Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

MDax-Musterdepot 2008 - Schnäppchenalarm! (Seite 3)

eröffnet am 10.01.08 19:17:23 von
Fraud123

neuester Beitrag 05.11.08 23:58:59 von
suchenebenwerte
Beiträge: 39
ID: 1.137.161
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 24.093


Beitrag schreiben Ansicht: Normal
Avatar
Lacantun
schrieb am 21.01.08 11:20:46
Beitrag Nr. 21 (33.113.741)
Ich wäre vorsichtig beim Fortschreiben steigender Gewinne je Aktie.
Die Konjunktur verläuft immer in Zyklen. Nachdem die Konjunktur nun seit ein paar Jahren auf Hochtouren lief, deutet sich nun eine klare Abschwächung an.
Beim Konjunktur-Aufschwung wird stark in Maschinen investiert. Nun werden die Unternehmen merken, dass dies vielleicht zu viel des Guten war und deutlich weniger bestellen.
Bei Maschinenbauern kann es dann ganz schnell anders aussehen:
Statt steigender Gewinne steht auf einmal ein Verlust!
Der Aktienkurs wird dann gemetzelt, so wie dies momentan bei den Finanzwerten passiert. Die Finanzwerte sind hier nur die Vorreiter. Ursächlich waren die Fehlallokationen aus den niedrigen Leitzinsen und danach die einsetzende Bereinigung wegen gestiegener Leitzinsen.

Avatar
Fraud123
schrieb am 23.01.08 11:20:58
Beitrag Nr. 22 (33.140.268)
Noch gibt es keine Indizien für einen Gewinnrückgang der Firmen,
das ist momentan alles hypothetisch!

Aber genau hier liegt die Riesenchance, denn kommt es anders, woran ich trotz der Turbulenzen immer noch glaube, dann habt ihr locker Verdopplungspotential bei diesen Werten!

Die Auftragslage ist zumindest immer noch hervorragend...
;);)



--------------------------------------------------------------------------------

Insider im Fokus: Leoni
von Cindy Bach

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die rasante Talfahrt mit Historienpotenzial an den internationalen Börsen scheint dank des „In die Presche springen“ der amerikanischen Notenbank mit ihrer außerordentlichen Zinssenkung um 75 Basispunkte (übrigens der größte Zinsschritt nach unten innerhalb des letzten Viertel-Jahrhunderts) vorerst gestoppt. Zeit, sich wieder mit möglichen Kandidaten für den Einstieg zu beschäftigten, wenn ich auch zunächst noch zur Vorsicht rate. Zwar kann man schon hier und da erste Positionen in „ausgebombte“ Werte starten, doch alles ist noch immer mit einem nötigen Maß an Bedacht.

Die Märkte beleiben anfällig, solch ein Crash wie wir in den vergangenen beiden Tagen gesehen haben, hackt man nicht mal eben so ab, denn er barg für uns ein eindeutiges Zeichen: Die Aktienmärkte sind angeschlagen und das Zittern wird noch eine Weile anhalten. Doch Fakt ist: Selten war das Chance-Risiko-Verhältnis so attraktiv wie jetzt. Das sehen auch viele Unternehmensinsider so. Und deshalb möchte ich mir heute gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Insider im Fokus anschauen.
Sie haben es sicher gestern in meiner Übersicht zu den Insidertransaktionen der vergangenen Woche gesehen. Bei der Leoni AG wurden gleich von drei Mitgliedern des Vorstandes Käufe eigener Aktien gemeldet. In vier Tranchen erwarben Vorstandsvorsitzender Klaus Probst und dessen Ehefrau sowie Finanzvorstand Dieter Bellé und Vorstand Uwe H. Lamann insgesamt 16.000 Leoni-Papiere für umgerechnet etwas mehr als 400.000 Euro. Ein beachtliches Paket. Doch ein Einstieg der Unternehmenseigenen scheint auf dem aktuell völlig unterbewertetem Niveau fast selbstverständlich.
Denn wenn man von zu unrecht ausverkauften Nebenwerten spricht, dann kommt man an der Leoni AG nicht vorbei und im Falle des renommierten Kabelspezialisten aus Nürnberg kann man dies sogar mit Überzeugung gefütterter Stimme tun. Denn die im MDAX notierte Leoni präsentierte sich bisher als Aktienwert erster Güte, hinter der sich ein solide wachsender Traditionskonzern mit insgesamt glänzender fundamentaler Verfassung verbirgt.

