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SOLARWORLD ++ vorab Q-Zahlen 5/11 + gab es einen Aktienrückkauf im 3-Q ? ++ ( Seite 4167)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 02.11.07 13:32:40
von
neuster Beitrag 25.05.12 20:53:04
von

Anzahl Beiträge: 44.188
Aufrufe gesamt: 2.359.531
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Diskussionsnr.: 1.134.742

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Solarworld

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schrieb am 08.02.12 20:33:12
Beitrag Nr.41661 
(42.722.067)
Antwort
Zitat
Der Eigenverbrauch macht bei steigenden Strompreisen Sinn. Die bisherige Förderung ist bereits 2011 ausgeufert, da wir mehr Chinesen gefördert haben als die eigene Industrie zu Lasten der Stromverbraucher. Da muß eine andere Lösung gefunden werden und das wird meiner Meinung nach nicht mehr lange dauern.

So ein Unsinn... dann kannst du auch die ganze andere "Commodity-Industrie" aus Asien zurückholen.
Passt schon so wie es ist; die Unternehmen, die in der Sparte tätig sind, in der Deutschland führend ist, wird es auch weiterhin gut gehen. Ich spreche da von den Maschinenbauern.

Die ganzen Handwerker, die immer lustig in jeder Statistik mit aufgenommen werden, wird es auch geben, wenn der Markt von China aus oder den Staaten beliefert wird. Gleiches gilt natürlich für die Projektierer. Die paar hochsubventionierte Jobs in der Modulproduktion kann man getrost wegfallen lassen, da der Nutzen durch Billigmodule aus anderen Ländern weit höher ist (mehr Aufträge beim Maschinenbau, und, was wichtiger ist, mehr Aufträge für Projektierer und Handwerker, wenn die Preise (insbesondere BOS) weiter fallen).

Die Protektionismuskeule ist schlichtweg dumm und natürlich rein aus Eigensicht interessant. Zu erzählen, dass das der Wirtschaft was nütze, ist dreist, und es zu glauben, dumm. Aber es ist hier ja eh ein Kämpfen gegen Windmühlen. Sei's drum...
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Andreas Schlumberg
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schrieb am 08.02.12 20:33:56
Beitrag Nr.41662 
(42.722.072)
Antwort
Zitat
Der Kartellamtspräsident forderte erneut ein Umdenken bei der Förderung der erneuerbaren Energie. „Da muss mehr Marktwirtschaft reingebracht werden.“ Die Ökostromförderung verschlinge enorme Summen. „Das ist ein extrem teurer Markt. Wir sind hier nicht mehr im Bereich der Anschubfinanzierung.“ Mundt forderte ein Ende der festen Fördersätze, die den Betreibern der Anlagen für 20 Jahre garantiert werden.

Ein Modell, bei dem den Versorgern eine feste Quote für die Ökostrom-Erzeugung vorgegeben werde, habe durchaus Vorteile. „Wir würden die Technologie fördern, die auf Dauer zu niedrigen Preisen führt“, sagte Mundt. Es würde die Technologie gefördert, die sich auf dem Markt durchsetzen könne und nicht die, in die sich die Politik besonders verliebt habe.

Zwar würden die Anhänger der Photovoltaik entgegnen, dass dies den Tod der Photovoltaik bedeuten würde, erläuterte der Wettbewerbshüter und fügte hinzu: „Ja, so ist das nun mal. Dann ist das eben der Tod der Photovoltaik in Deutschland, wenn sie als erneuerbare Energiequelle Kosten verursacht, mit denen wir den Energiemarkt in dieser Weise auf Dauer nicht belasten wollen.
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schrieb am 08.02.12 20:40:30
Beitrag Nr.41663 
(42.722.109)
Antwort
Zitat
Zitat von bossi1Keine Ahnung wie das mit den Stafzöllen in den USA ausgeht, aber der "Basherfraktion" geht schon länger die Muffe. Im DAX sind etzten Freitag bei dem unerwartetem Anstieg einige richtig schwarz gegrillt worden und auch bei Gold hat es viele auf dem falschem Fuß erwischt, nachdem die FED zum erstem Mal seit über 100 Jahren über Inflation sprach. Übrigens steigen mit der Inflation auch die Strompreise und wer nicht wie auf dem Basar mit RWE und Co. handelt will, der tut gut daran in eine Solaranlage zu investieren ... :rolleyes:

P.S.: Inflation ist eine kalte Enteigung der Sparer und auch Schulden verlieren legal an Wert. Man flüchtet meist in Sachwerte, wozu neben Immobilien und Edelmetallen auch Aktien gehören.


