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IP-TV; NGN, Triple-Play: der Sat & Kabel Vernichter und Blu-Ray Killer

Diskussionsstatistik
eröffnet am 26.01.08 08:11:10
von
neuster Beitrag 13.02.09 20:14:27
von

Anzahl Beiträge: 96
Aufrufe gesamt: 39.501
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Diskussionsnr.: 1.137.783

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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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schrieb am 26.01.08 08:11:10
Beitrag Nr.1 
(33.176.974)
Antwort
Zitat
22.01.2008 12:22
press1.de/Deutscher IPTV Verband gegründet - IPTV-Workshopreihe startet in Hamburg

Deutscher IPTV Verband gegründet - IPTV-Workshopreihe startet in Hamburg

(press1) - Berlin, den 22. Januar 2008. Der Deutsche IPTV Verband wurde in
Berlin gegründet, um die technologischen, wirtschaftlichen und kreativen
Potenziale der IPTV-Wirtschaft zu unterstützen, den Anschluss an
internationale Standardisierungen zu intensivieren, die Bildung neuer,
innovativer Arbeitsplätze zu initiieren und den Austausch zwischen
Wissenschaft und Forschung zu verstärken.

Zum Vorstand des Deutschen IPTV Verbands wurden Corinna Poeszus, Universal
Publishing Production Music GmbH, Alexander Schulz-Heyn, Geschäftsführer
der TeleClix GmbH sowie Prof. Robert Strzebkowski, Technische
Fachhochschule Berlin, gewählt.

Dass der Verband auf großes Interesse stößt, sieht man bereits an den
zahlreichen Gründungsmitgliedern, die für die Arbeit im Verband gewonnen
werden konnten: I-D Media AG (Berlin), EWE TEL GmbH (Oldenburg), Universal
Publishing Production Music GmbH (Berlin), Bauer Digital KG (Hamburg),
Hasso Plattner Institut (Potsdam), Nacamar GmbH (Dreieich), DME Die Medien
Experten (Berlin), Mediaclipping GmbH (Bremen), Goldener Westen (Berlin),
L4 Institut für digitale Kommunikation GmbH (Berlin), Saint Elmo's
(München), TeleClix GmbH (Potsdam), Deinz GmbH (Potsdam), Intercontract TV-
Entwicklung GmbH (Potsdam), Digicast (Berlin), TFH Berlin Lehrstuhl
Medieninformatik (Berlin), TU Berlin (Berlin), Kidss TV (Berlin),
Micromovie GmbH (Potsdam), USP TV-Produktion GmbH (Köln), XS2Europe
(München), KnopKrüger (Berlin) sowie viele Einzelunternehmer.

Der Verband versteht IPTV als die Übertragung von Bewegtbildern über das
Internet Protokoll und schließt alle Endgeräte (stationär, mobil, etc.)
und alle Formen der IP fähigen Netze (Internet, Intranet,
Hochverfügbarkeitsnetze etc.) ein. Der Verband möchte die Position seiner
Mitglieder gegenüber ihren Partnern, den TV-Sendern, Aggregatoren, der
Werbung treibenden Industrie einerseits und den Zuschauern und
gesetzgeberischen Institutionen andererseits stärken.

Der Deutsche IPTV Verband verfolgt dabei folgende Ziele:
- Förderung des internen und externen Informationsaustausches
- Förderung technischer Innovationen und der Medienvielfalt
- Politische und gesellschaftliche Interessensvertretung
- Medienpädagogik und Selbstkontrolle.

Diese Ziele können nur durch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Kreativen,
IT, Forschung, Lehre und Politik erreicht werden. Voraussetzung dafür ist
die politische Akzeptanz, dass alle Beteiligten als Partner im
Wirtschaftprozess zusammenwirken und den Auf- und Ausbau von neuen
Technologien, Formaten und Vermarktungsformen zur wirtschaftlichen Nutzung
gemeinsam gestalten.