Unbändiger Wachstumshunger
Die Firmengeschichte von Leoni reicht zurück bis ins Jahr 1596. Damals begann der Franzose Anthoni Fournier mit einer Handvoll Mitarbeitern in Nürnberg mit der Herstellung feinster Gold- und Silberdrähte für kostbare Stickereien, sog. Leonische Waren. Aus dieser kunstvollen Drahtwerkstatt wurde 1917 die Leonische Werke Roth-Nürnberg AG. Von da an ging es mit der Gesellschaft rasant voran. Man steigt erfolgreich in die Kabelfertigung ein und gründet Vertriebsgesellschaften in Frankreich, Großbritannien sowie Tochtergesellschaften in Tunesien, Portugal, Ungarn, Tschechien, Polen und den USA. Parallel dazu wachsen die Geschäftsbereiche des Konzerns. Heute ist Leoni ein weltweit aktiver System- und Entwicklungslieferant für Draht, Kabel, und Bordnetz-Systeme. Hauptabnehmer sind Unternehmen der Automobil- sowie der Kommunikations- und Elektroindustrie. Zu den zahlreichen namhaften Kunden zählen Audi, Porsche, BMW, Bosch Siemens und Ericsson.

Der Chart der Leoni-Aktie hatte seinen investierten Anlegern bis vor kurzem noch echte Tränen der Freude in die Augen getrieben. Seit fünf Jahren hatte der Kurs der Leoni-Aktie in einem andauernden langfristigen Aufwärtstrend befunden, der bei 7 Euro in der zweiten Hälfte 2002 gestartet war und bei etwas über 45 Euro im November vergangenen Jahres sein abruptes Ende fand. Dazwischen: Eine traumhafte Kursrally, welche die Leoni-Aktie ein Allzeithoch nach dem anderen in den eigenen Schatten stellen ließ. Doch wie so viele solide MDAX-Werte kam auch für die Leoni-Aktie Anfang November 2007 die eiskalte Dusche.



Die nächste wichtige Unterstützung liegt bei einem Kursniveau um 25 Euro.
Im Sog des Ausverkaufes im Nebenwertebereich kam das Traditionsunternehmen unter die Räder und brach scheinbar haltlos ein. Die traurige Bilanz: In nur zwei Monaten ist der Kurs auf das Niveau von 2006 zurück gefallen. Leoni wurde abgestraft wie ein überspekulierter Technologiewert zu Neue Markt-Zeiten, 45 Prozent Marktkapitalisierung wurden einfach so hinweggefegt.

Als Grund für den Ausverkauf sehen viele Börsenexperten die angespannte Marktlage im internationalen Automobilsektor. Die in den letzten Jahren stark gestiegenen Produktionskosten machen den Autobauern rund um den Globus zu schaffen. Und daran haben letztlich und vor allem auch die Zulieferer zu knabbern. Steigende Fertigungskosten werden nämlich nur allzu gerne an diese weiter gegeben. Offenbar wird befürchtet, Leoni könnte künftig zu Preiszugeständnissen gegenüber seinen Kunden gezwungen werden. Doch das halten wir für reine Spekulation. Denn längst haben sich die Nürnberger eine unabhängige Marktstellung erkämpft.

Mit Expansion und organischem Wachstum in den Rebound
Mit mehr als 35.000 Mitarbeitern an rund 80 Standorten erzielte die Unternehmensgruppe bereits 2006 einen Konzernumsatz von rund 2,1 Mrd. Euro. Und es wird in schier unendlicher Wachstumsorientierung immer weiter investiert und expandiert. So auch in 2007. Im Mai vergangenen Jahres kündigte Leoni zunächst die mehrheitliche Übernahme der norditalienischen Silitherm an. Dann übernahm man wenige Monate später auch die Aktivitäten der spanischen Furas. Bei der Gesellschaft mit einem Jahresumsatz von 43 Mio. Euro handelt es sich um einen Hersteller von gummiisolierten und textilumflochtenen Kabeln und Netzanschlussleitungen. Mit dem Erwerb dieser beiden Gesellschaften baut Leoni die Präsenz im europäischen Markt weiter aus.