Dann stehe ich ja - bis auf die Solaranlage - auf der richtigen Seite.
Coba und Deutsche bank stehen auch ganz gut.

....und wenn wir Glück haben ist mit dem grün-roten Spuk bald Schluss:


Union in Umfrage auf höchstem Wert seit August 2009

08.02.2012 · Die Union steigt in der Wählergunst weiter und hat sich laut einer Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies sei der höchste Wert der Union seit August 2009.
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schrieb am 08.02.12 21:16:01
Beitrag Nr.41664 
(42.722.308)
Antwort
Zitat
Frankreich braucht "Stromhilfe" aus Deutschland
08.02.2012, 15:33 Uhr | dpa

Deutscher Strom sorgt derzeit dafür, dass die Franzosen nicht frieren müssen (Quelle: dapd)
Nach Fukushima war Deutschland auf französischen Strom angewiesen. Jetzt aber, wo viele wegen des Aus für acht Atommeiler hierzulande Engpässe befürchtet hatten, hilft Deutschland den frierenden Nachbarn aus. Denn die derzeitigen winterlichen Minusgrade haben dort den Stromverbrauch auf Rekordhöhe getrieben.

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Die seit Tagen anhaltende Eiseskälte treibt im Nachbarland Frankreich derzeit den Stromverbrauch in Rekordhöhen. Abends, wenn viele Franzosen nach Hause kommen und die zahlreich vorhandenen Stromheizungen anwerfen, werden bis zu 100.500 Megawatt (MW) an Leistung benötigt, wie etwa am 7. Februar geschehen.

Das neue Allzeithoch entspricht der Stromproduktion von mehr als achtzig Atomreaktoren mit 1200 Megawatt Leistung. Zum Vergleich: Deutschland braucht abends lediglich eine Leistung von 50.000 Megawatt - trotz über 15 Millionen Einwohnern mehr. Grund ist die viel geringere Anzahl an Stromheizungen. Wegen der Engpässe war der Strombörsenpreis in Frankreich zuletzt mit 34 Cent je Kilowattstunde fast dreimal so hoch wie in Deutschland.

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Nun leuchtet auf den Seiten der europäischen Übertragungsnetzbetreiber fast zu allen Tageszeiten Deutschland gelb - das bedeutet, es gibt einen Exportüberschuss beim Strom. Ein Teil geht stets nach Frankreich, das fast die ganze Zeit blau eingefärbt ist - der Bedarf kann nicht mehr mit eigenen Kraftwerken gedeckt werden, trotz derzeit 55 Atomkraftwerken, die eine Leistung von rund 60 000 Megawatt haben.

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Entspannte Situation in Deutschland trügt
Frankreichs Energieminister Eric Besson betont, dass die aktuelle Lage eine Ausnahmesituation sei. "Über das Jahr gesehen sind wir Stromexporteur", ließ er mitteilen. Die aktuelle Situation ist allerdings auch in anderer Hinsicht trügerisch. Fallen mehrere Kraftwerke aus, könnte sich auch in Deutschland die Lage weiter anspannen, vor allem wenn es zusätzlich Wetterlagen mit wenig Wind und viel Wolken gibt.

Das zeigt, wie volatil die Lage im Zuge der Energiewende ist. Den Großteil der Versorgung decken weiterhin konventionelle Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke ab. Trotz fast 50.000 Megawatt an installierter Leistung bei Windkraft- und Solaranlagen liefern diese je nach Wetter teils nur 5000 bis 10.000 MW Strom - auch wenn sie gerade in der Mittagszeit Verbrauchsspitzen abfedern.

Öko-Laster der Lüfte: Hybridflieger Solar Ship
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RWE-Chef Jürgen Großmann betont: "Niemand kann ein Interesse haben an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde." Aber Fakt sei, dass man derzeit nur auf Sicht fahre. RWE-Vorstandsmitglied Leonhard Birnbaum vergleicht die derzeitige Situation mit der "Titanic": "Wenn das Schiff über den Nordatlantik mit Volldampf nach New York fährt und dort heil ankommt, ist alles prima." Keiner wisse aber, wie viele Gefahren auf dem Weg gelauert haben - und wenn das Schiff doch gegen einen Eisberg fahre, heiße es: "Das hätte man doch wissen müssen".