Der erste große Aufschlag des Deutschen IPTV Verbands erfolgt mit einer
IPTV-Workshopreihe, die in 2008 in ganz Deutschland stattfinden wird. Die
erste Veranstaltung fand bei Gruner + Jahr in Hamburg zum Thema
Geschäftsmodelle IPTV statt und war mit rund 200 Teilnehmern gut besucht.
Weitere Themen der Workshopreihe wird es zu den Themen IPTV Technologien
und Plattformen, IPTV und Verlage, IPTV Content, Werbung und Recht, IPTV
Konzept und Design sowie IPTV und seine Zuschauer geben.

Referenten sind u.a.: Dr. Eric Heitzer, Mitglied der Geschäftsführung der
Hansenet GmbH; Fritz Raff, Vorsitzender der ARD und der gemeinsamen
Digitalkommission, Intendant, Saarländischer Rundfunk; Ralf Klassen,
Leiter Digital-TV stern.de; Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident der HAW
und Jens Stabenow, Filmföderung Hamburg Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zu dem Verband finden Sie
unter http://www.diptv.org.Kontakt Verband
Alexander Schulz-Heyn
TeleClix GmbH
(0331) 87000 791
(0160) 84 00 244
mailto:schulz-heyn@diptv.org
http://www.diptv.org, http://www.teleclix.com

Pressearbeit
/i-d media AG
Christiane Fleiter
030-25947-132
0176-12594720
mailto:christiane.fleiter@idmedia.com
http://www.idmedia.com

(END) Dow Jones Newswires
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
weitere Links:
*[urlGOLDMEDIA Pressemeldung 2005]http://www.goldmedia.com/uploads/media/Pressemeldung_European_IPTV.pdf[/url]
*[urlFinanznachrichten zu IPTV]http://www.finanznachrichten.de/suche/suchergebnis.asp?words=iptv[/url]
*]http://www.channelpartner.de/index.cfm?pid=312&query=iptv][…
*[urlde.internet IPTV]http://de.internet.com/index.php?section=Suche&kw=iptv[/url]
*[urlheise IPTV]http://www.heise.de/newsticker/suche/?rm=search&q=iptv&search_submit=los%21[/url]
*[urlSAT & Kabel]http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&name=News&file=index&catid=5&topic=[/url]
*[urlWikipedia IPTV]http://de.wikipedia.org/wiki/IPTV[/url]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[url]http://www.goldmedia.com/aktuelles/suche/info/news/studie-iptv-2012/252.html?tx_ttnews%5Bswords%5D=IPTV&cHash=f6d239c08f[/url]
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schrieb am 26.01.08 08:15:26
Beitrag Nr.2 
(33.176.978)
Antwort
Zitat
Schweizer Micronas steigt aus IPTV-Geschäft aus
Entlässt 120 Beschäftigte

Der Schweizer Halbleiterhersteller Micronas setzt die Vernichtung von Arbeitsplätzen fort. Wie das Unternehmen heute in Zürich mitteilte, werden die Aktivitäten im Bereich Set-Top-Boxen für IPTV eingestellt. Davon sind 100 Beschäftigte in Santa Clara, Kalifornien, und zirka 20 Mitarbeiter in Shanghai, China, betroffen.

Der Ausstieg aus dem IPTV-Bereich sei Teil der angekündigten Verkleinerung der Produktpalette, so das Unternehmen. Bereits im ersten Quartal sollen die Entlassungen abgeschlossen werden. Die dadurch entstehenden Ausgaben sind bereits in den früher angekündigten Restrukturierungsaufwendungen enthalten.

Im Oktober hatte Micronas bereits die Entlassung von 300 Beschäftigten bekannt gegeben. 130 Stellen fielen dadurch allein in Freiburg, München und im österreichischen Villach weg.

