einspeisen.
Als Foerderungsinstrument koennte man diese Verguetung noch mit
einem Faktor multiplizieren.
schrieb am 09.02.12 05:07:17
Bei einer Verguetung entsprechend der ueber den Tagesverlauf
schwankenden Leipziger Stromboersenpreise wuerden sofort
Marktmechanismen wirken.
Es profitieren dann jene Formen der Stromerzeugung, die dann Strom
erzeugen, wenn er am meisten benoetigt wird. Solaranlagenbesitzer
koennten sogar ihren taeglichen Eigenverbrauch so optimieren, dass
sie die Waschmaschine eben mittags anwerfen, wenn die Preise im
Keller sind und dafuer abends zur Bedarfsspitze mehr
einspeisen.
Als Foerderungsinstrument koennte man diese Verguetung noch mit
einem Faktor multiplizieren
schrieb am 09.02.12 09:20:17
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.722.565 von bossi1 am 08.02.12
21:53:47ohne was zu verdienen und nur hier im
Bärenkostüm rum lungert
Moin Bossi!
Exakt das habe ich gemeint.
WEnn die Shorties jetzt nicht umdenken, machen sie genau den selben
Fehler wie ein Longie, der gerade mächtig in der Schei***e sitzt.
schrieb am 09.02.12 09:24:39
Zitat von bossi1Die
Union steigt in der Wählergunst weiter und hat sich laut einer
Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies sei der höchste Wert
der Union seit August 2009 ...
Ich denke da wird sich das bekannte "schwarze Schaf" unserer
Familie in Berlin freuen, obwohl er noch nie Probleme hatte
öffentlich eine andere Meinung als die der Partei zu vertreten. Ich
zum Beispiel hab auch keine Probleme mit grünen Unternehmern wie
Frank Asbeck. Wirklich schade das es in Deutschland nicht mehr von
der Sorte gibt.
P.S.: Auch in den Facebook Gruppen gibt es welche, die immer
noch auf fallende Kurse warten und sich schon kräftig den Bärenpelz
versenkt haben. Viele haben daher den Pelz bereits in die Reinigung
gebracht. Irgendwie blöd wenn man steigenden Kursen hinterher
schauen muß, ohne was zu verdienen und nur hier im Bärenkostüm rum
lungert ... naja ist ja bald Karnelval am Rhein ... 
Bitte befrei Dich von "dem platten Lagerdenken".
Am ende wollen wir einen gut geführten, starken Staat, der
ökonomisch wie ökologisch und sozial vorzeigbar ist.
Die Photovoltaik ist nach jetzigen Wissensstand für unsere Breiten
ungeeignet.
In anderen, südlicheren Staaten macht es mehr Sinn.
Z.B.: Wenn die Sonne tagsüber scheint und die Klimaanlagen
anspringen, kann der erhöhte Stromverbrauch
durch die Solarenergie kompensiert werden und wir/die müssen
hier/dort nicht zusätzlich Kohle oder Erdöl verbrennen.
Dann wäre die Photovoltaik sowohl ökonomisch wie ökologisch am
sinnvollsten eingesetzt.
Wenn Solarworld ihre Module dort zu Wettbewerbsfähigen Preisen
anbieten kann,
um so besser. Wir brauchen in Deutsachland jeden Cent.
In Deutschland wäre es sinnvoller gewesen die vielen Milliarden die
jetzt nach China geflossen sind,
in Energiesparmaßennahmen sowie in Speichermöglichketen z.B:
Pumspeicherkraftwerke ,
entweder hier oder in Norwegen zu investieren.
Und böse Kräfte, werden ganz sicher nicht versuchen die Kurse von
Solarworld zu beeinflussen.
Gruß codiman
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