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schrieb am 30.06.11 13:04:34
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.722.595 von lump60 am 30.06.11
12:35:58s is zäh - aber alles wird gut!
LG, Nika
schrieb am 28.07.11 10:01:07
Man muss sich das vorstellen - aus reiner Blödheit wurde das
Geld von dem Solmssen hinausgeblasen, der behauptet hat mit den
Russen könnte man völlig unproblematisch einen Vertrag
abschließen:
Siemens hatte infolgedessen einen Betrag von 648 Millionen Euro
zuzüglich Zinsen an die Areva S.A. zu zahlen. Der
Ergebniseffekt vor Steuern im Zusammenhang mit der
Schiedsgerichtsentscheidung belief sich im dritten Quartal auf
minus 682 Millionen Euro.
Und der Vertrag mit dem Kerl wurde soeben verlängert !!!
Lächerlich oder ???
schrieb am 11.11.11 13:55:19
Kommentar: Kein Widerspruch
Gewinn und Abbau bei Siemens - 11.11.11
ERLANGEN/MÜNCHEN - Der Gewinn auf Rekordhöhe, die
Aktionärs-Dividende steigt und trotzdem will Siemens-Chef Löscher
ein paar Hundert Stellen abbauen: Da haben wir sie also wieder, die
hässliche Fratze des Kapitalismus – oder?
Auf den ersten Blick passt das wirklich nicht zusammen. Aber eben
nur auf den ersten Blick. Ein Konzern wie Siemens ist kein
statischer Block, sondern ein lebender Organismus. Neue
Geschäftsfelder kommen dazu. Bestehende Bereiche, welche die in sie
gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, werden eingestellt. Da stehen
immer Arbeitsplätze dahinter und für die betroffenen Mitarbeiter
ist das zunächst bitter, keine Frage.
Aber solche Entscheidungen müssen sein. Nicht, um die Rendite auf
Rekordhöhe zu treiben. Sondern um den Konzern als Ganzes gesund zu
erhalten. Und man darf Löscher durchaus unterstellen, dass es ihm
auch im Fall der Medizintechniksparte genau darum geht.
Zudem: Unterm Strich baut der Konzern sogar im Inland Stellen auf –
zuletzt in Deutschland rund 6000. Und auch die Investitionen wurden
und werden kräftig hochgefahren – unter anderem im Rahmen der
„Agenda 2013“, mit der Siemens den Bereich Healthcare wieder
voranbringen will.
Den guten Willen kann man Löscher also unterstellen. Bleibt die
Frage, ob seine Operationen im Medizinsektor auch von Erfolg
gekrönt werden. Nicht bei allen Baustellen, die der 53-jährige
Manager in den vergangenen sechs Jahren angepackt hat, war das
so.
KLAUS WONNEBERGER
schrieb am 11.11.11 15:14:13
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.722.595 von lump60 am 30.06.11
12:35:58Na, hätten wir das mal kommen sehen - 93 sind
nun ein Gedicht.
schrieb am 08.03.12 12:37:59
VW zahlt jedem Mitarbeiter 7500 Prämie, BMW, Daimler, Bosch, Audi
ähnlich.
Bei Siemens kassieren nur die Vorstände und Aufsichtsräte !!!
Wie das wohl kommt ?
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