Das Management begründete dies mit den Verlusten im dritten Quartal. Nach Wertberichtigungen und einem schwachen Geschäft in der Consumer-Sparte wurde ein Fehlbetrag von 277 Millionen Euro ausgewiesen. 2.200 Mitarbeiter waren zu diesem Zeitpunkt noch bei dem Unternehmen tätig. (ck)

[ Freitag, 28.12.2007, 11:43 ]
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schrieb am 26.01.08 08:18:13
Beitrag Nr.3 
(33.176.981)
Antwort
Zitat
Philips verkauft Produktion von Settop-Boxen an Pace
Britischer Hersteller steigt in die Riege der Weltmarktführer auf

Pace Micro, ein britischer Hersteller von Set-Top-Boxen, übernimmt zwei Geschäftsbereiche des niederländischen Elektronikkonzerns Philips. Dabei handelt es sich um die Produktion von Settop-Boxen und die Sparte Connectivity Solutions, in der die zugehörige Software entwickelt wird. Ein entsprechender Grundsatzvertrag wurde unterzeichnet, teilten die Unternehmen gestern in Amsterdam mit, dem die Pace-Eigner jedoch noch zustimmen müssen.

Die Transaktion, die ein finanzielles Volumen von 95 Millionen Euro hat, wird zu Teilen in bar und per Aktientausch vollzogen. Philips ist anschließend mit 22,5 Prozent an Pace beteiligt. In den Bereichen, die hauptsächlich in Frankreich angesiedelt sind, arbeiten 335 Beschäftigte. Hergestellt werden hier Empfangssysteme für Kabel- und Satelliten-TV, DVB-T und IPTV. Philips verzeichnete in dem Konzernteil im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 357,2 Millionen Euro und einen Verlust von 39,3 Millionen Euro.

Durch den Verkauf entsteht einer der drei weltweit größten Anbieter von Settop-Boxen mit einem Umsatz von etwa 1 Milliarde Dollar im Jahr. "Wir haben bei den Kunden nur eine minimale Überlappung", sagte Pace-Chef Neil Gaydon. Das britische Unternehmen erhält durch den Zukauf vor allem Zugang zu den Satelliten- und Kabel-TV-Märkten in Südamerika.

Pace kann im Rahmen der Akquisition die Marke Philips im Geschäft mit Settop-Boxen für drei Jahre weiternutzen. Der Hersteller profitierte in diesem Jahr von einer hohen Nachfrage aus den USA. Es gibt außerdem Lieferverträge mit Großbritanniens größtem Pay-TV-Anbieter BSkyB. Langfristig erwarten Analysten jedoch einen Auftragsrückgang, weil BSkyB mit der Übernahme von Amstrad seit diesem Sommer selbst Settop-Boxen fertigt. (ck)

[ Donnerstag, 20.12.2007, 13:46 ]
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schrieb am 26.01.08 08:20:23
Beitrag Nr.4 
(33.176.985)
Antwort
Zitat
Microsoft, Daum und Celrun gründen IPTV-Joint Venture in Südkorea
Erste Dienste starten im Sommer

Daum Communications, Microsoft und Celrun wollen die Bereitstellung von IPTV in Südkorea im Rahmen eines Joint Ventures vorantreiben. Das neue Unternehmen soll im Februar gegründet werden, teilten die Unternehmen heute in Seoul mit. Bis dahin will man über die Größe der jeweiligen Beteiligungen entscheiden. Das Finanzvolumen der Partnerschaft wurde nicht bekannt gegeben.

Der neue Service soll vollständig auf Mediaroom, der IPTV-Plattform Microsofts aufsetzen. Daum, Südkoreas größtes Web-Portal und Marktführer bei Suchmaschinen in dem Land, steuert die Inhalte bei. Vom Elektronikhersteller Celrun kommen die Set-Top-Boxen.

"Microsoft wird sein weltweites Netzwerk außerdem nutzen, um das Angebot global zur Verfügung zu stellen", sagte Yoo Jae-sung, General Manager von Microsoft Korea. Das Angebot kann so beispielsweise auch von Koreanern abonniert werden, die im Ausland leben.

Im Juli sollen erste Services bereitgestellt werden. Anwender können dann beispielsweise bereits Filme on-demand abrufen. Mit der Ausstrahlung von Fernsehprogrammen soll im Dezember begonnen werden.

