Und hier der dazu passenden Beitrag auf der von Stefan Herre
betriebenen, korrekt berichtenden, Internetseite
http://www.politicallyincorrect.de
Skandal in Frankfurt
Am liebsten wäre es den Guten und Mächtigen gewesen, wenn die
Frankfurter Bürgerrunde am gestrigen Montag ohne die Bürger
stattgefunden hätte. Die Rechnung ging nicht auf, und so endete die
städtische Veranstaltung mit einem Eklat, nachdem die Grüne Nargess
Eskandari-Grünberg den Einheimischen die Emigration empfohlen
hatte. Während der folgenden Tumulte wurde zeitweise das Licht
abgeschaltet.
Die Frankfurter Rundschau berichtet mit ungewohnter
Neutralität:
“Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht
passt, müssen Sie woanders hinziehen.” Mit der Äußerung nahm die
Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses
der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines
Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der
Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der
Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche
Aufforderung zum Auswandern auf - es kam zum Tumult, die
Ausschussvorsitzende Bernadette Weyland (CDU) musste die Sitzung
unterbrechen.
Weyland selbst trug mit ihrer knorrigen Sitzungsleitung selbst dazu
bei, dass ein wirklicher Dialog zwischen den Stadtverordneten und
den Moschee-Gegnern auch an diesem Abend nicht gelang. Etwa 25
Mitglieder der Bürgerinitiative nutzten die Bürgerfragestunde, um
ihre Wut über das positive Votum der Römer-Mehrheit zur Moschee
kundzutun.
Einen “Schreibtischtäter” nannte der Grüne Jean-Claude Diallo den
Stadtverordneten Wolfgang Hübner (BFF), der von den anwesenden
Bürgern mit minutenlangem Beifall für sein Eintreten gegen den
geplanten Moscheebau in Frankfurt-Hausen gefeiert wurde.
Auch die bekannte Islamkritikerin Hiltrud Schröter meldete sich zu
Wort, und brachte das Problem im Sinne Giordanos auf den Punkt:
“Der Islam zielt darauf, unsere Demokratie zu zerstören”, sagte die
frühere Lehrerin an der Ernst-Reuter-Schule, Hiltrud Schröter. Der
BI-Vorsitzende Horst Weißbarth kritisierte OB Petra Roth (CDU),
weil die mit dem Vorsitzenden des Moschee-Vereins demonstriert
hatte. Der Ausschuss lehnte den Antrag der BFF ab, die Moschee an
einen an einen anderen Standort zu verlegen.
UPDATE: Ausführlicher als die FR berichtet ein Bürger, der die
Versammlung besuchte, von den Ereignissen:
Ich war der Bürger, den der SPD-Abgeordnete Turgut Yüksel (SPD) als
“Lügner” angebafft hatte, nachdem ich ihm und dem ganzen Gremium
die unangenehme Frage an den Kopf warf, warum ein Stadtdezernent
Stein (FDP) die “Diskussion für beendet” erklärt hat.
Mir wurde daraufhin im Tumult “Sie sind ein Lügner !” vom Podium
der Stadtverordneten aus zugerufen. Nun ich stelle fest, dass
offenbar die gesamte Stadtverordnetenversammlung nicht mal die
Pressemitteilungen der relevanten und zuständigen Gerichte in
Verfassungsschutzfragen “intus” hat und das ich im Anschluss dem
Herrn Yüksel von der SPD erklärt habe, wo er die Pressemitteilung
des Gerichtes finden kann, was er erstaunt zur Kenntnis nahm.
