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Infos,Fakten,News,Perlen und Rohrkrepierer ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 05.02.08 11:38:55
von
neuster Beitrag 19.06.11 13:50:23
von

Anzahl Beiträge: 49.374
Aufrufe gesamt: 2.274.504
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.138.137
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[ Seite: 123493649374938neuster Beitrag ]

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schrieb am 05.02.08 12:13:01
Beitrag Nr.11 
(33.270.410)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.033 von Marchella am 05.02.08 11:38:55Auch von mir, vielen Dank für Deinen Einsatz und gutes Gelingen . . .
MEHR LOS MIT MEHR MOOS: Kleines Handbuch für schlechte Zeiten
MEHR LOS MIT MEHR MOOS: Kleines Handbuch für schlechte Zeiten

Steffi Sammet
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schrieb am 05.02.08 12:14:51
Beitrag Nr.12 
(33.270.429)
Antwort
Zitat
INVESTMENTS


US-Insider sehen Licht am Ende des Tunnels
(DAS INVESTMENT) Dienstag, 05. Februar 2008
- Trotz der US-Hypothekenkrise stehen Banktitel bei Amerikas Insidern auf der Kaufliste. Das ist das Ergebnis des aktuellen Directors’ Dealings Report der Investmentgesellschaft VCH. Das Unternehmen analysiert die monatliche Statistik der anzeigenpflichtigen Geschäfte von Unternehmensvorständen, die Aktien des eigenen Unternehmens erwerben.
Grund für Optimismus geben den Insidern laut VCH die Zinssenkungen der US-Notenbank Fed. Dies führe mittel- bis langfristig zu einer Entspannung am Kreditmarkt. Nur in den Sektoren Verkehr und Technologie sei derzeit das Verhältnis von Aktienkäufen zu Verkäufen der Insider noch höher als bei Finanztiteln.

Allerdings herrscht gleichzeitig bei vielen Anlegern Pessimismus hinsichtlich der US-Börsen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Demnach beträgt das Verhältnis der Leerverkäufe zum Wert aller Aktien an der Wall Street derzeit 3,7 Prozent. So hoch war dieser Anteil zuletzt im Krisenjahr 1931.

Von: Christian Hilmes

Kategorie: Märkte
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schrieb am 05.02.08 12:17:54
Beitrag Nr.13 
(33.270.460)
Antwort
Zitat
Hi Marchella! Dann sage auch ich DANKE für die Eröffnung dieses Threads! Hoffe, dass es das Forum wird, das wir uns wünschen. Ich denke, Berg wird sich ebenfalls freuen. Sicher meldet er sich hier auch gelegentlich zu Wort.
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schrieb am 05.02.08 12:18:27
Beitrag Nr.14 
(33.270.470)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.429 von Marchella am 05.02.08 12:14:51Hi Marchella.... Danke...:kiss:

05.02.2008 12:10
Mirow (BMF): Währungsthema spielt Rolle bei G-7-Treffen
Ökologisches Investment!

BERLIN (Dow Jones)--Die Finanzminister und Notenbankgouverneure der Gruppe der sieben führenden Industrieländer (G-7) werden bei ihrem Treffen am Freitag und Samstag in Tokio neben den Folgen der jüngsten Finanzkrise auch die internationalen Währungsrelationen debattieren. "Das Währungsthema spielt bei diesen Sitzungen jedes Mal eine Rolle", sagte Finanzstaatssekretär Thomas Mirow am Dienstag in Berlin. Mirow ließ aber offen, ob sich die Finanzminister und Notenbankgouverneure bei ihrem Treffen auf neue Schlussfolgerungen zu dem Thema verständigen werden.

"Ob der Wortlaut des Kommuniques eine Änderung im Verhältnis zum letzten erfahren wird, kann ich nicht sagen", betonte Mirow. Die europäischen Länder seien gegen sprunghafte Wechselkursveränderungen und einseitige Belastungen des Euro, bekräftigte Mirow. "Wir möchten nicht, dass es zu abrupten Entwicklungen und Reaktionen im Weltwährungssystem kommt, und wir möchten nicht, dass die Anpassungslasten einseitig von dem Euro getragen werden müssen," sagte er.

Zudem sei es Position der europäischen Länder, dass die chinesische Währung "strukturell unterbewertet" sei. Mit Blick auf den Zinsschritt der US-Notenbank betonte Mirow, dieser sei für die Europäer unerwartet gekommen. "Ich denke, man wird nicht zu weit gehen, wenn man sagt, dass der Zinsschritt der Fed auch für Europa überraschend kam", betonte er. Eine nähere Wertung hierzu wollte Mirow jedoch nicht abgeben.

Mirow betonte, in Deutschland sei keine weitere Maßnahme zur Konjunkturstützung notwendig. "Bezogen auf die jetzige Lage und jetzige Lageeinschätzung bedarf es keines zusätzlichen Konjunkturprogramms", betonte er. "In Deutschland befindet sich die Wirtschaft in einer robusten Verfassung, auch wenn sich die Dynamik abschwächt", unterstrich Mirow. "Allerdings hat sich das Exportwachstum verlangsamt, und die private Nachfrage ist sicher nicht so stark, wie wir uns das wünschen würden", betonte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (BMF).:rolleyes:

Er kündigte zudem an, bei dem Treffen in Tokio würden die G-7 ein Signal für den weiteren Fortgang der IWF-Reform geben, und deutete an, dass Deutschland einen IWF-Goldverkauf möglicherweise unterstützen könnte, falls der Geschäftsführende IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn weitreichende Vorschläge für Ausgabenkürzungen beim Währungsfonds vorlegen sollte. "Es gibt dazu in Deutschland noch keine abschließende Positionierung", betonte Mirow.

-Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4118,
andreas.kissler@dowjones.com
DJG/ank/apo


(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2008 05:07 ET (10:07 GMT)
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schrieb am 05.02.08 12:26:45
Beitrag Nr.15 
(33.270.550)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 05.02.08 12:28:00
Beitrag Nr.16 
(33.270.565)
Antwort
Zitat
Wer von den Raketenbriefen hat Premier Gold im Depot?
RSR selbst soweit ich weis.
Avatar
schrieb am 05.02.08 12:38:11
Beitrag Nr.17 
(33.270.667)
Antwort
Zitat
Hier noch ein sehr Interesanter Link

http://canadianinsider.com/
Avatar
schrieb am 05.02.08 12:44:25
Beitrag Nr.18 
(33.270.722)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.270.667 von Marchella am 05.02.08 12:38:11In diesem Zusammenhang scheint Mountain Boy wieder interessant zu werden: http://canadianinsider.com/coReport/allTransactions.php?tick…
Avatar
schrieb am 05.02.08 12:52:45
Beitrag Nr.19 
(33.270.803)
Antwort
Zitat
Vielen Dank Marchella:)

gute Idee, die links als ersten Eintrag in den thread zu stellen.
Nicht, daß ich vergeßlich bin:confused:, aber ich verlege so einiges:rolleyes:

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schrieb am 05.02.08 12:57:14
Beitrag Nr.20 
(33.270.839)
Antwort
Zitat
Aus dem Trader´s Daily, zur Info:

"Derivate: Segen oder Teufelszeug?

von Michael Vaupel

*** Na, so manchmal habe ich den Eindruck, dass Derivate doch nicht ausschließlich ein Segen für die Volkswirtschaft sind.

Anlass für diese Gedanken: Eine aktuelle Studie (der University of Texas, erstellt von Henry Hu und Bernard Black). Die kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis:

Gläubiger wie Banken können aufgrund des Einsatzes von Derivaten mehr an einer Pleite ihrer Schuldner interessiert sein als an deren Sanierung.

Das ermöglichen neue Derivate, genannt CDS. Das steht für „Credit Default Swap“, und ermöglicht einer Bank, ihr Kreditausfallrisiko weiterzureichen.

Wenn nun ein Schuldner der Bank (welche mit CDS arbeitet) Zahlungsschwierigkeiten bekommt und sich mit der Bank zusammensetzt, um z.B. über eine Stundung der Zahlungen oder Erhöhung der Kreditlinie zu verhandeln…

…dann ist es eben nicht mehr so (wie früher), dass die Bank zwangsläufig ein Interesse an einem möglichst gesunden Schuldner hat.

Es kann für sie wirtschaftlich sinnvoller sein, den Schuldner in die Pleite zu treiben, weil sie dann volle Entschädigung erhält und keine Stundung o.ä. hinnehmen muss.

Fazit der Studie: Das „systematische finanzielle Risiko“ kann dadurch erhöht werden. Dies kann im Fall einer Kreditkrise für die Volkswirtschaft negativ sein.

Also: Auch bei Derivaten hat alles zwei Seiten! Sie sind weder Teufelszeug noch ein reiner Segen für die Volkswirtschaft. In Wahrheit sind sie etwas irgendwo in der Mitte (näher am „Segen“ als am „Teufelszeug“, schätze bzw. hoffe ich).

*** Dann möchte ich Sie noch mal daran erinnern: Wenn Sie an der Euwax (=Börse Stuttgart, mein bevorzugter Handelsplatz) mit Zertifikaten traden und Ihnen ein Ausführungskurs fragwürdig vorkommt…

…dann wenden Sie sich bitte umgehend an die Beschwerdestelle der Euwax!

Hier die Telefonnummer (börsentäglich 9 bis 20 Uhr), von Deutschland aus kostenlos erreichbar:

0800 / 22 688 55

(Und wenn Sie von außerhalb Deutschlands anrufen, dann geht das über diese Nummer:

0049 / 711 222 985 - 678)

Eben erst erhielt ich eine erfreuliche Botschaft von Trader´s Daily-Leser Dieter S. Er schrieb mir:

“Einen herzlichen Dank für Ihren guten Rat sich auf jeden Fall bei der
Euwax-Beschwerdestelle zu beschweren. Soeben bekam ich eine e-mail von der Euwax Beschwerdestelle: die Order wird nachgebessert von Verkaufskurs 2,45 Euro auf 3,19 Euro!!
Eine Beschwerde lohnt sich also wirklich.“

Recht so! Bitte handhaben Sie es genauso wie dieser Leser und lassen Sie den Emittenten keine fragwürdigen Kursstellungen durchgehen. Die Euwax ist auf unserer Seite!

Beste Grüße,

Michael Vaupel"

[ Seite: 123493649374938neuster Beitrag ]

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