Die jetzigen Partner Daum und Microsoft standen sich vor einiger Zeit noch vor Gericht gegenüber. Der Portal-Betreiber hatte den US-Konzern wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht abgeklagt. Das Verfahren wurde schließlich mit einer 30-Millionen-Dollar-Zahlung durch Microsoft im Jahr 2005 beigelegt. (ck)

[ Mittwoch, 23.01.2008, 14:09 ]
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schrieb am 26.01.08 08:31:35
Beitrag Nr.5 
(33.176.990)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.176.985 von teecee1 am 26.01.08 08:20:2301-14-2008 19:50

[url7 TECHNOLOGY TRENDS IN 2008]http://www.koreatimes.co.kr/www/news/nation/2008/01/236_17303.html[/url]

By Cho Jin-seo
Staff Reporter

High-speed wireless and wireline Internet networks will continue to drive technology evolution in South Korea this year. Telecom operators are becoming more aggressive in providing new services such as IPTV and Mobile WiMax (WiBro) at affordable prices in order to retain subscribers. Meanwhile, the monopoly of Naver in the Internet industry will weaken as the Web users look for more open, diverse and credible source of information, with the advent of faster Web browsing architecture such as AJAX.

Green industries, such as biofuel and hybrid car, look still far from bearing fruits in South Korea. It will be another boring year for the car industry as well, with no major technological advancement expected to be commercialized.

indizio@koreatimes.co.kr




The Internet-Protocol TV will have a lot of competitions this year, once the government allows live broadcasting of three terrestrial channels ― KBS, MBC and SBS ― via the Internet lines. Some even expect that this type of TV will eventually replace cable and satellite boxes to be the norm of the pay TV service within a few years in South Korea and abroad.

Both KT and Hanarotelecom, the two largest Internet and phone companies, are determined to expand IPTV users this year with generous discount plans, believing the it will be vital in retaining their broadband Internet subscribers. KT already started to offer a three-month free subscription. NHN, the operator of Naver Web portal site, is working together with KT. Daum, the No. 2 portal, is on its own IPTV project.

The emergence of IPTV will exacerbate the already-suffering DVD market as more people will prefer watching movies at home with the video-on-demand service to going to rental shops. Around 3 million households are expected to use the IPTV at the end of this year.
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schrieb am 26.01.08 23:00:41
Beitrag Nr.6 
(33.182.415)
Antwort
Zitat
Dienstag, 22. Januar 2008, 09:45 Uhr
[urlGeräte:]http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=30948&mode=thread&order=0&thold=0[/url] Technisats IPTV-Box Telestreamer von Micronas-Turbulenzen nicht betroffen
--------------------------------------------------------------------------------
(pk) Die von Technisat geplante IPTV-Settop-Box Telestreamer 2tW wird trotz der Turbulenzen beim Halbleiterspezialisten Micronas gebaut.

Die Pläne für die Produktion seien davon nicht betroffen, sagte ein Sprecher des Dauner Herstellers auf Anfrage der SAT+KABEL am Dienstag. Micronas hatte Ende Dezember angekündigt, seine Aktivitäten im Bereich der Settop-Boxen für das Internet-Fernsehen einzustellen (SAT+KABEL berichtete). Der Telestreamer 2TW verwendet als Basis die "DeCypher"-Plattform von Micronas, die neben H.264/AVC, VC-1/WMV-9, MPEG2, MPEG4 ASP und Multiformat-Audiodekodierung auch ein DRM-Kopierschutzsystem vorsieht. Die Video- und TV-Daten kommen per DSL über Ethernet.

Die Hybridbox sollen ohne Provider-Bindung erhältlich sein und die Möglichkeit bieten, sich aus zahlreichen IPTV-Filmportalen im Internet wie Maxdome, in2movies oder T-Home ein individuelles Programm zusammenzustellen (SAT+KABEL berichtete).
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schrieb am 28.01.08 19:31:40
Beitrag Nr.7 
(33.193.838)
Antwort
Zitat
28.01.2008 15:07
IPTV is Ready for Prime Time in 2008

WebsEdge, a provider of web-based channels for private and public organizations, has outlined upcoming key industry milestones that will drive the uptake of IPTV across America during 2008.

There are three key elements surrounding the provision of IPTV to consumers, companies, and organizations throughout the United States: the capacity and speed of the network to individual premises, relevant and quality content to be viewed and a functional online source for viewers to access the video content.