Nach Angaben der Bundesregierung gab es im Netz bisher trotz der Unkenrufe keine bedrohliche Situation, weil das n-1-Kriterium nicht unterschritten wurde. Das bedeutet, dass immer noch eine zusätzliche Leitung ausfallen kann, ohne dass es zu Netzproblemen kommt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) macht deutlich: "Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte zusammenbrechen."

Kaum noch Reserven im Kraftwerkspark
Den deutschen Energiekonzernen zufolge ist teilweise auch in Deutschland der Strombörsenpreis auf 16 Cent je Kilowattstunde gestiegen, weil sogar alte Ölkraftwerke Strom produzieren mussten - diese sind besonders teuer und bestimmen den Preis. Das sei ein klares Indiz, dass es im Kraftwerkspark kaum noch Reserven gebe.

Letztlich, und da sind sich ausnahmsweise fast alle einig, müsste vor allem der Weg des Energiesparens weiter verfolgt werden, um die Winter ohne Blackouts zu überstehen. Doch bei der energetischen Gebäudesanierung hakt es gewaltig, statt 1,5 Milliarden Euro stehen wegen Einnahmeausfällen im Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten vorerst für 2012 nur 900 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Dena: Neue Küche statt Gebäudedämmung
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) betont, durch eine bessere Dämmung in den Gebäuden könne bis zu 70 Prozent an Energie gespart werden. Doch die Unsicherheit ob der Sanierungsförderung führe bei vielen Bürgern zu Verunsicherung, so Dena-Chef Stephan Kohler. "Sie kaufen eher neue Küchen oder lassen das Bad renovieren."

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schrieb am 08.02.12 21:18:57
Beitrag Nr.41665 
(42.722.328)
Antwort
Zitat
Sorry nochmal ohne Werbung


Frankreich braucht "Stromhilfe" aus Deutschland
08.02.2012, 15:33 Uhr | dpa

Deutscher Strom sorgt derzeit dafür, dass die Franzosen nicht frieren müssen (Quelle: dapd)
Nach Fukushima war Deutschland auf französischen Strom angewiesen. Jetzt aber, wo viele wegen des Aus für acht Atommeiler hierzulande Engpässe befürchtet hatten, hilft Deutschland den frierenden Nachbarn aus. Denn die derzeitigen winterlichen Minusgrade haben dort den Stromverbrauch auf Rekordhöhe getrieben.

Stromheizungen verursachen Engpass
Die seit Tagen anhaltende Eiseskälte treibt im Nachbarland Frankreich derzeit den Stromverbrauch in Rekordhöhen. Abends, wenn viele Franzosen nach Hause kommen und die zahlreich vorhandenen Stromheizungen anwerfen, werden bis zu 100.500 Megawatt (MW) an Leistung benötigt, wie etwa am 7. Februar geschehen.

Das neue Allzeithoch entspricht der Stromproduktion von mehr als achtzig Atomreaktoren mit 1200 Megawatt Leistung. Zum Vergleich: Deutschland braucht abends lediglich eine Leistung von 50.000 Megawatt - trotz über 15 Millionen Einwohnern mehr. Grund ist die viel geringere Anzahl an Stromheizungen. Wegen der Engpässe war der Strombörsenpreis in Frankreich zuletzt mit 34 Cent je Kilowattstunde fast dreimal so hoch wie in Deutschland.

Import ist für Paris und Atomlobbyisten bitter
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Nun leuchtet auf den Seiten der europäischen Übertragungsnetzbetreiber fast zu allen Tageszeiten Deutschland gelb - das bedeutet, es gibt einen Exportüberschuss beim Strom. Ein Teil geht stets nach Frankreich, das fast die ganze Zeit blau eingefärbt ist - der Bedarf kann nicht mehr mit eigenen Kraftwerken gedeckt werden, trotz derzeit 55 Atomkraftwerken, die eine Leistung von rund 60 000 Megawatt haben.


Entspannte Situation in Deutschland trügt
Frankreichs Energieminister Eric Besson betont, dass die aktuelle Lage eine Ausnahmesituation sei. "Über das Jahr gesehen sind wir Stromexporteur", ließ er mitteilen. Die aktuelle Situation ist allerdings auch in anderer Hinsicht trügerisch. Fallen mehrere Kraftwerke aus, könnte sich auch in Deutschland die Lage weiter anspannen, vor allem wenn es zusätzlich Wetterlagen mit wenig Wind und viel Wolken gibt.