Valeo-Bordnetzsparte und günstiges KGV sorgen für neue Fantasie
Dann der Coup schlechthin: Der Spezialist für Kabel, Drähte und Bordsysteme gibt im August bekannt die Bordnetzsparte der französischen Valeo übernehmen zu wollen. Die EU-Kommission gibt im Dezember ihr Jawort zu der Übernahme und Leoni rückt mit dem 244 Mio. teuren Spartenkauf zur europäischen Nummer 1 für Bordnetz-Systeme in der Automobilindustrie auf und gewinnt auch Land im Automobilmarkt Frankreich mit Unternehmen wie PSA, Renault und Fiat. Auch im Bereich Nutzfahrzeuge gewinnt Leoni mit der Valeo-Sparte wichtige Kunden wie Paccar und Volvo. Zudem bedeutet der Zusammenschluss das Potenzial markanter Verbesserungen, denn etwa zwei Drittel der Werke liegen in Ländern mit niedrigen Lohnkosten.

Doch damit nicht genug: Denn nicht ausschließlich durch Zukäufe, sondern auch durch organisches Wachstum zeigt der Trend von Leoni klare Tendenz nach oben. Das untermauerten bereits die Halbjahreszahlen 2007: Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr 2007 um 19 Prozent auf 1,177 Mrd. Euro. Der Konzernüberschuss konnte um 15,8 Prozent auf von 44,6 Mio. Euro gesteigert werden. Vorstandschef Klaus Probst hob daraufhin die Jahresprognose für das Gesamtjahr 2007 leicht auf 2,3 Mrd. Euro beim Erlös und 130 Mio. Euro beim operativen Gewinn an. 2008 soll der Leoni-Umsatz laut Expertenmeinung sogar bis auf 2,6 Mrd. Euro vorankommen, das ist das Dreifache des derzeitigen Börsenwertes von Leoni.

Da kann man zusammenfassend eigentlich nur eines anfügen: Mit einem KGV von aktuell knapp unter 9 ist die Aktie von Leoni gnadenlos unterbewertet. Hält die nächste wichtige charttechnische Unterstützung bei 25 Euro, ist es hier definitiv an der Zeit einzusteigen. ;);)
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Börsentag.

Ihre
Cindy Bach


Avatar
Fraud123
schrieb am 23.01.08 11:54:44
Beitrag Nr. 23 (33.140.684)
MDAX
Mid Caps leben noch
[11:30, 23.01.08]

Von Helmut Kipp


Nach dem wochenlangen Kurssturz setzen Aktien aus der zweiten Reihe zur Gegenbewegung an. Gestern legte der MDAX bereits knapp vier Prozent zu. Auch heute Morgen weisen die meisten Titel zunächst deutliche Pluszeichen auf, rutschen dann aber ab.


MDAX
Raus!, raus!, raus! Gestern Vormittag stand vielen MDAX-Investoren die Panik im Gesicht geschrieben. Quer Beet warfen sie ihre Aktien auf den Markt, reihenweise standen zweistellige Minusraten zu Buche. Selbst Unternehmen wie Rhön-Klinikum, deren Geschäftsentwicklung überhaupt nicht von der befürchteten Konjunkturflaute tangiert wird, wiesen ein dickes Minus auf. Bis unter 7500 Punkte sackte der Mid-Cap-Index weg – ein Minus von 5,8 Prozent. Doch im Tagesverlauf drehte der Markt. Der MDAX ging mit beachtlichen 3,9 Prozent Plus aus dem Handel. Damit fiel die Gegenbewegung weit stärker aus als beim DAX, der gestern leicht im Minus schloss.

Vor allem die stark gebeutelten klassischen Industriewerte erholten sich kräftig. Beispiele gefällig: Kuka plus 13,2 Prozent, Heidelberger Druck plus 12,1 Prozent, SGL Carbon plus 11,9 Prozent, Rheinmetall plus 11,0 Prozent, Krones plus 9,5 Prozent. Auch der Finandienstleister MLP legte mit 12,4 Prozent kräftig zu, ebenso wie Stahlhändler Klöckner & Co. mit 10,4 Prozent. Heute Morgen setzen sich andere Maschinenbauer an die Spitze, nämlich Gildemeister mit plus 5,8 Prozent und Gea mit plus fünf Prozent. Der Index kann die zunächst deutlichen Aufschläge jedoch nicht halten und fällt alsbald leicht unter das Vortagesniveau zurück.