Stephen Horn, CEO, WebsEdge said, “IPTV has overcome some hurdles and 2008 is looking to be a strong and positive year for the industry. In addition to targeted, relevant content and enhanced two-way communication with viewers, 2008 will bring faster network speeds, which will propel new and better IPTV content.“

The following are the areas that will see the most change over the course of 2008:

Fiber Networks

The past twelve months witnessed telecommunication providers across America making a big push to bulk up their fiber networks to enable faster IP communications and acceptable packet transfer for better quality video streaming. The debate of how far to extend fiber, be it to the node (FTTN), curb, building, or home (FTTP), continued and has slowed the progress of branching the high speed access to more viewers in the US. 2008 should see this dispute settled, allowing fiber networks to grow throughout the country, thereby speeding up online connections and simultaneously accelerating the adoption of IPTV by American households.

Online Video Sites

2007 proved to be an innovative year for online video sites, which worked to provide new ways to distribute online media. Data compression technology made great strides, allowing websites to offer live streaming feeds in a bid to gain more viewers. Future improvements in video quality also means that packet loss will become less of an issue.

Similarly, video hosting sites proved to be more popular than ever, allowing online media to extend beyond short viral videos to full-length television programs and even downloadable movies. Pay-per-download video sales were still maturing in 2007 along with advertisement supported videos, but increased demand is expected in the coming year along with the increased popularity of online video rentals. Standard video rentals, meanwhile, will continue their steady decline over 2008.

Television Networks

2007 was an especially demanding year for traditional television networks, as they struggled to make their programming available via the web to keep up with consumer appetite for online content. The networks experimented with a variety of business models including expensive pay per episode systems and video ad-supported viewing systems. None of these solutions have proved to be entirely well received by viewers, but as 2008 rolls on the networks will have more opportunities to work out the kinks.

User Generated Video

Although industry professionals can take credit for the technical innovations in IPTV over 2007, it was in fact end users who continued to steal the limelight. As 2006 ended with Time choosing “You“ as its Person of the Year, 2007 witnessed the stellar growth in User Generated Content (UGC) thanks in part to YouTube's exponential growth in popularity. In 2008 we will see improvements in UGC, including easier uploads, more online editing systems, and more interactivity through mobile devices. With the growth in UGC proving to be a primary social communication tool, businesses will take notice to the trend and a greater number of organizations will use IPTV to communicate with their stakeholders. In light of the growing demand of IPTV for business use there will be a steep increase in Professionally Generated Content (PGC), content generated by professionals, organizations, communities and companies.

The rapid rise of UGC has undoubtedly had a revolutionary impact, but as high speed internet improves, viewers will expect higher image quality and improved production values. Further, as HD video makes its way into IPTV, UGC will struggle to keep up bringing more PGC video production in its wake.

As the fiber network extends, and hardware evolves, video quality will continue to enjoy considerable improvements, bringing the spotlight to bear on IPTV over 2008.

About WebsEdge

WebsEdge is a provider of web-based channels for private and public organizations across Europe and America. The company helps organizations to increase their communications reach by delivering content through low-cost web-based TV channels.

In developing these bespoke channels, WebsEdge enables clients to deliver professional television programming content to a potentially worldwide audience of broadband internet users. WebsEdge also works with clients to create broadcast-quality web-based TV programs tailored to specific sectors, organizations and audiences.

For more information on WebsEdge visit www.websedgetv.com.
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About Celrun

[urlCelrun Co., Ltd. (KSE :013240)]http://stocks.us.reuters.com/stocks/overview.asp?symbol=013240.KS[/url], is a leading IP set-top box vendor and end-to-end IPTV/VOD solution provider that develops IPTV solutions for a wide range of customers. Since its inception in 1999, the company has been enjoying a market-leading position in IP TV industry by deploying more than one million IP set-top boxes and will continue to strive to be the world market leader.

With Celrun's end-to-end IPTV/VOD solution (CelrunTV), Hanaro Telecom, the second largest fixed-line telecom company in Korea with about 3.7 million broadband subscribers, launched hanaTV in July 2006 and the number of subscribers to hanaTV surged to 500,000 as of July 2007. Hanaro Telecom is targeting to deploy one million boxes within 2007 and two million boxes by the end of 2008.

