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Infos,Fakten,News,Perlen und Rohrkrepierer

Diskussionsstatistik
eröffnet am 05.02.08 11:38:55
von
neuster Beitrag 19.06.11 13:50:23
von

Anzahl Beiträge: 49.374
Aufrufe gesamt: 2.274.504
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.138.137
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[ Seite: 123493649374938neuster Beitrag ]

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schrieb am 05.02.08 11:38:55
Beitrag Nr.1 
(33.270.033)
Antwort
Zitat
Die acht größten Fallen für Geldanleger
Die acht größten Fallen für Geldanleger

Thomas Grüner
kaufen
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schrieb am 05.02.08 11:43:14
Beitrag Nr.2 
(33.270.075)
Antwort
Zitat
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schrieb am 05.02.08 11:47:44
Beitrag Nr.3 
(33.270.111)
Antwort
Zitat
Dax

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schrieb am 05.02.08 11:48:20
Beitrag Nr.4 
(33.270.118)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.033 von Marchella am 05.02.08 11:38:55Hallo Marchella,

erstmal eine Dankeschön für die Eröffnung des neuen Threads.
Ich hoffe du wurdest nicht überrumpelt, da wir uns Dich schon als den "Eröffner" des neuen Thread gewünscht haben.

Also dann, auf eine sachliche und informative Diskussion und auf ein freundliches Miteinander.

Gruß
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schrieb am 05.02.08 11:49:52
Beitrag Nr.5 
(33.270.140)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.033 von Marchella am 05.02.08 11:38:55Hi Marchella!
Super, vielen Dank! :)
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schrieb am 05.02.08 11:51:39
Beitrag Nr.6 
(33.270.152)
Antwort
Zitat


Wann geht der Leitzins runter?


EZB beruhigt Bislang keine Kreditklemme
Reaktion auf Krise Fed senkt Leitzins
Dienstag, 5. Februar 2008
Ökonomen sicher
EZB wird Zinsen senken


Angesichts der steigenden Konjunkturrisiken wird die Europäische Zentralbank (EZB) in diesem Jahr die geldpolitische Wende vollziehen und schon im Frühjahr die Leitzinsen senken. Hieran wird auch eine im Jahresmittel deutlich über zwei Prozent liegende Inflationsrate nichts ändern. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von Dow Jones Newswires unter 50 vor allem in Banken tätigen Volkswirten. Demnach sagen bis Jahresende 32 Ökonomen niedrigere Leitzinsen voraus. In der Umfrage im vergangenen Monat waren mehrheitlich noch stabile Zinsen erwartet worden.

23 Experten erwarten, dass die EZB bereits im zweiten Quartal ihre Geldpolitik lockern wird, wobei die meisten mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 3,75 Prozent rechnen. Bis Jahresende rechnet eine relative Mehrheit von 22 Ökonomen damit, dass der EZB-Leitzins 3,50 Prozent betragen wird. Nur ein einziger Volkswirt - Holger Schmieding von Bank of America - sagt bis Dezember eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent voraus. Für die am Donnerstag anstehende EZB-Ratssitzung ist das Bild einheitlich: Alle 50 Befragten rechnen mit einem unveränderten Leitzins von 4,00 Prozent.

EZB zum Handeln gezwungen

Zu den Ökonomen, die niedrigere Leitzinsen erwarten, gehört Claudia Broyer von Allianz Dresdner Economic Research: "Die EZB sträubt sich angesichts der hohen Inflation zwar gegen eine Zinssenkung, wird wegen der Konjunkturrisiken aber nicht umhin kommen, ihre Geldpolitik zu lockern".

Basis der Zinsprognosen sind die in der neuen Umfrage für dieses Jahr weiter nach oben revidierten Inflations- und weiter nach unten revidierten Wachstumsprognosen. So wird nunmehr für 2008 im Euroraum mit einem jahresdurchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,5 Prozent (Januar: 2,4 Prozent) gerechnet, während für 2009 unverändert eine Teuerung von 2,0 Prozent prognostiziert wird. Zugleich rechnen die Ökonomen mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in diesem und kommenden Jahr um 1,7 Prozent (1,8) beziehungsweise 1,9 Prozent (2,1).