Kommt jetzt eine Renaissance der Nebenwerte?
Nebenwerte-Investoren werten die Gegenbewegung als Zeichen der Stabilisierung. So hofft Heiko Bienek von der Fondsgesellschaft Lupus alpha, dass die Zeit der starken Underperformance von kleinen Aktien zunächst einmal vorüber sein könnte. Seit Sommer vergangenen Jahres waren Mid und Small Caps weit hinter den großen Flaggschiffen der Börse zurückgeblieben. Zuvor hatten sie allerdings mehrere Jahre besser abgeschnitten. Von den Unternehmen selbst kommen bisher nur in Einzelfällen Schwächesignale. Bienek jenseits zeigt sich mehr als angetan von dem, was ihm die Firmenchefs gestern auf einer großen Investorenkonferenz erzählt haben. Sein Eindruck: Die Geschäfte der Konzerne laufen weiter auf Hochtouren. Selbst die Zahlen für 2008 sind dank der hohen Auftragsbestände bereits zum guten Teil im Sack. ;);)
Unter charttechnischen Gesichtspunkten sieht der MDAX allerdings nach wie vor schlecht aus. Die wichtige Durchschnittslinie der vorangegangenen 200 Handelstage zeigt weiter abwärts, der langfristige Aufwärtstrend wurde durchbrochen. Damit bleibt der Index in der Baisse. Andererseits befinden sich zahlreiche Einzeltitel in einer überverkauften Situation, und der Abstand zum 200-Tage-Schnitt bleibt riesig. Das könnte für kurzfristige Ausschläge nach oben sprechen.
Avatar
1erhart
schrieb am 23.01.08 12:02:50
Beitrag Nr. 24 (33.140.809)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.140.684 von Fraud123 am 23.01.08 11:54:44Das wars aber auch schon wieder. Alle Indizes drehen schon wieder Richtung Süden. Die Suppe ist noch lange nicht ausgelöffelt.
Avatar
Fraud123
schrieb am 23.01.08 12:51:31
Beitrag Nr. 25 (33.141.356)
Habe heute morgen Deutz zu 5,85 Euro mit kleinem Verlust (-85 Euro) verkauft. Zwecks Diversifizierung und gewisser Unsicherheiten erfolgte dieser Verkauf, ferner habe ich mit Tognum einen Wert aus dem gleichen Segment im Depot, der allerdings besser aufgestellt ist.
Nehme dafür einen SDax-Wert mit an Bord, der momentan bei sehr guter Auftragslage enorm günstig bewertet ist.

Es handelt sich hierbei um Jungheinrich

Limitierte Kauforder: 250 Stück zu 21 Euro, da ich nochmals von einem Kursrückgang ausgehe.

Fundamentalkennzahlen 2007e 2008e 2009e
Ergebnis/Aktie (in EUR) 2,39 2,85 3,16
KGV 11,17 7,77 7,00
Dividende/Aktie (in EUR) 0,56 0,62 0,71
Dividendenrendite (in %) 2,09 2,82 3,20

07.12.2007 17:20:31

Jungheinrich "buy"

München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, Peter Rothenaicher, stuft die Jungheinrich-Aktie (ISIN DE0006219934/ WKN 621993, VZ) mit "buy" ein. Die Nachfrage nach Flurförderfahrzeugen gestalte sich äußerst dynamisch. Aktuell würden die Analysten ein globales Marktwachstum für 2007 von 10% auf 940.000 prognostizieren. Die Aussichten für 2007 und 2008 bei Jungheinrich seien gut. So habe die Gesellschaft nach neun Monaten im laufenden Geschäftsjahr 2007 ein Orderplus von 12,1% auf 1,568 Mrd. Euro erzielt und der Umsatz sei um 15% auf 1,435 Mrd. Euro geklettert. Das EBIT-Wachstum habe sich auf 19,3% auf 95,3 Mio. Euro belaufen. Die Umgestaltung der Produktion in Norderstedt sei inzwischen abgeschlossen, so dass Jungheinrich von effizienteren Produktionsstrukturen profitiere. Nach Ansicht der Analysten seien die Chancen gut, dass Jungheinrich seine vorsichtige Schätzung übertreffen werde und für 2008 würden sie weitere Margenfortschritte erwarten. Die Analysten würden davon ausgehen, dass der Konzern längerfristig von der intensivierten Expansion nach Osteuropa und Asien profitieren werde. Mit einem KGV 2008e von unter 10 und einem EV/EBIT 2008e von 5,6 würden die Analysten den Titel für äußerst attraktiv bewertet halten. Die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking stufen die Jungheinrich-Aktie mit "buy" ein und heben das Kursziel von 34,00 Euro auf 37,50 Euro an. (Analyse vom 07.12.2007) (07.12.2007/ac/a/nw) Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Quelle:AKTIENCHECK.DE