Headquartered in Seoul, Korea, Celrun has currently 190 employees expecting its revenue in 2007 is over 200 million USD. With over 60 percent in research and development areas, we serve top-tier customers worldwide. Our focus is on providing very advanced communication solutions. Further information is available at [urlwww.celrun.com] http://www.celrun.com/eng/news/press_view.asp?bbs=ePR&page=1&id=809[/url]
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schrieb am 29.01.08 16:39:06
Beitrag Nr.8 
(33.203.330)
Antwort
Zitat
BITKOM: Öffentlich-rechtliche TV-Sender sollen früher auf HD umsteigen
"Fußball-EM 2008 idealer Start-Termin"

Der Verkaufsboom immer größerer HD-fähiger TV-Geräte erhöht den Druck auf die öffentlich-rechtlichen TV-Sender: Sie sollen nach Ansicht des ITK-Branchenverbands BITKOM früher mit der Übertragung von hoch auflösenden Programmen beginnen. Derzeit ist der Start zu den Olympischen Winterspielen im Februar 2010 geplant.

Seit der zweiten Jahreshälfte 2007 haben Verbraucher verstärkt HD-Fernseher mit großen Bildschirmdiagonalen von über einem Meter gekauft. Mit ihnen kämen HD-Signale besonders gut zur Geltung, so der BITKOM in einem aktuellen Positionspapier zu HD-TV. "Damit sollten Inhalte in HD-Qualität für die Sender beim Kampf um Anteile im Fernsehmarkt immer interessanter werden", sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer heute in Berlin. Ein früherer Start zur Fußball-EM 2008 sei wünschenswert, ebenso ein regelmäßiger Betrieb ab 2009. Die öffentlichen-rechtlichen Sender in der Schweiz und in Österreich planen laut BITKOM nach eigenen Auskünften die Übertragung der EM-Spiele in HD-Qualität. Die Gerätehersteller wünschen sich zudem einen klaren Zeitplan der Sender, wie und wann sie auf Übertragungen im HD-Format umstellen werden.

Für den Empfang und die Darstellung von Fernsehformaten in HD-Qualität - wie sie derzeit im Pay-TV und gelegentlich bei privaten TV-Sendern angeboten werden - benötigen die Verbraucher zusätzlich zu einem HD-fähigen TV-Gerät in der Regel noch eine Set-Top-Box. Mitte 2007 waren nach BITKOM-Schätzungen 350.000 Set-Top-Boxen in Umlauf, mit steigender Tendenz.

Insgesamt werden nach den Angaben Ende 2008 voraussichtlich rund 1,4 Millionen Haushalte gelegentlich HD-Bilder schauen. Zusätzlich zu diesen aktiven HD-Haushalten wird es über 5 Millionen "passive" HD-Haushalte geben, die über die Technik zwar verfügen, sie aber in keiner Form nutzen. Der Anteil aller HD-Haushalte in Deutschland wird damit rund 17 Prozent betragen, und wird bis 2009 auf rund 30 Prozent und bis 2010 auf 47 Prozent steigen.

Nach einer repräsentativen Haushaltsbefragung der TechConsult im Auftrag des BITKOM besaßen im Juni 2007 fast 15 Prozent der Haushalte einen Flachbildfernseher. Ein Jahr zuvor waren es nur gut 5 Prozent.

Im Jahr 2007 wurden circa 500.000 Millionen Plasma-Geräte und 3,9 Millionen LCD-Geräte im Wert von insgesamt über 4,2 Milliarden Euro verkauft. Damit sorgten Flachbildfernseher für 32 Prozent des Umsatzes in der Unterhaltungselektronik. Für 2008 rechnen die Marktforscher der GfK mit einem Umsatzplus von 9,5 Prozent auf dann 4,6 Milliarden Euro. (as)

( Dienstag, 29.01.2008, 11:45 )
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Telekom: Umstellung auf IP-Infrastruktur dauert noch bis sieben Jahre
Konzernchef sieht wachsende Bedeutung im Content Management