Das zeigt, wie volatil die Lage im Zuge der Energiewende ist. Den Großteil der Versorgung decken weiterhin konventionelle Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke ab. Trotz fast 50.000 Megawatt an installierter Leistung bei Windkraft- und Solaranlagen liefern diese je nach Wetter teils nur 5000 bis 10.000 MW Strom - auch wenn sie gerade in der Mittagszeit Verbrauchsspitzen abfedern.

RWE-Vorstand: Situation wie auf der "Titanic"
RWE-Chef Jürgen Großmann betont: "Niemand kann ein Interesse haben an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde." Aber Fakt sei, dass man derzeit nur auf Sicht fahre. RWE-Vorstandsmitglied Leonhard Birnbaum vergleicht die derzeitige Situation mit der "Titanic": "Wenn das Schiff über den Nordatlantik mit Volldampf nach New York fährt und dort heil ankommt, ist alles prima." Keiner wisse aber, wie viele Gefahren auf dem Weg gelauert haben - und wenn das Schiff doch gegen einen Eisberg fahre, heiße es: "Das hätte man doch wissen müssen".

Nach Angaben der Bundesregierung gab es im Netz bisher trotz der Unkenrufe keine bedrohliche Situation, weil das n-1-Kriterium nicht unterschritten wurde. Das bedeutet, dass immer noch eine zusätzliche Leitung ausfallen kann, ohne dass es zu Netzproblemen kommt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) macht deutlich: "Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte zusammenbrechen."

Kaum noch Reserven im Kraftwerkspark
Den deutschen Energiekonzernen zufolge ist teilweise auch in Deutschland der Strombörsenpreis auf 16 Cent je Kilowattstunde gestiegen, weil sogar alte Ölkraftwerke Strom produzieren mussten - diese sind besonders teuer und bestimmen den Preis. Das sei ein klares Indiz, dass es im Kraftwerkspark kaum noch Reserven gebe.

Letztlich, und da sind sich ausnahmsweise fast alle einig, müsste vor allem der Weg des Energiesparens weiter verfolgt werden, um die Winter ohne Blackouts zu überstehen. Doch bei der energetischen Gebäudesanierung hakt es gewaltig, statt 1,5 Milliarden Euro stehen wegen Einnahmeausfällen im Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten vorerst für 2012 nur 900 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Dena: Neue Küche statt Gebäudedämmung
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) betont, durch eine bessere Dämmung in den Gebäuden könne bis zu 70 Prozent an Energie gespart werden. Doch die Unsicherheit ob der Sanierungsförderung führe bei vielen Bürgern zu Verunsicherung, so Dena-Chef Stephan Kohler. "Sie kaufen eher neue Küchen oder lassen das Bad renovieren."

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schrieb am 08.02.12 21:53:47
Beitrag Nr.41666 
(42.722.565)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.722.109 von codiman am 08.02.12 20:40:30Die Union steigt in der Wählergunst weiter und hat sich laut einer Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies sei der höchste Wert der Union seit August 2009 ...


Ich denke da wird sich das bekannte "schwarze Schaf" unserer Familie in Berlin freuen, obwohl er noch nie Probleme hatte öffentlich eine andere Meinung als die der Partei zu vertreten. Ich zum Beispiel hab auch keine Probleme mit grünen Unternehmern wie Frank Asbeck. Wirklich schade das es in Deutschland nicht mehr von der Sorte gibt.

P.S.: Auch in den Facebook Gruppen gibt es welche, die immer noch auf fallende Kurse warten und sich schon kräftig den Bärenpelz versenkt haben. Viele haben daher den Pelz bereits in die Reinigung gebracht. Irgendwie blöd wenn man steigenden Kursen hinterher schauen muß, ohne was zu verdienen und nur hier im Bärenkostüm rum lungert ... naja ist ja bald Karnelval am Rhein ... :rolleyes:
Avatar
schrieb am 09.02.12 04:40:07
Beitrag Nr.41667 
(42.722.651)
Antwort
Zitat
Zitat von codimanDer Kartellamtspräsident forderte erneut ein Umdenken bei der Förderung der erneuerbaren Energie. „Da muss mehr Marktwirtschaft reingebracht werden.“ Die Ökostromförderung verschlinge enorme Summen. „Das ist ein extrem teurer Markt. Wir sind hier nicht mehr im Bereich der Anschubfinanzierung.“ Mundt forderte ein Ende der festen Fördersätze, die den Betreibern der Anlagen für 20 Jahre garantiert werden.