Die ganze Sitzung war ein Debakel für die Stadtverordneten und es
war erschreckend mitanzusehen und zu hören, wie durch die Bank die
versammelten Volksvertreter einen Anti-Moscheenprotest nicht
wahrhaben wollten. Einzige Ausnahme bildete hier die BFF (Bündnis
Freie Wähler), die unsere Bürgerinitiative Hausen von Anfang an mit
unterstützt hat und deren Vorsitzender Wolfgang Hübner deshalb vom
Integrationsdezernenten Diallo als “Rassist und Schreibtischtäter”
in aller Öffentlichkeit beschimpft worden ist. Diese Diffamierung
wollte Herr Diallo auch heute in der Sitzung explizit nicht
zurücknehmen. Ruhig war auch Herr Krebs von der NPD - der hat sich
wohl am ehesten darüber gewundert welch gewaltfreien und
begründeten Aufstand anständige Bürger machen können ohne völkische
Parolen zu gröhlen.
Nun aber zu dem was mich wirklich zutiefst schockiert hat:
Die Ausschußvorsitzende billigte “eine Stunde” für die Fragerunde
der Bürger zu und jeweils 3 Minuten Sprechzeit pro Fragesteller.
Tatsächlich konnten einige wenige Bürger ihre Fragen stellen. Dann
gab es den ersten Tumult als Herr Weißbart von der Bürgerinitiatve
den erstaunten Stadtverordneten eine Unterschriftenliste mit 1.074
Unterschriften gegen den Moscheebau überreichte. FFM-Hausen hat so
um die 6.500 Einwohner.
Danach startete der Integrationsdezernent Diallo kurz einen
Antwortversuch auf eine der Bürgerfragen, sprach aber die falsche
Frau an und verliess anschliessend “aus Zeitmangel” den Saal. Super
- eine Sitzung des “Ausschusses für Bildung und Integration”, die
ein amtierender Integrationsdezernent verlässt ohne etwas zu
berichten.
Mittendrin kam dann -und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL !- von
den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess
Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum
kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau “wir sind hier
eine solche Stadionathmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was,
wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS !”.
Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter
Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte.
Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium
drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller
hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales
gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten “Und der letzte
macht das Licht aus !” schlicht das Saal-Licht ganz aus.
Da sassen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im
absolut Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und
die Vorsitzende rief immer wieder “Macht doch das Licht an, macht
doch das Licht an”.
Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die
Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und
wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der
Bürger die vorher den Saal nach dem “Wandert doch aus !”-Ruf vom
Ausschusspodium verliessen.
So etwas habe ich noch nicht erlebt aber vor allem habe ich es noch
nie erlebt, dass ein ganzes Podium von Volksvertretern, man muss
der Fairness halber sagen mit Ausnahme der BFF (eindeutig) und der
NPD (kleinlaut und übermannt), den Bürgern nicht nur das Rederecht
fies kürzt sondern schlicht die Interessen von Migranten eindeutig
über das Interesse der deutschen Bürger stellt und eine Grüne dem
“Mob” zuruft “Dann wandert doch aus !”.
Ein trauriger Tag für das Rathaus, aber ein grosser Tag für die
Demokratie und die Bürgerinitiative Hausen, wie auch anwesende
“parteilose” Bürger die ebenfalls gegen den Moscheebau sind. Das
Podium hat hier einen Vorgeschmack auf das bekommen, was noch
kommen wird wenn dieser Anti-Restdeutschenkurs so offen
weitergefahren wird.
Ich bin ehrlichgesagt stolz auf meine deutschen Mitbürger, die in
dieser Sitzung die gewählten Vertreter, ohne nachzulassen und
eingeschüchtert zu sein, daran erinnert haben, das sie ihren
Amtseid auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und zum
Wohle des Deutschen Volkes geleistet haben und nicht auf eine
Currywurst !
Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne)
Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die
gegen den Moscheebau sind zu: “wenn es ihnen nicht passt, DANN
WANDERN SIE AUS !”.
Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich
jemals von einer Verteterin des “Volkes” gehört habe ! Ein Skandal
ohnegleichen ! Diese Frau hat meiner Meinung nach in der
Stadtpolitik schlicht nichts verloren !
» Email an Frau Dr. Eskandari-Grünberg: dr.eskandari@gmx.de