(...) "Die Telekom wird keine eigenen Inhalte produzieren", betonte er. Die Telekom werde den Kunden lediglich den Zugang zu ihren digitalen Inhalten und die Verwaltung bzw. Speicherung derselben ermöglichen. "Hier steckt die Branche noch in den Anfängen, aber wir arbeiten mit Partnern an Lösungen, die in Zukunft Fragen wie, 'Habe ich den Song auf meinem MP3-Player im Auto oder auf dem PC zu Hause?' überflüssig machen", sagte Obermann. (ck)
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Telekom: Will in diesem Jahr 500.000 IPTV-Pakete verkaufen
Marktanteil im Breitband deutlich erhöht

Die Deutsche Telekom konnte im letzten Jahr ihre Ziele beim Wachstum im Breitband-Markt erreichen. Wie Konzernchef Rene Obermann heute in Berlin sagte, habe man deutlich Marktanteile hinzugewonnen. "Im Jahr zuvor war es nicht mal jeder fünfte Kunde, der sich für unser Angebot entschied, mittlerweile ist es fast jeder Zweite", so Obermann.

44 Prozent Marktanteil konnte der Konzern laut den Angaben erreichen. Als Ziel hatte man im Vorfeld 40 bis 45 Prozent genannt. Im vierten Quartal stieg die Zahl der Retail-DSL-Breitbandkunden um 526.000. Damit verfügen jetzt rund 9 Millionen Kunden in Deutschland über einen Breitbandanschluss von T-Home, ein Anstieg um knapp 2 Millionen Kunden, so das Unternehmen. Etwa 3,5 Millionen Resale-Anschlüsse werden darüber hinaus über Wettbewerber vermarktet. Damit ist die Zahl der DSL-Anschlüsse von T-Home insgesamt um rund 22 Prozent auf über 12,5 Millionen Anschlüsse gestiegen.

Im Bereich IPTV will die Telekom in diesem Jahr 500.000 Kunden gewinnen. "Zum Jahresende 2007 hatten wir 150.000 T-Home-Entertainment-Pakete verkauft", sagte der Konzernchef. 116.000 Anschlüsse wurden bisher eingerichtet. Damit bewegt sich der Konzern im mittleren Bereich seines eigenen Zielkorridors. Im Oktober 2007 hatte Festnetzchef Timotheus Höttges erklärt: "Wir werden unser Ziel von 100.000 bis 200.000 Kunden in diesem Jahr erreichen."

Vor dem Hintergrund der möglichen Reichweite ist die Zahl gering. Die Telekom kann mit ihrem Internet-TV rund 17 Millionen Anschlüsse erreichen. 27 Städte sind an das Highspeed-Netz auf Basis der VDSL-Technik, mit einer theoretischen Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde, angeschlossen. T-Home werde im Jahr 2008, in einer dritten Stufe, in 13 Städten die VDSL-Technik ausbauen. In rund 1.000 Städten werden die Kunden Internet-Fernsehen via ADSL2+ buchen können.

Der Verlust von Festnetzkunden hält weiter an. Ursache dafür sind laut Obermann in erster Linie regulatorische Maßnahmen. Die Anschlussverluste in Deutschland lagen mit rund 2,1 Millionen für das Gesamtjahr 2007 beziehungsweise 537.000 im vierten Quartal auf Vorjahresniveau. (ck/as)

( Montag, 28.01.2008, 19:16 )
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schrieb am 29.01.08 20:17:03
Beitrag Nr.9 
(33.206.384)
Antwort
Zitat
Dienstag, 29. Januar 2008, 14:00 Uhr
[urlBusiness:]http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=31403&mode=thread&order=0&thold=0 Pace verdient gut mit Settop-Boxen - höherer Gewinn und neue Kunden weltweit[/url]
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(ar) Der britische Settop-Boxen-Hersteller Pace hat im zweiten Halbjahr 2007 seinen Umsatz leicht steigern können und gleichzeitig einen deutlichen Gewinnsprung vermeldet.

Der Vorsteuergewinn stieg laut am Dienstag vorgelegten Zahlen auf 10,6 Millionen Britische Pfund nach 0,5 Millionen Pfund im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Parallel konnte das Unternehmen den Umsatz von 180,2 auf jetzt 190,0 Millionen Pfund steigern. Die Einnahmen verteilten sich dabei gleichmäßig auf den nordamerikanischen Markt (52 Prozent) und die europäischen und australisch-asiatischen Niederlassungen (48 Prozent).