11.01.2008 13:59:02

DEUTZ Downgrade

New York (aktiencheck.de AG) - James Moore, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von DEUTZ (ISIN DE0006305006/ WKN 630500) von "neutral" auf "sell" zurück. Das Kursziel werde zudem von 8,50 auf 6,00 EUR zurückgesetzt. Angesichts des derzeitigen Umfelds, sehe man die relativ geringe Größe des Unternehmens und die hohe Abhängigkeit vom Baumaschinengeschäft als unattraktiv an. Unter den Herstellern von Dieselmotoren seien Tognum und Wartsila interessanter, da diese in defensiveren Nischenmärkten agieren würden und weniger Wettbewerber hätten. Zwar erwirtschafte DEUTZ nur einen relativ kleinen Teil der Einnahmen in den USA. Allerdings drohe auch in einigen europäischen Ländern ein geringeres Wachstum, womit man die Ergebnisprognosen des Unternehmens als gefährdet ansehe. Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Goldman Sachs für die Aktie von DEUTZ nunmehr eine Verkaufsempfehlung aus. (Analyse vom 11.01.08) (11.01.2008/ac/a/d)

Quelle:AKTIENCHECK.DE
Avatar
Fraud123
schrieb am 23.01.08 20:19:35
Beitrag Nr. 26 (33.147.893)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.141.356 von Fraud123 am 23.01.08 12:51:31Jungheinrich wurde zu 21,00 Euro eingebucht!

4) 250 Stück zu 21,00 (5250 Euro)
Avatar
Fraud123
schrieb am 04.02.08 20:28:05
Beitrag Nr. 27 (33.265.663)
Mein Musterdepot hat sich bisher glänzend entwickelt!!
;):D
Avatar
HuskyEnergy
schrieb am 04.02.08 20:30:12
Beitrag Nr. 28 (33.265.688)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.265.663 von Fraud123 am 04.02.08 20:28:05Kannst du es mal hier reinstellen:confused: Wäre nett:kiss:
Avatar
steve_I
schrieb am 05.02.08 09:00:00
Beitrag Nr. 29 (33.268.364)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.265.688 von HuskyEnergy am 04.02.08 20:30:12Dann schau dir doch einfach den ersten Beitrag an. Wäre sicher das einfachste und bei der Threadüberschrift wohl auch das logischste.
Ich hoffe ich konnte dir damit helfen.
Avatar
Fraud123
schrieb am 27.02.08 09:23:09
Beitrag Nr. 30 (33.487.328)
Das Musterdepot entwickelt sich weiter erfreulich, und dies obwohl der Gesamtmarkt nicht in die Puschen kommt!
Vor allem Salzgitter mit über 40% im Plus macht Freude!
Scheinbar war mein gewagter Einstieg Anfang Januar, als die Börsenwelt die Hosen voll hatte, nicht so schlecht getimt.
Es lebe die Antizyklik...:D

Daten sind aus meinem Onvista-Musterdepot entnommen worden:

WKN Bezeichnung WP
Art Aufna.

(Börse) Datum
Zeit Geld

+/-
%

627500 ARCANDOR AG INHABER-AKTIEN O.N
AK 11,82

(FRA) 26.02.
19:42:57 12,58

+6,85%


590900 BILFINGER BERGER AG INHABER-AKTIEN O.N ...
AK 45,06

(FRA) 26.02.
19:54:34 54,47

+21,30%



587800 GILDEMEISTER AG INHABER-AKTIEN O.N.
AK 14,48

(FRA) 26.02.
19:58:05 17,25

+19,13%


621993 JUNGHEINRICH AG INHABER-VORZUGSAKT.O.S ...
AK 20,86

(FRA) 26.02.
17:36:07 24,54

+18,70%


540888 LEONI AG NAMENS-AKTIEN O.N.
AK 27,75

(FRA) 26.02.
19:32:39 29,00

+4,65%


A0D9PT MTU AERO ENGINES HOLDING AG NAMENS-AKT ...
AK 32,78

(HAN) 26.02.
09:16:09 35,95

+9,06%


676474 PFLEIDERER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
AK 12,37

(FRA) 26.02.
19:51:29 15,21

+23,28%


703000 RHEINMETALL AG INHABER-AKTIEN O.N.
AK 43,26

(FRA) 26.02.
19:44:33 48,00

+11,30%


620200 SALZGITTER AG INHABER-AKTIEN O.N.
AK 88,00

(FRA) 26.02.
19:59:52 124,00

+40,23%


A0N4P4 TOGNUM AG INHABER-AKTIEN O.N.
AK 16,24

(FRA) 26.02.
19:56:11 17,85

+10,41%