Bei einer Verguetung entsprechend der Leipziger Stromboersenpreise wuerden sofort Marktmechanismen wirken.

Es profitieren dann jene Foren der Stromerzeugung, die dann Strom erzeugen, wenn er am meisten benoetigt wird. Solaranlagenbesitzer koennten sogar ihren taeglichen Eigenverbrauch so optimieren, dass sie die Waschmaschine eben mittags anwerfen, wenn die Preise im Keller sind und dafuer mehr einspeisen.

Als Foerderungsinstrument koennte man diese Verguetung noch mit einem Faktor multiplizieren.

Avatar
schrieb am 09.02.12 05:07:17
Beitrag Nr.41668 
(42.722.660)
Antwort
Zitat
Bei einer Verguetung entsprechend der ueber den Tagesverlauf schwankenden Leipziger Stromboersenpreise wuerden sofort Marktmechanismen wirken.

Es profitieren dann jene Formen der Stromerzeugung, die dann Strom erzeugen, wenn er am meisten benoetigt wird. Solaranlagenbesitzer koennten sogar ihren taeglichen Eigenverbrauch so optimieren, dass sie die Waschmaschine eben mittags anwerfen, wenn die Preise im Keller sind und dafuer abends zur Bedarfsspitze mehr einspeisen.

Als Foerderungsinstrument koennte man diese Verguetung noch mit einem Faktor multiplizieren
Avatar
schrieb am 09.02.12 09:20:17
Beitrag Nr.41669 
(42.723.330)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.722.565 von bossi1 am 08.02.12 21:53:47ohne was zu verdienen und nur hier im Bärenkostüm rum lungert

Moin Bossi!

Exakt das habe ich gemeint.
WEnn die Shorties jetzt nicht umdenken, machen sie genau den selben Fehler wie ein Longie, der gerade mächtig in der Schei***e sitzt.
Avatar
schrieb am 09.02.12 09:24:39
Beitrag Nr.41670 
(42.723.365)
Antwort
Zitat
Zitat von bossi1Die Union steigt in der Wählergunst weiter und hat sich laut einer Forsa-Umfrage auf 38 Prozent verbessert. Dies sei der höchste Wert der Union seit August 2009 ...


Ich denke da wird sich das bekannte "schwarze Schaf" unserer Familie in Berlin freuen, obwohl er noch nie Probleme hatte öffentlich eine andere Meinung als die der Partei zu vertreten. Ich zum Beispiel hab auch keine Probleme mit grünen Unternehmern wie Frank Asbeck. Wirklich schade das es in Deutschland nicht mehr von der Sorte gibt.

P.S.: Auch in den Facebook Gruppen gibt es welche, die immer noch auf fallende Kurse warten und sich schon kräftig den Bärenpelz versenkt haben. Viele haben daher den Pelz bereits in die Reinigung gebracht. Irgendwie blöd wenn man steigenden Kursen hinterher schauen muß, ohne was zu verdienen und nur hier im Bärenkostüm rum lungert ... naja ist ja bald Karnelval am Rhein ... :rolleyes:


Bitte befrei Dich von "dem platten Lagerdenken".
Am ende wollen wir einen gut geführten, starken Staat, der ökonomisch wie ökologisch und sozial vorzeigbar ist.
Die Photovoltaik ist nach jetzigen Wissensstand für unsere Breiten ungeeignet.
In anderen, südlicheren Staaten macht es mehr Sinn.
Z.B.: Wenn die Sonne tagsüber scheint und die Klimaanlagen anspringen, kann der erhöhte Stromverbrauch
durch die Solarenergie kompensiert werden und wir/die müssen hier/dort nicht zusätzlich Kohle oder Erdöl verbrennen.
Dann wäre die Photovoltaik sowohl ökonomisch wie ökologisch am sinnvollsten eingesetzt.
Wenn Solarworld ihre Module dort zu Wettbewerbsfähigen Preisen anbieten kann,
um so besser. Wir brauchen in Deutsachland jeden Cent.
In Deutschland wäre es sinnvoller gewesen die vielen Milliarden die jetzt nach China geflossen sind,
in Energiesparmaßennahmen sowie in Speichermöglichketen z.B: Pumspeicherkraftwerke ,
entweder hier oder in Norwegen zu investieren.

Und böse Kräfte, werden ganz sicher nicht versuchen die Kurse von Solarworld zu beeinflussen.

Gruß codiman

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