In Nordamerika wurden wie schon in der 2. Jahreshälfte 2006 0,6 Millionen Settop-Boxen ausgeliefert. Dabei habe sich insbesondere die Einführung der neuen CableCard-Reihe, die neue Sicherheitsvorgaben der US-Medienbehörden berücksichtigt, positiv auf den Umsatz ausgewirkt. Derzeit werden nach Pace-Angaben über 40 Anbieter beliefert, darunter die zwei größten Pay-TV-Plattformen DirecTV und Comcast.

In Europa blieb die Zahl der ausgelieferten Receiver mit 1,0 Millionen ebenfalls auf Vorjahresniveau. Australien und Asien verbuchten mit 0,2 Millionen nach zuletzt 0,3 Millionen Boxen eine leicht gesunkene Nachfrage. Als neuer Kunde konnte die türkische Plattform Digiturk für ein HDTV-Angebot mit PVR-Geräten gewonnen werden. In Südafrika stieß Multichoice zum Kreis der Klientel hinzu. Außerdem blieben mit BSkyB, Sky Italia, UPC, Foxtel, Optus und Sky New Zealand führende Anbieter als Kunden erhalten.

Insgesamt lieferte Pace 1,8 Millionen Settop-Boxen weltweit aus. Dank eines gestiegenen durchschnittlichen Verkaufspreises von 103 Britischen Pfund (II 2006: 98 Pfund), stieg die Bruttoverdienstspanne von 15,3 auf 20,7 Prozent. Trotz der positiven Geschäftsentwicklung sprach sich der Aufsichtsrat zunächst gegen die Ausschüttung einer Dividende an die Aktionäre aus.

103 £ = 138 €

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro kommt Dynavisions SOLO HD 200 im ... :keks:
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schrieb am 31.01.08 16:42:36
Beitrag Nr.10 
(33.228.195)
Antwort
Zitat
Dynavisions setzt auf FlashFX Pro von Datalight

Rotkreuz (Schweiz), 31. Januar 2008 - Dynavisions Schweiz AG, führender Anbieter von Set-Top Boxen, hat sich für den Einsatz von FlashFx Pro Software des Unternehmens Datalight entschieden. Diese spezielle Software ermöglicht die Nutzung eines Flash-Chips als Festplatte.

Ulrich Strauss, CTO Dynavisions: „Zeit ist Geld, und der Einsatz von FlashFX spart uns drei Monate Entwicklungszeit und die überragende Performance spricht für sich.“

Durch den Einsatz von FlashFX wird es ermöglicht einen Flash-Chip als Festplatte anzusprechen, um auf diese Art beispielweise persönliche Einstellungen und Favoriten sicher auf dem SOLO HD 200 zu verwalten. Auch oft benötigte Bilder können so permanent zwischen gespeichert werden, was bei Internetangeboten von hohem Nutzen ist. „Der Treiber von Datalight ist um ein Vielfaches schneller als andere verfügbare Lösungen und unterstützt darüberhinaus eine Vielzahl von Flash-Chips, so dass eine stabile Weiterentwicklung in der Zukunft gewährleistet ist,“ so Ulrich Strauss weiter.

„Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit Dynavisions, die mit ihrem neuen Produkt mit unserer Technologie erfolgreich im Markt starten werden. “ sagt Udo Langhans, Key Account Manager, Logic Technology, deutscher Partner von Datalight.
_________________________________________________________________________
Über Logic Technology

Gegründet 1993 mit Hauptsitz in Panningen, Niederlande und einer Niederlassung in München wurde Logic Technology der Marktführer im europäischen Embedded Markt. Die einzigartige Kombination hochwertiger Produkte, Support und Beratungsleistungen wird von den Entwicklern hoch geschätzt. Es ist ein allumfassendes Konzept, so dass sich der Entwickler auf seine eigentliche Schlüsselaufgabe konzentrieren kann. www.logictechnology.de

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