Wenig verändert waren die Prognosen für die weitere Entwicklung des Euro zum US-Dollar: Diesen sehen die Befragten nun auf Sicht von drei Monaten bei 1,47 Dollar (1,47) Dollar, auf Sicht von sechs und zwölf Monaten werden Kurse von 1,45 (1,44) und 1,40 (1,39) Dollar vorhergesagt.

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schrieb am 05.02.08 12:05:18
Beitrag Nr.7 
(33.270.313)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.152 von Marchella am 05.02.08 11:51:39
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schrieb am 05.02.08 12:05:37
Beitrag Nr.8 
(33.270.317)
Antwort
Zitat
Ist der Abverkauf vorbei?
05. Februar 2008 11:36



Fondsanleger sollten noch geduldig sein

Die Gewitterstimmung bei Aktien an den internationalen Märkten wurde abgelöst von einer Art Aprilwetter. Es heißt jedenfalls warm anziehen. Für Neueinstiege scheint es auf Fondsseite noch zu früh, selbst wenn erste Schnäppchen auftauchen.

Es wurde abverkauft, und zwar kräftig und auf breiter Basis, wenn auch noch kontrolliert. Betroffen sind nun alle Märkte mehr oder weniger gleichermaßen. Ein Ausweichen erscheint momentan wenig sinnvoll, ebenso wenig ein Neueinstieg.

Reagieren, aber richtig

Ansonsten raten wir dringend abzuwarten. Wer als Fondsanleger eine weite Perspektive hat (mehr als zehn Jahre), der kann sich beruhigt zurücklehnen. Ein Reagieren war und ist nicht notwendig, denn auf Sicht kommt jede Krise wieder in Ordnung. Wer eine für Fonds mittelfristige Perspektive hat (rund fünf Jahre), kann
durchwegs wieder den einen oder anderen Fonds zukaufen, falls zuvor verkauft wurde. Und wer einen fondsspezifisch nahen Horizont hat (bis drei Jahre), der hätte bereits verkaufen sollen
- oder kann noch immer verkaufen. Aber mit dem Zukauf sollten Kurzfristanleger noch zuwarten.

Ausblick noch nicht rosig

Eine Besserung der Situation ist übrigens kurzfristig nicht in Sicht. Dazu gesellt sich eine gewisse Skepsis, was die Entwicklung der Unternehmensgewinne betrifft. Vielfach werden noch Einbrüche erwartet, die wiederum negativ auf die Aktienmärkte und -fonds wirken werden. Und die Konjunktursituation wird sich auch nicht so rasch erholen. Insbesondere die starken Reaktionen der US-Notenbank Fed machen den Investoren/Anlegern Sorge: Ist es wirklich so schlimm, dass man innerhalb eigentlich weniger Tage gleich zweimal um dann insgesamt 125 Basispunkte (!) senken musste. Greenspan hätte das anders angelegt (Erster Schritt deutlich früher, Ausmaß wahrscheinlich geringer).
Es bleibt jedenfalls spannend. Weiterhin viel Anlageerfolg wünscht ihr

Peter Nestler (Chefredakteur FONDS EXPRESS)



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schrieb am 05.02.08 12:09:13
Beitrag Nr.9 
(33.270.369)
Antwort
Zitat


:)
Avatar
schrieb am 05.02.08 12:12:09
Beitrag Nr.10 
(33.270.404)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.152 von Marchella am 05.02.08 11:51:39Hallo!

Das mit den EZB-Leitzinsen habe ich aber bischen anders gelesen.
Erstmal hat der BB-Chef vor Tagen weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht gestellt.
Und dann gab es auch mehrfach Analysen, die dargestellt haben, dass die EZB der FED nicht hinterherlaufen muss / sollte, da die Situation in Euroland eine völlig andere sei.
Während in den USA tatsächlich deflationäre Tendenzen kommen KÖNNTEN - heute wurde die schlechteste Retail Januarzahl seit Beginn der Erhebung (1969) gemeldet, stellt sich die Situation in Euroland deutlich anders da. Auch der indirekte Impact über die Finanzmärkte und den Handel mit den USA wird defintiv nicht für eine potenzielle Deflation in Euroland sorgen. Und als Retter der Aktienmärkte zu wirken - auch wenn viele sich das wünschen - das ist nicht Aufgabe einer Zentralbank, solange das nicht mit deren Preiszielen übereinstimmt.

MfG.
s.

[ Seite: 123493649374938neuster Beitrag ]

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